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Endlich allein: Verbotene Glut im Karaokezimmer

Endlich allein im Karaokezimmer lässt die 28-jährige Brigitte sich von ihrem 32-jährigen schwarzen Kollegen Rafael hart und dreckig durchficken.

30 min read October 11, 2026New

Ich muss das endlich niederschreiben, bevor die Erinnerung verblasst. Mein Körper glüht immer noch, wenn ich nur daran denke. Ich bin Brigitte, 28 Jahre alt, seit sechs Jahren Büroangestellte in einer großen Frankfurter Firma, wo ich Verträge prüfe und Zahlenkolonnen anstarrte, während meine Gedanken ganz woanders waren. Seit zehn Wochen war da Rafael, der 32-jährige schwarze Austauschkollege aus Chicago. Ein athletischer Hüne mit breiten Schultern, die sich unter jedem Hemd abzeichneten, langen, kräftigen Beinen und einer dunklen Haut, die im Neonlicht des Büros fast samten schimmerte. Seine tiefe Stimme mit dem leichten amerikanischen Akzent hatte mich vom ersten Meeting an feucht werden lassen. Ich bin blond, hellhäutig, mit einem Körper, den ich durch Laufen und Yoga straff halte – volle Brüste, die in engen Blusen spannen, eine schmale Taille und ein runder Po, der in Bleistiftröcken immer wieder seine Blicke einfing. Wochenlang hatten wir uns nur angeschaut. Im Aufzug, bei Kaffeepausen, bei Präsentationen. Die Luft zwischen uns knisterte, doch keiner wagte den ersten Schritt. Bis zur Firmenfeier.

Der Abend war lang gewesen. Japanisches Karaokezimmer im Keller des teuren Restaurants, das die Firma gemietet hatte. Kollegen sangen falsch, lachten zu laut, tranken Sake und Bier. Lorenzo und Rosa waren die Letzten, die gingen, winkten uns betrunken zu und zogen die schwere Tür hinter sich ins Schloss. Plötzlich waren nur noch Rafael und ich da. Die Musik lief leise weiter, irgendein alter japanischer Pop-Song, der in den Lautsprechern summte. Die bunten LED-Lichter wurden automatisch gedimmt, tauchten den Raum in ein warmes, rotes und violettes Glühen. Das Sofa aus schwarzem Kunstleder fühlte sich warm an unter meinen nackten Oberschenkeln. Mein enges dunkelblaues Kleid war hochgerutscht, als ich mich zurücklehnte. Die Tür war zu. Kein Fenster. Keine Zeugen. Endlich allein.

Die Stille war fast greifbar. Nur unser Atem und das leise Summen der Anlage. Ich spürte, wie die wochenlange Anziehung jetzt offen zwischen uns pulsierte. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Rafael saß nur einen halben Meter entfernt, die langen Beine gespreizt, die muskulösen Unterarme auf den Knien. Sein weißes Hemd war am Kragen offen, zeigte den Ansatz seiner breiten Brust. Die dunkle Haut dort glänzte leicht vom Schweiß des Abends. Seine Augen, tiefbraun und hungrig, fixierten mich. Ich fühlte mich nackt unter diesem Blick, obwohl ich noch angezogen war.

„Endlich allein, Brigitte“, sagte er leise. Seine Stimme war ein dunkles Grollen, das direkt zwischen meine Beine fuhr. „Die ganze Feier habe ich nur darauf gewartet, dass die anderen verschwinden. Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir vorgestellt habe, dich hier auf diesem Sofa zu nehmen.“

Ich schluckte. Meine Wangen brannten. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Das ist dein Kollege. Das kann dich den Job kosten. Aber mein Körper antwortete anders. Meine Nippel drückten hart gegen den dünnen BH, und zwischen meinen Schenkeln wurde es warm und feucht. Ich presste die Beine zusammen, doch das machte es nur schlimmer.

„Ich weiß genau, wovon du sprichst, Rafael“, flüsterte ich zurück, duzte ihn endlich offen. „Seit du hier bist, kann ich kaum noch arbeiten. Jedes Mal, wenn du an meinem Schreibtisch vorbeigehst, stelle ich mir vor, wie deine großen schwarzen Hände meine weißen Schenkel spreizen. Es ist verboten… und genau deswegen werde ich so geil davon.“

Er lächelte dieses langsame, wissende Lächeln, das seine weißen Zähne aufblitzen ließ. Dann rutschte er näher. Das Sofa knarzte unter seinem Gewicht. Seine Hand legte sich auf mein Knie – groß, warm, dunkel gegen meine helle Haut. Die Berührung war wie ein Stromschlag. Langsam schob er die Hand höher, unter den Saum meines Kleides, streichelte die Innenseite meines Oberschenkels. Ich atmete scharf ein. Meine Gedanken rasten: Ja, berühr mich. Endlich. Ich will das seit Wochen.

„Deine Haut ist so weich“, murmelte er. „So hell. Ich will sehen, wie mein schwarzer Schwanz darauf aussieht. Willst du das auch, Brigitte? Willst du, dass ich dich hier hart und dreckig ficke?“

Seine Worte waren roh, direkt, ohne Umschweife. Sie trafen mich tief. Ich nickte, die Lippen leicht geöffnet. „Ja… ich will es. Ich bin schon ganz nass, nur weil du mich so ansiehst. Fass mich an, Rafael. Bitte.“

Seine Finger glitten weiter, erreichten meinen Spitzenstring. Er strich über den Stoff, fühlte die verräterische Nässe. Ein tiefes Brummen kam aus seiner Brust. „Fuck, du tropfst ja schon. Deine kleine weiße Fotze sehnt sich nach mir, oder? Sag es.“

„Ich sehne mich nach dir“, keuchte ich. „Nach deinem großen schwarzen Schwanz. Ich habe ihn mir so oft vorgestellt, wenn ich abends allein im Bett lag und mich selbst gefingert habe.“

Er schob den String zur Seite. Zwei dicke Finger teilten meine glatten, geschwollenen Schamlippen und drangen langsam in mich ein. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte laut auf. Die Dehnung war herrlich. Seine Finger waren viel dicker als meine eigenen. Er krümmte sie, fand sofort den Punkt, der mich zittern ließ. Mit dem Daumen kreiste er fest über meinen geschwollenen Kitzler. Das schmatzende Geräusch meiner Nässe erfüllte das kleine Zimmer.

Während er mich so fingerte, zog ich ihn am Hemd zu mir. Unsere Münder prallten aufeinander. Der Kuss war hungrig, nass, voller Verlangen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, fickte ihn im gleichen Rhythmus wie seine Finger meine Fotze. Ich schmeckte Sake und pure Männlichkeit. Meine Hände fuhren über seine Brust, rissen die Knöpfe auf. Endlich spürte ich seine nackte Haut – heiß, fest, die Muskeln darunter hart wie Stein. Ich kratzte mit den Nägeln über seinen Bauch, tiefer, bis ich den Gürtel erreichte.

Rafael zog seine Finger aus mir, hielt sie mir vor den Mund. Ohne zu zögern leckte ich sie ab, schmeckte meine eigene süße Erregung. Seine Augen wurden noch dunkler vor Lust. „Gute Schlampe. Du weißt, was du bist, oder? Eine geile blonde Bürohure, die sich endlich von einem schwarzen Kollegen durchficken lassen will.“

„Ja“, hauchte ich, während ich seinen Gürtel öffnete. „Genau das bin ich für dich.“

Sein Schwanz sprang heraus, als ich die Hose herunterzog. Ich hielt den Atem an. Er war gewaltig. Lang, dick, fast schwarz mit dicken, pulsierenden Adern und einer breiten, glänzenden Eichel, aus der schon klarer Lustsaft tropfte. Der Kontrast zu meiner hellen Hand, als ich ihn umfasste, war obszön und wunderschön zugleich. Ich konnte die Finger kaum schließen. Langsam wichste ich ihn, spürte das heiße, seidige Gewicht, die Kraft darin.

Rafael stöhnte tief, schob mein Kleid ganz nach oben, entblößte meinen Bauch und meine Brüste. Er beugte sich vor, saugte einen harten rosa Nippel in seinen Mund, biss zu, während ich ihn weiter wichste. Die Lust schoss wie Blitze durch meinen Körper. Meine Fotze zog sich zusammen, bettelte um mehr. Ich spreizte die Beine weiter, bot mich ihm an. Das Sofa knarzte unter uns. Die Karaoke-Lichter warfen rote und blaue Schatten über seinen dunklen Rücken, über meine hellen Schenkel.

„Spürst du, wie hart ich bin?“, raunte er gegen meine Brust. „Das ist seit Wochen so. Jedes Mal, wenn du im Meeting die Beine übereinandergeschlagen hast, wollte ich dich auf dem Tisch nehmen. Dich auf meinen Schwanz setzen und dich reiten lassen, bis du schreist.“

Ich wichste ihn schneller, drehte die Hand über der Eichel. „Dann tu es endlich. Ich halte es nicht mehr aus. Fick mich, Rafael. Mach mich zu deiner weißen Fotze.“

Er richtete sich auf, packte meine Hüften mit beiden Händen. Sein riesiger Schwanz lag schwer auf meinem Venushügel, die Eichel rieb über meinen Kitzler, vor und zurück, verteilte meine Nässe und seinen Lusttropfen. Die Spitze drückte gegen meinen Eingang, dehnte die engen Lippen leicht. Ich hielt den Atem an, hob das Becken, wollte ihn endlich in mir spüren.

Genau in diesem Moment, als die dicke Eichel gerade begann, mich zu öffnen, hielt er still. Er sah mir tief in die Augen, ein teuflisches Grinsen auf den Lippen. Die Spannung war unerträglich. Mein Körper schrie nach Erlösung, meine Fotze zuckte um seine Spitze, versuchte ihn tiefer zu ziehen. Aber er bewegte sich nicht weiter. Stattdessen beugte er sich vor, küsste mich wieder hart und flüsterte gegen meine Lippen:

„Das war erst der Anfang, Brigitte. Ich werde dich heute noch so hart durchficken, dass du morgen nicht mehr gerade laufen kannst. Aber nicht alles auf einmal…“

Die Lichter im Karaokezimmer flackerten weiter, die Musik spielte leise im Hintergrund, und ich wusste: Das hier war noch lange nicht vorbei. Die verbotene Glut zwischen uns hatte gerade erst begonnen zu brennen.

Ich spürte, wie seine dicke Eichel meine Schamlippen gerade so weit auseinanderdrückte, dass ich die Dehnung in jeder Faser meines Unterleibs fühlte. Ein winziger Stoß, und er wäre tief in mir gewesen. Doch Rafael hielt still, sein Atem schwer und heiß an meinem Hals. Seine dunklen Augen bohrten sich in meine, dieses teuflische Grinsen auf den vollen Lippen. „Nicht alles auf einmal, Brigitte“, flüsterte er rau. „Ich will dich leiden lassen. Will, dass du bettelst.“

Die Enttäuschung vermischte sich mit purer Geilheit. Mein Körper zitterte, meine Fotze zog sich rhythmisch um seine Spitze zusammen, als wollte sie ihn hineinziehen. Ich war 28, seit Jahren in diesem Büro gefangen in Zahlen und Verträgen, und jetzt lag ich hier, nackt bis auf das hochgeschobene Kleid, während dieser 32-jährige schwarze Kollege aus Chicago mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Die Karaoke-Anlage summte weiter, die bunten Lichter warfen rote und violette Flecken auf seine breite, dunkle Brust.

Rafael zog sich zurück, sein Schwanz glitt über meinen Kitzler und hinterließ eine Spur aus meiner eigenen Nässe. Er stand auf, der mächtige Schaft wippte schwer vor seinem muskulösen Bauch. „Komm“, sagte er mit dieser tiefen, akzentgefärbten Stimme, die mich immer feucht machte. „Wir singen erst. Einen langsamen R&B-Song. Lass uns die Lust richtig hochkochen, bevor ich dich hart und dreckig durchficke.“

Ich folgte ihm wie in Trance. Meine Beine waren weich, zwischen meinen Schenkeln klebte alles vor Erregung. Er wählte an der Maschine „Sexual Healing“ von Marvin Gaye. Die ersten langsamen Beats füllten das kleine Zimmer, die Luft schien zu vibrieren. Wir nahmen jeder ein Mikrofon, stellten uns gegenüber auf, so nah, dass unsere Körper sich fast berührten. Mein Kleid hing noch lose um meine Taille, seine Hose war offen, der riesige schwarze Schwanz ragte heraus wie eine Waffe.

Wir begannen zu singen. Meine helle Stimme zitterte vor Verlangen, seine tiefe Bassstimme verschmolz mit meiner, als würde er mich schon allein mit dem Klang ficken. „Get up, get up, get up, let’s make love tonight...“ Unsere Blicke hielten sich fest. Mit jedem Vers kamen sich unsere Körper näher. Zuerst nur die Hitze, dann die Berührung. Meine harten Nippel streiften seine Brust, sein Schwanz drückte gegen meinen nackten Bauch, heiß und pulsierend.

Rafael legte seine große dunkle Hand auf meine Hüfte. Die Finger waren so breit, die Haut so tiefschwarz gegen mein helles, von Yoga gestrafftes Weiß, dass der Anblick allein mich stöhnen ließ. Ich drückte mich willig dagegen, rieb meinen Venushügel an seinem Oberschenkel, spürte, wie seine Finger fester zupackten, als wollte er mich nie wieder loslassen. Der Kontrast machte mich verrückt – diese verbotene Mischung aus Schwarz und Weiß, Kollege und heimliche Hure.

Während der Song weiterspielte, beugte er sich zu meinem Ohr, sang die Zeile leise mit und flüsterte dann: „Ich will dich schon so lange, Brigitte. Seit dem ersten Meeting, als du in deiner engen weißen Bluse saßest und ich mir vorstellte, wie diese vollen Titten aussehen, wenn ich sie mit meinen schwarzen Händen knete. Wie oft habe ich im Büro auf deinen runden Arsch gestarrt und mir ausgemalt, dich über den Schreibtisch zu legen und meinen dicken Schwanz in deine enge weiße Fotze zu rammen.“

Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich sang die nächste Zeile mit heiserer Stimme, dann gestand ich flüsternd zurück, meine Lippen fast an seinem Hals: „Rafael, ich bin schon seit zehn Wochen nass wegen dir. Jede Nacht habe ich mich in meiner Wohnung selbst gefingert und mir vorgestellt, wie dein riesiger schwarzer Schwanz mich aufspießt. Du bist mein Kollege, es ist verboten, es könnte uns beide den Job kosten – und genau das macht mich so geil. Ich will deine Hure sein. Deine blonde, helle Bürohure, die sich von dir hart durchficken lässt.“

Unsere Geständnisse ließen den Song zur Nebensache werden. Wir sangen nur noch bruchstückhaft, unsere Körper drängten sich immer enger aneinander. Seine Hand glitt von meiner Hüfte über meinen Rücken, packte meinen Nacken. Ich presste meine vollen Brüste gegen seine harte Brust, spürte die festen Muskeln unter seiner samtenen dunklen Haut. Sein Schwanz rieb zwischen uns, die dicke Ader an der Unterseite pulsierte gegen meinen Bauch. Die Luft roch nach Schweiß, Sake und purer Lust.

Der Song erreichte den Refrain, doch wir ließen die Mikrofone sinken. Unsere Münder prallten aufeinander in einem hungrigen, nassen Kuss. Kein Zögern mehr. Unsere Zungen stießen tief hinein, fickten sich gegenseitig, während wir stöhnten. Speichel lief über unsere Kinne. Seine großen Hände rissen mir das Kleid endgültig über den Kopf, warfen es in die Ecke. Er öffnete meinen BH, ließ meine schweren, weißen Brüste frei springen. Sofort senkte er den Kopf, saugte einen harten rosa Nippel in seinen heißen Mund, biss zu, bis ich aufschrie.

Ich zog ihm das offene Hemd ganz von den Schultern, fuhr mit den Nägeln über seine breiten, dunklen Schultern, über die definierten Brustmuskeln, tiefer über den harten Sixpack. Seine Haut war heiß und glatt, roch nach Mann und Verlangen. Dann schob ich ihm die Hose und die Boxers über die muskulösen Schenkel. Endlich war er ganz nackt – ein athletischer schwarzer Hüne, 32 Jahre alt, mit diesem monströsen Schwanz, der steil nach oben ragte, fast bis zum Nabel. Die Eichel glänzte, dicke Adern pulsierten, die schweren dunklen Eier hingen prall darunter. Der Anblick ließ meine Fotze zusammenkrampfen.

Wir zogen uns gegenseitig die letzten Sachen aus, weil wir es beide schon so lange wollten. Es war wie eine Explosion nach wochenlangem Verlangen. Mein String flog weg, ich stand nun komplett nackt vor ihm – blond, hellhäutig, mit meinen vollen Brüsten, der schmalen Taille und dem runden Po, den er so oft angestarrt hatte. Meine glatten Schamlippen waren geschwollen und glänzten vor Nässe.

„Fuck, schau dich an“, knurrte er, seine Stimme dunkel vor Lust. „So eine geile weiße Fotze, die nach meinem schwarzen Schwanz bettelt. Ich werde dich heute noch in jede Position ficken, Brigitte.“

Wir taumelten zurück zum Sofa. Er setzte sich, zog mich rittlings auf seinen Schoß. Sein riesiger Schwanz lag heiß zwischen meinen Schamlippen, rieb auf und ab über meinen pochenden Kitzler. Ich rieb mich an ihm, verteilte meine Nässe auf seiner ganzen Länge, spürte jede Ader. Seine Hände kneteten meinen Arsch, spreizten die Backen, ein Finger strich über meinen engen Hintereingang und ließ mich zittern.

Ich griff zwischen uns, umfasste seinen Schwanz mit beiden Händen – ich brauchte wirklich beide, so dick war er – und wichste ihn langsam, während ich ihn küsste. „Ich will dich so sehr“, keuchte ich zwischen den Küssen. „Mach mich zu deiner Schlampe. Sag mir, wie sehr du meine weiße Fotze willst.“

„Seit Wochen denke ich nur an das hier“, antwortete er, seine Stimme ein tiefes Grollen. „Wie deine helle Haut unter mir aussieht, wenn ich dich mit meinem schwarzen Schwanz aufspieße. Du wirst schreien, Brigitte. Du wirst betteln, dass ich tiefer gehe.“

Er hob mich etwas an, positionierte seine breite Eichel wieder an meinem Eingang. Diesmal drang er ein kleines Stück ein, nur die Spitze, dehnte mich auf köstliche Weise. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte laut. Die Lichter tanzten über unsere Körper – sein dunkler, muskulöser Leib unter meinem hellen, weichen. Ich wollte mehr, wollte alles, doch er hielt mich fest, bewegte sich nur minimal, quälte uns beide.

Meine Gedanken überschlugen sich. Das hier war erst der Anfang der Nacht. Die Tür war verschlossen, niemand würde uns stören. Ich wollte ihn reiten, wollte auf allen vieren genommen werden, wollte seinen Schwanz in meinem Mund spüren, bis er mir in die Kehle spritzt. Aber er hatte recht – nicht alles auf einmal. Die verbotene Glut brannte jetzt lichterloh. Mein Körper war ein einziges Verlangen, meine Fotze zog sich gierig um seine Eichel zusammen, und ich wusste, dass der nächste Schritt mich vollkommen zerbrechen und neu zusammensetzen würde.

Er sah mir tief in die Augen, Schweiß glänzte auf seiner dunklen Stirn. „Noch nicht ganz, Baby. Erst will ich dich schmecken. Will sehen, wie du kommst, bevor ich dich richtig hart durchficke.“

Sein Schwanz glitt wieder heraus, ließ mich leer und verzweifelt zurück. Er schob mich auf das warme Kunstleder-Sofa, spreizte meine Beine weit auseinander. Seine breiten Schultern senkten sich zwischen meine Schenkel, und als seine heiße Zunge das erste Mal über meine triefende Spalte leckte, schrie ich auf. Die Nacht war noch jung, und die verbotene Lust zwischen uns war gerade erst richtig erwacht. Ich krallte meine Finger in seine kurzen Haare, drückte sein Gesicht tiefer in meine Fotze und wusste: Das hier würde noch lange nicht enden.

Ich krallte meine Finger fester in seine kurzen krausen Haare und zog ihn noch tiefer zwischen meine Schenkel. Rafaels Zunge arbeitete unermüdlich, flach und breit leckte er über meine gesamte Spalte, saugte dann meinen geschwollenen Kitzler zwischen seine vollen Lippen und ließ ihn vibrieren. Zwei seiner dicken Finger stießen hart in mich, krümmten sich genau dort, wo ich es am meisten brauchte. Mein ganzer Körper spannte sich, die bunten Karaoke-Lichter flackerten über meine hellen Brüste, die bei jedem Keuchen wippten. „Rafael… ja, genau so… leck deine weiße Kollegin, bis sie kommt“, stöhnte ich heiser. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Ich bin 28, habe einen guten Job, verdiene mein eigenes Geld, und doch liege ich hier wie eine billige Schlampe und lasse mir von meinem 32-jährigen schwarzen Kollegen das Hirn rauslecken. Der Kontrast seiner dunklen, vollen Lippen an meiner rosigen, nassen Fotze ließ mich fast verrückt werden.

Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Meine Beine zitterten unkontrollierbar, ich presste sein Gesicht gegen meine pulsierende Mitte und spritzte ihm meine Säfte über Zunge und Kinn. Er schluckte gierig, brummte tief in meine Fotze hinein, und das Vibrieren verlängerte meinen Höhepunkt, bis ich nur noch wimmern konnte. Als die Wellen abebbten, wollte ich mehr. Ich wollte ihm geben, was er verdient hatte. Mit weichen Knien rutschte ich vom Sofa, kniete mich direkt vor ihn auf den Boden des Karaokezimmers. Der Teppich war rau unter meinen Knien, die Luft roch nach Schweiß und meiner eigenen Erregung. Sein riesiger schwarzer Schwanz ragte steil vor meinem Gesicht auf, dicke Adern pulsierten, die breite Eichel glänzte nass von seinem Lustsaft.

Ich sah zu ihm hoch, unsere Blicke trafen sich. Seine dunklen Augen waren voller Hunger und Dominanz. „Darf ich ihn endlich schmecken?“, flüsterte ich, die Stimme schon wieder belegt vor Geilheit. Rafael nickte langsam, legte eine große Hand auf meinen Hinterkopf. „Nimm ihn tief, Brigitte. Zeig mir, wie sehr du den schwarzen Schwanz deiner Kollegin brauchst.“ Ich öffnete den Mund so weit ich konnte und ließ die dicke Eichel zwischen meine Lippen gleiten. Der Geschmack war intensiv – salzig, männlich, ein bisschen süß von den Lusttropfen. Ich nahm ihn tiefer, spürte, wie er meine Zunge platt drückte, wie er meinen Rachen dehnte. Meine Wangen wurden hohl, als ich saugte, und ich ließ ein lautes, schmatzendes Geräusch hören, das die leise R&B-Musik übertönte.

Rafael stöhnte tief, ein dunkles, animalisches Geräusch, das direkt in meinen Unterleib fuhr. „Fuck, ja… genau so. Nimm ihn tiefer, du geile blonde Schlampe.“ Er packte meinen Kopf mit beiden Händen, die Finger groß und stark in meinen blonden Haaren, und begann, meine Kehle zu ficken. Langsam zuerst, dann immer härter. Sein dicker Schaft glitt über meine Zunge, stieß bis zum Anschlag in meinen Rachen, bis meine Nase gegen seinen harten Bauch drückte. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine nackten Brüste. Ich würgte leicht, doch ich liebte es. Die Tränen stiegen mir in die Augen, aber ich hielt seinen Blick, wollte ihm zeigen, wie sehr ich das brauchte. In Gedanken schrie ich: Das ist Rafael aus dem Büro, der immer so professionell wirkt – und jetzt ramme ich mir seinen monströsen schwarzen Kolben bis in die Speiseröhre. Der Kontrast meiner hellen, von Spucke glänzenden Lippen an seinem fast schwarzen Schwanz war obszön schön.

„Du siehst so verdammt gut aus mit meinem dunklen Schwanz im Mund, Brigitte. Deine weißen Wangen ausgebeult, deine blauen Augen tränen – genau so habe ich es mir in den Meetings vorgestellt.“ Er fickte meinen Mund schneller, die schweren Eier klatschten rhythmisch gegen mein Kinn. Ich hielt mich an seinen muskulösen Schenkeln fest, spürte die harten Muskeln unter der samtenen dunklen Haut. Mein eigener Speichel lief mir über die Brüste, machte alles glitschig. Nach einigen Minuten zog er sich mit einem nassen Schmatzen zurück. Sein Schwanz war noch dicker geworden, die Adern standen noch stärker hervor. Ich rang nach Luft, leckte mir die Lippen. „Mehr“, keuchte ich. „Ich will alles von dir.“

Rafael zog mich hoch, seine Hände grob und bestimmt. Er warf mich fast auf die breite Karaokebank, die mit schwarzem Kunstleder bezogen war und noch warm von unseren Körpern. Ich spreizte die Beine weit, so weit es ging, präsentierte ihm meine tropfende, hellrosa Fotze. Meine inneren Lippen waren geschwollen, glänzten einladend. „Nimm mich jetzt, Rafael. Fick mich hart in Missionarsstellung. Ich will sehen, wie dein schwarzer Körper auf meinem weißen liegt.“ Er positionierte sich zwischen meinen Schenkeln, die breite Eichel drückte gegen meinen Eingang. Mit einem einzigen harten Stoß drang er bis zur Hälfte in mich ein. Ich schrie auf – die Dehnung war brutal und wundervoll zugleich. Mein Inneres wurde aufgespreizt wie noch nie. Er schob sich weiter vor, Zentimeter für Zentimeter, bis seine schweren Eier gegen meinen Arsch klatschten und er komplett in mir steckte.

„Verdammt, bist du eng“, knurrte er und begann, mich mit langen, harten Stößen zu ficken. Das Sofa quietschte im Takt, die bunten Lichter warfen rote und violette Muster auf seine breite Brust und meinen flachen, hellen Bauch. Ich sah genau hin, wie sein dunkler, glänzender Schwanz aus meiner weißen Fotze herausglitt und wieder tief hineinstieß. Der Kontrast war hypnotisierend. „Ich liebe es“, keuchte ich laut. „Ich liebe, wie dein schwarzer Schwanz meine helle Fotze aufdehnt. Schau nur, wie dunkel er ist gegen meine weiße Haut. Fick mich tiefer, du dominanter Hengst!“ Rafael grinste gefährlich, stützte sich mit den Armen neben meinem Kopf ab und rammte sich noch härter in mich. Jeder Stoß traf meinen Gebärmutterhals, ließ meine Brüste wild wippen. „Sag es nochmal, Brigitte. Sag mir, wie sehr du meine dominante Art liebst.“

„Ich liebe es, wie du mich nimmst, Rafael! Du bist so stark, so schwarz, so viel größer als ich. Ich bin nur deine weiße Bürohure, die endlich hart durchgefickt wird. Der Kontrast macht mich wahnsinnig – deine dunkle Haut auf meiner hellen, dein dicker schwarzer Kolben, der meine rosige Fotze zerfickt. Härter! Ja, genau so!“ Meine Nägel kratzten über seinen Rücken, hinterließen helle Spuren auf seiner dunklen Haut. Er fickte mich wie eine Maschine, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brüste. Die Geräusche waren dreckig und laut: das Klatschen von Haut auf Haut, das schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze, unser keuchender Atem und die schmutzigen Worte, die wir uns gegenseitig ins Gesicht stöhnten.

Plötzlich zog er sich heraus, packte mich an den Hüften und drehte mich mit Leichtigkeit um. Ich kam auf alle Viere, reckte ihm meinen runden, hellen Arsch entgegen. Ohne Vorwarnung stieß er wieder in mich, noch tiefer als zuvor. Seine Hand griff in meine langen blonden Haare, wickelte sie sich um die Faust wie Zügel und zog meinen Kopf nach hinten. Mein Rücken bog sich durch, meine Brüste wurden nach vorn gedrückt. Er begann, mich doggy-style zu hämmern, hart und schnell, jeder Stoß ließ meinen ganzen Körper erzittern. „So ist es gut“, knurrte er. „Halt deinen Arsch hoch für meinen schwarzen Schwanz. Du liebst es, wenn ich dich so dominiere, oder? Wenn ich deine blonden Haare packe wie bei einer Stute.“

„Ja! Ich liebe deine dominante Art! Zieh fester an meinen Haaren, Rafael! Zeig mir, wer hier das Sagen hat! Dein schwarzer Körper hinter meinem weißen Arsch – das ist so geil. Ich spüre jeden Zentimeter, wie du mich komplett ausfüllst. Fick deine blonde Kollegin, mach mich zu deiner weißen Fotze! Der Kontrast… oh Gott, ich sehe uns in den Spiegeln der Karaokeanlage… dein dunkles Fleisch gegen mein helles… ich komme gleich nochmal!“ Er zog stärker an meinen Haaren, sein Tempo wurde animalisch. Das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch hallte im kleinen Zimmer wider. Schweiß lief über meinen Rücken, sammelte sich in meiner Taille. Ich drückte mich ihm entgegen, wollte jeden brutalen Stoß spüren.

„Du bist meine geile weiße Schlampe, Brigitte. Seit Wochen habe ich mir vorgestellt, dich genau so zu nehmen – auf allen vieren, Haare in der Faust, während mein dicker schwarzer Schwanz deine enge Fotze zerstört. Sag, wie sehr du den Kontrast liebst!“ Ich schrie fast: „Ich liebe ihn! Deine dunkle Haut auf meiner hellen macht mich so nass. Dein schwarzer Schwanz sieht so verboten aus, wenn er in mich reinschiebt. Du bist so dominant, so viel stärker – ich gehöre dir hier drin. Fick mich weiter, bitte, hör nicht auf!“

Meine Arme gaben nach, ich sank mit dem Oberkörper auf die Bank, nur noch den Arsch hochgereckt. Rafael ließ meine Haare nicht los, hielt mich genau in der Position, die er wollte. Die Musik spielte immer noch leise im Hintergrund, irgendein langsamer Groove, der unsere harten Stöße begleitete. Mein Körper war nur noch Lust, jede Faser gespannt, meine Fotze zog sich rhythmisch um seinen dicken Schaft zusammen. Ich war kurz davor zu kommen, spürte den nächsten Orgasmus heranrollen wie eine Welle. Doch Rafael verlangsamte plötzlich ein wenig, hielt die Spannung, zog fast ganz heraus und stieß dann wieder quälend langsam tief ein. Sein Atem ging schwer, seine Stimme war rau, als er mir ins Ohr flüsterte: „Noch nicht, Baby. Ich will dich noch länger so haben. Die Nacht ist noch nicht vorbei… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Ich wimmerte vor frustrierter Geilheit, mein Körper zitterte unter ihm, die verbotene Glut brannte heißer denn je. Die Karaoke-Lichter tanzten weiter über unsere verschlungenen, kontrastreichen Körper, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang des richtigen Fickens war. Mein Kollege, mein schwarzer, dominanter Liebhaber, hatte mich genau da, wo er mich haben wollte – und ich wollte noch viel mehr.

Ich wimmerte vor frustrierter Geilheit, mein Körper zitterte unter ihm, die verbotene Glut brannte heißer denn je. Die Karaoke-Lichter tanzten weiter über unsere verschlungenen, kontrastreichen Körper, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang des richtigen Fickens war. Mein Kollege, mein schwarzer, dominanter Liebhaber, hatte mich genau da, wo er mich haben wollte – und ich wollte noch viel mehr.

Rafael zog fester an meinen blonden Haaren, bog meinen Rücken durch und rammte seinen dicken schwarzen Schwanz mit langen, brutalen Stößen in meine tropfende Fotze. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen meinen runden, hellen Arsch erzeugte ein lautes, feuchtes Klatschen, das sich mit meinem Stöhnen mischte. Ich spürte jede einzelne Ader seines Schafts, wie sie meine engen Wände dehnte, wie seine prallen Eier rhythmisch gegen meinen Kitzler schlugen. Der Kontrast war obszön und perfekt zugleich – seine tiefe, samtschwarze Haut auf meinem hellen, durch jahrelanges Laufen und Yoga gestrafften Körper. Als 28-jährige Vertragsprüferin in dieser Frankfurter Firma hatte ich immer die Kontrolle behalten, doch jetzt war ich nur noch seine willige weiße Fotze, die sich für den 32-jährigen Austauschkollegen aus Chicago aufspreizte.

„Nimm ihn tiefer, Brigitte“, knurrte er mit dieser dunklen, akzentgefärbten Stimme, die mich schon im Büro immer feucht gemacht hatte. „Dein heller Arsch gehört mir heute. Spürst du, wie mein schwarzer Schwanz deine enge weiße Fotze aufreißt? Sag es mir.“ „Ich spüre es“, keuchte ich, die Stimme heiser vom vielen Stöhnen. „Ich liebe es, wie du mich dehnst. Dein schwarzer Kolben sieht so verboten aus, wenn er in meiner rosa Fotze verschwindet. Fick mich härter, Rafael. Mach deine blonde Kollegin fertig.“

Er lachte tief und dunkel, gab mir zwei feste Schläge auf die Arschbacken, die ein heißes Brennen hinterließen. Dann beschleunigte er, fickte mich mit kurzen, harten Stößen, die meinen ganzen Körper durchrüttelten. Meine vollen Brüste schwangen unter mir hin und her, die Nippel hart wie Kiesel. Schweiß lief mir den Rücken hinunter, sammelte sich in meiner Taille. Ich drückte mich ihm entgegen, wollte jeden Millimeter spüren, wollte, dass er mich vollkommen ausfüllte. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Das hier ist Rafael, der immer so professionell im Meeting sitzt, und jetzt hält er mich wie eine Hure an den Haaren und hämmert seinen riesigen schwarzen Schwanz in mich. Der Gedanke an die Gefahr, entdeckt zu werden, ließ meine Fotze nur noch stärker zucken.

Nach endlosen Minuten, in denen ich schon zwei kleine Höhepunkte erlebte, die mich zittern ließen, zog er sich zurück. Sein Schwanz glänzte nass von meinen Säften. Bevor ich protestieren konnte, setzte er sich auf die Bank, zog mich auf seinen Schoß und führte mich direkt auf seinen Schaft. Ich sank langsam auf ihn, nahm ihn in dieser Reiterstellung tief in mich auf, bis meine Schamlippen seinen Bauch berührten. Die Dehnung war noch intensiver. Ich begann, ihn zu reiten, erst kreisend, dann auf und ab, meine Hände auf seiner breiten, dunklen Brust abgestützt. Seine Finger gruben sich in meine Hüften, lenkten meinen Rhythmus, während er zu meinen Brüsten aufblickte.

„Reite meinen schwarzen Schwanz, du geile weiße Schlampe“, raunte er und saugte einen meiner rosa Nippel hart in seinen Mund. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte laut, spürte, wie seine Zähne leicht zubissen. Der Kontrast seiner vollen dunklen Lippen an meiner hellen Brust ließ mich fast wieder kommen. Ich ritt ihn schneller, ließ meine Fotze über seine ganze Länge gleiten, hörte das schmatzende, nasse Geräusch bei jedem Auf und Ab. Meine Säfte liefen über seine Eier, machten alles glitschig und heiß. „Ich bin deine Bürohure“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Seit zehn Wochen stelle ich mir genau das vor, wenn ich dich im Anzug sehe. Jetzt hast du mich. Benutz mich.“

Rafael packte meinen Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und stieß von unten in mich hinein. Wir fickten uns gegenseitig, wild und synchron, bis mir die Beine zitterten. Dann hob er mich hoch, legte mich auf den Rücken auf die warme Kunstlederbank und schob sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel. In Missionarsstellung, Gesicht an Gesicht, drang er wieder ein. Diesmal langsam, quälend tief, bis seine Eichel meinen Gebärmutterhals küsste. Unsere Blicke verschmolzen. Die bunten Lichter malten rote und violette Muster auf seine muskulöse Brust und meinen flachen, hellen Bauch.

„Ich will dich kommen sehen, während ich in dir bin“, flüsterte er und begann, mich mit langen, kräftigen Stößen zu ficken. Jeder Stoß traf genau den Punkt, der mich wahnsinnig machte. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn noch tiefer. Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken, hinterließ helle Spuren auf seiner dunklen Haut. Der Orgasmus baute sich auf wie eine gewaltige Welle, größer als alles zuvor. „Rafael… ich komme… ich komme so hart…“, wimmerte ich.

„Komm für mich, Brigitte. Melk meinen schwarzen Schwanz mit deiner weißen Fotze“, befahl er und rieb seinen Schambein fest gegen meinen Kitzler. Der Höhepunkt explodierte in mir. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, meine Fotze zog sich in heftigen Wellen um seinen dicken Schaft zusammen, und ich schrie meine Lust hinaus. Gleichzeitig spürte ich, wie er noch dicker wurde, pulsierte und dann tief in mir kam. Heiße, dicke Schübe seines Samens spritzten gegen meine inneren Wände, füllten mich vollkommen aus. Es fühlte sich endlos an – sein tiefes, animalisches Stöhnen, das Zucken seines Schwanzes, das warme Überlaufen seines Spermas, das bei jedem weiteren Stoß aus meiner überfüllten Fotze quoll. Wir kamen gemeinsam, eng verschlungen, die Kontraste unserer Haut schweißnass und glänzend unter den flackernden Lichtern.

Danach sanken wir eng umschlungen auf die Bank. Er rollte sich zur Seite, zog mich in seine starken Arme, ohne aus mir herauszugleiten. Sein Herz hämmerte gegen meine Brust. Wir küssten uns zärtlich, langsam, mit weichen Lippen und sanften Zungenberührungen, ganz anders als die hungrigen, dreckigen Küsse zuvor. Seine große dunkle Hand streichelte meinen Rücken, meine Taille, meinen Po. Ich vergrub mein Gesicht an seinem Hals, atmete seinen männlichen Duft ein und fühlte mich geborgen und gleichzeitig noch immer erregt.

Lächelnd lösten wir uns ein wenig voneinander. Seine dunklen Augen funkelten. „Das war unglaublich, Brigitte. Aber das ist nur der Anfang unserer heimlichen Affäre. Wir werden das wiederholen – immer wieder. Im Büro müssen wir vorsichtig sein, uns nichts anmerken lassen, aber ich will dich in jedem leeren Besprechungsraum, in jedem Hotelzimmer, das wir finden können.“

Ich lächelte zurück, strich mit dem Finger über seine volle Unterlippe. „Ja, Rafael. Nur der Anfang. Ich will mehr von dir. Mehr von diesem Kontrast, mehr von deiner Dominanz, mehr von deinem schwarzen Schwanz in mir. Wir schaffen das. Heimlich. Geil. Immer wieder.“

Wir lagen noch lange so da, streichelten uns ruhig, genossen die Wärme des anderen, während die Karaoke-Anlage leise weiter summte. Erst als unsere Atemzüge sich beruhigt hatten, begannen wir langsam, uns anzuziehen. Er half mir in den BH, küsste jede Brust noch einmal zärtlich, bevor er den Stoff darüberzog. Ich knöpfte sein Hemd zu, fuhr mit den Händen ein letztes Mal über seine harten Bauchmuskeln. Mein Kleid glitt über meine Hüften, sein Gürtel schnappte zu. Jede Berührung beim Anziehen war noch intim, ein Versprechen für das Kommende.

Hand in Hand verließen wir das Karaokezimmer. Die schwere Tür fiel hinter uns ins Schloss. Der Flur des Restaurants war leer, die Firmenfeier längst vorbei. Wir trennten uns mit einem letzten langen Kuss im Schatten einer Säule, bevor wir getrennt nach draußen gingen. Mein Körper glühte noch, sein Samen lief warm an meinen Schenkeln herunter, und ich wusste: Das hier war erst der Beginn. Im Büro würde die Spannung zwischen uns von nun an unerträglich sein – und genau das machte mich schon wieder feucht für das nächste Mal, das nicht lange auf sich warten lassen würde.

Ich konnte nicht aufhören zu zittern, als wir endlich das Restaurant verließen. Rafaels Samen lief warm und klebrig an meinen Schenkeln herab, während ich in der kühlen Frankfurter Nachtluft stand. Mein enges Kleid klebte an meiner verschwitzten Haut, meine Fotze fühlte sich wund und herrlich benutzt an. Der 32-jährige schwarze Kollege aus Chicago drückte mich noch einmal im Schatten der Säule an sich, seine große dunkle Hand griff besitzergreifend in meinen Po, und wir küssten uns tief, als wollten wir die nächste Runde schon hier auf der Straße beginnen. „Morgen im Büro wirst du jeden Schritt spüren und an meinen schwarzen Schwanz denken“, raunte er mir ins Ohr. Ich nickte nur, die Beine weich, und fuhr nach Hause.

Doch zu Hause war keine Ruhe. Kaum lag ich im Bett, meine Finger glitten zwischen meine Schenkel, tauchten in die Mischung aus unseren Säften ein und kreisten über meinen geschwollenen Kitzler. Ich stellte mir vor, wie Rafael mich am nächsten Tag im Büro abfing. Die Erinnerung an seine dominante Art machte mich sofort wieder nass. Am Morgen betrat ich das Gebäude mit klopfendem Herzen. Rafael saß schon im Meeting-Raum, sein weißes Hemd spannte über den breiten Schultern, die dunklen Augen folgten mir, als ich mich setzte. Unter dem Tisch spreizte ich leicht die Beine, nur für ihn. Er bemerkte es. Sein Blick wurde hungrig.

Nach dem Meeting zog er mich in den leeren Kopierraum im Keller. Die Tür fiel ins Schloss, und sofort war seine Hand unter meinem Rock. „Du geile 28-jährige Bürohure“, knurrte er mit diesem amerikanischen Akzent, der mich immer noch verrückt machte. „Hast du meinen Samen noch in dir?“ Ich nickte atemlos, während seine dicken Finger meinen String zur Seite schoben und in meine bereits tropfende Fotze stießen. Zwei, dann drei Finger dehnten mich, krümmten sich genau gegen diesen Punkt, der mich sofort zum Stöhnen brachte. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu schreien. „Ja, Rafael… ich spüre dich noch überall. Fick mich hier, bitte. Mach es dreckig.“

Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper auf den warmen Kopierer und zog meinen Rock hoch. Sein Gürtel klirrte, dann spürte ich die breite, heiße Eichel an meinem Eingang. Mit einem einzigen brutalen Stoß rammte er seinen riesigen schwarzen Schwanz bis zum Anschlag in mich. Ich schrie leise auf, die Dehnung war noch intensiver als in der Nacht zuvor. Jede Ader, jede Pulsation fühlte ich an meinen engen Wänden. Er fickte mich hart und schnell, seine Hüften klatschten gegen meinen runden, hellen Arsch, seine Hand hielt meinen Nacken fest gegen das Gerät gedrückt. „Schau, wie deine weiße Fotze meinen dunklen Schwanz schluckt“, flüsterte er. „Du bist nur noch meine Schlampe, Brigitte. Sag es.“

„Ich bin deine weiße Schlampe“, keuchte ich, während meine Brüste gegen das kalte Plastik drückten und meine Nippel hart rieben. „Dein schwarzer Kolben zerfickt mich so gut. Härter, Rafael! Zerstör meine enge Fotze!“ Er gab mir zwei feste Schläge auf den Arsch, das Brennen schoss direkt in meinen Unterleib. Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte mich um und hob mich auf den Kopierer. Meine Beine spreizten sich weit, die Absätze meiner Schuhe bohrten sich in seinen Rücken. Er drang wieder ein, diesmal langsam, quälend tief, bis seine schweren Eier gegen meinen Po schlugen. Wir fickten Gesicht an Gesicht. Seine dunklen Lippen saugten an meinen rosa Nippeln, bissen zu, während ich meine Nägel über seinen Nacken zog und helle Spuren auf seiner samtenen schwarzen Haut hinterließ.

Der Kontrast machte mich wahnsinnig – mein helles, durch Yoga straffes Fleisch gegen seinen athletischen, dunklen Körper. Ich ritt ihn auf dem Gerät, kreiste mit den Hüften, ließ seine ganze Länge in mir rotieren. Meine Säfte liefen über seine Eier, tropften auf den Boden. „Ich komme gleich wieder“, wimmerte ich. „Dein Schwanz trifft genau den Punkt… ich bin deine 28-jährige Kollegin, die nur noch für deinen schwarzen Fick lebt.“ Rafael grinste dominant, packte meine Hüften fester und stieß von unten zu, hart und präzise. Der Kopierer wackelte unter uns, das Summen der Maschine mischte sich mit dem schmatzenden Geräusch meiner nassen Fotze.

Er trug mich zur Wand, hielt mich in der Luft, als wäre ich leicht wie eine Puppe. Seine Muskeln spannten sich unter der dunklen Haut, Schweiß perlte über seinen Sixpack. Mit langen, tiefen Stößen hämmerte er in mich, seine Eichel küsste bei jedem Stoß meinen Gebärmutterhals. Ich kam heftig, meine Fotze krampfte sich um ihn, melkte ihn, während ich mein Gesicht an seinem Hals vergrub und seinen männlichen Duft einatmete. Doch er hörte nicht auf. Er trug mich zum Schreibtisch in der Ecke, legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine bis zum Anschlag und leckte zuerst gierig meine überlaufende Fotze aus. Seine Zunge drang tief ein, saugte unsere gemischten Säfte, dann konzentrierte er sich auf meinen Kitzler, bis ich ein zweites Mal squirte und meine Beine unkontrolliert zuckten.

„Jetzt will ich deinen Arsch“, sagte er rau. Ich nickte willenlos, drehte mich um und reckte ihm meinen Po entgegen. Er spuckte auf mein enges Loch, massierte es mit seinem Daumen, dann drückte die dicke Eichel dagegen. Langsam, aber unnachgiebig schob er sich in meinen Hintereingang. Der Schmerz war intensiv, doch die Lust überwältigte alles. Zentimeter für Zentimeter dehnte er meinen Arsch, bis seine Hüften an meinen Backen lagen. „So eng… deine weiße Schlampe nimmt alles von mir“, stöhnte er und begann, mich in langen Zügen zu ficken. Ich griff zwischen meine Beine, rieb meinen Kitzler, während er meinen Arsch mit seinem monströsen schwarzen Schwanz bearbeitete. Die Geräusche waren dreckig, obszön, das Klatschen, mein Wimmern, sein tiefes Brummen.

Wir wechselten wieder die Position. Ich kniete vor ihm, nahm seinen Schwanz, der gerade aus meinem Arsch kam, tief in den Mund. Der Geschmack von uns beiden machte mich noch geiler. Ich würgte ihn bis zum Anschlag, Speichel lief über mein Kinn auf meine Brüste, während er meinen Kopf mit beiden Händen führte und meine Kehle fickte. „Gute weiße Hure. Nimm jeden Tropfen.“ Tränen liefen mir über die Wangen, doch ich hielt seinen Blick, wollte ihm zeigen, wie sehr ich seine Dominanz brauchte. Dann zog er mich hoch, setzte sich auf den Stuhl und ließ mich rückwärts auf seinen Schwanz sinken. In dieser Stellung ritt ich ihn, meinen Arsch auf seinem Schoß, seine Hände kneteten meine vollen Brüste, zogen an den Nippeln.

Die Escalation war unerbittlich. Ich kam ein drittes Mal, meine Muskeln zuckten so stark, dass er mich kaum halten konnte. Endlich spürte ich, wie er anschwoll. „Ich spritze gleich in deinen Arsch, Brigitte.“ „Ja, füll mich! Gib mir alles!“ Mit einem animalischen Stöhnen entlud er sich tief in mir, heiße Schübe seines dicken Samens fluteten meinen Hintereingang, liefen bei jedem weiteren Stoß heraus und tropften auf seine Eier. Wir blieben verbunden, keuchend, schweißnass, seine dunklen Arme um meinen hellen Körper geschlungen.

Später, als wir uns hastig anzogen und er mir einen letzten Kuss gab, flüsterte er: „Das war erst der zweite Tag. Wir werden uns jede Mittagspause nehmen, jedes leere Büro nutzen. Du gehörst mir jetzt.“ Ich lächelte erschöpft, mein Körper ein einziges Pulsieren, und ging zurück an meinen Schreibtisch. Den ganzen Nachmittag spürte ich ihn in mir, in Fotze und Arsch, und schrieb heimlich diese Zeilen, um nichts zu vergessen.

Doch nichts davon ist wirklich geschehen. Ich sitze immer noch allein mit Rafael im Karaokezimmer, die Lichter flackern, Marvin Gaye spielt leise, und ich habe mir die gesamte verbotene Nacht nur in meinem Kopf ausgemalt, während wir uns nur angeschaut haben.

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