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Erste Berührung am See – Als Julius mich endlich nimmt

Lukas (24, Student) und Julius (28, Handwerker) geben am einsamen Waldsee endlich ihrer Lust nach und Julius nimmt ihn hart und zärtlich zugleich.

11 min read October 23, 2026New

Die Hitze klebte noch unter den Kiefern, als wir den schmalen Pfad zum See hinuntergingen. Es war ein später Sommerabend, die Sonne stand schräg über dem Wasser, und weit und breit war niemand. Nur das leise Klopfen kleiner Wellen ans Schilf und das Knirschen unserer Schritte im trockenen Nadelstreu. Julius ging voraus. Achtundzwanzig, Handwerker, die Schultern so breit, dass sein Hemd an den Nähten zog, dunkle Bartstoppeln am Kinn, Unterarme hart von der Arbeit. Ich sah auf seinen Rücken und spürte das Ziehen im Bauch, das mich seit Wochen nicht losließ.

Ich bin Lukas, vierundzwanzig, Student an der Uni, und ich tat so, als wäre das hier nur ein Bad nach einem zu heißen Tag in der Stadt. Ich kannte ihn aus der Werkstatt, seit dem Frühjahr, und seitdem fanden wir Gründe. Irgendwann fragte er, ob ich den abgelegenen Waldsee kenne. Seitdem kamen wir her, jede Woche, immer zu zweit, mit dem dünnen Vorwand, das Wasser in der Stadt sei zu voll und zu laut.

Am Ufer zog er das Hemd über den Kopf. Die Sonne hatte einen scharfen Abdruck auf seinem Rücken hinterlassen, dort, wo das Arbeitshemd endete, und die Linie von der Schulter zur Hüfte ließ mich vergessen zu atmen. Er warf mir einen Blick zu, offen, fast frech.

„Du starrst schon wieder.“

„Du stellst dich auch so hin.“

Wir hatten uns wochenlang geneckt, ohne es beim Namen zu nennen. Beim Schwimmen strich seine Hand an meiner Taille vorbei, als wäre es Zufall. Ich tauchte unter ihm durch und streifte seine Wade länger als nötig, die Haut warm unter den Fingern. Vor zwei Wochen blieben wir im flachen Wasser stehen, Brust an Brust, sein Atem an meiner Schläfe, und keiner tat den ersten Schritt. Danach taten wir so, als wäre nichts gewesen. Heute hing das Nichtgeschehen zwischen uns wie Gewitterluft, dick und bereit zu reißen.

„Zieh dich aus“, sagte er, die Stimme tiefer als auf dem Weg. „Oder willst du in der Hose ins Wasser?“

„Nur wenn du zuerst reingehst.“

„Feige.“ Dann war die Hose weg, alles. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Schenkeln, noch nicht ganz hart, die Eichel dunkel unter der Vorhaut. Ich starrte eine Sekunde zu lang. Er sah es.

„Gefällt dir, was du siehst, Student?“

„Schon seit Wochen. Und dir auch. Du tust nur so, als wärst du zum Schwimmen hier.“

Er kam näher, barfuß im warmen Sand. Sonne und Schweiß auf der Haut, darunter Seife und Metall, der Geruch der Werkstatt. „Dann hör auf, höflich zu sein.“ Ich zog den letzten Stoff aus. Mein Schwanz wurde hart, noch bevor ich im Wasser war, und ich versteckte ihn nicht. Sein Blick senkte sich, Hunger statt Necken. Er ging hinein, bis es ihm an die Oberschenkel reichte, und wartete auf mich.

Das Wasser war flach und lau, der Grund sandig unter den Füßen. Ich ging zu ihm, bis uns nur eine Handbreit trennte, und das Plätschern um unsere Beine klang lauter, als es war. Julius sah mich an, nicht mehr spielerisch. Sein Blick ging über meine nasse Brust, den Bauch, und blieb an meinem Schwanz hängen, der steif gegen den Unterleib drückte, die Spitze schon feucht. Ich wollte, dass er hinsah. Ich wollte, dass das Streifen endlich aufhörte.

„Komm her“, sagte er leise.

Ich trat den letzten Schritt. Seine Hand legte sich auf meine nasse Brust, groß und schwielig, der Daumen über den Nippel, einmal, zweimal, bis ich scharf einatmete. Die andere strich über das Brustbein zum Bauch, Finger auf der nassen Haut, als wollte er sich einprägen, wie ich mich anfühlte, bevor er sich nahm, was wir beide schon so lange wollten. Mein Herz schlug bis in den Hals. Ich roch ihn, nah und warm, und zwischen uns stieß das Wasser in kleinen Wellen, jedes Mal, wenn einer das Gewicht verlagerte.

„Ich wollte dich ficken“, flüsterte er mir ins Ohr. Der Bart kratzte über die Wange. „Seit du das erste Mal hier aus dem Wasser gekommen bist und so getan hast, als merkst du nicht, wie ich dich angucke. Nicht dieses Halbe. Hart. Richtig. Jede Woche hab ich mir vorgenommen, es zu sagen, und dann doch nur deine Taille gestreift.“

Mein Schwanz zuckte. Ich griff durch das laue Wasser und fand ihn, dick, schwer, hart in der Faust, die Eichel heiß unter dem Daumen. Ich strich fest von der Wurzel bis zur Spitze, und Julius stöhnte, die Stirn an meiner.

„Ja. Fass ihn an. Spür, wie hart du mich machst.“

„Ich will dich“, sagte ich, und diesmal war nichts Unsicheres in der Stimme. „Nicht nur anfassen. Nimm mich. Hier, heute. Ich bin klar im Kopf, das ist kein Versehen und keine Laune, die ich mir wegreden lasse. Fick mich, Julius. Ich fordere es. Laut.“

Er küsste mich, bevor der Satz verklungen war. Hart, hungrig, die Zunge zwischen meinen Lippen, und ich zog ihn am Nacken näher, die Faust noch um seinen Schwanz, der in der Hand pochte. Er biss mir leicht in die Unterlippe, leckte darüber, packte meinen Arsch und zog mich so dicht, dass unsere Schwänze sich im Wasser rieben, heiß und glitschig. Ich stieß die Hüfte gegen ihn, absichtlich, und er lachte heiser an meinem Mund.

„Sag’s noch mal“, verlangte er. Seine Augen waren dunkel, und darin lag eine Frage, kein Drängen, ein Warten auf mein klares Ja. „Damit ich’s weiß, wenn ich dich gleich in den Sand drücke und nicht mehr höflich bin.“

„Ich will deinen Schwanz in mir. Ich will, dass du mich hart nimmst, von hinten, und danach will ich dich sehen. Ja, Julius. Nimm mich.“

„Gut.“ Sein Griff wurde fester, und ich drückte mich dagegen, damit er spürte, dass ich mitging. Ich küsste ihn noch einmal, gierig, Zähne und Zunge, Seewasser und darunter er selbst. Damit war das Zögern vorbei. Wir beide forderten denselben nächsten Schritt, laut, willig, ohne dass einer den anderen hätte überreden müssen.

Er führte mich aus dem Wasser, die Hand fest ums Handgelenk, und ich ging mit, nass, hart, die Füße im warmen Sand. Der Streifen am Ufer war noch aufgeheizt von der Sonne und roch nach Wasser und nach dem Holz der umgestürzten Kiefer. Julius holte aus der Tasche eine kleine Flasche Öl und hielt sie hoch, damit ich sie sah.

„Hab ich mitgebracht. Weil ich gehofft habe, dass du heute nicht wieder nur guckst.“

„Dann hör auf zu hoffen und mach.“ Ich ging auf die Knie. Der Sand gab nach, körnig an Schienbeinen und Handflächen. Ich stützte mich auf, den Rücken leicht durchgedrückt, und sah über die Schulter. Mein Schwanz hing schwer zwischen den Schenkeln. „So. Nimm mich so. Ich will es genau so.“

Julius kniete sich hinter mich. Seine Daumen zogen die Arschbacken auseinander, Abendluft auf der empfindlichen Haut, und dann war sein Mund da. Heiß, nass, ohne Zögern. Die Zunge strich über mein Loch, breit und langsam, und ich zuckte so heftig, dass der Sand unter den Knien nachgab.

„Scheiße, Julius.“

Er leckte tiefer. Die Zungenspitze drückte gegen den Muskel, kreiste, stieß zu, kam wieder, nass und gierig. Speichel lief die Spalte hinunter. Die Bartstoppeln kratzten innen an den Schenkeln, scharf gegen die weiche Zunge, und ich drückte ihm den Arsch entgegen, wollte ihn tiefer in mir. Er stöhnte gegen mich, packte die Hüften und leckte mich auf, als hätte er wochenlang genau darauf gewartet, während wir so taten, als ginge es ums Schwimmen. Ein Finger, glitschig vom Öl, schob sich neben die Zunge, langsam, bis zum Knöchel.

„Eng“, murmelte er an der Haut. „So verdammt eng. Atme, Lukas. Ich mach dich auf für mich. Sag mir, wenn’s zu viel ist.“

„Nicht zu viel. Mehr. Ich will deinen Schwanz. Bitte. Jetzt.“

Der zweite Finger drängte sich dazu und dehnte mich, bis ich die Stirn in den Sand drückte und laut stöhnte. Es brannte einen Augenblick, scharf und hell, dann wurde es zu diesem vollen Ziehen, das mir den Schwanz pochen ließ. Julius spreizte die Finger, strich innen über die Stelle, die mir die Knie wegziehen wollte, und ich fluchte, schob mich auf seine Hand. Precum tropfte in den Sand.

„Steck ihn rein“, sagte ich. „Hart. Ich will es hart. Ich hab’s dir gesagt, und ich sag’s noch mal, damit du’s hörst. Ja. Fick mich.“

Die Finger glitten heraus. Ich hörte Öl auf Haut, spürte die breite heiße Eichel an meinem Loch, wie sie andrückte und nachgab. Seine Hand lag flach auf meinem unteren Rücken.

„Dann nimm ihn.“

Er schob sich mit einem kräftigen Stoß in mich. Dick, unnachgiebig, tiefer als die Finger, und ich schrie auf, halb Fluch, halb Lust, der Laut ging über das Wasser und kam von den Kiefern zurück. Er füllte mich in einem langen Zug, bis seine Hüften an meinem Arsch lagen und ich ihn ganz spürte, pulsierend, so breit, dass ich einen Moment nur atmen konnte, die Fäuste im Sand. Es kippte fast sofort von Schmerz in dieses volle Gefühl, nach dem ich mich wochenlang nicht hatte trauen wollen.

„Verdammt, du bist eng“, knurrte er. „So geil eng um meinen Schwanz.“

„Beweg dich. Fick mich. Nicht anhalten. Ich will jeden Stoß.“

Er zog sich fast ganz zurück und stieß wieder hinein, hart und tief. Der Sand rieb unter den Knien, jede Bewegung schob mich nach vorn, und ich stemmte mich gegen ihn, drückte den Arsch entgegen, wollte das nasse Klatschen seiner Haut an meiner. Nichts Zurückhaltendes mehr. Kurze schwere Stöße, dann längere, dann so hart, dass ich laut stöhnte und es nicht mehr interessant fand, leise zu sein. Der See lag still. Ich ließ mich hören.

„Ja. Tiefer. Gib’s mir. Härter.“

Er beugte sich über mich, Brust an meinem Rücken, Schweiß zwischen uns, die Stimme dreckig an meinem Ohr. „Dieser enge Arsch. Wochenlang hab ich mir vorgestellt, wie du unter mir klingst. Besser. Du schiebst dich mir entgegen, als wolltest du jeden Zentimeter.“

Seine Hand griff nach vorn, pumpte meinen Schwanz im Takt, der Daumen über die nasse Eichel. Ich war so hart, dass es fast wehtat. Ich drehte den Kopf, bekam seinen Atem und ein hungriges Lecken über die Unterlippe, und das reichte nicht. Ich wollte seine Augen.

„Dreh mich um“, keuchte ich und schob mich trotzdem noch einmal hart auf ihn. „Ich will dich sehen, wenn du so tief in mir bist.“

Er zog sich heraus, langsam genug, dass ich das Fehlen sofort spürte, leer und offen. Ich drehte mich auf den Rücken. Warmer Sand unter den Schulterblättern, körnig an der Wirbelsäule. Julius kniete zwischen meinen Schenkeln, der Schwanz dick und glänzend von Öl und von mir, die Eichel dunkelrot. Ich spreizte die Beine selbst, weit, die Knie angezogen, und hielt seinen Blick.

„Halt sie so. Und komm wieder rein. Ich will dich ganz.“

Er packte meine Unterschenkel, drückte sie auseinander und nach oben, bis nichts mehr versteckt war, der kühle Luftzug auf meinem nassen Loch fast unerträglich. Dann schob er sich wieder in mich, tief, und wir stöhnten beide, die Augen ineinander verhakt. Er zog sich zurück und stieß zu, hart. Ich bog den Rücken durch, die Hände an seinen Unterarmen, an den Muskeln, die unter der Haut arbeiteten.

„Sieh mich an“, sagte er, halb Befehl, halb Bitte. „Nicht wegsehen. Ich will, dass du weißt, wer dich fickt.“

„Ich seh dich. Nur dich. Härter. Und hör nicht auf, mich anzugucken.“

Er fickte mich brutal und zugleich so, dass seine Hand an meiner Wange landete, der Daumen am Mundwinkel, zärtlich mitten in den harten Stößen. Die andere hielt mein Bein weit gespreizt, die Finger in der Kniekehle. Jeder Stoß ging tief, gegen die Stelle, die mir kurz die Sicht weiß machte, und in seinem Blick lag trotzdem Ruhe, als wäre die Härte kein Wegstoßen, sondern ein Halten. Ich stöhnte in seine Handfläche. Er fluchte leise, die Hüften unerbittlich, und ließ mich nicht aus den Augen.

„Wie geil eng du bist“, flüsterte er mir dreckig ins Ohr, der Atem heiß an der Haut. „Du klemmst um mich, als wolltest du mich nicht mehr rauslassen. Spürst du, wie dein Loch mich einsaugt? Sag’s.“

„Eng“, keuchte ich, und es war keine Scham mehr da, nur das rohe Ja. „Ich bin eng und will dich trotzdem tiefer. Spritz in mir ab. Sieh mich an, wenn du kommst.“

Seine Stöße wurden kürzer, härter, der Rhythmus verlor die Kontrolle. Seine Eier klatschten nass gegen mich. Ich pumpte meinen Schwanz im Takt, glitschig in der Faust, die Eichel schon nass von Precum. Sein Blick blieb auf meinem. Dann brüllte er laut auf, roh, der Laut ging über den See.

„Lukas, ich komme.“

Er rammte sich tief in mich und blieb, pulsierend, und ich spürte, wie er abspritzte, heiße Stöße, einer nach dem anderen, während sein Körper bebte und die Stirn gegen meine sank, ohne dass seine Augen mich ganz losließen. Das riss mich mit. Ich kam gleichzeitig, der Rücken krümmte sich, und Sperma spritzte in dicken Schüben über meinen Bauch, bis auf die Brust, heiß auf der Haut, während sich mein Loch um ihn zusammenzog und jeden Tropfen tiefer hielt. Wir stöhnten ineinander, atemlos, die Beine noch gespreizt, sein Schwanz noch in mir. Ein paar Herzschläge lang gab es nur das Zucken, den Sand, den See, seinen Atem auf meinem Mund.

Er blieb, bis das Pulsieren nachließ, und küsste mich dann langsamer, immer noch hungrig, aber ohne die scharfe Kante von vorhin. Als er sich herauszog, lief ein warmer Schub aus mir in den Sand, und ich zuckte, offen, die Beine weich. Er lachte leise, nicht spöttisch, holte das Handtuch, wischte mir den Bauch ab, vorsichtig über die empfindliche Haut, und legte sich neben mich. Wir rutschten ein Stück, bis das flache Wasser an unseren Hüften leckte, lau und ruhig. Eng verschlungen lagen wir am Ufer, mein Bein über seinem, sein Arm unter meinem Nacken, die Kiefern schwarz gegen den letzten Himmel.

Julius streichelte mich sanft. Die große Hand, die mich eben noch festgehalten hatte, zog langsame Kreise über die Hüfte, den Daumen über den Knochen, hinunter zum Oberschenkel und wieder hoch, als müsste er prüfen, ob ich noch ganz da war. Seine Lippen lagen an meiner Schläfe. Der Bart war nur noch ein warmes Schaben.

„Alles gut?“, fragte er leise.

„Besser als gut.“ Meine Stimme war rau. Ich drehte das Gesicht in seine Halsbeuge und atmete ihn ein. „Du hast mich genau so genommen, wie ich’s wollte. Hart. Und du warst trotzdem da. Das hab ich gebraucht. Dich.“

„Dann machen wir das.“ Seine Hand blieb in der Bewegung, ruhig, sicher. „Jedes Wochenende. Hier. Nur wir zwei. Samstags um vier, wenn die Werkstatt dicht ist. Du musst nicht mehr so tun, als käme es dir nur aufs Schwimmen an. Ich auch nicht. Ich will dich wieder so. Und danach genau so wie jetzt.“

Ich nickte an seiner Schulter. Das Wasser berührte meinen Knöchel, warm, gleichmäßig. Seine Finger zeichneten weiter Kreise auf meine Haut, und ich ließ ihn, weil der Moment sich anfühlte, als dürfte man ihn nicht mit einem Satz zerbrechen. In meiner Jackentasche, unter dem zweiten Handtuch am Rand des Sandes, steckte die Bahnkarte, die ich heute Mittag gezogen hatte. Übermorgen früh, sechs Uhr zwölf. Die Zusage vom Institut hatte ich schon unterschrieben, das Zimmer in der anderen Stadt bestätigt, die Mail abgeschickt, bevor ich überhaupt zum See losgegangen war. Er sprach von jedem Wochenende, als hätte er alle Zeit, und seine Hand war so sanft auf meiner Hüfte, dass es wehtat.

Ich sagte es nicht. Er wusste nichts davon. Und während er mich streichelte und der See an uns leckte, hielt ich das Wissen fest, allein, und schwieg.

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