Mitternacht am Becken – Endlich allein mit der Stillen unserer Runde
Zwei erwachsene Frauen, die sich nach dem Frauenschwimmkurs endlich allein am nächtlichen Becken leidenschaftlich verwöhnen.
Die kühlen Fliesen des Schwimmbadbeckens schimmerten im sanften Licht der Nachtbeleuchtung, als Aisha und Brigitte endlich allein zurückblieben. Aisha, die 28-jährige lebhafte Sportlehrerin mit dem athletischen Körper und den kurzen, dunklen Locken, die ihr nass am Kopf klebten, stand noch immer am flachen Ende des Beckens. Ihr eng sitzender dunkelblauer Badeanzug umspannte ihre festen Brüste und die schlanken Hüften wie eine zweite Haut. Das Wasser tropfte von ihren Schenkeln, und sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Brigitte, die 31-jährige ruhige Bürokauffrau, die in ihrer Freizeit immer die Stille ihrer Runde im wöchentlichen Frauenschwimmkurs gewesen war, saß nur wenige Meter entfernt auf dem Beckenrand. Ihre langen, nassen Haare hingen ihr über die Schultern, und ihr schwarzer Badeanzug betonte die weichen Kurven ihrer vollen Brüste und die runden Hüften. Ihre Blicke, diese stillen, beobachtenden Blicke, die Aisha wochenlang verfolgt hatten, ruhten nun offen auf ihr.
Alle anderen Frauen aus dem Kurs waren längst gegangen. Die Umkleiden waren leer, die Halle hallte nur noch vom leisen Plätschern des Wassers wider. Aisha spürte die knisternde Spannung in der Luft, eine Hitze, die nichts mit der Wassertemperatur zu tun hatte. Sie hatte schon lange von Brigitte fantasiert – von dieser zurückhaltenden Frau, deren Augen immer ein wenig länger auf ihrem Körper verweilt hatten, als es Zufall sein konnte. Und nun, in dieser mitternächtlichen Stille, fühlte es sich an, als hätten sie beide diesen Moment bewusst herbeigesehnt.
„Endlich allein“, murmelte Aisha leise, während sie sich neben Brigitte auf den kühlen Fliesenrand setzte. Die Kälte der Keramik drang durch den dünnen Stoff ihres Badeanzugs und ließ ihre Haut prickeln. Ihre Schenkel berührten sich fast, nur ein Hauch von Abstand blieb. Brigitte lächelte scheu, doch in ihren Augen lag eine Tiefe, die Aisha erregte. „Ja… die anderen sind immer so schnell weg. Aber ich… ich habe gewartet“, antwortete Brigitte mit ihrer ruhigen, etwas heiseren Stimme. Ihre Hand strich wie zufällig über den Rand des Beckens und streifte dabei Aishas Oberschenkel. Die Berührung war leicht, doch sie sandte einen heißen Schauer durch Aishas Körper. Sie dachte an all die Abende im Kurs, an Brigittes Blicke, die über ihre nassen Brüste gewandert waren, an die heimlichen Fantasien, in denen sie sich vorgestellt hatte, wie diese stillen Lippen sich um ihre Nippel schlossen.
Sie saßen nebeneinander, die Beine baumelten ins Wasser. Die Wellen leckten sanft an ihren Waden. Aisha spürte die Wärme von Brigittes Schulter, die sich an ihre lehnte. „Du siehst immer so… beobachtend aus“, flüsterte Aisha und wagte es, ihre Finger über Brigittes Knie gleiten zu lassen. „Als ob du mehr siehst, als du sagst.“ Brigitte atmete tiefer ein. Ihre Zurückhaltung schien zu bröckeln. „Weil ich es tue“, gestand sie leise, aber mit fester Stimme. „Schon seit Wochen. Ich sehe dich im Wasser, wie dein Badeanzug an deinen Brüsten klebt, wenn du nass bist. Diese vollen, festen Brüste… ich habe mir vorgestellt, sie zu berühren, sie zu schmecken. Deine Haut, dein Stöhnen unter meinen Händen. Ich habe davon fantasiert, wie du mich endlich nimmst, Aisha. Hier. Genau hier.“
Die Worte trafen Aisha wie ein Stromstoß direkt in ihren Unterleib. Sie spürte, wie ihre Muschi unter dem nassen Stoff anschwoll, feucht nicht nur vom Poolwasser. Ihre Nippel richteten sich hart auf, drückten deutlich sichtbar gegen den Badeanzug. „Ich habe dasselbe getan“, erwiderte sie atemlos. „Von deiner Stille, von diesen Blicken. Ich habe mir vorgestellt, wie du unter mir zerfließt, Brigitte. Wie du dich öffnest, obwohl du sonst so still bist.“ Die Spannung wurde übermächtig. Aishas Hand lag nun offen auf Brigittes Schenkel, strich langsam höher. Brigitte drehte sich zu ihr, ihre Augen dunkel vor Lust. „Dann hör auf zu reden“, flüsterte sie. „Frag mich.“
Aisha sah sie mit klarem, hungrigem Blick an. „Darf ich dich jetzt endlich küssen und berühren? Richtig berühren?“ Brigitte nickte heftig, ihre Hand schoss vor und zog Aisha an sich. Ihre Lippen trafen sich in einem ersten, zögernden Kuss, der sofort tiefer wurde. Aisha schmeckte das Chlorwasser auf Brigittes Zunge, spürte die Weichheit ihrer vollen Lippen. Der Kuss wurde fordernd, ihre Zungen umspielten einander, saugten, leckten. Brigitte stöhnte leise in Aishas Mund, ein Laut, der die Stille der Halle durchbrach.
Sie glitten gemeinsam ins Wasser, das bis zu ihren Brüsten reichte. Aisha drückte die ruhige Brigitte mit dem Rücken gegen den Beckenrand. Die Fliesen waren kühl an Brigittes Schulterblättern, doch ihr Körper glühte. Aishas Hände fuhren über die nassen Träger von Brigittes Badeanzug, zogen sie langsam herunter. Der nasse Stoff glitt über ihre vollen, schweren Brüste, die nun frei im Wasser schwangen. Die großen, dunklen Nippel waren schon hart, luden ein. Aisha senkte den Kopf, küsste Brigittes Hals, dann tiefer. Ihre Lippen schlossen sich um einen Nippel, saugten ihn ein, leckten mit der Zunge darüber, während ihre Hand die andere Brust knetete, fest und besitzergreifend. Brigitte keuchte auf, ihr Kopf fiel zurück. „Ja… genau so… ich habe so lange davon geträumt, dass du meine Titten nimmst.“
Brigittes Zurückhaltung brach endgültig. Ihre Hände wurden aktiv, glitten unter Wasser zwischen Aishas Schenkel. Mit zwei Fingern schob sie den Saum des Badeanzugs beiseite und drang in Aishas nasse Spalte ein. Die Wärme ihrer Fotze umfing die Finger sofort, so feucht und bereit war sie. Brigitte fing hart an, sie zu fingern, tief und rhythmisch, das Wasser schwappte bei jedem Stoß. Aisha stöhnte laut auf, ihre Hüften stießen gegen die Hand. Gleichzeitig tauchte sie mit dem Kopf tiefer, küsste sich über Brigittes Bauch nach unten, bis sie unter Wasser ihre Klitoris fand. Sie saugte daran, leckte mit flacher Zunge, während ihre eigenen Finger Brigittes Nippel zwirbelten. Beide Frauen stöhnten nun laut, die Geräusche hallten von den Wänden wider. Das Wasser spritzte um sie herum, als Aishas Zunge schneller wurde, kreisend, saugend an der geschwollenen Perle.
Brigittes Finger fickten sie nun schneller, krümmten sich in ihr, trafen genau den Punkt, der Aisha Sterne sehen ließ. „Deine Muschi ist so eng… so nass für mich“, keuchte Brigitte, ihre sonst so stille Stimme jetzt rau vor Geilheit. Aisha antwortete nicht mit Worten, sondern mit einem tiefen Saugen an Brigittes Klitoris, das die andere Frau zittern ließ. Die Lust baute sich auf, heiß und unaufhaltsam.
Dann, mit einem kräftigen Griff, hob Aisha Brigitte aus dem Wasser und setzte sie auf den breiten Beckenrand. Die Fliesen waren kalt unter Brigittes nacktem Hintern, doch das störte sie nicht. Aisha spreizte ihre Schenkel weit, drückte die Knie auseinander, bis Brigittes nasse, geschwollene Fotze offen vor ihr lag. Die Schamlippen glänzten, die Klitoris ragte hart hervor. Aisha senkte den Kopf und begann, sie ausgiebig zu lecken. Ihre Zunge fuhr von unten nach oben durch die gesamte Spalte, tauchte in die enge Öffnung ein, leckte dann wieder hoch zur Klit, wo sie saugte und kreiste. Brigitte schrie leise auf, ihre Hände krallten sich in Aishas nasse Haare. „Oh Gott… leck mich tiefer… ja, genau da… ich halte es kaum aus.“
Aishas eigene Muschi pochte vor Verlangen, während sie Brigitte leckte, als wollte sie sie verschlingen. Sie schmeckte die süße Erregung, vermischt mit dem Chlor des Wassers. Ihre Zunge drang tief ein, fickte Brigitte mit langen, harten Stößen, dann saugte sie wieder die Klitoris zwischen ihre Lippen und vibrierte mit der Zunge darauf. Brigittes Schenkel zitterten, ihre Hüften zuckten hoch gegen Aishas Mund. Die Spannung in ihrem Körper wuchs ins Unerträgliche, ihr Stöhnen wurde lauter, abgehackter. Aisha spürte, wie nah sie war, wie ihre inneren Muskeln sich zusammenzogen, doch sie hörte nicht auf. Sie leckte weiter, hungrig, fordernd, ihre eigenen Säfte liefen ihr die Schenkel hinunter, während sie Brigitte immer näher an den Abgrund brachte. Die Nacht war noch lang, und dieser Moment war erst der Anfang ihrer gemeinsamen Gier. Brigittes Körper bebte bereits unkontrolliert, ihre Hände zogen Aishas Gesicht fester in ihre nasse Hitze, und die Stille der Halle füllte sich mit ihren unterdrückten, lustvollen Lauten, die versprachen, dass noch viel mehr folgen würde.
Brigittes Körper bebte bereits unkontrolliert, ihre Hände zogen Aishas Gesicht fester in ihre nasse Hitze, und die Stille der Halle füllte sich mit ihren unterdrückten, lustvollen Lauten, die versprachen, dass noch viel mehr folgen würde. Plötzlich versteifte sich alles in ihr. Ein tiefes, kehliges Stöhnen brach aus ihrer Kehle, wurde lauter, hallte von den hohen Decken wider. Ihre Schenkel schlossen sich wie Schraubstöcke um Aishas Kopf, während der erste Orgasmus sie wie eine Welle überrollte. Heiße Säfte fluteten Aishas Zunge, salzig-süß und vermischt mit dem kühlen Chlorwasser. Aisha saugte weiter, langsamer jetzt, kreiste mit der flachen Zunge über die pochende Klitoris, um jeden Zucken, jedes Beben aus Brigitte herauszusaugen. Die 31-jährige Bürokauffrau wand sich auf den kalten Fliesen, ihre vollen Brüste wippten bei jedem Krampf, die dunklen Nippel hart wie Kieselsteine.
„Fuck… Aisha… ich komme so hart“, keuchte Brigitte, ihre sonst so ruhige Stimme rau und gebrochen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Endlich ließ sie los, endlich durfte diese stille Gier raus, die sie wochenlang in den Umkleiden unterdrückt hatte. Aisha, die 28-jährige Sportlehrerin, grinste in die nasse Spalte hinein. Sie spürte, wie ihre eigene Fotze vor Verlangen tropfte, der Saft lief ihr die Schenkel hinab und vermischte sich mit dem Poolwasser. Sie wollte mehr. Sie wollte Brigitte zerfließen sehen, wieder und wieder, bis die Stille dieser Frau nur noch aus Schreien bestand.
Langsam löste Aisha ihren Mund, küsste sich den zitternden Bauch hinauf, über die schweren Brüste, saugte kurz an einem Nippel, bis Brigitte zusammenzuckte. Ihre Lippen trafen sich zu einem tiefen, schmutzigen Kuss. Zungen leckten den eigenen Geschmack von den Lippen der anderen. Brigitte schmeckte ihre eigene Erregung auf Aishas Mund und stöhnte hinein. „Du bist so gut… aber jetzt will ich dich. Ich will deine enge, nasse Fotze auf meiner Zunge spüren.“ Mit überraschender Kraft drehte sie Aisha herum, drückte sie mit dem Rücken gegen die Fliesenwand am Beckenrand. Das Wasser reichte ihnen bis zur Hüfte, kühl und erregend zugleich, während ihre nackten Körper sich rieben.
Aisha spreizte die Beine weit, stellte einen Fuß auf die Stufe unter Wasser. Ihr athletischer Körper glänzte, die kurzen dunklen Locken klebten ihr am Kopf, die festen Brüste hoben sich mit jedem schnellen Atemzug. Brigitte sank vor ihr auf die Knie, das Wasser schwappte um ihre Schultern. Sie schaute auf, die Augen dunkel vor Lust. „Schau mich an, während ich dich lecke. Ich will sehen, wie du zerfällst.“ Dann tauchte sie ab. Ihre langen nassen Haare trieben wie ein Vorhang um Aishas Schenkel. Die erste Berührung war ein langsames, breites Lecken von unten nach oben durch die gesamte Spalte. Aisha warf den Kopf zurück und stöhnte laut. „Ja… genau so, Brigitte. Leck meine Muschi, du geile Stille.“
Brigitte wurde hungrig. Sie schob zwei Finger tief in Aishas Fotze, krümmte sie genau gegen den empfindlichen Punkt an der Vorderwand, während ihre Zunge schnell und hart über die geschwollene Klitoris flatterte. Das Wasser machte alles glitschiger, lauter. Schmatzende, nasse Geräusche hallten durch die Halle, vermischt mit Aishas abgehackten Atemzügen. In Aishas Kopf drehte sich alles. ‚Sie ist kein bisschen mehr still‘, dachte sie, ‚sie frisst mich auf, und ich will, dass sie nie wieder aufhört.‘ Ihre Hüften stießen vor, fickten Brigittes Gesicht regelrecht. Die Finger stießen schneller, ein dritter gesellte sich dazu, dehnte sie köstlich. Brigitte kam kurz hoch, holte Luft, ihre Lippen und das Kinn glänzten vor Aishas Säften. „Du bist so nass für mich. Deine Fotze saugt an meinen Fingern wie ein hungriges Maul. Komm, gib mir mehr.“
Sie tauchte wieder unter, saugte die Klitoris hart zwischen ihre Lippen und summte dabei. Die Vibrationen schossen direkt in Aishas Unterleib. Aishas Beine begannen zu zittern, ihre Bauchmuskeln zuckten. Sie war kurz davor, so nah, dass sie schon die ersten Wellen spürte – doch plötzlich zog Brigitte sich zurück. Ein gemeines, lustvolles Lächeln lag auf ihrem nassen Gesicht. „Noch nicht. Ich will dich richtig spüren. Auf mir. In mir.“
Sie stiegen beide aus dem Wasser. Die kühlen Fliesen ließen ihre Fußsohlen prickeln, doch die Hitze zwischen ihren Beinen war stärker. Brigitte legte sich auf den breiten Rand, zog Aisha über sich. Ihre Körper pressten sich aneinander, nasse Brüste rieben sich, harte Nippel stachen in weiches Fleisch. Sie küssten sich wild, beißend fast, während ihre Hände überall gleichzeitig waren. Aisha griff zwischen Brigittes Schenkel, fand die immer noch tropfende Fotze und schob drei Finger tief hinein. Brigitte keuchte in ihren Mund. „Ja… fick mich mit den Fingern. Hart. Ich bin immer noch so empfindlich von deinem Mund.“
Aisha begann, sie mit tiefen, harten Stößen zu ficken. Das nasse Klatschen ihrer Hand gegen Brigittes Schamlippen erfüllte die Luft. Brigitte spreizte die Beine noch weiter, hob das Becken, nahm jeden Stoß gierig auf. Gleichzeitig fand ihre eigene Hand Aishas Klitoris, rieb sie in schnellen, kreisenden Bewegungen, zwei Finger tauchten immer wieder in die enge Hitze ein. Beide Frauen fickten einander jetzt mit den Händen, Körper an Körper, Stirn an Stirn, keuchend und stöhnend. Ihre Blicke hielten sich fest. In Brigittes Augen lag etwas Neues – pure, unverhohlene Geilheit. „Deine Finger fühlen sich so gut in mir an. Ich will deine nasse Fotze an meiner spüren. Komm her.“
Sie drehten sich, bis sie sich gegenüber saßen, die Beine ineinander verschränkt. Aisha zog Brigitte näher, bis ihre Fotzen sich berührten, heiß, nass und geschwollen. Langsam begannen sie zu reiben. Zuerst sanft, Klitoris an Klitoris, die nassen Schamlippen glitten übereinander. Dann schneller. Das Gefühl war elektrisierend. Aisha spürte jede Falte, jede Perle, die über ihre eigene rieb. Das Wasser, das noch an ihren Körpern perlte, machte alles noch glitschiger. Brigitte griff nach Aishas Titten, knetete sie grob, zwirbelte die Nippel, während sie ihre Hüften kreisen ließ.
„Reib deine geile Fotze an meiner“, flüsterte Brigitte heiser. „Ich will spüren, wie du kommst, während wir uns gegenseitig ficken.“ Aisha stöhnte laut, ihre athletischen Hüften stießen fester. Die Reibung wurde intensiver, fast schon schmerzhaft lustvoll. Ihre Klitorisse rieben sich hart aneinander, die nassen Geräusche wurden lauter, schmatzender. Beide Frauen waren schweißnass, obwohl sie aus dem Wasser gekommen waren. Aishas Muskeln spannten sich, ihre kurzen Locken flogen bei jedem Stoß. In ihrem Kopf schrie es: ‚Ich will in ihr kommen, ich will sie über die Kante stoßen, aber nicht jetzt, noch nicht ganz. Ich will sie noch länger quälen.‘
Brigitte warf den Kopf zurück, ihre langen Haare peitschten über ihren Rücken. Ihre vollen Titten wippten bei jedem harten Aufprall ihrer Becken. „Ich bin so nah… deine Klit ist so hart auf meiner… fick mich damit, Aisha. Benutz mich.“ Ihre Finger gruben sich in Aishas Hüften, zogen sie noch enger, schneller. Die Spannung baute sich wieder auf, höher diesmal, tiefer. Beide Frauen spürten, wie der nächste Orgasmus sich zusammenbraute, wie ihre Fotzen pulsierten und zuckten, wie die Säfte zwischen ihnen liefen und die Fliesen unter ihnen benetzten.
Doch Aisha verlangsamte plötzlich die Bewegungen, nur ein wenig, gerade genug, um den Höhepunkt zurückzudrängen. Brigitte protestierte mit einem frustrierten Wimmern. „Nein… bitte… ich brauche es…“ Aisha lächelte dunkel, beugte sich vor und biss ihr sanft in den Hals, während ihre Fotzen immer noch aneinander klebten, heiß und pochend. „Noch nicht ganz, meine Stille. Ich will dich noch länger so haben. Ich will dich betteln hören. Und dann… dann werden wir uns richtig nehmen, bis keine von uns mehr laufen kann.“
Brigitte zitterte am ganzen Körper, ihre Fotze zuckte hungrig gegen Aishas. Sie küssten sich wieder, diesmal langsam, tief, voller Versprechen. Ihre Hände streichelten über nasse Haut, kneteten Brüste, zogen an Nippeln. Die Nachtbeleuchtung warf lange Schatten über ihre verschlungenen Körper. Das Wasser im Becken plätscherte leise weiter, als wollte es sie anspornen. Beide spürten, dass dies erst der Anfang war, dass die Gier zwischen ihnen noch lange nicht gestillt war. Aishas Finger glitten wieder tiefer, spielten mit Brigittes Eingang, ohne ganz einzudringen, quälend langsam. Brigitte tat dasselbe, ihre Berührungen waren jetzt neckend, fordernd, aufbauend.
Sie rieben sich erneut, diesmal langsamer, genussvoller, ließen die Lust wachsen, ohne sie zu erlösen. Jede kleine Bewegung sandte Stromstöße durch ihre Körper. Brigittes ruhige Fassade war endgültig zerbrochen. Sie flüsterte schmutzige Worte in Aishas Ohr: „Deine nasse Fotze macht mich wahnsinnig. Ich will sie lecken, bis du squirtest. Ich will, dass du auf meinem Gesicht kommst, während ich in deiner ertrinke.“ Aisha antwortete mit einem tiefen Stöhnen und einem harten Stoß ihrer Hüften. Die Spannung stieg erneut, höher, heißer, unaufhaltsamer. Ihre Körper glühten, die kalten Fliesen unter ihnen waren längst vergessen. Die Halle war erfüllt von ihrem Keuchen, ihrem Stöhnen, dem nassen Schmatzen ihrer Fotzen, die sich gegenseitig quälten und verwöhnten.
Und noch immer war nichts vorbei. Noch immer wartete die Nacht darauf, dass sie sich weiter, tiefer, hemmungsloser nahmen.
Aisha verlangsamte ihre kreisenden Hüften erneut, nur so weit, dass die Reibung ihrer nassen Fotzen zu einer süßen Qual wurde. Ihre geschwollenen Schamlippen glitten schwer und heiß übereinander, Klitoris auf Klitoris, während die Mischung aus ihren Säften und dem restlichen Poolwasser lange Fäden zog, die bei jeder kleinen Bewegung rissen und auf die Fliesen tropften. Die 28-jährige Sportlehrerin spürte, wie ihre eigenen inneren Muskeln gierig zuckten, wie ihre Fotze nach mehr bettelte, doch sie hielt sich zurück. Brigittes vollere Schenkel zitterten bereits unkontrolliert, die 31-jährige Bürokauffrau hatte die Augen halb geschlossen, den Mund leicht geöffnet, und aus ihrer Kehle kamen diese tiefen, gebrochenen Laute, die so gar nicht zu der stillen Frau aus dem Schwimmkurs passten.
„Du quälst uns beide“, hauchte Brigitte, ihre Stimme rau und flehend. Ihre langen nassen Haare klebten an ihren Schultern und Brüsten, die bei jedem Atemzug schwer wippten. „Ich spüre deine harte Klit auf meiner… sie pocht genau da, wo ich es brauche. Bitte, Aisha, lass uns kommen.“ In Brigittes Kopf wirbelte nur noch eines: die pure, heiße Gier, die sie wochenlang unterdrückt hatte. Diese Blicke im Wasser, die heimlichen Fantasien in der Umkleide – jetzt war alles echt, und sie wollte sich darin verlieren, wollte, dass Aisha sie nahm, bis nichts mehr von ihrer alten Zurückhaltung übrig blieb.
Aisha grinste dunkel, beugte sich vor und biss ihr spielerisch in die Unterlippe, während sie eine Hand zwischen ihre Körper schob und zwei Finger tief in Brigittes tropfende Spalte gleiten ließ. Die Finger stießen langsam, aber bestimmt zu, krümmten sich genau gegen den empfindlichen Punkt an der Vorderwand. Das nasse Schmatzen wurde lauter, vermischte sich mit dem leisen Plätschern des Beckens hinter ihnen. „Ich will dich erst noch richtig spüren, meine Stille. Fühlst du, wie eng du um meine Finger bist? Wie deine Fotze mich melkt, als wollte sie mich nie wieder loslassen?“ Aishas athletischer Körper spannte sich, ihre festen Brüste rieben über Brigittes weichere, die Nippel stachen hart gegeneinander. Sie dachte daran, wie sehr sie diese Frau brechen wollte – nicht für immer, sondern nur für diese Nacht, bis Brigitte nur noch aus Lust bestand.
Brigitte warf den Kopf zurück, ihre Hüften stießen nun selbst vor, fickten die Finger, die sie so köstlich dehnten. Drei Finger waren es plötzlich, dann vier, vorsichtig, aber unaufhaltsam. Die Dehnung brannte wunderbar, ließ Brigittes Schenkel zittern. Sie griff nach Aishas kurzen dunklen Locken, zog sie zu einem wilden Kuss heran, bei dem ihre Zungen sich gierig umspielten. Der Geschmack von Chlor und gegenseitiger Erregung lag auf ihren Lippen. „Dehn mich weiter… ich will so voll sein von dir“, keuchte sie in Aishas Mund. „Ich war immer die Ruhige, aber du weckst etwas in mir, das schreien will. Fick mich mit deiner ganzen Hand, wenn du musst – nur hör nicht auf.“
Aisha zog die Finger zurück, nur um Brigitte auf den Rücken zu drehen. Die kalten Fliesen pressten sich gegen Brigittes runden Hintern, doch die Hitze in ihrem Körper ließ sie es kaum spüren. Aisha kniete sich über sie, spreizte die Schenkel der Älteren weit, bis ihre nasse, tiefrote Fotze offen und einladend dalag. Die Klitoris ragte hart hervor, die Schamlippen glänzten dick geschwollen. Mit flacher Zunge leckte Aisha von unten nach oben, tauchte tief in die enge Öffnung ein, fickte sie mit langen, harten Zungenstößen, während ihr Daumen die Perle in schnellen Kreisen massierte. Brigitte bog den Rücken durch, ihre vollen Brüste wackelten bei jedem Stoß, die dunklen Nippel hart wie Stein. „Ja… genau so… leck mich tiefer, saug meine Fotze aus. Ich bin so kurz davor, Aisha, ich spüre es schon kommen…“
Doch Aisha hörte auf, kurz bevor die Welle brach. Sie küsste sich stattdessen über den zitternden Bauch nach oben, saugte abwechselnd an beiden Nippeln, bis Brigitte wimmerte und ihre Nägel in Aishas Schultern grub. In Aishas Gedanken brannte nur ein Satz: ‚Noch nicht. Ich will sie betteln hören, will sehen, wie sie zerfließt, bevor wir uns beide fallen lassen.‘ Sie drehte sich, setzte sich rittlings auf Brigittes Gesicht, senkte ihre eigene tropfende Muschi auf den wartenden Mund der anderen. Brigitte zögerte nicht. Ihre Zunge schoss vor, leckte breit durch Aishas Spalte, saugte die Klitoris zwischen ihre weichen Lippen und summte dabei tief. Die Vibrationen schossen direkt in Aishas Unterleib, ließen ihre athletischen Oberschenkel zittern.
Gleichzeitig beugte Aisha sich nach vorne, tauchte mit dem Gesicht wieder zwischen Brigittes Beine. So leckten sie sich in einer heißen, nassen 69-Position, Körper an Körper auf den Fliesen, die Zungen tief in den Fotzen der anderen vergraben. Die Geräusche waren obszön – lautes Schmatzen, Stöhnen, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut. Aishas kurze Locken fielen ihr ins Gesicht, während sie Brigittes Klit hart saugte und gleichzeitig zwei Finger in deren Arschloch gleiten ließ, nur bis zum ersten Glied, um den Druck zu erhöhen. Brigitte schrie gedämpft in Aishas Fotze hinein, ihre Hüften zuckten wild hoch. „Du bist so dreckig… ja, spiel mit meinem Arsch, während du meine Klit frisst. Ich liebe es, wie du mich nimmst.“
Ihre Körper glühten, Schweiß mischte sich mit den Resten des Poolwassers. Aishas feste Brüste drückten gegen Brigittes weichen Bauch, während sie sich gegenseitig tiefer in den Mund fickten. Brigitte schob nun drei Finger in Aishas enge Muschi, krümmte sie hart gegen den G-Punkt, fickte sie in einem schnellen, gnadenlosen Rhythmus. Aisha spürte, wie ihre Beine zu versagen drohten, wie der Orgasmus sich wie eine glühende Welle in ihrem Unterleib aufbaute. ‚Nicht jetzt‘, dachte sie verzweifelt, ‚ich will noch mehr von ihr, will sie auf meinem Gesicht kommen sehen, bevor ich selbst explodiere.‘ Sie biss leicht in Brigittes Schamlippe, lenkte sie ab, verlangsamte ihre eigene Zunge zu quälenden, flachen Lecks.
Brigitte wimmerte frustriert, ihre Schenkel schlossen sich fester um Aishas Kopf. „Ich brauche es… bitte lass mich kommen, ich bettle dich an, Aisha. Meine Fotze brennt, sie zuckt schon.“ Doch Aisha zog sich zurück, drehte sich um und küsste sie wieder, tief und schmutzig, ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken. Ihre Hände blieben aktiv, rieben gegenseitig über die pochenden Klitorisse, tauchten immer wieder in die nassen Löcher ein, ohne den erlösenden Rhythmus zuzulassen. Die Halle hallte von ihrem Keuchen wider, das Plätschern des Beckens schien sie zu verspotten, als wollte es sie an all die Stunden erinnern, die noch vor ihnen lagen.
Sie rollten sich zur Seite, verschränkten die Beine erneut ineinander, pressten ihre Fotzen hart gegeneinander. Diesmal rieben sie schneller, fast schon brutal, die nassen Schamlippen klatschten aneinander, die Klitorisse rieben sich in einem wilden Tanz. Brigittes volle Titten wippten bei jedem Stoß, Aishas festere Brüste spannten sich, ihre Muskeln zeichneten sich deutlich unter der schweißnassen Haut ab. „Deine nasse Fotze fickt meine so gut“, keuchte Brigitte, ihre Fingernägel gruben sich in Aishas Hüften. „Ich will spüren, wie du auf mir kommst, wie deine Säfte in mich laufen. Aber nicht jetzt… noch nicht… ich will dich leiden sehen wie ich.“
Aisha lachte heiser, beschleunigte die kreisenden Bewegungen ihrer Hüften, nur um kurz vor dem Gipfel wieder abzubremsen. Beide Frauen waren am Rande des Wahnsinns, ihre Körper bebten, die Fotzen pulsierten und tropften unablässig. Die Nachtbeleuchtung warf lange Schatten über ihre verschlungenen Leiber, das Echo ihrer lustvollen Laute schien sie zu umarmen. Aisha griff nach Brigittes Hand, führte sie zurück zwischen ihre Beine, ließ sie spüren, wie offen und bereit sie war. „Wir sind noch lange nicht fertig, meine Geile. Ich will dich in der Dusche, unter dem heißen Strahl, wo ich dich von hinten nehmen kann, während du dich an den Kacheln festhalten musst. Und dann… dann vielleicht in der Sauna, wo die Hitze uns noch mehr zum Schwitzen bringt.“
Brigitte nickte atemlos, ihre Augen dunkel vor ungestillter Lust. Sie rieben sich weiter, langsam jetzt, genussvoll, ließen die Spannung weiter wachsen, ohne sie zu erlösen. Jede kleine Berührung ihrer Klitorisse sandte Stromstöße durch ihre Körper, jedes Stöhnen wurde tiefer, jedes geflüsterte schmutzige Wort heizte die Gier weiter an. „Ich will deine Fotze auf meinem Gesicht spüren, bis ich keine Luft mehr bekomme“, flüsterte Brigitte. „Und dann will ich, dass du mich mit deinen Fingern zum Spritzen bringst, hier am Becken, wo alle es hören könnten, wenn noch jemand da wäre.“ Ihre Körper glühten vor Verlangen, die kalten Fliesen und das plätschernde Wasser waren nur Kulisse für das, was noch kommen sollte. Die Escalation fraß sie beide auf, trieb sie tiefer in diese hemmungslose Nacht, und keine von ihnen wollte, dass es schon endete. Noch lange nicht.
Die Spannung zwischen ihren nassen Körpern wurde zu einer unerträglichen, süßen Qual. Aishas athletische Hüften kreisten langsam, fast schon grausam, und pressten ihre geschwollene Klitoris fest gegen Brigittes. Die 28-jährige Sportlehrerin spürte jede einzelne Falte der älteren Frau, spürte, wie deren dicke, heiße Schamlippen über ihre eigene glitten, wie die Mischung aus Fotzensaft und restlichem Poolwasser lange, klebrige Fäden zog, die bei jeder Bewegung rissen und auf die kalten Fliesen tropften. Brigittes volle Schenkel zitterten bereits unkontrolliert, die 31-jährige Bürokauffrau hatte den Kopf in den Nacken geworfen, die langen nassen Haare klebten an ihren schweren Brüsten, deren dunkle Nippel hart und empfindlich in die kühle Nachtluft ragten.
„Du quälst uns beide absichtlich“, keuchte Brigitte mit gebrochener Stimme, die so gar nichts mehr von der stillen Beobachterin aus dem wöchentlichen Kurs hatte. Ihre Hüften zuckten hoch, versuchten, den Kontakt zu verstärken, doch Aisha hielt sie mit starken Händen an den Hüften fest und verlangsamte wieder. „Ich spüre deine harte kleine Perle genau auf meiner… sie pocht, sie brennt… bitte, Aisha, lass uns endlich kommen. Ich bettle dich an.“
In Aishas Kopf rauschte es. ‚Sie ist so nass, so offen. Wochenlang habe ich diese Blicke ertragen, habe mir vorgestellt, wie sie unter mir zerfließt. Jetzt gehört sie mir, und ich will jeden Tropfen aus ihr herausmelken.‘ Sie beugte sich vor, biss Brigitte spielerisch in die Unterlippe und schob gleichzeitig drei Finger tief in die tropfende Spalte der anderen. Die Wände von Brigittes Fotze schlossen sich sofort gierig darum, melkten die Eindringlinge, während Aisha sie langsam, aber tief fickte. Das nasse Schmatzen hallte durch die leere Halle, vermischte sich mit dem steten Plätschern des Beckens hinter ihnen.
Brigitte schrie leise auf, ihre vollen Titten wippten bei jedem Stoß. „Tiefer… ja, genau da… du triffst meinen Punkt jedes Mal. Ich bin dein, Aisha. Nimm mich, wie du willst.“ Ihre eigene Hand fand Aishas Klitoris, rieb sie in schnellen, kreisenden Bewegungen, tauchte zwei Finger in die enge Hitze und krümmte sie genau gegen die empfindliche Stelle. Beide Frauen fickten einander jetzt mit den Händen, während ihre Fotzen sich weiter aneinander rieben, Klit an Klit, nass, heiß, pochend.
Die Escalation fraß sie auf. Aisha spürte, wie ihre eigenen Schenkel zu zittern begannen, wie der Orgasmus sich tief in ihrem Unterleib zusammenbraute, größer und heftiger als alles zuvor. Sie beschleunigte ihre Stöße, fickte Brigitte mit vier Fingern, dehnte sie köstlich, während ihr Daumen die geschwollene Perle massierte. Brigitte antwortete mit einem wilden Stoß ihrer Hüften, ihre Finger stießen schneller in Aisha hinein, das Wasser ihrer Erregung lief über beide Hände.
„Jetzt“, knurrte Aisha. „Komm auf meinen Fingern, du geile Stille. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“
Brigittes Augen weiteten sich. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Bauchmuskeln zuckten sichtbar, die vollen Brüste hoben und senkten sich in schnellen Atemzügen. Dann brach der Damm. Ein tiefer, kehliger Schrei hallte von den hohen Decken wider, als der Orgasmus sie überrollte. Ihre Fotze krampfte sich hart um Aishas Finger, heiße Säfte spritzten heraus, liefen über Aishas Hand und Schenkel, benetzten die Fliesen unter ihnen. Brigitte bebte unkontrolliert, ihre Schenkel schlossen sich um Aishas Hüfte, während Welle um Welle sie durchflutete. „Ich komme… fuck, ich komme so hart für dich… Aisha!“
Der Anblick und das Gefühl brachten auch Aisha über die Kante. Ihre eigene Muschi zog sich zusammen, pulsierte wild um Brigittes Finger, und ein intensiver, langer Orgasmus ließ sie aufschreien. Ihre kurzen dunklen Locken flogen, als sie den Kopf zurückwarf, ihre festen Brüste spannten sich, die Nippel hart wie Stein. Säfte fluteten Brigittes Hand, mischten sich mit deren eigenen, und beide Frauen rieben sich weiter, langsam jetzt, um jeden Zucken, jeden Nachbeben auszukosten. Die Halle war erfüllt von ihrem Keuchen und dem nassen Tropfen ihrer Säfte.
Schwer atmend blieben sie ineinander verschlungen sitzen. Aisha küsste Brigittes zitternde Lippen, schmeckte Schweiß und Erregung. ‚Ich will mehr. Ich will sie in der Dusche sehen, wie das heiße Wasser über ihren Körper läuft, während ich sie von hinten nehme.‘ Brigitte lächelte erschöpft, doch in ihren Augen glomm bereits neue Gier. „Die Duschen… jetzt“, flüsterte sie heiser.
Sie standen auf, die Beine noch unsicher, und gingen Hand in Hand durch die dunkle Halle zu den Umkleidebereichen. Das Wasser der Duschen prasselte heiß und dampfend auf die Kacheln, als sie es aufdrehten. Der Dampf hüllte ihre nackten Leiber ein, ließ die Haut prickeln im Kontrast zur kühlen Nachtluft zuvor. Aisha drückte die 31-Jährige mit dem Rücken gegen die warme Wand, sank sofort auf die Knie und vergrub ihr Gesicht zwischen den weichen Schenkeln. Heißes Wasser lief über ihren Kopf, in ihren Mund, vermischte sich mit Brigittes dicken, süßen Säften.
Ihre Zunge tauchte tief in die noch zuckende Fotze ein, leckte die inneren Wände, saugte dann hart an der Klitoris. Brigitte schrie auf, ihre Hände krallten sich in Aishas nasse Locken. „Ja… genau so… leck mich aus, trink alles von mir. Deine Zunge ist so tief in mir… ich werde schon wieder kommen.“ In Brigittes Gedanken wirbelte nur noch Lust: ‚Diese Frau zerlegt mich, und ich will nie wieder still sein.‘
Aisha schob zwei Finger in Brigittes Arsch, nur bis zum zweiten Glied, während ihre Zunge vibrierte auf der Perle. Das heiße Wasser machte alles gleitender, lauter. Brigitte kam innerhalb weniger Minuten erneut, ihre Knie knickten ein, sie rutschte an der Wand herunter, während ihr Körper von einem weiteren heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Ihre Schreie echoten durch den Duschraum.
Aisha stand auf, drehte Brigitte um und presste sich von hinten an sie. Ihre festen Brüste rieben über Brigittes Rücken, eine Hand griff nach vorne und fickte die tropfende Fotze mit drei Fingern in hartem Rhythmus, die andere rieb die Klitoris. Das Klatschen ihrer Hand gegen nasses Fleisch war obszön laut. „Nimm meine Finger, du geiles Stück. Ich will spüren, wie du noch einmal für mich spritzt.“
Brigitte drückte ihren runden Arsch zurück, nahm jeden Stoß gierig auf. „Härter… fick mich durch… ich gehöre dir heute Nacht.“ Ihr dritter Orgasmus kam schnell und brutal, ihre Fotze spritzte regelrecht über Aishas Hand, das Wasser spülte alles fort, während Brigitte laut stöhnend zusammenbrach.
Sie wechselten. Brigitte drückte die jüngere Frau auf die breite Holzbank in der Dusche, spreizte Aishas athletische Beine weit und leckte sie mit langer, flacher Zunge von unten bis oben durch. Drei Finger stießen tief in Aishas enge Muschi, krümmten sich gnadenlos gegen den G-Punkt. Aisha wand sich, ihre Bauchmuskeln zuckten sichtbar, die kurzen Locken klebten ihr im Gesicht. ‚Sie ist keine Stille mehr. Sie ist eine verdammte Göttin, die mich auffrisst.‘ „Leck mich… saug meine Klit… ich bin gleich so weit!“
Brigitte summte, die Vibrationen schossen durch Aishas Körper. Der vierte gemeinsame Höhepunkt dieser Nacht riss die 28-Jährige mit, sie schrie, ihre Fotze krampfte, spritzte Brigitte ins Gesicht, die alles gierig aufleckte, während heißes Wasser über beide rann.
Erschöpft, aber immer noch hungrig setzten sie sich später nackt auf die Bank in der leeren Umkleide. Ihre Körper glänzten, die Luft roch nach Sex und Chlor. Aisha strich über Brigittes Schenkel, spürte das Nachzittern. Beide lächelten, küssten sich langsam, tief, voller Versprechen für all die Nächte, die noch kommen würden.
Doch dann richtete Brigitte sich auf, ein wissendes, fast triumphierendes Lächeln auf den Lippen. Sie schaute Aisha direkt in die Augen und flüsterte die Worte, die alles, was in den vergangenen Wochen und dieser Nacht geschehen war, in einem völlig neuen Licht erscheinen ließen: „Ich war nie die Stille eurer Runde, Aisha. Ich habe den gesamten Frauenschwimmkurs nur ins Leben gerufen, um dich endlich ganz allein für mich zu haben – denn mir gehört dieses Schwimmbad.“
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