Dampf der geteilten Lüge
Anna, 28, und ihre Stiefschwester Teresa, 31, gestehen sich in der dampfenden Sauna ihre jahrelange verborgene Lust und lecken sich gegenseitig zum Höhepunkt.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals laut sagen würde, aber an dem Abend in der Berghütte, hoch über dem Tal, wo der Schnee gegen die Fenster klatschte und der Ofen schon seit Stunden brodelte, war ich nackt, schwitzend und so nass zwischen den Beinen, dass es mich selbst erschreckte. Ich, Anna, achtundzwanzig, Grafikerin mit eigener kleiner Agentur in der Stadt, saß in der Sauna, die unsere verstorbene Stiefmutter uns hinterlassen hatte, und starrte auf die Schenkel meiner einunddreißigjährigen Stiefschwester Teresa.
Wir hatten uns Jahre nicht gesehen. Nach dem Studium war ich in die Stadt gezogen, Teresa nach Norden, wo sie als Architektin Wohnhäuser entwarf, die aussahen, als könnten sie Sturm und Zeit überleben. Die Hütte hatte uns wieder zusammengebracht. Das Testament war klar: gemeinsam erben, gemeinsam entscheiden. Drei Tage, hatte Teresa geschrieben. Nur wir zwei. Ich hatte ja gesagt, obwohl ich wusste, dass es dumm war. Ich wollte sie sehen. Ich wollte riechen, wie sie roch. Ich wollte endlich aufhören, nachts an sie zu denken, seit ich zwanzig war.
Zwanzig. Damals lebten wir noch im Haus der Stiefmutter, getrennte Zimmer, getrennte Leben, und trotzdem hatte ich angefangen, Teresa zuzusehen, wenn sie aus dem Bad kam, das Handtuch zu locker, die Haut noch feucht. Ich war erwachsen. Sie war dreiundzwanzig. Nichts Verbotenes in den Jahren, nur dieses stille, gierige Geheimnis, das ich mit niemandem teilte. Ich wusste nicht, dass sie dasselbe tat.
Die Sauna der Hütte war klein, aus dunklem Holz, der Ofen glühte. Teresa hatte das Wasser auf die Steine gekippt, und der Dampf schlug uns ins Gesicht wie eine zweite Haut. Wir saßen uns gegenüber, Handtücher längst abgelegt, weil die Hitze sie überflüssig machte. Ihre Brüste waren voller als in meiner Erinnerung, die Brustwarzen dunkel und hart vom Wechsel zwischen Hitze und der kühlen Luft, die manchmal unter der Tür hereinzog. Ich versuchte, nicht hinzusehen. Ich scheiterte.
„Du starrst“, sagte Teresa leise. Ihre Stimme war rau vom Dampf.
„Tu ich nicht.“
„Doch.“ Sie lächelte nicht. Sie lehnte sich vor, die Ellbogen auf den Knien, und ich sah den Schweiß zwischen ihren Brüsten hinunterlaufen, über den Bauch, in das dunkle Haar zwischen ihren Schenkeln. „Anna. Ich muss dir etwas sagen, bevor ich es mir anders überlege.“
Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, sie musste es hören. „Sag’s.“
Sie schluckte. Ein Tropfen löste sich von ihrem Kinn und fiel auf ihren Oberschenkel. „Ich will dich, seit du zwanzig warst. Nicht vorher. Genau dann. Ich habe zugesehen, wie du erwachsen wurdest, und irgendwann war da dieser Moment auf der Terrasse, du in dem weißen Kleid, und ich dachte: Wenn ich sie jetzt nicht küsse, werde ich es nie tun. Ich habe es nicht getan. Ich bin abgehauen. Und seitdem wichse ich mir die Finger wund und denke an deinen Mund.“
Die Luft in der Sauna war dick. Ich spürte, wie meine Schamlippen sich gegen das Holz pressten, nass, peinlich nass. „Teresa.“
„Sag, dass du das nicht willst, und ich hör auf. Ich schwöre. Aber lüg nicht. Nicht hier.“
Ich rutschte näher. Unsere Knie berührten sich. Zufällig, hätte ich früher gesagt. Jetzt war nichts mehr zufällig. Meine Haut brannte dort, wo sie ihre berührte. „Ich will das. Ich will das, seit Jahren. Jede verdammte Nacht. Ich habe mir vorgestellt, wie du schmeckst, während ich mich selbst gefickt habe, und ich habe mich gehasst dafür, und ich habe es trotzdem wieder getan.“
Teresas Atem ging schneller. „Dann hör auf, nur zu reden.“
Ich griff nach ihren Knien und schob sie auseinander. Sie ließ es zu, spreizte die Schenkel, und da war sie, ihre Fotze, die Schamlippen dunkel und glänzend, der Spalt schon geöffnet, ein Faden Nässe, der sich zum Holz hinunterzog. Ich fuhr mit zwei Fingern langsam die Innenseite ihres Oberschenkels hinauf, spürte, wie sie zuckte, und strich dann, ganz bewusst, ganz langsam, über ihre nasse Spalte. Heiß. So verdammt heiß und schlüpfrig, dass meine Finger sofort glitten.
Teresa stöhnte, tief, ohne Scham. „Ja. Genau da. Anna, fick, ja.“
„Du willst das jetzt“, sagte ich, und es war keine Frage. Ich rieb ihren Kitzler in engen Kreisen, spürte, wie er unter meiner Kuppe anschwoll. „Du sehnst dich seit Jahren danach.“
„Ja“, keuchte sie. „Und du auch. Sag es laut.“
„Ich will deine Fotze“, sagte ich, und meine Stimme brach vor Geilheit. „Ich will dich lecken, bis du schreist. Ich will das, seit ich zwanzig bin, Teresa. Meine Stiefschwester. Ich will dich.“
Sie packte mein Handgelenk und drückte meine Finger fester gegen sich. „Dann nimm mich. Jetzt.“
Ich schob sie zurück auf die warme Holzbank. Teresa ließ sich fallen, die Beine weit, eine Ferse gegen die Wand, und ich kniete zwischen ihren Schenkeln, der Dampf in meinen Lungen, ihr Geruch so nah, dass mir schwindelig wurde. Ich küsste zuerst die Innenseite ihrer Oberschenkel, langsam, mit Zunge, bis sie ungeduldig die Hüften hob. Dann leckte ich sie, von unten nach oben, breit, einmal, zweimal, und sie schmeckte nach Salz und Hitze und etwas Süßem, das nur sie war.
„Anna—verdammt—“
Ich fand ihren Kitzler und nahm ihn zwischen die Lippen, saugte, kreiste mit der Zunge, tief und unnachgiebig, während ich zwei Finger an ihren Eingang setzte. Sie war so nass, dass sie widerstandslos eindrangen. Ich stieß hart hinein, bis zu den Knöcheln, krümmte sie, suchte den Punkt, von dem ich wusste, dass er sie zerlegen würde. Teresa schrie, die Finger in meinem Haar, und ich fickte sie mit der Hand, während ich ihre Klitoris leckte, kreisend, saugend, den Rhythmus nicht abbrechend, als ihr ganzer Körper sich anspannte.
„Leck mich, ja, so, deine Zunge—Anna, ich komme—“
Sie kam das erste Mal mit einem Laut, der fast ein Schluchzen war, die Fotze um meine Finger pulsierend, nass bis auf meine Handfläche. Ich hörte nicht auf. Ich leckte sie durch den Orgasmus hindurch, langsamer, dann wieder fester, und Teresa zuckte, lachte atemlos, fluchte.
„Komm her“, keuchte sie. „Setz dich. Ich will dein Gesicht.“
Ich legte mich auf die Bank, der Rücken gegen das heiße Holz, und Teresa stieg über mich. Sie senkte sich auf meinen Mund, ihre Schamlippen auf meiner Zunge, und ich stöhnte in sie hinein, als ihr Gewicht mich festhielt. Sie ritt mein Gesicht, langsam zuerst, dann härter, die Hände an der Wand, die Brüste über mir, der Schweiß tropfte auf meine Stirn. Ich stieß die Zunge in sie, leckte, saugte, hielt ihre Hüften, während sie sich an mir rieb, geil und ohne Zurückhaltung.
„So geil, deine Zunge in meiner Fotze“, stöhnte sie. „Meine kleine Stiefschwester, die mir das Gesicht fickt. Schluck mich. Alles.“
Ich spürte, wie sie enger wurde, wie ihre Schenkel zitterten. Dann kam sie wieder, und diesmal spritzte sie, ein heißer Schwall gegen meinen Mund, mein Kinn, meine Brust. Ich trank, was ich konnte, keuchte, hielt sie fest, während sie zuckte und fluchte und meinen Namen sagte, als wäre er ein Gebet und eine Beleidigung zugleich.
Wir atmeten. Der Dampf machte alles unscharf. Teresa rutschte herunter, küsste mich, tief, und schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. „Wir sind noch nicht fertig“, murmelte sie gegen meinen Mund. „Dreh dich.“
Wir fanden uns in der 69, Teresa oben, ich unten, der Dampf zwischen unseren Bäuchen, ihre Fotze wieder an meinem Mund, mein Mund wieder an ihrer. Ich spreizte sie mit den Fingern, leckte die geschwollenen Schamlippen, saugte gierig, während sie dasselbe mit mir tat. Ihre Zunge war präzise, fast gemein, sie umkreiste meinen Kitzler, tauchte in mich, fickte mich mit zwei Fingern, während sie leckte. Ich stöhnte in sie hinein, das Geräusch gedämpft von ihrem nassen Fleisch, und stieß meine Finger in sie, im gleichen Takt, Zunge und Hand, bis wir uns gegenseitig in einem Rhythmus verloren, der keinen Raum mehr für Scham ließ.
„Deine Fotze schmeckt so verdreckt gut“, keuchte Teresa gegen mich. Sie packte mein Haar, fest, dominant, drückte meinen Mund härter gegen sich. „Leck sie. Leck die nasse Fotze deiner Stiefschwester, Anna. Hörst du, wie tropfend ich bin? Das ist alles für dich. Jahrelang. Jedes Mal, wenn ich gekommen bin, habe ich an dich gedacht. Fick mich mit der Zunge. Tiefer.“
Ich gehorchte, gierig, stolz, außer mir. Ich saugte an ihren Lippen, stieß die Finger hart, krümmte sie, leckte den Kitzler in rasenden Kreisen. Gleichzeitig riss Teresas Mund mich auseinander, ihre Finger in mir, ihre Zunge unerbittlich. Ich kam zuerst, heftig, die Schenkel um ihren Kopf, ein Schrei, den sie mit ihrem Körper schluckte. Kaum war ich durch, zog sie mich mit, kam ein drittes Mal, nass, zuckend, und ich leckte sie weiter, bis sie zitternd nachgab und wir uns seitlich auf die Bank rollten, Haut an Haut, der Dampf um uns wie eine Decke.
Wir lagen da, Finger noch ineinander, Münder glänzend, die Herzen zu laut. Teresa strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht. Ihre Stimme war heiser, aber klar.
„Das war kein Fehler“, sagte ich. „Ich will das nicht als einmaligen Dampf abtun. Ich will dich. Nicht nur hier.“
Sie küsste meine Schläfe, dann meinen Mund, langsam, als hätte sie Zeit, die uns niemand gegeben hatte. Draußen knackte das Holz der Hütte in der Kälte. Drinnen war alles heiß und entschieden.
Teresa sah mich an, die Augen dunkel, ein Lächeln, das nichts Unschuldiges mehr hatte, und fragte: „Bleibst du die Nacht in meinem Bett, oder muss ich dich noch einmal in dieser Sauna zum Spritzen bringen, bis du es mir versprichst?“
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