Studio der flüsternden Hände – Endlich ihre erste hungrige Berührung
Yasmin (28) und Yolanda (26) schließen das Tattoostudio ab und verwöhnen sich endlich gegenseitig mit hungrigen Fingern und Zungen auf der Liege, bis beide laut squirten.
Yasmin wischte die schwarze Liege mit einem feuchten Tuch ab und spürte, wie der Stoff ihrer engen Jeans an den Oberschenkeln klebte. Achtundzwanzig, kurvig, mit einem Hintern, der selbst in Arbeitshosen Aufmerksamkeit zog, und einem Mund, der selten stillstand. Das Studio der flüsternden Hände roch nach Desinfektionsmittel und Tinte, die Neonröhre über dem Spiegel summte leise. Draußen war die Straße leer, die Spätschicht fast vorbei, doch Yolanda hatte die Tür abgeschlossen und das „Geschlossen“-Schild umgedreht, ohne zu fragen.
Die Sechsundzwanzigjährige lehnte am Tresen, schlank, die Hüften schmal, die Beine lang in einer abgeschnittenen Jeans. Ein silberner Ring glänzte in ihrer Unterlippe, ein weiterer kleiner Stecker saß seitlich an der Nase. Sie zeichnete seit Monaten die Vorlagen, blieb länger, stellte Fragen, die nichts mit Schattierungen zu tun hatten. Heute hatte sie extra gewartet.
„Zeigst du mir endlich die Stelle, die du gestern angedeutet hast?“, fragte Yolanda und tippte mit dem Stift gegen ihre eigene Oberschenkelinnenseite. Ihre Stimme war hell, ein bisschen heiser vom langen Reden. „Die, bei der deine Hände angeblich mehr können als jede Nadel.“
Yasmin lachte kurz, ein dunkles, freches Geräusch. „Meine Hände flüstern nur, wenn die Haut es verdient. Und du fragst schon seit Wochen, als würdest du die Antwort schon kennen.“ Sie trat näher, der Duft von Yasmin – etwas Süßes unter dem Alkoholgeruch – stieg Yolanda in die Nase. „Willst du wirklich wissen, wie ich eine Linie setze, ohne dass es wehtut? Oder willst du spüren, wie ich die Haut erst warm mache?“
Yolanda schluckte sichtbar, das Piercing bewegte sich. „Beides. Aber vor allem das Zweite. Ich bin extra geblieben, Yasmin. Kein Kunde mehr, kein Chef, nur wir. Und ich will nicht mehr so tun, als wäre das hier nur Arbeit.“
Yasmin spürte die Hitze zwischen ihren eigenen Beinen schon seit dem Moment, als Yolanda die Tür verriegelt hatte. Monate voller Blicke, die zu lang dauerten, voller „zufälliger“ Berührungen an der Schulter, wenn sie eine Skizze korrigierte. Sie hatte sich vorgestellt, wie diese schlanken Finger sich anfühlten, wie der freche Mund sich öffnete. Jetzt stand Yolanda da, erwachsen, klar, und sagte es laut.
„Dann komm her“, sagte Yasmin und klopfte auf die Liege. „Hose runter bis zum Knie. Ich zeig dir die Stelle. Und du sagst mir, ob meine Hände hungrig genug sind.“
Yolanda gehorchte ohne Zögern, schob die Jeans und den schwarzen Slip ein Stück herunter, setzte sich und spreizte die Beine gerade so weit, dass die weiche Innenseite des Oberschenkels frei lag. Die Haut war hell, glatt, ein kleiner Leberfleck nahe der Leiste. Yasmin kniete sich davor, ihre kurvigen Brüste drückten gegen den Ausschnitt des Tanktops. Sie nahm einen Marker, zeichnete eine dünne, geschwungene Linie, doch ihre freie Hand lag bereits auf dem anderen Bein, Daumen streichelte langsam auf und ab.
„Hier“, murmelte sie und ließ den Marker sinken. Die Finger glitten höher, knapp unter den Stoffrest, streiften die warme Haut, wo der Schenkel weicher wurde. „Die Technik ist einfach. Du atmest. Du lässt los. Und du sagst mir, wenn es zu viel wird – oder zu wenig.“
Yolanda zog scharf die Luft ein. Ihre Muschi pochte schon, feucht unter dem Slip, den sie nicht ganz ausgezogen hatte. „Zu wenig“, flüsterte sie und lächelte frech, die Piercings blitzten. „Ich will genau diese hungrigen Hände. Nicht den Marker. Deine Finger. Seit dem ersten Tag, an dem du mich korrigiert hast und deine Hand auf meiner Hüfte lag. Ich bin sechsundzwanzig, Yasmin, ich weiß, was ich will. Und ich will dich. Ohne Schnaps, ohne Ausreden. Nur das.“
Yasmin hob den Blick. Ihre eigenen Nippel waren hart unter dem Stoff. „Ich auch. Seit Monaten denke ich daran, wie du schmeckst, wenn du lachst und gleichzeitig nass wirst. Sag es noch mal klar.“
„Ich will, dass du mich anfasst. Jetzt. Und ich will dich anfassen. Wir beide, einverstanden, lachend, geil.“ Yolanda griff nach Yasmin’s Handgelenk und zog die tätowierten Finger höher, direkt an den Rand ihrer feuchten Unterwäsche. „Bitte.“
Das reichte. Yasmin stand auf, Yolanda auch, und im nächsten Atemzug hatte Yolanda sie am Nacken gepackt und an sich gezogen. Der Kuss war gierig, Zungen sofort, Zähne leicht an der Unterlippe, Yolandas Piercing kühl gegen Yasmin’s warme Haut. Sie lachten beide mitten hinein, ein kurzes, heiseres Geräusch, dann wieder Münder, speichelfeucht, Hände schon unter Shirts.
„Hinterzimmer“, keuchte Yasmin gegen ihren Mund. „Die breite Liege. Und zieh dich aus, bevor ich die Geduld verliere.“
Sie stolperten durch die schmale Tür, kicherten, als Yolanda über eine Farbtube stolperte. Im kleinen Raum roch es intensiver nach Latex und Haut. Yasmin kickte die Tür zu. Yolanda riss sich das Top über den Kopf, ihre kleinen, festen Brüste sprangen frei, die Nippel bereits steif, ein dünner Silberring durch den linken. Yasmin starrte eine Sekunde, dann zog sie ihr eigenes Tanktop aus. Ihre Brüste waren voller, schwerer, die Warzenhöfe dunkel, und Yolanda stöhnte leise beim Anblick.
„Verdammt, die will ich im Mund“, sagte Yolanda und griff schon nach dem Verschluss von Yasmin’s Jeans.
Sie halfen sich gegenseitig, rissen mehr als sie öffneten. Knöpfe sprangen, Stoff rutschte. Yolandas Jeans und Slip landeten in einer Ecke, Yasmin’s ebenso. Nackt standen sie voreinander, Yasmin kurvig, weiche Bauchrolle, dicke Schenkel, die rasierte Fotze schon glänzend. Yolanda schlank, der Venushügel mit einem kleinen Streifen, die Schamlippen geschwollen, ein weiteres kleines Piercing – ein Ring – glitzerte direkt über ihrer Klit. Beide atmeten schnell, lachten wieder, als Yasmin Yolandas Hüfte packte und sie rückwärts auf die gepolsterte Liege schob.
„Beine auseinander“, befahl Yasmin, die Stimme rau vor Lachen und Lust. „Ich will dich ausgiebig lecken, bis du quietschst. Und du darfst frech sein, solange du nicht aufhörst, nass zu werden.“
Yolanda spreizte die Beine weit, Fersen auf der Liege, die Fotze offen, rosa und feucht. „Dann mach schon, Chefin. Oder bist du nur Mundwerk?“
Yasmin kniete zwischen ihren Schenkeln, packte die weichen Innenseiten und drückte sie noch weiter auseinander. Sie pustete zuerst über die nasse Spalte, Yolanda zuckte und lachte. Dann leckte sie lang und flach von unten nach oben, die Zunge breit, sammelte den Geschmack – salzig, süß, nach Yolanda. Sie wiederholte es, langsamer, spielerisch, die Zungenspitze umkreiste die gepiercte Klit, ohne direkt draufzudrücken, dann tauchte sie ein, fickte mit der Zunge in die enge Öffnung.
Yolanda quietschte tatsächlich, ein helles, überraschtes Geräusch zwischen Lachen und Stöhnen. „Oh fuck, ja – genau da. Deine Zunge ist frecher als dein Mund.“ Ihre Hände krallten sich in Yasmin’s dunkles Haar, nicht um zu steuern, nur um festzuhalten. Yasmin saugte die kleinen Schamlippen einzeln in den Mund, ließ sie mit einem leisen Plopp wieder frei, leckte dann hart über die Klit, der Ring klirrte leise gegen ihre Zähne. Sie schob zwei Finger hinein, krümmte sie, suchte den Punkt, während die Zunge weiter flatterte.
„Lachst du oder kommst du?“, murmelte Yasmin gegen die nasse Haut und spürte, wie Yolandas Schenkel zitterten.
„Beides, du Miststück – hör nicht auf.“ Yolanda wand sich, die Hüften hoben sich, suchten mehr Druck. Saft lief über Yasmin’s Kinn, tropfte auf die Liege. Yasmin leckte schneller, saugte die Klit rhythmisch, die Finger stießen tief und gleichmäßig. Yolanda’s Lachen wurde höher, brach in ein langgezogenes Stöhnen, ihre Fotze zog sich um die Finger zusammen.
„Warte“, keuchte sie plötzlich. „Ich will dich auch. Dreh dich. Sixty-nine. Ich will deine nasse Fotze auf meiner Zunge, während du mich weiter fickst.“
Yasmin grinste, das Gesicht glänzend. Sie zog die Finger heraus, leckte sie ab, dann kletterte sie über Yolanda, drehte sich, die kurvigen Schenkel links und rechts von Yolandas Kopf. Ihre eigene Fotze hing direkt über dem frechen Mund, bereits tropfend, die inneren Lippen geschwollen. Yolanda griff sofort zu, zog Yasmin’s Hüften runter und leckte gierig hinein, die Zunge tief, der Piercing-Ring an ihrer Lippe streifte die Klit.
Yasmin senkte den Kopf wieder zwischen Yolandas Beine, saugte die gepiercte Klit hart in den Mund und schob erneut zwei Finger hinein, diesmal tiefer, der Daumen rieb zusätzlich außen. Die Dynamik war klar: Yasmin führte, bestimmte das Tempo, drückte Yolandas Beine noch weiter auseinander, während sie selbst auf dem Gesicht der Jüngeren ritt, langsam kreiste.
„Saug fester“, befahl Yasmin zwischen Lecken und Lachen. „Und steck mir einen Finger rein, du freches Ding. Ich will spüren, wie du mich ausleerst.“
Yolanda gehorchte sofort, ein Finger glitt in Yasmin’s enge, nasse Öffnung, dann ein zweiter, krümmte sich, während ihre Zunge wild über die Klit flatterte. Sie gab freche Widerworte, gedämpft von der Fotze auf ihrem Mund: „Du schmeckst wie die Chefin, die du bist – und du wirst gleich auf mir abspritzen, oder?“
Yasmin lachte, das Geräusch vibrierte direkt auf Yolandas Klit. „Nur wenn du zuerst quietschst. Halt still und nimm meine Finger.“ Sie stieß härter, drei Finger jetzt, der Handballen drückte gegen den Venushügel, während sie die Klit mit flachen, schnellen Zungenstrichen bearbeitete. Yolandas Hüften zuckten unkontrolliert, sie leckte trotzdem weiter, schlürfte, saugte an Yasmin’s Schamlippen, ihre eigenen Säfte liefen bereits die Liege hinunter.
Die Luft war heiß, feucht von Atem und Muschisaft. Beide lachten zwischendurch, kurze, atemlose Ausbrüche, wenn eine besonders gut traf oder die andere etwas Freches murmelte. Yasmin spürte, wie Yolandas Wände anfingen zu flattern, wie der Saft dicker wurde. Sie selbst war kurz davor, die Oberschenkel zitterten über Yolandas Gesicht.
„Ich komme“, keuchte Yolanda, die Stimme erstickt. „Yasmin – fick, ich spritze –“
Yasmin saugte fester, die Finger pumpten schnell. Yolanda’s Körper spannte sich, dann schoss ein Schwall klarer Flüssigkeit aus ihr, spritzte über Yasmin’s Kinn, ihre Brüste, die Liege. Gleichzeitig zog sich Yasmin’s eigene Fotze zusammen, sie rieb sich hart gegen Yolandas Zunge und Finger und kam mit einem lauten, lachenden Stöhnen, ihre Säfte liefen Yolanda übers Gesicht, mischten sich, tropften von Kinn und Piercings.
Sie ritten die Wellen gemeinsam, fast gleichzeitig, Körper zuckend, Münder noch beschäftigt, bis die letzten Spritzer nachließen und nur noch schweres Atmen und leises Kichern übrig blieb. Yasmin rollte sich zur Seite, beide verschwitzt, klebrig, die Liege ein einziges nasses Chaos. Yolanda wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste, das Gesicht glänzend.
„Das war hungrig genug“, sagte sie heiser.
Yasmin lag neben ihr, eine Hand noch auf Yolandas Oberschenkel, und lachte leise. Sie wusste etwas, das Yolanda nicht wusste: Der Vermieter hatte heute Morgen angerufen. Das Studio würde in drei Wochen schließen, der Vertrag lief aus, und Yasmin hatte schon die Kisten im Keller. Sie hatte Yolanda nicht gesagt, dass dies ihre letzte gemeinsame Spätschicht sein würde. Noch nicht. Sie zog die Jüngere nur näher, küsste sie sanft auf die schweißnasse Schläfe und schwieg.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories