Golfplatz-Verlangen – Endlich nimmt mich der Ehemann meines besten Freundes
Markus wird von seinem besten Freund Toms 38-jährigem Ehemann Lars auf dem Golfplatz hart durchgefickt.
Die Sonne stand hoch und unbarmherzig über dem abgeschiedenen Golfplatz, der sich wie eine grüne Oase fernab der Stadt erstreckte. Markus, der 42-jährige erfolgreiche Anwalt, dessen Kanzlei in der Innenstadt regelmäßig große Fälle gewann, wischte sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirn. Sein Polohemd klebte an den breiten Schultern und dem durchtrainierten Rücken, die enge Golfhose spannte sich über seinen festen Hintern, als er sich bückte, um den Ball zu positionieren. Neben ihm lachte Tom, sein bester Freund seit Studienzeiten, während Lars – Toms 38-jähriger Ehemann – etwas abseits stand und den Schläger lässig über die Schulter legte.
Lars wirkte sonst immer etwas zurückhaltend, fast kühl, der Typ Mann, der lieber beobachtete als redete. Heute jedoch war etwas anders. „Markus, alter Single-Wolf“, rief er mit einem schiefen Grinsen, das seine sonst so ernsten Züge aufbrach, „wie lange willst du eigentlich noch allein durchs Leben putten? Dein Bett muss doch langsam ein echtes Sandhindernis sein. Oder wartest du darauf, dass dir endlich mal jemand den Ball richtig versenkt?“
Tom prustete los, schlug sich auf den Oberschenkel und meinte nur: „Lars, du bist heute in Form!“ Doch Markus spürte, wie die Worte tiefer gingen. Lars’ Blick blieb einen Moment zu lang an seinem Hintern hängen, als er sich nach dem nächsten Schlag aufrichtete. Schweiß lief ihm den Nacken hinunter, verschwand im Kragen seines Hemdes und zeichnete dunkle Flecken auf dem Stoff, die seine Muskeln betonten. Markus fühlte ein unerwartetes Ziehen in der Lendengegend. Verdammt, was ist das? Das ist Lars. Der Lars von Tom. Mein bester Freund würde mich umbringen. Dennoch pochte sein Schwanz plötzlich gegen den Stoff der Hose, ein heißes, drängendes Verlangen, das ihn selbst überraschte. Lars’ anzügliche Witze kamen immer öfter: „Bei dir sieht jeder Abschlag aus, als wolltest du jemanden flachlegen. Nur schade, dass niemand da ist, der deinen Schläger mal richtig in die Hand nimmt.“
Jedes Mal, wenn Lars an ihm vorbeiging, streifte sein Blick Markus’ schweißnasse Haut, den feuchten Stoff über den Oberschenkeln, den knackigen Arsch. Markus’ Gedanken rasten. Er stellte sich vor, wie diese ruhigen Hände zupackten, wie Lars’ Körper – schlank, aber drahtig und durch jahrelanges Tennis gestählt – sich gegen ihn presste. Das Verlangen kam so stark und plötzlich, dass er den nächsten Schlag komplett vermasselte. Der Ball flog ins hohe Gras. Tom lachte nur, doch Lars’ Augen funkelten wissend.
Genau in diesem Moment vibrierte Toms Handy. Er warf einen Blick darauf und fluchte leise. „Scheiße, das ist die Kanzlei. Ein Notfall mit einem Mandanten. Ich muss schnell zum Clubhaus und das klären. Dauert vielleicht eine halbe Stunde. Ihr wartet hier am 16. Loch, ja? Nicht schummeln!“ Er klopfte beiden auf die Schulter und trabte davon, den Weg zurück zum Clubhaus entlang.
Plötzlich waren sie allein. Die Luft zwischen ihnen schien zu knistern. Das 16. Loch lag versteckt hinter einer kleinen Erhebung, umgeben von hohem, wildem Gras und dichten Büschen. Niemand war in Sicht. Lars lehnte sich auf seinen Schläger, das Grinsen wurde breiter, fast wolfisch. „Na endlich. Markus, ich platze schon die ganze Runde damit. Ich finde dich schon seit über einem Jahr verdammt heiß. Jedes Mal, wenn du bei uns bist, stelle ich mir vor, wie du aussiehst, wenn du kommst.“
Markus starrte ihn an, sein Herz hämmerte. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und drückte sichtbar gegen die Hose. „Lars… fuck. Ich werde gerade so hart, dass es wehtut. Das ist komplett absurd. Du bist der Mann meines besten Freundes. Und wir stehen hier mit Golfschlägern.“
Beide brachen in lautes, erleichtertes Lachen aus. Die Spannung löste sich ein Stück, nur um sofort einer anderen, heißeren Spannung Platz zu machen. Lars trat näher, seine Stimme wurde tiefer, direkter. „Absurd? Ja. Geil? Absolut. Dein Arsch in dieser Hose hat mich heute schon dreimal fast kommen lassen. Und dieser Schweiß… ich will ihn ablecken.“ Er streckte die Hand aus und strich ganz offen über Markus’ Brust, spürte die harten Nippel unter dem feuchten Stoff. Markus stöhnte leise auf. „Du Bastard. Du hast das die ganze Zeit geplant, oder?“
„Vielleicht. Aber du bist hart wie Stahl. Gib’s zu.“ Lars nahm einfach Markus’ Hand und führte sie ohne Umschweife zu seinem eigenen Schritt. Unter der dünnen Golfhose pulsierte ein dicker, harter Schwanz. Markus umfasste ihn instinktiv, drückte zu und spürte, wie Lars’ Atem stockte. „Fühlst du das? Das machst du mit mir, seit wir hier sind.“
Ihre Münder trafen sich in einem hungrigen, lachenden Kuss. Zuerst noch spielerisch, dann sofort tief und nass. Zungen rangen miteinander, Hände griffen zu. Markus schmeckte Salz auf Lars’ Lippen, roch dessen Aftershave vermischt mit Schweiß und Gras. Es war verrückt, es war verboten, und genau das machte es so verdammt erregend. Sie lachten zwischendurch in den Kuss hinein, weil die Situation so absurd war – zwei Männer in Poloshirts und Golfschuhen, die hier am 16. Loch übereinander herfielen.
Lars zog ihn mit sich ins hohe Gras neben dem Fairway. Die Halme kitzelten an ihren Armen. Er sank auf die Knie, öffnete mit flinken Fingern Markus’ Hose und holte den dicken, pochenden Schwanz heraus. „Scheiße, der ist noch größer, als ich ihn mir vorgestellt habe.“ Ohne weiteres Zögern nahm er ihn tief in den Rachen. Die feuchte Hitze umschloss Markus sofort. Lars blies gierig, ohne Gnade, ließ den Schwanz bis zum Anschlag in seine Kehle gleiten, würgte leicht und machte trotzdem weiter, Speichel lief ihm übers Kinn. Seine Hände kneteten Markus’ Eier, während er saugte und leckte, als hätte er monatelang darauf gewartet.
Markus stöhnte laut, packte Lars’ Kopf und fickte ein paar Mal flach in dessen Mund. „Du geiler Schlucker… genau so.“ Doch er wollte mehr. Er zog Lars hoch, drehte ihn herum, riss ihm die Hose bis zu den Knien herunter. Der blanke, glatte Arsch von Lars kam zum Vorschein, rund und einladend. Markus spuckte in die Hand, verteilte den Speichel grob und drang dann in einem harten Stoß ein. Lars schrie vor Lust auf. „Ja! Fick mich richtig durch, du geiler Bastard! Gib mir alles!“
Im Steh-Doggy rammte Markus seinen dicken Schwanz tief in den engen, heißen Arsch. Die Geräusche waren obszön – Klatschen von Haut auf Haut, Stöhnen, das schmatzende Gleiten. Lars stemmte sich gegen einen Baumstamm, drückte den Rücken durch und forderte mehr. „Härter! Zeig mir, wie sehr du mich willst!“ Markus griff in Lars’ Hüften, fickte ihn mit langen, brutalen Stößen, die beiden Männer schwitzten inzwischen so stark, dass ihre Polohemden durchtränkt waren.
Dann wechselten sie. Markus legte sich rücklings ins Gras, sein Schwanz ragte steil nach oben. Lars stieg sofort über ihn, setzte sich langsam darauf und begann, wild zu reiten. Auf und ab, kreisend, die Eier klatschten gegen Markus’ Unterleib. „Dein Schwanz füllt mich so geil aus, du Anwalts-Hengst. Ich will jeden Zentimeter spüren.“ Markus packte Lars’ Arschbacken, spreizte sie und stieß von unten zu. „Reit mich, du geiler Ehemann. Zeig mir, wie sehr du fremden Schwanz brauchst. Dein Loch saugt mich ein wie ein verdammter Staubsauger.“
Der Dirty Talk wurde immer dreckiger, unterbrochen von Lachen und Keuchen. Beide waren kurz davor. Lars rieb seinen eigenen harten Schwanz schnell, während er weiter ritt. „Ich komme gleich… spritz mich voll!“ Markus spürte das vertraute Ziehen. Fast gleichzeitig explodierten sie. Lars spritzte lange, dicke Stränge auf Markus’ Bauch und Brust, während Markus tief in Lars’ Arsch abspritzte, pulsierend, Stoß um Stoß, bis die warme Ladung aus dem engen Loch herausquoll.
Lachend und völlig verschwitzt blieben sie einen Moment liegen, die Körper noch verbunden. Die Sonne brannte auf ihre Haut. Mit ein paar Taschentüchern aus der Golftasche und etwas Wasser aus der Flasche säuberten sie sich notdürftig, wischten Sperma und Schweiß ab, zogen die Hosen hoch. Doch als sie gerade die Hemden glatt strichen, hörten sie in der Ferne Toms Stimme, die nach ihnen rief. Er kam zurück.
Markus sah Lars an, dessen Lippen noch geschwollen vom Blasen waren, dessen Augen immer noch vor Lust glühten. Das Verlangen war keineswegs gestillt – im Gegenteil. Es fühlte sich an wie der Anfang von etwas Gefährlichem, etwas, das sie beide nicht mehr stoppen wollten. Lars grinste schief und flüsterte: „Das war erst der erste Abschlag, Anwalt. Nächstes Loch wartet auf uns.“
Die Sonne brannte unbarmherzig weiter, und Markus spürte jeden einzelnen Schweißtropfen, der ihm den Nacken hinunterlief, während Lars’ geflüsterte Worte in seinem Kopf nachhallten. Sein Arsch pochte noch von dem harten Ritt zuvor, doch statt Sättigung fühlte er nur ein hungriges, tiefes Verlangen nach mehr. Tom rief wieder, diesmal schon deutlich näher, vielleicht zweihundert Meter entfernt am Rand der Erhebung. Markus’ Herz hämmerte gegen die Rippen, sein Schwanz jedoch reagierte wie ein Verräter und drückte steinhart gegen den frisch hochgezogenen Hosenstoff.
„Fünf Minuten, höchstens“, raunte Lars, der 38-jährige drahtige Tennisspieler, dessen schlanker Körper unter dem feuchten Poloshirt vor Anspannung vibrierte. Sein Grinsen war nicht mehr nur wolfisch, es war pure Herausforderung. „Und diesmal nehme ich dich, Markus. Ich will meinen Schwanz in deinem Anwaltsarsch spüren, während dein bester Freund nach uns sucht. Das macht dich doch geil, oder?“
Markus lachte erstickt, ein nervöses, erregtes Lachen, das die Absurdität der Situation perfekt einfing. „Du bist komplett irre, Lars. Wenn Tom uns erwischt, bin ich tot. Und du auch. Aber ja… verdammt, ja. Nimm mich. Schnell. Und halt die Klappe mit deinen Golfwitzen, sonst lache ich zu laut.“ In seinem Inneren tobte ein Sturm. Er war 42, erfolgreicher Anwalt, immer der Kontrollierte – und jetzt ließ er sich hier auf einem öffentlichen Platz von dem Ehemann seines besten Freundes durchficken. Die Gefahr prickelte wie Champagner in seinen Adern.
Lars zog ihn tiefer ins dichte Gras hinter einem Buschwall, wo ihre Golfschläger achtlos im Grün lagen. Mit einer Hand öffnete er bereits Markus’ Hose zum zweiten Mal an diesem Tag, zerrte sie grob bis zu den Knöcheln hinunter. Die warme Luft strich über Markus’ nackten Hintern, über den immer noch leicht geöffneten Muskelring. Lars drehte ihn um, drückte ihn mit dem Oberkörper gegen einen jungen Baum. Die Rinde kratzte angenehm rau durch das dünne Polohemd.
„Sieh dich an“, murmelte Lars dicht an seinem Ohr, während seine Finger bereits die Backen spreizten. „Dieser pralle, durchtrainierte Arsch hat mich den ganzen Vormittag verrückt gemacht. Jetzt gehört er mir.“ Ohne Vorwarnung ging er in die Knie, presste sein Gesicht zwischen die Backen und ließ seine Zunge kreisen. Heiß, nass, fordernd. Die Zungenspitze leckte über die empfindliche Haut, stupste gegen den Eingang, drang dann mit einem geschickten Stoß ein. Markus grub die Finger in die Baumrinde und biss sich auf den Unterarm, um nicht aufzuschreien.
„Fuck… Lars… deine Zunge ist… das ist besser als jeder Blowjob“, keuchte er. Das nasse Schmatzen war obszön laut. Lars lachte leise gegen seinen Arsch, die Vibrationen schossen direkt in Markus’ Eier. „Schmeckt nach uns beiden. Nach Sperma und Schweiß. Dein Loch öffnet sich schon für mich, als würde es mich erkennen. Wie ein verdammtes Hole-in-one.“
Markus prustete trotz der Lust los, das Lachen schüttelte seinen Körper und ließ seine Arschmuskeln um Lars’ Zunge zucken. „Halt die Klappe, du Idiot… oh Gott, tiefer.“ Lars gehorchte, fickte ihn regelrecht mit der Zunge, während zwei Finger sich dazugesellten, ihn dehnten, genau den Punkt trafen, der weiße Blitze hinter Markus’ Lidern explodieren ließ. Sein eigener Schwanz wippte hart und tropfte lange Fäden klarer Flüssigkeit ins Gras. Die Sonne brannte auf seinen Nacken, Schweiß lief ihm in die Augen, und alles roch nach Erde, Aftershave, Sperma und frischem Gras.
Lars stand auf, sein Gesicht glänzte. Er spuckte in die Hand, rieb seinen dicken, wieder steinharten Schwanz ein und setzte die pralle Eichel an. „Bereit für den Abschlag, Anwalt?“ Markus nickte nur, drückte den Rücken durch und schob sich rückwärts. Der erste Stoß war hart und direkt. Lars drang bis zum Anschlag ein, seine Hüften klatschten gegen Markus’ Arsch. Beide stöhnten gleichzeitig auf, dann lachten sie wieder, leise, atemlos, weil die Situation so lächerlich geil war.
„Dein Arsch ist enger als erwartet“, knurrte Lars, während er begann, in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zuzustoßen. Jeder Stoß trieb Markus gegen den Baum, seine Wange rieb über die Rinde. „Ich spüre, wie du mich melkst. Willst du meinen Schwanz wirklich so sehr, du geiler Bastard?“
„Ja… härter“, presste Markus hervor. „Fick mich richtig durch. Zeig mir, warum Tom dich geheiratet hat.“ Die Worte waren dreckig, aber der humorvolle Unterton blieb, als Lars antwortete: „Tom hat keine Ahnung, dass sein Mann gerade den besten Freund auf dem Fairway locht. Und du liebst es, oder? Du liebst es, dass ich dich wie eine Schlampe nehme, während er uns gleich findet.“
Markus’ Gedanken zerfaserten. Jeder brutale Stoß traf seine Prostata, ließ seinen Schwanz zucken, ohne dass er ihn berührte. Lars’ Hände gruben sich in seine Hüften, zogen ihn bei jedem Stoß zurück. Ihre Polohemden waren wieder komplett durchgeschwitzt, klebten an Muskeln und Haut. Der Geruch ihrer Körper vermischte sich mit dem Sperma vom ersten Mal, das noch leicht an ihren Bäuchen klebte. Lars wurde schneller, rammte ihn fast brutal, das schmatzende Geräusch ihres Ficks war unüberhörbar.
Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte Markus um und küsste ihn hungrig, während er ihn gleichzeitig hochhob. Markus schlang die Beine um Lars’ Hüften, spürte, wie der Schwanz sofort wieder in ihn glitt. So stehend, mit dem Rücken gegen den Baum gedrückt, fickte Lars ihn weiter. Ihre Gesichter waren nah beieinander, Schweiß tropfte von Lars’ Nase auf Markus’ Lippen. Sie lachten in den Kuss hinein, weil ein Golfschläger umfiel und scheppernd gegen einen Stein schlug.
„Leise, du Idiot“, flüsterte Markus atemlos, doch seine Hüften kreisten weiter, ritten den Schwanz, der ihn so perfekt ausfüllte. Lars’ Augen glühten. „Ich will dich vollspritzen. Will spüren, wie dein Loch um mich herum zuckt, wenn du kommst. Aber nicht zu früh. Ich will dich noch ein bisschen quälen.“
Er trug ihn ein paar Schritte weiter, legte ihn rücklings ins hohe Gras. Die Halme kitzelten an Markus’ nacktem Rücken, an seinen Eiern. Lars schob seine Beine hoch, fast bis zu den Schultern, und drang erneut ein. Diese Position war noch tiefer. Markus sah Sterne. „Da… genau da… fick mich, Lars. Dein Schwanz ist so verdammt gut.“
Lars rieb dabei Markus’ pochenden Schwanz, passend zu seinen Stößen. Der Dirty Talk wurde immer dreckiger, immer humorvoller. „Du bist meine geheime Golfhure. Jedes Mal, wenn du bei uns zum Essen kommst, werde ich daran denken, wie du hier im Gras liegst und meinen Schwanz nimmst. Dein Arsch ist besser als Toms. Enger. Gieriger.“
Markus lachte keuchend, die Demütigung nur noch mehr antreibend. „Dann fick deine Golfhure richtig. Spritz mich voll. Ich will dich in mir spüren, wenn wir gleich mit Tom weiterspielen.“
Ihre Bewegungen wurden verzweifelter. Lars’ Stöße wurden kürzer, brutaler. Markus spürte den Orgasmus nahen, sein Loch zog sich rhythmisch zusammen. Gerade als der erste Schwall Sperma aus seinem Schwanz schießen wollte, hörten sie Tom nur noch zwanzig Meter entfernt rufen: „Jungs? Seid ihr da hinten? Ich sehe eure Taschen!“
Sie erstarrten mitten in der Bewegung. Lars tief in Markus vergraben, dessen Schwanz zuckend kurz vor dem Abspritzen. Ihre Blicke trafen sich – panisch, erregt, amüsiert. Lars grinste schief, bewegte sich ganz langsam, ganz flach weiter, nur Millimeter, gerade genug, um die Lust auf Messers Schneide zu halten. Markus biss sich fast blutig auf die Lippe.
„Nicht kommen“, flüsterte Lars. „Noch nicht. Das nächste Loch gehört ganz mir. Und da werde ich dich so lange ficken, bis du bettelst.“
Tom kam näher. Sie lösten sich mit letzter Willenskraft voneinander. Hosen hoch, Hemden glatt gestrichen, hastig mit einem Taschentuch über die verräterischen Spermaflecken gewischt. Markus’ Arsch pochte leer, offen, voller Verlangen nach dem unvollendeten Fick. Sein Schwanz schmerzte fast vor unerfüllter Lust. Lars’ Hose beulte sich sichtbar, sein Blick versprach mehr, viel mehr.
Als Tom endlich durch die Büsche brach, standen sie da, scheinbar entspannt, nur die geröteten Gesichter und das verräterische Glitzern in ihren Augen verrieten sie. „Habt ihr den Ball gefunden oder was treibt ihr hier?“, fragte Tom gutmütig.
Lars klopfte ihm auf die Schulter, zwinkerte Markus jedoch heimlich zu. „Wir haben nur den perfekten Schlag geübt. Das nächste Loch wird legendär, oder, Markus?“
Markus nickte, sein Körper ein einziges brennendes Versprechen. Die Eskalation hatte gerade erst begonnen. Der Rest der Runde würde zur reinsten Folter werden – süß, gefährlich und unausweichlich. Und er konnte es kaum erwarten, dass Lars ihn beim übernächsten Loch endlich wieder hart und tief nahm, bis nichts mehr blieb außer Lachen, Schweiß und dem verbotenen Gefühl, vollkommen genommen zu werden.
Die Sonne brannte weiter gnadenlos herab, als die drei Männer am 17. Loch ankamen. Markus’ Schritte fühlten sich unsicher an, jeder Muskel in seinen Beinen erinnerte ihn an das harte Stoßen von eben. Sein Arsch pochte tief und rhythmisch, ein heißes, leeres Verlangen, das sich mit dem Sperma von Lars vermischte und bei jedem Schritt leicht herauszusickern drohte. Er war 42, ein verdammter Staranwalt, der vor Gericht ganze Konzerne auseinandernahm, und jetzt lief er mit durchweichter Golfhose neben seinem besten Freund her, während dessen Ehemann ihm heimlich Blicke zuwarf, die pure Ficklust versprachen.
Tom plapperte gut gelaunt über den verpatzten Deal in der Kanzlei, merkte nichts von der Spannung, die zwischen Markus und Lars wie ein unsichtbarer Blitz knisterte. Lars, der 38-jährige drahtige Tennis-Champion mit dem schmalen, sehnigen Körper, der unter dem feuchten Poloshirt jede Rippe und jeden Muskelstrang abzeichnete, grinste nur still vor sich hin. „Das nächste Loch wird entscheidend“, sagte er laut, doch seine Augen fixierten Markus’ Hintern. „Man muss den Schläger richtig führen, tief reinhalten und dann mit Gefühl nachziehen. Sonst versaut man den ganzen Drive.“
Markus verschluckte ein Lachen, das halb Stöhnen war. Sein Schwanz, der nach dem unterbrochenen Fick immer noch halbhart gegen den Stoff drückte, zuckte bei den Worten. Du verdammter Mistkerl, dachte er, du weißt genau, dass mein Loch noch offen ist und nach deinem dicken Ding bettelt. Er stellte sich vor, wie Lars ihn gleich wieder nehmen würde, hier auf dem offenen Platz, während Tom nur zwanzig Meter entfernt stand. Die Gefahr ließ sein Herz rasen und seinen Arsch noch gieriger zusammenziehen.
Am Abschlag des 17. Lochs positionierte Tom sich als Erster. Während er konzentriert den Ball setzte, trat Lars dicht hinter Markus, so nah, dass dessen Atem heiß über dessen Nacken strich. „Dein Arsch wackelt bei jedem Schritt“, flüsterte er direkt in Markus’ Ohr, die Stimme rau vor Lust. „Ich spüre noch, wie eng du mich gemolken hast. Willst du meinen Schwanz wieder drin haben, Anwalts-Hure? Willst du, dass ich dich loche, während dein bester Freund den Ball sucht?“
Markus biss sich auf die Lippe, nickte kaum merklich. Lars’ Hand glitt wie zufällig über seinen Rücken tiefer, bis die Finger zwischen die Arschbacken drückten, genau auf die noch feuchte Stelle. Durch den dünnen Stoff der Hose spürte Markus den Druck, ein Finger kreiste über seinem Loch, drückte leicht dagegen. Er musste ein Stöhnen unterdrücken, tat so, als würde er seinen Schläger prüfen. Die Berührung war dreist, direkt, und sie machte ihn so geil, dass sein Schwanz innerhalb von Sekunden wieder steinhart wurde und eine nasse Stelle in der Hose hinterließ.
Tom schlug ab, der Ball flog sauber, und er trabte zufrieden ein Stück vor. Sofort nutzte Lars die paar Sekunden. Er zog Markus hinter einen dichten Buschwall, der das Loch etwas abschirmte. „Runter mit der Hose, schnell“, zischte er, und Markus gehorchte, schob die Golfhose bis zu den Knien, präsentierte seinen blanken, durchtrainierten Arsch. Lars spuckte in die Hand, rieb seinen eigenen dicken Schwanz, der schon wieder prall und dunkel aus der offenen Hose ragte, und setzte die Eichel an.
„Nur ein paar Stöße“, flüsterte Lars grinsend. „Ich will dich spüren, bevor Tom misstrauisch wird.“ Dann drang er ein, hart und tief, in einem einzigen langen Stoß. Markus keuchte auf, klammerte sich an einen Ast, während Lars ihn von hinten nahm. Das Schmatzen war leise, aber obszön. Lars’ Hüften klatschten rhythmisch gegen seine Backen, nicht zu wild, aber tief genug, dass jeder Stoß Markus’ Prostata traf und weiße Funken durch seinen Kopf jagte.
„Fuck, du bist immer noch so nass von mir“, keuchte Lars und lachte leise. „Dein Loch saugt mich ein wie ein verdammter Bunker. Willst du mehr Sperma, du geiler Single-Wolf? Willst du, dass ich dich vollpumpe, während Tom gleich ruft?“ Markus lachte atemlos mit, obwohl ihm die Lust die Knie weich machte. „Halt die Klappe mit deinen Golfwitzen… ja, tiefer, du Bastard. Fick mich richtig, bevor er uns sieht.“ Die Absurdität – zwei erwachsene Männer in Poloshirts und Golfschuhen, die hier heimlich fickten – machte alles noch geiler. Lars griff um Markus herum, packte dessen harten Schwanz und wichste ihn im Takt seiner Stöße, schnell und grob.
Markus spürte den Orgasmus schon aufsteigen, sein Loch zog sich eng um Lars’ Schwanz zusammen. Doch dann hörten sie Tom rufen: „Jungs? Wo bleibt ihr denn? Ich hab einen super Ball!“ Lars fluchte leise, zog sich mit einem nassen Schmatzen zurück. Markus’ Arsch klaffte kurz offen, ein Tropfen Sperma rann heraus und lief ihm den Oberschenkel hinunter. Hastig zogen sie die Hosen hoch, wischten sich die Hände an den Hemden ab und traten wieder ins Freie, als wäre nichts gewesen.
Tom wartete ahnungslos am Fairway. „Ihr seht aus, als hättet ihr einen Geist gesehen. Alles okay?“ Lars klopfte ihm lachend auf die Schulter. „Markus hat nur gerade einen schlechten Lie gehabt. Ich hab ihm gezeigt, wie man den Schläger richtig in die Hand nimmt.“ Markus prustete los, das Lachen half, die Anspannung etwas zu lösen, doch sein Körper brannte. Sein Arsch fühlte sich benutzt und gleichzeitig unbefriedigt an, das Verlangen war jetzt noch stärker, ein tiefes, hungriges Ziehen, das ihn fast verrückt machte.
Sie spielten weiter, doch die Eskalation nahm zu. Am 18. Loch, das wieder etwas abgeschiedener hinter einer kleinen Baumgruppe lag, wurde es richtig gefährlich. Tom hatte einen Ball ins Rough geschlagen und fluchte laut, während er mit dem Schläger im hohen Gras stocherte. Lars nutzte die Gelegenheit sofort. Er packte Markus am Arm, zog ihn hinter die Bäume und drückte ihn auf die Knie. „Blas mich, jetzt. Ich will deinen Anwaltsmund fühlen.“
Markus, dessen eigenes Verlangen ihn fast schwindelig machte, öffnete gehorsam Lars’ Hose. Der dicke, schweißfeuchte Schwanz sprang ihm entgegen, roch nach Sex, Sperma und Mann. Er nahm ihn tief in den Mund, saugte gierig, ließ die Zunge um die Eichel kreisen und nahm ihn bis zum Anschlag, bis seine Nase Lars’ Schamhaare berührte. Lars stöhnte unterdrückt, hielt Markus’ Kopf fest und fickte dessen Mund in kurzen, kontrollierten Stößen. „Genau so, du geile Schlampe. Lutsch den Schwanz deines besten Freundes. Schmeckst du dich selbst noch drauf? Das ist unser gemeinsamer Saft.“
Markus’ Augen tränten vor Anstrengung, doch er genoss es. Sein eigener Schwanz tropfte in die Hose, während er Lars blies, als gäbe es kein Morgen. Die Geräusche waren feucht und hungrig – Schmatzen, Würgen, leises Lachen, wenn einer von ihnen einen Golfwitz nicht unterdrücken konnte. „Hole-in-one mit dem Mund“, keuchte Lars und grinste trotz der Lust. Markus hätte fast gelacht, wenn sein Mund nicht voll gewesen wäre.
Plötzlich hörten sie Tom näher kommen. „Ich hab ihn! Wo seid ihr Penner?“ Lars zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von Markus’ Spucke, pulsierte kurz vor dem Abspritzen. Markus stand auf, wischte sich den Mund ab, doch sein Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen. Sie traten wieder heraus, stellten sich neben Tom, der nichts bemerkte und fröhlich weiterspielte.
Doch die Spannung war jetzt fast unerträglich. Bei jedem Schlag berührten sich ihre Hände „zufällig“, Lars flüsterte Markus zu, was er beim nächsten Loch alles mit ihm anstellen würde: ihn im Stehen gegen den Golfwagen drücken, ihn mit dem Schlägergriff dehnen, ihn vollspritzen, bis es aus ihm herauslief. Markus’ Gedanken kreisten nur noch um Schwanz, Arsch und Verbotenes. Er war hart wie Stahl, sein Loch pochte bei jedem Schritt, und das Wissen, dass Tom nur Meter entfernt war, machte jede Berührung zu purem Adrenalin.
Am Ende des 18. Lochs, als sie ihre Bälle einsammelten, zog Lars Markus kurz zur Seite. „Heute Abend“, flüsterte er heiser, „nach dem Spiel. Ich nehme dich im Clubhaus, auf der Toilette, im Auto – wo auch immer. Ich will dich so lange ficken, bis du schreist. Dein Arsch gehört mir jetzt, verstanden?“ Markus nickte, das Verlangen ein brennendes Feuer in seinem Bauch. Sein Körper schrie nach Erlösung, doch sie mussten warten. Tom kam lachend auf sie zu, schlug vor, noch ein Bier im Clubhaus zu trinken.
Während sie zu dritt den Weg zurückgingen, pochte Markus’ Schwanz bei jedem Schritt. Lars’ Blick versprach noch viel mehr Eskalation, noch riskantere Spiele, noch tiefere Stöße. Die Runde war fast vorbei, doch das Verlangen hatte gerade erst richtig begonnen. Markus wusste, dass er nicht mehr aufhören konnte – und dass der nächste Abschlag sie alle drei an den Rand des Abgrunds bringen würde. Sein Arsch sehnte sich nach Lars’ hartem Schwanz, und das Lachen, das in seiner Kehle aufstieg, war halb Erleichterung, halb pure, geile Vorfreude auf das, was noch kommen würde.
Die Sonne tauchte den Horizont bereits in orangefarbenes Licht, als die drei Männer das Clubhaus erreichten. Tom plauderte immer noch gut gelaunt über den verpatzten Mandanten-Notfall und stieß mit seinem Bierglas gegen die der anderen. Markus spürte jeden Schritt als Echo in seinem durchgefickten Arsch. Das Sperma vom früheren Tag klebte leicht zwischen seinen Backen, und bei jedem Lachen von Tom zog sich sein Loch zusammen, als würde es nach mehr betteln. Der 42-jährige Anwalt, der normalerweise Verträge wasserdicht machte, fühlte sich komplett aufgelöst. Sein Schwanz drückte halbhart gegen den Stoff, und Lars’ verstohlene Blicke von der Seite waren wie Schläge mit dem Driver direkt in seine Magengrube.
Lars, der 38-jährige drahtige Tennisspieler, dessen sehnige Unterarme unter dem hochgekrempelten Poloshirt hervorschauten, trank langsam. Unter dem Tisch schob er seinen Fuß zwischen Markus’ Beine und drückte sanft gegen dessen Schritt. Die Berührung war dreist, heiß und machte Markus fast wahnsinnig. „Das nächste Loch muss präzise sein“, sagte Lars laut zu Tom, doch seine Augen fixierten Markus dabei. „Man muss den Schläger tief reinschieben und dann mit Gefühl nachziehen, bis der Ball richtig sitzt.“
Tom lachte ahnungslos und stand auf. „Ich hol uns noch eine Runde. Nicht abhauen, ihr zwei Golfcracks.“ Kaum war er im Inneren verschwunden, packte Lars Markus am Handgelenk. „Schuppen. Jetzt. Ich fick dich durch, bis du bettelst. Keine Unterbrechungen mehr. Dein Arsch gehört mir, Anwalt.“
Markus’ Puls raste. Die Gefahr, dass Tom sie erwischen könnte, ließ seinen Schwanz schmerzhaft hart werden. „Dann nimm ihn dir. Hart. Ich will spüren, wie du mich aufreißt.“ Sie huschten hinter das Clubhaus, den schmalen Pfad entlang zum alten Geräteschuppen, der versteckt hinter einer Hecke lag. Die Tür knarrte, als Lars sie aufriss. Drinnen roch es nach trockenem Gras, Motoröl und Erde. Kaum war die Tür zu, drängte Lars ihn gegen die Wand, riss ihm das Poloshirt aus der Hose und küsste ihn gierig. Ihre Zungen stießen aneinander, salzig vom Schweiß des Tages, und beide lachten atemlos in den Kuss, weil ein Golfschläger umfiel und scheppernd zu Boden ging.
„Du bist so ein geiler Mistkerl“, keuchte Markus, während Lars ihm die Hose bis zu den Knöcheln herunterzerrte. „Wenn Tom uns hier findet…“ „Dann sieht er, wie sein Mann den besten Freund auf allen vieren nimmt“, knurrte Lars und drehte ihn um. Er ging in die Knie, spreizte die festen, trainierten Arschbacken des 42-Jährigen und presste sein Gesicht dazwischen. Die Zunge war heiß, nass und fordernd. Sie leckte breit über das noch empfindliche Loch, stupste dagegen, drang dann tief ein und fickte ihn mit kurzen, schnellen Stößen. Markus biss sich in den Unterarm, um nicht laut aufzuschreien. Die Vibrationen von Lars’ leisem Lachen schossen direkt in seine Prostata. „Schmeckt nach uns beiden. Nach meinem ersten Abspritzen. Dein Loch ist schon wieder offen und hungrig. Wie ein perfektes Hole-in-one, das auf den nächsten Ball wartet.“
„Halt die Klappe mit deinen scheiß Golfwitzen… und leck tiefer, verdammt“, stöhnte Markus, doch er lachte trotzdem, weil die Absurdität ihn fast umhaute. Zwei erwachsene Männer in Poloshirts und Golfschuhen, die hier im Schuppen wie Tiere übereinander herfielen. Lars’ Finger gesellten sich dazu, zwei dicke, die ihn dehnten, genau den Punkt trafen und weiße Blitze hinter seinen Lidern explodieren ließen. Sein eigener Schwanz tropfte lange, klare Fäden auf den staubigen Boden. Die Sonne, die durch die Ritzen schien, malte Streifen auf seine schweißnasse Haut.
Lars stand auf, spuckte zweimal in die Hand und rieb seinen dicken, dunkelroten Schwanz ein. „Jetzt nehme ich dich richtig hart, Markus. Wie versprochen.“ Die Eichel setzte an, drückte gegen den Muskelring und schob sich mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Markus schrie leise auf, die Dehnung war köstlich und überwältigend. Lars wartete nicht. Er packte die Hüften des Anwalts und begann, ihn mit harten, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Haut klatschte auf Haut, das schmatzende Geräusch ihres verbotenen Ficks hallte im Schuppen wider. Jeder Stoß trieb Markus gegen die Holzwand, ließ seinen Schwanz gegen seinen Bauch klatschen.
„Fick mich… härter, du geiler Tennis-Ehemann“, keuchte Markus. „Zeig mir, warum Tom dich geheiratet hat. Dein Schwanz ist so viel besser als alles, was ich je hatte.“ Lars lachte rau und zog ihn an den Haaren zurück. „Weil ich Löcher wie deins perfekt lochen kann. Du bist meine persönliche Driving Range. Ich ramme meinen Driver immer wieder rein, bis der Ball platzt.“ Er wurde schneller, fast brutal, seine Eier klatschten gegen Markus’ nasse Haut. Schweiß tropfte von Lars’ Nase auf Markus’ Rücken. Die Polohemden klebten an ihren Muskeln, der Geruch von Sperma, Schweiß und frischem Gras vermischte sich zu etwas Animalischem.
Sie wechselten. Lars setzte sich auf die alte Werkbank, zog Markus rittlings auf sich. Der 38-Jährige hielt dessen Arschbacken gespreizt und stieß von unten zu, während Markus sich an seinen Schultern festhielt. Die Position war tief, fast zu tief. Markus’ Augen rollten zurück. „Fuck… du triffst genau den Punkt… ich spüre dich bis in den Bauch.“ Er ritt den Schwanz wild, kreiste mit den Hüften, ließ sich fallen und nahm jeden Zentimeter auf. Lars wichste ihn dabei mit fester Hand, passend zu den Stößen. „Du reitest wie ein Profi, du geile Anwalts-Schlampe. Dein Loch saugt mich ein, als wollte es meinen Schwanz nie wieder hergeben. Besser als Toms. Enger. Gieriger.“
Der Dirty Talk war dreckig und humorvoll zugleich. Markus lachte keuchend, obwohl ihm die Lust die Knie weich machte. „Dann fick deine geheime Golfhure richtig durch. Ich will morgen nicht mehr sitzen können.“ Lars’ Stöße wurden kürzer, brutaler. Er trug ihn plötzlich hoch, drückte ihn mit dem Rücken gegen die Wand und fickte ihn stehend weiter, Markus’ Beine um seine Hüften geschlungen. Ihre Gesichter waren nah beieinander. Schweiß tropfte, Münder trafen sich zu nassen, lachenden Küssen. Ein weiterer Golfschläger fiel um, und beide prusteten los, ohne den Rhythmus zu verlieren.
„Leise, du Idiot“, flüsterte Markus, doch seine Hüften kreisten weiter, ritten den harten Schwanz, der ihn so perfekt ausfüllte. Lars’ Augen glühten vor Lust. „Ich will dich vollpumpen. Will spüren, wie dein Loch um mich zuckt, wenn du kommst. Aber zuerst…“ Er trug ihn zur alten Decke auf dem Boden, legte ihn auf den Rücken, schob seine Beine fast bis zu den Schultern und drang erneut ein. Diese Position war die tiefste. Markus sah Sterne. Jeder Stoß traf seine Prostata mit brutaler Präzision. Lars rieb dabei seinen pochenden Schwanz, schnell und grob.
Die Eskalation erreichte ihren Höhepunkt. Die Stöße wurden verzweifelt, animalisch. „Ich komme… Lars… spritz mich voll!“, keuchte Markus. Sein Loch zog sich rhythmisch zusammen. Im selben Moment explodierte er. Dicke, weiße Stränge schossen über seinen Bauch, sein Poloshirt und sogar bis zu seinem Kinn. Sein Arsch melkte Lars’ Schwanz so stark, dass dieser mit einem unterdrückten Knurren folgte. Heißes Sperma pumpte tief in Markus hinein, Stoß um Stoß, so viel, dass es sofort herausquoll und über seine Backen lief, als Lars sich langsam zurückzog.
Schwer atmend, lachend und völlig fertig blieben sie liegen. Lars küsste ihn noch einmal, diesmal sanft und spielerisch. „Bester Score ever.“ Sie säuberten sich hastig mit einem alten Handtuch, zogen die Hosen hoch und strichen die Hemden glatt. Als sie zurück ins Clubhaus schlenderten, pochte Markus’ Arsch tief und zufrieden, doch das Verlangen war seltsamerweise nicht ganz gestillt.
Tom wartete mit frischen Bieren. Sein Grinsen war eine Spur zu wissend. „Na, habt ihr noch einen geheimen Abschlag gemacht?“
Später, als Tom kurz ans Telefon ging, lehnte Lars sich zu Markus und flüsterte ihm das Geheimnis ins Ohr, das alles veränderte: „Tom weiß Bescheid. Schon seit Monaten. Der Notfall war erfunden. Wir haben eine offene Ehe, und er hat mich selbst gebeten, dich endlich hart ranzunehmen. Er steht drauf, wenn ich dir erzähle, wie geil es ist, dich auf dem Golfplatz zu ficken. Du warst der Einzige, der dachte, wir würden ihn wirklich betrügen.“
Markus starrte ihn an, die Worte sickerten langsam ein. Schock, Erleichterung und eine ganz neue, verbotene Erregung fluteten ihn. Das Lachen, das in seiner Kehle aufstieg, war echt. Die Runde war vorbei. Das Verlangen jedoch hatte gerade erst seine wahre Form gefunden.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories