Mitternacht im Schlafwagen – Glut mit der Frau meines Mentors

Colette reitet den 24-jährigen Cody hart im Schlafwagen, die verbotene Frau seines Mentors.

24 min read September 06, 2026New

Der Schlafwagen glitt lautlos durch die dunkle Nacht, nur das gleichmäßige Ruckeln der Räder auf den Schienen und das leise Summen der Klimaanlage erfüllten den Gang. Cody saß auf der unteren Koje seines Abteils, die Jacke noch über dem Stuhl, die Hemdsärmel hochgekrempelt, und starrte auf die Lichter, die draußen an den Fenstern vorbeizogen. München hinter sich, Wien vor sich – und dazwischen die Aussicht, am nächsten Tag bei Professor Hartmann zu sitzen, seinem Mentor, dem Mann, der seine Karriere geformt hatte. Die Kabine war eng, luxuriös in gedämpftem Gold und dunkelblauem Samt, die Luft warm und trocken. Er hatte kaum erwartet, Gesellschaft zu bekommen, als die Tür leise aufging.

Colette trat ein.

Zweiundvierzig, schlank und voll zugleich in dem dunkelroten Kleid, das sich an ihre Hüften schmiegte, die dunklen Haare offen über die Schultern. Die Frau seines Mentors. Die Frau, die er seit Jahren nur aus dem Augenwinkel betrachtet hatte – auf Empfängen, in der Villa am Stadtrand, wenn sie den Wein einschenkte und lächelte, als wüsste sie genau, wohin sein Blick glitt. Cody spürte, wie ihm das Blut in den Hals schoss. „Colette“, brachte er hervor, die Stimme rauer, als er wollte. „Ich… ich wusste nicht, dass Sie…“

„Auch im Zug“, sagte sie ruhig, schloss die Tür hinter sich und legte die Handtasche ab. Das Licht der kleinen Wandlampe warf Schatten über ihr Dekolleté. „Hartmann fliegt erst morgen. Ich wollte die Nacht fahren. Und du, Cody?“ Ein Lächeln, das zu lange dauerte. „Zum Mentor. Natürlich.“

Sie setzte sich ihm gegenüber auf die schmale Bank, die Knie fast an seinen, der Raum so eng, dass jedes Atmen spürbar war. Das Ruckeln des Zuges schob ihre Schenkel unmerklich näher. Cody roch ihren Duft – etwas Warmes, Pudriges, darunter die leichte Schärfe von Haut. Er griff nach der Weinflasche, die er für die lange Fahrt gekauft hatte, schenkte zwei Gläser ein, nur um die Hände zu beschäftigen. „Auf die Reise“, murmelte er.

Sie tranken. Zuerst über Harmloses: die Arbeit, den Vortrag, den Hartmann vorbereitete, das Wetter in Wien. Doch Collettes Blicke wurden schwerer, hungriger. Sie ließ den Blick an seinem Hals hinabgleiten, zu dem offenen Hemdkragen, zu den Oberschenkeln in der dunklen Hose. Einmal streifte ihre Hand „zufällig“ seinen Oberschenkel, als sie nach dem Glas griff – warm, weich, und sie nahm die Finger nicht sofort zurück. Cody spürte den Druck bis in den Schritt. Sein Schwanz spannte sich an, unübersehbar.

„Du starrst immer“, flüsterte sie plötzlich, die Stimme kaum lauter als das Rollen der Räder. „Seit Jahren. Auf den Partys. Wenn ich vorbeigehe. Ich habe es bemerkt, Cody. Jedes verdammte Mal.“ Sie lehnte sich vor, das Dekolleté tief, die Lippen feucht vom Wein. „Und weißt du, was das mit mir macht? Diese verbotene Scheiße. Dass du die Frau deines Mentors anguckst, als würdest du sie am liebsten hier auf dem Boden ficken. Es macht mich feucht. Seit Monaten. Nachts, wenn Hartmann neben mir schläft, denke ich an deinen Blick und fasse mir zwischen die Beine.“

Cody schluckte trocken. Das Herz hämmerte gegen die Rippen. „Ich… ich wichse auf dich“, gab er zu, heiser, die Worte schwer in der engen Kabine. „Nachts. Immer wieder. Stelle mir vor, wie du dich über mich beugst, wie du mich nimmst, obwohl du ihm gehörst. Es ist krank. Und ich hör nicht auf damit.“

Die Beichte hing zwischen ihnen wie dicke Luft. Colette setzte das Glas ab. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen weit. „Dann hör jetzt auch nicht auf“, flüsterte sie und beugte sich ganz vor. Der Kuss kam fiebrig, willig, Zunge gegen Zunge, Zähne, ein leises Stöhnen, das sie sofort schluckte. Cody griff in ihr Haar, zog sie näher, schmeckte Wein und Hunger. Sie küsste ihn, als hätte sie Monate darauf gewartet, die Hände an seinem Kragen, knöpfte auf, streifte die Haut darunter.

Das Kleid rutschte hoch, als sie sich auf ihn setzte, rittlings auf seinem Schoß in der schmalen Koje. Cody spürte die Hitze ihrer Scham durch den dünnen Stoff der Unterwäsche, schon feucht, schon bereit. Sie öffnete seine Hose, zog den steifen Schwanz heraus – dick, pulsierend, die Eichel glänzend – und streifte ihr Höschen beiseite. „Leise“, keuchte sie, setzte sich und ließ sich hart auf ihn sinken. Ein einziger, tiefer Rutsch, bis er vollständig in ihrer engen, nassen Fotze steckte. Cody keuchte auf, aber Colette presste ihm sofort die Hand auf den Mund, die Finger fest, während sie sich aufspießte. „Nicht. Der Gang. Niemand darf hören, wie die Frau deines Mentors dich fickt.“

Sie ritt ihn wild und kontrolliert zugleich, die Hüften kreisend, auf und ab, das Kleid über den Brüsten gerafft, die Nippeln hart unter dem Stoff. Jeder Stoß des Zuges schob ihn tiefer in sie. Cody packte ihre Arschbacken, knetete sie, spürte, wie ihre Wände sich um seinen Schwanz zusammenzogen. Schweiß perlte an ihren Schläfen. Sie wechselte die Stellung, drückte ihn flach auf die Matratze, legte sich über ihn in die Missionarsstellung, die Beine gespreizt, und nahm ihn wieder tief, während sie sich den Mund auf seinen legte, um die Laute zu schlucken. Es war fiebrig, verboten, jede Bewegung ein Diebstahl. „Fick mich“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Härter. Als gehörte ich dir und nicht ihm.“

Cody stieß hoch, traf den Winkel, der sie zittern ließ. Ihre Fotze schmatzte leise um ihn, nass und gierig. Dann drehte sie sich um, kniete auf allen vieren auf der engen Koje, den Rücken durchgedrückt, und griff zurück nach seinem Schwanz. „Auch da“, murmelte sie heiser. „Tief. Ich will dich überall spüren.“ Sie spuckte in die Hand, verteilte es, und führte die Eichel an ihren engen Arsch. Cody drückte langsam vor, spürte den Widerstand, dann das Nachgeben, das heiße Umschließen. Colette biss sich in den Unterarm, um nicht laut zu stöhnen, während er Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch glitt, bis er tief in ihr steckte. Er griff um ihren Bauch, fand ihre Klitoris, rieb sie in festen, schnellen Kreisen, während er sie von hinten fickte – kurze, harte Stöße, angepasst an das Ruckeln des Zuges, leise und brutal zugleich.

„Cody…“, keuchte sie, den Namen zerquetscht zwischen den Zähnen. Ihre Beine zitterten. Er rieb schneller, stieß tiefer, spürte, wie ihr Arsch sich um ihn zusammenzog. Der Orgasmus traf sie fast gleichzeitig: Colette kam mit einem unterdrückten, gutturalen Laut, die Muskeln pulsierend, sein Name nur noch ein heiseres Keuchen, während ihre Säfte über seine Finger liefen. Cody hielt nicht mehr zurück, grub die Finger in ihre Hüften und spritzte ab – heiße, dicke Schübe tief in ihrem Arsch, Stoß um Stoß, bis er leer und zuckend in ihr lag.

Schwer atmend blieben sie einen Moment so, verbunden, schweißglänzend, das Herz noch rasend. Draußen rauschte die Nacht vorbei. Langsam zog er sich zurück, sah, wie sein Sperma leicht aus ihr austrat. Sie richteten sich auf, die Bewegungen ungelenk in der Enge. Colette streifte das Höschen wieder zurecht, glättete das Kleid mit zitternden Händen. Cody stopfte sich zurück in die Hose, schloss den Gürtel. Die Luft roch nach Sex und Wein.

Sie beugte sich zu ihm, küsste ihn langsam, tief, die Lippen noch feucht, und flüsterte gegen seinen Mund: „Das war erst der Anfang. Hartmann darf nie…“

Der Zug rumpelte weiter durch die schwarze Nacht, und in der engen Kabine hing der Geruch von Sex noch schwer in der Luft – schweißig, stechend, vermischt mit dem säuerlichen Hauch von Wein. Colette ließ die Hand nicht von Codys Nacken, als sie den Satz beendete. Ihre Lippen streiften seinen Mund, feucht und warm. „Hartmann darf nie erfahren, was seine Frau hier mit dir anstellt. Aber ich will mehr. Jetzt. Sofort.“

Cody spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte, noch halb steif, klebrig von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Die Erschöpfung von eben war wie fortgeblasen. Er starrte sie an, dieses Gesicht, das er so oft auf den Empfängen seines Mentors gesehen hatte – immer lächelnd, immer unerreichbar –, und jetzt war es gerötet, die Lippen geschwollen, die Haare zerzaust. „Colette… wir könnten erwischt werden. Jeder Moment könnte jemand vorbeikommen.“

Sie lachte leise, ein heiseres, hungriges Geräusch, und schob ihn zurück auf die untere Koje. „Dann sei leise. Und nimm, was ich dir gebe.“ Mit einer fließenden Bewegung streifte sie das dunkelrote Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts mehr; das Höschen lag irgendwo zerknüllt. Ihre Brüste fielen frei – voll, schwer, die dunklen Warzenhöfe noch hart vom letzten Orgasmus. Cody griff danach, knetete sie, drückte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie zischte. „Härter“, forderte sie. „So, als wüsstest du, dass sie dir nicht gehören und du sie trotzdem nimmst.“

Er zog sie zu sich herunter, saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt. Ihre Fotze war immer noch triefend nass, die Schamlippen geschwollen, und als er zwei Finger tief hineinstieß, stöhnte sie auf – unterdrückt, die Zähne in seine Schulter gegraben. „Fick mich mit der Hand. Zeig mir, wie oft du dir vorgestellt hast, mich so zu nehmen, während er im Nebenzimmer Vorträge hält.“ Cody fingerte sie hart und rhythmisch, den Daumen auf ihrer Klitoris kreisend, spürte, wie ihre inneren Wände sich zusammenzogen. Sie ritt seine Hand, die Hüften stoßend, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Ich habe… ah… nachts an dich gedacht, Cody. An deinen jungen, harten Schwanz. Während er schnarchte. Ich habe mich selbst gefickt und deinen Namen gemurmelt.“

Er zog die Finger heraus, hielt sie ihr vor den Mund. „Leck sie ab.“ Colette tat es ohne Zögern, saugte seine Finger sauber, die Zunge heiß und geschickt, der Blick fixiert auf ihn. Dann kniete sie sich zwischen seine Beine, öffnete seine Hose endgültig und zog sie samt Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang hervor, bereits wieder steinhart, die Adern pulsierend, die Eichel glänzend von den Resten. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, strich langsam vom Ansatz bis zur Spitze, sammelte den Tropfen, der austrat, und leckte ihn ab. „So dick… und er gehört mir jetzt für diese Nacht. Nicht ihm.“

Sie nahm ihn tief in den Mund. Cody keuchte auf, die Hüften zuckten unwillkürlich nach oben. Colettes Lippen spannten sich um seinen Schaft, die Zunge flatterte an der Unterseite, während sie ihn bis zum Anschlag hinunterschluckte, bis ihre Nase sein Schamhaar berührte. Sie würgte leise, zog zurück, speichelte ihn ein und nahm ihn erneut. Der nasse, schmatzende Laut erfüllte die Kabine, untermalt vom Ruckeln der Räder. Cody griff in ihr Haar, hielt ihren Kopf fest und stieß behutsam, dann fester in ihren Rachen. „Du saugst den Schwanz des Mannes, den dein Mann fördert“, keuchte er. „Wie fühlt sich das an, Colette? Dich von seinem Schützling benutzen zu lassen?“

Sie ließ ihn los, ein Faden Speichel verband noch ihre Lippe mit seiner Eichel. „Es fühlt sich an, als würde ich endlich das bekommen, was mir zusteht. Einen, der mich richtig fickt. Nicht nur höflich und kurz.“ Sie stieg wieder auf ihn, diesmal mit dem Rücken zu ihm, setzte sich im umgekehrten Reitersitz auf seinen Schwanz und ließ sich langsam hinabgleiten. Ihre enge, heiße Fotze schluckte ihn Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr steckte. Cody stöhnte, die Hände an ihren Hüften, und sah zu, wie ihr Arsch sich wölbte, wie sein Schaft in ihr verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft.

Colette ritt ihn wild. Sie hob und senkte sich hart, kreiste die Hüften, schlug mit dem nassen Fleisch auf seine Oberschenkel. Jeder Stoß des Zuges trieb ihn tiefer. „Sieh hin“, keuchte sie über die Schulter. „Sieh, wie die Frau deines Mentors deinen Schwanz reitet. Wie sie sich aufspießen lässt, bis es wehtut und gut tut zugleich.“ Cody packte ihre Arschbacken, spreizte sie, starrte auf die Stelle, wo sie sich um ihn dehnte, und auf den engen Anus, der noch leicht geöffnet war von vorhin, ein Tropfen seines Spermas noch sichtbar. Er spuckte auf den Daumen und drückte ihn in ihren Arsch, während sie ihn ritt. Colette schrie fast auf, biss sich in die Hand. „Ja… füll mich. Beide Löcher. Ich will voll von dir sein, bevor wir in Wien ankommen.“

Er fickte sie so, den Daumen tief in ihrem Arsch, den Schwanz in ihrer Fotze, bis sie zitterte. Dann zog er heraus, drehte sie um und legte sie flach auf den Rücken, die Beine weit gespreizt gegen die Wand der Koje. Er kniete sich zwischen sie, hob ihre Hüften an und stieß in einem einzigen harten Rutsch wieder in sie hinein. Die Stellung war eng, unbequem, ihre Füße stießen gegen die Decke, aber es war egal. Cody hämmerte in sie hinein, kurze, brutale Stöße, die Matratze quietschte leise unter ihnen. Colettes Brüste wippten, sie griff nach ihnen, kniff die Nippel, und stöhnte gegen ihre eigene Faust. „Erzähl mir… was du mit mir machen würdest, wenn er zuschauen müsste. Wenn er wüsste, dass sein Lieblingsschüler seine Frau zerfickt.“

„Ich würde dich vor ihm knien lassen“, keuchte Cody, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Haut. „Dich zwingen, seinen Namen zu sagen, während ich dich von hinten nehme. Dich vollspritzen, bis es aus dir herausläuft, und ihn zusehen lassen, wie du es ableckst.“ Die Worte machten sie wahnsinnig; ihre Fotze zog sich krampfhaft um ihn zusammen. Sie kam heftig, die Beine zuckend, ein Schwall Flüssigkeit netzte seine Eier und die Matratze. Cody hielt nicht inne. Er zog heraus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis sie auf allen vieren war, den Kopf zwischen den Kissen vergraben, und stieß wieder in ihren Arsch.

Diesmal ging es leichter. Sie war noch offen, noch schmierig von vorher. Er glitt tief hinein, bis seine Hüften an ihrem Arsch anschlugen, und fickte sie unerbittlich. Die Enge, die Hitze – es war fast zu viel. Colette keuchte in das Kissen, die Finger krallten sich in die Decke. „Tiefer… Cody… füll meinen Arsch. Spritz wieder rein. Ich will dein Sperma den ganzen Tag spüren, wenn ich neben ihm sitze.“ Er griff um sie herum, fand ihre Klitoris, rieb sie roh und schnell, während er sie impaled. Das Ruckeln des Zuges synchronisierte sich mit seinen Stößen; jeder Kurvenwechsel trieb ihn noch fester in sie.

Cody beugte sich über ihren Rücken, biss in ihren Nacken, flüsterte heiser: „Du gehörst mir für diese Nacht. Die Frau meines Mentors. Seine heilige Colette, die sich wie eine Hure auf den Schwanz seines Studenten wirft.“ Sie kam erneut, diesmal leiser, ein langes, zitterndes Wimmern, die Muskeln ihres Arsches milchend um seinen Schaft. Der Druck war zu groß. Cody stieß noch dreimal hart zu und entlud sich mit einem unterdrückten Stöhnen tief in ihr – dicke, heiße Schübe, die ihren Darm füllten, Stoß um Stoß, bis er taumelte und sich auf sie legte.

Sie blieben so, keuchend, verbunden, der Schweiß klebte ihre Körper aneinander. Draußen huschten Lichter vorbei, irgendeine Kleinstadt. Colette drehte den Kopf, suchte seinen Mund, küsste ihn langsam, schmutzig, die Zunge spielend. „Noch nicht genug“, murmelte sie gegen seine Lippen. „Der Zug fährt noch stundenlang. Ich will, dass du mich in jeder Stellung nimmst. Dass du mich so benutzen, dass ich morgen kaum laufen kann, wenn er mich am Bahnhof abholt. Und dann…“ Sie griff nach seinem noch halbsteifen Schwanz, der aus ihr herausglitt, und strich ihn langsam. „Dann zeigst du mir, wie lange ein Vierundzwanzigjähriger durchhalten kann, wenn die Frau seines Mentors ihn nicht freigibt.“

Cody spürte, wie die Erregung schon wieder hochkroch, heißer und gieriger als zuvor. Die Gefahr, das Verbotene – es brannte unter der Haut. Er griff nach ihren Brüsten, drehte sie erneut zu sich, und die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Der Zug rumpelte weiter, und Cody spürte, wie Colettes Hand seinen noch halbsteifen Schwanz fester umschloss, die Finger klebrig von ihrem gemeinsamen Saft. Sie kniete vor ihm auf der engen Koje, die Brüste schwer und schwitzend, die dunklen Nippel noch hart von seinen Bissen. „Noch nicht genug“, wiederholte sie heiser, strich ihn langsam vom Ansatz bis zur glänzenden Eichel, bis er wieder steinhart in ihrer Faust pulsierte. „Ich will dich spüren, bis meine Beine nicht mehr tragen. Bis ich morgen vor Hartmann stehe und spüre, wie dein Sperma noch in mir klebt.“

Cody zog sie hoch, küsste sie gierig, die Zunge tief in ihrem Mund, schmeckte sich selbst und ihren Wein. Seine Hände glitten über ihren Rücken, packten ihren Arsch, spreizten die Backen. „Dann reit mich“, keuchte er gegen ihre Lippen. „Hart. So, wie du es dir nachts vorgestellt hast, während er neben dir lag.“ Colette stieß ihn flach auf die Matratze zurück, die Knie links und rechts von seinen Hüften. Sie griff nach seinem Schwanz, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen, einmal, zweimal, spürte, wie er zuckte. Dann ließ sie sich sinken – langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihrer heißen, geschwollenen Fotze steckte. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich ihr, unterdrückt gegen den Handrücken.

Sie begann zu reiten. Nicht sanft, nicht suchend – hart, fordernd, die Hüften stoßend, als wolle sie ihn zermalmen. Jeder Abwärtsschlag ließ ihre Schamlippen klatschen, nass und laut in der kleinen Kabine. Cody packte ihre Taille, stieß von unten entgegen, sah zu, wie ihre Brüste wippten, wie Schweißtropfen zwischen ihnen hinabliefen und auf seinen Bauch tropften. „Fick… ah… fick die Frau deines Mentors richtig“, keuchte sie, kreiste die Hüften, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein. „Spür, wie eng ich bin. Wie nass. Alles wegen dir, Cody. Wegen deinem verdammten Blick auf den Partys.“

Er griff nach oben, knetete ihre Brüste, drehte die Nippel zwischen den Fingern, bis sie zischte und schneller ritt. Das Ruckeln des Zuges half – jeder Schienenstoß schob ihn tiefer, traf den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Colette warf den Kopf zurück, die Haare klebten an den schweißnassen Schultern. „Erzähl mir mehr“, forderte sie, die Stimme brüchig. „Was du mit mir machen würdest, wenn er uns jetzt sehen könnte. Hier. In diesem Abteil.“

Cody stöhnte auf, die Hüften zuckten unkontrolliert. „Ich würde dich auf allen vieren vor ihm haben“, keuchte er. „Dich zwingen, ihm in die Augen zu schauen, während ich deinen Arsch aufreiße. Dich bitten lassen, dass er zusieht, wie sein Schüler dich vollspritzt. Und dann würdest du es ablecken. Jeden Tropfen. Vor ihm.“ Die Worte trafen sie wie Strom. Ihre Fotze zog sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, pulsierte, und sie kam heftig – ein Schwall warmer Flüssigkeit netzte seine Eier, tropfte auf die Matratze. Sie biss sich in die Unterlippe, um nicht zu schreien, der Körper zuckte über ihm.

Kaum war der Orgasmus abgeebbt, zog sie sich hoch, drehte sich um und setzte sich erneut im umgekehrten Reitersitz auf ihn. Diesmal führte sie die Eichel an ihren noch offenen Arsch. „Auch da wieder“, murmelte sie. „Tief. Ich will beide Löcher voll von dir.“ Sie spuckte in die Hand, verteilte es, und drückte sich langsam hinab. Der Widerstand war geringer diesmal, der Ring nachgiebig von vorher. Cody stöhnte, spürte die enge Hitze, wie sie ihn Zentimeter für Zentimeter schluckte, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Colette keuchte, die Finger krallten sich in seine Oberschenkel. „Ja… so. Füll mich.“

Sie ritt ihn von hinten, den Rücken durchgedrückt, den Arsch wölbend. Cody starrte auf die Stelle, wo sein dicker Schaft in ihr verschwand, glänzend von Speichel und Resten. Er spuckte auf seine Finger und stieß zwei tief in ihre triefende Fotze, fickte sie doppelt, während sie sich aufspießte. Die Enge war wahnsinnig – Arsch und Fotze gleichzeitig gefüllt, die Wände pulsierend. Colette stöhnte leiser jetzt, kontrollierter, aber die Hüften schlugen härter. „Tiefer… Cody… beide. Ich will platzen vor dir.“

Draußen im Gang knarrte etwas. Schritte. Langsam, zögernd. Cody fror kurz ein, die Hand noch in ihr, der Schwanz tief in ihrem Arsch. Colette erstarrte nicht – sie ritt weiter, langsamer, kreisend, und flüsterte über die Schulter: „Leise. Weitermachen. Wenn sie klopfen, sagst du nichts.“ Die Schritte kamen näher, blieben vor ihrer Tür stehen. Ein leises Husten. Cody spürte, wie sein Herz hämmern wollte, aber die Erregung fraß alles auf. Er stieß vorsichtig nach oben, den Daumen jetzt auf ihrer Klitoris, rieb sie in engen Kreisen. Colette biss in ihr Handgelenk, die Augen halb geschlossen vor Lust und Adrenalin. Die Schritte entfernten sich endlich, weiter den Gang hinab.

„Scheiße“, keuchte Cody. „Das war…“

„Geil“, unterbrach sie ihn und ritt härter. „Die Gefahr macht mich noch nasser. Spürst du es?“ Ihre Fotze tropfte um seine Finger. Er zog die Finger heraus, griff um ihren Bauch und zog sie fester auf sich, stieß unerbittlich in ihren Arsch. Die Matratze quietschte im Takt. Colette kam erneut, diesmal mit einem langen, zitternden Wimmern in die Kissen, die Muskeln ihres Arsches milchend, saugtend um seinen Schaft. Cody hielt nicht inne. Er schob sie vor, bis sie auf dem Bauch lag, den Kopf zur Seite gedreht, und kniete sich hinter sie. Mit einem harten Stoß glitt er wieder in ihren Arsch, griff ihre Hüften und hämmerte hinein – kurze, brutale Stöße, angepasst an das Ruckeln der Räder.

„Du nimmst mich wie eine Hure“, keuchte sie, die Stimme gedämpft. „Die heilige Frau des Professors. Und du zerfickst sie im Schlafwagen.“ Cody beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand unter ihr, fand die Klitoris und rieb roh. „Weil du es willst. Weil du dich auf den Schwanz seines Lieblingsschülers wirfst und mehr verlangst.“ Er zog heraus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, bis die Knie fast die Ohren berührten in der Enge der Koje. Ihre Füße stießen gegen die Decke. Er positionierte sich und stieß in einem einzigen Rutsch wieder in ihre Fotze – nass, offen, gierig.

Die Stellung war brutal eng. Cody hämmerte in sie, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Colette griff nach oben, krallte sich in seine Schultern, die Nägel hinterließen rote Spuren. „Härter. Erzähl weiter. Was du mir antust, wenn wir in Wien sind. Wenn er mich abholt.“

„Ich werde dich vorher noch einmal nehmen“, keuchte er, jeder Stoß ließ die Koje knarren. „Im Bad des Hotels. Dich gegen die Fliesen pressen und in dich spritzen, kurz bevor er anruft. Dann setzt du dich zu ihm und spürst, wie es aus dir läuft.“ Die Vorstellung ließ sie aufstöhnen. Ihre Fotze zog sich zusammen, pulsierte, und ein weiterer Orgasmus riss sie mit – die Beine zuckten unkontrolliert, ein nasser Schwall netzte seine Schaftwurzel und die Laken. Cody spürte, wie es in ihm hochkroch, heiß und drängend. Er zog heraus, kniete sich über ihr Gesicht. „Mach den Mund auf.“

Colette gehorchte sofort, die Lippen geöffnet, die Zunge herausgestreckt. Er strich sich schnell, starrte auf ihr gerötetes Gesicht, die geschwollenen Lippen, und kam mit einem unterdrückten Stöhnen – dicke, heiße Schübe spritzten über ihre Zunge, ihre Wangen, tropften auf ihre Brüste. Sie schluckte gierig, leckte die Reste von den Lippen, saugte die Eichel sauber, bis er zuckte vor Überempfindlichkeit. „Mehr“, murmelte sie, die Stimme rau. „Noch nicht vorbei. Der Zug fährt noch Stunden.“

Cody sank neben sie, keuchend, aber sein Schwanz zuckte schon wieder, halb steif vom Anblick. Colette drehte sich zu ihm, griff danach, strich langsam. „Ich will dich an der Scheibe. Stehend. Damit jeder, der draußen vorbeigeht, sehen könnte, wenn das Licht stimmt.“ Sie stand auf, unsicher auf den zitternden Beinen, zog ihn mit. In der engen Kabine drängten sie sich an das Fenster. Draußen nur Dunkelheit und vorbeiziehende Schatten. Colette stützte die Hände gegen das kühle Glas, den Arsch nach hinten gestreckt. Cody trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schenkeln, fand die nasse Fotze und glitt hinein.

Er fickte sie stehend, eine Hand in ihrem Haar, zog den Kopf leicht zurück, die andere knetete eine Brust. Jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen das Glas drücken. „Sieh hinaus“, keuchte er. „In die Nacht. Und denk daran, wem du gehörst – für diese Fahrt mir.“ Colette stöhnte, drückte sich entgegen. „Ja… Cody… benutz mich. Mach mich kaputt für ihn.“ Er beschleunigte, die Hüften schlugen hart an ihren Arsch. Die Gefahr, dass jemand vorbeikam, der Schatten sah, trieb sie beide an. Cody spürte, wie sie wieder eng wurde, zitterte. Er zog heraus, kniete sich kurz hin, spreizte ihre Backen und leckte über ihren Arsch, die Zunge kreisend, stechend, spürte den salzigen Geschmack von sich selbst und ihr. Dann stand er wieder auf und stieß zurück in die enge Hitze.

Sie kamen fast gleichzeitig – Colette mit einem erstickten Schrei gegen das Glas, die Beine weich, Cody mit tiefen, pumpenden Stößen, die ihren Darm erneut füllten. Sperma tropfte sofort heraus, lief innen an ihren Schenkeln hinab. Sie blieben so stehen, keuchend, verbunden, der Zug rauschte weiter durch die Nacht.

Colette drehte den Kopf, suchte seinen Mund, küsste ihn schmutzig, langsam. „Noch nicht“, flüsterte sie. „Ich will dich noch einmal im Mund. Und dann legst du dich hin, und ich reite dich, bis du nicht mehr kannst. Bis die Sonne aufgeht und wir Wien erreichen. Hartmann wartet… und ich will, dass du mir das Gesicht vollspritzt, kurz bevor wir aussteigen. Damit ich seinen Kuss schmecke und dich darunter.“

Cody spürte, wie die Erregung trotz der Erschöpfung wieder hochkroch, gierig und verboten. Er zog sie zurück zur Koje, drückte sie hinunter, und die Nacht im Schlafwagen war noch lange nicht zu Ende – die Glut brannte weiter, heißer, hungriger, mit jeder Minute, die sie dem Bahnhof näherbrachten.

Der Zug rumpelte unerbittlich weiter, und Cody spürte, wie Colettes Hand seinen noch halbsteifen Schwanz fester umschloss, die Finger klebrig von ihrem gemeinsamen Saft. Sie kniete vor ihm auf der engen Koje, die Brüste schwer und schwitzend, die dunklen Nippel noch hart von seinen Bissen. Er zog sie zu sich, küsste sie gierig, die Zunge tief in ihrem Mund, schmeckte Wein und Sperma und den metallischen Beigeschmack der Nacht. Seine Hände glitten über ihren Rücken hinab, packten ihren Arsch, spreizten die Backen, bis er den noch offenen Ring spürte, der leicht von seinem letzten Schuss glänzte.

„Dann nimm mich an der Scheibe“, keuchte er gegen ihre Lippen. „Stehend. Hart. Damit die Nacht sieht, wem du gehörst.“ Colette lachte heiser, stand auf den zitternden Beinen und zog ihn mit. In der Enge der Kabine drängten sie sich an das kühle Fenster. Draußen nur Dunkelheit, vorbeiziehende Schatten von Bäumen und gelegentlichen Lichtern. Sie stützte die Handflächen gegen das Glas, den Rücken durchgedrückt, den Arsch nach hinten gestreckt. Cody trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schenkeln, fand die triefende Fotze und glitt in einem einzigen Stoß hinein bis zum Anschlag. Sie keuchte auf, die Stirn gegen das Glas gepresst.

Er fickte sie stehend, eine Hand in ihrem Haar, zog den Kopf leicht zurück, die andere knetete eine schwere Brust, drehte den Nippel, bis sie zischte. Jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen die Scheibe drücken, ließ den Zugrhythmus mit seinen Hüften verschmelzen. „Sieh hinaus“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. „In die schwarze Nacht. Und denk daran, dass Hartmann morgen dieses Gesicht küsst, während mein Sperma noch in dir klebt.“ Colette stöhnte, drückte sich gierig entgegen. „Ja… benutz mich. Mach mich kaputt für ihn. Spür, wie eng ich werde, wenn du so redest.“ Er beschleunigte, die Hüften schlugen hart an ihren Arsch, nass und laut. Die Gefahr, dass jemand vorbeikam und Schatten sah, trieb sie beide an wie Strom.

Cody zog heraus, kniete sich kurz hin, spreizte ihre Backen und leckte über ihren Arsch – die Zunge kreisend, stechend, schmeckte den salzigen Mix aus sich selbst und ihr. Dann stand er wieder auf und stieß zurück in die enge Hitze ihres Hinteren. Colette biss sich in den Unterarm, um den Laut zu ersticken, die Beine schon weich. Er griff um sie herum, fand die Klitoris und rieb roh und schnell, während er sie impaled. Sie kamen fast gleichzeitig: sie mit einem erstickten Schrei gegen das Glas, die Muskeln milchend, er mit tiefen, pumpenden Stößen, die ihren Darm erneut füllten. Sperma tropfte sofort heraus, lief warm innen an ihren Schenkeln hinab.

Sie blieben so stehen, keuchend, verbunden. Colette drehte den Kopf, suchte seinen Mund, küsste ihn schmutzig, langsam. „Noch nicht“, flüsterte sie. „Ich will dich im Mund. Tief. Bis ich würge. Und dann reite ich dich, bis die Sonne kommt.“ Cody zog sie zurück zur Koje, drückte sie hinunter auf die Knie. Sie öffnete den Mund sofort, die Lippen geschwollen, die Zunge herausgestreckt. Er führte den noch pulsierenden Schwanz zwischen ihre Lippen, stieß behutsam, dann fester, bis er ihren Rachen füllte. Colette saugte gierig, speichelte ihn ein, die nassen Laute erfüllten die Kabine untermalt vom Räderrollen. Er griff in ihr Haar, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund – kurze, kontrollierte Stöße. „Du schluckst den Schwanz des Mannes, den er fördert“, keuchte er. „Wie fühlt sich das an, seine heilige Frau?“

Sie ließ ihn los, ein dicker Faden Speichel verband noch ihre Lippe mit der Eichel. „Es fühlt sich an, als würde ich endlich leben.“ Sie schob ihn flach auf die Matratze, stieg rittlings auf ihn – diesmal Gesicht zu Gesicht. Sie griff nach seinem Schwanz, rieb die glänzende Spitze zwischen ihren Schamlippen, einmal, zweimal, spürte, wie er zuckte. Dann ließ sie sich sinken, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihrer heißen, geschwollenen Fotze steckte. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich beiden.

Sie begann zu reiten. Hart. Fordernd. Die Hüften stießen nieder, als wolle sie ihn zermalmen. Jeder Abwärtsschlag ließ ihre nassen Schamlippen klatschen, laut in der kleinen Kabine. Cody packte ihre Taille, stieß von unten entgegen, sah zu, wie ihre Brüste wippten, wie Schweißtropfen zwischen ihnen hinabliefen und auf seinen Bauch tropften. „Fick die Frau deines Mentors richtig“, keuchte sie, kreiste die Hüften, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein. „Spür, wie nass ich bin. Alles wegen deinem verdammten Blick. Seit Jahren.“

Er griff nach oben, knetete ihre Brüste, drehte die Nippel, bis sie schneller ritt. Das Ruckeln des Zuges half – jeder Schienenstoß schob ihn tiefer, traf den Punkt, der sie zittern ließ. Colette warf den Kopf zurück, die Haare klebten an den schweißnassen Schultern. „Erzähl mir, was du mir antust, wenn wir in Wien sind. Wenn er mich abholt.“ Cody stöhnte, die Hüften zuckten. „Ich werde dich im Bad des Hotels noch einmal nehmen. Dich gegen die Fliesen pressen und in dich spritzen, kurz bevor er anruft. Dann setzt du dich zu ihm und spürst, wie es aus dir läuft, während er über meine Karriere redet.“

Die Worte trafen sie wie ein Schlag. Ihre Fotze zog sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, pulsierte, und sie kam heftig – ein Schwall warmer Flüssigkeit netzte seine Eier, tropfte auf die Matratze. Sie biss sich in die Unterlippe, der Körper zuckte über ihm. Kaum war der Orgasmus abgeebbt, zog sie sich hoch, drehte sich und setzte sich im umgekehrten Reitersitz erneut auf ihn. Diesmal führte sie die Eichel an den noch offenen Arsch. „Auch da. Tief. Ich will platzen vor dir.“ Sie spuckte in die Hand, verteilte es, drückte sich hinab. Der Ring gab nach, schluckte ihn Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Anschlag steckte.

Sie ritt ihn von hinten, den Rücken durchgedrückt, den Arsch wölbend. Cody starrte auf die Stelle, wo sein dicker Schaft in ihr verschwand, glänzend. Er spuckte auf die Finger und stieß zwei tief in ihre triefende Fotze, fickte sie doppelt. Die Enge war wahnsinnig. Colette stöhnte leiser, kontrollierter, aber die Hüften schlugen härter. „Tiefer… beide. Füll mich, bevor die Sonne kommt.“

Draußen im Gang knarrte erneut etwas. Schritte. Cody fror ein, aber Colette ritt weiter, langsamer, kreisend, flüsterte: „Weitermachen. Leise.“ Die Schritte blieben vor der Tür stehen, ein leises Husten, dann entfernten sie sich. Die Gefahr machte sie noch nasser; ihre Fotze tropfte um seine Finger. Er zog sie fester auf sich, stieß unerbittlich in den Arsch. Die Matratze quietschte. Colette kam erneut mit einem langen, zitternden Wimmern in die Kissen, die Muskeln milchend um seinen Schaft.

Cody hielt nicht inne. Er schob sie vor, bis sie auf dem Bauch lag, kniete sich hinter sie und hämmerte wieder in den engen Arsch – kurze, brutale Stöße im Takt der Räder. „Du nimmst mich wie eine Hure“, keuchte sie gedämpft. „Die Frau des Professors. Und du zerfickst sie.“ Er beugte sich über sie, biss in den Nacken, eine Hand unter ihr an der Klitoris. „Weil du dich auf den Schwanz seines Lieblingsschülers wirfst und mehr verlangst.“ Er zog heraus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, spreizte die Beine weit, bis die Knie fast die Ohren berührten. Ihre Füße stießen gegen die Decke. Er stieß in einem Rutsch wieder in die Fotze – nass, offen, gierig.

Die Stellung war brutal eng. Cody hämmerte in sie, Schweiß tropfte auf ihre Brüste. Colette krallte sich in seine Schultern, Nägel hinterließen rote Spuren. „Härter. Noch einmal. Bis ich nicht mehr kann.“ Er spürte, wie es in ihm hochkroch. Er zog heraus, kniete sich über ihr Gesicht. „Mund auf.“ Sie gehorchte, Zunge herausgestreckt. Er strich sich schnell und kam mit unterdrücktem Stöhnen – dicke Schübe spritzten über Zunge, Wangen, tropften auf die Brüste. Sie schluckte gierig, leckte die Reste, saugte die Eichel sauber.

Draußen wurde der Himmel allmählich grau. Wien näherte sich. Cody sank neben sie, aber sie griff schon wieder nach ihm, strich den halbsteifen Schwanz, bis er erneut hart wurde. „Ein letztes Mal“, murmelte sie. „Reit mich, bis der Zug hält.“ Sie stieg auf ihn, nahm ihn tief in die Fotze, ritt langsam, intensiv, die Augen auf ihn gerichtet. Jede Bewegung war Absicht, jedes Stöhnen unterdrückt. Cody packte ihre Hüften, stieß entgegen, flüsterte: „Wenn er dich küsst… schmeckst du mich.“

Sie ritt schneller, kreiste, kam noch einmal zitternd, die Wände pulsierend. Cody folgte, spritzte tief in sie, Stoß um Stoß, bis er leer war. Sie blieben verbunden, keuchend, während der Zug die ersten Vororte streifte. Colette glitt von ihm, streifte das Kleid über, glättete die Haare mit zitternden Fingern. Sein Sperma lief warm an ihren Schenkeln. Cody stopfte sich in die Hose, das Herz noch rasend.

Sie küsste ihn ein letztes Mal, tief und schmutzig, und flüsterte: „Hartmann wartet am Bahnsteig. Ich werde ihm entgegengehen und lächeln.“

Der Zug hielt. Colette stieg aus und küsste ihren Mann mit dem Geschmack von Cody noch frisch auf der Zunge.

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