Verschneite Glut im Buchlager
Während eines Schneesturms verführt die freche 21-jährige Hana den 52-jährigen Grant zu hemmungslosem Sex im Buchlager.
Der Schneesturm hatte die kleine Universitätsstadt schon am Nachmittag fest im Griff. Vor dem Schaufenster des Antiquariats türmte sich der Neuschnee zu kniehohen Wällen, und die Straßenlaternen warfen nur noch verschwommene Lichterkegel in das Weiß. Im Lagerraum hinter dem Verkaufsraum war es warm. Die alte Heizkörper rochelten gemütlich, und der Geruch von altem Leder, Staub und leicht muffigem Papier lag in der Luft wie ein beruhigendes Parfüm.
Hana, einundzwanzig, frech, mit einer Jeans, die so eng saß, dass Grant sich schon den ganzen Nachmittag fragte, ob sie überhaupt noch atmen konnte, stapelte Folianten auf einem wackligen Holzregal. Ihre dunklen Haare hatte sie zu einem unordentlichen Dutt hochgesteckt, aus dem einzelne Strähnen herauslugten. Grant, zweiundfünfzig, charmant, mit dem leichten Grau an den Schläfen und der Brille, die er immer wieder zurechtrückte, lehnte an der Tür und beobachtete sie.
„Du weißt, dass man in so enger Hose eigentlich keine schweren Bücher heben sollte“, neckte er, die Stimme tief und amüsiert. „Falls du dich bückst und irgendwas reißt, übernehme ich keine Haftung. Auch wenn der Anblick… nun ja.“
Hana warf ihm einen Blick über die Schulter, die Augenbrauen hochgezogen, das Grinsen bereits im Gesicht. „Herr Doktor Grant, Sie gucken schon den ganzen Tag auf meinen Arsch. Seien Sie wenigstens ehrlich. Und was ‚verbotene Bücher‘ angeht – ich habe gesehen, wo Sie die Franzosen aus dem achtzehnten Jahrhundert versteckt haben. Hinter der Theologie. Klassiker.“
Grant lachte, ein warmes, leicht heiseres Lachen, und schob die Brille hoch. „Freche Studentin. Ich hätte dich nie als Aushilfe einstellen sollen. Du bringst das ganze Sortiment in Verruf.“ Die Spannung lag plötzlich dick zwischen den Regalen, spürbar wie die Wärme der Heizung. Hana spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, und Grant bemerkte, dass seine Hose eng wurde. Sie spielten es mit Humor herunter – ein gemeinsames Augenrollen, ein belustigtes Schnauben –, aber beide wussten genau, dass da etwas brannte.
Der Sturm draußen heulte auf, und das Licht flackerte einmal. Sie waren fest steckengeblieben. Kein Bus, kein Taxi, und die Straße war ohnehin zugeschneit. Hana wischte sich den Staub von den Händen und zog plötzlich ein schmales, abgestoßenes Bändchen aus einem Karton. Der Einband war dunkelrot, die Seiten gilb. „Schau mal, was ich gefunden habe. ‚Die geheimen Freuden des Marquis‘. Originaldruck, irgendwas mit sechzehnachtzig.“ Sie schlug es auf, blätterte und begann laut vorzulesen, mit theatralischer Stimme und viel zu viel Vergnügen: „‚Und er führte seine Hand unter ihr Röckchen, fand sie schon feucht und bereit, und flüsterte, dass nur ein Mann von Erfahrung solch ein junges Feuer zu zähmen wisse…‘“
Grant stockte mitten in der Bewegung. Er sah, wie ihre Lippen die alten Worte formten, sah das freche Funkeln in ihren Augen. Die Erregung schoss ihm heiß in den Unterleib. Er trat hinter sie, eng, spürte den warmen Stoff ihrer Jeans an seinem Schritt. Sein Atem streifte ihr Ohr. „Hör auf damit, Hana. Oder ich zeig dir, was ein erfahrener älterer Mann mit so einer frechen Kleinen macht. Deine jugendliche Frechheit… verdammt, ich will sie. Schon den ganzen verdammten Winter.“
Hana lehnte sich leicht zurück, gegen seine Brust, und lachte leise, aufgeregt. „Ich fantasiere seit Wochen davon. Ehrlich. Dass du mich irgendwann einfach nimmst. Hier zwischen den Folianten. Ein Mann, der weiß, was er tut, nicht so ein unsicherer Typ von der Uni. Ich will das. Will dich.“
Sie drehten sich zueinander. Das Lachen brach noch einmal aus beiden hervor – ungläubig, erleichtert, heiß –, dann gestanden sie sich die Lust offen ein, fast wie einen Witz, der plötzlich Ernst wurde. „Also gut“, murmelte Grant und fasste ihr Gesicht. „Wir sind beide komplett verrückt.“ „Absolut“, flüsterte Hana und zog ihn herunter.
Der Kuss war sofort leidenschaftlich, zungentief, hungrig. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, packten ihren Arsch durch die enge Jeans, während sie sich an ihn presste und spürte, wie hart er bereits war. Sie entschieden sich bewusst füreinander, ohne Zögern, nur Verlangen und dieses amüsierte Staunen darüber, wie richtig es sich anfühlte.
Im Lagerraum, umgeben von Regalen und dem leisen Knistern der Heizung, kniete Hana sich freiwillig hin. Sie öffnete seine Hose, zog sie mitsamt der Unterwäsche herunter und nahm seinen dicken, schweren Schwanz in die Hand. „Wow. Für zweiundfünfzig sieht das aber verdammt fit aus“, grinste sie und leckte langsam über die Eichel. Grant stöhnte, legte die Hände in ihre Haare und hielt sie fest, ohne zu drücken. „Und du lutschst, als hättest du einen Doktortitel in Frechheit, Kleine.“
Sie nahm ihn tiefer, verspielt, mal langsam und saugend, mal schneller, die Lippen fest um ihn geschlossen, die Zunge an der Unterseite. Speichel glänzte, und sie knurrte genüsslich, als er ihr Haare fester packte. „So tief… fuck, Hana.“ Sie blinzelte hoch, die Augen feucht vor Lust, und ließ ihn fast bis zum Anschlag in ihren Mund gleiten, bis sie würgte und lachte und weitermachte.
Danach hob er sie hoch, setzte sie auf den alten Schreibtisch zwischen stapelweisen Katalogen. Mit einem Ruck knöpfte er ihre Jeans auf, zog sie samt Slip herunter und spreizte ihre Schenkel. „Schau dir das an. Schon komplett nass nur vom Blasen. Du bist unmöglich.“ Er kniete, leckte sie intensiv, flach und dann gezielt um den Kitzler, saugte, stieß die Zunge in sie. Hana klammerte sich an den Tischrand, stöhnte laut und warf den Kopf zurück. „Ja… genau da… älterer Mann und seine verdammte Zunge… ich komm…“ Sie kam heftig, die Schenkel zuckend um seinen Kopf, feucht auf seinen Lippen, und er leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie keuchte und lachte. „Du hast mich ruiniert für jeden Kommilitonen.“
Grant drehte sie um, stellte sie mit dem Bauch zum Schreibtisch und nahm sie hart von hinten im Stehen. Ein Stoß, tief, und sie stöhnten beide. Seine Hände griffen ihre Hüften, der Altersunterschied wurde zum Spiel. „Spürst du das? Fünfzig Jahre Erfahrung, Baby.“ „Reiß mich ruhig entzwei, Grandpa“, keuchte Hana und drückte den Arsch entgegen, was ihn zum Lachen und noch härteren Stoßen brachte. Der Schreibtisch knarzte. Haut klatschte auf Haut. Sie war eng und heiß um ihn, und er fickte sie mit langen, kräftigen Bewegungen, während sie dreckige Kommentare austauschten. „Deine junge Muschi nimmt den alten Schwanz so gierig.“ „Weil der alte Schwanz endlich mal weiß, wohin damit.“
Als sie beide kurz vor dem nächsten Höhepunkt standen, zog er sich raus, setzte sich auf den Stuhl daneben und zog sie rittlings auf sich. Hana glitt auf seinen Schwanz, stöhnte auf und begann wild zu reiten, die Hände auf seiner Brust, die Brüste freigelegt, weil er ihr Shirt hochgeschoben hatte. Er knetete sie, leckte an den Nippeln, während sie sich auf und ab bewegte, kreiste, sich tief aufspießte. „Reit den alten Mann kaputt“, stöhnte er grinsend. „Mit Vergnügen. Du hältst das schon aus, oder? Herz und so?“ „Für dich jedes Risiko.“
Sie kamen gemeinsam, Hana zuerst mit einem lauten, frechen Schrei, der in ein Lachen überging, dann Grant, der sich tief in sie ergoss und ihre Hüften festhielt, während er pulsierte. Noch ein zweites Mal, langsamer, zärtlicher und trotzdem dreckig, auf dem Boden zwischen zwei Bücherkisten, bis beide schweißnass und zufrieden keuchten.
Danach zogen sie sich lachend wieder an – Hose hier, Slip dort, seine Brille irgendwo unter einem Folianten –, die Bewegungen ungeschickt vor Nachglühen und Amüsement. Grant kramte die Thermoskanne hervor, schenkte den heißen Glühwein in zwei Becher und reichte ihr einen. Der Duft von Zimt und Nelken mischte sich mit dem von Sex und altem Papier. Sie saßen dicht beieinander auf der alten Holzbank, die Schultern berührend, die Wangen noch gerötet.
„Also“, sagte Hana und nippte, die Augen glänzend. „Das war… offiziell die beste Schicht meines Lebens.“
Grant stieß seinen Becher leicht an den ihren und musterte sie mit diesem warmen, immer noch hungrigen Blick. „Und wir sitzen hier fest, bis der Pflug irgendwann morgen früh durchkommt. Die Nacht ist lang. Und ich habe da noch ein paar Ideen zu deinen ‚verbotenen Büchern‘…“
Draußen tobte der Sturm weiter. Drinnen knisterte die Spannung bereits wieder, leise und unübersehbar, als Hana ihm über den Oberschenkel strich und frech grinsten.
Sie nippte noch einmal an dem heißen Glühwein, spürte die Wärme den Hals hinunterrutschen, und ließ die Hand absichtlich tiefer gleiten. Über den Oberschenkel, genau dorthin, wo der Stoff der Hose wieder spannte. Grant atmete hörbar aus, ein Geräusch irgendwo zwischen Lachen und einem unterdrückten Fluch.
„Du hast den Becher noch in der Hand und schon wieder die Finger am Steuer“, murmelte er. „Fünfundzwanzig Minuten Erholungspause. Das ist medizinisch empfohlen nach zwei Orgasmen und einem Schneesturm.“
Hana grinste, setzte den Becher ab und rutschte näher. „Herr Doktor, Ihre medizinischen Empfehlungen sind Quatsch. Ich bin einundzwanzig. Ich habe Reserven. Und Sie…“ Sie knetete ihn durch den Stoff, spürte, wie er sofort wieder zuckte. „…Sie haben für zweiundfünfzig eine erstaunlich schnelle Wiederaufladezeit. Respekt.“
Grant schnaubte, zog sie dann aber auf seinen Schoß, sodass sie rittlings saß, diesmal noch angezogen, nur die Hose halb offen von vorher. Seine Hände schoben sich unter ihr Shirt, fand die noch empfindlichen Brüste, strich mit den Daumen über die harten Nippel. „Freche kleine Bücherwühlerin. Du bringst mich um. Herzinfarkt zwischen Folianten. Die Überschrift in der Lokalzeitung wäre peinlich.“
„Würde sich verkaufen“, keuchte sie und rieb sich gegen die Beule in seiner Hose. „‚Studentin reitet Antiquar zu Tode – Polizei findet beide grinsend und nackt.‘ Klassiker.“
Sie lachten beide, heiser, dann küsste er sie wieder, langsamer diesmal, tiefer, die Zunge spielerisch, während seine Finger an ihrem Reißverschluss zerrten. Die Jeans war noch feucht von vorher, der Slip woanders, sie hatte ihn nicht wieder angezogen. Als er sie freilegte, stöhnte er in den Kuss. „Immer noch tropfnass. Du bist eine Katastrophe für die Inventur.“
Hana griff nach seiner Hose, befreite seinen Schwanz, der schwer und heiß in ihrer Hand lag, schon wieder steinhart. „Inventur später. Jetzt ficken.“ Sie hob sich an, positionierte ihn, glitt langsam hinunter. Der Dehnungsschmerz war süß, vertraut, und sie biss sich auf die Lippe, als sie ihn ganz nahm. „Fuck… immer noch so dick. Wie passt das bloß jedes Mal?“
„Erfahrung und gutes Timing“, keuchte Grant und packte ihre Hüften. Er stieß nach oben, tief, während sie sich kreisend absenkte. Der alte Stuhl knarrte bedrohlich. Irgendwo knackte ein Holzbein. „Wenn der zusammenbricht, liege ich unter dir begraben. Romantisch.“
„Dann stirbst du glücklich“, lachte sie und ritt schneller. Brüste wippten vor seinem Gesicht, er fing eine mit dem Mund, saugte am Nippel, biss leicht, während sie sich auf ihm auf und ab bewegte. Der Glühweinbecher kippte um, rollte vom Tisch, Zimt und Rotwein liefen über den Boden. Keiner scherte sich drum. Hana stöhnte frech, warf den Kopf zurück, dunkle Strähnen klebten an der schwitzigen Stirn. „Ja… so… nimm mich… älterer Mann mit dem dicken Schwanz… ich will spüren, wie du mich füllst…“
Grant knurrte, stand plötzlich auf, noch in ihr, trug sie zwei Schritte zu den Bücherregalen. Er drückte sie mit dem Rücken gegen die kühlen Holzlatten, Folianten wackelten bedrohlich. Ein dicker Ledereinband rutschte herunter und knallte auf den Boden. „Vorsicht, die Erstausgaben“, keuchte er grinsend und stieß hart in sie. „Die sind mehr wert als ich.“
„Scheiß auf die Erstausgaben“, stöhnte Hana und hakte die Beine um seine Hüften. Die Regalbretter rüttelten im Takt. Staub rieselte. Seine Hände kneteten ihren Arsch, spreizten sie weiter, er fickte sie stehend, kräftig, der Altersunterschied spürbar in jeder tiefen Bewegung – er wusste genau, welchen Winkel sie brauchte, wann er langsamer werden, wann er zustoßen musste. „Du fickst wie jemand, der schon alles gelesen hat und jetzt die Praxis nachholt.“
„Und du nimmst es wie jemand, der die Theorie übersprungen hat“, lachte er atemlos und biss in ihren Hals. Sie kam so, plötzlich, die Schenkel zitternd, ein lautes, freches „Oh fuck, jaaa“ zwischen Lachen und Stöhnen, die innere Muskulatur pulsierend um ihn. Grant hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie keuchte und an seinem Hemd klammerte.
Er setzte sie ab, drehte sie um, beugte sie über einen stabileren Tisch voller Kataloge. Hana griff nach dem Rand, der Arsch hoch, die Beine gespreizt. Er kniete kurz, leckte sie von hinten, Zunge flach über die nasse Spalte, dann gezielt am Kitzler, bis sie wieder wimmerte. „Immer noch so süß. Und so verdammte frech.“ Dann stand er auf, schob sich erneut in sie, ein langer Stoß, der sie nach vorn schob. Kataloge flogen zu Boden. Haut klatschte auf Haut, laut im warmen Lager.
„Spürst du das, Kleine? Fünfzig Jahre und der Schwanz macht immer noch, was er soll.“
„Mach weiter, Grandpa“, keuchte sie und drückte sich entgegen. „Reiß mich ruhig entzwei. Ich will morgen nicht sitzen können. Will spüren, dass der alte Mann mich durchgenommen hat.“
Er lachte, ein dunkles, amüsiertes Geräusch, und fickte sie härter. Eine Hand griff in ihre Haare, zog den Dutt halb auf, die andere klatschte leicht auf ihren Arsch. Nicht hart, spielerisch, und sie stöhnte zustimmend. „Noch eine. Und sag mir, wie sehr du das willst.“
„Will es… will deinen dicken Schwanz… will, dass du mich vollspritzt… hier zwischen den muffigen Büchern… verdammt, Grant…“
Er zog sich raus, kurz bevor er kam, drehte sie wieder, hob sie auf den Tisch, stieg zwischen ihre Schenkel. Hana griff nach ihm, führte ihn zurück in sich, und diesmal sahen sie sich an, während er tief und langsam stieß. Humor noch da, aber darunter etwas Warmes. „Du kaputte Studentin“, murmelte er. „Ich hätte dich nie einstellen sollen.“
„Doch“, flüsterte sie und zog ihn runter zum Kuss. „Genau dafür. Jetzt komm in mich. Bitte.“
Er stieß schneller, sie kam noch einmal, leiser diesmal, die Augen zusammengekniffen, ein Zittern durch den ganzen Körper. Grant folgte, pulsierend, heiß, sich tief in sie ergießend, ein langes, heiseres Stöhnen gegen ihren Hals. Sie hielten sich fest, schweißnass, atmend, der Tisch unter ihnen stabiler als erwartet.
Eine Weile blieben sie so. Dann rutschte Hana vom Tisch, zog ihn mit auf den Boden, zwischen zwei Kisten mit Nachschlagewerken. Sie legten sich hin, Beine ineinander, sein halbweicher Schwanz noch gegen ihren Schenkel. Die Heizung knisterte. Draußen heulte der Wind, aber leiser jetzt.
„Noch eine Runde?“, fragte sie nach einer Minute, die Stimme heiser vor Vergnügen. „Ich habe da noch eine Idee mit dem großen Atlas. Als Unterlage. Sehr lehrreich.“
Grant lachte leise, küsste ihre Schulter, die Stirn, den verschwitzten Haaransatz. „Du bist unersättlich. Und ich bin… vorübergehend außer Betrieb. Aber gib mir zehn Minuten und den Rest vom Glühwein.“
Sie fanden die umgekippten Becher, schenkten nach, was noch in der Thermoskanne war, tranken schweigend einen Moment, Schultern aneinandergeschmiegt. Dann ging es weiter – langsamer, verspielter. Hana kniete über ihm, leckte ihn wieder hart, genüsslich, kommentierte jeden Zentimeter mit frechen Bemerkungen („Immer noch beeindruckend für jemanden, der eigentlich Rentner sein könnte“), bis er sie zog, auf den Bauch legte und von hinten nahm, flach auf dem Boden, ein Arm unter ihr, Finger am Kitzler, während er in langen, rollenden Stößen in sie glitt. Sie kam flüsternd, er kurz danach, und diesmal blieb er in ihr liegen, das Gewicht warm und schwer.
Später, als der Sturm draußen nur noch dumpf rauschte und die Heizkörper gleichmäßig knackten, lagen sie nackt unter einer alten Decke, die Grant irgendwo hervorgezaubert hatte. Bücher um sie herum wie stumme Zeugen. Hana hatte den Kopf auf seiner Brust, Finger spielten träge mit dem grauen Haar an seiner Schläfe. Grant strich über ihren Rücken, langsam, ohne Absicht.
Kein Witz mehr. Kein Stöhnen. Nur der Geruch von Sex, Papier und Zimt, die Wärme ihrer Haut, der gleichmäßige Atem.
Draußen lag der Schnee still. Drinnen auch.
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