Schneegefangen mit der frisch geschiedenen Frau meines Mentors

28-jähriger Lukas wird in der Berghütte mit der frisch geschiedenen 44-jährigen Colette, Ex-Frau seines Mentors, eingeschneit und nimmt sie

28 min read September 15, 2026New

Der Schneesturm heulte mit einer urtümlichen Wut um die Berghütte, als wollte er die Welt selbst verschlingen. Dicke, nasse Flocken prasselten gegen die Fenster, und der Wind ließ die alten Holzbalken ächzen. Lukas, der 28-jährige Assistent und enge Protegé von Dr. Heinrich Berger, stemmte sich gegen die Tür, bis sie endlich nachgab. Schnee stob herein, bevor er sie hinter sich zuschlagen konnte. Sein Mantel war steif gefroren, die Wangen brannten von der Kälte. Er war nur gekommen, um die alten Feldnotizen zu holen, die sein Mentor bei seinem letzten Aufenthalt vergessen hatte. Doch der Sturm hatte ihn überfallen wie ein Hinterhalt. Der Weg hinunter ins Tal war unpassierbar geworden, sein Wagen hoffnungslos eingeschneit. Hier oben, auf über zweitausend Metern, gab es kein Entkommen mehr.

Die Hütte empfing ihn mit wohliger Wärme. Das Feuer im großen Kamin knisterte laut, warf flackerndes Licht auf die rustikalen Wände aus grobem Holz und die schweren Deckenbalken. Der Duft von Zimt und Rotwein hing in der Luft. Doch Lukas erstarrte mitten in der Bewegung. Auf dem breiten Sofa vor dem Kamin saß sie – Colette. Die 44-jährige, frisch geschiedene Ex-Frau seines Mentors. Sie hatte sich in eine dicke Wolldecke gehüllt, doch darunter zeichneten sich die üppigen, reifen Kurven ab, die ihn seit Jahren in seinen verbotensten Träumen verfolgten. Ihr kastanienbraunes Haar fiel in weichen Wellen über die Schultern, die grünen Augen weiteten sich vor Überraschung, dann verwandelte sich der Ausdruck in etwas Tieferes, etwas Hungriges.

„Lukas“, sagte sie leise, ihre rauchige Stimme wie Samt auf nackter Haut. „Du hier? Bei diesem Wetter?“

Er schüttelte den Schnee aus den Haaren, zog den nassen Mantel aus und hängte ihn an den Haken. Sein Puls raste. In den letzten Jahren hatte er sie bei unzähligen Gelegenheiten gesehen – bei den eleganten Dinners in Heinrichs Villa, bei Sommerfesten im Garten, wo sie in leichten Kleidern gelacht hatte. Immer hatte er verstohlene Blicke riskiert, auf ihre vollen Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten, auf die sinnliche Rundung ihrer Hüften, auf die Art, wie sie sich bewegte, als wüsste sie genau, welche Wirkung sie auf jüngere Männer hatte. Es war verboten gewesen. Sie war die Frau seines Mentors, des Mannes, der ihn gefördert, ihn fast wie einen Sohn behandelt hatte. Diese Blicke waren sein dunkles Geheimnis geblieben. Nun stand sie vor ihm, die Scheidung erst wenige Wochen alt, und die isolierte Hütte fühlte sich plötzlich viel zu klein an.

„Ich wollte die Notizen holen“, antwortete er heiser und trat näher ans Feuer. „Heinrich sagte, sie lägen im Schreibtisch. Der Sturm hat mich erwischt. Kein Durchkommen mehr. Und du? Ich dachte, die Hütte wäre leer.“

Colette schlug die Decke zurück und stand auf. Der dicke cremefarbene Pullover spannte sich über ihren großen Brüsten, die Leggings schmiegten sich wie eine zweite Haut um ihre Schenkel und den prallen Po. Sie war keine junge Frau mehr, und genau das machte sie für ihn so unwiderstehlich – die selbstbewusste Reife, die feinen Linien um ihre Augen, die erzählten, dass sie genau wusste, was Lust bedeutete.

„Die Scheidung war bitter“, sagte sie und ging zur kleinen Küche hinüber. „Heinrich hat mich jahrelang wie eine Einrichtung behandelt. Ich brauchte Abstand. Diese Hütte war immer unser geheimer Ort. Jetzt ist sie meiner. Oder war es zumindest, bis der Sturm kam. Kein Empfang, kein Weg nach unten. Wir sind eingeschneit, Lukas. Ganz allein. Für Tage wahrscheinlich.“

Die Worte legten sich wie eine schwere, süße Decke über sie beide. Das Heulen des Windes draußen, das Knistern des Feuers, die plötzliche Nähe – alles fühlte sich gefährlich intim an. Lukas spürte, wie die verbotene Spannung wuchs. Heinrich könnte theoretisch jederzeit von der Scheidung und diesem Zusammensein erfahren. Der Gedanke daran, den Mann zu verraten, der seine Karriere gemacht hatte, ließ sein Gewissen brennen. Gleichzeitig ließ genau dieser Gedanke sein Blut heißer durch die Adern rauschen.

Colette kochte Glühwein. Sie schnitt Orangen, gab Zimtstangen und Nelken in den Topf. Lukas half ihr, ihre Schultern streiften sich, als sie nebeneinanderstanden. Der Kontakt war elektrisch. Sie trugen die dampfenden Becher zurück zum Kamin und setzten sich dicht nebeneinander auf das dicke Bärenfell, das weich und warm vor den Flammen lag. Der erste Schluck brannte süß und würzig auf der Zunge, breitete Hitze in ihren Bäuchen aus.

Nach einer Weile des Schweigens, in dem ihre Blicke immer länger aufeinander ruhten, sprach Colette weiter. Ihre Stimme war jetzt leiser, intimer.

„Ich habe deine Blicke immer gespürt, Lukas. Schon vor Jahren. Bei den Abendessen, wenn ich mich vorbeugte und du dachtest, ich merke nicht, wie deine Augen an meinen Brüsten hängen blieben. Oder im Garten, wenn ich nur ein dünnes Sommerkleid trug und du mich anstarrtest, als wolltest du mich gleich hier auf dem Rasen nehmen. Diese bewundernden, hungrigen Blicke haben mich erregt. Heinrich hat mich schon lange nicht mehr so angesehen. Deine Aufmerksamkeit hat mich feucht gemacht, auch wenn ich es nie zeigen durfte. Jetzt, nach der Scheidung, fühle ich mich so verdammt einsam. Und du bist hier. Der junge Mann, der mich all die Jahre wollte. Die Vorstellung macht mich wieder lebendig.“

Lukas stellte seinen Becher ab. Sein Schwanz regte sich bereits hart in seiner Hose. Die Geständnisse brachen die letzten Dämme.

„Ich habe dich begehrt, seit ich dich das erste Mal gesehen habe“, gestand er mit rauer Stimme. „Nachts habe ich mir vorgestellt, wie ich dich in Heinrichs eigenem Bett nehme, während er im Nebenzimmer arbeitet. Wie ich deine Fotze lecke, bis du meinen Namen stöhnst. Es war die schlimmste und geilste Folter zugleich, weil du seine Frau warst. Der Tabubruch hat mich fast verrückt gemacht. Und jetzt… jetzt bist du frei. Und ich will dich immer noch. Mehr als je zuvor.“

Die Luft zwischen ihnen schien zu vibrieren. Colette hielt seinen Blick fest. Dann erhob sie sich langsam, mit einem wissenden, lasziven Lächeln. Ohne ein weiteres Wort begann sie, sich bewusst langsam auszuziehen. Sie zog den Pullover über den Kopf. Darunter kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der ihre schweren, runden Brüste kaum bändigen konnte. Sie öffnete den Verschluss, ließ den BH fallen. Ihre Brüste sprangen frei, voll und schwer, die Nippel bereits hart und dunkel. Sie strich mit beiden Händen darüber, knetete sie leicht, als wollte sie ihm zeigen, was er gleich bekommen würde.

Die Leggings folgten. Sie drehte sich um, schob sie langsam über ihren prallen Arsch, der rund und fest war. Der String darunter verschwand zwischen ihren Backen. Als sie sich bückte, um die Hose ganz abzustreifen, sah er die Feuchtigkeit, die bereits den Stoff durchtränkte. Der String fiel. Colette stand nackt vor ihm, die Beine leicht gespreizt. Ihre Fotze war glatt rasiert, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Erregung. Sie fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte, zeigte ihm die Nässe.

„Nimm mich endlich, Lukas“, flüsterte sie heiser. „Ich will deinen harten jungen Schwanz. Ich will den Verrat an Heinrich mit jeder Faser genießen. Nimm die Ex-Frau deines Mentors. Hart. Jetzt.“

Lukas riss sich die Kleider vom Leib. Sein Schwanz schnellte hervor, dick, lang und steif, die Eichel glänzend. Colette sank auf die Knie, direkt auf das weiche Fell. Sie schaute ihm tief in die Augen, während sie seinen Schwanz mit beiden Händen umfasste und ihn langsam wichste. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm ihn tief auf. Gierig, nass, ohne Zögern. Ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft, sie saugte tief, ließ ihn bis in ihren Rachen gleiten. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, leckte den Schaft entlang, während sie ihn mit rhythmischen Bewegungen blies. Dabei ließ sie ihn keine Sekunde aus den Augen. Zwischen den tiefen, schmatzenden Zügen flüsterte sie mit voller Mund: „Ich liebe es, den Schwanz des Protegés meines Ex-Mannes zu lutschen. Der Verrat macht mich so geil… Heinrich würde durchdrehen, wenn er wüsste, dass ich gerade seinen besten Schüler blase.“

Lukas stöhnte laut, seine Hände vergruben sich in ihrem Haar. Die nasse Hitze ihres Mundes, das gierige Saugen, die dreckigen Worte – es war fast zu viel. Doch er wollte mehr. Er zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Dann drehte er sie um, drückte sie auf alle Viere aufs Fell. Ihr Arsch ragte ihm entgegen, die nasse Fotze offen und einladend. Er setzte die dicke Eichel an und stieß hart zu. Colette schrie vor Lust auf, als er sie komplett ausfüllte. „Ja! Fick mich! Nimm mich endlich!“

Er nahm sie hart von hinten, tiefe, kraftvolle Stöße, bei denen seine Hüften laut gegen ihren Arsch klatschten. Das Feuer wärmte ihre schwitzende Haut, Schweißperlen liefen über ihren Rücken. Lukas griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, während er immer schneller in ihre nasse, heiße Fotze hämmerte. Die Geräusche waren obszön – das Schmatzen ihrer Säfte, ihr lautes Stöhnen, sein keuchender Atem.

Dann drehte er sie auf den Rücken, legte sich zwischen ihre gespreizten Beine. In der Missionarsstellung drang er erneut tief ein, noch intensiver jetzt, weil er ihr Gesicht sehen konnte. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß. Colette grub ihre langen Fingernägel in seinen Rücken, kratzte ihn tief, während sie ihm die Beine um die Hüften schlang. „Tiefer, Lukas! Stoß mich durch! Ich will alles von dir!“ Ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, melkte ihn. Die verbotene Lust, der Verrat, die jahrelange aufgestaute Begierde machten jeden Stoß zu einer Explosion aus Lust.

Schließlich schob sie ihn von sich, drückte ihn auf den Rücken und setzte sich rittlings auf ihn. Mit einer Hand führte sie seinen nassen Schwanz in ihre tropfende Fotze und ließ sich langsam sinken, bis er sie komplett ausfüllte. Dann begann sie, wild zu reiten. Auf und ab, kreisend, immer schneller. Ihre schweren Brüste hüpften hypnotisch, ihr Kopf fiel in den Nacken, und sie stöhnte laut, hemmungslos, fast schreiend. „Ja! Ja! Ich komme gleich! Fick mich, du verbotener Junge!“

Lukas packte ihre Hüften, stieß von unten zu, traf genau die richtige Stelle. Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich um ihn. Mit einem langen, lauten Schrei kam sie zuerst, ihr ganzer Körper bebte, ihre Nägel bohrten sich erneut in seine Brust. Das zog ihn mit. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte Lukas ihr seinen heißen Samen tief in die nasse Fotze, Schub um Schub, bis es aus ihr herausquoll und über seinen Schaft lief.

Erschöpft und schweißbedeckt sanken sie eng umschlungen auf das Fell. Ihre Körper waren noch verbunden, sein Schwanz zuckte noch in ihr. Colette legte den Kopf auf seine Brust, ihre Finger strichen sanft über die Kratzspuren, die sie ihm zugefügt hatte. Beide atmeten schwer, das Feuer wärmte ihre nackte Haut. Lukas hielt sie fest, genoss das Gefühl ihrer weichen Brüste an seinem Körper. Doch draußen heulte der Sturm weiter, und ein lautes Knacken ließ beide kurz zusammenzucken – nur ein Ast, der unter der Schneelast brach. Dennoch blieb die Spannung. Heinrichs Schatten hing noch immer über ihnen. Die Hütte würde sie noch viele Tage und Nächte festhalten. Und das, was gerade geschehen war, war erst der Anfang eines viel tieferen, verboteneren Absturzes.

Der Schneesturm heulte weiterhin mit unverminderter Kraft um die Berghütte, doch drinnen war die Luft schwer von Schweiß, Sperma und dem Duft ihrer Lust. Lukas lag auf dem Rücken auf dem dicken Bärenfell, sein Brustkorb hob und senkte sich noch immer schnell. Colette, die 44-jährige Ex-Frau seines Mentors, hatte ihren Kopf auf seine Schulter gebettet. Ihr kastanienbraunes Haar klebte feucht an ihrer Stirn, und ihre vollen, schweren Brüste drückten weich gegen seine Rippen. Sein Schwanz, noch halbhart und glitschig von ihren gemeinsamen Säften, ruhte zwischen ihren Schenkeln. Jeder kleine Atemzug von ihr ließ ihre Schamlippen über seine Eichel streichen, eine quälend zarte Berührung, die die Erregung sofort wieder aufsteigen ließ.

Lukas starrte in die flackernden Flammen des Kamins. ‚Ich habe es wirklich getan‘, dachte er. ‚Ich habe die Frau gevögelt, die Heinrich all die Jahre an seiner Seite hatte. Den Mann, der mich gefördert hat, der mir Türen geöffnet hat, die sonst verschlossen geblieben wären. Und statt Scham fühle ich nur dieses brennende Verlangen, es wieder zu tun. Härter. Tiefer. Schmutziger.‘ Der Gedanke an seinen Mentor, der irgendwo im Tal ahnungslos war, ließ seinen Schwanz zucken. Colette bemerkte es sofort.

„Schon wieder?“, flüsterte sie mit dieser rauchigen Stimme, die ihn seit Jahren verfolgte. Sie hob den Kopf, und ihre grünen Augen funkelten vor neu erwachter Gier. Mit 44 Jahren strahlte sie eine Selbstsicherheit aus, die keine Zwanzigjährige je erreichen konnte. Sie wusste genau, was ihr Körper wert war – diese reifen, schweren Brüste, der runde, feste Arsch, die nasse, erfahrene Fotze, die sich so perfekt um einen jungen Schwanz schließen konnte. „Ich spüre, wie du in mir nach mehr verlangst, Lukas. Dein Körper verrät dich.“

Sie richtete sich auf, setzte sich rittlings über seine Hüften, ohne ihn jedoch schon einzuführen. Stattdessen rieb sie ihre glitschige Spalte langsam über seinen Schaft, vor und zurück, und verteilte die Mischung aus ihrem Saft und seinem Sperma auf seiner ganzen Länge. Lukas stöhnte auf, seine Hände legten sich automatisch auf ihre Hüften, gruben sich in das weiche Fleisch. „Colette… das ist Wahnsinn. Wenn Heinrich jemals erfährt, dass ich seine frisch geschiedene Frau hier oben in unserer ersten Nacht schon zweimal gefickt habe…“

„Dann soll er es erfahren“, unterbrach sie ihn hart und geil zugleich. Sie beugte sich vor, ihre schweren Brüste baumelten über seinem Gesicht, die dunklen Nippel hart wie Kiesel. Mit einer Hand führte sie einen davon in seinen Mund. „Saug daran. Ja, genau so. Beiß leicht zu. Heinrich hat das nie richtig gemacht. Er war immer so vorsichtig, so langweilig. Aber du… du bist jung. 28 Jahre alt und schon so hungrig nach der verbotenen Fotze seines Ex-Weibes. Das macht mich so verdammt nass.“

Lukas saugte gierig, seine Zunge wirbelte um den Nippel, während seine Hände ihren Arsch kneteten. Er spreizte ihre Backen, ließ einen Finger durch ihre Spalte gleiten und fand den engen Ring ihres Anus. Er kreiste dort, drückte leicht, ohne einzudringen. Colette erzitterte und drückte sich gegen den Finger. „Du willst wirklich alles, oder? Nicht nur meine Fotze. Du willst den kompletten Verrat.“

Sie rutschte höher, bis ihre tropfende Fotze direkt über seinem Mund schwebte. Ohne ein weiteres Wort senkte sie sich auf sein Gesicht. Lukas öffnete den Mund und leckte sie tief, schmeckte das salzige Aroma seines eigenen Spermas, das noch aus ihr herauslief. Er schluckte es, leckte es aus ihren Falten, saugte an ihrem geschwollenen Kitzler und stieß seine Zunge in sie hinein, als wollte er jeden Tropfen ihres gemeinsamen Vergehens in sich aufnehmen. Colette stöhnte laut, kreiste ihre Hüften auf seinem Gesicht, ritt seine Zunge mit wachsender Wildheit. Ihre Säfte liefen über sein Kinn, tropften auf seinen Hals.

„Leck mich sauber, du geiler Protegé“, keuchte sie. „Leck die Fotze, die dein Mentor jahrelang nicht mehr richtig befriedigen konnte. Du fühlst dich so viel besser an. Deine Zunge ist tiefer, hungriger. Ich werde süchtig nach dir, Lukas. Nach diesem verbotenen Mund.“

Ihre Worte peitschten ihn auf. Er packte ihren Arsch fester, zog sie noch enger auf sein Gesicht, bis er kaum noch Luft bekam. Seine Nase drückte gegen ihren Kitzler, während seine Zunge unermüdlich in ihre Fotze stieß. Colette begann zu zittern, ihre Schenkel pressten sich um seinen Kopf. Sie kam mit einem langen, heiseren Schrei, ihre Fotze krampfte sich zusammen, und ein neuer Schwall ihrer Säfte flutete seinen Mund. Lukas trank alles, leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie erschöpft nach vorne kippte und sich mit den Händen am Fell abstützen musste.

Doch sie gab ihm keine Pause. Sie drehte sich um, rutschte tiefer und nahm seinen inzwischen steinharten Schwanz in beide Hände. „Sieh nur, wie geil dich das macht. So dick und prall. Heinrich wäre nie so schnell wieder bereit gewesen.“ Sie senkte den Kopf und nahm ihn tief in ihren Mund, saugte die Reste ihrer eigenen Säfte und seines Spermas vom Schaft. Ihre Lippen spannten sich um die dicke Eichel, ihre Zunge drückte gegen die Unterseite, während sie ihn bis in den Rachen gleiten ließ. Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten die Hütte, vermischten sich mit dem Knistern des Feuers und dem Heulen des Windes draußen.

Lukas vergrub die Hände in ihrem Haar, stieß leicht in ihren Mund, fickte ihr Gesicht mit kontrollierten Bewegungen. „Ja… blas den Schwanz deines verbotenen Jungen. Genau so. Ich habe jahrelang davon geträumt, wie du vor mir kniest, während Heinrich im Nebenzimmer sitzt. Und jetzt tust du es wirklich. Du lutschst mich, als wäre ich dein neuer Mann.“

Colette zog den Kopf zurück, eine dicke Speichelspur verband ihre Lippen mit seiner Eichel. Sie sah ihm direkt in die Augen, während sie ihn weiter mit der Hand wichste. „Er war nie mein Mann. Nicht wirklich. Nicht so, wie du es jetzt bist. In diesen Tagen hier oben gehörst du mir. Und ich gehöre dir. Nimm mich wieder. Aber diesmal will ich es im Bett. In dem Bett, das ich mit ihm geteilt habe. Ich will spüren, wie du mich dort entweihst.“

Sie standen auf, ihre Beine zitterten noch von den Orgasmen. Nackt, mit glänzender Haut und seinem Sperma, das noch immer aus ihrer Fotze sickerte, führte sie ihn die schmale Holztreppe hinauf in den Schlafbereich. Das Schlafzimmer war klein, aber gemütlich, das große Bett aus dunklem Holz dominierte den Raum. Die Decken waren aus schwerer, dunkelroter Wolle – dieselben Decken, unter denen Heinrich und sie früher gelegen hatten. Der Gedanke traf Lukas wie ein Blitz. Sein Gewissen brannte, doch sein Schwanz zuckte vor Erregung so hart, dass es fast wehtat.

Colette legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog die Knie an. Ihre nasse, rote Fotze klaffte einladend. „Komm. Fick mich hier. Auf diesem Bett. Zeig mir, wie sehr du den Tabubruch willst.“

Lukas kroch über sie, positionierte seine dicke Eichel an ihrem Eingang und stieß mit einem einzigen, kraftvollen Ruck bis zum Anschlag in sie. Colette schrie auf, ihre Nägel krallten sich in seine Schultern. „Ja! Genau so! Tiefer! Zerfick die Erinnerung an ihn!“

Er nahm sie hart, in langen, tiefen Stößen, die das alte Bettgestell quietschen ließen. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen ihren Arsch hallte durch den Raum. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre wippenden Brüste. Lukas beugte sich tiefer, küsste sie gierig, biss in ihre Unterlippe, während er sie durchfickte. In seinem Kopf drehte sich alles: ‚Das ist sein Bett. Sein geheimer Ort. Und jetzt ramme ich meinen Schwanz in seine Ex-Frau, bis sie meinen Namen schreit.‘

Colette schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer. „Schneller! Ich will kommen, während du mich hier nimmst. Sag es mir – sag mir, wie sehr du ihn verrätst.“

„Ich verrate ihn mit jedem Stoß“, keuchte Lukas. „Ich ficke seine Frau. Die Frau, die er nicht mehr wollte. Und ich werde sie die nächsten Tage nicht mehr aus diesem Bett lassen. Deine Fotze gehört jetzt mir.“

Ihre Muskeln zogen sich zusammen, melkten ihn. Sie kam erneut, laut und hemmungslos, ihr ganzer Körper bog sich durch, die Zehen krümmten sich. Die Kontraktionen waren so stark, dass Lukas fast mitkam. Im letzten Moment zog er sich zurück, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Ohne Vorwarnung drückte er seine nasse Eichel gegen ihren engen Anus.

„Willst du das?“, fragte er heiser, doch sein Ton war bereits fordernd.

„Nimm meinen Arsch“, bettelte sie. „Ich will alles von dir spüren. Dehn mich.“

Langsam, aber unnachgiebig drang er in ihren engen Hintereingang ein. Die Hitze und der Widerstand waren überwältigend. Colette stöhnte tief und animalisch, drückte sich ihm entgegen, bis seine Hüften gegen ihre Arschbacken stießen. Dann begann er, sie in langsamen, tiefen Stößen zu ficken. Mit einer Hand griff er unter sie, rieb ihren Kitzler, während er ihren Arsch nahm. Das Gefühl war verboten, intim, absolut transgressiv.

„Du fickst mich in den Arsch, den Heinrich nie bekommen hat“, keuchte sie zwischen den Stößen. „Du bist besser. Jünger. Geiler. Ich komme gleich wieder… fick mich durch, Lukas!“

Ihre Worte und die enge Umklammerung ihres Arsches trieben ihn an den Rand. Er beschleunigte, hielt ihre Hüften fest und hämmerte in sie. Das Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit ihrem gemeinsamen Stöhnen. Colette kam ein weiteres Mal, ihr Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz. Diesmal folgte Lukas ihr. Mit einem tiefen, gutturalen Brüllen spritzte er seinen heißen Samen tief in ihren Arsch, Schub um Schub, bis es aus ihr herausquoll und über ihre Schenkel lief.

Schwer atmend brachen sie zusammen auf dem Bett zusammen, noch immer verbunden. Lukas lag auf ihr, sein Schwanz zuckte in ihrem Arsch, während er kleine Küsse auf ihren Nacken hauchte. Colette drehte den Kopf zur Seite, ihre Wangen gerötet, die Augen glasig vor Befriedigung und neuem Hunger.

„Der Sturm wird noch Tage dauern“, flüsterte sie. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Ich will dich in jeder Ecke dieser Hütte. Ich will, dass du mich benutzt, bis ich nicht mehr laufen kann. Aber morgen… morgen werden wir reden. Über das, was das hier wirklich bedeutet. Für dich. Für deine Zukunft bei Heinrich.“

Lukas spürte, wie die Spannung nicht nachließ, sondern sich nur noch tiefer in seine Brust grub. Sein Schwanz regte sich schon wieder leicht in ihr. Der Verrat hatte gerade erst begonnen, und die nächsten Nächte würden sie noch viel weiter treiben – tiefer in diese verbotene, süchtig machende Lust, aus der es kein Zurück mehr gab. Draußen knackte erneut ein Ast unter der Last des Schnees, als wollte die Natur selbst sie warnen. Doch drinnen, in diesem Bett, gab es nur noch Verlangen.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1318)

Der Morgen kroch nur zögerlich durch die schneebedeckten Fenster der Berghütte, ein graues, diffuses Licht, das die Holzwände in sanfte Schatten tauchte. Lukas lag noch immer eng mit Colette verschlungen in dem breiten Bett, das einst Heinrich gehört hatte. Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust, ihr kastanienbraunes Haar ausgebreitet wie ein Fächer aus Seide. Sein Schwanz, halbhart und noch klebrig von den Säften der Nacht, ruhte zwischen ihren Schenkeln, wo er die Wärme ihrer glatten Fotze spürte. Bei jedem ihrer Atemzüge rieb sich ihre geschwollene Spalte leicht an ihm, ein ständiges, quälendes Versprechen.

Er starrte an die Decke, während seine Gedanken rasten. ‚Ich habe sie in seinem Bett gefickt. In seinem Arsch gespritzt. Der Mann, der mich wie einen Sohn behandelt hat, der meine Karriere aufgebaut hat – und ich verrate ihn mit jedem Herzschlag.‘ Die Schuld brannte in seiner Brust, doch sie fachte nur das Feuer in seinen Lenden weiter an. Colette regte sich, ihre vollen, reifen Brüste drückten sich weicher gegen ihn. Mit 44 Jahren war sie eine Frau, die ihre Lust ohne Scham auslebte, und genau das machte sie für den 28-jährigen Lukas unwiderstehlich.

„Du denkst schon wieder an ihn, oder?“, flüsterte sie rau, ohne den Kopf zu heben. Ihre Hand wanderte tiefer, umfasste seinen Schaft und begann, ihn langsam zu wichsen. Die Haut glitt feucht über die harte Länge. „Gut. Ich will, dass du an ihn denkst, während du mich nimmst. Das macht mich so nass.“ Sie hob den Blick, ihre grünen Augen funkelten vor neuer Gier. Ohne ein weiteres Wort rutschte sie tiefer, nahm seinen Schwanz zwischen ihre schweren Brüste und presste sie zusammen. Langsam bewegte sie ihren Oberkörper auf und ab, ließ die weiche, warme Haut seinen Schaft massieren, während ihre Zunge die pralle Eichel umkreiste.

Lukas stöhnte tief, seine Hände vergruben sich in ihrem Haar. „Colette… du bist die Frau meines Mentors. Frisch geschieden oder nicht – das hier zerstört alles, wenn es rauskommt.“ Doch seine Hüften stießen bereits leicht nach oben, fickten die Spalte zwischen ihren Brüsten. Sie lächelte lasziv, saugte die Eichel ein, als sie nach oben kam, und ließ sie mit einem schmatzenden Laut wieder frei. „Genau deshalb will ich es, Lukas. Ich will, dass du mich benutzt wie eine billige Hure, die Heinrich nie hatte. Nimm dir, was ihm gehörte.“

Die Worte peitschten ihn auf. Er zog sie hoch, küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe, bis sie aufstöhnte. Dann drehte er sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, sodass ihr praller Arsch ihm entgegenragte. Die Spuren der letzten Nacht waren noch sichtbar – leichte Rötungen, wo er zugestoßen hatte, und ein dünnes Rinnsal getrockneten Spermas an ihren Schenkeln. Er spuckte auf ihre Fotze, verteilte den Speichel mit der dicken Eichel und rammte sich in einem einzigen Stoß hinein. Colette schrie lustvoll auf, krallte die Finger in die rote Wolldecke. „Ja! Fick mich! Zerfick Heinrichs altes Bett!“

Lukas hämmerte in sie, tiefe, brutale Stöße, bei denen das alte Holzgestell quietschte. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, und jedes Mal, wenn er ganz in ihrer heißen, engen Fotze verschwand, zog sie sich gierig um ihn zusammen. Er griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, bog ihren Rücken durch. „Du gehörst jetzt mir, verstehst du? Nicht mehr ihm. Diese reife Fotze melkt meinen Schwanz, als hätte sie jahrelang darauf gewartet.“ Colette keuchte, ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Aufprall. „Ja… ich bin deine Mentoren-Hure. Nimm mich härter. Mach mich wund.“

Der Orgasmus überrollte sie beide fast gleichzeitig. Ihre Fotze krampfte sich in wellenartigen Zuckungen um ihn, presste seinen Schwanz, bis er mit einem animalischen Knurren abspritzte. Heiße Schübe füllten sie, quollen heraus und liefen über ihre Schenkel, als er sich nicht zurückzog. Erschöpft sanken sie zusammen, doch die Spannung blieb. Lukas spürte, wie sein Gewissen lauter wurde, je mehr er sie wollte.

Später, als sie nackt in die kleine Küche hinunterstiegen, um etwas zu essen, eskalierte die Lust erneut. Colette trug nur einen offenen Bademantel, der ihre Kurven kaum verbarg. Während sie Kaffee kochte, trat Lukas von hinten an sie heran, seine Hände glitten unter den Stoff, kneteten ihre vollen Brüste, zupften an den harten Nippeln. „Ich kann nicht aufhören“, murmelte er an ihrem Hals, biss leicht hinein. „Jedes Mal, wenn ich dich ansehe, stelle ich mir vor, wie Heinrich uns finden würde. Wie er zusieht, während ich dich auf seinem Küchentisch ficke.“

Sie lachte kehlig, drückte ihren Arsch gegen seinen bereits wieder steifen Schwanz. „Dann tu es. Nimm mich hier, wo wir früher zusammen gefrühstückt haben.“ Sie beugte sich vor, stützte sich auf die Arbeitsplatte und spreizte die Beine. Lukas drang ohne Vorspiel in ihre tropfende Fotze ein, fickte sie mit langen, kontrollierten Stößen, während draußen der Sturm weiter heulte. Seine Hand klatschte auf ihren prallen Arsch, hinterließ rote Abdrücke. „Sag es“, forderte er. „Sag, wessen Fotze das ist.“

„Deine“, stöhnte sie. „Die Fotze, die Heinrich nicht mehr ficken durfte. Dein junger, harter Schwanz ist besser. Tiefer. Geiler.“ Er beschleunigte, griff um sie herum und rieb ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen. Colette kam mit einem langgezogenen Schrei, ihre Beine zitterten, und Lukas folgte ihr, spritzte erneut tief in sie hinein. Danach standen sie schwer atmend da, sein Schwanz noch in ihr, während der Kaffee überkochte und zischte. Die Intimität fühlte sich gefährlich echt an, nicht mehr nur verbotener Sex.

Am Nachmittag zogen sie sich in den kleinen Arbeitsbereich zurück, wo die alten Feldnotizen lagen, die Lukas eigentlich hatte holen sollen. Heinrichs Handschrift bedeckte die Blätter, Diagramme, Notizen über alpine Gletscher. Colette setzte sich nackt auf den schweren Holzschreibtisch, spreizte die Beine und zog Lukas zwischen sie. „Lies vor“, flüsterte sie, während sie seinen Schwanz führte und ihn langsam in sich aufnahm. „Lies seine Worte, während du mich fickst.“

Lukas’ Stimme war heiser, als er versuchte, einen Absatz vorzulesen. Jeder Stoß ließ den Tisch knarren. Die Buchstaben verschwammen vor seinen Augen. „Er hat alles aufgebaut… und ich ramme meinen Schwanz in seine Ex-Frau, auf seinem eigenen Schreibtisch.“ Colette schlang die Beine um ihn, zog ihn tiefer. Ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, zogen neue rote Linien. „Das ist der echte Verrat, Lukas. Nicht nur der Sex. Dass du besser bist als er. Dass du mich zum Schreien bringst, wo er mich nur gelangweilt hat.“

Die Eskalation wurde animalischer. Er packte ihre Kehle leicht – nur Druck, kein Würgen, nur genug, um ihre Augen vor Lust glasig werden zu lassen. „Du liebst es, oder? Die Vorstellung, dass dein Ex-Mann alles verliert, weil sein Protegé seine Fotze ruiniert.“ Sie nickte, kam erneut, ihre Säfte spritzten über den Schreibtisch und benetzten die Notizen. Lukas zog sich zurück, drehte sie um und nahm sie von hinten, diesmal ihren Arsch. Langsam dehnte er den engen Ring, bis er ganz in ihr steckte, und fickte sie dann mit wachsender Härte. Jeder Stoß war ein Schlag gegen die Vergangenheit, gegen die Autorität, die Heinrich über ihn gehabt hatte.

Später am Abend, zurück am Kamin auf dem Bärenfell, lag Colette auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, während Lukas sie langsam leckte. Er saugte die Mischung aus all ihren Säften und seinem Sperma heraus, schluckte gierig, als wäre es der Geschmack des endgültigen Tabubruchs. „Ich will mehr als nur diese Tage“, gestand sie zwischen zwei Stöhnern, ihre Finger in seinem Haar verkrallt. „Aber morgen müssen wir wirklich reden. Über deine Stelle bei ihm. Über das, was passiert, wenn der Sturm nachlässt und du zurückgehst. Ich will nicht, dass du alles verlierst… aber ich will dich auch nicht mehr loslassen.“

Lukas hob den Kopf, sein Kinn glänzte. Sein Schwanz pochte schmerzhaft hart. Die Worte hingen schwer zwischen ihnen. Er wusste, dass ein Gespräch über die Zukunft nur neue Risiken aufreißen würde – seine Karriere, Heinrichs Vertrauen, vielleicht sogar eine offene Konfrontation. Dennoch stieg er über sie, drang erneut in ihre nasse Fotze ein und begann, sie in langsamen, tiefen Bewegungen zu ficken. „Wir reden morgen“, keuchte er. „Heute gehörst du noch ganz mir. Jeder Zentimeter.“

Ihre Körper bewegten sich im Rhythmus des knisternden Feuers, Schweiß vermischte sich, Stöhnen erfüllte die Hütte. Draußen tobte der Sturm unvermindert, als wollte er sie für immer einschließen. Lukas spürte, wie die Lust sich in etwas Gefährlicheres verwandelte – eine Abhängigkeit, die nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Seelen zu verschlingen drohte. Colette kam erneut, krallte sich an ihn, flüsterte seinen Namen wie ein Gebet und einen Fluch zugleich. Doch in ihren Augen lag ein Schatten, der verriet, dass der nächste Tag nicht nur Worte bringen würde, sondern vielleicht eine Entscheidung, die alles noch komplizierter machen könnte. Der Verrat vertiefte sich mit jedem Stoß, und die Berghütte hielt sie fest in ihrem verbotenen Kokon, während die Nacht sie weiter in die Dunkelheit zog.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1318)

Der nächste Morgen kroch nur zögerlich durch die schneebedeckten Fenster der Berghütte, doch drinnen brannte das Feuer längst neu entfacht in ihren Körpern. Colette lag noch immer halb auf Lukas, ihre 44-jährige, reife Gestalt schweißglänzend und schwer atmend, die vollen Brüste gegen seine Brust gepresst, während sein halbsteifer Schwanz noch immer in ihrer tropfenden Fotze ruhte. Bei jeder kleinen Bewegung ihrer Hüften spürte er, wie ihre inneren Muskeln ihn sanft melkten, als wollte ihr Körper ihn nie wieder freigeben. Lukas starrte an die Decke, sein Gewissen ein brennender Knoten in der Brust. ‚Ich habe sie wieder und wieder genommen, in seinem Bett, in seinem Arsch, auf seinem Fell vor dem Kamin. Der Mann, der mich wie einen Sohn behandelt hat, der meine Karriere aufgebaut hat – und ich habe alles verraten für diese nasse, erfahrene Fotze.‘ Der Gedanke ließ seinen Schwanz erneut zucken, hart werden in ihr, und Colette lachte leise, rauchig, hob den Kopf und sah ihn mit diesen hungrigen grünen Augen an.

„Schon wieder hart? Gut. Ich will, dass du an ihn denkst, während du mich diesmal richtig durchfickst.“ Sie richtete sich auf, setzte sich rittlings auf ihn und begann, langsam zu kreisen, ihre Schamlippen fest um seinen Schaft gespannt. Die Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma von der Nacht zuvor lief warm über seine Eier. Lukas griff nach ihren schweren Brüsten, knetete sie grob, zog an den dunklen, harten Nippeln, bis sie aufstöhnte. „Colette… wenn Heinrich das je erfährt, bin ich fertig. Meine Stelle, mein Ruf, alles weg. Du bist seine Ex-Frau, verdammt noch mal.“ Sie lächelte lasziv, beugte sich vor, sodass ihre Brüste über sein Gesicht baumelten, und senkte sich tiefer auf ihn herab. „Genau das macht mich so geil, Lukas. Dass du seinen besten Schüler bist. Dass du 28 bist und ich 44, und dein junger, dicker Schwanz mich besser fickt, als er es je konnte. Stoß zu. Zerfick seine Erinnerung in mir.“

Er packte ihre Hüften, stieß von unten hart zu, traf genau den Punkt, der sie zum Zittern brachte. Das Bett quietschte rhythmisch, das alte Holzgestell ächzte unter ihren wilden Bewegungen. Colette warf den Kopf in den Nacken, ihre kastanienbraunen Wellen flogen, und sie ritt ihn schneller, ihre Fotze schmatzte nass bei jedem Auf und Ab. „Ja! Genau so! Ich bin deine verbotene Hure jetzt. Die Mentorenfotze, die du dir genommen hast. Heinrich würde kotzen, wenn er wüsste, dass sein Protegé mich gerade zum Spritzen bringt.“ Ihre Worte peitschten ihn auf, und Lukas drehte sie plötzlich um, warf sie auf den Bauch, zog ihren prallen Arsch hoch und drang erneut ein, diesmal tiefer, brutaler. Seine Hand klatschte auf ihre rechte Backe, hinterließ einen roten Abdruck, dann auf die linke. Colette schrie vor Lust, drückte sich ihm entgegen, ihre Finger krallten sich in die rote Wolldecke.

Der Verrat wurde greifbar, fast körperlich. Lukas dachte an die eleganten Dinners, an Heinrichs stolze Blicke auf seine Frau, und jetzt war sie hier, auf allen vieren, nahm jeden Zentimeter seines Schwanzes in sich auf. Er griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, bog ihren Rücken durch und hämmerte in sie, bis ihre Säfte an seinen Schenkeln herunterliefen. „Du gehörst mir jetzt. Nicht mehr ihm. Diese reife, nasse Fotze melkt nur noch meinen Schwanz.“ Sie kam mit einem langen, heiseren Schrei, ihr ganzer Körper krampfte, die Wände ihrer Fotze zuckten so heftig, dass er sich kaum zurückhalten konnte. Im letzten Moment zog er sich heraus, drehte sie auf den Rücken und spritzte seinen heißen Samen über ihre Brüste, auf ihren Bauch, füllte ihren Nabel. Colette verrieb es mit den Händen, leckte sich die Finger ab, ihre Augen glasig vor Befriedigung.

Später, in der kleinen Küche, wo der Duft von frischem Kaffee aufstieg, eskalierte es erneut. Colette stand nur in einem offenen Bademantel da, der ihre Kurven kaum bedeckte. Lukas trat von hinten an sie heran, seine Hände schoben den Stoff beiseite, umfassten ihre vollen Brüste, zupften hart an den Nippeln. „Ich kann nicht aufhören“, flüsterte er an ihrem Ohr, biss in ihren Nacken, während sein steifer Schwanz sich zwischen ihre Arschbacken drückte. „Jedes Mal, wenn ich die Notizen sehe, seine Handschrift, will ich dich nur noch härter nehmen.“ Sie lachte kehlig, beugte sich über die Arbeitsplatte und spreizte die Beine. „Dann tu es. Fick mich hier, wo wir früher gemeinsam gegessen haben. Mach den Tisch zu unserem Altar des Verrats.“ Er spuckte auf seine Eichel, setzte an und rammte sich in ihre bereits wieder tropfende Fotze. Die Stöße waren kontrolliert, tief, ließen ihre Brüste gegen die Platte schlagen. Seine Hand klatschte rhythmisch auf ihren Arsch, und Colette stöhnte bei jedem Schlag lauter. „Dein Schwanz ist besser. Jünger. Er füllt mich aus, wo er nur gestochert hat. Ich bin süchtig nach diesem Tabubruch.“

Lukas rieb ihren Kitzler mit zwei Fingern, kreisend, fest, während er sie durchfickte. Der Kaffee kochte über, zischte auf der Platte, doch keiner von ihnen achtete darauf. Ihre Beine begannen zu zittern, sie kam erneut, squirte leicht über seine Schenkel, und er folgte ihr, pumpte seinen Samen tief in sie hinein, bis es an ihren Beinen herunterlief. Schwer atmend blieben sie verbunden stehen, sein Schwanz noch in ihr zuckend. ‚Das ist keine Affäre mehr‘, dachte er. ‚Das ist Besessenheit. Ich riskiere alles – meine Zukunft, seine Freundschaft, meinen guten Namen – und ich will nur mehr davon.‘

Am Nachmittag zogen sie sich in den Arbeitsbereich zurück. Die alten Feldnotizen lagen verstreut auf dem schweren Holztisch, Heinrichs präzise Schrift bedeckte die Seiten. Colette setzte sich nackt darauf, spreizte die Beine weit, ihre geschwollene, rote Fotze einladend offen. „Lies vor“, befahl sie heiser. „Lies seine Worte, während du mich nimmst. Ich will spüren, wie der Verrat uns beide zerfrisst.“ Lukas stellte sich zwischen ihre Schenkel, führte seinen dicken Schwanz ein und begann langsam zu stoßen. Seine Stimme war rau, als er einen Absatz über Gletschermessungen vorlas, doch bei jedem Stoß brach sie. Der Tisch knarrte, Blätter raschelten zu Boden, einige landeten in der Pfütze ihrer Säfte. „Er hat Jahre daran gearbeitet… und ich ramme meinen Schwanz in seine Ex-Frau, direkt auf seinen Aufzeichnungen.“ Colette schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, ihre Nägel zogen frische blutige Linien über seinen Rücken. „Das ist der wahre Verrat, Lukas. Nicht nur der Sex. Dass du mich zum Schreien bringst, wo er mich gelangweilt hat. Dass du besser bist. Fick mich härter. Zerreiß die Seiten mit uns.“

Er beschleunigte, packte ihre Kehle leicht, nur Druck, der ihre Lust in die Höhe trieb. Ihre Augen wurden glasig, sie kam heftig, ihre Fotze spritzte über die Notizen, verwischte Tinte. Lukas zog sich zurück, setzte seine nasse Eichel an ihren Anus und drang ein, dehnte den engen Ring, bis er ganz in ihrem Arsch steckte. „Nimm ihn. Nimm den Arsch, den er nie haben durfte.“ Die Stöße wurden animalisch, tief, sein Finger rieb dabei ihren Kitzler. Colette schrie hemmungslos, kam ein drittes Mal, ihr Arsch melkte ihn so fest, dass er mit einem gutturalen Brüllen abspritzte, Schub um Schub seinen Samen in ihren Hintereingang pumpte, bis es herausquoll und auf die zerfledderten Notizen tropfte.

Erschöpft, aber noch immer nicht gesättigt, kehrten sie am Abend zum Kamin zurück. Auf dem Bärenfell leckte Lukas sie langsam, ausgiebig, saugte jede Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Schweiß heraus, schluckte alles, als wäre es der Geschmack ihrer gemeinsamen Verdammnis. Colette wand sich unter seiner Zunge, ihre Hände in seinem Haar vergraben. „Ich will nicht, dass es endet, wenn der Sturm nachlässt. Ich habe Geld aus der Scheidung. Du kündigst bei ihm. Wir bauen etwas Eigenes auf. Aber du musst mich weiter ficken. Jeden Tag. In jeder Stellung.“ Lukas hob den Kopf, sein Kinn glänzte, und drang erneut in ihre Fotze ein, diesmal langsam, fast zärtlich, während ihre Blicke sich hielten. „Ich bin verloren ohne dich. Und verloren mit dir. Aber ich wähle dich.“ Ihre Bewegungen wurden wieder wilder, sie rollten über das Fell, wechselten Positionen, bis sie schließlich nebeneinander lagen, er von hinten in sie stieß, eine Hand an ihrer Kehle, die andere an ihrem Kitzler. Der Höhepunkt war vernichtend, beide schrien gleichzeitig, ihre Körper verkrampften sich in einem letzten, alles verzehrenden Orgasmus.

Der Sturm legte sich in der Nacht, die Welt draußen wurde still.

Heinrichs Wagen bog gerade in die verschneite Zufahrt ein.

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