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Wochenlang gekämpft: Endlich reitet sie den Markthändler auf dem Nachtmarkt vor mir

Nach wochenlangem Flirten reitet die 38-jährige Kiara endlich den 29-jährigen Markthändler Terrence auf dem Nachtmarkt, während ihr Mann zus

10 min read October 01, 2026New

Ich bin zweiundvierzig und seit fünfzehn Jahren mit meiner achtunddreißigjährigen Frau Kiara verheiratet. Fünfzehn Jahre gemeinsames Bett, gemeinsame Rechnungen, gemeinsame Samstage – und seit ein paar Wochen auch dieses geheime Ziehen in meiner Magengegend, jedes Mal, wenn der Nachtmarkt seine Lichter anknipst. Kiara schleicht dann durch die Gassen zwischen den Ständen, als hätte sie Hunger auf mehr als nur Obst. Sie bleibt immer länger vor dem Stand von Terrence stehen, dem neunundzwanzigjährigen Markthändler mit den breiten Schultern und den dunklen Unterarmen, die von Kistenheben hart geworden sind. Er verkauft Äpfel, Feigen, knackige Paprika, und er verkauft Blicke, die meine Frau direkt auszieht.

Ich stehe daneben, die Hände in den Taschen, und zähle die Sekunden, die sie lacht. Ihr Lachen ist tiefer geworden, rauchiger. Terrence lehnt sich über die Kiste mit den Pfirsichen, und seine Finger streifen absichtlich ihre, wenn er ihr eine Feige in die Hand drückt. „Probier“, sagt er, und sie beißt hinein, Saft läuft über ihre Unterlippe, und er wischt ihn mit dem Daumen weg, ganz langsam. Ich spüre, wie mein Schwanz zuckt und gleichzeitig die Scham in mir hochkriecht. Genau das will ich. Genau das erniedrigt mich. Wochenlang habe ich zugesehen, wie sie ihn mit den Augen fickt, wie sie ihr Kleid etwas tiefer in den Ausschnitt zieht, wenn er hinsieht, wie sie die Hüften wiegt, als würde sie schon auf ihm reiten. Und ich habe nichts gesagt. Im Gegenteil: Ich habe sie ermutigt. Ein leises „Geh ruhig nochmal hin“ am Freitagabend. Ein „Kauf uns was Süßes bei dem Jungen“ am Samstagnachmittag. Meine stille Erlaubnis war der Treibstoff.

An diesem Abend ist der Markt fast leer. Die meisten Händler packen schon ein. Die Luft riecht nach gegrilltem Mais und kühler Nacht. Kiara kommt zu mir, die Augen glänzend, und flüstert mir direkt ins Ohr: „Roman, ich will ihn. Wirklich. Nicht nur flirten. Ich will seinen Schwanz in mir spüren, und ich will, dass du zusiehst.“ Mein Herz hämmert so laut, dass ich fürchte, Terrence könne es hören. Ich nicke nur, trocken im Mund. „Dann sag’s ihm.“

Sie geht vor, ich hinterher. Am Stand räumt Terrence gerade die letzten Kisten. Kiara stellt sich direkt vor ihn, die Hände in die Hüften gestemmt, die Brust unter dem dünnen Sommerkleid deutlich sichtbar. „Terrence“, sagt sie ohne Umschweife, „ich will dich reiten. Hier. Heute. Und mein Mann schaut zu. Er will es auch.“

Terrence grinst nur, dieses wissende, freche Grinsen, das mir die Knie weich macht. Er mustert mich kurz, dann sie, dann wieder mich. „Endlich“, murmelt er. „Hab mich gefragt, wann ihr beide so weit seid.“ Er klappt den Rollladen seines Standes halb runter, steckt das restliche Geld ein und winkt uns hinter die Reihen der leeren Buden. Dort, wo die Schatten dichter werden und nur noch das ferne Summen der letzten Generatoren zu hören ist, bleibt er stehen. Eine alte Holzpalette, ein umgedrehter Plastikstuhl, ein paar leere Obstkisten. Der Geruch von reifen Melonen und Erde.

Kiara wartet keine Sekunde. Sie geht auf ihn zu, greift nach seinem Gürtel, reißt die Hose auf und zieht sie mitsamt der Unterwäsche runter. Sein Schwanz springt heraus, schon halb hart, und wird unter ihrem Blick sofort steinhart – dick, lang, mit einer dicken Ader, die an der Unterseite pulsiert. „Fuck“, stöhnt sie und kniet sich sofort in den Staub. Sie nimmt ihn mit beiden Händen, spuckt auf die Eichel und schiebt ihn sich gierig in den Mund. Ich höre das nasse Geräusch, wie sie ihn tiefer nimmt, wie ihre Kehle sich weitet. Sie bläst ihn, als hätte sie monatelang nur darauf gewartet. Speichel läuft ihr übers Kinn, tropft auf ihre Brüste. Zwischendurch dreht sie den Kopf zu mir, den Schwanz noch an den Lippen.

„Schau ihn dir an, Roman“, keucht sie. „So viel größer als deiner. So viel dicker. Mein Mund ist schon voll, und er ist noch gar nicht ganz drin.“ Sie leckt einen langen Strich von den Eiern bis zur Spitze, während sie mich zwingt, jeden Zentimeter zu vergleichen. Mein eigener Schwanz drückt schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose, aber ich rühre mich nicht. Ich darf nur zusehen. Terrence legt eine Hand in ihren Nacken und stößt sanft nach, nicht grob, nur fordernd. „Gute Frau“, knurrt er. „Die nimmt richtig.“

Nach einer Weile lässt Kiara ihn ploppend aus dem Mund gleiten, steht auf und schiebt eine leere Obstkiste heran. Sie setzt sich darauf, spreizt die Beine weit und zieht das Kleid hoch. Kein Slip. Sie ist schon tropfnass, die Schamlippen glänzend. „Komm her und leck mich“, befiehlt sie Terrence. Er kniet sich sofort hin, packt ihre Schenkel und drückt das Gesicht zwischen ihre Beine. Seine Zunge fährt grob und hungrig durch ihre Spalte, saugt an ihrem Kitzler, stößt in sie hinein. Kiara wirft den Kopf zurück und stöhnt laut – zu laut für den Markt, aber hier hinten hört es niemand mehr. „Ja, so… hart… genau da…“ Ihre Finger vergraben sich in seinem Haar. Sie schaut mich an, während er sie frisst. „Er leckt mich besser als du es je getan hast. Spürst du das? Wie ich zittere? Das macht nur er.“

Ich atme flach. Meine Hände zittern. Der demütigende Druck in meiner Hose mischt sich mit einem heißen, schmutzigen Glück. Sie kommt fast schon, die Schenkel zucken um seinen Kopf, aber sie schiebt ihn weg, bevor es soweit ist. „Nicht so. Ich will auf dir abspritzen.“

Sie zieht ihn auf den Plastikstuhl. Terrence setzt sich, der Schwanz steht steil nach oben, glänzend von ihrem Speichel. Kiara steigt rittlings über ihn, greift nach dem harten Fleisch und führt die Eichel an ihre nasse Öffnung. Einen Moment lang reibt sie nur, lässt ihn gleiten, genießt den Kontrast. Dann senkt sie sich langsam ab – Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr verschwindet. Ein langes, gutturales Stöhnen entweicht ihr. „Oh Gott… er füllt mich komplett aus… Roman, sieh hin… sieh, wie er mich dehnt…“

Dann fängt sie an zu reiten. Wild. Ihre Hände auf seinen Schultern, die Hüften kreisen und stampfen. Die Titten wippen unter dem Kleid, bis sie es über den Kopf zieht und nackt auf ihm auf und ab gleitet. Die harten Nippel tanzen vor seinem Gesicht; er saugt einen davon in den Mund, beißt leicht zu. Kiara stöhnt schärfer, reitet schneller, das feuchte Klatschen ihrer Schöße erfüllt die dunkle Ecke. „Er fickt mich so viel besser… so viel tiefer… dein armer kleiner Schwanz kommt da nie ran…“ Jedes Wort ist ein Schlag ins Gesicht und gleichzeitig Treibstoff für meinen brennenden Schwanz. Sie zwingt mich, näher zu treten, mir jeden Stoß anzusehen, wie sein dicker Schaft glänzend aus ihr auftaucht und wieder verschwindet.

Schweiß läuft zwischen ihren Brüsten herab. Ihre Haare kleben an den Schläfen. Terrence packt ihre Arschbacken, spreizt sie, stößt von unten hoch, während sie sich auf ihn fallen lässt. „Reiß dich auf für mich“, knurrt er, und sie gehorcht, stöhnt lauter, reitet ihn, als gäbe es morgen nichts mehr. Ich stehe da, der gedemütigte Ehemann, und spüre, wie die Spannung in mir immer weiter anzieht – nicht nur in meinem Schwanz, sondern in dem Wissen, dass das hier erst der Anfang ist. Sie hat ihn endlich, und sie wird ihn nicht so schnell wieder hergeben. Ihre Blicke sagen mir, dass die Nacht noch lange nicht vorbei ist, dass sie mehr will, härter, tiefer, und dass ich dabei bleiben soll, bis nichts mehr von meiner alten Ehe übrig ist außer diesem heißen, schmerzhaften Zusehen.

Sie ritt ihn weiter, als gehörte sein Schwanz schon längst nur ihr. Die Holzpalette knarrte unter dem Plastikstuhl, jedes Mal wenn sie sich schwer auf ihn fallen ließ und seine Eichel bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze rammte. Ich stand kaum zwei Meter entfernt, die Beine wie festgenagelt, und sah zu, wie sein dicker Schaft glänzend aus ihr auftauchte, von ihrem Saft überzogen, nur um sofort wieder in ihr zu verschwinden. Das feuchte Klatschen war ohrenbetäubend in der Stille hinter den Buden.

„Schau genau hin, Roman“, keuchte Kiara und drehte den Kopf zu mir, während sie die Hüften kreisen ließ. „Sieh, wie er mich aufdehnt. Dein armer kleiner Stummel hat mich nie so gefühlt. Nie.“ Sie griff nach meinen Handgelenken und zog mich noch näher, bis ich den Geruch ihrer erregten Spalte und seines Schwitzes roch. Terrence grinste mich an, die Hände fest an ihren Arschbacken, und stieß von unten hoch. Seine dicken Finger gruben sich in ihr Fleisch, spreizten sie noch weiter, damit ich jeden Zentimeter sehen konnte.

Ich spürte, wie mein eigener Schwanz gegen den Reißverschluss drückte, schmerzhaft hart, aber ich rührte mich nicht. Das war der Deal. Ich durfte nur zusehen, wie meine Frau von dem Jungen vom Markt gefickt wurde. Fünfzehn Jahre Ehe, und jetzt kniete mein Herz in dem Staub neben dem umgedrehten Stuhl. Kiara beschleunigte. Ihre Titten wippen frei, die Nippel steinhart, und Terrence saugte abwechselnd an ihnen, biss leicht zu, bis sie aufschrie. „Ja… genau so… tief… füll mich aus…“

Sie lehnte sich zurück, stützte die Hände auf seine Oberschenkel und ritt ihn in einem wilden Rhythmus, bei dem ihre Schamlippen sich um seinen Schaft klammerten. Jedes Mal wenn sie hochkam, sah ich, wie ihre Öffnung sich um ihn spannte, rosa und glänzend, und dann stürzte sie wieder herab. „Er ist so viel dicker“, stöhnte sie mir entgegen, die Stimme roh vor Lust. „Spürst du das, Mann? Wie er mich kaputt macht für dich? Du wirst nie wieder so in mir liegen können.“

Terrence lachte leise, ein dunkles, siegesgewisses Lachen. „Deine Frau ist eine geile Stute“, knurrte er und packte sie fester. „Die braucht richtig Schwanz. Nicht so einen weichen Ehemann-Schwanz.“ Er stieß härter nach, hob sie fast vom Stuhl, und Kiara schrie auf, ein langes, gutturales Geräusch, das mir die Nackenhaare aufstellte. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf seine Brust. Ihre Haare klebten wild, und sie sah aus wie eine Frau, die endlich bekam, wonach sie monatelang gelechzt hatte.

Sie kam zuerst. Ich sah es an dem Zucken ihrer Schenkel, an dem plötzlichen Stocken ihrer Bewegungen, dann dem krampfhaften Pressen. „Ich spritze… oh fuck… er lässt mich kommen… Roman, er…!“ Ihre Fotze pulsierte sichtbar um ihn, Saft lief an seinem Schwanz herab und tropfte auf den Stuhl. Sie zitterte heftig, die Augen halb geschlossen, und stöhnte meinen Namen, während sie auf ihm abspritzte. „Besser… so viel besser als du…“

Kaum hatte die Welle nachgelassen, zog Terrence sie hoch. „Jetzt will ich dich von hinten“, befahl er. Kiara gehorchte sofort. Sie stieg ab, sein Schwanz ploppte nass aus ihr, steif und pulsierend, und sie ging auf alle Viere auf die Holzpalette. Das dünne Sommerkleid lag irgendwo im Dreck. Sie spreizte die Knie weit, den Arsch hoch, und schaute über die Schulter zu mir. „Komm näher. Ich will, dass du siehst, wie er mich nimmt.“

Terrence kniete sich hinter sie, führte die Eichel an ihre tropfende Öffnung und stieß in einem Zug bis zum Anschlag hinein. Kiara keuchte laut auf. Er fickte sie hart und tief, die Hände an ihren Hüften, das Becken schlug klatschend gegen ihren Arsch. Jeder Stoß schob sie nach vorn, ihre Titten baumelten, und sie stöhnte ununterbrochen. „Ja… zerstör meine Ehefotze… mach sie eng nur noch für dich…“

Ich musste zusehen, wie sein dicker Schwanz sie dehnte, wie ihre Schamlippen sich um ihn stülpten, wie Saft und Speichel überall glänzten. Die Demütigung brannte heiß in mir, vermischt mit einer perversen Erregung, die mich zittern ließ. Kiara griff nach hinten, spreizte eine Arschbacke selbst, damit ich noch besser sehen konnte. „Vergleich, Roman. Sein Schwanz und deiner. Er fickt mich wie ein Mann. Du hast mich nur verwaltet.“

Terrence wurde schneller. Schweiß lief über seinen Rücken, die dunklen Unterarme angespannt vom Zupacken. „Ich komme gleich“, knurrte er. „Willst du meine Ladung, Ja?“

„Ja“, keuchte Kiara. „Spritz tief in mich. Füll mich. Und mein Mann schaut zu, wie du mich vollpumpst.“ Sie drehte den Kopf wieder zu mir, die Augen glasig vor Lust. „Du darfst nicht wichsen. Nur zusehen. Später… vielleicht… aber jetzt gehöre ich ihm.“

Er stieß noch ein Dutzend Mal hart zu, dann begrub er sich bis zum Anschlag und kam mit einem tiefen Stöhnen. Ich sah, wie sein Schwanz zuckte, wie er sie vollspritzte, Schwall um Schwall. Kiara stöhnte bei jedem Pulsieren mit, drückte den Arsch gegen ihn, nahm alles. „Ja… so viel… heiß… ich spüre es…“ Als er herauszog, lief ein dicker Strang Sperma aus ihrer Fotze, troff über ihre Schamlippen und tropfte auf die Palette. Sie blieb auf allen Vieren, den Arsch hoch, und stöhnte leise nach, während es weiter aus ihr quoll.

Terrence setzte sich schwer keuchend auf den Stuhl, der Schwanz noch halbhard und glänzend. Kiara drehte sich um, setzte sich mit gespreizten Beinen vor mich auf den Boden und griff in ihre Spalte. Zwei Finger tauchten ein, kamen nass und weiß heraus. Sie hielt sie mir hin. „Sieh. Das ist echter Schwanz. Das ist, was ich brauche.“ Sie leckte die Finger ab, langsam, genüsslich, und sah mich dabei an. „Wochenlang habe ich darum gekämpft. Endlich.“

Ich stand da, der Mund trocken, der Schwanz immer noch schmerzhaft eingesperrt, und spürte, wie die alte Ehe in mir zerbröselte. Sie lächelte, erschöpft und siegessicher, und lehnte sich gegen seine Beine. Terrence streichelte ihr Haar, besitzergreifend. Kiara atmete tief, die Brüste hoben und senkten sich, Sperma glänzte noch zwischen ihren Schenkeln. Die Nachtluft kühlte den Schweiß auf unserer Haut, Generatoren summen weit weg, und ich wusste, dass nichts mehr war wie zuvor – nur dieses heiße, erniedrigende Zusehen, das mich lebendiger machte als alles in fünfzehn Jahren.

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