Rebound im Rotlicht – Hugo nimmt mich tief in den Arsch
Anna, 28, lässt sich nach der Trennung von Hugo, 35, im Rotlichtviertel tief und hart in den Arsch ficken.
Anna, achtundzwanzig, spürte den Asphalt noch warm unter den Absätzen, obwohl es schon nach elf war. Frisch getrennt, das Handy auf lautlos, lief sie allein durchs Rotlichtviertel, den kurzen Rock eng an den Oberschenkeln, die Haare offen, das Herz irgendwo zwischen Wut und diesem hohlen, hungrigen Ziehen im Bauch. Drei Jahre, und er hatte sie einfach abserviert, weil sie ihm zu viel gewesen war, zu laut, zu direkt, zu geil. Gut. Dann würde sie heute genau das sein, was er nicht ausgehalten hatte.
Vor dem Club mit der roten Neonleiste stand ein Mann, der den Eingang so ausfüllte, als gehöre ihm nicht nur die Tür, sondern die ganze Gasse. Jemand rief ihn Hugo. Fünfunddreißig, schätzte sie, breite Schultern unter dem schwarzen Hemd, Arme, an denen die Adern hervortraten, wenn er die Hände in die Hüften stemmte. Kurzes dunkles Haar, ein harter Kiefer, und dieses Grinsen. Dreckig. Unverhohlen. Er musterte sie nicht wie ein Türsteher, der prüft, ob sie Ärger macht. Er musterte sie, als wüsste er schon, wie sie sich anfühlt, wenn er sie aufreißt.
Anna blieb stehen. Der Puls schlug ihr bis in die Kehle. Zwischen den Beinen wurde es feucht, schnell, ein heißes Ziehen, das sie überraschte und gleichzeitig genau dort traf, wo sie es brauchte. Keinen Trost. Keinen, der fragte, wie es ihr ging. Einen harten, hemmungslosen Rebound, jemanden, der sie nahm, ohne danach noch nett sein zu wollen. Sein Blick lag auf ihren Brüsten, wanderte zu ihrem Mund, dann tiefer, und das Grinsen wurde breiter, als hätte er das in ihrem Gesicht gelesen.
„Du stehst hier nicht, weil du tanzen willst“, sagte Hugo. Die Stimme tief, rau, ohne Umschweife. Er trat einen Schritt aus dem Neonlicht, und sein Schatten fiel über sie. „Du siehst aus wie eine geile Schlampe, die heute Abend Schwanz sucht. Hab ich recht?“
Der Satz hätte sie treffen sollen. Stattdessen schoss ihr die Hitze so heftig zwischen die Beine, dass sie die Schenkel zusammendrücken musste. Sie hob das Kinn. „Und wenn?“
„Dann hör auf, hier rumzustehen und so zu tun, als wüsstest du nicht, was du willst.“ Er nickte zur Seite, dorthin, wo die Gasse hinter dem Club in Dunkelheit abknickte, weg von der Straße, weg von den wenigen Leuten, die noch vorbeizogen. „Komm.“
Er griff nicht grob zu. Seine Hand lag schwer an ihrem Oberarm, warm, fest, und wartete. Anna nickte. „Ja.“ Sie ging mit, freiwillig, die Absätze klackten auf dem Pflaster, und mit jedem Schritt wurde ihr String nasser. In der Seitengasse roch es nach feuchtem Stein und abgestandenem Rauch. Die Wand hinter ihr war kühl, als er sie bestimmt dagegen schob, nicht so, dass sie keine Wahl hatte, sondern so, dass sie genau dort landete, wo sie hinwollte.
„Sag’s“, murmelte er, das Gesicht nah, der Atem heiß an ihrem Ohr. „Sag, was du willst, sonst fass ich dich nicht an.“
Anna lachte leise, heiser, und das Lachen brach ab, weil sie selbst hörte, wie bedürftig es klang. Sie drehte sich halb, drückte den Arsch gegen ihn und spürte sofort die harte Beule in seiner Hose, dick, heiß, unmissverständlich. Ein Stöhnen entkam ihr. Sie rieb sich einmal, zweimal an ihm, langsam, absichtlich, und flüsterte: „Ich will heute tief in den Arsch gefickt werden. Hart. Von dir. Nicht nett. Tief.“
Hugo atmete scharf durch die Nase. Seine Hände lagen plötzlich an ihren Hüften, grob, besitzergreifend, und er zog sie noch fester gegen seine Erektion. „Geile kleine Schlampe“, knurrte er. „Dein Ex hat dich sitzen lassen, und jetzt stehst du hier und bettelst um meinen Schwanz im Arsch. Sag’s noch mal.“
„Fick mich in den Arsch“, sagte Anna, lauter, die Stirn gegen die kühle Wand, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengestreckt. „Bitte. Ich will ihn spüren. Ganz.“
Er schob ihr den Rock hoch. Die Nachtluft strich über die nackten Oberschenkel, dann über den dünnen schwarzen String, der schon durchweicht war. Hugo zog den Stoff zur Seite. Seine Finger fanden zuerst ihre Fotze, glitten durch die Nässe, verteilten sie, als wollte er sich nur bestätigen, wie bereit sie war. Anna keuchte. „Nicht nur da. Weiter hinten. Bitte.“
„Ich weiß.“ Zwei Finger, nass von ihr, drückten gegen ihren engen Anus. Erst einer, langsam, kreisend, dann der zweite, und das Brennen war sofort da, scharf und gut, ein Dehnen, das sie die Zehen in den Schuhen krümmen ließ. Er arbeitete mit ihrer eigenen Nässe, schob die Finger tiefer, spreizte sie, dehnte das enge Loch, bis Anna die Stirn an die Wand presste und stöhnte, laut, ungehemmt, egal wer am Ende der Gasse vorbeigehen könnte.
„Eng“, sagte er, und in dem Wort lag Anerkennung und Gier zugleich. „Dein Arsch saugt an meinen Fingern, als hätte er den ganzen Abend darauf gewartet. Willst du, dass ich weitermache?“
„Ja. Scheiße, ja. Hör nicht auf. Dehn mich. Mach mich weit für deinen Schwanz.“ Sie griff nach hinten, fand sein Handgelenk, hielt ihn nicht weg, zog ihn eher noch näher. Die Knie zitterten. Jeder Stoß seiner Finger schickte ein heißes Zucken durch den Unterleib, und ihre Klitoris pochte, unberührt, fordernd. „Mehr. Bitte, Hugo. Mehr.“
Er zog die Finger heraus, und das plötzliche Leersein ließ sie wimmern. Hinter ihr das Geräusch eines Reißverschlusses, Stoff, dann die Schwere seines Schwanzes, der gegen ihre Arschbacke klatschte. Dick. Sie spürte die Hitze, die Adern, die pralle Eichel, die über ihre Haut strich. Hugo spuckte, ein nasser, deutlicher Laut, und der Speichel landete warm auf ihrem Arsch, lief in die Ritze, über das gedehnte Loch. Er verrieb ihn mit der Eichel, drückte an, nicht hinein, nur Druck, kreisend, quälend.
„Atme“, sagte er. „Und wenn’s zu viel wird, sagst du Stopp. Verstanden?“
„Verstanden“, keuchte Anna. „Aber es wird nicht zu viel. Steck ihn rein. Langsam. Ich will jeden Zentimeter.“
Er drückte. Die Eichel zwang sich gegen den Widerstand, und Anna biss sich auf die Lippe, bis das Brennen in ein tiefes, volles Aufgehen überging. Zentimeter für Zentimeter schob Hugo seinen dicken Schwanz in ihr williges Loch, hielt inne, wenn sie zischte, wartete, bis sie sich um ihn entspannte, und schob dann weiter. Sie fühlte sich ausgefüllt bis an die Grenze, gedehnt, besetzt, und genau das war es, was sie gewollt hatte, seit sie sein dreckiges Grinsen gesehen hatte. Nur dieser Schwanz, der sich in ihren Arsch arbeitete, als gehöre er dort hin.
„Scheiße“, stöhnte Hugo. „Du nimmst mich. Dein enges Arschloch frisst meinen Schwanz. So eine geile, willige Schlampe.“
„Tiefer“, bettelte sie. „Nicht aufhören. Ich will ihn ganz.“
Er gab ihr den Rest, langsam, bis seine Hüften an ihren Arschbacken lagen und sie ihn ganz in sich hatte, dick und heiß und unnachgiebig. Anna atmete gegen die Wand, die Hände flach auf dem kalten Stein, und spürte, wie ihr Körper sich um ihn schloss, wie das Brennen in ein dumpfes, geiles Pochen überging. Dann zog Hugo sich zurück, fast bis zur Eichel, und stieß wieder hinein. Langsam. Tief. Jeder Stoß ein nasses, schmatzendes Geräusch in der dunklen Gasse.
„Erst langsam“, murmelte er an ihrem Ohr. „Damit du weißt, wie tief ich gleich in dich reinficke.“
Anna konnte nur nicken, den Mund offen, Speichel an der Lippe. Ihre Fotze tropfte, unbenutzt, und sie schob eine Hand zwischen die Beine, fand den Kitzler, rieb ihn im Takt seiner Stöße. „Härter. Ich kann das. Fick mich härter. Fick mich, als wär ich nur ein Loch für deinen Schwanz.“
Hugo lachte kurz, dunkel, und dann änderte sich der Rhythmus. Seine Hände packten ihre Hüften, Finger gruben sich ins Fleisch, und er begann, sie hart im Stehdoggy gegen die Wand zu ficken. Nicht mehr vorsichtig. Tief und hart, genau so, wie sie es verlangt hatte. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, ihre Titten schaukelten unter dem engen Top, die Stirn stieß fast gegen den Stein, und sie stöhnte laut, hemmungslos.
„Hugo. Scheiße. Ja. Genau so. Fick meinen Arsch. Zerleg mich.“
„Dein Arsch gehört mir heute Nacht“, knurrte er. „Enges, geiles Loch. Du tropfst mir an die Eier, Schlampe. Spürst du, wie tief ich bin?“
„Ja. Ich spür dich im Bauch. Tiefer. Bitte, tiefer, brutaler, ich will’s.“
Er zog sich heraus, und Anna wimmerte, das Loch offen, zuckend, leer. „Dreh dich nicht um. Bleib so. Arsch raus.“
Sie gehorchte, die Beine gespreizt, den Rücken gewölbt, und hörte, wie er hinter ihr in die Hocke ging. Seine großen Hände packten ihre Arschbacken und zogen sie auseinander, weit, schamlos, sodass die Nachtluft über ihr gedehntes, nasses Loch strich. Sie spürte seinen Blick darauf, und die Demütigung darin war heiß, gewollt, genau das, was sie heute brauchte.
„Offen“, sagte er. „Bereit. Mein Schwanz passt da rein, als wärst du dafür gemacht.“
Er setzte die Eichel wieder an und rammte sich in einem langen, gnadenlosen Stoß bis zum Anschlag in sie. Anna schrie auf, nicht vor Schmerz, der war da, aber unter der Lust, sondern weil er so tief war, dass sie ihn im Darm spürte, bis zum Ansatz, seine Eier gegen ihre nasse Fotze geklatscht. Aus der Hocke fickte er sie mit kurzen, brutalen Stößen, die Hüften schnappend, der Winkel anders, tiefer, direkter. Jeder Stoß traf etwas in ihr, das sie die Finger schneller über den Kitzler jagen ließ.
„Ja, ja, ja, fick mich, fick mich in den Arsch, hör nicht auf, ramms mir rein, ich will dein Sperma da drin, tief, Hugo, bitte, noch tiefer, noch härter, behandel mich wie die geile Schlampe, die ich heute bin.“
„Du bettelst so schön“, keuchte er. „Dein Arsch schluckt jeden Zentimeter. Ich fick dich, bis du nur noch stöhnst und meinen Schwanz mit deinem Loch auslutschst. Reib deinen Kitzler. Komm auf meinem Schwanz. Komm, während ich dich in den Darm ramme.“
Anna rieb fester, zwei Finger auf der geschwollenen Klitoris, kreisend, ungeduldig, und die Lust baute sich auf wie eine Welle, die keine Rücksicht nahm. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, härter, das nasse Klatschen von Haut auf Haut hallte in der Gasse, und sie spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog, Arsch, Bauch, Schenkel.
„Ich komm“, stöhnte sie. „Fick mich durch, nicht aufhören, tiefer, scheiße, tiefer—“
Der Orgasmus riss sie mit, heiß und eng, ihr Arschloch zuckte rhythmisch um seinen dicken Schwanz, presste ihn, und sie schrie gegen die Wand, die Beine weich, nur noch gehalten von seinen Händen an den Arschbacken und dem Schwanz, der sie aufspießte. Hugo fluchte, stieß noch dreimal, viermal, bis zum Anschlag, und dann kam er. Tief. Heiß. Sie spürte, wie er in ihrem Arsch abspritzte, Stoß um Stoß, dickes Sperma, das sich in sie ergoss, während er sie fest gegen sich zog und nicht einen Zentimeter nachließ.
„Nimm’s“, knurrte er, die Stimme gebrochen. „Alles. Tief in deinem Arsch. Geile Schlampe. Mein Sperma bleibt da drin.“
Anna hing an der Wand, zitternd, den Mund offen, den Orgasmus noch in den Gliedern, und spürte, wie er in ihr pochte, wie die Wärme sich ausbreitete, wie ein erster Tropfen an ihrem Damm hinablief, als er sich langsam, widerwillig, ein Stück zurückzog und doch noch halb in ihr blieb. Sein Atem ging schwer an ihrem Nacken. Ihre Finger lagen noch zwischen den Beinen, nass, zuckend. Die Gasse war still bis auf ihr beider Keuchen.
Sie blieb so, den Arsch voll von ihm, den Rock hochgeschoben, das Herz hämmernd, und für einen Moment gab es nichts außer der Hitze, dem Nachbeben und dem Gefühl, endlich genau das bekommen zu haben, wonach sie hergekommen war.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories