Braukessel-Glut – Talia ergibt sich endlich meinem Schwanz in ihrem Arsch
Talia, 28, und Everett, 35, geben im dampfenden Sudhaus endlich nach und er fickt sie hart in den Arsch, bis sein Sperma aus ihr läuft.
Der Dampf stand dick unter den Kupferhauben, süß von Malz und bitter vom Hopfen, und darunter arbeitete Talia, achtundzwanzig, als wäre die ganze Brauerei nur dafür gebaut, ihren Arsch in Szene zu setzen. Die Arbeitshose spannte sich über Hüften, die beim Gehen schaukelten, und wenn sie sich über den Rand eines Kessels beugte, um die Temperatur abzulesen, blieb dieser Arsch eine Sekunde zu lange in der Luft. Everett, fünfunddreißig, der das Sudhaus führte, seit er die Leitung übernommen hatte, stand dann regelmäßig mit dem Rührpaddel in der Hand und tat, als lese er die Skala. Er las nicht. Er sah zu, wie der Stoff zwischen ihren Backen verschwand, und sie wusste es.
Seit Monaten lief das so. Kein Zufall, kein Missverständnis. Sie heizten es an, beide, mit offenen Augen und trockenen Kehlen, die nach Feierabend immer trockener wurden. Über dem dampfenden Braukessel hob sie einmal den Blick, die Wangen gerötet von der Hitze, und sagte leise: „Wenn du noch länger so starrst, Everett, muss ich dir irgendwann die Hose aufmachen, nur damit du endlich was in der Hand hast.“ Er hatte gegrinst, hart und ohne Ausweichen. „Dann bück dich nicht so, wenn du nicht willst, dass ich mir vorstelle, wie ich dich genau da aufreiße.“ Sie hatte gelacht, frech, und sich noch einmal tiefer gebückt. „Wer sagt, dass ich das nicht will?“
Danach wurde es schlimmer. Beim Umfüllen strich sie mit der Hüfte an seinem Oberschenkel vorbei, langsam genug, dass er die Wärme durch den Stoff spürte. Beim Probieren des Würzes leckte sie sich den Finger ab und hielt ihm den zweiten hin, und als er ihn in den Mund nahm, sah sie ihm dabei in die Augen, als wäre das schon ein Versprechen. Abends, wenn die anderen Gesellen gingen, blieb ihre Stimme eine Spur heiserer. „Dein Schwanz steht schon wieder, oder? Ich seh’s an deinem Gesicht. Du denkst an meinen Arsch.“ Er dachte an nichts anderes. An die runden Backen, an das enge Loch dazwischen, an den frechen Mund, der ihn herausforderte und dabei immer klarer machte, dass sie es genauso wollte wie er. Die Spannung knisterte über den Kesseln wie Statik vor einem Gewitter. Beide ließen sie brennen. Beide wollten, dass sie irgendwann zündete.
An diesem Abend ging der letzte Geselle um halb acht. Die Türen fielen zu, die Pumpen liefen leiser, und im Sudhaus blieb nur das Blubbern der Nachmaische und das Ticken der Thermometer. Talia stellte den Eimer ab, wischte sich die Hände an der Schürze ab und drehte sich zu ihm um. Kein Lächeln mehr, nur dieses freche, hungrige Funkeln. „Alle weg“, sagte sie. „Endlich. Ich hab die Schnauze voll vom Anspielen.“
Everett lehnte am Geländer der Kesselbühne, die Arme verschränkt, und musterte sie. „Dann sag, was du willst. Klar. Nicht dieses Gezappel mit dem Arsch.“
Sie kam näher, bis der Dampf zwischen ihnen hing, und legte ihm die Hand flach auf die Hose. Sein Schwanz war schon hart, dick, drückte gegen den Stoff, und sie drückte zurück, fest, als wolle sie die Form auswendig lernen. „Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch“, sagte sie, und ihre Stimme wurde dabei nicht leiser, sondern rauer. „Tief. Heute. Ich hab monatelang daran gedacht, wenn ich mich vor dir gebückt hab. Ich hab mir abends selbst die Finger reingesteckt und mir vorgestellt, dass du es bist, und es hat nicht gereicht. Ich bettle, Everett. Pack mich. Fick mir den Arsch. Aber nur, wenn du’s auch willst. Sag’s.“
„Ich will’s“, sagte er, und die Worte kamen tief aus der Brust. „Ich will dich aufreißen, bis du nur noch bettelst. Sag noch mal, dass du’s brauchst.“
„Ich brauch’s.“ Ihre Finger öffneten seinen Gürtel. „Ich brauch deinen Schwanz in meinem engen Arschloch. Bitte. Hart. So hart, wie du mich anguckst, seit Wochen. Fass mich an. Nicht zögern.“
Er packte sie. Hart, an den Hüften, drehte sie herum und drückte sie mit dem Bauch gegen das warme Kupfer des nächsten Kessels, dessen Mantel noch von der letzten Charge glühte, nicht heiß genug, um zu verbrennen, aber warm genug, dass sie nach Luft schnappte. Sie stöhnte sofort, schob ihm den Arsch entgegen, und das war keine Gegenwehr, das war Angebot. „Ja. So. Fester.“ Er zog ihr die Hose und den Slip in einem Ruck bis zu den Knien. Ihr Arsch war nackt, rund, die Spalte schon feucht vom Schweiß und von der Nässe, die aus ihrer Fotze lief und die Innenseiten der Schenkel glänzen ließ. Zwischen den Backen lag die kleine, enge Rosette, dunkelrosa, zusammengezogen, und zuckte, als die kühlere Luft sie traf.
„Gleitmittel“, sagte er an ihrem Ohr. „Ich reiß dich nicht trocken auf. Wo?“
„In meiner Tasche. Am Haken. Die große Tube. Ich hab sie heute mitgebracht, genau dafür.“ Sie lachte atemlos. „Ich hab geplant, dich anzubetteln. Zufrieden?“
Er holte die Tube, kam zurück, und sie war schon auf die Knie gegangen, zwischen seinen Stiefeln, die Hose immer noch an den Knöcheln. Sein Schwanz sprang frei, als sie den Reißverschluss ganz aufzog: dick, schwer, die Eichel dunkel und schon nass, eine Ader entlang des Schafts, die unter ihrer Zunge pochen würde. Talia sah hinauf, die Lippen offen, und sagte: „Den will ich im Arsch. Den ganzen. Erst leck ich ihn nass, damit du weißt, wie geil ich darauf bin.“
Sie nahm ihn in den Mund. Tief, gierig, ohne Ziererei. Die Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel lief ihr am Kinn herunter, und sie stöhnte um ihn herum, als wäre sein Geschmack schon genug, um sie verrückt zu machen. Everett griff ihr ins Haar, nicht um sie zu zwingen, sondern weil sie seine Hand dorthin führte und „festhalten“ murmelte, den Schwanz noch zwischen den Lippen. Er hielt fest. Sie saugte, leckte die Eichel, nahm ihn wieder bis zum Rachen und würgte einmal, zog sich zurück, lachte heiser. „Noch mal. Ich will, dass du mir später genauso tief in den Arsch stößt.“
Während sie lutschte, kniete er sich etwas herunter, griff nach hinten und drückte einen kalten, großzügigen Klecks Gleitmittel zwischen ihre Backen. Sie zuckte, stöhnte um seinen Schwanz, und dann schob er einen Finger in ihr Arschloch. Eng. So eng, dass der Schließmuskel ihn sofort umklammerte und dann, weil sie es wollte, nachgab. „Atmen“, sagte er. „Und sag mir, wenn’s zu viel ist.“
„Ist nicht zu viel“, nuschelte sie, ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und leckte die Unterseite, während sein Finger in ihr arbeitete. „Mehr Gel. Zweiter Finger. Dehn mich. Ich will, dass du reinpasst, und ich will, dass es zieht. Bitte, Everett. Finger mir den Arsch, während ich dir den Schwanz lutsche. Ich brauch das. Ich brauch’s so sehr, dass ich schon nass bis zu den Knien bin.“
Er gab mehr Gleitmittel dazu, glitschig, reichlich, und schob den zweiten Finger neben den ersten. Ihr Arschloch spannte sich, kämpfte, öffnete sich. Sie stöhnte laut, die Stirn an seinem Oberschenkel, und nahm seinen Schwanz wieder tief in den Mund, als wolle sie den Laut in ihn hineinpressen. Er spreizte die Finger in ihr, langsam, dann fester, drehte sie, fickte sie mit den beiden Fingern, während Gleitmittel an ihren Backen herunterlief und sich mit dem Speichel und dem Saft aus ihrer Fotze mischte. „So eng“, knurrte er. „Dein Arsch saugt an meinen Fingern, als wär er schon süchtig. Du bist eine geile, dreckige kleine Brauerin, die monatelang mit dem Arsch gewackelt hat, nur damit ich ihn irgendwann vollstopfe.“
„Ja“, keuchte sie und ließ von seinem Schwanz ab, die Lippen geschwollen, Fäden von Speichel zwischen Mund und Eichel. „Genau das bin ich. Deine dreckige Arschfotze. Sag’s noch mal. Dehn mich weiter. Ich halt’s nicht mehr aus. Steck ihn rein. Ich bettle. Bitte, bitte, fick mich in den Arsch, jetzt, über den Kessel, ich will ihn spüren, dick und tief, bis ich nicht mehr frech sein kann.“
Die Geilheit riss sie beide über die Kante. Everett zog die Finger aus ihr, ihr Loch blieb einen Moment offen, glänzend, zuckend, und er half ihr hoch. Sie beugte sich von selbst über den warmen Braukessel, die Unterarme auf dem Kupfer, die Stirn gegen das Metall, der Arsch hoch und offen. „Rein“, befahl sie, und es war ein Betteln in Befehlsform. „Hart. Ich will’s. Ich sag dir, wenn du aufhören sollst, und ich sag’s nicht.“
Er setzte die Eichel an ihre Rosette, schmierte noch einmal Gleitmittel über Schaft und Loch, und drückte. Der Widerstand war echt, ein enger Ring, der sich gegen ihn stemmte, und dann gab er nach. Die Eichel glitt hinein, und Talia schrie auf, nicht vor Schmerz, der sie zurückweichen ließ, sondern vor diesem vollen, brennenden Ziehen, das sie monatelang gewollt hatte. „Oh fuck— ja. Ja. Weiter. Nicht raus. Tief.“
Er schob sich Zentimeter um Zentimeter in sie, bis seine Hüften an ihren Backen lagen und sein dicker Schwanz bis zum Ansatz in ihrem Arsch steckte. Sie atmete flach, die Finger krallten sich am Kesselrand fest, und dann bewegte sie sich selbst nach hinten, nahm ihn noch fester. „Stoß“, flüsterte sie. „Tief und hart. Demütig mich. Ich will’s hören. Ich will, dass du mich behandelst wie das Loch, um das ich gebettelt hab.“
Er zog sich fast ganz zurück und rammte wieder hinein. Das Geräusch war nass, obszön, Gleitmittel und das Schmatzen ihres Arschlochs um seinen Schaft. Der Kessel schepperte leise unter ihren Stößen. Everett beugte sich über sie, eine Hand hart in ihrem Nacken, die andere zwischen ihren Beinen, und rieb ihren Kitzler, geschwollen, glitschig, im Takt seiner Stöße. „Sieh dich an“, flüsterte er ihr ins Ohr, dreckig, nah, genau so, wie sie es verlangt hatte. „Die freche Braumeisterin, über den Kessel gelegt, den Arsch voll mit meinem Schwanz. Monatelang hast du so getan, als wärst du die mit dem großen Mund. Jetzt bist du nur noch ein enges Arschloch, das sich um mich klammert und darum bettelt, vollgerammelt zu werden. Du nimmst ihn so tief, dass ich deine Eingeweide spüre. Sag’s. Sag, was du bist.“
„Dein Arschloch“, keuchte sie, und jeder Stoß trieb die Worte aus ihr. „Dein dreckiges, enges Arschloch. Fick mich härter. Reib meinen Kitzler. Ich will kommen, während du mich in den Arsch fickst, ich will, dass du mich dafür auslachst, wie sehr ich’s brauche. Ja— genau da— tiefer, Everett, tiefer, zerstoß mich.“
Er fickte sie hart. Die Hüften klatschten gegen ihre Backen, der Dampf mischte sich mit dem Geruch von Sex und Malz, und ihr Arsch nahm jeden Stoß, weitete sich um seinen dicken Schwanz, zog ihn beim Zurückziehen fast mit. Er rieb ihren Kitzler schneller, zwei Finger kreisend, dann drückend, und sie zitterte, fluchte, lachte einmal kurz und hilflos, weil es zu gut war. „Ich komm gleich“, warnte sie. „Nicht aufhören. Bleib in meinem Arsch. Bitte.“
Er blieb nicht in dieser Stellung, bis sie kam. Er wollte sie sehen. Mit einem letzten, tiefen Stoß zog er sich heraus, ihr Loch klaffte einen Moment, rot und glänzend, und sie wimmerte vor Leere. „Auf den Rücken“, sagte er. „Beine auf meine Schultern. Ich will dein Gesicht, wenn ich dich anal nehme, und ich will sehen, wie du spritzt.“
Sie ließ sich auf den warmen, sauberen Gitterrost neben dem Kessel sinken, die Schürze unter sich, und er schob ihr ein zusammengefaltetes Tuch unters Kreuz, damit das Metall sie nicht drückte. Sie nickte, zog ihn heran. „Ja. So. Beine hoch. Fick mich in der Analsex-Missionarsstellung, ich will jeden Zentimeter sehen, wie er in mich reinverschwindet. Mehr Gel. Dann rein.“
Er schmierte nach, hob ihre Beine, legte die Waden über seine Schultern, und ihr Arsch lag ihm offen entgegen, die Fotze darüber nass und geschwollen, der Kitzler frei. Er setzte an und glitt diesmal leichter hinein, aber immer noch eng genug, dass beide stöhnten. In dieser Stellung konnte er tiefer, der Winkel drückte seinen Schwanz nach unten in sie, und Talia riss die Augen auf. „Oh Gott. So tief. Ich spür dich im Bauch. Beweg dich. Hart. Schau mich an, wenn du mich demütigst.“
Er stieß. Langsam zuerst, dann hart, die Hände um ihre Oberschenkel, sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in ihr war, drückte sein Unterleib gegen ihren Kitzler. Sie griff nach unten, rieb sich selbst, dann führte sie seine Hand dorthin. „Du. Du reibst. Ich will deine Finger, während dein Schwanz meinen Arsch ausfüllt.“ Er rieb, fest, im Rhythmus, und fickte sie durch, die Beine auf seinen Schultern, ihr Körper gefaltet, offen, willig. „Schau dich an“, knurrte er. „Beine hoch, Arsch voll, und du reibst dir die geile Fotze, als wärst du zum Spritzen gebaut. Du bist so eine Schlampe für Anal, Talia. Eine achtundzwanzigjährige Braumeisterin, die den ganzen Tag Würze kostet und abends darum bettelt, dass ein dicker Schwanz ihr das Arschloch ruiniert. Spritz für mich. Mach die Bühne nass. Ich will sehen, wie deine Fotze ausläuft, während ich dich hinten vollstopfe.“
„Ja— ja, genau so, beleidig mich, fick mich, ich— ich komm—“ Ihre Stimme brach. Der Orgasmus riss durch sie, der Schließmuskel krampfte sich um seinen Schwanz, und dann schoss ein heißer, klarer Schwall aus ihrer Fotze, spritzte über seinen Bauch, über ihre eigenen Finger, über den Rost, ein zweiter Schub, ein dritter, während sie schrie und die Beine auf seinen Schultern zitterten. Er fickte sie durch das Spritzen hindurch, langsamer, tief, und hielt sie fest, damit sie nicht vom Rost rutschte. „Braves Arschloch“, flüsterte er, und sie lachte mitten im Nachbeben, nass, überwältigt, und zog ihn an den Haaren zu sich herunter, um ihn zu küssen, dreckig, mit Zähnen. „Noch nicht fertig“, sagte sie an seinen Mund. „Du hast noch nicht abgespritzt. Ich will dich doggy. Auf dem Boden. Ich will, dass du mir den Arsch komplett ausfüllst und tief drin kommst. Das ist, was ich will. Sag, dass du’s auch willst.“
„Ich will in deinem Arsch kommen“, sagte er. „Tief. Bis du mich mit dem Loch melkst.“
Er zog sich heraus. Sie drehte sich auf die Knie, auf dem Boden des Sudhauses, die Hose noch an einem Knöchel, die Brüste aus dem aufgeknöpften Hemd, die Nippel hart von der Luft und von der Geilheit. Sie spreizte die Knie, senkte die Brust, hob den Arsch, und griff mit beiden Händen nach hinten, zog die Backen auseinander. Ihr Arschloch war offen, benutzt, glänzend von Gel und von der Dehnung, und darunter tropfte ihre Fotze noch nach. „Rein“, sagte sie. „Ganz. Füll mich aus. Kein Zentimeter draußen. Ich will mich voll fühlen, wenn du spritzt.“
Er kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und schob sich in einem langen, unerbittlichen Stoß bis zum Ansatz hinein. Talia schrie in den Unterarm, den sie sich vor den Mund gedrückt hatte, und schob sich ihm entgegen, bis seine Eier an ihrer nassen Fotze lagen. „Komplett“, keuchte sie. „Ja. So dick. Ich spür jeden verdammten Zentimeter. Fick mich. Benutz meinen Arsch. Komm tief rein, Everett, ich will dein Sperma da drin, ich will es halten.“
Er nahm sie doggy-style auf dem Boden, hart und tief, eine Hand in ihrem Haar, die andere um ihre Hüfte, und jeder Stoß füllte sie bis zum Anschlag aus. Das Klatschen hallte zwischen den Kesseln. Sie bettelte weiter, heiser, ohne Scham: dass er sie weiter demütigen solle, dass sie nur noch sein Arschloch sei, dass er nicht herausziehen dürfe, wenn er käme, dass sie monatelang genau auf diesen Moment gewartet habe und ihn jetzt ganz wolle. Er gab ihr alles. „Dann halt ihn“, knurrte er. „Halt meinen Schwanz in deinem gierigen Arsch und nimm mein Sperma. Du wirst danach nicht mehr normal sitzen können, und du wirst trotzdem morgen wieder den Arsch rausstrecken und um mehr betteln. Du bist abhängig, noch bevor ich fertig bin.“
„Ja— komm— jetzt— tief—“
Er rammte sich ein letztes Mal bis zum Heft hinein und kam. Heiße Stöße, dick, pulsierend, tief in ihrem Arsch, sein Schwanz zuckte in dem engen Kanal, und er presste die Hüften gegen sie, damit kein Tropfen daneben ging. Talia stöhnte lang und gebrochen, drückte sich zurück, nahm jeden Schub, und ihr Schließmuskel zog sich rhythmisch um ihn, als wolle er das Sperma noch tiefer saugen. Er blieb in ihr. Lange. Schwer atmend, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, den Schwanz noch hart genug, dass er sie ausfüllte, während sein Samen warm in ihr saß.
„Melk mich“, flüsterte er. „Mit dem Arsch. Nicht mit der Hand. Zeig mir, dass du ihn behalten willst.“
Sie tat es. Bewusst, langsam, zog den Schließmuskel zusammen, ließ los, zog wieder zu, eine enge, nasse Massage um seinen empfindlichen Schwanz, und jedes Mal, wenn sie zudrückte, entfuhr ihm ein heiseres Stöhnen. Sperma und Gleitmittel liefen in einem dünnen, warmen Faden an ihrer Spalte herunter, aber der größte Teil blieb drin, gehalten von dem Loch, das sich um ihn schloss. „So“, flüsterte sie. „Ich melk dich aus. Ich will jeden Tropfen. Bleib stecken. Beweg dich nicht.“
Er bewegte sich nicht. Er lag über ihr, in ihr, und sein Mund war an ihrem Ohr, die Stimme rau und zufrieden und schon wieder hungrig. „Das ist erst der Anfang“, sagte er. „Deiner analen Abhängigkeit. Morgen früh, bevor die anderen kommen, beugst du dich wieder über diesen Kessel, und ich fick dir das Sperma von heute Nacht noch mal tief rein, bevor ich neues dazugebe. Du wirst betteln, sobald du die Brauerei betrittst. Du wirst den Arsch nicht mehr ohne meinen Schwanz denken können. Sag, dass du das willst.“
„Ich will das“, hauchte sie, und ihr Arsch zog sich noch einmal fest um ihn, melkte einen letzten Nachzügler aus seinem Schwanz. „Ich bin schon abhängig. Bleib noch. Nur noch eine Minute. Ich will dich spüren, wie du in mir weicher wirst und trotzdem drinbleibst.“
Er blieb. Der Dampf tickte. Irgendwo blubberte die Maische. Sein Schwanz lag tief in ihrem Arsch, umspült von seinem eigenen Sperma, und sie melkte ihn langsam weiter, zufrieden, wund, völlig da.
Dann krachte die eiserne Tür zum Sudhaus auf.
Licht aus dem Flur schnitt über den Boden, über ihre nackten Knie, über die Stelle, wo sie noch immer verbunden waren. Cody, zweiundvierzig, der Nachtbrauer, der heute früh kommen wollte, um die Kühlung zu prüfen, blieb im Rahmen stehen, den Schlüsselbund in der Hand, und die Worte, die er schon im Mund gehabt hatte, starben. Hinter ihm, auf dem Hof, brannte schon das grelle Licht des Lieferwagens, und eine fremde Frauenstimme rief ungeduldig seinen Namen: die Kontrolleurin vom Verband, eine Stunde zu früh, schon auf dem Weg die Treppe herauf.
Everett steckte noch bis zum Ansatz in Talias Arsch. Sein Sperma lief warm an ihrem Schenkel herunter. Sie hob den Kopf, die Augen weit, und flüsterte, kaum hörbar: „Zieh nicht raus.“
Auf der Treppe wurden die Schritte lauter.
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