Abschiedstaumel unter blauem Licht
Klara (28) und Rupert (31) verabschieden sich mit hartem, einvernehmlichem Arschfick in der blauen Berghütte.
Das blaue Licht schnitt die Hütte in kalte Streifen. Eine Lichterkette aus LEDs, die Rupert am Nachmittag um den Dachbalken gewickelt hatte, warf alles in ein tiefes, fast unwirkliches Blau: die roh geschlagenen Wände, den gusseisernen Ofen, das breite Bett unter dem Fenster, die nackten Dielen, auf denen Klaras Füße schon warm geworden waren. Draußen pfiff der Wind über den Grat. Drinnen roch es nach Harz, nach kaltem Stein und nach dem Schweiß, der sich noch nicht gezeigt hatte, aber schon in der Luft lag wie ein Versprechen.
Klara war achtundzwanzig, freiberufliche Bühnenbildnerin, und sie hatte den ganzen Tag so getan, als wäre das hier nur ein letzter gemeinsamer Abend. Rupert war einunddreißig, Bauleiter, breitschultrig, mit den Händen eines Mannes, der zupacken konnte und es früher bei ihr oft zu vorsichtig getan hatte. Morgen früh würde der erste Bus sie ins Tal bringen. Von dort aus trennten sich die Wege hart und endgültig: sie nach Lissabon, in ein Atelier mit hohen Fenstern und einem Vertrag für zwei Jahre; er nach Vancouver, auf eine Baustelle, die schon ohne ihn anlief. Zwei Länder. Zwei Leben. Kein Zurück, hatten sie gesagt, als sie sich vor drei Monaten getrennt hatten, weil die Termine, die Städte und der Stolz nicht mehr in ein gemeinsames Bett passten.
Die Flasche Rotwein stand unangetastet im Schrank. Sie hatten sie nicht einmal geöffnet. Klara wollte einen klaren Kopf, und Rupert hatte nur genickt, als wäre ihm dieselbe Vorsicht schon auf der Zunge gelegen. Sie tranken Wasser aus dicken Gläsern. Sie aßen Brot, Käse, ein paar Äpfel, die nach Keller schmeckten. Und trotzdem knisterte es, sobald ihre Blicke sich länger hielten als nötig.
„Du siehst mich an, als würdest du schon ausziehen“, sagte sie und lehnte sich mit der Hüfte gegen den Tisch. Das blaue Licht lag auf ihrem Schlüsselbein, auf dem Ansatz ihrer Brüste unter dem dünnen schwarzen Kleid, das sie extra angezogen hatte, obwohl draußen Schnee in den Ritzen der Fensterbank glitzerte.
Rupert stellte das Glas ab. Seine Stimme war rau, aber ruhig. „Ich sehe dich an, weil ich dich noch will. Nicht als Erinnerung. Als Frau, die heute Nacht noch hier ist.“
Klara lachte kurz, ohne Spott. „Wir haben uns das verboten.“
„Wir haben uns alles Mögliche verboten“, sagte er. „Und morgen sind wir trotzdem weg. Wenn du nicht willst, essen wir den Apfel auf und schlafen Rücken an Rücken. Ich fass dich nicht an, solange du es nicht sagst.“
Sie kam um den Tisch. Ihre Zehen berührten seine Stiefel. Sie war nüchtern, wach, und in ihrem Bauch zog es so heftig, dass sie es nicht mehr als Nervosität abtun konnte. „Ich will es sagen“, flüsterte sie. „Ein letztes Mal alles. Nicht das Brave. Nicht das, wobei wir immer kurz vorher gestoppt haben, weil einer von uns Angst hatte, es kaputtzumachen.“ Ihre Hand legte sich flach auf seine Brust. Das Herz darunter schlug schnell. „Ich will, was wir früher nur selten gewagt haben. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch, Rupert. Heute. Hart. Und ich will, dass du weißt, dass ich das bei vollem Verstand sage.“
Er atmete aus, als hätte sie ihm eine Last und eine Erlaubnis gleichzeitig auf die Zunge gelegt. „Dann sag ich’s auch.“ Seine Finger strichen über ihr Handgelenk, fragend, nicht zupackend. „Ich will dich ein letztes Mal ganz. Deinen Mund, deine Stimme, deinen Arsch. Ohne dass ich mich zügele, wenn du mich anbettelst, nicht aufzuhören. Aber du kannst jederzeit stoppen. Ein Wort, und ich bin raus.“
„Ich kenn das Wort“, sagte sie. „Und ich werde es nicht brauchen, solange du mich so nimmst, wie ich dich darum bitte.“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn, offen, mit Zunge, mit einem Hunger, der nichts mehr mit Abschiedsfreundlichkeit zu tun hatte. Das blaue Licht machte seine Augen dunkel. Sie schmeckte Apfel und ihn, und zwischen ihren Schenkeln wurde sie feucht, noch bevor seine Hände sich bewegten.
Er legte das Telefon auf den Tisch, suchte einen alten Song, den sie früher in seiner Wohnung laut gestellt hatten, und die ersten Bässe füllten die Hütte, dumpf und langsam. Kein Publikum. Kein Morgen. Nur der Wind und das Blau und zwei Körper, die sich kannten und sich trotzdem neu begehrten.
Klara trat in seine Arme, als wäre Tanzen nur der Vorwand, den sie beide noch brauchten. Seine Hand lag zuerst korrekt auf ihrem Rücken. Dann tiefer. Dann auf der Rundung ihres Hinterns, und dort blieb sie nicht höflich. Rupert knetete sie durch den Stoff, spreizte die Backen ein wenig mit dem Druck seiner Finger, zog sie an sich, bis ihr Bauch an seinem Schritt lag. Sie spürte, wie er hart wurde. Die Beule drückte gegen ihren Unterleib, heiß sogar durch die Hose.
„Fester“, sagte sie an seinem Hals. „Du hast mich früher immer angefasst, als könnte ich zerbrechen.“
„Du zerbrichst nicht.“ Seine Stimme war jetzt belegt. Die andere Hand fuhr unter den Saum des Kleides, über nackte Haut, denn sie trug nichts darunter. Er fand die Spalte zwischen ihren Arschbacken und strich mit zwei Fingern langsam hindurch, nicht eindringend, nur markierend. Klara stöhnte leise und drehte die Hüften. Sie drückte ihren Po nach hinten gegen seine Hand und gleichzeitig den Schritt gegen seine Härte, rieb sich an der Beule, bis der Stoff spannte und Rupert ein heiseres Geräusch in ihr Haar schickte.
„Spürst du das?“, flüsterte sie. „Ich mach mich nass, nur weil du meinen Arsch anfasst. Ich will dich heute da drin. Nicht kurz. Nicht vorsichtig bis zum Schluss. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, dick und tief, bis ich nicht mehr weiß, wo das Bett aufhört.“
Er zog sie enger. Seine Finger wurden fordernder, kreisten um ihr Loch, drückten den Stoff des nicht vorhandenen Slips beiseite, der gar nicht da war, und fanden nackte, empfindliche Haut. „Du bist schon ganz heiß da hinten“, murmelte er. „Und vorn auch. Du tropfst mir auf die Finger.“
„Dann hör auf, so zu tun, als müsstest du mich überreden.“ Klara löste sich so weit, dass sie sich umdrehen konnte. Das Kleid rutschte an einer Schulter herunter. Sie stellte sich vor ihn, mitten im blauen Licht, und sah ihm tief in die Augen. Kein Spielen mehr. Ihr Mund war feucht, ihre Pupillen weit. „Nimm mich hart. Ohne Zurückhaltung. Fick mich in den Arsch, Rupert. Ich bitte dich darum, und ich will es. Jetzt.“
Etwas in seinem Gesicht brach auf, roh und dankbar und geil. Er küsste sie so, dass ihre Zähne aneinanderstießen, hob sie kurz an den Hüften und trug sie die drei Schritte zum Bett, nicht grob, aber ohne Umweg. Das große Bett ächzte, als er sie darauf absetzte. Die LED-Kette tauchte das Laken in Blau, und ihre Haut sah aus, als läge sie unter Wasser.
„Zieh das aus“, sagte er, und es war keine Frage, aber er wartete.
Klara streifte das Kleid über den Kopf und warf es auf den Boden. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart von der kühlen Luft und von ihm. Sie kniete sich hin, das Gesicht ihm zugewandt, und öffnete seine Hose mit Fingern, die nicht zitterten, weil sie Angst hatten, sondern weil sie es eilig hatten. Sein Schwanz sprang heraus, dick, schwer, die Eichel schon feucht. Sie kannte ihn. Sie hatte ihn oft im Mund gehabt, oft in der Fotze, und nur zweimal, hastig und halb, in ihrem Arsch, bevor einer von ihnen gekniffen hatte. Heute nicht.
Sie leckte einmal über die Spitze, schmeckte Salz, und ließ ihn dann los. „Gleitgel“, sagte sie. „In der Seitentasche meiner Tasche. Viel. Ich will, dass du mich richtig dehnst, bevor du mich aufspießt.“
Rupert holte die Tube, warf Hemd und Hose weg, kam nackt zurück. Sein Körper war fest, die Brust behaart, der Schwanz stand steil und dunkel im blauen Licht. Klara drehte sich auf dem Bett, ging auf alle Viere, senkte die Schultern ins Kissen und hob den Arsch. Dann griff sie selbst nach hinten, packte ihre Arschbacken und zog sie auseinander, weit, schamlos, sodass ihr enges, dunkles Loch und darunter die glänzende Möse offen vor ihm lagen.
„Sieh hin“, sagte sie, und ihre Stimme war schon heiser. „Und dann mach, worum ich dich bitte. Erst zwei Finger. Tief. Danach drei. Dehn mich. Ich will betteln, und ich will, dass du es tust, bis ich bereit bin für deinen Schwanz.“
„Du bist so verdammt schön so“, sagte Rupert. Er kniete sich hinter sie, küsste jede Backe, biss leicht zu, leckte einmal langsam von ihrer nassen Fotze bis hinauf zu ihrem Loch. Klara zuckte und fluchte. Er öffnete das Gel, drückte eine großzügige, kalte Menge auf ihre Rosette und noch mehr auf seine Finger. „Zwei“, sagte er laut, damit sie es hörte. „Sag mir, wenn es zu viel wird.“
„Es wird nicht zu viel. Rein.“
Er setzte zwei Finger an, kreiste, drückte. Der Muskel wehrte sich einen Herzschlag lang, dann gab er nach, und die Finger glitten hinein, dick und glitschig, bis zu den Knöcheln. Klara stöhnte ins Kissen, die Stirn gegen den Stoff, den Rücken durchgedrückt. Es brannte kurz, ein scharfes Ziehen, und gleich dahinter kam das volle, schmutzige Gefühl, ausgefüllt zu werden, wo sie es am meisten wollte. Rupert bewegte die Finger, spreizte sie, drehte sie, fickte sie langsam in ihren Arsch hinein und wieder heraus, während das Gel nass schmatzte.
„Mehr“, keuchte sie. „Tiefer. Ich will sie ganz.“
Er schob nach, bis seine Handfläche an ihren Backen lag, und hielt sie so, die Finger bis zum Anschlag in ihrem engen Anus. Klara wimmerte, nicht vor Schmerz, den sie nicht wollte, sondern vor Geilheit. Ihre Möse tropfte aufs Laken. Mit der freien Hand fand Rupert ihre Klitze und rieb sie, fest, im Takt, und Klara schob sich ihm entgegen, fickte sich selbst auf seine Finger.
„Drei“, bettelte sie. „Bitte, Rupert. Drei Finger. Dehn meinen Arsch richtig. Ich will, dass es sich anfühlt, als würde ich aufgehen.“
Er zog die zwei Finger fast heraus, gab neues Gel dazu, so viel, dass es an ihren Schenkeln hinunterlief, und setzte den dritten an. „Atme“, sagte er. „Drück raus. Nimm ihn.“
Sie tat es. Der dritte Finger brannte stärker, ein dumpfer, weiter Druck, der ihr die Luft nahm und sie sofort wieder in ein langes, rohes Stöhnen entließ, als der Ringmuskel nachgab und alle drei in sie hineinglitten. Rupert arbeitete sie geduldig und unerbittlich, spreizte, drehte, stieß, dehnte ihr enges Loch, bis sie zitterte und die Worte nur noch abgehackt kamen.
„Ja. Fuck. Genau so. Ich bin so voll. Ich kann deine Knöchel spüren. Hör nicht auf. Mach mich weit für deinen Schwanz. Ich will ihn. Ich will, dass du mich danach hart fickst, ohne dich zu entschuldigen.“
Er fickte sie mit drei Fingern, tief und gleichmäßig, bis ihr Arsch um ihn herum nachgab und das Gel in weißen, glitschigen Fäden an seinen Knöcheln hing. Klara hatte die Backen losgelassen; ihre Arme zitterten, ihr Gesicht war seitlich ins Kissen gedreht, der Mund offen. „Jetzt“, sagte sie. „Schwanz rein. Langsam rein, und dann nicht mehr langsam. Ich bin bereit. Ich will es.“
Rupert zog die Finger heraus. Ihr Loch blieb einen Moment offen, rosa und glänzend im blauen Licht, bevor es sich wieder zusammenzog. Er schmierte seinen Schwanz ein, dick und gründlich, setzte die breite Eichel an und legte eine Hand auf ihren unteren Rücken. „Sieh mich nicht an, wenn du nicht kannst“, sagte er heiser. „Aber sag’s noch einmal.“
„Fick meinen Arsch“, sagte Klara klar. „Steck ihn rein. Ich will jeden Zentimeter.“
Er drückte. Die Eichel zwängte sich durch den engen Ring, langsam, unnachgiebig, ein Brennen, das Klara mit einem lauten, gebrochenen Laut quittierte. Sie krallte die Finger ins Laken. Rupert hielt inne, halb in ihr, die Adern an seinem Schwanz hart, und wartete, bis sie nach hinten drückte. „Weiter“, fauchte sie. „Nicht raus. Rein. Ganz rein.“
Er schob sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch, dick, heiß, unerträglich voll. Als seine Hüften endlich an ihren Backen lagen, waren beide nass vor Schweiß, und Klara lachte einmal, kurz und irre, weil es so viel war und genau das, worum sie gebettelt hatte. „Du bist drin“, flüsterte sie. „Du steckst bis zum Anschlag in meinem Arsch. Beweg dich. Hart. Tief. Nimm mich.“
Rupert zog sich fast ganz zurück und stieß wieder hinein, zuerst kontrolliert, dann härter, als ihr Stöhnen ihm die Erlaubnis gab, die sie schon ausgesprochen hatte. Der Rhythmus wurde schnell. Das Bett schlug gegen die Wand. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz tief in ihren gedehnten Anus, und das Gel machte es nass und laut, ein obszönes Klatschen, das sich mit ihrem Keuchen mischte. Klara ging mit, drückte den Arsch hoch, nahm ihn, wollte ihn noch tiefer. Ihre Titten schwangen unter ihr. Rupert packte ihre Hüften, zog sie auf seinen Schwanz, fickte sie in der Doggy-Stellung so hart, dass ihr die Worte zu einem einzigen, wiederholten Ja wurden.
„So eng“, knurrte er. „Dein Arsch melkt mich. Du wolltest es ohne Zurückhaltung. Dann nimm es. Nimm meinen Schwanz, Klara. Jeden Stoß.“
„Härter“, schrie sie. „Fick mich kaputt, aber hör nicht auf. Ich komme fast nur davon. Gott, du bist so tief. Ich spür dich im Bauch.“
Er beugte sich über sie, eine Hand an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, die andere an ihrer Klitze, und hämmerte in sie, lang und tief, bis ihre Schenkel zitterten und sie seinen Namen in das Kissen biss. Das blaue Licht lief über ihren Rücken, über den Schweiß, über die Stelle, an der sein dicker Schwanz immer wieder in ihrem Arsch verschwand. Rupert spürte, wie nah er selbst schon war, und verlangsamte mit einem Fluch.
„Noch nicht“, sagte er an ihrem Ohr. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich in dir komme. Auf den Rücken. Beine hoch. Du bleibst offen für mich.“
Er zog sich heraus. Klara wimmerte bei der Leere, drehte sich sofort, ließ sich auf den Rücken fallen, das Haar zerwühlt, die Lippen geschwollen. Sie zog die Knie an die Brust, ohne dass er sie bitten musste. Rupert kniete sich zwischen ihre Schenkel, legte ihre Beine über seine Schultern, ihre Waden an seinen Hals, und ihr Arsch hob sich ihm entgegen, immer noch glitschig, immer noch geweitet. Er setzte nach, die Eichel fand ihr Loch sofort, und er drang wieder ein, diesmal in einem langen, unnachgiebigen Stoß, bis er bis zum Ansatz in ihr steckte.
Klara schrie auf, die Hände an seinen Unterarmen, die Augen offen und auf ihn gerichtet. „Ja. So. Sieh mich an. Fick mich so. Ich will, dass du mir dabei in die Augen siehst, wenn du meinen Arsch ruinierst.“
Er stieß. In dieser Stellung war er noch tiefer, der Winkel gnadenlos, ihr Körper gefaltet unter ihm, ihre Fotze nass und unberührt außer von der Reibung seines Unterleibs an ihrer Klitze. Rupert fickte sie schneller, dann noch schneller, die Hüften klatschten gegen ihren Hintern, seine Eier schlugen gegen sie, und jeder Stoß trieb ein lautes, hemmungsloses Stöhnen aus ihrer Kehle. Das blaue Licht machte ihre Brüste hart umrandet, ihre Nippel dunkel. Sie griff nach unten, rieb sich selbst, zwei Finger auf der Klitze, schnell und gemein, während sein Schwanz ihren Arsch ausfüllte.
„Ich komme“, keuchte sie. „Rupert, ich komme, fick weiter, hör nicht auf, spritz in mich, ich will es spüren, ich will dein Sperma tief in meinem Arsch—“
Der Orgasmus riss sie auseinander. Sie bog den Rücken durch, die Beine zuckten auf seinen Schultern, und sie kam laut, roh, mit offenem Mund, die Muskeln ihres Arschlochs krampften rhythmisch um seinen Schwanz. Rupert hielt nicht an. Er stieß durch ihre Zuckungen, schneller, härter, das Gesicht verzerrt, und dann brach auch er. Ein heiserer Laut, fast ein Schrei, und er rammte sich bis zum Anschlag in sie, pulsierte, spritzte tief in ihrem Arsch ab, Stoß um Stoß, heiß und viel, während sie beide laut stöhnten und das Bett unter ihnen bebte.
Er blieb in ihr. Die letzten Zuckungen liefen durch seinen Schwanz, und Klara spürte jede einzelne, warm und schwer in ihrem Inneren. Ihre Beine rutschten von seinen Schultern, blieben aber um seine Hüften geschlungen. Rupert sank auf die Unterarme, das Gesicht an ihrem Hals, und küsste sie dort, langsam, immer wieder, während sein Atem gegen ihre feuchte Haut schlug. Er streichelte ihren zitternden Körper, die Seite, die Brust, den Bauch, die Stelle, an der sie noch verbunden waren. Sein Schwanz wurde nur langsam weicher und steckte immer noch in ihrem Arsch, gehalten von ihr, von dem Gel, von dem, was er in sie hineingespritzt hatte.
Lange sagten sie nichts. Der Wind draußen war lauter als die Musik, die irgendwann geendet hatte. Das blaue Licht flackerte nicht. Es blieb, kalt und schön, auf ihren ineinandergehakten Körpern. Klara zitterte nach, kleine Wellen, die durch ihre Schenkel liefen. Rupert küsste ihren Nacken, die empfindliche Stelle unter dem Ohr, und seine Hand lag ruhig auf ihrem Bauch, als wollte er sie erden.
„Bleib noch“, flüsterte sie. „Nicht rausziehen. Noch nicht.“
„Ich bin da.“ Seine Stimme war wund. „Ich geh nicht, solange du mich hältst.“
Sie lagen so, Minute um Minute, verschwitzt, verbunden, der Geruch von Sex und Gel und Haut schwer im blauen Raum. Klara drehte den Kopf, sodass ihre Wange an seiner lag. Als sie sprach, war es leise, fast nur für die Mulde zwischen seinem Mund und ihrem Hals.
„Dieser Abschiedstaumel war der perfekte Schluss“, sagte sie. „Genau so wollte ich dich loslassen. Nicht mit einem Brief. Nicht mit einem höflichen Kuss am Bus. Sondern so. Mit dir noch in mir. Mit allem, was wir uns früher nicht getraut haben. Das war richtig. Das war ganz.“
Rupert küsste sie wieder in den Nacken und sagte nichts, was dem widersprach. Er streichelte sie weiter, bis ihr Zittern nachließ, bis sie ihn endlich aus sich gleiten ließ, nass und langsam, und sich an seine Brust drehte. Der Sex war vorbei. Was blieb, war Wärme, das klebrige Gefühl an ihren Schenkeln, sein Sperma, das aus ihrem Arsch sickerte, und das blaue Licht auf dem Laken.
Klara schloss die Augen und glaubte, sie hätte den letzten Satz dieses Abends gesagt.
Rupert hielt sie und wusste es besser. In der Innentasche seiner Jacke, über dem Stuhl am Ofen, steckte der Ausdruck einer Mail, abgeschickt um kurz vor sechs, während sie geduscht hatte. Die Stelle in Vancouver hatte er abgesagt. Die Anzahlung für ein möbliertes Zimmer in Lissabon, zwei Straßen von ihrem Atelier, war durch. Er hatte den Bus ins Tal für morgen früh nicht gebucht. Er würde es ihr nicht sagen. Nicht in dieser Nacht. Sie sollte mit dem Gefühl einschlafen, dass dies das Ende gewesen war. Er allein wusste, dass er ihr morgen nicht in ein anderes Land folgen würde, sondern in dasselbe.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories