Hochzeitsfeuer nach Mitternacht – Die falsche Verlobte will uns beide spüren
Die frisch verheiratete Anna (29) und ihre beste Freundin Colette (28) knien nach der Hochzeitsfeier vor dem Bräutigam Gideon (32)
Die luxuriöse Villa am Rande der Stadt lag in tiefer, samtschwarzer Nacht, nur noch vereinzelte Lichter brannten in den hohen Fenstern. Die große Hochzeitsfeier war vorüber, das Lachen und die Musik waren verstummt, doch in einem der abgelegenen Salons knisterte die Luft vor unausgesprochener Gier. Gideon, der zweiunddreißigjährige Bräutigam, stand mit offenem Hemdkragen da, das Jackett längst abgelegt. Sein athletischer Körper spannte sich unter dem Stoff, als er die beiden Frauen betrachtete. Anna, seine neunundzwanzigjährige Ehefrau, eine erfolgreiche Anwältin mit üppigen Brüsten und einem Arsch, der jeden Mann um den Verstand brachte, lehnte sich an ihn. Ihr weißes Hochzeitskleid umschmeichelte noch immer ihre Kurven, doch der Stoff verbarg kaum, wie hart ihre Nippel sich darunter drückten.
Neben ihr stand Colette, achtundzwanzig, Eventplanerin und Annas beste Freundin seit Jahren. Colette war die falsche Verlobte – die Frau, mit der Gideon einst verlobt gewesen war, bevor Anna alles verändert hatte. Schlank, mit festen kleinen Brüsten, einem frechen Kurzhaarschnitt und einem Mund, der zum Sündigen geschaffen schien. Die beiden Frauen hatten sich heimlich abgesprochen. Wochenlang hatten sie geflüstert, geträumt und Pläne geschmiedet. Heute Nacht wollten sie Gideon gemeinsam spüren. Beide. Hart. Ohne Grenzen.
Die Spannung hatte sich den ganzen Abend aufgebaut. Auf der Tanzfläche hatte Anna sich zuerst an ihren frischgebackenen Ehemann gepresst, ihre Hüften kreisten langsam zur Musik, ihr Atem heiß an seinem Hals. „Ich bin schon ganz nass“, hatte sie ihm ins Ohr geflüstert, während ihre Hand wie zufällig über die wachsende Beule in seiner Hose strich. Kurz darauf war Colette dazwischengetanzt, hatte Gideon die Hände auf die Schultern gelegt und ihren Unterleib gegen seinen gedrückt. Ihre Finger waren „versehentlich“ über seinen harten Schwanz geglitten, hatten ihn durch den Stoff massiert. „Erinnerst du dich, wie ich mich anfühle?“, hatte sie geraunt, während Anna nur einen Meter entfernt zusah und sich genüsslich über die Lippen leckte. „Heute teilen wir dich. Die falsche Verlobte und deine Ehefrau. Wir wollen dich beide in uns spüren, bis wir nicht mehr laufen können.“
Gideon hatte den ganzen Abend mit einem ständigen Halbsteifen gekämpft. Jeder Blick, jede Berührung, jedes doppeldeutige Lächeln hatte ihn weiter aufgeheizt. Er wusste genau, was sie vorhatten. Und er wollte es genauso sehr.
Nach Mitternacht war es so weit. Anna nahm Colettes Hand, dann seine. „Die Suite. Jetzt. Der Westflügel ist leer.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Schweigend durchquerten sie die langen Flure der Villa, bis die schwere Tür der Hochzeitssuite hinter ihnen ins Schloss fiel. Der Raum war pure Dekadenz: ein riesiges Himmelbett mit dunkelroten Seidenlaken, gedämpftes Licht, Champagner auf Eis, schwere Vorhänge, die jedes Geräusch verschlucken würden.
Kaum waren sie allein, fielen Anna und Colette übereinander her. Der Kuss war nicht sanft. Er war hungrig, nass, voller Verlangen. Ihre Zungen schlangen sich umeinander, Speichel glänzte auf ihren Lippen. Anna schob die Träger von Colettes engem roten Kleid herunter, küsste ihren Hals, biss leicht in die Schulter. Colette öffnete den Reißverschluss von Annas Hochzeitskleid, ließ den schweren weißen Stoff zu Boden gleiten. Darunter trug Anna nur noch einen winzigen weißen Spitzenstring, der bereits dunkel vor Nässe war, und einen BH, der ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte.
„Schau ihn dir an“, flüsterte Colette, während sie Annas BH öffnete und eine harte Brustwarze in den Mund nahm. „Er steht kurz davor zu platzen.“ Anna stöhnte leise, als Colette saugte und knetete. Ihre eigenen Hände glitten über Colettes festen Körper, zogen den schwarzen Slip herunter und entblößten die glatt rasierte, schon glänzende Fotze. Die beiden Frauen standen eng beieinander, rieben ihre Körper aneinander, küssten sich wieder, diesmal langsamer, tiefer, während ihre Finger über nasse Schamlippen strichen.
Gideon saß auf der Kante des Bettes, die Beine gespreizt, und sah zu. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen die Hose. „Ihr seid so verdammt geil“, knurrte er. Anna drehte den Kopf zu ihm, die Lippen geschwollen vom Küssen. „Willst du uns beide, Gideon? Willst du zusehen, wie deine Frau und deine falsche Verlobte sich für dich vorbereiten?“ Colette lächelte dreckig. „Wir wollen deinen dicken Schwanz. Beide. Heute Nacht fickst du uns durch, bis wir schreien.“
Sie kamen auf ihn zu, sanken gleichzeitig auf die Knie. Anna öffnete seinen Gürtel, Colette zog den Reißverschluss herunter. Sein harter, dicker Schwanz schnellte heraus, die Adern geschwollen, die Eichel bereits nass vor Lusttropfen. Colette nahm ihn zuerst. Ihre vollen Lippen schlossen sich um die Spitze, sie saugte ihn tief in ihren heißen Mund, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle gleiten. Ihr Speichel lief über den Schaft. Anna leckte von unten, saugte abwechselnd an seinen prallen Eiern und leckte den Teil, den Colette gerade nicht im Mund hatte.
Sie wechselten sich ab wie zwei erfahrene Huren. Mal blies Anna ihn tief und gierig, würgte leicht, während Tränen der Lust in ihren Augen glänzten. Dann war wieder Colette dran, die ihn mit flacher Zunge von der Wurzel bis zur Spitze leckte und dabei dreckig grinste. „Ich will, dass du mich heute Nacht richtig hart fickst“, keuchte sie zwischen zwei tiefen Zügen. „Meine Fotze gehört dir. Anna und ich wollen deinen Schwanz abwechselnd spüren, bis wir tropfen.“ Anna nickte, den Mund voll von seinem Schwanz. „Fick uns beide durch, Gideon. Wir sind deine Schlampen. Deine Ehefrau und deine Ex. Benutz uns.“
Gideon verlor die Beherrschung. Er packte beide in die Haare, hielt ihre Köpfe fest und stieß kurz in ihre Münder. „Verdammt... den ganzen Abend habe ich mir genau das vorgestellt. Wie ihr zwei vor mir kniet, meinen Schwanz lutscht und bettelt, dass ich euch hart nehme. Ihr macht mich wahnsinnig.“
Er zog sie hoch, warf sie fast aufs Bett. Die eigentliche Lust begann jetzt. Zuerst drehte er Anna auf alle Viere, ihr praller Arsch hoch in die Luft gereckt. Colette legte sich direkt darunter auf den Rücken, das Gesicht nur Zentimeter von Annas tropfender Fotze entfernt. Gideon kniete sich hinter seine Frau, rieb seinen dicken Schwanz durch ihre nassen Schamlippen und stieß dann mit einem einzigen kräftigen Ruck tief in sie hinein. Anna schrie auf, ein langer, geiler Laut. „Ja! Fick mich! Tiefer!“
Er nahm sie hart. Jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen, ihre Fotze schmatzte nass um seinen Schwanz. Colette leckte von unten alles, was sie erreichen konnte – Annas geschwollene Klitoris, die Stelle, wo Gideons Schaft in die enge Öffnung stieß, und immer wieder seine schweren Eier. Ihr Gesicht wurde nass von Annas Saft. „Sie schmeckt so gut, wenn du sie fickst“, stöhnte Colette. „Härter, Gideon. Lass ihre Fotze auf meinem Mund tropfen.“
Gideon spürte jede Zunge, jede Kontraktion. Die Hitze von Annas Fotze, die flinke, nasse Zunge darunter – es war fast zu viel. Er fickte seine frischgebackene Ehefrau mit langen, tiefen Stößen, während Colette sie beide gleichzeitig verwöhnte.
Nach einer Weile zog er sich heraus, glitschig von Annas Säften. „Jetzt du.“ Er legte sich auf den Rücken. Colette stieg sofort über ihn, positionierte seinen Schwanz an ihrer engen Öffnung und ließ sich langsam, quälend langsam darauf sinken. „Fuck... er ist so dick“, keuchte sie, als er sie komplett ausfüllte. Dann begann sie zu reiten. Hart. Schnell. Ihre kleinen festen Titten hüpften, ihr Arsch klatschte bei jedem Aufprall gegen seine Schenkel.
Anna kletterte über sein Gesicht, setzte sich direkt auf seinen Mund. Gideon tauchte sofort mit der Zunge in ihre nasse, heiße Fotze ein, leckte gierig ihren Saft, saugte an ihrer Klit. Die beiden Frauen saßen über ihm, sahen sich in die Augen. Sie beugten sich vor und küssten sich leidenschaftlich, ihre Zungen fickten sich gegenseitig, während ihre Körper sich bewegten. Anna griff zwischen Colettes Beine und rieb deren Klitoris, während Colette zwei Finger in Annas Fotze schob, genau neben Gideons Zunge.
„Härter!“, bettelte Colette, als sie immer wilder auf seinem Schwanz auf und ab sprang. „Stoß von unten zu! Fick mich richtig durch!“ Anna stöhnte in den Kuss hinein: „Leck meine Fotze, Gideon. Tiefer. Und du, Colette – finger mich stärker. Ich will kommen, während er uns beide nimmt.“
Ihre Körper waren schweißnass. Das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen von Fotze und Schwanz, das Stöhnen und Keuchen erfüllten den Raum. Gideon stieß von unten kraftvoll in Colettes enge Hitze, seine Zunge arbeitete fieberhaft in Annas Fotze. Die Frauen küssten sich immer gieriger, ihre Finger fickten einander, rieben Klitoris, zogen an Nippeln. Die Lust stieg höher und höher, ihre Schenkel zitterten, die Schreie wurden lauter.
Doch Gideon verlangsamte plötzlich sein Tempo, hielt sie beide genau am Rand des Abgrunds. Er spürte, wie nah sie alle waren – und wollte mehr. Diese Nacht hatte gerade erst begonnen. Die falsche Verlobte und seine Frau waren noch lange nicht fertig mit ihm. Und irgendwo in den Schatten der Villa warteten noch weitere Begierden darauf, geweckt zu werden. Die Spannung hing schwer in der Luft, ungestillt, hungrig, versprechend, dass das, was jetzt kam, noch viel tiefer, härter und schmutziger werden würde.
Gideon verlangsamte seine Stöße mit quälender Absicht, zog seinen dicken Schwanz fast vollständig aus Colettes zuckender Fotze, nur um ihn dann wieder millimeterweise einzuschieben. Die enge Hitze umschloss ihn wie ein nasser Samthandschuh, doch er hielt sich zurück. Colette, die achtundzwanzigjährige Eventplanerin, deren Körper vor Anspannung vibrierte, stieß ein frustriertes Wimmern aus. Ihre kleinen, festen Titten hoben und senkten sich schnell, die Nippel hart wie Kieselsteine. „Du verdammter Teufel“, keuchte sie, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Ich war so nah dran… fick mich weiter, Gideon. Ich brauche es tief und brutal.“
Anna, die neunundzwanzigjährige Anwältin und frischgebackene Ehefrau, rutschte von seinem Gesicht herunter. Ihre üppigen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die Schenkel glänzten von ihrem eigenen Saft und seinem Speichel. In ihrem Kopf rauschte es: Das ist meine Hochzeitsnacht. Ich sollte eifersüchtig sein, stattdessen will ich nur sehen, wie meine beste Freundin auf dem Schwanz meines Mannes zerfließt. Der Gedanke machte sie noch nasser. Sie beugte sich vor, küsste Colette gierig auf den Mund, ihre Zungen schlangen sich ineinander, während ihre Finger über die harten Nippel der anderen strichen.
Gideon zog sich ganz zurück. Sein Schwanz stand senkrecht, glitschig, pochend, die Adern dick geschwollen. Er setzte sich auf die Bettkante, die Beine breit, und sah die beiden Frauen mit dunklem Blick an. „Ihr bettelt so schön. Aber ich will mehr. Zeigt mir, wie sehr ihr es beide wollt. Kriecht zu mir und teilt meinen Schwanz wie die geilen Schlampen, die ihr seid.“
Anna und Colette glitten sofort vom Bett, sanken erneut auf die Knie. Diesmal war ihr Kuss um seinen Schaft herum noch hungriger. Anna leckte von der Wurzel aufwärts, ihre Zunge flach und nass, während Colette die pralle Eichel zwischen ihre vollen Lippen saugte und tief in ihre Kehle gleiten ließ. Speichel lief in langen Fäden über Gideons Eier. Die beiden Frauen sahen sich dabei immer wieder in die Augen, ein dreckiges, verschwörerisches Lächeln auf den Lippen. Anna nahm ihn als Nächste, würgte sich selbst tiefer, bis ihre Nase seine Schamhaare berührte. Tränen der Lust liefen über ihre Wangen.
„Genau so“, knurrte Gideon und griff in ihre Haare. „Die frische Ehefrau und die falsche Verlobte – beide mit meinem Schwanz im Hals. Ich habe den ganzen Abend daran gedacht, wie ich euch abwechselnd durchficke, bis ihr nicht mehr wisst, wem der Schwanz gerade gehört.“ In seinem Inneren brannte ein rohes Feuer. Er war zweiunddreißig, erfolgreich, verheiratet – und doch hatte er nie etwas Geileres erlebt als diese zwei willigen Frauen, die sich ihm freiwillig als Spielzeug anboten.
Er zog sie hoch, warf sie beide bäuchlings nebeneinander auf das große Himmelbett. Die roten Seidenlaken knisterten unter ihren schweißnassen Körpern. Anna und Colette reckten gleichzeitig ihre Ärsche hoch, die Beine leicht gespreizt. Annas praller, runder Arsch wackelte einladend, Colettes fester, kleinerer Po spannte sich straff. Gideon kniete sich hinter sie, rieb seinen nassen Schwanz erst durch Annas tropfende Spalte, dann durch Colettes. Mit einem harten Ruck versenkte er sich bis zum Anschlag in seiner Frau. Anna schrie auf, ein langer, geiler Laut, der in der Suite widerhallte. „Ja! Fick deine Ehefrau! Nimm mich hart!“
Während er sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen nahm, ihre Fotze laut schmatzen ließ, griff er mit der rechten Hand zwischen Colettes Beine und schob zwei Finger in ihre nasse Öffnung. Colette stöhnte laut, drückte sich den Fingern entgegen. „Mehr… ich will mehr von dir“, bettelte sie. Gideon grinste, zog die Finger heraus und setzte die Spitze seines Zeigefingers an ihrem engen Arschloch an. Langsam, aber bestimmt drückte er hinein. Colette keuchte auf, ihr Körper spannte sich, doch sie schob sich sofort zurück. „Ja… fick meinen Arsch mit dem Finger, während du Anna nimmst. Ich bin deine dreckige Ex, ich halte alles aus.“
Anna drehte den Kopf zur Seite, küsste Colette wild, während ihr Körper bei jedem von Gideons Stößen nach vorne ruckte. Ihre vollen Titten rieben über die Laken, die Nippel brannten. In Gedanken flehte sie: Ich will ihn auch im Arsch spüren. Heute Nacht soll nichts verboten sein. Sie griff unter sich, rieb ihre eigene Klitoris, während Gideon das Tempo steigerte, seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre klatschnasse Fotze rammte.
Nach einigen Minuten zog er sich aus Anna zurück, der Schwanz glänzte von ihren Säften. Sofort wechselte er zu Colette, drang mit einem einzigen harten Stoß in deren enge Fotze ein. Die achtundzwanzigjährige Frau schrie auf, ihre Finger krallten sich in die Laken. Gideon schob nun zwei Finger in Annas Arsch, während er Colette fickte. Beide Frauen wurden gleichzeitig von ihm gedehnt, gefüllt, benutzt. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde lauter, vermischte sich mit ihrem Stöhnen und den nassen Geräuschen ihrer Löcher.
„Ihr seid so verdorben“, keuchte er. „Meine frisch verheiratete Frau und die Ex, die eigentlich nie aufhören konnte, an meinen Schwanz zu denken. Heute gehört ihr beide mir. Ich werde euch so lange ficken, bis ihr nur noch sabbert und bettelt.“ Er beschleunigte, fickte Colette mit kurzen, brutalen Stößen, während seine Finger tief in Annas Arsch steckten und diesen dehnten. Anna kam fast, ihr Körper zitterte heftig, doch Gideon spürte es und zog die Finger zurück, verlangsamte wieder. „Noch nicht. Ihr kommt erst, wenn ich es erlaube.“
Die beiden Frauen protestierten wimmernd. Colette drehte sich plötzlich um, legte sich auf den Rücken und zog die Beine weit auseinander. „Dann nimm mich in dieser Stellung. Ich will dir in die Augen sehen, während du mich durchfickst.“ Gideon folgte sofort, legte sich über sie, schob seinen dicken Schwanz wieder in ihre Fotze und begann, sie mit seinem ganzen Gewicht zu nehmen. Jeder Stoß ließ das Bett knarren. Anna kniete sich über Colettes Gesicht, diesmal umgekehrt, so dass sie sich vorbeugen und Colettes Klitoris lecken konnte, während Gideon sie beide fickte. Die Zungen der Frauen fanden sich wieder, leckten um die Stelle, wo Gideons Schwanz in Colettes Fotze verschwand.
Gideon spürte, wie sich alles in ihm zusammenzog. Die Hitze, die Nässe, die gierigen Laute – es war fast zu viel. Er zog sich heraus, drehte Anna auf den Rücken und drang in sie ein, während Colette sich über Annas Gesicht setzte und sich von der frischen Ehefrau die Fotze lecken ließ. So wechselten sie immer wieder, Position um Position, ein rohes, schweißtreibendes Karussell aus Schwanz, Fotzen und Zungen. Gideon fickte Anna hart in der Missionarsstellung, ihre Beine über seinen Schultern, während Colette Annas Titten knetete und an den Nippeln saugte. Dann wieder Colette von hinten, während Anna unter ihr lag und abwechselnd seinen Schwanz und Colettes Klitoris leckte.
Die Lust stieg unaufhaltsam. Schweiß lief über ihre Körper, die Laken waren längst durchtränkt. Colettes Kurzhaarschnitt klebte an ihrer Stirn, Annas langes Haar war eine wilde Mähne. Beide Frauen bettelten inzwischen ohne Scham. „Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch, Gideon“, flüsterte Anna irgendwann, die Stimme zitternd vor Geilheit. „Dehn mich, während Colette meine Klit leckt. Mach uns zu deinen analen Schlampen.“
Gideon knurrte zustimmend, doch statt sofort nachzugeben, zog er sich zurück und ließ sie beide nebeneinander auf dem Rücken liegen. Er kniete über ihnen, schlug seinen schweren Schwanz abwechselnd auf ihre nassen Fotzen und Klitorisse. „Noch nicht. Ich will euch noch höher treiben. Ihr sollt so geil sein, dass ihr alles tut, was ich verlange.“ Er schob zwei Finger in jede ihrer Fotzen, fickte sie damit hart und schnell, während sein Daumen ihre Arschlöcher massierte. Beide Frauen wanden sich, stöhnten, fluchten und bettelten gleichzeitig.
In seinem Kopf hallte ein einziger Gedanke wider: Diese Nacht ist noch lange nicht vorbei. Irgendwo in dieser Villa warten noch andere – Gäste, die vielleicht ahnen, was hier passiert, oder vielleicht sogar neugierig genug sind, um sich dazuzugesellen. Der Gedanke, dass Anna und Colette vielleicht bald nicht nur seinen Schwanz, sondern noch mehr Schwänze oder geile Fotzen spüren würden, ließ ihn noch härter werden.
Er verlangsamte wieder, zog die Finger heraus und sah die beiden Frauen an, die keuchend, zitternd und tropfend vor ihm lagen. Ihre Blicke waren glasig vor ungestillter Lust. Die Spannung im Raum war fast greifbar, ein Versprechen auf noch tiefere Erniedrigung, noch härtere Stöße, noch schmutzigere Spiele. Die falsche Verlobte und die Ehefrau waren bereit, noch viel weiter zu gehen – und Gideon wusste, dass er sie genau dorthin führen würde, bevor diese Nacht endete.
Gideon stand über den beiden Frauen, sein schwerer Schwanz pulsierte im Takt seines Herzschlags, die Eichel dunkelrot und glänzend von ihren Säften. Anna lag links, die Beine weit gespreizt, ihre üppigen Brüste hoben und senkten sich hektisch. Die neunundzwanzigjährige Anwältin spürte, wie ihre Fotze regelrecht pochte, leer und gierig nach mehr. Neben ihr wand sich Colette, die achtundzwanzigjährige Eventplanerin, deren fester Körper vor unterdrückter Lust zitterte. Beide Frauen waren am Rande eines Höhepunktes, den Gideon ihnen bewusst verweigerte. Ihre Blicke trafen sich kurz – ein stummes, dreckiges Einverständnis. Sie wollten weiter. Tiefer. Schmutziger.
„Ihr bettelt so schön mit euren nassen Löchern“, knurrte Gideon und kniete sich zwischen sie. „Aber heute Nacht gehört ihr mir ganz. Jede Öffnung. Jeder Tropfen.“ Er packte Annas Schenkel und zog sie grob auseinander, bis ihr praller Arsch sich ihm entgegenreckte. Mit zwei Fingern fuhr er durch ihre tropfende Spalte, verteilte den Saft auf ihrem engen Arschloch und drückte dann ohne Vorwarnung den Mittelfinger hinein. Anna stöhnte laut auf, ein kehliger, geiler Laut, der durch die Suite hallte. Der leichte Schmerz vermischte sich sofort mit purer Lust. Gott, ja… dehn mich. Ich bin seine Ehefrau und will wie eine Hure benutzt werden, genau hier, in unserer Hochzeitsnacht, dachte sie, während ihre inneren Muskeln sich um seinen Finger krampften.
Colette drehte sich sofort zur Seite, presste ihren Mund auf Annas Klitoris und saugte hart daran, während Gideon den Finger langsam in den Arsch seiner Frau schob und wieder herauszog. „Schau sie dir an, Colette“, raunte er. „Deine beste Freundin zerfließt schon, nur weil ich einen Finger in ihrem geilen Arsch habe. Willst du auch?“ Colette nickte, ohne den Mund von Annas Fotze zu nehmen. Ihr kurzer Haarschnitt war schweißnass, ihre kleinen festen Brüste streiften Annas Schenkel bei jeder Bewegung.
Gideon zog den Finger aus Anna heraus, der nun glitschig war, und setzte die pralle Eichel seines Schwanzes an ihrem Arschloch an. Langsam, aber unerbittlich drückte er vorwärts. Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Fingernägel krallten sich in die roten Seidenlaken. Zentimeter für Zentimeter dehnte sein dicker Schaft sie auf, füllte ihren Arsch, bis sie das Gefühl hatte, zu platzen. „Fick… mich… in den Arsch“, keuchte sie abgehackt. „Ich bin deine frisch verheiratete Schlampe, Gideon. Nimm mich hart!“
Er begann zu stoßen. Erst vorsichtig, dann immer tiefer und schneller. Das nasse Klatschen seines Beckens gegen ihren prallen Hintern vermischte sich mit Colettes Schmatzen, die abwechselnd Annas Klit leckte und mit der Zunge über die Stelle fuhr, wo Gideons Schwanz in den engen Arsch verschwand. Anna kam fast sofort, doch Gideon spürte das Zucken ihrer Muskeln und hielt inne, tief in ihr vergraben. „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube, verstanden?“
Anna wimmerte frustriert, ihre Hüften zuckten dennoch weiter, wollten mehr Reibung. Colette kroch höher, küsste Anna gierig auf den Mund, ihre Zungen fickten einander, während Gideon wieder begann, den Arsch seiner Frau mit langen, tiefen Stößen zu bearbeiten. Jeder Stoß ließ Annas volle Titten wippen. Colette griff nach unten und rieb Annas geschwollene Klitoris mit schnellen Kreisen. „Sie ist so eng um dich herum“, flüsterte Colette zwischen zwei Küssen. „Ich spüre, wie ihr Arschloch sich zusammenzieht. Fick sie härter. Mach sie zu deiner analen Ehehure.“
Gideon zog sich mit einem schmatzenden Geräusch zurück. Sein Schwanz glänzte dunkel, die Adern dick hervorgetreten. Er drehte Colette auf den Bauch, zog ihren schlanken Körper hoch, bis sie auf allen Vieren kniete, den kleinen festen Arsch hochgereckt. „Jetzt du, falsche Verlobte. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch willst.“ Colette blickte über die Schulter, ihre Augen glasig vor Geilheit. „Ich will ihn. Schon seit ich dich damals verloren habe. Fick meinen Arsch, Gideon. Mach ihn weit für dich.“
Anna legte sich unter Colette, das Gesicht direkt unter deren tropfender Fotze. Während Gideon seine nasse Eichel gegen Colettes enges Arschloch presste und langsam eindrang, begann Anna, die Fotze ihrer besten Freundin zu lecken. Sie saugte an den Schamlippen, fuhr mit der Zunge über die Klit und schmeckte die Mischung aus Colettes Säften und Gideons Geschmack. Colette schrie auf, als Gideon sie komplett ausfüllte. Ihr schlanker Körper spannte sich, die kleinen Brüste schwangen hin und her. „Oh fuck… er ist so dick in meinem Arsch… ja, tiefer!“
Gideon packte Colettes schmale Hüften und begann, sie mit kontrollierten, aber brutalen Stößen zu ficken. Jeder Ruck ließ ihren Körper nach vorne zucken, direkt auf Annas wartenden Mund. Anna leckte alles – Colettes tropfende Fotze, die Stelle, wo der dicke Schwanz im Arsch verschwand, sogar Gideons Eier, wenn sie bei den Stößen nach hinten schwangen. Die drei Körper bildeten eine schweißnasse, keuchende Einheit. Das Zimmer roch nach Sex, nach nassen Fotzen und purem Verlangen.
Das ist Wahnsinn, dachte Gideon, während er Colettes engen Arsch dehnte. Meine eigene Frau leckt die Fotze meiner Ex, während ich sie anal durchficke. Und beide betteln um mehr. Er beschleunigte, fickte Colette jetzt mit kurzen, harten Stößen, die das Bett zum Quietschen brachten. Colette stöhnte ununterbrochen, ihre Stimme wurde heiser. „Ich bin deine dreckige Ex-Schlampe… meinen Arsch hast du früher nie so hart bekommen… jetzt nimm ihn, bis ich nicht mehr laufen kann!“
Anna schob zwei Finger in Colettes Fotze, genau während Gideon ihren Arsch fickte. Sie krümmte die Finger, massierte die dünne Wand zwischen ihren Löchern. Colette begann zu zittern, ihr ganzer Körper vibrierte am Rande des Orgasmus. „Ich komme gleich… bitte… lass mich kommen!“ Gideon zog sich abrupt zurück, entzog ihr die volle Füllung. Colette wimmerte protestierend, ihr Arschloch blieb einen Moment offen stehen, zuckte hungrig.
„Noch nicht“, sagte er rau. Er legte sich auf den Rücken, sein Schwanz ragte steil nach oben. „Anna, setz dich auf meinen Schwanz. Mit dem Arsch. Colette, du setzt dich auf mein Gesicht und lässt sie deine Fotze lecken, während sie mich reitet.“
Anna gehorchte sofort. Die neunundzwanzigjährige Frau positionierte sich über ihm, griff nach hinten und führte die dicke Eichel wieder an ihr bereits gedehntes Arschloch. Langsam ließ sie sich sinken, nahm ihn komplett in ihren Arsch auf. Ein langer, erleichterter Stöhner entkam ihr, als sie ihn bis zum Anschlag in sich spürte. Dann begann sie zu reiten – erst langsam, dann immer schneller, ihr praller Arsch klatschte bei jedem Absenken auf seine Schenkel. Gideon packte ihre Hüften, stieß von unten zu, fickte ihren Arsch mit kraftvollen Bewegungen.
Colette stieg über sein Gesicht, setzte ihre nasse Fotze direkt auf seinen Mund. Gideon tauchte sofort mit der Zunge tief in sie ein, leckte gierig, saugte an ihrer Klit. Die beiden Frauen saßen über ihm, sahen sich in die Augen. Anna ritt seinen Schwanz mit ihrem Arsch, während sie sich vorbeugte und Colettes Klitoris mit der Zunge bearbeitete. Colette griff nach Annas vollen Brüsten, knetete sie grob, zog an den harten Nippeln. Ihre Zungen trafen sich über Gideons Körper, küssten sich nass und hungrig, während ihre Hüften kreisten und stießen.
„Dein Arsch fühlt sich so gut an“, keuchte Gideon unter Colettes Fotze hervor. „Beide seid ihr so verdorben. Meine Ehefrau reitet meinen Schwanz mit dem Arsch, während sie deiner Fotze die Zunge reinschiebt. Ich will euch beide gleichzeitig spüren. Ich will euch so vollstopfen, dass ihr nur noch sabbert.“
Die Lust wurde immer intensiver. Annas Schenkel zitterten, ihr Arsch nahm jeden Stoß tief auf, ihre Fotze tropfte unkontrolliert auf Gideons Bauch. Colette rieb sich hart auf seinem Gesicht, ihre Säfte liefen über seine Wangen. Die Frauen küssten sich gieriger, ihre Finger fanden die Klitoris der jeweils anderen, rieben in schnellem, nassem Rhythmus. Das Schmatzen, das Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum.
Gideon spürte, wie sich sein eigener Orgasmus ankündigte, doch er wollte noch nicht abspritzen. Mit eiserner Beherrschung verlangsamte er wieder, hielt beide Frauen genau am Abgrund. Er schob Anna von sich herunter, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Plopp aus ihrem Arsch. Beide Frauen lagen nun nebeneinander auf dem Bett, keuchend, die Löcher gerötet und offen, die Körper schweißüberströmt.
Er kniete sich über sie, schlug seinen schweren, nassen Schwanz abwechselnd auf ihre Fotzen und Klitorisse. „Ihr seid noch lange nicht fertig. Ich will euch noch geiler. Noch williger.“ Mit der linken Hand schob er drei Finger in Annas Arsch, mit der rechten in Colettes Fotze und fickte beide Löcher gleichzeitig mit harten Stößen. Die Frauen wanden sich, bettelten lauter.
„Bitte… lass uns kommen…“, flehte Anna, die Stimme gebrochen. „Ich will deinen Schwanz wieder im Arsch spüren, während Colette mich leckt.“
Colette nickte heftig, ihre kleinen Brüste bebten. „Und danach will ich euch beide gleichzeitig in mir… und vielleicht… vielleicht sieht uns jemand zu. Ich habe vorhin Schritte draußen gehört. Die Tür war nicht ganz zu.“
Gideon grinste dunkel, seine Finger stießen weiter in ihre willigen Löcher. Er spürte, wie nah sie alle waren – und zog sich wieder zurück. Die Spannung im Raum war unerträglich, die Luft dick von ungestillter Gier. Draußen im Flur der Villa knarrte leise eine Diele. Jemand war dort. Jemand lauschte vielleicht. Oder wartete darauf, eingeladen zu werden. Anna und Colette sahen sich mit glasigen, erwartungsvollen Blicken an. Die Nacht war noch jung. Und ihre Körper verlangten nach mehr – viel mehr.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1312)
Gideon sah die beiden Frauen an, die immer noch keuchend und mit gespreizten Beinen auf dem Bett lagen, ihre Körper glänzend vor Schweiß und Säften. Das Knarren der Diele draußen hallte nach, ein leises, aber unmissverständliches Zeichen. Mit einem dunklen, hungrigen Lächeln erhob er sich, sein dicker Schwanz wippte schwer und pochend vor ihren Augen. „Ihr habt es gehört. Jemand steht dort und lauscht wahrscheinlich schon die ganze Zeit. Wollen wir ihn hereinbitten, damit die falsche Verlobte und meine Ehefrau noch mehr spüren können? Zwei Schwänze für eure geilen Löcher?“
Anna, die neunundzwanzigjährige Anwältin, deren üppige Brüste sich bei jedem Atemzug hoben und deren Nippel immer noch hart und empfindlich waren, spürte ein heißes Kribbeln tief in ihrem Unterleib. Ihre Fotze pochte leer, ihr Arsch fühlte sich nach den vorherigen Fingern und Stößen angenehm gedehnt an. In ihrem Kopf rauschte es: Das ist meine Hochzeitsnacht, ich sollte nur ihn wollen, doch der Gedanke an einen weiteren harten Schwanz macht mich nur nasser. „Ja“, flüsterte sie heiser und sah Colette mit glasigen Augen an. „Lass ihn kommen. Heute Nacht wollen wir beide alles spüren. Keine Grenzen mehr.“
Colette, die achtundzwanzigjährige Eventplanerin mit dem schweißnassen Kurzhaarschnitt, leckte sich langsam über die geschwollenen Lippen. Ihr schlanker Körper zitterte vor Erwartung, die kleinen festen Brüste mit den steifen Nippeln reckten sich empor. „Ich will uns beide spüren, Gideon. Zwei dicke Schwänze, die abwechselnd unsere Fotzen und Ärsche ficken. Hol ihn her, ich bin so geil, dass ich gleich platze.“
Gideon ging nackt zur Tür, öffnete sie weit. Im Flur stand Markus, sein einunddreißigjähriger Trauzeuge und enger Geschäftspartner, ein hochgewachsener Mann mit durchtrainiertem Körper, dessen Hose deutlich ausgebeult war. Sein Gesicht war rot vor Erregung, die Augen wanderten gierig über die beiden nackten Frauen auf dem Bett. „Ich… verdammt, ich wollte nicht stören, aber die Geräusche…“, begann er, doch Gideon packte ihn am Arm und zog ihn herein.
„Du störst nicht. Die beiden Schlampen wollen mehr. Meine frisch verheiratete Frau und meine falsche Verlobte betteln darum, von zwei Schwänzen gleichzeitig durchgefickt zu werden. Zieh dich aus.“
Markus gehorchte schnell, streifte Hemd und Hose ab. Sein langer, dicker Schwanz schnellte hervor, die Eichel bereits nass und geschwollen. Anna und Colette glitten vom Bett und sanken erneut auf die Knie, diesmal vor zwei Männern. Anna umfasste Gideons schweren Schaft mit der Hand, leckte von den prallen Eiern aufwärts, während sie Markus’ Eichel tief in ihren heißen Mund saugte. Colette tat das Gleiche umgekehrt, nahm Gideon bis zum Anschlag in die Kehle, würgte leise und ließ Speichel über sein ganzes Glied laufen. Die Frauen sahen sich dabei in die Augen, ein dreckiges, verschwörerisches Lächeln auf den Lippen. Ihre Zungen berührten sich manchmal über den beiden Schwänzen, Speichelfäden zogen sich zwischen ihren Mündern.
„Fuck, schaut euch diese geilen Huren an“, knurrte Gideon und griff in Annas Haare. „Meine eigene Ehefrau bläst den Schwanz meines Trauzeugen, während die Ex mir die Eier lutscht. Ihr seid so verdorben.“
Anna dachte fiebrig: Ich schmecke einen fremden Mann in meiner Hochzeitsnacht, und es macht mich nur geiler. Meine Fotze tropft auf den Boden. Sie wechselten, Anna nahm nun Markus tief in den Rachen, bis Tränen über ihre Wangen liefen, während Colette Gideon mit flacher Zunge verwöhnte und dabei dreckig flüsterte: „Ich will beide Schwänze in mir spüren. Fickt uns durch, bis wir nur noch sabbern.“
Die Männer zogen sie hoch. Gideon warf Anna bäuchlings aufs Bett, zog ihren prallen Arsch hoch und rammte seinen dicken Schwanz mit einem brutalen Stoß in ihre nasse Fotze. Gleichzeitig kniete sich Markus hinter Colette, die neben ihr auf allen Vieren lag, und drang mit einem langen, tiefen Ruck in deren enge Fotze ein. Die beiden Frauen wurden hart und synchron gefickt, ihre Körper schaukelten vor und zurück, Titten schwangen, Ärsche klatschten gegen männliche Hüften. Das nasse Schmatzen ihrer Löcher erfüllte den Raum, vermischt mit ihren lauten Stöhnern.
„Härter! Fick deine Ehefrau richtig durch!“, schrie Anna, ihre Fingernägel krallten sich in die roten Seidenlaken. Colette keuchte neben ihr: „Ja, Markus, nimm meine enge Fotze! Ich bin die falsche Verlobte, die nie aufgehört hat, Schwänze zu wollen!“ Die Männer wechselten nach einigen Minuten, Gideon fickte nun Colette von hinten mit kurzen, brutalen Stößen, während Markus Anna in die Missionarsstellung drückte und ihre Beine weit auseinanderbog. Anna sah zu, wie ihr frisch angetrauter Ehemann ihre beste Freundin durchrammte, und statt Eifersucht spürte sie nur pure, rohe Lust. Sie griff nach Colettes kleiner Brust, zwirbelte den Nippel und stöhnte: „Siehst du, wie geil er sie nimmt? Ich will das auch in meinem Arsch spüren.“
Die Escalation wurde noch intensiver. Gideon legte sich auf den Rücken, sein Schwanz ragte steil empor. Anna stieg sofort über ihn, führte die pralle Eichel an ihr bereits gedehntes Arschloch und ließ sich langsam sinken. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie auf, bis sie ihn komplett in ihrem Arsch hatte. Ein langer, geiler Schrei entkam ihr. „Er ist so tief in meinem Arsch… jetzt der zweite Schwanz!“ Markus kniete sich hinter sie, rieb seine nasse Eichel durch ihre tropfende Fotze und schob sich dann in ihre enge, bereits gefüllte Öffnung. Anna wurde doppelt penetriert, die dünne Wand zwischen ihren Löchern spürte sie fast nicht mehr, die beiden dicken Schwänze rieben aneinander. Jeder Stoß ließ ihren Körper erbeben, ihre vollen Brüste wippten wild, Schweiß lief über ihren Rücken.
„Fühlt ihr das? Zwei Schwänze in mir… ich bin eure doppelte Hochzeitshure!“, keuchte sie. Colette kniete sich vor Annas Gesicht, setzte ihre nasse Fotze auf ihren Mund und ließ sich lecken, während sie selbst Markus’ Eier und den Teil des Schwanzes bearbeitete, der immer wieder aus Annas Fotze glitt. Die vier Körper bildeten eine schweißnasse, keuchende Masse. Das Bett knarrte gefährlich, die Geräusche waren obszön laut – Klatschen, Schmatzen, Wimmern und dreckiges Fluchen.
Sie wechselten erneut. Nun war Colette in der Mitte. Sie saß auf Gideons Schwanz in ihrer Fotze, beugte sich vor und nahm Markus in ihren Arsch. Ihr schlanker Körper spannte sich, der Kurzhaarschnitt klebte an ihrer Stirn. „Ja… dehnt mich beide! Ich spüre euch in jedem Loch… fickt die falsche Verlobte kaputt!“ Anna legte sich unter sie, leckte abwechselnd Colettes Klitoris, Gideons Schaft und die Stelle, wo Markus in den Arsch stieß. Ihre Zunge war überall, sie schmeckte alles – Schweiß, Fotzensaft, den leichten Geschmack von Arsch. In ihrem Kopf drehte sich alles: Das ist zu viel, zu geil, zu schmutzig für eine Hochzeitsnacht, aber ich kann nicht aufhören.
Die Lust stieg unaufhaltsam. Die Männer stießen abwechselnd hart und tief zu, die Frauen küssten sich zwischendurch gierig, ihre Finger rieben Klitorisse, zogen an Nippeln. Anna kam zuerst, ihr Körper verkrampfte sich um die beiden Schwänze, ihre Fotze spritzte leicht auf Colettes Gesicht, während sie einen langen, heiseren Schrei ausstieß. „Ich komme… oh fuck, ich komme so hart, dass ich alles um mich herum vergesse!“ Colette folgte Sekunden später, ihr Arsch und ihre Fotze zuckten wild um die beiden Schwänze, sie zitterte am ganzen Leib und bettelte: „Spritz in mich… füllt uns beide ab!“
Gideon und Markus konnten sich nicht länger beherrschen. Gideon zog sich aus Colette zurück und spritzte dicke, heiße Strahlen über Annas Brüste und in ihren offenen Mund. Markus pumpte tief in Colettes Arsch, bis sein Sperma herausquoll und über ihre Schenkel lief. Die Frauen leckten einander sauber, küssten sich mit spermaverschmierten Lippen, ihre Körper zitterten noch von den Nachwellen.
Erschöpft sanken alle vier auf das zerwühlte Himmelbett. Die Laken waren durchtränkt von Schweiß, Sperma und Fotzensaft. Schweres Atmen erfüllte die Suite. Für einen kurzen Moment lag ein zufriedenes Schweigen über ihnen. Gideon strich Anna über die Hüfte, Markus grinste erschöpft, Colette kuschelte sich an ihre beste Freundin.
Doch als Annas Herzschlag sich langsam beruhigte, kroch etwas Kaltes, Dunkles in ihre Brust. Der Rausch verflog wie Nebel im Morgenlicht. Sie starrte an die Decke der Villa, spürte das fremde Sperma auf ihrer Haut trocknen und das Brennen in ihren gedehnten Löchern. Das war meine Hochzeitsnacht. Ich habe meinen frisch angetrauten Mann mit meiner besten Freundin und seinem Trauzeugen geteilt, habe zwei Schwänze gleichzeitig in Fotze und Arsch genommen und dabei geschrien wie eine billige Hure. Was habe ich getan? Sie blickte zu Gideon, der mit geschlossenen Augen dalag, ein entspanntes Lächeln auf den Lippen. Würde er sie morgen noch als seine Frau sehen oder nur als die geile Schlampe, die alles kaputt gemacht hatte? Colette neben ihr atmete ruhig, doch Anna spürte plötzlich einen scharfen Stich der Reue. Hatte diese Nacht ihre Freundschaft für immer vergiftet? Würde Colette nun immer zwischen ihnen stehen, eine ständige Erinnerung an diese rohe, grenzenlose Gier? Der Zweifel fraß sich tief in sie hinein, ein schweres, nagendes Bedauern, das die Lust überdeckte wie kalter Schatten. Etwas war falsch. Etwas war kaputtgegangen in dieser samtschwarzen Nacht, und Anna wusste nicht, ob sie es je wieder richten konnte. Die Villa lag still da, nur das leise Ticken einer Uhr irgendwo draußen erinnerte sie daran, dass der Morgen kommen würde – und mit ihm die Konsequenzen.
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