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Verbotene Lust nach dem Marktbesuch

Nach dem Marktbesuch lässt die verheiratete Lena sich in der Garage hart von ihrem verheirateten Ex-Nachbarn Markus ficken.

8 min read 1,728 words July 30, 2026New

Ich bin Lena, achtundzwanzig Jahre alt, verheiratet mit Thomas, einem Mann, der ständig unterwegs ist, Meetings hat, spät nach Hause kommt und mich oft nur noch mit einem flüchtigen Kuss auf die Stirn begrüßt, bevor er sich vor den Laptop setzt. Samstags gehe ich immer auf den Wochenmarkt, kaufe frisches Gemüse, Käse, manchmal Blumen, die dann welk in der Vase stehen, weil niemand sie wirklich betrachtet. Aber der eigentliche Grund, warum ich den Korb so sorgfältig packe und den Weg nach Hause ein wenig verlängere, ist Markus. Markus, zweiunddreißig, mein früherer Nachbar, bevor wir umgezogen sind. Auch verheiratet. Mit einer Frau namens Sabine, die ich ein paarmal gesehen habe – blond, ordentlich, immer lächelnd. Wir beide wissen genau, was wir tun, und genau das macht es so unerträglich heiß.

Jedes Mal nach dem Markt biege ich in die stille Seitenstraße ab, wo seine Garage steht, etwas abseits vom eigentlichen Haus. Die Tür ist meist schon einen Spalt geöffnet. Drinnen riecht es nach Öl, Holz und seinem Aftershave. Markus wartet schon, lehnt an der Werkbank, die Ärmel seines Hemdes hochgekrempelt, die Unterarme sehnig und mit ein paar dunklen Härchen. Wir reden zuerst über belanglose Dinge – das Wetter, die Tomatenpreise, ob der Nachbar wieder zu laut Musik hört. Aber unsere Blicke verraten alles. Seine Augen wandern über meinen Ausschnitt, über die Bluse, die ich extra eng gewählt habe, über den Rock, der mir bis knapp übers Knie geht und bei jedem Schritt ein wenig hoch rutscht. Meine Finger streifen versehentlich seinen Arm, wenn ich den Korb abstelle. Er legt eine Hand auf meinen unteren Rücken, angeblich um mir zu helfen, und lässt sie eine Sekunde zu lang dort ruhen, die Wärme seiner Handfläche brennt durch den Stoff.

Wir quälen uns bewusst. Ich spüre, wie meine Schenkel feucht werden, nur vom Stehen neben ihm, vom Wissen, dass seine Frau im Haus drüben Kaffee kocht und mein Mann irgendwo in einem Büro sitzt und Zahlen wälzt. „Du siehst heute besonders gut aus“, murmelt er irgendwann, die Stimme rau. Ich lächle schuldbewusst, spüre das Pochen zwischen meinen Beinen. „Und du starrst mich an, als wolltest du mich auffressen.“ Er lacht leise, tritt näher. Seine Finger streifen meinen Handrücken, dann wandern sie heimlich unter den Stoff meines Rocks, nur ein Zentimeter, genug, um meine Haut kribbeln zu lassen. „Wir sollten aufhören damit“, sage ich, wie jedes Mal, und meine es kein bisschen. Er nickt. „Sollten wir.“ Dann berührt er mich absichtlich an der Hüfte, drückt zu, und ich atme scharf ein. Die Spannung ist so dick, dass ich sie schmecken kann. Wir betrügen unsere Partner, und wir genießen jeden verdammten Moment davon. Ich stelle mir vor, wie Thomas mich fragen wird, was ich gekauft habe, und wie ich ihm lächelnd den Korb zeige, während Markus’ Fingerabdrücke noch unsichtbar auf meiner Haut brennen.

Heute ist es schlimmer als sonst. Der Markt war voll, die Sonne heiß, und ich habe die ganze Zeit an seinen Schwanz gedacht, daran, wie er das letzte Mal in mir war, dick und hart und rücksichtslos. Als ich die Garage betrete und die Tür hinter mir zuziehe, ist Markus schon da. Er kommt direkt auf mich zu, ohne Umschweife. Seine Hände greifen meine Taille, er drückt mich rückwärts gegen die grobe Holzoberfläche der Werkbank. Werkzeuge klirren leise. Er schaut mir tief in die Augen, so nah, dass ich seinen Atem auf meinen Lippen spüre. „Ich habe deine enge Fotze so verdammt vermisst, Lena“, flüstert er heiser. „Die ganze Woche. Jedes Mal, wenn ich ficke, denke ich an dich. Wie eng du bist. Wie nass.“ Ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter. Ich greife selbstbewusst nach unten, finde den dicken Wulst in seiner Hose, umschließe ihn durch den Stoff. Er ist steinhart, pulsiert unter meinen Fingern. „Ich habe mich schon den ganzen Morgen nach deinem Fick gesehnt“, gestehe ich flüsternd, die Wangen heiß. „Auf dem Markt, zwischen den Ständen, war ich schon feucht. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich nimmst. Hart. Hier.“

Dann küssen wir uns endlich. Gierig, hungrig, mit Zähnen und Zunge. Sein Mund schmeckt nach Kaffee und etwas Rauchigem. Ich öffne meine Lippen, sauge an seiner Zunge, während meine Hand seinen Schwanz fester packt und reibt. Er stöhnt in meinen Mund, drängt seine Hüften vor. Die Affäre wollen wir beide aktiv – kein Zufall, keine Ausrede. Wir wissen, dass es falsch ist, und genau deshalb brennt es so gut. Seine Hände wandern unter meine Bluse, kneten meine Brüste durch den BH, zwicken die Nippel, bis ich wimmernd den Kopf zurückwerfe. „Fick mich“, keuche ich gegen seine Lippen. „Jetzt. Bevor ich es mir anders überlege.“ Aber wir beide wissen, dass ich es mir nie anders überlege.

Markus reißt mir den Rock hoch, bis er um meine Hüften bauscht. Seine Finger finden meinen Slip, der schon durchfeuchtet ist, ziehen ihn zur Seite. Die kühle Garagenluft trifft meine nasse Spalte, dann seine Finger – zwei auf einmal, gleitend, prüfend. „So nass schon“, knurrt er anerkennend. Er dreht mich herum, biegt mich über die Werkbank, dass meine Brüste auf dem rauen Holz aufliegen, die Hände die Kante greifen. Hinter mir höre ich den Reißverschluss, das Rascheln von Stoff. Dann spüre ich die dicke Eichel an meinem Eingang, heiß und glatt. Er stößt zu – hart, tief, in einem einzigen Ruck, der mir den Atem raubt. „Ahhh – jaaa“, stöhne ich laut, zu laut vielleicht, aber die Tür ist zu und das Haus weit genug. Sein Schwanz füllt mich komplett aus, dehnt meine enge Fotze, schiebt sich bis zum Anschlag hinein. Er fickt mich im Stehen von hinten, die Hände fest an meinen Hüften, die Stöße kräftig und rhythmisch. Jeder Stoß lässt die Werkbank knarzen, lässt meine Brüste scheuern, lässt Wellen der Lust durch mich jagen. „Deine Fotze schluckt mich so gut“, stöhnt er. „So eng. So heiß. Du gehörst mir, wenn du hier bist.“ Ich halte mich fest, drücke den Arsch entgegen, nehme jeden Zentimeter. Das Feuchte schmatzt, wo unsere Körper zusammentreffen. Schweiß perlt mir an der Schläfe. Ich denke an Thomas, der nichts ahnt, und an Sabine, und der Gedanke macht mich noch nasser. Markus greift in meine Haare, zieht den Kopf leicht zurück, fickt mich härter, so dass seine Eier gegen meine Klit klatschen. Ich stöhne ungehemmt, lasse mich treiben, spüre, wie der Orgasmus schon in der Tiefe kocht.

Er zieht sich plötzlich raus, dreht mich um. Atmend, die Lippen geschwollen, setze ich mich auf die Kante der Werkbank, spreize die Beine weit, den Slip immer noch zur Seite gezogen, meine nasse, gerötete Muschi präsentiert. Markus tritt zwischen meine Schenkel, packt seinen glänzenden Schwanz und schiebt ihn wieder in mich. Diesmal von vorn, stehend, tief. Ich umklammere ihn mit den Beinen, die Absätze meiner Schuhe drücken in seinen Rücken. Er stößt, und ich sehe zu, wie sein dicker Schaft in mir verschwindet, glänzend von meinem Saft. „Schau mir zu, wie ich dich ficke“, befiehlt er, und ich tue es, hypnotisiert von dem Anblick. Seine Hände greifen unter meinen Arsch, heben mich etwas an, damit er noch tiefer kommt. Die Spitze stößt gegen meinen Muttermund, ein dumpfer, süßer Schmerz, der sich in Lust verwandelt. Ich knete meine eigenen Brüste, ziehe den BH runter, biete ihm die harten Nippel an. Er beugt sich vor, saugt einen in den Mund, beißt leicht, während er weiterstößt. „Ich komme bald“, warne ich keuchend. „Fick mich voll – nein, warte…“ Aber er hält durch, hämmert in meine nasse Muschi, bis ich zucke und komme, die innere Wände krampfend um ihn, ein lautes, gutturales Stöhnen, das durch die Garage hallt. Die Wellen reißen mich mit, lassen mich zittern, die Zehen krallen sich.

Kaum hat der Höhepunkt nachgelassen, rutsche ich von der Bank. Meine Beine sind weich, aber entschlossen knie ich mich vor ihn auf den kühlen Betonboden. Sein Schwanz glänzt vor mir, dick, geädert, pulsierend, meine Feuchtigkeit tropft davon. Ich greife den Schaft, führe die Eichel an meine Lippen, lecke den Schlitz, schmecke mich selbst und ihn. Dann nehme ich ihn in den Mund – tief, bis er am Anschlag ist, die Spitze meinen Rachen kitzelt. Ich atme durch die Nase, entspanne mich, schiebe ihn weiter, bis meine Nase sein Schamhaar berührt. Markus stöhnt auf, die Hände in meinen Haaren. „Ja, nimm ihn ganz. Gute Mädchen.“ Ich sauge, lasse die Zunge kreisen, wichse den Schaft mit einer Hand, masseiere seine Eier mit der anderen. Er stößt vorsichtig in meinen Mund, und ich lasse es zu, lutsche gierig, speichel trieft mir übers Kinn. Ich spüre, wie er härter wird, wie die Adern pochen. „Ich komme“, keucht er. „Auf deine Zunge – schluck alles.“ Ein letzter tiefer Stoß, dann pulsiert er, spritzt dicke, heiße Ladungen direkt auf meine ausgestreckte Zunge. Salzig, cremig, reichlich. Ich halte den Mund offen, zeige es ihm, bevor ich schlucke – alles, bis zum letzten Tropfen. Ich lecke ihn sauber, sauge die Eichel aus, bis er zuckt und lacht. „Du bist unglaublich.“

Danach richten wir uns langsam. Ich wische mir den Mund ab, spüre immer noch seinen Geschmack auf der Zunge, dick und präsent. Markus stopft seinen halbsteifen Schwanz zurück in die Hose, schließt den Reißverschluss. Ich ziehe den Slip zurecht, lasse den Rock herunterfallen, knöpfe die Bluse. Meine Haare sind zerzaust, die Lippen rot. Er zieht mich noch einmal an sich, küsst mich leidenschaftlich, langsam diesmal, die Zunge streicht über meine, als wolle er sich selbst schmecken. „Nächsten Samstag?“, fragt er gegen meinen Mund. Ich nicke, flüstere ihm zu, während meine Finger über seine Brust streichen: „Ich plane schon den nächsten Marktbesuch. Nur um wieder deine Geliebte zu sein. Die ganze Woche werde ich daran denken, wie du mich gefickt hast. Und wenn ich neben Thomas liege, werde ich still kommen, nur für dich.“ Er lächelt dunkel, klopft mir auf den Arsch. „Pass auf dich auf.“

Mit seinem Geschmack noch im Mund, dem Korb in der Hand und dem angenehmen Pochen zwischen den Beinen trete ich aus der Garage. Die Sonne blendet, die Straße ist still. Ich gehe zurück zu meinem Auto, setze mich hinein, atme tief durch. Im Rückspiegel sehe ich, dass meine Wangen noch gerötet sind. Ich starte den Motor, fahre langsam los, Richtung Zuhause, wo Thomas vielleicht schon wartet. Und während ich an der Ampel stehe, flüstere ich leise vor mich hin, als könnte er mich hören, ein Lächeln auf den Lippen: „Wann ficken wir das nächste Mal richtig lange, Markus – die ganze Nacht, bis ich nicht mehr laufen kann?“

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