Nachtwäsche und gestandene Sehnsucht

Lukas wird von seiner Mitbewohnerin Gwen in ihrer schwarzen Spitzen-Nachtwäsche erwischt und beide geben ihrer lange unterdrückten transsexuellen Lust nach.

5 min read August 14, 2026New

In jener mondhellen Nacht lag ich, Lukas, achtundzwanzig, Softwareentwickler aus Leidenschaft und heimlicher Träger feinster Spitze, mitten in unserer Berliner Altbauwohnung auf dem abgewetzten Teppich im Wohnzimmer. Die hohen Fenster warfen silbernes Licht über die Dielen, und ich trug Gwens schwarze Spitzen-Nachtwäsche – das durchsichtige Negligé, das gerade so über meine Hüften fiel, dazu halterlose Strümpfe und ihre schwarzen High Heels. Seit Monaten teilte ich die Wohnung mit ihr, meiner selbstbewussten einunddreißigjährigen Mitbewohnerin, einer trans Frau, die ich jeden verdammten Tag begehrte. Jeden Abend, wenn sie aus dem Haus war, schlüpfte ich in ihre Sachen. Die Seide auf meiner Haut ließ mich zittern, ließ meinen Schwanz hart werden und meine enge Spalte feucht vor purem Verlangen, so zu sein, wie ich mich fühlte.

Ich dachte, sie wäre noch stundenlang auf der Party. Mein Herz hämmerte, als ich vor dem großen Spiegel posierte, die Hände über die Spitze strich, mir vorstellte, sie würde mich so sehen und mich wollen. Dann drehte sich der Schlüssel im Schloss.

Die Tür ging auf. Gwen stand im Rahmen, Jacke halb geöffnet, Lippen rot, Augen weit. Für einen Herzschlag herrschte absolute Stille. Scham kochte heiß in mir hoch, ich wollte mich ducken, entschuldigen, fliehen. Doch dann sah ich es in ihrem Blick – kein Ekel, kein Lachen. Nur Hunger. Lange unterdrücktes, glühendes Verlangen, das meinem eigenen glich. Wochenlang hatten wir uns umkreist, Blicke gestohlen, zufällige Berührungen zu lange gehalten. Jetzt war die Lüge vorbei.

„Lukas“, flüsterte sie und schloss die Tür hinter sich. Ihre Stimme war warm, rau. „Mein Gott. Du siehst aus wie alles, wovon ich nachts träume.“

Sie lächelte, trat näher, die Absätze knackten auf dem Holz. Ich konnte nicht wegsehen. „Ich… ich wollte nur…“, begann ich, die Kehle trocken.

„Schhh.“ Gwen blieb direkt vor mir stehen. Ihre Finger glitten über die Seide an meiner Brust, spürten die Härte meiner Nippel darunter. „Ich sehe dich schon so lange als die zarte, feminine Person, die du sein möchtest. Jede Kurve, die du versteckst, jede heimliche Bewegung. Ich will dich genau so. Nicht trotz der Spitze. Wegen ihr. Wegen dir.“

Meine Knie wurden weich. „Gwen… ich will dich. Als Frau. Deine Akzeptanz. Deinen Körper. Ich träume davon, dass du mich so nimmst, wie ich bin, wenn ich das trage. Dass du mich begehrst.“

Sie zog mich an den Schultern heran und küsste mich. Der Kuss war sofort tief, nass, voller Zunge und gestauter Sehnsucht. Ihre Hände wanderten unter das Negligé, fassten meinen harten Schwanz, streichelten den Schaft, während ein Finger tiefer glitt und meine bereits feuchte Spalte fand – meinen geölten, bereiten Eingang, den ich mir vorher selbst vorbereitet hatte. Ich stöhnte in ihren Mund. „Ja… bitte.“

Wir taumelten Richtung Schlafzimmer, küssten uns weiter, stießen gegen die Wand, lachten atemlos. Im Zimmer warf sie ihre Jacke ab, streifte Bluse und Rock herunter. Darunter trug sie selbst schwarze Spitze – BH, Slip, Strümpfe. Ihr Schwanz spannte den Stoff bereits. Ich starrte hungrig.

Gwen drückte mich aufs Bett, zog mir das Nachthemd hoch, bis es sich über meiner Brust sammelte. Dann kniete sie zwischen meinen gespreizten, strumpfumhüllten Beinen. „So schön hart für mich“, murmelte sie und nahm meinen Schwanz in den Mund. Heiß, nass, perfekt. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, während zwei Finger in meine feuchte Spalte glitten, mich dehnten, den süßen Druck fanden, der mich den Rücken durchbiegen ließ. Ich griff in ihre Haare, stöhnte ihren Namen, spürte, wie sie mich saugte und gleichzeitig fingerte, bis ich zitterte und knappe.

„Nicht… noch nicht“, keuchte ich. „Ich will dich schmecken.“

Sie ließ mich los, lächelte feucht. Ich kniete mich vor sie, zog ihr langsam die Strümpfe aus, küsste jeden Zentimeter freigelegter Haut. Dann schob ich den Slip beiseite. Ich leckte zuerst ihre Klitoris, saugt sanft, während meine Hand ihren harten Schaft umfasste und rieb. Gwen stöhnte laut, die Finger in meinen Haaren. Ich nahm ihren Schwanz in den Mund, saugte hingebungsvoll, während meine Zunge abwechselnd über Eichel und Klitoris glitt, sie von allen Seiten verwöhnte. Ihr Geschmack, ihr Duft, die Art, wie sie mein Gesicht ritt – ich war lost.

„Komm her“, befahl sie heiser. Sie drehte mich auf den Rücken, straddle mich. Langsam senkte sie sich auf meinen Schwanz, nahm ihn zuerst in ihre enge, nasse Vagina. Hitze umschloss mich zentimeterweise. Wir stöhnten im Chor. Sie ritt mich langsam, kreiste mit den Hüften, die Spitze ihres Negligés rieb über meine Brust. Ich fasste ihre Titten, knetete sie, zog sie herunter in einen Kuss. „Fühlst du, wie sehr ich dich will?“, keuchte sie. „Genau so. Meine feminine, geile Mitbewohnerin-Version von dir.“

„Ja… reit mich… nimm alles“, stöhnte ich. Meine Hände glitten über ihre Strümpfe, packten ihren Arsch. Die Erregung baute sich Schicht um Schicht auf, jeder Stoß tiefer.

Dann hob sie sich ab, drehte sich um, bot mir den Rücken, und führte meinen Schwanz an ihren Arsch. Mit Speichel und ihrer Nässe glitt ich ein. Noch enger, noch heißer. Sie nahm mich anal auf, sank vollständig herab, stöhnte guttural. Im umgekehrten Cowboy ritt sie mich hart, der Blick über die Schulter, während ich ihren Schaft von hinten wichste und sie küsste, wo ich hinkam. Unsere Körper klatschten, Schweiß glänzte im Mondlicht, das Negligé klebte an mir. Ich kniff ihre Nippel, sie krallte sich in meine Schenkel. „Komm in mich“, bettelte sie. „Füll mich.“

Der Orgasmus riss mich weg – heftig, lang, ich pumpte tief in ihren Arsch, während sie selbst kam, über meine Hand spritzte und um mich herum pulsierte. Wir stöhnten uns heiser, zuckten, hielten uns, als würde die Welt sonst zerbrechen.

Danach sanken wir ineinander, eng umschlungen auf den zerwühlten Laken. Mein Kopf lag auf ihrer Brust, ihr Schwanz weich gegen meinen Bauch, die Spitze noch immer an meiner schwitzigen Haut. Ich strich über ihren Arm, völlig ausgeliefert und glücklich.

„Bleib so“, flüsterte ich. „Genau so.“

Gwen küsste meine Stirn, lächelte gegen mein Haar. Was ich nicht wusste: Sie hatte die Party absichtlich früh verlassen. Schon vor Wochen hatte sie bemerkt, dass einzelne Teile ihrer Nachtwäsche „verschwanden“ und wieder ordentlich zurückkamen. Heute Nacht hatte sie extra die schwarze Spitze sichtbar über den Stuhl gelegt, die Tür leise angelehnt gelassen und Camila gebeten, ihr Bescheid zu geben, sobald ich allein war. Während ich jetzt friedlich an ihrer Haut einschlief, wusste nur sie, dass in der untersten Schublade bereits ein zweites Negligé in meiner Größe lag – samt einer Notiz, die sie mir morgen früh geben würde.

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