Seine Frau malt ihn als Frau
Seine 42-jährige Frau Fiona malt ihren Mann Wesley als geile Frau in Strümpfen und Dessous, bis beide vor Lust übereinander herfallen.
Ich bin 42 Jahre alt und seit fünfzehn Jahren mit Fiona verheiratet. Fiona ist eine erfolgreiche Malerin, deren großformatige Werke in Galerien von Berlin bis New York gezeigt werden. In den letzten Monaten hatte sie mich immer öfter gebeten, ihr Modell zu sein. Zuerst posierte ich nur in Hemd und Hose, doch mit der Zeit spürte ich, wie ihr Blick länger auf mir ruhte, forschender, hungriger. Das Atelier war unser Rückzugsort – hohe Decken, große Fenster, die das Abendlicht in warmen Strahlen hereinließen, der Geruch von Ölfarbe und Leinwand, der alles durchdrang.
An diesem Abend saßen wir zusammen auf der alten Chaiselongue, ein Glas Rotwein in den Händen. Fiona sah mich lange an, ihre 42-jährigen Augen schimmerten vor Aufregung. „Wesley“, begann sie leise, „ich muss dir etwas gestehen. Ich möchte dich nicht mehr als Mann malen. Ich will dich als Frau malen – in schwarzen Spitzenstrümpfen, zarten Dessous, High Heels. Ich stelle mir vor, wie du dastehst, die Beine leicht gespreizt, der Stoff deine Haut umschmeichelt, und wie sehr mich das erregt.“
Ihre Worte trafen mich direkt in den Unterleib. Mein Herz begann zu rasen. Verunsicherung flutete mich – war das noch ich? Gleichzeitig spürte ich, wie mein Schwanz sich regte, hart und drängend gegen den Stoff meiner Hose drückte. Die Vorstellung, mich ihr so auszuliefern, mich in ihre Vision zu verwandeln, löste eine Welle aus Lust aus, die ich nicht leugnen konnte. „Als Frau?“, flüsterte ich, meine Stimme rau. „Fiona… das klingt verrückt. Aber… es macht mich an. Ich weiß nicht, warum, aber ich werde schon hart, wenn ich nur daran denke.“
Sie lächelte dieses wissende, zärtliche Lächeln, das ich so liebte. Sie spürte mein Verlangen sofort, wie immer. Ihre Finger strichen über meinen Oberschenkel. „Ich sehe es doch, Liebling. Deine Augen verraten dich. Lass mich dich umwerben. Lass mich dir zeigen, wie schön du als sie sein kannst.“ Sie stand auf, nahm meine Hand und führte mich in die kleine Umkleideecke ihres Ateliers. Dort zog sie langsam ihre eigene schwarze Spitzenstrumpfhose aus – die, die sie gerade noch getragen hatte und die noch warm von ihrer Haut war. Mit ruhigen, sinnlichen Bewegungen rollte sie den hauchdünnen Stoff über meine Füße, über die Waden, höher und höher. Das Gefühl war überwältigend: die feine Masche schmiegte sich eng an meine behaarten Beine, strich über jede Pore, kühl und zugleich erregend. Als sie den Schritt erreichte, spannte sich der Stoff über meinen bereits steinharten Schwanz. Ich zitterte. „Fühlst du, wie er dich umarmt?“, flüsterte sie. „Du siehst schon jetzt so geil aus.“
Dann holte sie einen ihrer Seiden-BHs, schwarz und mit zarter Spitze. Sie legte ihn um meine Brust, schloss den Haken und strich mit den Handflächen über meine Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten. Ihre Finger kreisten, zupften sanft. Ich stöhnte leise. Sie zog mir noch einen engen Rock über die Hüften, der gerade so meinen Po bedeckte, und dazu passende High Heels. Dann setzte sie mich vor den Spiegel und begann, mich sorgfältig zu schminken. Der Pinsel glitt über meine Wangen, trug Rouge auf, der Eyeliner machte meine Augen groß und verführerisch, der tiefrote Lippenstift ließ meine Lippen voll und einladend wirken. Währenddessen flüsterten ihre Lippen nah an meinem Ohr: „Schau dich an, meine Schöne. Sieh, wie wunderschön und begehrenswert du als Frau bist. Diese langen Beine in meiner Strumpfhose… dieser Mund, der geradezu darum bettelt, geküsst zu werden. Ich will dich so sehr, Wesley. Ich will dich als sie.“
Ihre Hände hörten nicht auf, mich zu berühren. Sie glitten über die Strumpfhose, streichelten die Innenseiten meiner Schenkel, umfassten meinen Schwanz durch den dünnen Stoff, massierten ihn langsam, bis ich keuchend und zitternd vor ihr stand. Mein Kopf war leer, nur noch Lust und das Gefühl tiefer, akzeptierender Begierde. „Fiona… ich kann nicht mehr denken“, stieß ich hervor. „Ich will dich. Jetzt.“
Sie nahm meine Hand und führte mich zurück ins hell erleuchtete Atelier. Das halbfertige Gemälde stand schon auf der Staffelei – erste zarte Striche einer weiblichen Silhouette in Dessous, die nun ich werden sollte. Fiona drückte mich mit sanfter Bestimmtheit auf die breite Chaiselongue. Ihr Atem ging schwer. Sie schob meinen Rock hoch, spreizte meine bestrumpften Beine und senkte ihren Mund auf meinen Schritt. Durch die schwarze Spitzenstrumpfhose leckte sie meinen harten Schwanz, ihre heiße, nasse Zunge drückte den Stoff gegen meine empfindliche Eichel, saugte und kreiste. Die Reibung des Nylons zusammen mit ihrer Zunge war fast zu viel. Ich bog den Rücken durch, meine Finger krallten sich in das Polster. „Ja… genau so… leck deine geile Frau“, hörte ich mich selbst flüstern, und die Worte fühlten sich richtig an, befreiend.
Ihr Verlangen wurde wilder. Mit beiden Händen riss sie die Strumpfhose am Schritt entzwei – ein scharfes, aufregendes Geräusch. Mein Schwanz sprang frei, prall und tropfend. Sofort nahm sie ihn tief in ihren Mund, saugte ihn bis zum Anschlag ein, ihre Kehle eng um mich. Ihre Hände hielten meine bestrumpften Schenkel auseinander, streichelten die zerrissene Spitze. Ich war kurz davor zu kommen, doch sie spürte es und ließ ab.
Ich drehte mich um, ging auf alle Viere, den Rock hochgeschoben, den zerrissenen Stoff wie eine einladende Öffnung um meinen Arsch. „Fick mich, Fiona. Bitte… nimm mich von hinten. Ich will deine Frau sein“, bettelte ich, die Stimme voller Verlangen.
Sie stand kurz auf, schnallte sich den Strap-on um, den sie offenbar schon vorbereitet hatte – ein glattes, dickes Glied, das sie nun mit Gleitgel einrieb. Dann kniete sie sich hinter mich, hielt meinen Rock mit einer Hand hoch und drang langsam, aber bestimmt in mich ein. Der Druck, das Dehnen, das Gefühl, von ihr genommen zu werden, war überwältigend lustvoll. „Meine schöne Frau“, stöhnte sie bei jedem Stoß, „du fühlst dich so perfekt an. So eng, so willig. Ich liebe dich genau so, wie du jetzt bist.“ Sie fickte mich tief und rhythmisch, ihre Hüften klatschten gegen meinen Po, eine Hand hielt den Rock, die andere strich über meinen Rücken. Ich stöhnte laut, laut genug, dass es im Atelier widerhallte, jeder Stoß traf genau den Punkt, der mich Sterne sehen ließ.
Später, als ich es kaum noch aushielt, drehte ich uns herum. Ich stieg auf sie, schob ihren Rock hoch und versenkte meinen immer noch harten, von ihrem Speichel glänzenden Schwanz in ihrer nassen, heißen Fotze. Ich ritt sie hart, die zerrissene Strumpfhose spannte um meine Schenkel, der BH rutschte, und Fiona zog die Cups herunter, saugte gierig an meinen Brustwarzen, biss zärtlich hinein, während sie stöhnte: „Ja, reite mich, meine Schöne… lass mich deine Titten spüren.“ Unsere Bewegungen wurden verzweifelt, unsere Stimmen laut und ungezügelt. Wir kamen fast gleichzeitig – ich tief in ihr, sie sich um mich herum zusammenziehend, beide schreiend vor Lust.
Danach lagen wir eng umschlungen auf dem Sofa, unsere Körper verschwitzt, die Schminke leicht verschmiert, die zerrissene Strumpfhose noch um meine Beine. Fiona betrachtete das halbfertige Gemälde auf der Staffelei, ein träges, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Sie strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und flüsterte: „Das war erst der Anfang unserer neuen gemeinsamen Spiele, meine Schöne. Ich habe noch so viele Ideen… viel mehr, als du dir vorstellen kannst.“
Ich küsste sie tief, hungrig, meine Finger schon wieder auf ihrem Körper, während in mir die Frage brannte, wohin uns das alles noch führen würde. Die Leinwand wartete. Und wir beide auch.
Ich küsste sie tief und hungrig, meine Finger glitten unter ihren Rock und tauchten in die noch immer nasse Hitze ihrer Fotze ein. Fiona stöhnte in meinen Mund, ihre Zunge umspielte meine, während ihre Hand meinen halbsteifen Schwanz umfasste, der in den Fetzen der zerrissenen schwarzen Spitzenstrumpfhose steckte. Das Nylon klebte feucht und zerrissen an meinen Schenkeln, jede kleinste Bewegung sandte ein elektrisches Prickeln über meine Haut. Mit zweiundvierzig Jahren spürte ich, wie sich in mir etwas öffnete, das lange verborgen gewesen war. Nicht nur Lust, sondern eine tiefe, akzeptierende Freude daran, ihr genau so zu gehören – als die Frau, die sie in mir sah.
„Nicht aufhören“, flüsterte ich rau, meine Stimme schon weicher durch den verschmierten Lippenstift. „Ich brauche dich wieder, Fiona. Ich will, dass du mich noch tiefer in diese Rolle ziehst.“
Sie löste sich von mir, ihre Augen schimmerten vor neuem Verlangen. Mit einem wissenden Lächeln stand sie auf und zog mich mit sich in die Umkleideecke. „Dann machen wir dich jetzt perfekt, meine Schöne. Diesmal richtig. Du sollst nicht nur aussehen wie sie – du sollst dich auch so fühlen.“ Aus einem verborgenen Fach holte sie eine hochwertige Perücke mit langen, kastanienbraunen Locken, die sie mir vorsichtig über den Kopf stülpte. Ihre Finger kämmten die Wellen zärtlich aus, bis sie schwer und sinnlich über meine Schultern und den Spitzen-BH fielen. Dann schob sie weiche, schwere Silikonbrüste in die Cups, die sofort ein realistisches Gewicht auf meiner Brust erzeugten. Jede Bewegung ließ sie wippen, ein fremdes, doch erregendes Ziehen, das meine Nippel hart werden ließ. Der enge Rock wurde glatt gestrichen, die High Heels wieder angezogen. Das Klackern der Absätze auf dem Holzboden hallte durch das Atelier und vibrierte direkt in meinem Unterleib.
Ich starrte in den Spiegel. Eine zweiundvierzigjährige Frau blickte zurück – reif, kurvig, mit verschmiertem Eyeliner, der meinen Blick verrucht machte, und vollen, tiefroten Lippen, die darum bettelten, benutzt zu werden. Mein Schwanz drückte hart gegen den Rocksaum, ein deutlicher Beweis, wie sehr mich diese Verwandlung erregte. In meinem Kopf war kein Zweifel mehr. Das war kein Kostüm. Das war ein Teil von mir, den Fiona mit ihrer Malerei und ihrer Gier endlich ans Licht holte.
„Wie nenne ich dich jetzt?“, hauchte sie nah an meinem Ohr, während ihre Hände die falschen Brüste kneteten und die Nippel durch den Stoff zwirbelten, bis ich leise wimmerte.
„Lila“, antwortete ich ohne Zögern. Der Name fühlte sich richtig an, befreiend. „Ich bin Lila für dich.“
Fiona führte mich zurück zur Chaiselongue und positionierte mich mit sanfter Bestimmtheit. „Lehn dich zurück, ein Bein angewinkelt und hochgestellt, das andere weit gespreizt. Der Rock hoch bis zur Taille. Zeig mir alles – die zerrissene Strumpfhose, deinen harten Schwanz, deine neuen Titten. Schau mich an, als wolltest du mich verschlingen.“
Ich gehorchte, das Herz schlug mir bis zum Hals. Die Pose war obszön und gleichzeitig wunderschön. Die Perücke fiel über eine Schulter, die Silikonbrüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die zerrissenen Nylons spannten um meine Schenkel und gaben den Blick auf meinen pochenden Schwanz frei, von dem bereits ein dicker Tropfen Precum perlte. Fiona setzte sich an die Staffelei, mischte Farben und begann zu malen. Ihre Pinselstriche waren schnell, fast fiebrig. Der Geruch von Ölfarbe vermischte sich mit dem schweren Duft von Sex und Schweiß, der noch im Raum hing.
„Gott, Lila, du bist unglaublich“, murmelte sie, ohne den Blick von der Leinwand zu nehmen. „Diese langen Beine in meiner eigenen Strumpfhose, der Riss genau dort, wo ich dich ficken will. Deine vollen Lippen, die falschen Titten, die bei jedem Atemzug wackeln. Ich werde schon wieder so nass, dass es mir die Schenkel runterläuft.“
Während sie malte, spürte ich, wie die Erregung in Wellen durch mich hindurchrollte. Mein Schwanz zuckte sichtbar, die Eichel glänzte. Die Perücke kitzelte meinen Nacken, die Silikonbrüste zogen schwer an meiner Haut, das Nylon rieb bei jeder kleinen Bewegung über meine empfindlichen Stellen. Ich fühlte mich ausgeliefert und gleichzeitig mächtig – begehrt genau so, wie ich war. Keine Scham, nur pure, heiße Akzeptanz. Fiona atmete immer schwerer, presste die Beine zusammen, während ihr Pinsel über die Leinwand flog. Die Spannung zwischen uns wurde fast unerträglich.
Plötzlich warf sie den Pinsel beiseite. „Ich kann nicht mehr malen. Ich muss dich haben. Jetzt sofort.“
Sie war mit zwei Schritten bei mir, fiel auf die Knie und riss den Rock noch höher. Ihr Mund schloss sich gierig um meinen Schwanz, saugte ihn tief bis in ihre Kehle. Die nasse Hitze, das Schmatzen ihrer Lippen, ihre Zunge, die fest um die Eichel kreiste – ich bog den Rücken durch und krallte die Finger in die Polster. „Ja, blas deiner Lila einen“, keuchte ich. „Leck mich genau so, wie du es mit einer Frau tun würdest.“ Ihre Finger drückten durch den Riss in der Strumpfhose, massierten meinen Eingang, schoben sich schließlich mit Gleitgel hinein und dehnten mich, während sie weiter saugte.
Sie ließ von mir ab, stand auf und schnallte sich den dickeren Strap-on um, den sie reichlich mit kaltem Gleitgel einrieb. Das glatte, schwere Teil ragte zwischen ihren Beinen empor. „Auf den Rücken, Lila. Beine hoch. Ich will in deine Augen sehen, wenn ich dich nehme.“
Ich legte mich hin, spreizte die bestrumpften Beine weit. Die High Heels zeigten zur Decke. Fiona drang langsam in mich ein, Zentimeter für Zentimeter, bis ihre Hüften gegen meinen Po stießen. Das Gefühl war überwältigend – das Dehnen, der Druck genau auf diesen einen Punkt tief in mir, der mich Sterne sehen ließ. Sie begann zu stoßen, erst rhythmisch, dann immer härter. Die Silikonbrüste wippten bei jedem Aufprall, die Perücke klebte an meiner schweißnassen Stirn. „Fick mich tiefer“, bettelte ich. „Nimm deine geile Frau richtig hart!“
„Du fühlst dich so perfekt an“, stöhnte Fiona, ihre eigenen Säfte liefen ihr über die Schenkel. „So eng, so willig. Deine Titten, dein Schwanz, der bei jedem Stoß tropft – ich will genau das. Dich als sie.“
Wir wechselten die Position. Ich setzte mich auf sie, senkte mich auf den dicken Strap-on und ritt ihn wild, mein eigener Schwanz schlug dabei gegen ihren Bauch. Dann zog sie ihn heraus, und ich versenkte mich mit einem einzigen tiefen Stoß in ihrer triefenden, heißen Fotze. Sie schrie auf, zog mich an den falschen Brüsten zu sich herunter und saugte gierig an meinen Nippeln, biss zärtlich hinein, während ich sie hart und tief fickte. Die zerrissene Strumpfhose spannte um meine Schenkel, die Perücke flog bei jedem Stoß. Unsere Stimmen wurden lauter, ungezügelt, das Atelier hallte wider von unserem Stöhnen und dem feuchten Klatschen unserer Körper.
Der Orgasmus kam gleichzeitig, gewaltig. Ich ergoss mich tief in ihre zuckende Fotze, Schub um Schub, während sie sich um mich krampfte, ihre Nägel in meinen Rücken grub und meinen Namen – meinen neuen Namen – laut herausschrie. „Lila! Ja, Lila!“
Danach lagen wir schwer atmend da, verschwitzt, verschmiert, die Perücke verrutscht, die Strumpfhose nur noch ein paar schwarze Fetzen um meine Beine. Das halbfertige Gemälde auf der Staffelei zeigte nun eine Frau in voller Ekstase, die Beine gespreizt, die Lust unverkennbar.
Fiona strich mir eine Locke aus dem Gesicht, ihr Blick war zärtlich und ein wenig schuldbewusst. Sie küsste mich sanft auf die verschmierten Lippen und flüsterte: „Es gibt etwas, das du nicht weißt, meine Liebste. Ich habe nicht erst heute Abend damit angefangen. Seit über acht Monaten plane ich das alles im Geheimen. Ich habe die Perücke, die Brustformen und den speziellen Strap-on schon lange gekauft. Ich habe Dutzende Skizzen von dir als Frau gemacht, nur aus meiner Fantasie und aus heimlichen Beobachtungen, wenn du im Atelier allein warst. Und ich habe einer renommierten Galeristin in New York bereits drei fertige kleine Gemälde geschickt – unter einem Pseudonym. Sie sind begeistert. Die Ausstellung steht bereits. Der Titel lautet ‚Seine Frau malt ihn als Frau‘. Sie wissen nicht, dass du es wirklich bist, aber sie wollen die große Serie. Ich wollte den perfekten Moment abwarten, um es dir zu sagen. Jetzt, nachdem ich dich wirklich als Lila hatte, konnte ich nicht länger schweigen.“
Ich lag still da, das Geheimnis hing zwischen uns. Statt Überraschung oder Ärger spürte ich nur eine warme, tiefe Welle der Verbundenheit und neuer, noch stärkerer Lust. Unser Spiel war größer geworden, als ich je geahnt hatte. Die Leinwand wartete immer noch. Und Lila auch.
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