Verbotene Blicke im Buchlager
In der Bibliothek entdeckt Priya den schüchtigen Studenten Barrett in Strümpfen und Strapsen und verführt ihn sofort zu heißem Sissy-Sex.
Die Universitätsbibliothek lag an diesem späten Nachmittag in einer seltenen Stille. Die meisten Studierenden hatten die Tische längst verlassen, nur das leise Summen der Klimaanlage und das ferne Rascheln von Seiten erfüllten die Gänge. Im abgelegenen Buchlager im Untergeschoss, wo die älteren Bestände und Doppelungen lagerten, stand Barrett allein zwischen hohen Regalen. Der zweiundzwanzigjährige Student trug einen weiten Cardigan und eine lockere Hose, die nichts von dem verrieten, was darunter lag. Unter der Stoffhose spannte sich ein knapper Slip aus schwarzer Spitze, und an seinen Oberschenkeln hafteten dunkle, seidige Strümpfe, festgehalten von den Strapsen eines Strumpfhalters. Sein Herz pochte, während er vorsichtig die Hosentaschen nach unten zog und die Schnallen nachjustierte. Die Nylons glitten kühl über seine Haut; er liebte dieses Gefühl, diese geheime Zärtlichkeit, die ihn zugleich erregte und beschämte.
Priya hatte die Tür leise geöffnet. Die achtundzwanzigjährige Bibliotheksassistentin, neu im Team, trug einen knielangen Rock und eine Bluse, die ihre schmalen Schultern betonte. Als trans Frau bewegte sie sich mit einer ruhigen Selbstsicherheit, die Räume füllte, ohne laut zu sein. Sie war gekommen, um eine Kiste mit zurückgestellten Bänden zu holen – und blieb wie angewurzelt stehen. Barrett hatte den Rücken zu ihr, den Cardigan hochgeschoben, die Hose tief genug, dass die Strapse und der Ansatz der Strümpfe freilagen. Das Licht der Deckenlampe glänzte auf dem Nylon. Priya spürte sofort einen heißen Stich in der Brust und tiefer, zwischen den Beinen, wo ihr Schwanz unter dem Slip bereits spürbar anschwoll. Sie wollte ihn genau so. Nicht trotz der Strümpfe, nicht als Scherz – sondern weil er darin wunderschön aussah, schüchtern und begehrenswert.
„Du brauchst nichts zu verstecken“, sagte sie leise, aber klar.
Barrett wirbelte herum. Die Hose rutschte noch tiefer; seine Wangen flammten auf. Für einen Herzschlag wirkte er, als wolle er fliehen, doch Priyas Blick hielt ihn. Warm, offen, ohne Spott. Sie lächelte.
„Deine Beine sehen unglaublich aus in den Strümpfen“, flüsterte sie und trat näher, ohne ihn zu bedrängen. „Seidig. Lang. So verdammt schön. Ich habe dich beobachtet, nur einen Moment – und ich will dich genau so, wie du hier stehst.“
Barrett schluckte. Seine Stimme kam heiser. „Du… du findest das nicht seltsam?“
„Im Gegenteil.“ Priya streckte die Hand aus, wartete, bis er nickte, und legte die Finger sanft an seinen Unterarm. „Komm.“
Sie zog ihn behutsam zwischen zwei Regalreihen in eine schmale Nische, wo alte Folianten und Kartons eine natürliche Wand bildeten. Niemand konnte sie von außen sehen. Dort löste Priya den Gürtel ihres Rocks und ließ den Stoff ein Stück hochgleiten. Darunter trug sie selbst Spitze – einen weißen String, der ihren bereits harten Schwanz kaum verbarg, und dazu Strapse, die an seidenen Strümpfen hingen. „Schau. Ich trage auch, was ich will. Und ich begehre dich, Barrett. Deine Strapse. Deinen Slip. Die Art, wie du zitterst und trotzdem dableibst.“
Ihre Hand glitt über seinen Oberschenkel, strich den Strumpf entlang, spürte die Wärme darunter. Barrett keuchte leise. Die Berührung jagte Elektrizität durch ihn; sein Schwanz spannte sich im Spitzen-Slip, drückte gegen den Stoff. Priyas Finger krochen höher, streichelten die Haut über dem Strumpfhalter, dann den inneren Oberschenkel. „Du darfst dich freuen“, murmelte sie. „Du darfst wollen, dass ich dich als diese zarte Version von dir nehme.“
Barrett atmete schneller. Die Worte lösten etwas in ihm. Statt wegzulaufen, legte er die Hand auf ihre Hüfte und flüsterte heiser: „Bitte… begehre mich weiter so. Als die, die ich jetzt bin. Zart. In Strümpfen. Ich will das. Ich will dich.“
Priya küsste ihn kurz, weich, dann kniete sie sich vor ihn. Mit beiden Händen zog sie seine Hose und den Slip hinunter, bis sie an den Knien hingen. Sein harter Schwanz sprang frei, die Spitze bereits glänzend. Sie hob den Saum seines Cardigans und den imaginären Rock, den er sich wünschte, und nahm ihn in den Mund. Warm, nass, langsam. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, während eine Hand die Strapse streichelte, die Schnallen, das gespannte Nylon. Barrett stöhnte auf, die Finger in Priyas dunklem Haar. Sie saugte tiefer, ließ ihn spüren, wie sehr sie ihn wollte – nicht trotz der Femininisierung, sondern wegen ihr. Speichel rann an seinem Schaft; sie streichelte seine Oberschenkel, drückte die Strümpfe fester an seine Haut.
Als er zitterte und kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren, löste sie den Mund und stand auf. „Dreh dich um“, sagte sie sanft. Barrett gehorchte, stützte sich an einem Regalbrett ab. Priya spuckte in die Hand, strich sich selbst über den harten Schwanz und setzte die Spitze an seinen Eingang. Langsam, mit Geduld, drang sie in ihn ein. Zentimeter für Zentimeter, bis sie tief in ihm steckte. Barrett keuchte, der Druck und die Fülle ließen ihn sich weiter öffnen. Priya umfasste seine Oberschenkel, hielt die seidigen Strümpfe fest, spürte den Stoff unter den Fingern, während sie begann, sich zu bewegen – tiefe, rollende Stöße.
„Du fühlst dich so perfekt an“, flüsterte sie ihm ins Ohr, die Lippen an seinem Nacken. „Meine kleine Sissy. In Strümpfen und Strapsen, den Arsch für mich geöffnet, so nass und eng. Genau so will ich dich. Schön. Weich. Meins, solange du es willst.“
Barrett stöhnte laut, drückte sich ihr entgegen, suchte jeden Stoß. Die Strapse rieben an seiner Haut; sein eigener Schwanz schlug gegen den Bauch. Priyas Hände glitten höher, umfassten seine Hüften, zogen ihn fest auf ihren Schwanz. Der Rhythmus wurde intensiver, feucht und rhythmisch. Sie küsste seinen Hals, biss sanft, flüsterte weiter, wie wundervoll er klinge, wie heiß seine Strümpfe sich anfühlten, während sie ihn nahm. Barretts innere Stimme raste: Das war es. Gesehen werden und begehrt werden. Keine Scham mehr, nur Lust.
Er kam zuerst – heftig, mit einem unterdrückten Schrei, sein Samen spritzte gegen das Regal und seinen eigenen Bauch, während Priya weiter in ihn stieß. Die Enge und die Zuckungen rissen sie mit. Sie hielt seine Strümpfe noch fester, stieß tief und kam in ihm, pulsierend, warm, mit einem tiefen Stöhnen an seinem Ohr. Für lange Sekunden blieben sie so, verbunden, atmend, die Luft im Lager schwer von Haut und Sex.
Langsam glitt Priya aus ihm heraus. Sie half ihm, sich aufzurichten, wischte vorsichtig mit einem mitgebrachten Tuch über seine Haut und die Strümpfe. Gemeinsam zogen sie die Kleidung zurecht – den Slip, die Hose, den Cardigan; Priya glättete ihren Rock. Dann küsste sie ihn zärtlich auf den Mund, weich und lang.
„Ab jetzt öfter“, murmelte sie gegen seine Lippen. „Ich will dich hier wiedersehen. In dem, was du trägst. Ich will mehr von dir hören, mehr von dem, was du magst. Und nächstes Mal… bring ich etwas mit, das noch besser zu deinen Strapsen passt. Wenn du willst.“
Barrett nickte, noch atemlos, die Wangen gerötet, aber die Augen klar und hungrig. Draußen knackte leise eine Tür im Hauptgang – jemand kam näher. Priyas Finger strichen noch einmal über seinen Oberschenkel, wo der Strumpf unter dem Stoff lag, ein stilles Versprechen. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gelöscht; sie brannte weiter, wartete auf den nächsten verbotenen Blick, den nächsten Moment zwischen den Regalen.
Die Schritte im Hauptgang kamen näher, das leise Klicken von Absätzen auf dem Linoleum. Barrett preßte sich enger an die Regalwand, Priyas Finger noch warm auf dem Stoff über seinem Oberschenkel, wo der Strumpf darunter spannte. Sie hielten den Atem an. Eine junge Frau mit einem Stapel Zeitschriften huschte vorbei, murmelte etwas von „versteckten Jahrgängen“ und verschwand wieder in Richtung Treppe. Die Stille kehrte zurück, dichter diesmal, als hätte die Luft selbst den Geruch von Schweiß, Sperma und Nylon eingesogen.
Priya lächelte, die Lippen noch feucht von seinem Mund. „Fast“, flüsterte sie. „Und genau das macht mich nass.“ Sie griff in die kleine Tasche, die sie bei den zurückgestellten Bänden abgestellt hatte, und holte etwas hervor: ein schmales Päckchen Seidenpapier. Darin lag ein BH aus schwarzer Spitze, halbtransparent, mit zarten Schleifen an den Trägern, und dazu ein Fläschchen Gleitgel sowie ein schmales Halsband aus weichem Leder mit einem winzigen Ring. „Ich hab’s mir gestern Abend gekauft. Für dich. Für uns. Darf ich?“
Barretts Kehle war trocken. Er nickte, die Wangen glühend, der Schwanz schon wieder halbhart unter dem Slip. Priya knöpfte seinen Cardigan auf, schob ihn von den Schultern und zog ihm das T-Shirt über den Kopf. Die kühle Luft des Lagers strich über seine Brust. Sie legte den BH an, hakte ihn hinten zu, strich die Cups glatt. Die Spitze kratzte leicht über seine Nippel; er zuckte zusammen und stöhnte leise. „So hübsch“, murmelte sie und küsste einen der erigierten Punkte durch den Stoff. „Meine zarte Sissy im Buchlager. Schau dich an.“ Sie drehte ihn leicht, sodass er sich im spiegelnden Glas einer Vitrine sehen konnte – die Strapse, die dunklen Nylons, den BH, den harten Schwanz, der den Slip erneut vorwölbte. Barrett sah eine Version von sich, die er nur nachts vor dem Spiegel gewagt hatte. Jetzt war sie real und begehrt.
Priya kniete sich erneut hin, diesmal langsamer. Sie zog Slip und Hose ganz aus, ließ sie auf dem Boden liegen. Die Strümpfe blieben. Mit den Fingerspitzen glitt sie die Nähte entlang, spürte die feine Webart, den leichten Glanz. Dann nahm sie sein Glied wieder in den Mund – tiefer als zuvor, den Rachen öffnend, bis die Nase an seinem Bauch anstieß. Barrett keuchte, die Hände in ihrem Haar. Speichel tropfte auf die Spitze des BHs. Sie saugte rhythmisch, während eine Hand seine Eier streichelte und die andere den Lederriemen des Halsbandes um seinen Hals legte und vorsichtig schloss. Der Ring lag kühl an der Kehle. „Du gehörst mir für diesen Nachmittag“, flüsterte sie, als sie den Mund freigab. „Nur wenn du willst. Sag’s.“
„Ich will“, keuchte er. „Nimm mich. Als deine Sissy. Zeig mir, wie schön ich bin, wenn du mich fickst.“
Sie stand auf, drehte ihn wieder zum Regal und ließ ihn die Hände auf die Bücher stützen. Diesmal benutzte sie das Gel – kühl, dann warm, als sie zwei Finger in ihn schob, ihn dehnte, die Prostata suchte und fand. Barrett zitterte, stöhnte lauter, der Klang hallte gedämpft zwischen den Folianten. Priya zog den eigenen String beiseite, ihr Schwanz steif und glänzend, und drang erneut in ihn ein. Tiefer diesmal, mit einem langen Stoß, bis ihre Hüften an seinem Arsch anschlugen. Die Strapse knallten leicht gegen ihre Haut. Sie fickte ihn fest, rollend, die Hände an seinen Hüften, die Daumen in die Grübchen über dem Strumpfhalter gepresst. Jeder Stoß ließ den BH wippen; die Spitze rieb über seine empfindlichen Nippel.
„Du bist so eng“, keuchte sie an sein Ohr. „So seidig mit den Nylons. Ich fühle jeden Zentimeter von dir. Meine schöne Barrett, meine zitternde Sissy, die sich den Arsch von einer Transfrau füllen lässt und dabei so glücklich stöhnt. Willst du mehr?“
„Ja – härter. Bitte. Red weiter so.“ Seine Stimme brach. Im Kopf wirbelten Bilder: er selbst im Spiegel, die Strümpfe, Priyas Schwanz, der ihn öffnete, die Akzeptanz in ihren Augen. Keine Scham mehr, nur Hunger. Sie beschleunigte, der Rhythmus wurde feucht und schmatzend. Eine Hand griff nach vorn, umfasste seinen Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße. Der Ring am Halsband klirrte leise.
Barrett kam mit einem erstickten Schrei, Sperma spritzte über die alten Einbände und Priyas Finger. Die Enge seiner Zuckungen riss sie mit; sie stieß noch dreimal tief und entlud sich in ihm, heiß und pulsierend, das Gesicht an seinem Nacken vergraben. Für einen Moment blieben sie stehen, verbunden, schweißglänzend, die Strümpfe feucht an den Innenseiten.
Sie glitt heraus, drehte ihn um und küsste ihn lang und tief. Dann ließ sie sich auf eine umgestürzte Kiste sinken, den Rock hochgeschoben, den harten Schwanz noch tropfend. „Komm her. Setz dich auf mich. Langsam. Ich will dein Gesicht sehen, während du mich reitest. In dem BH. Mit dem Halsband.“
Barrett gehorchte. Er spreizte die Beine, die Strapse spannten, und sank Zentimeter für Zentimeter auf sie herab. Die Fülle war noch intensiver aus dieser Position; er spürte jeden Puls. Priya hielt seine Hüften, half ihm beim Auf und Ab. Die Spitze des BHs wippten, die Nylons glänzten. Sie streichelte seinen Bauch, seinen schwächer werdenden, aber noch empfindlichen Schwanz, flüsterte ununterbrochen: wie wundervoll er sich anfühle, wie stolz sie sei, ihn so zu sehen, wie sehr sie seine Strapse liebe, seine Schüchternheit, die sich in pure Lust verwandelt habe. Barrett ritt sie, immer schneller, die Hände auf ihren Schultern, bis er erneut kam – diesmal trockener, mit einem langen Stöhnen – und sie kurz darauf in ihn hinein, ein zweites Mal, wärmer, tiefer.
Danach lag er erschöpft an ihrer Brust. Sie streichelte seinen Rücken, löste das Halsband nicht sofort. „Du bist unglaublich“, sagte sie leise. „Nicht weil du Strümpfe trägst. Sondern weil du dich zeigen lässt. Weil du willst, dass ich dich genau so nehme.“
Sie halfen einander beim Anziehen. Priya wischte die Spuren vom Regal, steckte BH und Halsband zurück in die Tasche. „Die behalte ich für nächstes Mal. Oder du holst sie dir ab. Bei mir. Wenn du magst.“ Barrett küsste sie noch einmal, diesmal zärtlicher, die Zunge langsam. Draußen wurde es allmählich dunkler; die Bibliothek würde bald schließen.
Sie verließen die Nische getrennt – er zuerst, den Cardigan fest um die Schultern, die Strümpfe unter der Hose ein geheimes Feuer. Priya folgte Minuten später mit der Kiste. An der Tür zum Lager blieben ihre Blicke einen Herzschlag länger aneinander hängen. Ein Versprechen. Eine Fortsetzung.
Barrett trat in den Aufzug, das Herz noch rasend, die Schenkel feucht vom Gel und ihrem Saft. Erst als die Türen sich schlossen und er allein war, zog er das kleine, zerknitterte Stück Papier aus der Hosentasche, das Priya ihm unbemerkt zugesteckt hatte. Darauf stand in ihrer Handschrift nur ein Satz, der alles, was er über Zufall, Entdeckung und schüchterne erste Male gedacht hatte, in einem einzigen Atemzug umdrehte: „Ich weiß, dass du die Anzeige gelesen hast – ‚Bibliotheksassistentin sucht Sissy für geheime Stunden im Lager‘. Du hast geantwortet. Du hast die Strümpfe extra heute angezogen. Willkommen zu unserem zweiten Date, Barrett.“
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