Wagende Küsse im Schlafwagen
Schüchterner Lukas teilt das Schlafwagenabteil mit der dominanten Trans-Frau Tamara und lässt sich von ihr als ihr hübsches Mädchen verführen.
Der Nachtzug nach Wien rollte gleichmäßig durch die Dunkelheit, als Lukas die schwere Schiebetür des Schlafwagenabteils aufschob. Sein Herz schlug zu laut. Vierundzwanzig, Büroalltag, grauer Anzug – und darunter das Geheimnis, das ihn seit Monaten begleitete: ein zartes schwarzes Spitzenhöschen, das sich weich an seinen Schwanz schmiegte, und hauchdünne Nylonstrümpfe, die bis zu den Oberschenkeln reichten, festgehalten von einem schmalen Strumpfbandgürtel. Er hatte sie heute Morgen angezogen, fast wie einen Trotz gegen sich selbst, und jetzt bereute er es und wollte gleichzeitig, dass jemand es merkte.
Im Abteil saß bereits eine Frau. Ende Zwanzig, dunkelroter Lippenstift, lockiges Haar, das auf die Schultern fiel, und ein Blick, der sofort wusste. Tamara. Sie trug eine cremefarbene Bluse, die eng saß, und einen Rock, der ihre langen Beine betonte. Als sie aufblickte, lächelte sie, und Lukas spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg.
„Guten Abend“, sagte sie mit einer Stimme, die tief und warm klang. „Ich bin Tamara. Scheint, wir teilen uns die Nacht.“
Er murmelte seinen Namen, stellte den Koffer ab und setzte sich auf die gegenüberliegende Bank. Der Zug rumpelte über eine Weiche. Lukas verschränkte die Beine, spürte den Stoff der Strümpfe aneinander gleiten – und genau in dem Moment, als er sich nach vorn beugte, um den Fahrplan zu greifen, rutschte der Hosenbeinaufschlag ein Stück hoch. Ein schmaler Streifen schwarzen Nylons blitzte auf, darunter die Spitze des Höschens am Oberschenkel.
Tamaras Augen hielten inne. Kein Schock, kein Lachen. Nur ein wissendes, langsames Lächeln, das sich von ihren Lippen bis in den Blick zog. „Oh“, hauchte sie. „Wie hübsch.“
Lukas erstarrte. Blut rauschte in seinen Ohren. „I-ich… das ist…“
„Schäm dich nicht.“ Tamara lehnte sich vor, die Ellbogen auf den Knien, die Bluse öffnete sich ein wenig am Ausschnitt. „Du trägst das unter dem Anzug. Für dich. Oder für jemanden, der es sehen soll.“ Ihre Stimme blieb leise, verführerisch, ohne Schärfe. „Zeig mir deine feminine Seite, Lukas. Hier. Mit mir. Du musst dich nicht verstecken.“
Die Worte trafen ihn wie warme Hände. Er schluckte, spürte, wie sein Schwanz sich im Spitzenhöschen zu regen begann. Die Anziehung war sofort da – roh, elektrisch, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Tamara war selbstbewusst, dominant in ihrer Ruhe, und er wollte nichts mehr, als von ihr gesehen zu werden.
Sie öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Einer nach dem anderen. Darunter kam ein schwarzer BH zum Vorschein, der ihre perfekten Brüste hob – voll, weich, mit dunklen Nippeln, die sich bereits abzeichneten. Tamara streifte den Stoff zurück, ließ die Bluse offen hängen. „Zeig mir deine Strümpfe“, bat sie mit leiser, rauchiger Stimme. „Bitte. Ich will sie sehen.“
Lukas zitterte. Seine Finger fanden den Gürtel, öffneten den Hosenknopf, zogen den Reißverschluss herunter. Er schob die Stoffhose über die Hüften, bis die schwarzen Nylons freilagen, glänzend im gedämpften Licht der Leselampe, und das Spitzenhöschen, das seinen inzwischen harten Schwanz nur unvollständig verbarg. Ein feuchter Fleck zeichnete sich ab.
„Mein Gott“, murmelte Tamara und rutschte näher. Ihre Hand glitt über seinen Oberschenkel, strich dem Strumpf entlang, spürte die Spannung des Bands. „Mein hübsches Mädchen.“ Die Worte klangen wie Samt und Befehl zugleich. Sie half ihm, das Hemd aus den Hosenträgern zu ziehen, knöpfte es auf, streifte es von seinen Schultern. Ihre Finger streiften seine Brustwarzen, und Lukas stöhnte leise auf.
„Ich… ich habe mir das schon immer gewünscht“, gab er heiser zu, während ihre Hand weiterwanderte, das Höschen streichelte, seinen Schwanz durch den Spitzenstoff massierte. „Von einer Frau wie dir. Jemand, der… der mich so will.“
Tamara beugte sich vor und küsste ihn. Leidenschaftlich, tief, ihre Zunge fand die seine, schmeckte nach Lippenstift und Verlangen. Lukas küsste zurück, gierig, schüchtern und hungrig zugleich. Ihre Brüste drückten sich gegen seine nackte Brust, warm und weich.
Die Spannung kippte. Tamara zog das Spitzenhöschen langsam über seine Hüften und Strümpfe hinunter, befreite seinen schwanz, der steinhart und tropfend vor ihr stand. Sie kniete zwischen seinen Beinen auf dem schmalen Abteilboden, nahm ihn in den Mund – tief, nass, ohne Zögern. Ihre Lippen schlossen sich um den Schaft, die Zunge wirbelte um die Eichel, speichelte ihn ein, bis es schmatzte. Lukas warf den Kopf zurück, griff in ihr Haar, stöhnte ihren Namen. Sie lutschte ihn gründlich, speichelte ihn glänzend, ließ ihn immer wieder tief in ihren Rachen gleiten, bis ihm die Hüften zuckten.
Dann hörte sie auf, wischte sich über den Mund und drängte ihn auf den Rücken auf die ausgezogene Liege. „Bleib so, mein Mädchen.“ Tamara holte ein kleines Fläschchen Gleitgel aus ihrer Tasche, verteilte es großzügig zwischen ihren eigenen Schenkeln – sie war nass, bereit, und als sie den Rock hochschob und den Slip beiseiteschob, zeigte sich ihr harter Schwanz, dick und prall, während sie sich gleichzeitig hinten vorbereitete. Sie stieg über ihn, positionierte sich und sank langsam auf seinen Schwanz hinab, nahm ihn in sich auf, eng und heiß.
Erst langsam. Sie ritt ihn in Cowgirl-Position, kreiste die Hüften, ließ ihn tief eindringen, während sie sich vorlehnte und seine Strümpfe glattstrich, die Hände über das Nylon gleiten ließ, als wolle sie jede Faser spüren. „So hübsch“, keuchte sie und küsste ihn tief, Zunge gegen Zunge, während sie enger wurde, härter ritt, die Brüste vor seinem Gesicht baumeln ließ. Lukas saugte an einem Nippel, stöhnte in ihre Haut, spürte, wie sie ihn fest umschloss, wie ihr eigener Schwanz zwischen ihren Körpern rieb und tropfte.
Sie steigerte das Tempo. Hart jetzt, auf und ab, die Schöße klatschten feucht, der Zug ratterte im Takt. Tamara glättete immer wieder die Strümpfe an seinen Beinen, streichelte das Nylon, nannte ihn ihr hübsches Mädchen zwischen den Küssen. Lukas war außer sich vor Verlangen, griff nach ihren Hüften, stieß hoch in sie hinein.
Später drehte sie ihn – oder vielmehr sich selbst – um. Sie legte ihn auf den Rücken, spreizte seine strümpfbekleideten Beine, positionierte sich zwischen ihnen in einer intensiven Missionarsstellung. Mit Gleitgel auf ihrem Schwanz drang sie langsam in ihn ein, nahm ihn, während er sie gleichzeitig umfasste und ihren harten Schaft wichste, fest und rhythmisch. Sie stieß tief in ihn, küsste ihn gierig, ihre Brüste wippten über seiner Brust. „Wichs mich, während ich dich ficke“, keuchte sie. „Zusammen. Für mich.“
Lukas wichste sie schneller, spürte jeden Stoß in sich, das Dehnen, das Erfülltsein, die Strümpfe, die an ihren Hüften rieben. Die Lust baute sich unerträglich auf. Tamara stöhnte lauter, ihre Bewegungen wurden unregelmäßig, und als sie kam – heiß, pulsierend, sich in ihn ergießend – kam auch er, explosiv, spritzte zwischen ihren Körpern, während er ihren Schwanz weiter milchte, bis auch sie in Wellen zuckte und sie beide in einem ekstatischen, gemeinsamen Orgasmus explodierten, stöhnend, zitternd, eng umschlungen.
Danach sanken sie ineinander. Der Zug rauschte weiter durch die Nacht. Tamara zog ihn eng an sich, ihre nackte Haut an seiner, und ihre Finger strichen sanft über die noch immer glänzenden Strümpfe an seinen Beinen, streichelten das Nylon, die Straps, als gehörten sie dazu. Sie küsste seine Schläfe und flüsterte ihm zu, die Stimme noch heiser vom Stöhnen: „Das war erst der Anfang, mein hübsches Mädchen. Bis Wien haben wir noch Stunden… und ich bin noch lange nicht fertig damit, dich anzuziehen und zu nehmen, wie du es verdienst.“
Sie hielt ihn noch eine Weile so fest, die Finger immer wieder über das glatte Nylon gleitend, als wolle sie sich vergewissern, dass er wirklich da war. Lukas atmete flach gegen ihre Schulter, das Herz hämmerte noch, der Körper kribbelte von den Nachwirkungen. Der Zug ratterte weiter, draußen flogen Lichter vorbei, und in dem engen Abteil roch es nach Sex, Lippenstift und ihrem Parfum.
Tamara küsste seinen Hals, langsam, mit offenem Mund. „Du zitterst noch“, murmelte sie. „Schön. Ich will, dass du zitterst.“ Ihre Hand glitt tiefer, strich über seinen weichen, nassen Schwanz, der noch empfindlich war, und weiter zwischen seine Schenkel, wo ihr eigenes Sperma warm aus ihm quoll. Sie strich es mit zwei Fingern hoch, verteilte es über seine Eier und das Höschen, das noch um seine Knie hing. „Bleib offen für mich.“
Lukas stöhnte leise. „Tamara… ich…“
„Schhh.“ Sie setzte sich auf, die Brüste schwer und voll im gedämpften Licht, der harte Schwanz noch halb steif und glänzend von ihrem gemeinsamen Saft. „Zieh dich nicht an. Noch nicht.“ Sie griff in ihre Reisetasche, die neben der Liege stand, und holte etwas hervor – ein seidenes Negligé in tiefem Bordeauxrot, hauchdünn, mit Spitzenbesatz an den Körbchen und dem Saum. Dazu ein Paar Strapse in mattschwarz und ein enger, weißer String aus Spitze, der vorn winzig war. „Ich habe das mitgenommen. Für den Fall, dass ich jemanden treffe, der es verdient. Und du verdienst es.“
Seine Kehle wurde eng vor Erregung. Er sah zu, wie sie das Negligé entfaltete. „Willst du… willst du mich darin sehen?“
„Ich will dich darin ficken“, sagte sie schlicht, und die Worte ließen seinen Schwanz wieder zucken. „Aufstehen. Komm her.“
Er gehorchte, unsicher auf den strümpfbekleideten Beinen. Tamara kniete vor ihm, streifte das nasse Höschen ganz aus, wischte ihn mit einem feuchten Tuch ab, das sie bereitgelegt hatte, und zog ihm den weißen String über die Hüften. Der Stoff spannte sich sofort um seinen wieder hart werdenden Schwanz, hob ihn nach oben, ließ die Eichel oben herausschauen. Dann die Strapse – sie legte das Band um seine Taille, hakte die Clips an die Nylons, spannte sie straffer, bis die schwarzen Nähte an den Oberschenkeln schön gespannt waren. Ihre Finger streichelten jede Naht, jeden Clip. „So perfekt. Schau dich an.“
Es gab keinen Spiegel, aber er fühlte es. Das Negligé glitt über seine Schultern, die Seide kalt und dann warm auf der Haut. Die Spitze lag über seiner Brust, die Träger dünn. Tamara knöpfte nichts zu – sie ließ es offen fallen, sodass sein String und der steife Schwanz sichtbar blieben. Sie trat einen Schritt zurück, musterte ihn, und ihr eigener Schwanz zuckte sichtbar hoch.
„Mein Gott, Lukas. Du bist…“ Sie brach ab, trat nah heran und küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe. Eine Hand griff nach seinem Hintern, spreizte die Backen, während die andere seinen eingesperrten Schwanz durch den String massierte. „Dreh dich um. Hände an die Wand. Über der Liege.“
Er tat es, das Gesicht zur kühlen Paneelwand, der Zug rüttelte unter den Füßen. Tamara drückte sich von hinten an ihn, ihre Brüste an seinen Rücken, ihr Schwanz glitt zwischen seine Schenkel, rieb am String und den Strümpfen. „Du spürst mich? Wie hart ich wieder bin, nur weil du so dastehst?“
„Ja“, keuchte er. „Bitte… nimm mich.“
„Noch nicht.“ Sie kniete hinter ihm, zog den String zur Seite und leckte ihn. Tief, gierig, die Zunge flach über sein Loch, wo sie ihn vorhin schon gefickt hatte, noch locker und feucht von ihrem Cum. Lukas keuchte auf, die Stirn gegen die Wand. Tamara speichelte ihn ein, stieß die Zunge rein, fingerte ihn mit zwei, dann drei Fingern, dehnte ihn wieder, während ihre andere Hand um seinen Oberschenkel griff und den String straffer zog, sodass der Stoff in seinen Schwanz schnitt. „So nass für mich. Mein hübsches Mädchen lässt sich den Arsch lecken und will mehr.“
Er stöhnte ihren Namen, die Hüften nach hinten drängend. Sie stand auf, holte erneut Gleitgel, verteilte es dick auf ihrem Schwanz und auf ihn. Dann positionierte sie sich, die Eichel drückte an ihn. „Atme aus. Nimm mich.“
Sie schob sich hinein – langsamer diesmal, zentimeterweise, bis sie tief in ihm steckte. Lukas zitterte am ganzen Körper, das Negligé rutschte von einer Schulter, die Seide klebte an seiner schwitzigen Haut. Tamara hielt inne, küsste seinen Nacken. „Fühlst du, wie du mich umschließt? Wie eng und heiß du bist, während du in Seide und Strümpfen stehst?“
„Ja… fuck, ja…“
Sie begann zu stoßen. Erst tief und rollend, dann härter. Eine Hand griff nach vorn, wickelte sich um seinen Schwanz durch den nassen String, wichste ihn im Takt ihrer Stöße. Die andere Hand glitt unter das Negligé, kniff seine Brustwarzen, zog daran. „Sag’s. Sag, was du bist.“
„Dein… dein Mädchen“, stöhnte er. „Dein hübsches Mädchen. Bitte fick mich härter.“
Tamara lachte heiser und gab ihm, was er wollte. Die Schöße klatschten, feucht und laut im kleinen Abteil. Sie fickte ihn gegen die Wand, zog ihn an den Strapsen zurück auf ihren Schwanz, ließ die Clips gegen ihre Haut klicken. Lukas kam fast, der Druck baute sich unerträglich auf – doch sie hielt inne, zog sich heraus, drehte ihn herum.
„Auf die Liege. Auf den Rücken. Beine hoch.“
Er legte sich hin, das Negligé offen, die strümpfbekleideten Beine gespreizt und angehoben. Tamara hielt sie fest, die Hände an seinen Knöcheln, und schob sich wieder in ihn. In dieser Stellung ging sie noch tiefer. Sie beugte sich über ihn, ihre Brüste baumelten vor seinem Mund, und er saugte gierig an einem Nippel, während sie ihn stieß. „Lutsch. Genau so. Und wichs dich für mich – aber komm nicht, bevor ich es sage.“
Seine Hand glitt in den String, packte den eigenen Schwanz, milchte ihn schnell. Tamara fickte ihn rhythmisch, der Zug rumpelte im Takt, und sie stöhnte immer lauter. „Du siehst so verdammt geil aus. Seide, Nylon, mein Schwanz in deinem Arsch… ich könnte dich die ganze Nacht so nehmen.“
Sie wechselte den Winkel, traf den Punkt in ihm, der ihn den Rücken durchbiegen ließ. Lukas weinte fast vor Lust, die Worte purzelten heraus: „Tamara… ich halte es nicht… bitte lass mich kommen…“
„Gleich. Erst ich.“ Sie zog sich heraus, kniete über sein Gesicht, den glänzenden Schwanz an seinen Lippen. „Mach den Mund auf. Saug mich sauber, während ich dich fertigmache.“
Er nahm sie tief, schmeckte sich selbst und ihr Gel, lutschte und schluckte, während sie sich nach vorn beugte und seinen Schwanz aus dem String holte. Ihre Hand und ihr Mund zugleich – heiß, nass, saugend – und die Finger wieder in seinem Loch, drei Stück, stoßend. Lukas kam heftig, spritzte in ihren Mund und über ihr Kinn, zuckte und stöhnte um ihren Schwanz herum. Tamara schluckte, stöhnte auf und kam Sekunden später selbst, pulsierend tief in seinem Rachen, heiße Schübe, die er gierig nahm, bis sie zitternd zurücksank.
Sie ließen sich auf die Liege fallen, eng verflochten. Das Negligé klebte an ihm, die Strümpfe glänzten von Schweiß und Sperma. Tamara strich ihm feuchte Haarsträhnen aus der Stirn, küsste ihn langsam, teilte den Geschmack. „Noch lange nicht genug“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Ich habe noch mehr in der Tasche. Höhere Absätze. Einen engeren BH. Und ich will, dass du sie trägst, während du mich reitest. Bis der Zug in den nächsten Halt einfährt… und dann noch weiter.“
Lukas schluckte, der Körper schon wieder wach unter ihren Händen. „Dann zieh mich an. Mach aus mir, was du willst.“
Sie lächelte dunkel, griff erneut in die Tasche, und draußen rauschte die Nacht weiter, stundenlang bis Wien.
Tamara zog das engere Körbchen aus der Tasche – mattschwarz, mit dünnen Trägern und einem Schnitt, der die Brustwarzen freiließ, wenn man sie nur leicht nach oben schob. Sie streifte Lukas das Negligé von den Schultern, ließ die Seide auf die Liege sinken und legte ihm den BH an. Die Cups saßen straff, drückten seine Brustwarzen nach vorn, bis sie sich dunkel und hart gegen den Stoff abzeichneten. „Atme ein“, murmelte sie und hakte ihn hinten zu, fester als nötig, sodass er spürte, wie der elastische Rand sich in seine Rippen grub. Dann die Absätze. Hoch, schwarz, spitz. Sie kniete vor ihm, führte seinen Fuß hinein, spannte den Riemen über dem Spann, hakte zu. Der zweite ebenso. Als er aufstand, wackelte er, die Nylons zogen sich straffer, die Clips der Strapse zerrten an den Oberschenkeln, und der weiße String schnitt tief in den Spalt seines Hinterns.
„Lauf“, befahl sie leise. „Von der Tür bis zur Liege. Langsam. Ich will sehen, wie du dich bewegst.“
Lukas gehorchte. Jeder Schritt knallte leise auf dem schmalen Boden, die Absätze machten ihn unsicher, zwangen die Hüften in eine weiblichere Schwingung. Der BH hob seine Brust, der String hob seinen Schwanz, der bereits wieder tropfte und die Spitze des Stoffs dunkelte. Tamara saß auf der Liege, Rock hochgeschoben, Beine gespreizt, und wichste sich langsam, während sie ihm zusah. Ihr Schwanz glänzte noch von seinem Speichel und ihrem Cum, dick und pulsierend in ihrer Faust. „Bleib stehen. Dreh dich. Zeig mir den Hintern.“
Er drehte sich, beugte sich leicht vor, stützte die Hände an die Wand. Tamara erhob sich, trat hinter ihn, strich mit beiden Handflächen über die gestrafften Nylons, kniff in die Backen, zog den String zur Seite und spuckte direkt auf sein Loch. Warm, nass. Zwei Finger glitten hinein, fanden ihn noch weich und offen von vorher, dehnten, krümmten sich. „Du nimmst mich schon so leicht auf. Mein Mädchen ist trainiert für die Nacht.“ Ihre freie Hand griff um seinen eingesperrten Schwanz, massierte ihn durch den nassen Spitzenstoff, bis er stöhnte und die Hüften nach hinten schob.
„Setz dich auf mich“, sagte sie und legte sich zurück auf die Liege, den harten Schwanz steil nach oben. „Mit dem Gesicht zu mir. Reite mich, während du die Absätze anhast und der BH dich fesselt. Ich will deine Titten sehen, während du dich auf mich sinkst.“
Lukas kletterte über sie, die Absätze knirschten auf der Matratze. Er griff nach ihrem Schaft, führte die Eichel an sein Loch, atmete aus und ließ sich sinken. Zentimeter für Zentimeter glitt sie in ihn, dick, heiß, bis er vollständig aufgespießt saß und der String zwischen ihnen klemmte. Tamara stöhnte auf, ihre Hände flogen an seine Hüften, glitten über die Strapse, zogen an den Clips. „Beweg dich. Kreis. Langsam zuerst. Spür, wie tief ich in dir bin, während die Absätze dich zwingen, die Knie eng zu halten.“
Er begann zu reiten. Auf und ab, die Seide des Negligés, das sie ihm wieder über die Schultern gelegt hatte, rutschte offen über seine Arme. Die Absätze gaben ihm kaum Halt, zwangen ihn, die Oberschenkel anzuspannen, und jeder Stoß nach unten trieb sie tiefer, traf den Punkt, der ihn den Rücken durchbiegen ließ. Tamara griff nach vorn, zog die Cups des BHs herunter, freilegte seine Brustwarzen und kniff sie fest zwischen Daumen und Zeigefinger. „Lutsch an meinen Fingern, während du mich nimmst. Zeig mir, wie hungrig du bist.“
Er nahm zwei ihrer Finger in den Mund, saugte, leckte, speichelte, während er härter ritt. Die Schöße klatschten feucht, sein eigener Schwanz rieb zwischen ihren Bäuchen, eingezwängt im String, und tropfte ununterbrochen. Tamara stieß von unten hoch, traf ihn rhythmisch, nannte ihn immer wieder ihr hübsches Mädchen, streichelte die Nähte der Strümpfe, spannte die Bänder nach. „Schneller. Ich will hören, wie die Absätze gegen die Liege schlagen. Ich will spüren, wie du dich um mich zusammenziehst.“
Lukas gab nach. Die Lust brannte, der BH schnitt, die Absätze machten jede Bewegung unsicher und dadurch intensiver. Er ritt sie hart, keuchte ihren Namen, spürte, wie sie dicker wurde in ihm. Tamara setzte sich halb auf, zog ihn an den Trägern des Negligés nach vorn und küsste ihn gierig, Zunge tief, während sie weiter in ihn stieß. Eine Hand glitt zwischen sie, packte seinen Schwanz durch den String und wichste ihn im Takt. „Komm nicht. Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich dich von hinten nehme und die Absätze an deinen Knöcheln halte.“
Sie hob ihn ab, drehte ihn um, drückte ihn auf alle viere auf die Liege. Die Absätze hoben seinen Hintern höher, die Strümpfe glänzten im Licht, der String war zur Seite gezogen. Tamara kniete dahinter, spuckte erneut auf ihr Loch, verteilte Gleitgel und schob sich in einem Zug hinein. Tief. Bis die Eier an ihm schlugen. Lukas schrie leise auf, das Gesicht in die Kissen gepresst, und sie fickte ihn ohne Pause – hart, gleichmäßig, die Hände an seinen Knöcheln, die Absätze greifend und sie wie Hebel nutzend, um ihn zurück auf ihren Schwanz zu ziehen.
„Du siehst aus wie eine Hure im Schlafwagen“, keuchte sie, „meine Hure in Seide und Absätzen, die sich den Arsch vollnehmen lässt und bettelt.“ Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihr Schwanz glitt nass und laut. Eine Hand griff unter ihn, riss den String ganz beiseite und milchte seinen Schwanz fest. „Sag es lauter. Was bist du?“
„Dein Mädchen“, stöhnte er, die Stimme brüchig. „Dein hübsches Mädchen mit dem nassen Loch. Bitte… fick mich voll… lass mich kommen…“
Tamara beschleunigte. Der Zug rumpelte über Weichen, das Abteil wackelte, und sie stieß im Takt, bis er bebte. „Jetzt. Spritz für mich. Während ich dich fülle.“
Lukas kam explosionsartig, spritzte in dicken Strahlen über die Liege, über ihre Hand, zuckte und zog sich rhythmisch um ihren Schaft zusammen. Tamara stöhnte auf, biss in seinen Nacken und kam Sekunden später, pulsierend, heiß, sich tief in ihn ergießend, Schub um Schub, bis es aus ihm quoll und an den Strümpfen hinablief. Sie blieb stecken, atmete schwer, streichelte seine zitternden Schenkel.
Doch sie zog sich nicht heraus. Stattdessen drehte sie ihn vorsichtig auf die Seite, hakte ein Bein hoch und blieb in ihm, halb steif, während ihre Finger das auslaufende Sperma aufnahmen und es über seinen weichen Schwanz verteilten, ihn wieder hart streichelten. „Der nächste Halt ist in einer Stunde“, flüsterte sie gegen sein Ohr, die Stimme rau vor Lust. „Bis dahin bleibst du angezogen. Absätze an. BH eng. Und ich hole den kleinen Plug aus der Tasche – den mit dem Edelstein. Du trägst ihn unter dem String, während du mich bläst und ich dir die Lippen schminkte. Dann, wenn der Zug wieder anfährt, reitest du mich rückwärts, damit ich die Absätze sehen und die Strapse spannen kann, bis du wieder kommst, ohne dass ich dich berühre.“
Lukas zitterte, der Körper schon wieder wach, der Schwanz zuckte in ihrer Hand. „Ja… ja, bitte… zieh mich weiter an… mach weiter…“
Tamara lächelte dunkel, griff erneut in die Tasche, holte den kleinen, glänzenden Plug und einen Lippenstift hervor. Draußen rauschte die Nacht, die Lichter flogen vorbei, und im Abteil roch es nach Sex, Seide und ihrem Parfum – und die Stunden bis Wien waren noch lang.
Tamara drückte den glänzenden Plug gegen Lukas’ noch offenes Loch, drehte ihn langsam, bis der Edelstein bündig saß und der String ihn festhielt. „Spürst du ihn?“, keuchte sie und kniff in seine strümpfbekleideten Schenkel. „Der steckt in dir, während du mich lutschst.“
Lukas kniete zwischen ihren Beinen auf dem schwankenden Boden, die Absätze knirschten, der BH schnitt in die Rippen und hob die harten Nippel frech nach vorn. Er öffnete den Mund, nahm ihren dicken, glänzenden Schwanz tief hinein, bis die Eichel seinen Rachen streifte. Tamara griff nach dem Lippenstift, strich ihm dunkelrot über die Lippen, während er saugte, speichelte, schmatzte. „Weiter. Zunge raus, rund um den Schaft. Du siehst aus wie meine kleine Schlampe im Schlafwagen – roter Mund, nasser String, Plug im Arsch.“
Er lutschte gierig, spürte den Plug bei jeder Kopfbewegung, den Druck, der seinen eigenen Schwanz im weißen Spitzenstoff steinhart hob. Speichel tropfte an ihrem Schaft herab, benetzte die Eier, lief über die Strapse an seinen Oberschenkeln. Tamara stöhnte, stieß flach in seinen Mund, schminkte nach, wischte überschüssigen Stift mit dem Daumen weg und schob ihn ihm erneut zwischen die Lippen. „Schluck. Alles. Ich will, dass dein Mund aussieht, als hättest du schon stundenlang geschluckt.“
Der Zug rumpelte über eine Weiche. Lukas würgte leise, nahm sie trotzdem tiefer, die Absätze zwangen seine Knie eng zusammen, der BH rieb an den Brustwarzen. Tamara packte sein Haar, fickte seinen Mund in kurzen, harten Stößen, bis Speichelfäden von seinem Kinn tropften und den String durchnässten. „Hör auf. Auf die Liege. Rückwärts auf mich. Absätze nach außen, damit ich sehe, wie sie zucken, wenn du dich aufspießt.“
Er kletterte über sie, den Rücken zu ihrem Gesicht, griff nach ihrem Schwanz und führte die pralle Eichel an den String, zog ihn beiseite. Der Plug drückte von innen, als er sich sinken ließ – zentimeterweise, bis sie ihn vollständig ausfüllte und der Edelstein gegen ihren Schaft presste. Lukas keuchte auf, die Seide des Negligés rutschte von den Schultern, die Absätze knallten auf die Matratze. Tamara griff sofort nach den Strapsen, spannte die Bänder straffer, bis die Clips in die Nylons schnitten und die schwarzen Nähte an seinen Oberschenkeln schön gezogen waren. „Reite. Hart. Ich will die Absätze sehen und hören, wie sie gegen die Liege schlagen.“
Er bewegte sich. Auf und ab, der Arsch klatschte feucht auf ihre Hüften, der Plug rieb bei jedem Stoß gegen ihren Schwanz und dehnte ihn zusätzlich. Lukas stöhnte, griff nach vorn an die Wand, die Titten im engen BH wippten, der eigene Schwanz tropfte ununterbrochen aus dem String und malte nasse Spuren auf ihren Bauch. Tamara stieß von unten hoch, packte seine Knöchel, nutzte die Absätze als Hebel und zog ihn immer wieder voll auf sich. „Schneller, Mädchen. Spür, wie der Plug dich zwingt, mich enger zu umschließen. Dein Loch ist so nass und schlabberig von meinem Cum, und trotzdem so gierig.“
Die Lust brannte in Lukas’ Bauch. Er ritt sie wie besessen, die Hüften kreisten, die Absätze kratzten über den Stoff, die Strapse knallten leise. Tamara lachte heiser, griff unter ihn, riss den String ganz zur Seite und milchte seinen schwanz, fest und unerbittlich, während sie weiter in ihn stieß. „Komm nicht. Du spritzt erst, wenn ich sage. Erst füllst du meinen Mund mit deinem Saft, während der Plug noch in dir steckt.“
Sie hob ihn ab, drehte ihn, drückte ihn auf den Rücken und zog den Plug mit einem nassen Plopp heraus. Lukas wimmerte, das Loch blieb offen und zuckte. Tamara schob drei Finger hinein, krümmte sie, massierte den Punkt, bis er den Rücken durchbog. Dann kniete sie über seinem Gesicht, den harten Schwanz an seinen rot geschminkten Lippen. „Mund auf. Ich fick deinen Hals, während du dich wichst – aber die Hand bleibt im String. Langsam.“
Er nahm sie tief, schmeckte Gleitgel und ihren Saft, lutschte und schluckte, während seine Faust den eigenen Schaft durch den nassen Spitzenstoff knetete. Tamara stieß rhythmisch in seinen Rachen, die Brüste wippten, die Nippel hart. Speichel blubberte, Tränen traten ihm in die Augen vor der Tiefe, und doch saugte er gieriger, stöhnte um ihren Schwanz. Sie zog sich heraus, wischte den glänzenden Schaft über seine geschminkten Lippen, smearte das Rot noch weiter. „Du bist meine Schlampe. Sag es, mit vollem Mund.“
„Bim Schl… deine Schl…“, würgte er, als sie wieder eindrang. Tamara lachte, zog sich zurück und drehte ihn erneut auf alle viere. Der Plug kam wieder rein – diesmal schneller, fester – und sofort folgte ihr Schwanz daneben, dehnte ihn brutal, füllte ihn doppelt. Lukas schrie auf vor der Intensität, das Gesicht im Kissen, die Absätze hochgereckt. „Fuuuck… zu voll…“
„Genau so“, keuchte sie und stieß. Der Doppeldruck ließ ihn zittern, der String schnitt, der BH rutschte halb herunter und entblößte eine harte Brustwarze. Tamara griff danach, kniff, zog, fickte ihn mit dem eigenen Schwanz und dem Plug gleichzeitig, bis es schmatzte und tropfte. „Dein Arsch schluckt uns beide. So ein gieriges Mädchenloch. Wichs dich. Jetzt darfst du.“
Seine Hand flog unter den Körper, packte den schwanz, pumpte wild. Tamara beschleunigte, die Schöße klatschten nass und laut, der Zug ratterte im Takt. Lukas kam explosionsartig, spritzte in dicken, heißen Strahlen über die Liege, über seine eigene Faust, zuckte und zog sich krampfhaft um den Plug und ihren Schaft zusammen. Tamara stöhnte auf, biss in seinen Nacken und pumpte sich leer in ihn – Schub um Schub, heiß und pulsierend, bis es am Plug vorbei quoll und an den schwarzen Nylons herablief, die Strapse benetzte, tropfte.
Sie blieb stecken, atmete schwer, zog den Plug heraus und schob sofort den Daumen nach, stopfte den auslaufenden Saft zurück. „Noch nicht zu Ende.“ Tamara setzte sich auf, zerrte ihn herum, bis er wieder ritt – diesmal vorwärts, die Absätze seitlich, der BH offen, die Titten freigelegt. Sie spuckte auf ihre Hand, griff nach seinem noch zuckenden Schwanz und wichste ihn sofort wieder hart, während er sich auf ihren halbsteifen Schaft sinken ließ. „Weiter. Ich will, dass du mich wieder voll reitest, bis ich dir in den offenen Mund spritze und du es schluckst wie die Schlampe, die du bist.“
Lukas gehorchte, ritt, stöhnte, der Körper überreizt und doch hungrig. Tamara kniff seine Nippel, spannte die Strapse nach, stieß von unten und wichste ihn im gleichen Takt. Der Geruch von Sex, Seide und Parfum füllte das Abteil. Draußen flogen die Lichter der Vororte vorbei, Wien näherte sich. Sie kam erneut, diesmal über seinen Bauch und den String, heiße Fäden, die er mit den Fingern auffing und sich in den Mund schob, während er weiter ritt. Tamara packte seinen Kopf, zog ihn runter und fickte seinen Mund ein letztes Mal hart, bis sie sich ein drittes Mal entlud – direkt in seinen Rachen, dicke Schübe, die er gierig schluckte, hustend, speichelnd, das Rot des Lippenstifts verschmiert über Kinn und Wangen.
Sie zog sich heraus, drückte ihn auf den Rücken, spreizte die strümpfbekleideten Beine weit und schob den Plug erneut tief hinein. Dann kniete sie darüber, milchte den letzten Rest aus ihrem Schwanz direkt auf seinen offenen, roten Mund und seinen glänzenden String. „Schluck und behalt den Plug drin, bis wir aussteigen. Dein Arsch gehört mir voll und tropfend, meine Schlampe im Bordeaux und Absätzen.“
Lukas schluckte, zitterte, der Schwanz zuckte noch einmal und spritzte schwach über den nassen String, während der Plug ihn von innen füllte und Tamara’s Cum warm an den Nylons herabrann.
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