Ex-Freundin im Tonstudio
Die zierliche Sängerin Heather trifft ihren Ex-Freund im Tonstudio.
Heather schob die Glastür zum Tonstudio auf und spürte sofort, wie die klimatisierte Luft ihre nackten Arme küsste. Sie trug ein knappes, helles Top und einen engen Rock, der knapp über den Knien endete – bewusst gewählt, auch wenn sie sich das selbst nicht eingestehen wollte. Drei Jahre. Drei Jahre, seit sie und Wesley Schluss gemacht hatten, und trotzdem hatte ihr Magen sich verkrampft, als die Mail mit dem Terminvorschlag gekommen war. Neue Vocals. Nur das. Professionell.
Er stand schon am Mischpult, breitschultrig, dunkle Haut, die unter dem schwarzen T-Shirt spannten, kurze Haare, der vertraute Geruch von seinem Aftershave und leichtem Schweiß. Wesley drehte sich um, und seine Augen – dunkel, wach – glitten über sie, von den blonden Strähnen bis zu den Sandalen. Ein Lächeln zuckte um seinen Mund.
„Heather.“ Seine Stimme war tiefer, als sie sich erinnert hatte, rauchig. „Pünktlich wie immer.“
„Hab’s versucht“, antwortete sie und stellte die Tasche ab. Die Anziehung saß sofort wieder da, schwer und warm zwischen ihnen, als wäre sie nie weg gewesen. Sie trat näher an das Pult, die Finger streiften beiläufig über die Regler, während er ihr die Spuren zeigte. Seine Hand lag einen Moment neben ihrer, dunkel gegen hell, und keiner zog sofort weg. Lange Blicke. Sie spürte, wie ihre Brust sich hob, wie die Luft dünner wurde.
„Du siehst gut aus“, murmelte er, und seine Knöchel berührten kurz ihre. Zufällig. Absichtlich. Beides.
„Du auch.“ Sie lachte leise, nervös und erregt zugleich. Die zierliche Blondine neben dem athletischen, dunkelhäutigen Produzenten – der Kontrast war schon immer heiß gewesen. Jetzt knisterte es nur noch lauter.
Sie gingen an die Arbeit. Heather setzte die Kopfhörer auf, trat vor das Mikro. Die Hook war sinnlich, langsam, voller Seufzer und gedehnter Vokale. Wesley fuhr die Spuren hoch, nickte hinter dem Glas, und seine Stimme kam über die Sprechanlage, tief und nah, als flüsterte er ihr direkt ins Ohr.
„Noch mal. Langsamer. Du klingst… verdammt gut. Als würdest du genau das fühlen, worüber du singst.“
Heather spürte Hitze zwischen den Beinen. Sie sang erneut, die Lippen nah am Mikro, und sah ihn an. Er lehnte sich vor, Ellbogen auf dem Pult, beobachtete sie. Als sie rauskam, um die Takes anzuhören, stand sie dicht neben ihm. Die Aufnahme lief, ihre eigene Stimme füllte den Raum, atemlos und dreckig-schön.
„Perfekt“, sagte Wesley und drehte sich zu ihr. „Deine Stimme ist immer noch…“ Er brach ab, schüttelte den Kopf. „Du flirtest mit dem Mikrofon, Heather.“
„Und du mit mir?“ Sie grinste, streifte „zufällig“ mit den Fingerspitzen über seinen Unterarm, spürte die warme, glatte Haut, die Sehnen darunter. Er zuckte nicht weg. Im Gegenteil – er drehte die Hand, fing ihre Finger kurz ein.
„Immer.“
Sie griffen gleichzeitig nach demselben Regler. Finger kollidierten, blieben liegen. Ein Sekundenbruchteil, in dem beide wussten, was als Nächstes kam. Dann beugte Wesley sich vor, und Heather kam ihm entgegen. Der Kuss war hart, hungrig, Zungen sofort dabei, Zähne, ein leises Lachen gegen seinen Mund, weil es sich so richtig anfühlte, so unvermeidlich.
„Wir machen das“, keuchte sie, als sie kurz Luft holten. „Bewusst. Ich will das.“
„Ich auch.“ Seine großen Hände legten sich um ihre Taille. „Schon die ganze Zeit.“
Wesley packte sie fest, hob die zierliche Heather mühelos hoch und setzte sie auf das Mischpult. Regler drückten sich in ihren Hintern, Kabel streiften ihre Waden. Er schob den Rock hoch, bis er um ihre Hüften krauste, zog den dünnen Slip zur Seite und stöhnte leise, als er ihre nasse, weiße Muschi sah – geschwollen, glänzend, die blonden Härchen leicht dunkler vom Feuchtsein.
„Fuck, Heather…“ Er kniete sich hin, spreizte ihre Schenkel mit den dunklen Händen und leckte breit und langsam durch ihre Spalte. Seine Zunge war heiß, flach, dann spitz, kreiste um ihren Kitzler, saugte, stieß tiefer. Heather warf den Kopf zurück, stöhnte laut, die Beine zitterten auf seinen Schultern. Der Kontrast – seine dunkle Haut zwischen ihren hellen Schenkeln, seine Lippen glänzend von ihrem Saft – machte sie wahnsinnig.
„Wesley… ja, leck mich… genau so…“ Ihre Finger vergruben sich in seinen kurzen Haaren. Er fing nicht an zu eilen. Er genoss es, stöhnte gegen ihre Muschi, schob zwei Finger in sie, krümmte sie, während die Zunge ihren Kitzler peinigte. Die Spannung baute sich schnell auf, zu lange unterdrückt. Heather kam heftig, die Schenkel klemmten um seinen Kopf, ein gurgelndes Stöhnen, nass und zuckend um seine Finger.
Er richtete sich auf, Mund glänzend, und küsste sie, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. Dann drehte er sie um, zog sie vom Pult herunter, bis sie mit dem Bauch darauf lag, den Arsch rausgestreckt. Hose auf, Boxer runter – sein Schwanz sprang heraus, dick, dunkel, die Eichel schon feucht. Heather schaute über die Schulter, keuchte bei dem Anblick.
„Nimm mich. Hart.“
Wesley packte ihre hellen Hüften mit beiden großen, schwarzen Händen, positionierte sich und schob sich in einem langen Stoß in sie. Sie war eng und nass, stöhnte auf, als er sie dehnte, bis er tief drin steckte. Dann fickte er sie. Hart, rhythmisch, das Fleisch klatschte, das Mischpult wackelte leicht. Seine Hände hielten sie fest, Daumen gruben sich in ihre blasse Haut, ließen dunkle Abdrücke, die beide anstarrten.
„Seh dir das an“, knurrte er. „Meine Hände auf dir. Mein Schwanz in dir. Verdammt, wie gut du dich anfühlst.“
Heather stöhnte zurück, schob sich ihm entgegen. „Tiefer… ja, fick deine Ex richtig…“ Der Kontrast trieb sie beide an – hell gegen dunkel, zierlich gegen kraftvoll. Schweiß tropfte. Der Raum roch nach Sex und Elektronik.
Nach einer Weile zog er raus, drehte sie um, setzte sich selbst auf den Studiosessel und zog sie auf seinen Schoß. Heather griff nach seinem glänzenden Schwanz, führte ihn wieder in sich und sank hinunter, stöhnte, als er sie komplett füllte. Dann ritt sie ihn. Wild, die Hände auf seinen breiten Schultern, die Brüste wippten, bis er das Top hochschob und ihre Titten knetete, die hellen, harten Nippel zwischen dunklen Fingern drehte. Ihre Blicke trafen sich, blieben hängen.
„Schau mich an“, sagte er heiser. „Ich will sehen, wie du kommst.“
Sie ritt härter, rieb ihren Kitzler an ihm, spürte jeden Zentimeter. Die Hautfarben, der Geruch, die rohe Einvernehmlichkeit – alles brannte. Wesley stöhnte ihren Namen, stieß von unten hoch, packte ihren Arsch. Heather kam ein zweites Mal, enger um ihn zuckend, und er folgte kurz darauf, hielt sie fest, pumpte sich tief in sie, heiß und pulsierend.
Erschöpft rutschten sie vom Stuhl auf den Teppichboden des Studios, blieben eng umschlungen liegen. Wesley streichelte zärtlich über Heathers verschwitzten Rücken, die Finger zeichneten Kreise auf ihrer hellen Haut. Sein Atem ging noch schwer gegen ihren Hals.
„Das…“, flüsterte er und lachte leise, rau, „das war die beste Aufnahme deines Lebens. Garantiert.“
Heather kicherte gegen seine Brust, küsste die dunkle Haut dort, schmeckte Salz. „Unsere beste. Technisch gesehen haben wir gar nichts aufgenommen.“
„Doch.“ Seine Hand glitt tiefer, über ihren Po. „Nur nicht auf Band.“
Sie küssten sich noch einmal, langsamer diesmal, nachklingend. Draußen im Flur ging eine Tür. Schritte näherten sich – oder vielleicht auch nicht. Heather spürte Wesleys Schwanz zwischen ihnen schon wieder zucken, halbhart, und in ihr wuchs die Gewissheit, dass diese eine Runde nicht reichen würde. Die alte Sache zwischen ihnen war nicht erledigt. Nicht annähernd. Sie legte eine Hand an seine Wange, sah ihm in die Augen, und die unausgesprochene Frage hing schwer im Raum, heiß und offen.
Sie spürte ihn wieder hart werden, dick und warm zwischen ihren Oberschenkeln, und die unausgesprochene Frage in seinen Augen brauchte keine Antwort mehr. Heather hob die Hüfte, ließ ihn an ihrer nassen Spalte entlanggleiten, bis die dunkle Eichel zwischen ihren blassen Schamlippen verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma, das langsam aus ihr tropfte. „Noch einmal“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Stöhnen. „Ich will dich noch tiefer spüren. Alles.“
Wesley rollte sie auf den Rücken, der Teppich rieb rau über ihre Haut, und er kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine. Seine großen Hände strichen über ihre inneren Schenkel, dunkle Finger auf hellem Fleisch, drückten sie weiter auseinander, bis sie sich komplett geöffnet fühlte. Er beugte sich vor, leckte langsam von ihrem Loch bis zum Kitzler, schmeckte sich selbst und sie vermischt, stöhnte dabei gierig. Heather zuckte zusammen, die Finger krallten sich in den Teppich. „Fuck, Wesley… deine Zunge…“ Er saugte an ihrem geschwollenen Kitzler, schob drei Finger in sie, dehnte sie, während er leckte und knabberte. Der Kontrast trieb sie wahnsinnig – seine dunklen Lippen glänzend zwischen ihren blonden Härchen, die Zunge flach und breit, dann spitz und bohrend.
Sie kam fast schon wieder, als er aufhörte, sich aufrichtete und seinen dicken, dunklen Schwanz in die Hand nahm. Er rieb die Eichel über ihren Kitzler, klopfte leicht dagegen, ließ sie zucken. „Schau zu“, knurrte er. „Sieh, wie ich in dich eindringe.“ Heather blickte hinunter, sah die dunkle Haut gegen ihre blasse Muschi, sah, wie die dicke Spitze sie aufdehnte, Zentimeter für Zentimeter verschwand, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Ein langes, gutturales Stöhnen entkam ihr. Er blieb tief drin, pulsierend, füllte sie komplett aus, und sie spürte jeden Schlag seines Herzschlags in ihrem Inneren.
Dann fing er an zu ficken. Langsam zuerst, tiefe Stöße, die das Studio mit feuchtem Klatschen füllten. Seine Hände griffen unter ihren Arsch, hoben sie an, sodass er noch tiefer eindringen konnte. Heather schlang die Beine um seine Hüften, die hellen Schenkel gegen seine dunkle Haut, und stöhnte seinen Namen. „Härter… ja, so… fick mich kaputt, Wesley.“ Er gehorchte, hämmerte in sie hinein, der Mischpulttisch wackelte im Hintergrund von den Vibrationen, Kabel schwangen. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, rann über ihre hellen Nippel. Er beugte sich vor, saugte einen in den Mund, biss leicht zu, während er weiterstieß.
Der Geruch von Sex, Schweiß und dem leichten Metallgeruch der Elektronik hing schwer in der Luft. Heather griff nach seinem Nacken, zog ihn in einen wilden Kuss, Zungen kämpften, Zähne stießen zusammen. „Ich habe das vermisst“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Deinen Schwanz. Deine Hände. Alles an dir.“ Wesley stöhnte, fickte sie schneller, der Rhythmus wurde brutal, besitzergreifend. „Du gehörst hier rein“, knurrte er. „Auf meinem Schwanz. Immer schon.“ Seine dunklen Finger gruben sich in ihre Hüften, hinterließen rote und dunkle Abdrücke auf ihrer blassen Haut, und sie liebte es, starrte darauf, während er sie nahm.
Er zog heraus, drehte sie flink um, stellte sie auf alle Viere auf dem Teppich. Heather blickte über die Schulter, sah seinen glänzenden, dicken Schwanz, wie er ihn ansetzte und wieder in sie rammte. Ein lautes Schmatzen, als er eindrang. Er packte ihre blonden Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie von hinten wie ein Tier, hart und tief. Jeder Stoß schob sie vorwärts, ihre Brüste baumelten, Nippel streiften den Teppich. „Ja… so tief… füll mich aus…“ Sie schob den Arsch entgegen, kreiste die Hüften, spürte, wie er an ihrem Eingang dehnte und zerrte. Wesley spuckte auf ihren Arsch, rieb den Speichel ein, drückte einen Daumen gegen ihr enges Hinterloch, massierte es, ohne einzudringen – nur der Druck, die Andeutung, ließ sie zucken und stöhnen.
„Du bist so eng“, keuchte er. „So nass für mich. Meine kleine weiße Schlampe aus der alten Zeit.“ Heather lachte atemlos, erregt bis zum Zerreißen. „Nur für dich. Immer noch.“ Er zog sie hoch, bis sie kniete, den Rücken an seine breite, dunkle Brust gepresst. Eine Hand umfasste ihre Kehle leicht, die andere rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen, während er von unten in sie stieß. Der Winkel war wahnsinnig, er traf diesen Punkt in ihr immer wieder. Sie kam heftig, die Muschi krampfte um seinen Schwanz, Saft spritzte leicht heraus, tropfte auf den Teppich. Wesley hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitterte und wimmerte.
Er ließ nicht locker. Zog heraus, setzte sich zurück auf den Studiosessel, zog sie mit sich. Heather kniete diesmal vor ihm, nahm seinen glänzenden, nassen Schwanz in beide Hände – so dick, so dunkel, die Adern pulsierten – und schluckte die Eichel. Der Geschmack von ihnen beiden explodierte auf ihrer Zunge. Sie saugte gierig, ließ ihn tief in ihren Hals gleiten, würgte leicht, Tränen traten in ihre Augen, aber sie hörte nicht auf. Wesley stöhnte laut, die Hände in ihren blonden Haaren. „So… tief nehmen… gute Mädchen…“ Sie lutschte ihn, speichelte über den Schaft, rieb ihn mit beiden Fäusten, leckte die Unterseite, saugte an den dunklen Eiern. Der Kontrast seiner Haut gegen ihre blassen Lippen machte sie nass von neuem.
Als er kurz vor dem Kommen war, zog er sie hoch, setzte sie wieder auf seinen Schoß, diesmal Rücken an Brust. Sie führte ihn selbst hinein, sank hinunter, stöhnte auf, als er sie füllte. Dann ritt sie ihn verkehrt herum, die Hände auf seinen Oberschenkeln, der Arsch wippte wild auf und ab. Wesley knetete ihre Titten von hinten, drehte die hellen Nippel, biss in ihren Nacken. „Schau in den Spiegel“, murmelte er und deutete auf die Glaswand des Kontrollraums, die sie schwach reflektierte. Heather sah das Bild: ihre zierliche, blasse Gestalt auf seinem dunklen, muskulösen Körper, sein dicker Schwanz, der in sie eintauchte und wieder auftauchte, glänzend und nass. Es war obszön, wunderschön, und es schickte sie über die Kante.
Sie kam erneut, schrie auf, die Wände des Studios fingen das Echo auf. Wesley hielt sie fest an den Hüften, stieß von unten hoch, hart und unkontrolliert, und kam mit einem tiefen Brüllen in sie, pumpte Schwall um Schwall heißes Sperma tief in ihre Muschi. Es quoll heraus, als er weiterstieß, tropfte über seine dunklen Eier auf den Sessel. Sie blieben so sitzen, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch halbhart in ihr, ihr Saft und sein Samen vermischt auf ihren Schenkeln.
Langsam glitten sie wieder auf den Boden, legten sich auf die Seite, eng umschlungen. Wesley küsste ihre Schulter, strich über ihren Bauch, wo sein Sperma austrat. Heather drehte sich zu ihm, küsste ihn langsam, zärtlich, die Zunge spielte. Die Hitze ebbte ab, aber die Nähe blieb, schwer und real. Seine Finger fuhren über ihre Wange, strichen eine verschwitzte Strähne beiseite. „Das hier…“, begann er leise, die Stimme noch rau, „das war mehr als nur Sex. Du weißt das.“
Sie nickte, die Kehle eng. Die alte Vertrautheit, die rohe Gier, der Kontrast ihrer Körper – alles hatte sich zu etwas Größerem verdichtet. Draußen im Flur waren die Schritte längst verhallt, das Studio still bis auf ihr schweres Atmen. Heather legte den Kopf auf seine breite Brust, hörte den Herzschlag, spürte seine Haut unter ihren Lippen. Sie wollten mehr. Noch eine Runde, noch eine Nacht, vielleicht mehr als das. Aber die Realität des Draußen wartete schon.
Als sie sich endlich lösten, anzogen, die Spuren des Ficks mit Tüchern und einem feuchten Lappen notdürftig verwischten, hing die Luft voller ungesagter Dinge. Wesley schaltete das Mischpult aus, das leise Summen verstummte. Heather griff nach ihrer Tasche, der Rock wieder glattgezogen, das Top zurechtgerückt, aber zwischen ihren Beinen spürte sie ihn noch, warm und klebrig. An der Tür blieben sie stehen. Ein letzter Kuss, hungrig und abschließend zugleich.
Sie öffnete die Glastür, die klimatisierte Luft des Flurs küsste ihre heiße Haut, und ohne sich umzudrehen wusste sie, dass nichts je wieder so unschuldig klingen würde wie eine Hook im Mikrofon.
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