Sie bleiben als Letzte am See zurück
Simone, 28, und ihr Freund Bruno, 32, bleiben als Letzte am See zurück und ficken hemmungslos exhibitionistisch am Ufer.
Die untergehende Sonne tauchte den abgelegenen Badesee in warmes, goldenes Licht, das den leeren Strand wie eine Bühne wirken ließ. Ich bin Simone, achtundzwanzig Jahre alt und arbeite seit Jahren als selbstständige Grafikdesignerin mit eigenem Atelier in der Stadt. Mein Freund Bruno, zweiunddreißig, ist als leitender Architekt in einem großen Büro tätig und hat den starken, durchtrainierten Körper, der von vielen Baustellenbesuchen kommt. Wir waren das letzte Paar hier. Den ganzen Tag über hatten Freunde und andere Badegäste gelacht, geplanscht und sich langsam verabschiedet, bis nur noch das leise Plätschern der Wellen und das Rascheln der Blätter im Wald übrig blieben. Ich lag auf unserer großen Decke, spürte die Wärme des Sandes unter dem Stoff und fühlte, wie sich etwas in mir regte. Diese plötzliche Leere, diese Freiheit. Niemand weit und breit. Und doch – der dichte Wald, der den See fast vollständig umschloss, wirkte plötzlich wie ein Vorhang, hinter dem fremde Augen lauern könnten. Mein Puls beschleunigte sich. Eine süße, verbotene Spannung breitete sich in meinem Unterleib aus, ließ meine Brustwarzen hart werden und gegen den dünnen Stoff meines roten Bikinis drücken. Ich presste die Schenkel leicht zusammen und genoss das leise Pulsieren meiner Klitoris. Bruno bemerkte es sofort. Er stützte sich auf einen Ellbogen, sein braun gebrannter Oberkörper glänzte noch vom letzten Bad, und dieses freche, wissende Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Du wirst schon wieder unruhig, oder? Die leere Bucht macht dich geil, Simone. Ich sehe doch, wie deine Nippel stehen. Denkst du schon daran, dass uns jemand vom Wald aus zusieht?“
Ich biss mir auf die Unterlippe und nickte langsam. Die Worte ließen die Hitze zwischen meinen Beinen stärker werden. „Vielleicht. Es fühlt sich so verboten an, Bruno. Als Letzte hier zu sein. Die Sonne geht unter, alles ist still, und ich stelle mir vor, wie ein Spaziergänger zwischen den Bäumen steht und meinen Körper mustert. Das macht mich wahnsinnig feucht.“ Er lachte leise, dunkel, und seine Hand strich über meinen nackten Bauch, ganz unschuldig noch, doch seine Finger zogen kleine Kreise, die tiefer wanderten. Wir spürten beide die Veränderung. Die Luft zwischen uns knisterte. Ich setzte mich auf, schaute über den leeren See, wo das Gold des Himmels sich langsam in Orange und Rosa verwandelte, und spürte, wie die Erregung meine Schenkel feucht werden ließ. Kein Boot mehr auf dem Wasser. Keine Stimmen. Nur wir. Und die Möglichkeit.
Wir standen auf und gingen gemeinsam ins flache Wasser. Es umspülte zuerst unsere Knöchel, dann unsere Waden, kühl und erfrischend auf der erhitzten Haut. Bruno stand vor mir, sein Blick dunkel vor Lust. Ich hielt den Blickkontakt, während ich langsam hinter meinen Rücken griff und die Schleife meines Bikini-Oberteils löste. Der nasse Stoff fiel herab, meine vollen, runden Brüste sprangen frei. Die kühle Abendluft strich über meine steifen Nippel, ließ sie noch härter werden. Ich sah, wie Brunos Adamsapfel hüpfte. Mit einem herausfordernden Lächeln hakte ich die Daumen unter die schmalen Bänder meines Höschens, schob es quälend langsam über meine Hüften, über meinen glatten Venushügel, bis der Stoff an meinen Schenkeln hinabglitt und ich nackt vor ihm stand. Das Wasser leckte direkt an meiner rasierter Fotze, kühlte die heiße, geschwollene Haut und machte deutlich, wie nass ich bereits war. Meine Schamlippen fühlten sich dick und empfindlich an, meine Klit pochte sichtbar.
„Schau mich an“, flüsterte ich heiser und drehte mich einmal langsam um die eigene Achse, damit er meinen runden Arsch bewundern konnte, bevor ich mich wieder zu ihm wandte. „Es macht mich so verdammt geil, Bruno. Ich werde schon ganz nass bei dem Gedanken, dass vielleicht jemand dort im Wald steht. Dass er meinen nackten Körper sieht, meine harten Nippel, meine tropfende Fotze. Vielleicht holt er schon seinen Schwanz raus und wichst dazu.“ Bruno atmete schwer. Seine Badehose spannte sich deutlich über dem dicken, harten Schwanz, der sich steil aufgerichtet hatte. Er trat dicht an mich heran, das Wasser schwappte um unsere Oberschenkel. Seine großen Hände legten sich ohne Zögern auf meine Brüste, kneteten sie fest, zogen an den Nippeln, bis ich leise aufstöhnte. Eine Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, zwischen meine Beine. Seine Finger teilten meine Schamlippen, strichen durch die nasse Spalte und fanden meine Klit, die er in kreisenden Bewegungen rieb.
„Du bist eine richtige kleine Exhibitionistin, Simone“, knurrte er dicht an meinem Ohr, während zwei Finger tief in mich glitten und mich langsam fickten. „Du willst, dass fremde Augen auf deinen geilen Körper starren. Dass sie sehen, wie deine Fotze tropft, wie sehr du es brauchst, richtig durchgefickt zu werden. Stell dir vor, er steht da hinter den Bäumen, sieht genau zu, wie ich dich gleich als meine geile Hure benutze.“ Ich stöhnte lauter, rieb mich an seiner Hand, meine Hüften kreisten gierig. „Ja… genau das. Ich will gesehen werden. Ich will, dass er sieht, wie nass und bereit ich bin. Wie dein dicker Schwanz gleich in meine enge Fotze stößt und mich zum Schreien bringt. Fick mich so, dass es über den ganzen See hallt, Bruno. Ich bin so geil darauf, beobachtet zu werden.“
Unsere Worte wurden immer dreckiger, immer expliziter. Seine Finger fickten mich schneller, das schmatzende Geräusch meiner Nässe mischte sich mit dem Plätschern des Wassers. Ich rieb durch seine Badehose seinen harten Schwanz, spürte, wie er zuckte und pochte, wie ein Lusttropfen den Stoff durchfeuchtete. Die Spannung wuchs ins Unerträgliche. Ich wollte mehr. Ich brauchte ihn.
Ohne ein weiteres Wort sank ich auf die Knie ins flache Uferwasser. Es umspülte meine Schenkel und meinen nackten Arsch, während ich seine Badehose herunterzog. Sein dicker, langer Schwanz sprang mir steif entgegen, die Adern deutlich hervortretend, die pralle Eichel glänzend. Ich schaute noch einmal zum dunklen Waldrand, mein Herz raste bei der Vorstellung fremder Blicke, dann öffnete ich den Mund und nahm ihn tief auf. Nass, gierig, ohne Zögern. Meine Lippen schlossen sich fest um ihn, ich saugte hart, ließ meine Zunge um die Unterseite wirbeln und nahm ihn tiefer, bis er gegen meinen Rachen stieß. Speichel lief aus meinen Mundwinkeln, tropfte auf meine Brüste und ins Wasser. Ich blies ihn hingebungsvoll, mit lauten, schmatzenden Geräuschen, zog mich zurück, um die Eichel zu lecken und wieder tief zu schlucken. Immer wieder wanderte mein Blick zum Wald, während ich seinen Schwanz verwöhnte. Bruno stöhnte laut, seine Hände vergruben sich in meinen nassen Haaren. „Ja, genau so, du geile Schlampe. Blas meinen Schwanz, als würde uns jemand zusehen. Zeig ihm, wie tief du ihn nehmen kannst.“
Nach einigen Minuten, als sein Schwanz vor Geilheit zuckte, zog er mich hoch, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper leicht nach vorne. Im Stehen, die Füße noch im Wasser, hielt er meine Hüften mit festem Griff und drang mit einem harten Stoß in mich ein. Sein dicker Schwanz teilte meine nassen, heißen Wände, füllte mich komplett aus und traf genau den Punkt, der mich sofort aufschreien ließ. Er fickte mich intensiv, tief und gnadenlos, seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, das Wasser spritzte bei jedem harten Stoß. Meine Schreie hallten ungedämpft über den leeren See. „Ja! Fick mich härter! Tiefer! Ich will, dass sie es hören!“, schrie ich, während meine Brüste wild schwangen und meine Fotze sich um ihn zusammenzog. Die Lust baute sich rasend schnell auf.
Schließlich zog er sich zurück, führte mich hastig zur Decke am Ufer und warf mich darauf. Ich spreizte meine Beine weit, zeigte ihm alles, meine geschwollene, tropfende Fotze, die Spuren meines Speichels auf meinen Brüsten. Bruno legte sich zwischen meine Schenkel in die Missionarsstellung, drang erneut hart ein und ritt mich mit kraftvollen, tiefen Stößen. Seine Brust drückte gegen meine Nippel, sein Blick bohrte sich in meinen. „Benutz mich als deine geile Schlampe!“, keuchte ich ihm ins Gesicht, die Beine fest um seine Hüften geschlungen. „Fick mich wie eine Exhibitionistin, die gesehen werden will! Ich bin deine nuttige Fotze, die es braucht, dass man zusieht, wie du mich zum Höhepunkt reitest!“
Seine Stöße wurden noch animalischer, schneller, härter. Mein Körper bebte, die Lust explodierte in mir. Ich kam laut und intensiv, meine Fotze melkte seinen Schwanz in heftigen Kontraktionen, während ich meinen Orgasmus über den ganzen See schrie. Bruno folgte kurz darauf, pumpte seinen heißen Samen tief in mich, grunzte animalisch und sackte über mir zusammen.
Wir blieben eng umschlungen liegen, unsere verschwitzten Körper aneinandergepresst, sein Schwanz noch in mir pulsierend, während sein Samen langsam aus meiner Fotze lief. Die letzten Sonnenstrahlen färbten den Himmel rot. Wir grinsten uns verschwörerisch an, atemlos, glücklich. Meine Finger strichen über seinen Rücken, als ich leise flüsterte: „Glaubst du wirklich, dass uns jemand vom Wald aus beobachtet hat? Es hat mich so unglaublich geil gemacht… Sollen wir vielleicht noch…“
Die Worte hingen noch in der Luft, als Bruno mich mit diesem dunklen, wissenden Blick ansah, der meinen Puls sofort wieder in die Höhe trieb. Sein Schwanz pulsierte noch immer tief in mir, halbhart nach dem gewaltigen Orgasmus, und ich spürte, wie sich sein Samen langsam aus meiner überreizten Fotze drückte und warm über meine Schenkel rann. „Sollen wir vielleicht noch…“, hatte ich geflüstert, und er vollendete den Satz mit rauer Stimme: „…weiterficken, bis uns wirklich jemand sieht? Du bist unersättlich, Simone. Mit deinen achtundzwanzig Jahren und deinem eigenen Grafikatelier in der Stadt bist du tagsüber die seriöse Designerin, aber hier wirst du zur hemmungslosen kleinen Schlampe, die es braucht, dass fremde Augen auf ihrer tropfenden Fotze kleben.“
Ich nickte nur, biss mir auf die Unterlippe und kreiste leicht mit den Hüften, um ihn wieder richtig hart zu machen. Die Reibung seines anschwellenden Kolbens an meinen empfindlichen Wänden ließ mich leise wimmern. In meinem Kopf wirbelten die Bilder: Ein Mann zwischen den Bäumen, vielleicht zwei, die Hand an ihrem Schwanz, während sie zusahen, wie Bruno mich gerade als seine geile Hure benutzt hatte. Die Vorstellung machte mich so feucht, dass ich das Pulsieren meiner Klitoris bis in die Zehenspitzen fühlte. Wir blieben nicht lange liegen. Bruno zog sich aus mir zurück, stand auf und reichte mir die Hand. Nackt und mit seinen Spermaspuren auf der Haut gingen wir die wenigen Meter näher an den Waldrand, wo die Decke nun halb auf Sand, halb auf weichem Moos lag. Hier war die Luft kühler, der Duft von Harz und Erde mischte sich mit dem Geruch unseres Sex. Jeder, der nur einen Schritt aus dem Dickicht trat, würde uns vollkommen ungeschützt sehen.
Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine so weit, wie es ging, und zog meine Schamlippen mit zwei Fingern auseinander. „Schau genau hin“, sagte ich laut, fast herausfordernd in Richtung der dunklen Bäume. „Sieh, wie offen und vollgespritzt meine Fotze ist. Bruno, leck mich. Zeig ihm, wie du deine Freundin sauber machst, bevor du mich wieder durchfickst.“ Er kniete sich sofort zwischen meine Schenkel, sein Atem heiß auf meiner nassen Haut. Zuerst strich er nur mit der flachen Zunge durch meine ganze Spalte, sammelte den dicken, weißen Samen auf und schluckte ihn demonstrativ. Das schmatzende, nasse Geräusch hallte unnatürlich laut über den leeren See. Ich bog den Rücken durch, drückte meinen Venushügel gegen seinen Mund und stöhnte tief. Jede Berührung seiner Zunge auf meiner geschwollenen Klit fühlte sich wie ein kleiner Stromschlag an. Er schob zwei dicke Finger in mich, krümmte sie genau dort, wo ich es am meisten brauchte, und saugte gleichzeitig hart an meinem Kitzler.
„Genau so… leck deine eigene Ladung aus meiner Fotze, du geiler Bock“, keuchte ich. Meine Gedanken rasten. Die achtundzwanzig Jahre, in denen ich gelernt hatte, immer kontrolliert und professionell zu wirken, lösten sich hier komplett auf. Stattdessen war ich nur noch diese exhibitionistische Schlampe, die sich wünschte, dass wirklich jemand dort stand und jedes Detail mitbekam – wie meine Nippel steil in die Nacht ragten, wie meine Schenkel zitterten, wie meine Fotze um seine Finger herum kontrahierte. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal. Ich schrie ungedämpft, die Stimme trug weit über das Wasser, während meine Beine zuckten und ich seine Finger mit heißen Schüben meiner Nässe überschwemmte. Bruno leckte alles auf, bis ich wimmernd versuchte, ihn wegzuschieben, weil es fast zu intensiv wurde.
Doch ich war noch lange nicht fertig. Ich drehte mich um, ging auf die Knie und kroch zu ihm. Sein Schwanz stand nun wieder steil und prall, die dicke Eichel glänzte vor Lusttropfen. Ich schaute bewusst zum Waldrand, hielt den Blickkontakt mit den Schatten und öffnete den Mund. Langsam ließ ich ihn zwischen meine Lippen gleiten, saugte die Wangen ein und nahm ihn tiefer, bis er gegen meinen Rachen stieß. Speichel lief sofort in dicken Fäden aus meinen Mundwinkeln, tropfte auf meine schweren Brüste und weiter auf die Decke. Ich blies ihn hingebungsvoll, mit lauten, schmatzenden Geräuschen, zog mich zurück, um die Unterseite seiner Eichel mit der Zunge zu umkreisen, und tauchte dann wieder tief ab. „Sieh her“, murmelte ich um seinen Schwanz herum, „ich nehme ihn bis zum Anschlag. Das ist es, was du sehen wolltest, oder?“ Bruno vergrub die Hände in meinen nassen Haaren und stieß vorsichtig in meinen Mund, fickte mein Gesicht mit kontrollierten Bewegungen.
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, setzte sich auf die Decke und zog mich auf seinen Schoß – mit dem Gesicht zum Wald. Ich senkte mich langsam auf seinen harten Schwanz, spürte, wie er meine Fotze erneut weitete, jeden Millimeter ausfüllte. In dieser Position konnte ich mir vorstellen, direkt in die Augen eines Zuschauers zu blicken. Ich begann zu reiten, erst langsam, dann immer schneller, ließ meinen runden Arsch auf seine Schenkel klatschen. Meine vollen Brüste hüpften wild, die Nippel zeichneten Kreise in die Luft. „Fick mich mit deinen Blicken“, rief ich in die Dunkelheit. „Sieh genau, wie meine nasse Fotze diesen dicken Schwanz verschlingt. Sieh, wie meine Titten wackeln. Ich bin so geil darauf, beobachtet zu werden!“ Bruno griff von hinten um mich herum, rieb meine Klit mit schnellen, kreisenden Fingern und knetete mit der anderen Hand meine Brust, zog den Nippel lang, bis ich scharf die Luft einsog.
Die Lust baute sich rasend auf. Ich ritt ihn härter, ließ mich komplett fallen, nahm ihn so tief, dass es fast wehtat. Mein dritter Orgasmus an diesem Abend explodierte in mir, ließ mich laut aufschreien, während meine Fotze sich krampfend um ihn zusammenzog. Bruno hielt mich fest, wartete, bis das Zittern nachließ, dann hob er mich herunter und stellte mich auf. Er drückte meinen Oberkörper nach vorn, bis ich mich mit beiden Händen an einem schlanken Baumstamm abstützen konnte. Die raue Rinde drückte gegen meine Brüste, kratzte leicht über meine empfindlichen Nippel. Von hinten spreizte er meine Beine weiter, packte meine Hüften und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen harten Stoß wieder in mich hinein.
Das Klatschen von Haut auf Haut war jetzt noch lauter, das Wasser am Ufer schien im Takt mitzuschwingen. Jeder Stoß trieb mich gegen den Baum, ließ meine Brüste an der Rinde reiben und schickte kleine Schmerz-Lust-Blitze durch meinen Körper. „Ja! Genau so! Fick deine geile Fotze! Tiefer! Ich will, dass sie alles sehen – wie dein dicker Schwanz mich aufspießt, wie ich hier stehe und mich benutzen lasse wie eine billige Waldhure!“, schrie ich. Bruno wurde animalisch, seine Stöße gnadenlos, seine Eier klatschten gegen meine Klit. „Du bist meine achtundzwanzigjährige Nutte, Simone. Die Designerin, die heimlich davon träumt, vor fremden Augen durchgefickt zu werden. Deine Fotze melkt mich schon wieder. Komm nochmal für mich. Komm, während sie zuschauen.“
Ich kam tatsächlich ein weiteres Mal, so heftig, dass meine Knie nachgaben und ich nur noch von seinem Griff und seinem Schwanz aufrecht gehalten wurde. Meine Schreie hallten über den ganzen See. Bruno zog sich im letzten Moment zurück, drehte mich um und spritzte mit einem tiefen Grunzen mehrere dicke, heiße Strahlen auf meine Brüste, meinen Bauch und meine rasierte Fotze. Das Sperma lief in langen Bahnen über meine Haut, tropfte von meinen Nippeln. Wir sanken beide auf die Decke, völlig verausgabt, die Körper klebrig und glühend.
Lange lagen wir einfach nur da, eng umschlungen, während die Nacht den See vollkommen übernahm. Mein Kopf ruhte auf seiner Brust, ich hörte seinen Herzschlag langsamer werden. Die Nachwehen der Orgasmen ließen mich noch immer leicht zittern. Doch in mir formte sich bereits ein neuer, viel gewagterer Plan. Das hier war unglaublich gewesen, aber es war nur der Anfang. Nächstes Mal würde ich das Risiko bewusst suchen. „Bruno“, flüsterte ich schließlich, während meine Finger über seinen Bauch strichen und schon wieder spielerisch in Richtung seines erschöpften Schwanzes wanderten, „nächsten Samstag fahren wir an den großen öffentlichen Badesee am Stadtrand. Dort, wo der Wanderweg direkt am Ufer entlangführt und immer Leute unterwegs sind – Familien, Jogger, Hundebesitzer. Ich werde ein leichtes Sommerkleid tragen, ganz kurz, ohne Slip darunter. Wir gehen nicht tief in den Wald, nur ein paar Meter neben den Weg, wo man uns durch die Büsche noch sehen oder zumindest hören kann. Du wirst mich dort gegen einen Baum drücken, mir das Kleid hochschieben und mich von hinten ficken, hart und schnell. Ich werde versuchen, meine Schreie zu unterdrücken, aber wir beide wissen, dass ich das nicht kann, wenn dein dicker Schwanz meine Fotze aufdehnt. Vielleicht kommen Leute vorbei, vielleicht bleiben sie stehen, wenn sie die Geräusche hören. Ich will fast erwischt werden. Schon jetzt werde ich feucht, wenn ich mir vorstelle, wie wir den genauen Baum aussuchen, wie ich mich vorher rasiere und ein kleines Plug trage, damit ich den ganzen Tag an das denke, was kommen wird. Danach könnten wir noch an den Steg gehen, wo die Boote anlegen, und ich blase dir dort einen, halb versteckt, während Leute nur zehn Meter entfernt sitzen. Das wird unser nächstes Level. Ich will, dass wir immer weiter gehen, bis der Thrill uns beide süchtig macht. Sag ja. Lass uns das planen, jede Einzelheit, damit ich die ganze Woche schon geil darauf bin.“
Bruno drehte den Kopf, küsste mich tief und grinste. „Ja, Simone. Genau das machen wir. Du bist perfekt.“ Mit diesem Plan, der bereits detaillierte Bilder in meinem Kopf erzeugte – das kurze Kleid, das Gefühl des Windes an meiner nackten Fotze, die aufgeregten Blicke möglicher Zuschauer – schloss ich die Augen. Wir waren als Letzte am See zurückgeblieben, hatten hemmungslos gefickt und uns dabei vorgestellt, beobachtet zu werden. Und doch war das nur der Anfang. Die nächste Eskalation wartete schon auf uns, und ich konnte es kaum erwarten.
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