Blütenfrost – Miriam und Gideon endlich allein
Miriam (19) und ihr Stiefbruder Gideon (22) nutzen das erste Alleinsein in der verschneiten Hütte, um endlich miteinander zu schlafen.
Der Schnee hatte die Zufahrt zur Hütte zugeschüttet, als Miriam den schweren Holzeimer mit Kartoffeln auf die Arbeitsplatte stellte. Draußen lag die Stille der Winterferien über den Bergen, und drinnen roch es nach Tannenzweigen und dem Holz, das Gideon eben nachgelegt hatte. Sie war neunzehn, Studentin, und zum ersten Mal wirklich allein mit ihm in diesen vier Wänden. Gideon, zweiundzwanzig, Azubi, wischte sich die Sägespäne von den Unterarmen und warf ihr einen Blick zu, der länger hängen blieb, als es nötig gewesen wäre.
Seit ihrem achtzehnten Geburtstag knisterte es spürbar zwischen ihnen. Damals hatte sie zum ersten Mal begriffen, dass der Mann, den ihre Mutter vor Jahren geheiratet hatte, ihr einen Stiefbruder hinterlassen hatte, den sie nicht mehr nur als Mitbewohner wahrnahm. Keine Gelegenheit, nichts auszuleben, immer jemand im Haus, immer ein Grund, wegzusehen. Jetzt knackte das Feuer im Herd, und sie standen sich gegenüber, als würde die Küche plötzlich zu eng.
„Schneide du die Zwiebeln“, sagte sie und schob ihm das Brett hin. Ihre Stimme klang ruhiger, als sie sich fühlte. Gideon nahm das Messer, die Sehnen auf dem Handrücken spannten sich. Miriam beobachtete, wie er arbeitete, die lockeren dunklen Haare ins Gesicht gefallen, der Pullover an den Schultern zu eng. Als sie nach dem Salz griff, streifte ihre Hand seinen Unterarm. Beide taten, als wäre es Zufall. Keiner von beiden zog die Hand sofort zurück.
„Du kochst besser als Mama“, murmelte er. Der Satz war dünn. Darunter lag etwas anderes. Miriam lachte leise, zu leise, und ihre Wangen wurden warm. Sie rührte in der Pfanne, spürte seinen Blick im Nacken, auf der Linie, wo der Pullover vom Schlüsselbein rutschte. Jedes Mal, wenn sie sich umdrehte, fing sie seine Augen. Braun, dunkel, eindeutig. Sie wollte dasselbe. Das stand zwischen ihnen wie Dampf über dem Topf.
Sie aßen später am groben Tisch, die Teller halb leer, weil keiner wirklich Hunger auf Essen hatte. Draußen kratzte der Wind am Dach. Gideon holte die Flasche Rotwein aus dem Schrank, den die Eltern für „besondere Abende“ dagelassen hatten, und sie gingen hinüber zum Kamin. Die Flammen warfen orange Streifen über den Holzboden. Miriam setzte sich auf den Teppich, die Beine unter den langen Rock gezogen, und nahm das Glas, das er ihr reichte. Ihre Finger berührten sich am Stiel.
„Du starrst“, sagte sie.
„Du auch.“ Er trank einen Schluck, setzte sich neben sie, nah genug, dass ihre Knie sich berührten. Der Wein war schwer und warm. Niemand war betrunken. Niemand wollte betrunken sein. Miriam spürte, wie ihr Puls im Hals schlug, als sie das Glas absetzte.
„Ich hab noch nie mit jemandem geschlafen“, sagte sie leise, ohne ihn anzusehen. Der Satz lag nackt im Raum. „Und ich will das. Mit dir. Genau das.“
Gideon atmete aus, als hätte er den Atem stundenlang gehalten. „Seit Monaten denke ich nur noch an dich. Morgens in der Werkstatt, abends im Bett. An deinen Mund. An das, was unter diesem Pullover ist.“ Er stellte sein Glas weg. „Sag es nochmal, Miriam. Dass du das willst.“
„Ich will dich.“ Sie drehte den Kopf. „Jetzt.“
Er küsste sie zuerst zaghaft, die Lippen trocken vom Wein, dann tiefer, als sie den Mund öffnete. Seine Hand fand ihren Nacken, ihre Finger vergruben sich in seinem Haar. Der Kuss wurde hungrig, Zähne, Zunge, ein Stöhnen, das sie nicht mehr zurückhielt. Die Erregung explodierte so heftig, dass Miriam dachte, sie würde umkippen. Gideon zog den Pullover über ihren Kopf. Sie trug darunter nur ein dünnes Top, die Brustwarzen hart gegen den Stoff. Er starrte, als hätte er nie etwas Schöneres gesehen.
„Darf ich“, hauchte er.
„Fass mich an.“
Seine Hände schoben das Top hoch, entblößten ihre Titten, fest, die Nippel dunkelrosa. Er beugte sich, nahm eine Warze in den Mund, saugte, während Miriam den Kopf in den Nacken warf und keuchte. Sie zog an seinem Shirt, bis er es auszog, die breite Brust, die dunkle Linie zum Gürtel. Ihre Finger fuhren über seine Haut, spürten den Herzschlag. Er knöpfte ihren Rock auf, zog ihn samt dem Slip nach unten. Miriam half, hob das Becken, und dann lag sie nackt vor dem Feuer, die Schenkel leicht geöffnet, die Muschi schon glänzend nass.
Gideon streifte die Hose ab. Sein Schwanz sprang hervor, dick, hart, die Eichel dunkel und feucht. Miriam schluckte. Sie hatte Bilder im Kopf gehabt, aber das hier war real, warm, zum Greifen. Sie fasste ihn, unsicher zuerst, dann fester, strich die Vorhaut zurück. Er stöhnte ihren Namen.
„Langsam“, flüsterte sie. „Ich will dich in mir spüren. Zum ersten Mal.“
Er setzte sich an den Kamin, den Rücken gegen den niedrigen Sims, und zog sie zu sich. Miriam ließ sich auf seinen Schoß sinken, die Knie links und rechts von seinen Hüften. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, führte die Eichel zwischen ihre Schamlippen. Nässe, Hitze. Sie rieb ihn erst an ihrer Klitoris, atmete zitternd, dann drückte sie sich langsam hinunter.
Es brannte. Ein dumpfer, dehnender Schmerz, der in Wärme umschlug, als der Kopf in ihr verschwand. „Fuck“, keuchte sie. „Du bist so dick.“ Gideon hielt ihre Hüften, bewegte sich nicht, ließ sie entscheiden. Schweiß stand ihm auf der Stirn. Miriam senkte sich weiter, Zentimeter um Zentimeter, bis er ganz in ihr steckte, bis sie ihn bis zum Ansatz spürte. Voller. So voll. Sie blieb sitzen, atmete, ließ den Körper sich gewöhnen.
Dann begann sie zu reiten. Vorsichtig zuerst, kleine Kreise, auf und ab, die Hände auf seiner Brust. Jeder Rutsch sandte Funken durch ihren Unterleib. Gideons Daumen strichen über ihre Nippel. „Du fühlst dich eng an“, knurrte er. „So verdammt eng und nass.“ Miriam wurde mutiger, hob sich höher, ließ sich tiefer fallen, der Schwanz glitt leichter, ihre Fotze schmatzte leise. Sie wurde gierig. Die Reiterstellung gehörte ihr, sie bestimmte das Tempo, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein, stöhnte laut, als es besser wurde, als der Schmerz vollständig weg war und nur noch Hunger blieb.
„Härter“, befahl sie. „Stoß hoch, wenn ich runterkomme.“
Er gehorchte. Seine Hüften kamen ihr entgegen, der Schwanz stieß tief, traf etwas in ihr, das sie den Mund aufreißen ließ. Miriam ritt ihn, die Titten wippten, die Haare klebten an den Schläfen. Sie dirigierte ihn, nahm seine Hand, presste sie zwischen ihre Beine. „Da. Reib mich da, während du mich fickst.“ Seine Finger fanden die Klitoris, rieben nasse Kreise, und Miriam kam fast, blieb aber knapp davor, weil sie mehr wollte.
„Von hinten“, keuchte sie. „Nimm mich von hinten. Ich will dich tiefer.“
Gideon half ihr runter, drehte sie, ließ sie auf alle viere gehen auf dem Teppich vor dem Feuer. Miriam spreizte die Knie, den Rücken durchgedrückt, den Hintern ihm entgegengestreckt. Er kniete sich hinter sie, strich mit der Eichel durch ihre Nässe, und schob sich in einem Zug in sie. Hundestellung. Der Winkel war anders, roher, sein Schwanz rammte tiefer. Miriam stöhnte in den Teppich. Er fickte sie in langen, harten Stößen, die Hände an ihren Hüften, zog sie auf seinen Schwanz, während sie ihm sagte, wo.
„Bleib tief. Nicht raus. Und – ja, da, genau da.“
Er beugte sich über sie, eine Hand unter ihrem Bauch, zwei Finger auf ihrer Klitoris, strich und rieb im Takt seiner Stöße. Dann, ohne den Rhythmus zu verlieren, glitt er tiefer, küsste ihren Rücken, und seine Zunge fand den Weg, wo seine Finger gewesen waren – er leckte sie von unten, so gut es ging in der Stellung, heiß und nass über die geschwollene Perle, während sein Schwanz weiter in ihre Fotze stieß. Miriam schrie. Der erste Orgasmus riss sie mit, eine Welle, die vom Becken in die Schenkel schoss, die Muschi zog sich krampfhaft um ihn zusammen, sie stöhnte seinen Namen, laut, roh, ohne Scham. Nässe lief ihr innen runter, tropfte auf den Teppich.
Gideon hielt sie, fickte sie durch den Höhepunkt, bis sie zitternd auf den Unterarmen lag. „Komm in mir“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich spüren, wie du abspritzt.“ Er stöhnte, die Stöße wurden unregelmäßig, tief, und dann kam er, der Schwanz pulsierte, warmes Sperma füllte sie, Schub um Schub. Miriam drückte den Hintern gegen ihn, nahm alles, keuchte, als er zuckte.
Sie rutschten zusammen auf die Seite, noch ineinander, dann glitt er raus, und sie blieben erschöpft und eng umschlungen vor dem Kamin liegen. Das Feuer knisterte. Draußen fiel neuer Schnee. Miriam legte die Wange auf seine Brust, strich sanft über die feuchte Haut, die dunklen Haare, den ruhigen Schlag darunter. Ihre Schenkel klebten aneinander, sein Sperma sickerte warm aus ihr. Sie war nicht mehr unberührt. Sie wollte es nicht sein.
„Das machen wir ab jetzt immer wieder“, flüsterte sie, die Lippen an seinem Brustbein. „Immer, wenn wir allein sind. Die Hütte. Dein Zimmer, wenn die Eltern weg sind. Mein Wohnheim, wenn deine Schicht vorbei ist.“ Gideon küsste ihr Haar, dann ihren Mund, lange und zärtlich, Zunge langsam, ohne Eile. Ihre Beine schlangen sich um seine.
„Komm unter die Decke“, murmelte er und zog die dicke Wolldecke vom Sofa herunter. Sie krochen darunter, nackt, warm, die Glut im Rücken. Miriam hakte ein Bein über seine Hüfte, spürte, dass er schon wieder halb hart wurde gegen ihren Bauch, und lächelte gegen seinen Hals.
Sie küssten sich noch einmal, tiefer. In ihrem Kopf lief bereits der nächste Plan: übermorgen, wenn der Schneesturm die Straße noch gesperrt hielt, würde sie ihn morgens wecken, den Mund um seinen Schwanz schließen, bevor das Feuer überhaupt neu angezündet war – und ihn so lange lecken, bis er sie wieder auf den Rücken legte und sie ein zweites Mal, langsamer, den ganzen Vormittag lang, von innen kennenlernte.
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