Regen zwingt uns ins Zelt – Endlich nimmt mein bester Freund meinen Arsch
Regen zwingt die beiden Freunde ins Zelt, wo der 26-jährige Fitness-Trainer Rafael endlich den Arsch seines 28-jährigen Kumpels fickt.
Der Regen kam urplötzlich, als hätte der Himmel nur auf uns gewartet. Wir waren seit drei Tagen in den Alpen unterwegs, zwei Männer, die dachten, sie würden einfach nur wandern und reden wie immer. Ich bin Franklin, achtundzwanzig Jahre alt, IT-Spezialist in einer Firma, wo ich den ganzen Tag vor Bildschirmen sitze und selten ins Freie komme. Mein bester Freund Rafael, sechsundzwanzig und hauptberuflich Fitness-Trainer, hatte mich zu dieser Tour überredet. „Du brauchst das, Franklin. Dein Arsch sieht zwar schon verdammt gut aus vom vielen Sitzen, aber ein paar echte Berge machen ihn noch fester“, hatte er mit diesem schiefen Grinsen gesagt, das mir in letzter Zeit immer öfter den Atem nahm.
Wir waren eng befreundet, seit Jahren schon. Aber irgendetwas hatte sich verändert. Blicke, die zu lange dauerten. Berührungen beim Zelten oder beim Anziehen der Rucksäcke, die länger blieben als nötig. Eine heimliche, wachsende Hitze zwischen uns, die keiner von uns bisher ausgesprochen hatte. Bis jetzt.
Der Wolkenbruch traf uns auf einem schmalen Pfad. Innerhalb von Sekunden waren wir durchnässt bis auf die Knochen. Das Wasser lief in Bächen über unsere Jacken, die Hosen klebten an den Beinen, und der Wind peitschte uns die Tropfen ins Gesicht. Rafael drehte sich zu mir um, Wasser tropfte von seinen dunklen Haaren, sein enges Funktionsshirt klebte wie eine zweite Haut an den harten Konturen seiner Brust und Schultern. „Zelt aufbauen, sofort! Hier, die kleine Ebene!“, rief er gegen den Lärm an.
Wir arbeiteten schnell, mit klammen Fingern. Die Stangen waren glitschig, die Plane schwer vom Regen. Endlich stand unser kleines Zweimannzelt, kaum größer als eine enge Matratze. Wir warfen die tropfenden Rucksäcke hinein und krochen hinterher. Kaum drinnen, wurde die Enge brutal spürbar. Unsere nassen Körper berührten sich überall – Knie an Knien, Schenkel an Schenkel. Der Geruch von nasser Wolle, Schweiß und Regen erfüllte den winzigen Raum. Draußen trommelte es unablässig auf die Plane, als wollte es uns hier drin einschließen.
Wir saßen da, schwer atmend. Rafael zog den Reißverschluss seiner Jacke auf. Sein Blick lag schwer auf mir. Ich spürte, wie mein Puls in den Ohren pochte. Die Nässe machte alles kälter und gleichzeitig heißer. „Scheiße, Franklin… ich kann das nicht mehr“, murmelte er plötzlich. Seine Stimme war rau, tiefer als sonst. „Schon seit Monaten, eigentlich seit Jahren, starre ich auf deinen Arsch. Diesen festen, runden, trainierten Arsch, der sich bei jedem Schritt bewegt. Ich habe mir vorgestellt, wie ich ihn auseinanderziehe, wie meine Zunge darüberleckt und wie mein Schwanz langsam in dich reinschiebt. Jedes Mal, wenn wir zusammen duschen nach dem Training oder wenn du dich vor mir bückst, werde ich hart. Ich will dich ficken, Franklin. Richtig ficken.“
Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Die Enge des Zeltes, unsere nassen Körper, die sich fast zwangsläufig aneinanderpressten, sein offenes Geständnis – alles baute eine Spannung auf, die man fast greifen konnte. Mein eigener Schwanz regte sich in der nassen Hose, drückte gegen den Stoff. Ich hatte es auch gespürt, diese verbotene Hitze. Nächte, in denen ich mir vorgestellt hatte, wie Rafael mich nimmt, wie sein trainierter Körper sich über mich schiebt und mich ausfüllt. Wir konnten es nicht mehr ignorieren. Nicht hier. Nicht jetzt.
„Dann hilf mir aus den nassen Klamotten“, sagte ich leise, meine Stimme belegt vor Erregung. Rafael zögerte keine Sekunde. Seine großen, kräftigen Hände packten mein nasses Shirt und zogen es mir über den Kopf. Kühle Luft traf auf meine erhitzte Haut, aber seine Finger blieben länger auf meinen Schultern, strichen über meine Brust. Ich tat dasselbe bei ihm, zog den nassen Stoff von seinem perfekten Oberkörper. Seine Muskeln waren angespannt, die Haut feucht und glänzend. Wir kämpften mit den Hosen, die wie festgeklebt an unseren Beinen hingen. Lachen mischte sich mit dem schweren Atmen. Als seine Hose endlich unten war, sah ich die deutliche Beule in seiner engen Boxerbriefs. Mein eigener Schwanz war inzwischen steinhart.
Ich schluckte. „Rafael… ich wünsche mir das schon so lange. Ich will, dass du mich nimmst. Dass du meinen Arsch fickst. Richtig. Ich will dich in mir spüren.“
Unsere Blicke verschränkten sich. Seine Augen waren dunkel vor Lust, die Stimme heiß und direkt: „Willst du das wirklich, Franklin? Willst du meinen harten Schwanz tief in deinem Arsch?“
Statt einer Antwort nickte ich heftig, packte sein Gesicht und küsste ihn. Der Kuss war sofort tief, hungrig. Unsere Zungen stießen aneinander, schmeckten Regen und Verlangen. Seine Hände griffen fest zu, packten meine Arschbacken durch die nasse Unterhose und kneteten sie grob. Ich stöhnte in seinen Mund. Er schob die Hand in meine Boxer, zog sie runter, bis mein harter Schwanz heraussprang. Dann befeuchtete er einen Finger mit seinem Speichel und kreiste damit spielerisch um meine Rosette. Langsam, neckend, drückend, ohne einzudringen. Das Gefühl ließ mich zittern, mein ganzer Körper vibrierte vor Verlangen.
„Fuck… Rafael… bitte… mach weiter“, flehte ich leise, die Stimme brüchig. „Ich halte das nicht mehr aus. Ich brauche dich.“
Er grinste dunkel, schob mich auf den Rücken in dem engen Zelt. Die Isomatte war kalt unter mir, aber seine Körperwärme glühte. Rafael zog mir die letzte Kleidung ganz aus, spreizte meine Beine und senkte seinen Kopf. Seine Zunge leckte zuerst flach und gierig über mein Loch, warm, nass, fordernd. Dann wurde sie spitzer, drängte sich hinein, fickte mich mit der Zunge, während er gleichzeitig meinen Schwanz tief in seinen Mund nahm. Das Saugen war perfekt – feucht, saugend, seine Zunge wirbelte um die Eichel, während zwei Finger langsam in meinen Arsch schoben. Er dehnte mich, krümmte die Finger, traf genau den Punkt, der mich aufschreien ließ. Drei Finger schließlich, die mich gründlich fickten, rein und raus, während sein Mund meinen Schwanz melkte. Ich wand mich, krallte die Finger in die Matte, bettelte: „Ja… tiefer… bitte… ich bin soweit…“
Rafael drehte mich auf alle Viere. In der Enge des Zeltes stieß mein Kopf fast gegen die Plane. Ich spürte die dicke, heiße Eichel an meinem Loch. Langsam, aber bestimmt drückte er sich hinein. Der erste Widerstand, dann das Nachgeben – ich stöhnte laut auf, als sein dicker Schwanz mich Zentimeter für Zentimeter ausfüllte. Als er ganz drin war, hielt er kurz inne, seine Hände fest auf meinen Hüften. Dann begann er, tief und rhythmisch zu stoßen. Jeder harte Stoß trieb mich nach vorne, sein Becken klatschte laut gegen meinen Arsch. Die Lust war überwältigend, ein brennendes, volles Gefühl, das mich vollkommen ausfüllte.
„Dein Arsch ist so verdammt eng und heiß“, knurrte er hinter mir. „Genau wie ich es mir immer vorgestellt habe.“
Nach einer Weile zog er mich herunter, legte sich eng hinter mich in die Löffelchenstellung. Sein starker Arm schlang sich um meinen Oberkörper, drückte mich fest an seine muskulöse Brust. Sein Schwanz glitt wieder in mich, aus diesem Winkel noch tiefer, noch intimer. Er hielt mich fest, fast besitzergreifend, während er weiter in mich stieß – langsam, dann schneller, kreisend, treibend. Sein heißer Atem strich über mein Ohr, seine Lippen berührten meine Ohrmuschel.
„Spürst du, wie mein dicker Schwanz deinen geilen Arsch dehnt, Franklin? Ich ficke meinen besten Freund. Dein Loch saugt mich ein, als wollte es mich nie wieder rauslassen. Du bist so ein geiler Arschficker… nimm ihn tiefer… ja, genau so. Ich werde dich noch die ganze Nacht durchficken, bis du nur noch meinen Namen stöhnen kannst. Dein enger Arsch gehört jetzt mir.“
Seine Worte und seine harten, kontrollierten Stöße ließen die Lust immer höher steigen. Sein Griff um meinen Körper wurde noch fester, sein Schwanz pulsierte in mir, und ich wusste, dass dies nur der Anfang war. Der Regen prasselte weiter, aber nichts konnte uns jetzt noch aufhalten. Ich wollte alles von ihm – und er war noch lange nicht fertig mit mir.
Der Regen prasselte unvermindert auf die Plane, ein endloses Trommeln, das unser kleines Zelt wie eine eigene Welt abschloss. Rafaels Arm lag schwer und besitzergreifend um meinen Oberkörper, seine muskulöse Brust presste sich feucht an meinen Rücken. Sein Schwanz steckte tief in mir, pulsierte in meinem Arsch, und bei jedem langsamen, kreisenden Stoß spürte ich, wie er meine Wände dehnte, wie die dicke Eichel genau diesen einen Punkt traf, der mich innerlich zerschmelzen ließ. Ich war achtundzwanzig, hatte jahrelang nur Fantasien gehabt, und jetzt fickte mich mein bester Freund, der sechsundzwanzigjährige Fitness-Trainer, als gäbe es kein Morgen.
„Spürst du das, Franklin?“, raunte er direkt in mein Ohr, seine Lippen streiften meine Ohrmuschel, heiß und feucht. „Wie mein Schwanz deinen engen Arsch aufdehnt? Du nimmst ihn so gut auf, als wärst du dafür gemacht.“ Seine Hand schloss sich fester um meinen harten Schwanz, wichste ihn mit langsamen, quälenden Bewegungen, während seine Hüften von hinten zustießen. Das Schmatzen unseres Schweißes und der Reste des Regens mischte sich mit dem Klatschen seiner Lenden gegen meine Arschbacken. Jeder Stoß drückte mich enger an ihn, und ich konnte nicht anders, als mich zurückzudrängen, gierig nach mehr.
In meinem Kopf drehte sich alles. Das hier war kein harmloser Ausflug mehr. Das war der Moment, in dem Jahre heimlicher Blicke, verstohlener Berührungen und unterdrückter Sehnsucht explodierten. Ich fühlte mich voll, gedehnt, benutzt – und gleichzeitig so verdammt begehrt. „Ja… tiefer, Rafael… bitte, fick deinen besten Freund richtig durch“, stöhnte ich, die Stimme rau vor Verlangen. Er lachte leise, dunkel, und biss mir spielerisch in den Nacken. Dann zog er sich fast ganz heraus, nur um mit einem harten Ruck wieder einzudringen. Der plötzliche Druck ließ mich aufschreien, meine Finger krallten sich in die feuchte Isomatte.
Er hielt inne, tief in mir vergraben, und drehte mich mit überraschender Kraft auf den Rücken. In dem winzigen Zelt war das ein Kampf – Knie stießen gegen die Zeltwand, unsere Rucksäcke knirschten unter uns, doch nichts konnte uns stoppen. Rafael kniete sich zwischen meine gespreizten Beine, sein durchtrainierter Körper glänzte vor Schweiß. Seine dunklen Augen fixierten mich, während er meinen Arsch anhob und seine Eichel erneut gegen mein Loch drückte. „Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er leise. „Ich will sehen, wie du zerfließt, wenn ich dich nehme.“
Langsam schob er sich wieder hinein. Diesmal konnte ich sein Gesicht sehen – die angespannten Kiefermuskeln, die halb geöffneten Lippen, das pure Verlangen in seinem Blick. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schwanz in mir, bis seine Hüften gegen meine Arschbacken stießen. Das Gefühl war überwältigend. Ich spürte jeden Ader, jede Pulsation. Mein eigener Schwanz lag hart auf meinem Bauch, tropfte bereits vor Lust. Rafael begann, sich zu bewegen, erst tief und kontrolliert, dann schneller, härter. Das Zelt wackelte bei jedem Stoß, die Plane knisterte.
„Dein Arsch saugt mich ein, Franklin. So ein geiles, hungriges Loch. Ich hab mir vorgestellt, wie ich dich genau so nehme – auf dem Rücken, die Beine breit, während du stöhnst wie eine Schlampe.“ Seine Worte trafen mich tief. Ich nickte nur, unfähig zu antworten, weil jeder Stoß mir den Atem raubte. Er packte meine Oberschenkel, drückte sie weiter auseinander, fast bis zu meinen Schultern. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Ich spürte, wie sein Schwanz meinen Prostata massierte, wieder und wieder, bis ich Sterne sah. Meine Hände griffen nach seinen breiten Schultern, zogen ihn zu mir herunter. Unsere Münder prallten aufeinander, der Kuss war nass, verzweifelt, Zungen fickten sich gegenseitig im gleichen Rhythmus wie sein Schwanz meinen Arsch.
Während er mich küsste, griff er zwischen uns, umfasste beide Schwänze zusammen und rieb sie. Die Reibung seines harten Schafts an meinem, kombiniert mit den tiefen Stößen, brachte mich fast um den Verstand. „Ich will alles von dir“, keuchte ich zwischen zwei Küssen. „Nimm mich härter. Zeig mir, wie sehr du meinen Arsch willst.“ Rafael grinste wild, richtete sich wieder auf und begann, richtig zuzulangen. Seine Hüften klatschten laut gegen mich, das Tempo wurde animalisch. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch. Das enge Zelt roch nach Sex, nach nasser Kleidung und purem Verlangen – ein moschusartiger, betörender Duft, der mich noch geiler machte.
Plötzlich zog er sich komplett heraus. Ich protestierte mit einem frustrierten Stöhnen, mein Loch fühlte sich leer und offen an, pulsierte vor Verlangen. Rafael drehte mich erneut, diesmal auf die Seite, ein Bein hochgestellt. Er legte sich seitlich hinter mich, fast wie vorher, doch diesmal hob er mein oberes Bein an und drang von der Seite ein. Der Winkel war neu, noch intensiver. Sein Schwanz rieb bei jedem Stoß über ganz andere Stellen in mir. „So ist es gut“, murmelte er heiser. „Ich will dich von allen Seiten spüren. Dein Arsch gehört mir jetzt, Franklin. Jedes Mal, wenn wir in Zukunft zusammen trainieren, werde ich daran denken, wie du hier unter mir gelegen hast und meinen Schwanz geschluckt hast.“
Seine Hand fand wieder meinen Schwanz, wichste ihn jetzt schneller, fast grob. Ich spürte den Orgasmus nahen, ein heißes Ziehen tief in meinen Eiern, doch Rafael schien es zu merken. Er verlangsamte plötzlich, hielt mich am Rand, quälte mich mit flachen, neckenden Stößen. „Noch nicht“, flüsterte er. „Ich will dich noch länger so haben. Will dich betteln hören.“ Ich wimmerte, drückte mich gegen ihn, versuchte, ihn tiefer zu zwingen, doch er hielt mich fest, kontrollierte das Tempo vollkommen. Seine freie Hand strich über meine Brust, kniff in meine Nippel, dann wanderte sie tiefer und spreizte meine Arschbacken weiter, damit er besser zusehen konnte, wie sein dicker Schwanz in mich glitt.
„Schau nur, wie dein Loch sich um mich herum dehnt“, sagte er mit rauer Stimme. „So rot und nass und gierig. Ich könnte den ganzen Tag hier drin bleiben und dich ficken.“ Er beschleunigte wieder, fickte mich mit kurzen, harten Stößen, die mich jedes Mal aufjaulen ließen. Die Lust baute sich höher auf als zuvor, ein Druck, der mich zittern ließ. Ich drehte den Kopf, suchte seinen Mund, und wir küssten uns wieder, während er mich von der Seite durchfickte. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen meinen Damm, sein Schweiß vermischte sich mit meinem.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er sich erneut zurück, nur um mich auf alle Viere zu zerren. Die Isomatte war inzwischen völlig durchweicht von unserem Schweiß. Mein Kopf stieß fast gegen die Zeltwand, als er hinter mir Position bezog. Diesmal spuckte er auf mein Loch, verteilte den Speichel mit zwei Fingern, die er tief in mich schob und spreizte. „Ich will dich noch weiter dehnen“, knurrte er. Drei Finger fickten mich hart, krümmten sich, trafen meine Prostata so präzise, dass ich laut aufschrie und meinen Schwanz selbst packen musste, um nicht sofort zu kommen. Rafael schlug meine Hand weg. „Das mache ich. Du kommst erst, wenn ich es erlaube.“
Er ersetzte die Finger durch seinen Schwanz und rammte ihn mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Der plötzliche Wechsel von Fingern zu Schwanz ließ mich zittern. Rafael fickte mich jetzt ohne Gnade – lange, tiefe Züge, bei denen er fast ganz herausglitt und dann wieder voll zustieß. Seine Hände gruben sich in meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück. Das Klatschen war ohrenbetäubend im engen Zelt. „Nimm ihn, du geiler Arschficker. Nimm alles von deinem besten Freund. Ich werde dich so voll spritzen, dass du tagelang meinen Saft in dir spürst.“
Ich war nur noch Lust. Jeder Stoß trieb mich weiter an den Abgrund. Mein Schwanz tropfte ununterbrochen, meine Eier zogen sich zusammen. Rafael spürte es, verlangsamte wieder, beugte sich über mich und biss in meine Schulter. „Noch nicht, Franklin. Wir sind noch lange nicht fertig. Ich will dich in jeder Position in diesem Zelt durchnehmen. Will hören, wie du meinen Namen schreist, bis der Regen aufhört.“
Er zog mich hoch, bis wir beide knieten, mein Rücken an seiner Brust. Sein Arm schlang sich wieder um mich, die andere Hand hielt meinen Schwanz fest umschlossen, ohne ihn zu bewegen. Sein eigener Schwanz steckte weiter tief in meinem Arsch, pulsierend, lebendig. Wir atmeten beide schwer, bewegten uns kaum, nur winzige, kreisende Bewegungen, die die Spannung ins Unerträgliche steigerten. Der Regen draußen schien lauter zu werden, als wollte er uns antreiben. Ich wusste, dass das hier erst der Anfang unserer gemeinsamen Nacht war. Rafael war noch lange nicht satt. Und ich wollte alles – jede weitere Minute, jeden weiteren harten Stoß, jede weitere erniedrigende, geile Silbe aus seinem Mund.
Seine Lippen streiften mein Ohr erneut. „Sag mir, wem dieser Arsch gehört“, forderte er leise, aber bestimmt. Ich schluckte, mein Körper bebte vor unterdrückter Lust. „Dir, Rafael. Mein Arsch gehört nur dir.“ Er belohnte mich mit einem besonders tiefen Stoß, der mich aufstöhnen ließ. Die Nacht hatte gerade erst begonnen, und der Druck in mir, die Gier nach Erlösung, wuchs mit jedem Atemzug. Wir waren gefangen im Zelt, gefangen in dieser neuen, rohen Wahrheit – und keiner von uns wollte entkommen.
Der Regen prasselte weiter auf die Plane, ein monotones Dröhnen, das unsere keuchenden Atemzüge und das feuchte Schmatzen unserer Körper nur noch intimer machte. Rafaels tiefer Stoß, mit dem er meine Worte belohnte, trieb mich nach vorne, bis meine Stirn fast die Zeltwand berührte. Ich spürte jede Ader seines dicken Schwanzes in mir, wie er meine Wände auseinanderdrückte, wie die breite Eichel genau diesen einen Punkt traf, der mich innerlich zum Glühen brachte. Mein Körper, der eines achtundzwanzigjährigen IT-Spezialisten, der sonst nur Bildschirme kannte, zitterte unter der rohen Kraft des sechsundzwanzigjährigen Fitness-Trainers, der seit Jahren mein bester Freund war. Die Enge des Zeltes zwang uns zusammen, seine muskulöse Brust klebte an meinem Rücken, sein Schweiß vermischte sich mit meinem, und der moschusartige Geruch von Regen, Mann und purem Sex machte mich schwindelig.
„Sag es nochmal“, forderte er, seine Stimme ein dunkles Grollen direkt an meinem Ohr. Seine Hand schloss sich fester um meinen harten Schwanz, wichste ihn quälend langsam, während er nur kleine, kreisende Bewegungen in meinem Arsch machte. „Wem gehört dieser geile, enge Arsch, Franklin?“
„Dir, Rafael. Nur dir“, stöhnte ich, die Worte kamen brüchig heraus, weil jeder winzige Stoß neue Wellen der Lust durch meinen Unterleib jagte. In meinem Kopf drehte sich alles. Jahre heimlicher Blicke auf seinen trainierten Körper, auf die Art, wie seine Sporthose sich spannte, wenn er sich nach einem Workout streckte – all das kulminierte jetzt hier. Ich wollte mehr. Ich brauchte mehr. „Bitte… fick mich tiefer. Ich bin dein Loch. Benutz es.“
Er knurrte zufrieden, biss mir fest in den Nacken und beschleunigte. Die Stöße wurden länger, kraftvoller. Sein Becken klatschte laut gegen meine Arschbacken, das Zelt wackelte bei jedem Aufprall. Ich drückte mich zurück, gierig, wollte ihn noch tiefer spüren, wollte, dass er mich vollkommen ausfüllte. Seine freie Hand wanderte über meine Brust, kniff hart in einen Nippel, zog daran, bis der scharfe Schmerz in pure Geilheit umschlug. „Du bist so ein verdammter geiler Arschficker“, raunte er. „Jahrelang hast du vor mir den Arsch geschwenkt, und jetzt schluckst du meinen Schwanz wie eine billige Schlampe. Dein Loch ist perfekt. Es melkt mich, als wollte es meinen Saft schon jetzt rauspressen.“
Die Worte trafen mich tief, demütigten mich auf die beste Weise. Mein Schwanz tropfte ununterbrochen in seine Faust, meine Eier zogen sich zusammen, doch Rafael spürte den nahenden Orgasmus und stoppte abrupt. Er zog sich fast ganz heraus, ließ nur die dicke Eichel in mir, kreiste damit, dehnte den engen Ring, ohne mir die Erlösung zu geben. Ich wimmerte laut, versuchte mich zurückzudrängen, doch er hielt meine Hüften eisern fest. „Noch nicht. Ich entscheide, wann du kommst. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Er zog sich komplett zurück. Die plötzliche Leere ließ mein Loch pulsieren, offen und gierig. Rafael drehte mich auf den Rücken, seine starken Arme mühelos in der Enge manövrierend. Unsere Rucksäcke knirschten unter der Isomatte, unsere nassen Klamotten lagen verstreut herum, doch nichts zählte außer uns. Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine, hob sie an und legte sie sich über die Schultern. So konnte ich sein Gesicht sehen – die dunklen, lustverhangenen Augen, die angespannten Kiefermuskeln, den Schweiß, der über seine definierten Brustmuskeln lief. „Schau mich an“, befahl er. „Ich will jeden Ausdruck in deinem Gesicht sehen, während ich dich wieder aufspieße.“
Langsam, fast grausam langsam, drückte er seine nasse Eichel gegen mein Loch und schob sich hinein. Ich spürte jeden Zentimeter, das Brennen, das Nachgeben, das volle, schwere Gefühl, als er bis zum Anschlag in mir verschwand. Ein langer, kehliger Schrei entkam mir. Rafael begann zu stoßen, erst kontrolliert und tief, dann immer schneller. Das Klatschen wurde rhythmisch, animalisch. Bei jedem harten Eindringen rutschte ich ein Stück über die Matte, mein Kopf stieß gegen die Zeltwand. Meine Hände krallten sich in seine breiten Schultern, zogen ihn näher, wollten seinen Mund.
Wir küssten uns hungrig, Zungen stießen aneinander, während er mich durchfickte. Der Winkel war brutal gut. Seine Eichel rieb unablässig über meine Prostata, melkte mich von innen. Mein eigener Schwanz lag hart und tropfend auf meinem Bauch, zuckte bei jedem Stoß. Rafael richtete sich etwas auf, spuckte in seine Hand und umfasste beide Schwänze zusammen. Die Reibung seines heißen, harten Schafts an meinem, kombiniert mit den tiefen Fickstößen, brachte mich fast um den Verstand.
„Fühlst du das?“, keuchte er zwischen zwei Küssen. „Wie mein dicker Trainer-Schwanz deinen besten-Freund-Arsch zerfickt? Du bist jetzt mein Fickstück, Franklin. Jedes Mal, wenn wir in Zukunft zusammen duschen, werde ich daran denken, wie dein Loch sich um mich zusammengezogen hat.“
Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. Die Lust war zu groß. Er fickte mich härter, das Zelt knisterte und wackelte bedenklich. Dann zog er sich wieder heraus, drehte mich auf die Seite, hob mein oberes Bein hoch und drang von der Seite in mich ein. Dieser neue Winkel traf Stellen, die ich vorher nicht gespürt hatte. Sein Schwanz rieb über ganz andere Punkte in mir, während seine Hand meinen Schwanz jetzt grob und schnell wichste. Ich war kurz davor zu explodieren, mein Körper spannte sich an, mein Arsch krampfte um ihn.
„Nicht kommen“, warnte er scharf und verlangsamte sofort. Er hielt mich am Rand, fickte mich mit flachen, neckenden Stößen, die nur die Eichel rein und raus gleiten ließen. Seine Finger spreizten meine Backen, damit er besser zusehen konnte, wie mein gerötetes, nasses Loch seinen Schwanz aufnahm. „Sieh dir das an. So ein hungriges, rotes Loch. Ich könnte dich stundenlang so dehnen und ficken. Du bettelst schon wieder, oder? Sag es. Bettle um meinen Schwanz.“
„Bitte, Rafael… ich brauche ihn tief… fick mich richtig… ich bin dein geiler Arschficker… bitte lass mich nicht so hängen“, flehte ich, meine Stimme war nur noch ein heiseres Wimmern. Tränen der Überreizung liefen mir über die Wangen. Er belohnte mich mit drei tiefen, harten Stößen, die mich aufschreien ließen, dann zog er sich wieder zurück.
Er setzte sich in die Mitte des Zeltes, den Rücken an einem Rucksack abgestützt, und zog mich auf seinen Schoß. „Reite mich. Zeig mir, wie sehr du es brauchst. Nimm dir, was du willst.“
Ich setzte mich auf seinen harten, pochenden Schwanz, ließ mich langsam sinken, bis er mich komplett ausfüllte. Das Gefühl war überwältigend. In dieser Position spürte ich ihn noch tiefer, noch dicker. Meine Hände stützten sich auf seiner schweißnassen Brust ab, und ich begann, mich zu bewegen – auf und ab, kreisend, vor und zurück. Meine Oberschenkel brannten, aber die Lust war stärker. Rafael packte meine Arschbacken, spreizte sie, half mir, ihn noch tiefer aufzunehmen. Sein Blick war fest auf mein Gesicht gerichtet, beobachtete jede Regung.
„Genau so… reite meinen Schwanz, du geile Sau. Dein Arsch sieht so perfekt aus, wie er sich um mich dehnt. Ich spüre, wie du mich melken willst. Aber du kommst erst, wenn ich es erlaube.“
Ich ritt ihn schneller, ließ mich hart fallen, sodass seine Eier gegen meinen Damm klatschten. Der Druck in mir wurde unerträglich. Rafael lehnte sich vor, nahm einen meiner Nippel in den Mund, saugte hart, biss zu. Seine Hände kneteten meinen Arsch, ein Finger gesellte sich zu seinem Schwanz und drang neben ihm in mich ein. Die doppelte Dehnung ließ mich laut aufschreien. Zwei Finger schließlich, die mich zusammen mit seinem dicken Schwanz fickten, mich weiter öffneten, während ich auf ihm ritt.
Die Eskalation war brutal. Ich war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel purer Lust. Mein Körper gehörte ihm, mein Arsch war sein Spielplatz. Rafael hielt mich fest, übernahm die Kontrolle, stieß von unten hart in mich, während seine Finger mich weiter dehnten. „Ich werde dich die ganze Nacht so nehmen. In jeder verdammten Position in diesem Zelt. Und wenn der Regen aufhört, werde ich dich draußen gegen einen Baum drücken und nochmal ficken. Du gehörst mir jetzt, Franklin. Dein Arsch ist mein Eigentum.“
Ich nickte nur, bettelte, wimmerte seinen Namen. Der Orgasmus baute sich wieder auf, mächtiger als zuvor, doch er spürte es, verlangsamte, zog die Finger heraus und hielt mich einfach nur auf seinem Schwanz sitzend fest. Winzige kreisende Bewegungen, gerade genug, um die Spannung ins Unerträgliche zu treiben. Mein Loch pulsierte um ihn, saugte ihn ein, wollte mehr. Der Regen prasselte lauter, als wollte er uns antreiben. Rafael grinste dunkel, küsste mich tief und flüsterte: „Noch nicht. Ich habe noch so viel mit dir vor. Und du wirst jede Sekunde davon genießen.“
Mein Körper bebte vor unterdrückter Erlösung, mein Arsch brannte köstlich, und ich wusste, dass die Nacht noch endlos war. Rafael war noch lange nicht satt – und ich wollte alles, was er mir noch geben würde.
Der Regen prasselte weiter auf die Plane, ein monotones Dröhnen, das unsere keuchenden Atemzüge und das nasse Schmatzen unserer Körper nur noch intimer machte. Ich saß immer noch auf Rafaels Schoß, sein dicker, pochender Schwanz tief in meinem Arsch vergraben, und jede winzige kreisende Bewegung ließ mich spüren, wie er meine Wände dehnte, wie die breite Eichel genau den Punkt traf, der mich innerlich zum Glühen brachte. Der sechsundzwanzigjährige Fitness-Trainer hielt mich mit eisernem Griff an den Hüften, seine muskulösen Arme glänzten vor Schweiß, und sein Blick bohrte sich in meinen, dunkel vor purer Dominanz. „Noch nicht, Franklin“, raunte er mir direkt ins Ohr, seine Lippen streiften meine Ohrmuschel, heiß und feucht. „Ich entscheide, wann du kommst. Dein enger Arsch gehört mir, und ich will ihn noch stundenlang ficken, bis du nur noch wimmern kannst.“
Mein Körper, der eines achtundzwanzigjährigen IT-Spezialisten, der sonst nur Bildschirme und Tastaturen kannte, bebte vor unterdrückter Lust. Ich spürte, wie mein Loch um seinen Schwanz krampfte, wie es ihn melken wollte, und in meinem Kopf rasten die Gedanken: Das war Rafael, mein bester Freund seit Jahren, der Mann, dessen schiefes Grinsen mich in letzter Zeit immer öfter hart gemacht hatte, und nun war er tief in mir, dehnte mich, kontrollierte mich vollkommen. Ich begann, mich langsam auf und ab zu bewegen, hob mich, bis nur noch die Eichel meinen Ring dehnte, und ließ mich dann hart fallen, sodass seine Eier gegen meinen Damm klatschten. Das Gefühl war brutal intensiv, ein volles, brennendes Ziehen, das von meinem Arsch aus durch meinen ganzen Unterleib jagte und meinen eigenen harten Schwanz dazu brachte, ununterbrochen zu tropfen. „Rafael… bitte… ich brauche mehr“, flehte ich, die Stimme brüchig. „Fick mich tiefer, dehn deinen geilen Arschficker.“
Er grinste wild, packte meine Arschbacken und spreizte sie grob, während er von unten zuzustoßen begann. Seine Hüften rammten nach oben, trieben seinen dicken Schwanz mit harten, kurzen Stößen in mich hinein. Gleichzeitig schob er zwei Finger neben seinen Schaft, dehnte mich noch weiter, bis ich das Gefühl hatte, ich würde zerreißen – ein köstlicher, überwältigender Druck, der mich laut aufstöhnen ließ. Das Zelt war so eng, dass meine Knie gegen die Wände stießen, unsere Rucksäcke knirschten unter der Isomatte, doch das machte es nur geiler. Der moschusartige Geruch von Schweiß, Sperma und Regen erfüllte den winzigen Raum, und ich dachte daran, wie oft ich mir genau das vorgestellt hatte: sein trainierter Körper unter mir, sein Schwanz, der mich aufspießte, während er mir sagte, was für eine geile Schlampe ich war. „Spürst du das, du 28-jähriger Lochbesitzer?“, knurrte er. „Mein Schwanz und meine Finger in deinem gierigen Arsch? Du nimmst es wie ein Profi, melkst mich, als wolltest du meinen Saft schon wieder rauspressen. Bettle lauter.“
Ich ritt ihn schneller, ließ mich hart fallen, ignorierte das Brennen in meinen Oberschenkeln, das Ziehen in meinen Muskeln. Jeder Stoß traf meine Prostata so präzise, dass Sterne vor meinen Augen tanzten. Mein Schwanz rieb bei jeder Bewegung über seinen harten Bauch, die Reibung war quälend gut, doch Rafael spürte, wie nah ich war, und stoppte abrupt. Er hielt mich fest auf sich sitzend, nur winzige kreisende Bewegungen mit seiner Hüfte, gerade genug, um mich am Rand zu halten. „Noch nicht“, flüsterte er und biss mir in den Nacken. „Ich will dich betteln hören. Sag mir genau, was du bist.“ Tränen der Überreizung liefen mir über die Wangen, mein Körper zitterte unkontrollierbar. „Ich bin dein geiler Arschficker, Rafael. Dein bester Freund, der nur noch deinen dicken Trainer-Schwanz in seinem Loch braucht. Bitte… lass mich kommen… fick mich durch.“
Er belohnte mich, indem er mich hochhob, seinen Schwanz mit einem feuchten Schmatzen herauszog und mich auf den Rücken warf. In der Enge des Zeltes war das ein wilder Kampf mit Armen und Beinen, Knie stießen gegen Plane, doch nichts hielt uns auf. Rafael kniete sich zwischen meine weit gespreizten Beine, hob sie sich über die Schultern und drang mit einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag in mich ein. Das Gefühl, so plötzlich wieder ausgefüllt zu werden, ließ mich aufschreien. Er fickte mich jetzt ohne Gnade, lange, tiefe Züge, bei denen er fast ganz herausglitt und dann voll zustieß. Sein durchtrainierter Oberkörper spannte sich bei jedem Stoß, Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch, und seine dunklen Augen fixierten mich. „Schau mich an, während ich deinen Arsch zerficke“, befahl er. „Ich will sehen, wie du für deinen besten Freund zerfließt.“
Jeder Stoß trieb mich ein Stück über die Isomatte, mein Kopf stieß rhythmisch gegen die Zeltwand, doch der leichte Schmerz mischte sich nur in die Lust. Ich krallte meine Finger in seine breiten Schultern, zog ihn zu mir herunter, und unsere Münder prallten aufeinander. Der Kuss war nass, verzweifelt, unsere Zungen fickten sich im gleichen brutalen Rhythmus wie sein Schwanz meinen Arsch. „Dein Loch ist so rot und nass“, keuchte er zwischen den Küssen. „Es saugt mich ein, als wollte es mich behalten. Jahrelang habe ich mir vorgestellt, wie ich dich genau so nehme – Beine breit, stöhnend wie eine billige Schlampe. Und jetzt bist du hier, nimmst meinen Schwanz wie dafür gemacht.“ Seine Worte demütigten mich auf die perfekte Weise, ließen meine Lust nur höher steigen. Ich spürte, wie sein vorheriger Samen in mir bei jedem Stoß herausgedrückt wurde, wie es noch glitschiger, noch geiler machte.
Er verlangsamte wieder, zog sich fast ganz heraus, kreiste nur mit der Eichel in meinem Ring, dehnte ihn neckend. Ich wimmerte, versuchte mich hochzudrängen, doch er hielt meine Hüften fest. „Bettle richtig, Franklin. Sag mir, wem dieser Arsch für immer gehört.“ „Dir, Rafael! Nur dir! Ich bin dein Loch, dein geiler bester-Freund-Arsch! Fick mich, spritz mich voll, lass mich endlich kommen!“ Meine Stimme war nur noch ein heiseres, verzweifeltes Flehen. Er lachte dunkel, richtete sich auf und begann wieder zuzulangen, animalisch hart. Das Zelt wackelte bedenklich, das Klatschen seiner Lenden gegen meine Backen war ohrenbetäubend. Drei Finger gesellten sich erneut zu seinem Schwanz, fickten mich zusammen mit ihm, dehnten mich bis an die Grenze. Das Gefühl war überwältigend, ein Brennen, das in pure Ekstase umschlug, und ich wand mich unter ihm, bettelte um Erlösung.
Schließlich zog er die Finger heraus, drehte mich ein letztes Mal auf die Seite, hob mein oberes Bein hoch und drang von der Seite ein. Dieser Winkel traf ganz neue Stellen in mir, rieb über Nerven, die ich vorher nicht gekannt hatte. Seine Hand schloss sich grob um meinen tropfenden Schwanz, wichste ihn schnell und fest, im Takt seiner harten Stöße. „Jetzt darfst du kommen, während ich dich vollspritze“, knurrte er. „Zeig mir, wie sehr du meinen Saft in deinem Arsch brauchst.“ Die Lust baute sich explosionsartig auf, ein heißes, unaufhaltsames Ziehen tief in mir. Sein Schwanz pulsierte, schwoll an, und dann kam er mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, pumpte Schub um Schub heißen Samen in mich hinein. Das Gefühl seines Zuckens, das Wissen, dass er mich markierte, brachte mich über die Kante.
Mein Orgasmus war devastierend. Mein Arsch krampfte rhythmisch um seinen pulsierenden Schwanz, melkte jeden Tropfen aus ihm heraus, während mein eigener Schwanz in seiner Faust explodierte. Lange, dicke Schübe spritzten über meinen Bauch, meine Brust, sogar bis zu meinem Kinn. Mein Körper zuckte unkontrollierbar, ich schrie seinen Namen, wieder und wieder, bis meine Stimme brach. Wellen der Lust jagten durch mich, ließen mich zittern, als ob ich nie wieder aufhören könnte. Rafael hielt mich fest, stieß noch ein paar letzte Male tief in mich, bis auch er erschlaffte, und dann sanken wir eng umschlungen zusammen. Sein Arm lag schwer auf mir, sein Schwanz noch halb in meinem vollgespritzten, pulsierenden Loch, während der Regen langsam nachließ und die Stille nur von unseren schweren Atemzügen erfüllt war. Wir küssten uns sanft, erschöpft, glücklich, und ich wusste, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.
In dieser einen Nacht hatte Rafael nicht nur meinen Arsch für immer in Besitz genommen, sondern auch den Rest von mir.
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