Verlorene Wette auf dem Hausboot
Die Ex-Freundin verliert absichtlich und lässt sich hart in den Arsch ficken.
Das Hausboot schaukelte kaum, als Kiara die letzte Stufe nahm. Achtundzwanzig, Immobilienmaklerin, die Deals in München abschloss, als wäre der Markt ihr Spielplatz, und trotzdem zog sich ihr Magen zusammen, sobald sie Bruno sah. Zweiunddreißig, Bootsbauer, die Hände noch rau von Harz und Seilen, das Hemd offen bis zur Brust. Zwei Jahre Trennung, und sein Blick traf sie genau dort, wo er immer getroffen hatte: zwischen den Beinen, heiß und unmissverständlich.
„Whiskey?“, fragte er und hielt ihr das Glas hin. Sie nahm es, nippte, spürte die Wärme, blieb aber hellwach. Kein Rausch, nur die alte Spannung, die sofort wieder da war. Der gemeinsame Freund hatte ihnen das Boot für die Nacht überlassen, Sterne über dem Chiemsee, nichts als Wasser und Holz unter den Füßen.
Sie setzten sich an den kleinen Tisch auf dem Deck. Karten. Bruno mischte, die Finger geschickt. „Eine Runde“, sagte er. „Wer verliert, erfüllt dem anderen eine ganze Nacht lang jeden Wunsch. Jeden. Ohne Diskussion.“
Kiara lachte leise, das Kleid rutschte ein Stück höher, als sie die Beine übereinanderschlug. „Du weißt, dass ich schlecht verliere.“
„Deshalb macht’s Spaß.“ Seine Stimme war rau. Sie spielten. Er gewann die ersten Hände knapp, sie konterte, ihre Knie berührten sich unter dem Tisch. Jedes Mal, wenn seine Hand ihre streifte beim Kartengeben, zuckte es in ihr. Sie erinnerte sich an seinen Schwanz, dick, wie er sie früher genommen hatte, hart und ohne Umwege. Der Gedanke machte sie nass, noch bevor die letzte Runde begann.
Sie verlor absichtlich. Legte die schlechteste Karte, sah ihm dabei in die Augen. Bruno legte seine auf den Tisch, grinste langsam. „Verloren, Kiara.“
„Scheint so.“ Sie stand auf, ging zur Reling, der Wind kühl auf den Schenkeln. „Und ich weiß schon, was ich will. Seit zwei Jahren.“
Er kam hinter sie, nah genug, dass sie seine Wärme spürte. „Sag’s.“
„Ich will, dass du mich in den Arsch fickst. Hart. Aber zuerst…“ Sie beugte sich vor, stützte die Hände auf das Holz, schob das Kleid hoch. Kein Slip. Ihr Arsch, rund und fest, die Spalte schon leicht geöffnet von der Haltung. „Zuerst deine Finger. Dann deine Zunge. Mach mich bereit, Bruno. Ich will spüren, wie du mich aufmachst.“
Er atmete scharf aus. „Fuck. Du meinst das ernst.“
„Jeden Wunsch“, erinnerte sie ihn, die Stimme schon heiser. „Und ich will es. Jetzt.“
Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, dann glitten die Finger zwischen ihre Arschbacken. Er spuckte, rieb die Feuchtigkeit über ihr enges Loch, kreiste langsam. Kiara stöhnte, drückte sich zurück. „Tiefer. Nicht so vorsichtig.“
Ein Finger schob sich hinein, der Widerstand heiß und eng. Er drehte ihn, fand den Winkel, an dem sie aufkeuchte. Der zweite Finger folgte, dehnte sie, während sein Daumen ihre nasse Fotze streifte, die schon tropfte. „So eng“, murmelte er. „Du hast das wirklich gewollt.“
„Jahrelang“, keuchte sie. „Leck mich. Ich will deine Zunge in meinem Arsch, bevor dein Schwanz kommt.“
Er ging in die Knie hinter ihr, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und leckte. Breit, nass, die Zunge flach über das Loch, dann die Spitze, die sich hineindrängte. Kiara krallte sich an die Reling, die Sterne verschwammen. Jeder Stoß seiner Zunge schickte Strom durch ihren Unterleib, ihre Fotze zog sich leer zusammen, sie wollte gefüllt werden, überall. „Mehr“, forderte sie. „Fick mich mit der Zunge, du Bastard. Mach mich weit.“
Er gehorchte, stieß tiefer, speichelte sie ein, bis sie glitschig war und zitterte. Seine Finger kehrten zurück, zwei, dann drei, pumpten langsam, während er weiter leckte. Sie war kurz davor, so nah, dass ihre Knie nachgaben. „Nicht kommen lassen“, befahl sie atemlos. „Ich will deinen Schwanz. Zuerst in die Fotze. Hart. Und die Finger bleiben im Arsch.“
Bruno stand auf, öffnete die Hose. Sein Schwanz sprang heraus, hart, die Eichel schon feucht. Er rieb ihn an ihrer Spalte, einmal, zweimal, dann stieß er hinein. Tief, in einem Zug, ihre nasse Fotze nahm ihn gierig auf. Gleichzeitig schob er zwei Finger wieder in ihren Arsch, hielt sie dort, während er zu ficken begann. Hart. Das Boot schaukelte mit jedem Stoß. Kiara schrie leise auf, der Doppelreiz brannte, Lust und Dehnung, genau das, was sie gebraucht hatte. „Ja, fick mich. Fühl, wie eng ich bin. Beide Löcher. Nimm sie.“
Er hämmerte in sie, die Finger im Arsch im gleichen Rhythmus, der Daumen drückte gegen ihren Damm. Sie war so nass, dass es an ihren Schenkeln hinablief, jeder Stoß ein nasses Klatschen. „Dein Arsch will auch“, knurrte er. „Ich spür’s. Er zieht an meinen Fingern.“
„Dann gib ihn ihm“, keuchte sie. „Langsam. Tief. Ich will jeden Zentimeter.“
Er zog sich aus ihrer Fotze, die Finger auch, nur um die Eichel an ihr vorbereitetes Loch zu setzen. Spucke und ihre eigene Nässe machten es glitschig. Er drückte, langsam, die Eichel zwängte sich durch den engen Ring. Kiara hielt die Luft an, dann atmete sie aus und schob sich zurück, nahm ihn. Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Voll. Heiß. So tief, dass sie ihn im Bauch spürte.
„Beweg dich“, flüsterte sie. „Fick meinen Arsch. Hart.“
Er tat es. Zog sich fast ganz zurück, stieß wieder hinein, kraftvoll, die Reling knarrte. Doggy, über dem Wasser, Sterne über ihnen, sein Schwanz füllte sie bei jedem Stoß bis zum Anschlag. Sie griff nach hinten, spreizte sich selbst weiter, dirty und roh. „Tiefer, du Hurensohn. Schlag mir den Arsch voll. Ich will spüren, wie du mich aufreißt.“
„Du enges kleines Loch“, stöhnte er, die Hände an ihren Hüften, die Stöße wurden schneller, härter. „Nimmt meinen Schwanz, als wär’s dafür gemacht. Sag’s. Sag, wem der Arsch gehört.“
„Dir“, keuchte sie, die Stimme brach. „Heute Nacht gehört er dir. Fick ihn kaputt. Ich will dein Sperma tief drin.“
Er fickte sie so, Minuten lang, der Rhythmus gnadenlos, ihre Brüste schwangen, der Schweiß lief. Dann zog er sich zurück, setzte sich auf die Bank am Deck, den Schwanz hoch, glänzend von ihr. „Reite mich. Du wolltest Kontrolle. Nimm sie.“
Kiara drehte sich, stieg über ihn, den Rücken zu seiner Brust, und senkte sich langsam auf seinen Schwanz. Der Arsch öffnete sich wieder, nahm ihn, und sie übernahm. Sie ritt ihn, hob und senkte sich, zuerst vorsichtig, dann gierig, schob ihren Arsch auf ihn, bis er jedes Mal bis zum Ansatz verschwand. Ihre Hände auf seinen Oberschenkeln, sie bestimmte das Tempo, kreiste, hämmerte sich selbst hinunter. „Siehst du?“, stöhnte sie. „Ich ficke dich. Dein Schwanz in meinem Arsch, und ich bestimme, wie tief.“
Bruno griff nach vorn, fand ihre Klitoris, rieb sie hart, während sie ritt. „Dann komm. Komm auf meinem Schwanz, während ich deinen Arsch fülle.“
Sie tat es. Der Orgasmus riss durch sie, ihr Arsch zog sich rhythmisch um ihn zusammen, sie schrie seinen Namen, stieß sich weiter hinunter, wollte mehr, alles. Bruno hielt nicht länger. Er packte ihre Hüften, stieß von unten nach, ein-, zwei-, dreimal, und kam. Heißes Sperma schoss in ihren Arsch, Schub um Schub, füllte sie, während sie noch zuckte. Sie spürte jeden Puls, blieb sitzen, nahm alles, bis er leer war und sie beide zitterten.
Sie rutschte von ihm, sein Schwanz glitt heraus, und sofort lief das Sperma aus ihrem gut gefickten Arsch, warm über ihre Schenkel, auf die Bank, auf das Deck. Sie lachten atemlos, verschwitzt, zogen sich aneinander, seine Arme um sie, ihr Kopf an seiner Schulter, der Geruch von Sex und See. Seine Finger strichen über ihren Rücken, sie spürte das Nachlaufen, das langsame Tropfen, und lächelte gegen seine Haut.
Erst als sein Atem ruhiger wurde, flüsterte sie die Wahrheit, die alles umdrehte: „Die Karten waren markiert, Bruno. Du hast nie gewonnen – ich habe dich nur endlich dahin bekommen, wo ich dich seit der Trennung haben wollte, und dein Sperma in meinem Arsch ist der Beweis, dass du die ganze Zeit der Verlierer warst.“
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