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Regenflucht auf dem Hausboot – Endlich nimmt mich mein bester Freund

Best friends, der 28-jährige IT-Spezialist Gideon und der 29-jährige Bootsbauer Dante, lassen sich endlich hart und versaut auf dem Hausboot ficken.

11 min read October 10, 2026New

Der Regen peitschte so heftig gegen die großen Scheiben des Hausboots, dass Gideon erst im letzten Moment die Anlegestelle am Rhein überhaupt erkannte. Blitze zerrissen den Himmel über den dunklen Wassern, der Wind heulte, und seine nasse Jacke klebte ihm an der Haut, als er über die schwankende Gangplanke sprang. Dante wartete schon in der Tür zur Kajüte, tropfnass, das dunkle Haar an die Stirn geklebt, die breiten Schultern des Bootsbauers unter dem durchweichten T-Shirt sichtbar angespannt.

„Rein, verdammt, bevor wir beide ersaufen“, knurrte Dante und zog den achtundzwanzigjährigen IT-Spezialisten an der Jacke hinein. Die Tür knallte zu. Draußen tobte das Gewitter weiter, drinnen roch es nach Holz, Diesel und nasser Kleidung. Die Kajüte war eng – eine schmale Koje, ein kleiner Tisch, die winzige Kombüse. Gideon streifte sich die Brille ab, wischte die Tropfen ab und sah seinen besten Freund an. Neunundzwanzig, starke Hände, die sonst Rümpfe und Planken bearbeiteten, jetzt feucht und rot. Jahrelang hatten sie zusammen gesoffen, gegrillt, über Frauen und Jobs gelabert – und jahrelang hatte Gideon in der Nacht daran gedacht, wie es wäre, diese Hände an seinem Körper zu spüren.

„Du siehst aus wie ein ersoffener Hund“, murmelte Dante, aber seine Stimme war rau. Seine Augen huschten über Gideons nasses Shirt, das sich an die flache Brust und den Bauch schmiegte, dann tiefer, wo die Jeans dunkel und eng am Schritt klebte. Gideon spürte denselben Blick auf sich und wusste plötzlich, dass Dante dasselbe dachte. Die Luft in der Kajüte war dick, heiß trotz der Kälte draußen. Der Rhein schaukelte das Boot leicht; draußen knallte der Donner.

„Du auch“, erwiderte Gideon und schluckte. Sein Puls hämmerte. „Wir sollten die Sachen ausziehen, bevor wir uns eine Erkältung holen.“

Es klang vernünftig. Es war alles andere als vernünftig.

Dante nickte nur und griff nach dem Saum seines eigenen T-Shirts. Er zog es über den Kopf, warf es auf den kleinen Hocker. Nasse Haut, dunkle Haare auf der Brust, harte Bauchmuskeln von der Arbeit auf den Werften, die Hosenleiste schon halb offen. Gideon starrte unverhohlen. Dann zog er selbst das nasse Hemd aus, die nasse Jeans folgte, bis er nur noch in der durchweichten Boxershorts dastand. Dante machte es genauso. Ihre Blicke trafen sich, hungrig, unmissverständlich. Gideons Schwanz war bereits halb hart und drückte sichtbar gegen den Stoff; bei Dante war es nicht anders – dick, schwer, die Kontur klar zu sehen.

„Hilf mir“, sagte Dante leise und reichte Gideon das nasse Handtuch vom Haken. Ihre Finger berührten sich. Ein Funke. Gideon trocknete Dantes Schultern ab, strich über die nasse Haut, spürte die Wärme darunter. Dante tat dasselbe, seine großen Hände glitten über Gideons Rücken, tiefer, über die Hüften. Die Blicke wurden dunkler. Atmung schwerer.

„Ich will dich schon so lange ficken“, gestand Dante plötzlich, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern, heiser und ehrlich. „Jahrelang, Gideon. Jedes Mal, wenn du hier warst, wenn wir auf dem Deck gesessen haben… Ich wollte meinen Schwanz in deinen Arsch schieben und dich stöhnen hören, bis du nicht mehr kannst.“

Gideon spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht schoss – und direkt in den Schritt. Sein Schwanz zuckte hart. Ohne nachzudenken griff er Dante am Nacken, zog ihn heran und küsste ihn tief, gierig, Zunge gegen Zunge, Zähne streiften Lippen. Dante stöhnte in den Kuss, packte Gideons Arsch mit beiden Händen und drückte ihn fest an sich. Gideons harter Schwanz rieb sich durch den nassen Stoff gegen Dantes Oberschenkel, heiß und fordernd. Beide waren hellwach, nüchtern, die Sinne scharf wie Messer. Kein Alkohol, keine Ausrede – nur blankes Verlangen, das sie jahrelang unterdrückt hatten und das jetzt explodierte.

„Dann fick mich endlich“, keuchte Gideon gegen Dantes Mund. „Ich will deinen dicken Schwanz spüren. Will, dass du mich nimmst.“

Dante brauchte keine zweite Aufforderung. Er drückte Gideon rückwärts auf die schmale Koje, die Matratze gab nach, das Boot schaukelte leise. In einem Ruck zog er Gideon die Boxershorts runter; Gideons dicker Schwanz sprang frei, steif, die Eichel glänzte schon feucht. Dante kniete sich zwischen seine Beine, packte den Schaft und nahm ihn ohne Vorwarnung tief in den Mund. Warm, nass, Zunge flach an der Unterseite, bis die Nase fast an Gideons Bauch holte. Gideon stöhnte laut auf, die Hüften zuckten nach oben. „Fuck, Dante… ja, lutsch ihn. Nimm ihn ganz.“

Dante lutschte gierig, speichelte den Schwanz ein, ließ ihn ploppend aus dem Mund gleiten, leckte über die Eichel, saugte fest. Seine freie Hand massierte Gideons Eier, dann glitt ein Finger tiefer, strich über das enge Loch. Gideon war so geil, dass er zitterte. Dante zog sich selbst den Rest der nassen Unterwäsche aus; sein Schwanz war dick, geädert, die Spitze tropfte schon. Er spuckte in die Hand, rieb es über seinen Schaft, dann über Gideons Eingang.

„Dreh dich um“, befahl er heiser. „Auf den Bauch. Ich will dich hart ficken.“

Gideon gehorchte sofort, drehte sich, stützte sich auf Ellbogen und Knie, den Arsch nach hinten gestreckt. Dante spuckte nochmal, drückte einen, dann zwei Finger in ihn, dehnte ihn grob und gründlich, bis Gideon stöhnte und sich zurückschob. Dann setzte Dante die dicke Eichel an und schob sich mit einem langen, harten Stoß hinein. Gideon keuchte auf – der Stretch brannte süß, füllte ihn komplett aus. Dante hielt einen Moment still, atmete schwer, dann fing er an zu ficken. Hart, dominant, tiefe Stöße, die die Koje knarren ließen. Seine Hände griffen Gideons Hüften, zogen ihn auf jeden Stoß auf, bis die Eier gegen Gideons Arsch klatschten.

„Du enge Fickschlampe“, knurrte Dante zwischen den Stößen, die Stimme dreckig und voller Lust. „Jahrelang hast du mir den Schwanz steif gemacht und nichts gesagt. Jetzt kriegst du ihn. Nimm ihn tief, du geile Hurensohn.“

„Ja, fick mich“, stöhnte Gideon zurück, den Kopf in die Kissen gedrückt, den Arsch höher. „Fick deine Schlampe richtig durch. Ich bin dein Loch, Dante. Benutz mich.“

Dante stieß noch härter zu, griff Gideons Haar, zog den Kopf leicht zurück und fickte ihn ohne Gnade, der Rhythmus wild und besitzergreifend. Der Regen prasselte draußen weiter, der Donner rollte, aber hier drinnen gab es nur das feuchte Klatschen von Haut auf Haut, die Stöhner, das Knarren der Koje. Gideons Schwanz tropfte auf die Matratze, unberührt und steinhart.

Nach einer Weile zog Dante sich raus, keuchend, der Schwanz glänzend und steif. „Wechsel. Setz dich drauf. Ich will sehen, wie du dich auf meinen Schwanz reitest, du dreckige Ficksau.“

Gideon drehte sich um, schob Dante auf den Rücken und stieg über ihn. Er griff den dicken Schaft, setzte sich die Eichel an den gedehnten Eingang und ließ sich langsam herab – bis er ihn bis zum Anschlag in sich aufgenommen hatte. Beide stöhnten. Gideon fing an zu reiten, wild, die Hüften kreisten und stießen nach unten, nahm jeden Zentimeter, während Dante ihm von unten entgegenschob und seine Nippel knetete.

„Schau dich an“, keuchte Dante, die Augen dunkel vor Geilheit. „Du reitest meinen Schwanz wie die geilste Schlampe am ganzen Rhein. Dein Arsch schluckt mich komplett. Sag’s. Sag, was du bist.“

„Ich bin deine Fickschlampe“, stöhnte Gideon laut, ritt schneller, der Schwanz wippte vor seinem Bauch. „Deine enge Arschhure. Fick mich voll, Dante. Spritz mir tief in den Arsch, du dreckiger Bastard.“

Sie beschimpften sich weiter, dreckig, erniedrigend, voller Verlangen – jeder Satz ein weiterer Stoß, jede Beleidigung ein Keuchen. Dante packte Gideons Hüften, riss ihn runter auf jeden Stoß, fickte von unten hoch, bis er spürte, wie es in ihm kochte. „Ich komm… fick, ich spritz dich voll—“

Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen kam Dante hart in Gideon, puffte Stoß um Stoß ab, füllte ihn warm und nass. Gideon stöhnte auf bei dem Gefühl, ritt weiter, packte seinen eigenen Schwanz und wichste sich heftig. Sekunden später kam er mit einem lauten Keuchen, spritzte dicke Stränge über Dantes Brust und Bauch, weiß und heiß, bis er zitternd zusammenbrach.

Sie lagen schwer atmend nebeneinander auf der engen Koje, die Haut schweißglänzend, die Luft in der Kajüte stickig und nach Sex riechend. Draußen ließ der Regen etwas nach, aber das Gewitter grollte noch in der Ferne. Dante fuhr mit den Fingern über Gideons Bauch, wischte etwas von dem Sperma auf, das dorthin getropft war, und leckte es genüsslich von seinen Fingern – langsam, mit einem selbstzufriedenen Lächeln und einem tiefen Summen.

Gideon lachte heiser, immer noch außer Atem. „Du bist ein Schwein.“

„Dein Schwein“, erwiderte Dante und leckte nochmal ab. „Und das Hausboot ist ab sofort unsere Regenflucht. Jedes verdammte Mal, wenn es kracht und schüttet…“

Er brach ab, griff nach Gideons Hand und legte sie flach auf seinen noch halb harten Schwanz. Die Augen blitzten dunkel. „Aber wir sind noch lange nicht fertig, oder? Ich will dich nochmal. Langsamer. Tiefer. Und diesmal will ich hören, wie du bettelst, während ich dich von hinten nehme, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Gideon spürte, wie sein eigener Schwanz schon wieder zuckte. Draußen blitzte es erneut auf dem Rhein. Die Nacht war jung, die Kajüte eng, und was sie jahrelang unterdrückt hatten, hatte gerade erst angefangen, sich richtig zu entladen.

Gideon spürte Dantes halbsteifen Schwanz unter seiner Hand pulsieren, warm und klebrig von dem eigenen Sperma, das noch aus ihm tropfte und über Dantes Eier lief. Der Geruch von Sex hing schwer in der stickigen Kajüte, vermischt mit nassem Holz und dem fernen Grollen des Gewitters. Dantes Finger glitten über Gideons Handgelenk, drückten es fester auf den Schaft.

„Dann nimm mich“, flüsterte Gideon heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren. Will betteln.“

Dante grinste dreckig, die dunklen Augen glänzten im schwachen Licht der Kajütenlampe. Er drehte Gideon um, drückte ihn mit der Brust flach auf die Matratze, die noch feucht war von Schweiß und Sperma. Gideons Arsch war immer noch offen, das Loch glänzte, Dantes Come lief in dünnen Fäden den inneren Schenkel hinunter. Dante kniete sich hinter ihn, die breiten Hände spreizten Gideons Backen auseinander. Er spuckte direkt auf das geöffnete Loch, sah zu, wie der Speichel sich mit dem Sperma vermischte, und strich mit dem Daumen darüber, drückte ihn langsam hinein.

„So eng und so voll schon“, knurrte Dante. „Mein Come läuft aus dir raus, du dreckige Arschfotze. Und du willst noch mehr.“

Gideon stöhnte in die Kissen, die Hüften zuckten zurück. „Ja… stopf mich voll. Fick das Come tiefer rein. Bitte.“

Dante zog den Daumen raus, setzte die dicke Eichel an – immer noch prall, die Adern standen hervor – und schob sich zentimeterweise hinein. Diesmal langsam, quälend langsam. Gideon spürte, wie der Schaft ihn dehnte, jeden Zentimeter ausfüllte, das warme Sperma von vorhin nach innen schob. Der Stretch brannte süß, füllte ihn bis zum Anschlag. Dante hielt still, atmete schwer gegen Gideons Nacken, die Brusthaare kitzelten an seinem Rücken.

„Spürst du das?“, murmelte Dante, die Lippen an Gideons Ohr. „Mein Schwanz steckt bis zu den Eiern in deinem engen Loch. Du bist so heiß und nass. Beweg dich. Zeig mir, wie du dich auf mich schiebst.“

Gideon gehorchte, schob den Arsch zurück, nahm ihn tiefer, kreiste die Hüften. Dante stöhnte guttural, packte Gideons Hüften fester und fing an zu stoßen – langsam, tief, jeder Stoß zog fast raus und schob dann hart bis zum Anschlag. Das feuchte Geräusch erfüllte die Kajüte, nass und schmatzend. Gideon stöhnte laut, die Finger krallten sich in die Laken.

„Bitte… härter“, keuchte er. „Fick mich richtig. Ich brauch es.“

„Noch nicht“, erwiderte Dante und verlangsamte absichtlich, zog sich fast raus, nur die Eichel steckte noch drin, und schob dann wieder zentimeterweise hinein. „Du sollst betteln. Richtig betteln, du geile Hure. Sag mir, was du willst.“

Gideon zitterte, der Schwanz tropfte wieder unberührt auf die Matratze. „Bitte fick mich, Dante. Nimm deinen dicken Schwanz und ramme ihn mir in den Arsch. Ich bin dein Loch. Deine enge Fickschlampe. Benutz mich, bis ich nicht mehr kann. Bitte… ich brauch deinen Schwanz so tief.“

Dante stöhnte auf bei den Worten, griff in Gideons nasses Haar und zog den Kopf zurück. Jetzt fickte er tiefer, die Stöße wurden fester, beherrschter. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, klatschten seine Eier gegen Gideons Perineum. Er beugte sich vor, biss leicht in Gideons Schulter, leckte den Schweiß ab.

„Du stöhnst so schön, wenn ich dich dehne“, knurrte er. „Jahrelang hab ich mir vorgestellt, wie du dich um meinen Schwanz klammert. Wie du dich aufgibst. Du bist perfekt. So willig. So verdorben für mich.“

Gideon preßte den Arsch höher entgegen, nahm jeden Stoß gierig. „Ja… ich gehöre dir. Fick deine Schlampe. Mach mich kaputt.“

Dante zog sich raus, drehte Gideon auf den Rücken, schob die Beine hoch, bis die Knie an Gideons Brust lagen. So lag er offen, das Loch pulsierend und glänzend. Dante spuckte nochmal, rieb den Speichel über den Schaft und schob sich in einem langen Stoß wieder hinein. Von vorn sah er Gideons Gesicht – die Brille lag irgendwo auf dem Boden, die Augen halb geschlossen vor Lust, der Mund offen.

Er fickte ihn in diesem Winkel tief und langsam, kreiste die Hüften, drückte gegen die Prostata. Gideon schrie auf, der Schwanz zuckte unkontrolliert, spritzte schon vor, ohne berührt zu werden. Dante grinste, packte Gideons Schaft fest und wichste ihn im Takt der Stöße.

„Komm nicht“, befahl er heiser. „Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage. Halt es zurück, du dreckige Sau.“

Gideon biß sich auf die Lippe, stöhnte unterdrückt, der Körper zitterte vor Anstrengung. „Bitte… es ist zu gut. Dein Schwanz… fuck, du triffst es jedes Mal.“

Dante beschleunigte, die Stöße wurden härter, die Koje knarrte rhythmisch. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Gideons Brust. Er lehnte sich vor, küsste ihn tief und dreckig, Zunge tief im Mund, während er ihn durch fickte. Gideon keuchte in den Kuss, die Beine zitterten in Dantes Griff.

„Ich will dich kommen spüren, während ich dich fülle“, murmelte Dante gegen seinen Mund. „Aber erst bettelst du nochmal. Laut.“

„Bitte spritz mich voll“, stöhnte Gideon sofort, die Stimme gebrochen vor Geilheit. „Fick dein Come tief in mich. Ich will es spüren, wie du mich vollpumpst. Bitte, Dante… mach deine Schlampe voll. Ich bin dein. Nur deins.“

Dante stöhnte laut auf, die Kontrolle rutschte. Er fickte jetzt wild, hart, die Hüften schlugen knallend gegen Gideons Arsch. Die Hand um Gideons Schwanz wichste rasend. „Jetzt. Komm für mich. Spritz, während ich dich ficke.“

Gideon kam mit einem gutturalen Schrei, der Schwanz pulsierte in Dantes Faust, dicke Stränge spritzten über seinen eigenen Bauch, bis zur Brust, heiß und klebrig. Das enge Loch zog sich rhythmisch um Dantes Schaft zusammen. Dante stieß noch dreimal hart zu und kam dann selbst – tief, mit einem langen Stöhnen, puffte Stoß um Stoß ab, füllte Gideon ein zweites Mal, warm und nass, bis es aus dem übervollen Loch quoll und an Gideons Rücken hinunterlief.

Sie blieben so, Dante noch tief in ihm steckend, beide schwer atmend, die Körper schweißglänzend und zitternd. Dante küsste langsam Gideons Hals, die Schulter, leckte eine Spur Sperma von der Brust. Dann zog er sich vorsichtig raus; das Loch blieb einen Moment offen, pulsierend, und Dantes Come lief in dicken Tropfen heraus.

Dante ließ sich neben ihn sinken, zog Gideon an sich, die breiten Arme um den schlankeren Körper. Gideon legte den Kopf auf Dantes Brust, hörte den Herzschlag unter dem dunklen Haar, spürte die Wärme. Draußen war der Regen zu einem leisen Prasseln geworden, das Gewitter nur noch ein fernes Grollen. Das Boot schaukelte sanft auf dem Rhein.

Dantes Finger strichen langsam über Gideons Rücken, ohne Eile, nur berührend. Gideon schloss die Augen, atmete den Geruch von Dante ein – Holz, Schweiß, Sex. Keiner sagte etwas. Die Hitze des Fickens ebbte ab, ließ nur Erschöpfung und eine tiefe, ruhige Nähe zurück. Dantes Hand lag flach auf Gideons Hüfte, Gideons Finger ruhten auf Dantes Bauch. Der Atem wurde gleichmäßiger.

Draußen rauschte der Rhein leise gegen den Rumpf. Drinnen war nur noch die Enge der Koje, die Wärme der Körper, und dann – Stille.

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