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Ein letztes Mal am Nachtmarkt

Lukas, der 28-jährige Barkeeper, lässt sich in einer dunklen Gasse hinter dem Bangkok-Nachtmarkt von dem kräftigen 35-jährigen Händler Somchai

9 min read October 09, 2026New

Lukas schlenderte mit hängenden Schultern durch die engen Gassen des Bangkok-Nachtmarkts. Der 28-jährige Berliner Barkeeper hatte die letzte Schicht im Hostel-Bar hinter sich und spürte den Schweiß unter dem dünnen Hemd. Die Luft war schwer und feucht, voller Geruch nach gegrilltem Fleisch, süßen Früchten und billigem Parfüm. Laternen warfen flackerndes Licht auf die Stände, wo Händler ihre Waren anpriesen. Lukas suchte nichts Bestimmtes – vielleicht nur Ablenkung, bevor er in ein paar Tagen zurückflog. Ein letztes Mal Bangkok spüren, dachte er.

Dann sah er ihn. Der 35-jährige Somchai stand hinter einem Stand voller billiger Souvenirs und frischer Mangos, nackter Oberkörper schweißglänzend unter dem gelben Licht. Kräftige Schultern, breite Brust, dunkle Haare auf der Brust, die bis zum Bauchnabel liefen. Seine Arme waren muskulös von der Arbeit, die Hände rau. Er rief etwas auf Thai, hielt eine Handvoll Früchte hoch, grinste breit den Vorbeigehenden zu. Lukas blieb stehen. Ihre Blicke trafen sich sofort. Somchais dunkle Augen musterten ihn ungeniert von oben bis unten – die engen Jeans, das schwitzige Hemd, das offene Gesicht. Ein langes, hungriges Starren. Somchai grinste dreckig, die Zähne weiß, und leckte sich kurz über die Unterlippe. Lukas spürte, wie es in seiner Hose zuckte. Er starrte zurück, offen interessiert, ohne Scheu. Die Luft zwischen ihnen knisterte, heiß und dick.

Lukas trat näher, lehnte sich an die Kante des Standes. „Schöne Mangos“, sagte er auf Englisch, die Stimme rau vom vielen Reden hinter der Bar. Somchai lachte tief. „You like mango? Or you like something else?“ Seine Aussprache war gebrochen, aber klar. Er griff nach einer Frucht, drehte sie in der Hand, streifte dabei absichtlich Lukas’ Finger. Die Berührung war heiß, rau. Lukas grinste. „Something else. Definitively.“

Somchai kam um den Stand herum, stellte sich eng neben ihn. Der Geruch von Schweiß und etwas Würzigem stieg Lukas in die Nase. Somchais Hand lag plötzlich auf Lukas’ Hüfte, strich langsam, absichtlich über den Stoff der Jeans, spürte das harte Fleisch darunter. „Your ass… very nice“, flüsterte er nah am Ohr, der warme Atem kitzelte. „I watch you walk. Tight. I want to fuck it hard.“ Die raue Hand glitt tiefer, knetete den Hintern durch die Hose, drückte den Fingerkuppen fest hinein. Lukas spürte, wie ihm die Hitze in den Bauch schoss. Er drehte den Kopf, packte Somchai am Nacken, die Finger in den kurzen schwarzen Haaren. „Genau jetzt“, sagte er klar und direkt auf Englisch, die Stimme fest. „I want you to fuck me right now. Hard. No games.“ Beide grinsten, unverhohlene Lust in den Augen. Somchai nickte, warf ein Tuch über den Stand, murmelte etwas zu einem Nachbarn und packte Lukas am Handgelenk. Sie verschwanden in die dunkle Gasse hinter dem Markt, wo die Geräusche dumpfer wurden und nur noch das Tropfen von irgendwo und das ferne Summen der Menschen blieben.

Die Gasse war eng, feucht, Wände aus ramponiertem Beton, Müllsäcke am Boden, der Geruch nach abgestandenem Wasser und Abgasen. Somchai drückte den jüngeren Lukas hart gegen die Wand, der Rücken knallte gegen den rauen Stein. Kein Zögern. Er riss Lukas die Jeans und die Unterhose runter, bis sie um die Knöchel hingen. Lukas’ Schwanz sprang frei, hart und tropfend. Somchai spuckte dick in die eigene Hand, rieb es über seinen dicken, dunklen Schwanz – er hatte die Shorts schon runtergeschoben, der Schwanz steif und pulsierend, die Eichel glänzend. Noch mehr Spucke auf Lukas’ Arschloch, zwei Finger stießen grob rein, spreizten ihn. „Ready?“, knurrte Somchai. Lukas nickte heftig. „Ja. Jetzt.“

Somchai drückte die Eichel an und schob sich mit einem rohen, tiefen Stoß hinein. Lukas stöhnte laut auf, der Schmerz und die Fülle mischten sich, der Arsch brannte süß. Somchai packte seine Hüften und fickte ihn sofort hart, tiefe Stöße, die den ganzen Schwanz reinschoben, bis die Eier klatschten. „Fuck, so tight“, raunte er dreckig ins Ohr. „Your German ass… take my cock. All of it.“ Lukas drückte den Hintern zurück, stöhnte. „Härter. Fuck me harder.“ Die Wand kratzte an seiner Wange, Schweiß tropfte von Somchais Brust auf seinen Rücken. Somchai zog ihm an den Haaren, riss den Kopf zurück, biss in den Nacken. „You like dirty fuck in alley? Like whore?“ Lukas keuchte. „Ja… genau so. Fick mich wie eine Hure.“

Somchai zog sich raus, drehte ihn um, drückte ihn mit dem Rücken an die Wand und hob ein Bein hoch. Im Stehen schob er sich wieder rein, noch tiefer, brutal. Lukas’ Beine zitterten, er klammerte sich an die breiten Schultern, stöhnte bei jedem Stoß. Der Schwanz rieb hart über seine Prostata, der Schmerz war längst Lust. Somchai schwitze heftig, die Muskeln spielten unter der Haut, er knurrte thailändische Schimpfwörter und englische Drecksätze. „Come on my cock. I fill your ass.“ Lukas wichste sich selbst, die Hand schnell, und kam fast gleichzeitig – dicker Strahl auf Somchais Bauch und die eigene Hand. Somchai stieß noch dreimal hart zu und spritzte tief in ihn, heiß und pulsierend, stöhnte guttural.

Sie blieben einen Moment so, schwer atmend, Somchais Schwanz noch in ihm, der Samen tropfte schon langsam raus, als er sich zurückzog. Lukas’ Beine waren weich, die Hose noch um die Knöchel, der Arsch pochte. Somchai lehnte die Stirn gegen seine, grinste erschöpft und dreckig. „Not finish“, murmelte er heiser. „You stay. Hotel near. I fuck you again. All night.“ Lukas spürte den Samen an seinem Schenkel laufen, den Herzschlag noch rasen, und nickte, die Lust noch nicht gestillt. Die Gasse war dunkel, draußen rief jemand, und irgendwo in der Ferne knatterte ein Motorroller.

Sie zogen die Hosen hoch, Somchais Samen tropfte noch warm an Lukas’ Innenschenkel herab und machte den Stoff der Jeans feucht. Ohne ein weiteres Wort packte der Händler ihn erneut am Handgelenk und zog ihn aus der Gasse. Die Geräusche des Nachtmarkts schwollen wieder an – Stimmen, Pfannen, ein Motorrad –, doch Lukas hörte nur das Hämmern in den eigenen Ohren. Zwei Gassen weiter, hinter einem verblichenen Schild, lag das Hotel: eng, billig, mit einem Empfangstresen aus Plastik und einem alten Klimagerät, das rasselnd lief. Somchai warf dem Mann hinter dem Schalter ein paar Scheine hin, nahm den Schlüssel und schob Lukas die schmale Treppe hinauf.

Zimmer 4. Die Tür knallte zu. Eine nackte Glühbirne, ein Bett mit dünner Matratze und fleckigem Laken, der Geruch nach altem Schweiß und Desinfektionsmittel. Somchai riss sich das T-Shirt über den Kopf, der breite, behaarte Brustkorb glänzte noch immer. Lukas’ Hemd flog in die Ecke, die Jeans und Unterhose folgten. Er stand nackt da, der Arsch noch schmerzend und nass vom ersten Mal, der Schwanz schon wieder halbsteif. Somchai musterte ihn wie Ware. „Aufs Bett. Auf alle Viere.“

Lukas gehorchte sofort, kniete sich hin, den Rücken durchgedrückt, den Hintern hoch. Die Matratze quietschte. Somchai spuckte erneut dick in die Hand, rieb es über den schon wieder harten, dicken Schwanz und kniete sich hinter ihn. Keine Schonung. Die Eichel drückte gegen das noch weite, schlüpfrige Loch und schob sich mit einem einzigen langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Lukas stöhnte guttural, der Kopf sank in die Kissen. „Fuck… ja…“ Somchai packte ihn an den Hüften, die rauen Daumen gruben sich in das Fleisch, und begann zu rammen. Hart, tief, der ganze Schwanz verschwand bei jedem Stoß, die Eier klatschten nass gegen Lukas’ Säcke. Der Geruch von Sex und Schweiß füllte das kleine Zimmer. „Dein Arsch nimmt alles“, knurrte Somchai auf gebrochenem Englisch, dann auf Thai, dann wieder dreckig: „So eng… so hungrig. German whore. I fuck you open.“

Lukas drückte sich zurück, wollte mehr. Jeder Stoß traf die Prostata, schickte Blitze durch den Bauch. Schweiß tropfte von Somchais Brust auf seinen Rücken, rann in die Rille seines Arsches. Der Händler beugte sich vor, biss in die Schulter, saugte eine Marke, während er weiterstieß. „Härter“, keuchte Lukas. „Fick mich kaputt. Füll mich nochmal.“ Somchai lachte heiser, zog sich fast ganz raus und knallte wieder rein, brutal, rhythmisch. Die Bettpfosten knarrten gegen die Wand. Lukas’ Schwanz baumelte steif und tropfend unter ihm; er griff danach, wichste sich im Takt der Stöße. Die Lust baute sich schnell auf, heiß und dreckig.

Somchai zog sich plötzlich raus. „Umdrehen.“ Lukas rollte auf den Rücken, die Beine spreizte er weit, hielt die Knie mit den Händen. Somchai spuckte nochmal auf das glänzende Loch, positionierte sich und schob sich stehend zwischen die Schenkel wieder hinein. Noch tiefer so. Er packte Lukas’ Knöchel, drückte die Beine noch weiter auseinander und fickte ihn von oben, der Blick hungrig auf das Gesicht des Jüngeren gerichtet. „Schau mich an, während ich dich ficke.“ Lukas stöhnte, die Augen halb offen, der Mund offen. Speichel lief ihm aus dem Mundwinkel. Somchais Muskeln spielten, der Bauch spannte sich bei jedem Stoß, der dunkle Schwanz verschwand immer wieder vollständig in dem roten, geschwollenen Loch. Samen vom ersten Mal schäumte schon raus, machte alles schlüpfriger, lauter. Das nasse Geräusch erfüllte den Raum.

„Ich komme gleich wieder rein in dich“, raunte Somchai. „Tief. Du merkst es morgen noch.“ Lukas nickte fiebrig. „Ja… spritz in mich. Alles. Ich will es spüren.“ Somchai beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, härter. Er griff nach Lukas’ Schwanz, wichste ihn mit derselben rauen Hand, die den ganzen Tag Früchte getragen hatte. Der Druck war perfekt. Lukas kam zuerst – heftig, der Samen spritzte in dicken Strängen über seinen eigenen Bauch, bis zum Hals. Der Arsch krampfte um den eindringenden Schwanz. Somchai stöhnte auf, stieß noch fünf, sechs Mal zu und entlud sich erneut, tief, pulsierend, heiß. Er hielt sich drinnen, ließ es rauslaufen, während er keuchte.

Sie blieben so, verbunden, die Körper schweißnass. Somchai rutschte irgendwann raus, der Samen quoll sofort nach, rann über Lukas’ Loch und das Laken. Er legte sich daneben, eine schwere Hand auf Lukas’ Brust. „Noch nicht fertig“, murmelte er. „Dusche. Dann wieder.“

Das Bad war winzig, die Dusche nur ein Schlauch und ein Abfluss im Boden. Wasser lief lauwarm. Somchai drängte ihn unter den Strahl, seifte ihn mit groben Händen ein – Brust, Bauch, dann den empfindlichen Arsch, die Finger glitten wieder hinein, reinigten und reizten zugleich. Lukas stöhnte, der Schwanz zuckte schon wieder. Somchai kniete sich hin, nahm ihn in den Mund, saugte gierig, während das Wasser über sie lief. Die Kehle war eng und heiß. Lukas hielt sich an den nassen Haaren fest und fickte den Mund, bis er kurz davor war. Dann zog Somchai ab. „Bett. Nochmal.“

Zurück im Zimmer, nass und tropfend. Diesmal legte sich Somchai auf den Rücken, der dicke Schwanz steil nach oben. „Setz dich drauf. Fuck yourself on me.“ Lukas gehorchte, spreizte die Schenkel über ihn, führte die glänzende Eichel an das gereizte Loch und sank langsam hinab. Der Druck war enorm, der Schwanz füllte ihn bis zum Anschlag. Er stöhnte laut auf, als er vollständig saß. Dann begann er zu reiten – erst langsam, die Hüften kreisend, dann härter, auf und ab, den ganzen Schwanz nutzend. Somchai packte seinen Arsch, spreizte die Backen, stieß von unten nach. „Ja… so… nimm ihn. Dein Loch gehört mir heute Nacht.“ Lukas lehnte sich vor, die Hände auf der behaarten Brust, und fickte sich selbst darauf, der Schwanz zwischen ihnen reibend. Speichel tropfte von seinen Lippen. Die Lust war stumpf und tief, der Arsch brannte süß, überempfindlich.

Stunden vergingen so. Sie wechselten Positionen: Lukas auf dem Bauch, Beine geschlossen, Somchai darauf kniend und tief stoßend; dann seitlich, ein Bein hochgelegt; dann wieder stehend am Fenster, die Vorhänge nur halb zu, die Lichter des Markts draußen, während Somchai ihn von hinten nahm und ihm ins Ohr flüsterte, wie eng und schmutzig er sei. Jedes Mal kam Somchai in ihn, füllte ihn, bis der Samen bei jedem Schritt nass aus ihm lief. Lukas kam dreimal, viermal, der Körper zitternd, erschöpft und gierig zugleich. Gegen vier Uhr morgens lagen sie nackt und klebrig im zerstörten Bett, die Klimaanlage ratterte, draußen wurde es leiser.

Somchai strich mit dem Daumen über Lukas’ Unterlippe, grinste dreckig und erschöpft. Der 35-jährige Händler sah ihn an, die dunklen Augen noch voller Hunger. Lukas spürte den Samen in sich, den pochenden Arsch, die absolute Sättigung und zugleich das Wissen, dass dies das letzte Mal in Bangkok war.

Somchai flüsterte heiser: „Bleibst du noch eine Stunde… oder soll ich dich jetzt wach ficken, bis der Flug geht?“

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