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Verzögerte Glut im Karaokezimmer

Zwei geile Kerle, der 28-jährige Marc und der 32-jährige Tom, ficken sich nach der Firmenfeier hemmungslos im verriegelten Kara

26 min read October 10, 2026New

Ich muss es endlich rauslassen. Mein Name ist Marc, ich bin achtundzwanzig Jahre alt und arbeite seit sechs Jahren als Büroangestellter in der Zentrale einer mittelgroßen Baufirma. Den ganzen Tag Zahlen, Tabellen, Kundenmails – ein Leben, das nach außen hin ordentlich und kontrolliert wirkt. Doch in Wahrheit brodelt in mir etwas ganz anderes. Und das, was in jener Nacht nach der großen Firmenfeier im verriegelten Karaokezimmer passiert ist, hat alles verändert. Der Mann, der das in mir ausgelöst hat, war Tom. Zweiunddreißig, selbstbewusster Handwerker, der bei uns für alle Reparaturen und Umbauten zuständig ist. Breite Schultern, kräftige Unterarme, immer ein Dreitagebart und dieser Blick, der sagt: Ich weiß genau, was du willst.

Den ganzen Abend hatten wir uns schon gegenseitig hochgeschaukelt. Während die Kollegen tranken und tanzten, wählten wir Songs, die wie versteckte Nachrichten klangen. Tom sang „Sexual Healing“ und sah mir dabei direkt in die Augen. Ich antwortete mit einem langsamen Stück von Depeche Mode, bei dem das Wort „touch“ so betont war, dass selbst der dümmste Praktikant es verstanden hätte. Unsere Blicke klebten aneinander. Jedes Mal, wenn er an mir vorbeiging, streifte sein Arm meinen, und ich spürte die Hitze seines Körpers. Mein Schwanz war den ganzen Abend schon halbhart, drückte gegen den Stoff meiner Anzughose und machte es fast unmöglich, ruhig zu sitzen. Die Spannung war so dick, dass man sie schneiden konnte. Keiner von uns sagte ein Wort darüber. Noch nicht.

Irgendwann waren die letzten Kollegen gegangen. Die Bar hatte uns das kleine Karaokezimmer im hinteren Bereich überlassen, weil wir „noch ein bisschen weitermachen“ wollten. Das Licht war bereits stark gedimmt, nur der Bildschirm warf blaue und rote Reflexe an die schwarzen Wände. Eine breite Ledercouch, zwei Mikrofone, ein niedriger Tisch mit ein paar Flaschen Wasser. Die Tür ließ sich von innen verriegeln. Das wussten wir beide.

Tom saß breitbeinig da, das Hemd ein paar Knöpfe offen, sodass ich die dunklen Haare auf seiner Brust sehen konnte. Sein Blick war nicht mehr spielerisch. Er war hungrig. Ich setzte mich neben ihn, näher als nötig. Unsere Schenkel berührten sich sofort. Die Wärme seines Beins brannte durch den Stoff hindurch direkt in meinen Unterleib.

„Noch einen Song?“, fragte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die mir jedes Mal direkt in den Sack fuhr.

Ich nickte nur. Wir wählten einen langsamen, sinnlichen Track – etwas mit viel Bass und einer Stimme, die wie Seide über nackte Haut streicht. Als die ersten Töne erklangen, rückten wir gleichzeitig näher. Unsere Oberschenkel pressten sich jetzt fest aneinander. Tom legte seine große, raue Hand einfach auf mein Bein, hoch genug, dass sein Daumen die Innenseite streichelte. Die Berührung war so provokant, so besitzergreifend, dass mir der Atem stockte.

Ich drehte den Kopf, brachte meinen Mund ganz nah an sein Ohr. Sein Duft – Aftershave, Schweiß und pure Männlichkeit – machte mich schwindelig.

„Ich will deinen harten Körper schon den ganzen verdammten Abend, Tom“, flüsterte ich, die Stimme heiser vor Lust. „Deine Muskeln, deinen Schwanz, alles. Ich halte das nicht mehr aus.“

Seine Hand griff fester zu. Er drehte sich zu mir, und plötzlich war da kein Spiel mehr. Wir sprangen gleichzeitig auf. Tom war mit zwei Schritten an der Tür und schob den schweren Riegel vor. Das metallische Geräusch hallte wie ein Startschuss durch den Raum.

Dann fielen wir übereinander her.

Unsere Münder krachten zusammen, Zungen drängten sofort tief hinein, heiß und nass. Ich schmeckte Bier und pure Geilheit. Meine Hände rissen an seinem Hemd, Knöpfe sprangen ab und flogen durch den Raum. Er lachte dunkel in meinen Mund, packte mein Hemd und zerrte es auseinander, dass der Stoff riss. Haut auf Haut. Seine Brust war fest, die Haare rau unter meinen Fingern, die Nippel hart. Ich fuhr mit den Nägeln darüber, er stöhnte auf und biss mir in die Unterlippe.

„Du geiles Stück“, knurrte er zwischen zwei Küssen. „Ich hab den ganzen Abend nur daran gedacht, dich endlich durchzuficken.“

Wir taumelten zurück zur Couch, Hemden hingen nur noch in Fetzen an uns. Hände überall. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Hose, dick und heiß, und rieb ihn gierig. Tom drückte mich gegen die Wand neben dem Bildschirm, die kühle Fläche an meinem nackten Rücken ein krasser Kontrast zu seiner Hitze.

Er ging auf die Knie. Mit einem Ruck zog er mir Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln runter. Mein Schwanz schnellte heraus, steif, die Eichel schon feucht. Tom sah kurz hoch, grinste dreckig, dann nahm er ihn tief in den Mund. Kein Zögern. Er blies mich nass und gierig, saugte fest, ließ seine Zunge um die Eichel wirbeln und nahm mich bis zum Anschlag. Ich hörte die schmatzenden, feuchten Geräusche, spürte, wie sein Speichel an meinem Schaft runterlief und mir über die Eier tropfte. Meine Knie wurden weich.

„Fuck, Tom… dein Mund ist der Wahnsinn“, stöhnte ich und griff in seine kurzen Haare.

Er saugte stärker, eine Hand massierte meine Eier, die andere hielt meine Hüfte fest. Ich war kurz davor zu kommen, doch er spürte es und hörte auf. Mit einem nassen Plopp ließ er meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten, stand auf und drehte mich um. Brust und Wange gegen die Wand gepresst, Arsch rausgestreckt.

Ich hörte, wie er seine Hose öffnete. Dann spürte ich seinen dicken, heißen Schwanz zwischen meinen Backen. Er spuckte zweimal in seine Hand, verrieb den Speichel auf meinem Loch und auf seiner Eichel.

„Willst du das?“, fragte er rau.

„Ja. Fick mich. Jetzt.“

Er drang ein. Langsam zuerst, dann mit einem kräftigen Stoß ganz hinein. Der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit dieser tiefen, geilen Lust, die mir den Verstand raubte. Tom begann zu ficken – hart, rhythmisch, tief. Jeder Stoß klatschte laut gegen meinen Arsch. Seine Hände hielten meine Hüften wie Schraubstöcke.

„So eng… so verdammt geil“, knurrte er. „Dein Arsch melkt meinen Schwanz richtig.“

„Fester!“, bettelte ich laut. „Fick mich härter, Tom. Ich will dich richtig spüren.“

Er wurde schneller, rammte seinen dicken Schwanz in mich, dass die Wand wackelte. Mein eigenes Stöhnen hallte durch den kleinen Raum. Die Lust war so intensiv, dass ich Sterne sah.

Plötzlich zog er sich raus, setzte sich auf die Couch und zog mich auf seinen Schoß. Ich setzte mich rittlings auf ihn, führte seinen nassen Schwanz wieder in meinen Arsch und ließ mich langsam sinken, bis er komplett in mir steckte. Dann begann ich zu reiten. Intensiv. Auf und ab. Immer schneller. Meine Hände stützten sich auf seiner breiten, verschwitzten Brust ab. Tom packte meinen Schwanz und wichste ihn im gleichen Rhythmus, während ich auch seine Hand führte, die seinen eigenen harten Schaft bearbeitete.

„Reit meinen Schwanz, du geile Sau“, keuchte er. „Ich will spüren, wie du kommst, während ich dich ausfülle.“

„Dein Schwanz ist so tief in mir… ich halte nicht mehr lange“, antwortete ich atemlos. Unser Dirty Talk wurde immer dreckiger, unsere Bewegungen immer verzweifelter. Schweiß lief über unsere Körper, die Luft roch nach Sex und Männlichkeit.

Ich kam zuerst. Mit einem langen, lauten Stöhnen spritzte ich ab, dicke Schübe landeten auf seiner Brust und seinem Bauch. Meine Arschmuskeln zuckten um seinen Schwanz. Das reichte ihm. Tom packte meine Hüften, stieß noch zweimal tief in mich und kam mit einem animalischen Knurren. Ich spürte, wie er pulsierte, wie er mich mit seinem heißen Samen tief in mir füllte. Schub um Schub. Wir zitterten beide, klammerten uns aneinander.

Schwer atmend, schweißbedeckt und immer noch miteinander verbunden, blieben wir eine ganze Weile so sitzen. Dann zog ich ihn zu mir und küsste ihn – diesmal langsam, zärtlich, fast schon liebevoll. Unsere Zungen spielten sanft, unsere Herzen hämmerten noch immer.

Schließlich lösten wir uns. Wir zogen uns grinsend an, sammelten die verlorenen Knöpfe auf, lachten leise über den zerfetzten Stoff. Tom strich mir noch einmal über die Wange.

„Nächste Woche“, sagte er leise. „Gleiche Zeit. Gleicher Ort. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Ich nickte, mein Arsch pochte noch von seinem Fick, sein Samen lief warm an meinem Bein herunter. „Ich auch nicht mit dir. Das war erst der Anfang.“

Wir verließen das Zimmer nacheinander, als wäre nichts gewesen. Doch als ich später allein im Taxi saß, spürte ich bereits wieder dieses Ziehen im Unterleib. Die Glut war nicht gelöscht. Sie war nur verzögert. Und sie würde nächste Woche umso heißer explodieren. Ich konnte es kaum erwarten – und gleichzeitig machte mir genau das ein bisschen Angst. Weil ich schon jetzt wusste, dass ein Mal pro Woche niemals reichen würde.

Die Woche nach dieser Nacht war die reinste Folter. Im Büro versuchte ich, mich auf Zahlen und Mails zu konzentrieren, doch jedes Mal, wenn Tom durch den Flur ging – mit seinem Werkzeuggürtel tief auf den Hüften, den kräftigen Unterarmen bloß und diesem Dreitagebart, der seine Kieferpartie so männlich machte –, zog sich alles in mir zusammen. Ich war achtundzwanzig, seit sechs Jahren im gleichen Job, und doch fühlte ich mich wie ein hormongesteuerter Teenager. Mein Schwanz wurde schon hart, wenn ich nur seine tiefe Stimme im Nebenraum hörte. Einmal trafen wir uns am Kaffeeautomaten allein. Er stellte sich dicht hinter mich, sein Atem streifte meinen Nacken. „Du spürst mich noch, oder?“, murmelte er so leise, dass nur ich es verstand. Seine Hand strich wie zufällig über meinen Arsch. Ich nickte nur, die Kehle trocken. „Freitag. Gleiches Zimmer. Und diesmal lassen wir uns Zeit, Marc. Ich will dich betteln hören.“

Diese Worte fraßen sich in mich hinein. Nachts lag ich wach, wichste meinen harten Schwanz langsam, fast quälend, und stoppte immer wieder kurz vor dem Abspritzen, weil ich seine Stimme im Kopf hatte: Lass es verzögern. Die Glut sollte wachsen. Bis Freitag war ich ein Nervenbündel. Die kleine Firmenfeier zum Monatsabschluss gab uns den perfekten Vorwand. Wir tranken kaum, hielten Abstand, doch die Luft zwischen uns knisterte. Als die letzten Kollegen gegen halb elf gingen, nickten wir uns nur zu. Das Karaokezimmer lag schon bereit, der schwere Riegel wartete.

Tom verriegelte die Tür mit einem lauten Klicken. Diesmal wählten wir einen Song – etwas Langsames, Tiefes mit viel Bass. Die ersten Töne füllten den Raum, während wir noch standen. Aber schon beim Refrain drängte er mich gegen die Wand, seine breite Brust an meiner. „Du hast keine Ahnung, wie geil ich die ganze Woche auf deinen Arsch war“, flüsterte er rau. Seine große Hand glitt in meine Hose, umfasste meinen steifen Schwanz und drückte zu. Ich keuchte auf, spürte die raue Haut seiner Handfläche, die Schwielen vom Handwerk. „Tom… ich auch. Ich hab jeden Abend an deinen Schwanz gedacht, wie er mich dehnt.“

Wir küssten uns langsam zuerst, fast zärtlich, doch die Zungen wurden schnell gierig. Speichel lief über unsere Kinne. Ich öffnete sein Hemd, Knopf für Knopf, strich über die dichten Haare auf seiner Brust, zwirbelte die harten Nippel. Er stöhnte dunkel in meinen Mund, ein Vibrieren, das direkt in meinen Sack fuhr. Wir zogen uns gegenseitig aus, diesmal ohne Hast. Hemden fielen, Hosen rutschten. Nackt standen wir da, Schwänze steif und pochend, die Eicheln schon feucht glänzend. Der Bildschirm warf blaue und rote Lichtreflexe auf unsere Körper, ließ Toms Muskeln tanzen.

Er drückte mich auf die breite Ledercouch, kniete sich zwischen meine Beine. Statt sofort zuzubeißen, leckte er nur die Innenseiten meiner Schenkel, saugte an der empfindlichen Haut, bis ich zitterte. „Bitte… nimm ihn in den Mund“, bettelte ich. Er grinste nur dreckig, sein Zweiunddreißigjährigen-Gesicht voller Verlangen. „Noch nicht. Wir verzögern es heute. Ich will dich so geil machen, dass du heulst.“ Seine Zunge wanderte höher, umkreiste meine Eier, saugte eines nach dem anderen ein. Der nasse, warme Druck war fast zu viel. Ich griff in seine kurzen Haare, doch er hielt meine Handgelenke fest. „Lieg still, du geile Sau. Das ist mein Spiel.“

Endlich nahm er meinen Schwanz in den Mund – tief, langsam, mit viel Speichel. Die Saugbewegungen waren perfekt, seine Zunge wirbelte um die Eichel, drückte gegen das Bändchen. Ich war in Sekunden am Rand, die Eier zogen sich hoch. Genau da hörte er auf, drückte fest um die Wurzel. „Noch nicht. Atme.“ Ich fluchte leise, der Orgasmus zog sich zurück wie eine Welle. Er wiederholte es dreimal, blies mich jedes Mal tiefer, nahm mich bis zum Anschlag, bis seine Nase an meinen Schamhaaren lag. Speichel lief mir über die Eier, tropfte auf die Couch. In meinem Kopf drehte sich alles: Das war neu, diese Kontrolle. Beim letzten Mal waren wir schnell und hart gewesen. Jetzt baute er etwas Größeres auf, und ich liebte es. Die Lust wurde fast schmerzhaft.

Tom drehte mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch. Seine Zunge fand mein Loch. Heiß, nass, fordernd. Er leckte in langen Zügen, drückte die Spitze hinein, saugte am Rand. „Dein Arsch schmeckt besser als alles andere“, knurrte er. „So rosig und eng. Willst du meine Zunge tiefer?“ Ich nickte hektisch, drückte mich ihm entgegen. „Ja… leck mich tiefer, Tom. Mach mich bereit für deinen dicken Schwanz.“ Er fickte mich mit der Zunge, während seine Hand meinen Schwanz langsam wichste – gerade genug, um mich am Rand zu halten, nie genug, um zu kommen. Minuten vergingen. Ich schwitzte, meine Beine zitterten. Die Musik lief noch immer, der Bass vibrierte in meinem Brustkorb.

Als ich dachte, ich würde verrückt, stand er auf. Sein Schwanz war eine Waffe – dick, lang, die Adern hervortretend, die Eichel dunkelrot und glänzend. Er spuckte zweimal, verrieb den Speichel auf meinem Loch und auf seiner Spitze. „Sag mir, wie sehr du ihn willst.“ Seine Stimme war rau vor Lust. „Ich will ihn so sehr, Tom. Fick mich endlich. Dehn mich. Mach mich zu deiner Schlampe.“ Er drang ein, Zentimeter für Zentimeter, quälend langsam. Die Dehnung war intensiv, fast brennend, doch dahinter diese tiefe, geile Lust. Als er ganz drin war, hielt er still. Sein Schwanz pulsierte in mir. „Spürst du, wie voll du bist? Kein Zentimeter mehr passt rein.“

Dann begann er zu stoßen – tief, aber langsam. Jeder Stoß traf genau meine Prostata. Ich stöhnte laut, die Hände in die Couch gekrallt. Er packte meine Hüften fester, die Finger gruben sich in mein Fleisch. „Dein Arsch melkt mich so gut. Du bist meine persönliche Fickfotze, Marc. Achtundzwanzig Jahre alt und schon so versaut.“ Die Worte trafen mich wie Schläge, machten mich noch geiler. Er wurde etwas schneller, doch jedes Mal, wenn mein Stöhnen höher wurde, verlangsamte er wieder. Verzögerung. Die Glut wuchs. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte von seiner Brust auf mich.

Wir wechselten. Er setzte sich, ich stieg rittlings auf ihn. Sein Schwanz glitt wieder hinein, noch tiefer in dieser Position. Ich ritt ihn, auf und ab, kreiste mit den Hüften. Tom hielt meine Arschbacken auseinander, schaute zu, wie sein Schaft in mir verschwand. „Sieh dich an. Wie du meinen Schwanz schluckst. Geile kleine Hure.“ Seine Hand wichste mich im gleichen langsamen Rhythmus. Wieder baute sich der Höhepunkt auf, meine Eier zogen sich zusammen, mein Loch zuckte. „Ich komme gleich… bitte…“ Er drückte fest um meine Wurzel. „Noch nicht. Ich will dich länger spüren.“

Ich winselte fast. Die Verzögerung machte mich wahnsinnig. Wir küssten uns wieder, hungrig, beißend. Seine Bartstoppeln kratzten über mein Kinn. Ich roch seinen Schweiß, sein Aftershave, pure Männlichkeit. Nach einer Ewigkeit nickte er. „Jetzt. Reite hart.“ Ich gab alles, sprang fast auf seinem Schwanz auf und ab. Das Klatschen war laut, obszön. Meine Hände stützten sich auf seiner verschwitzten, behaarten Brust ab. Tom wichste mich schnell, fest. Der Orgasmus kam wie eine Lawine. Ich schrie auf, spritzte lange, dicke Schübe über seine Brust, seinen Hals. Meine Arschmuskeln krampften um ihn.

Das reichte ihm. Mit einem animalischen Knurren stieß er von unten zu, tief, dreimal, viermal, und entlud sich. Ich spürte jeden heißen Schub, wie er mich füllte, wie es überlief. Wir zitterten, klammerten uns aneinander, sein Samen lief warm aus mir heraus, während sein Schwanz noch in mir zuckte.

Doch wir lösten uns nicht. Schwer atmend blieben wir verbunden. Tom strich mir über den Rücken, küsste meinen Hals. „Das war erst der Anfang heute Abend“, flüsterte er. „In zehn Minuten will ich dich wieder. Auf dem Boden. Und diesmal bringe ich dich noch näher an den Rand, bevor ich dich abspritzen lasse.“ Mein erschöpfter Körper reagierte sofort, mein Schwanz zuckte leicht. Die Angst, die ich schon im Taxi gespürt hatte, war noch da – dass das hier mich komplett vereinnahmen würde. Dass ein Mal pro Woche lächerlich war. Dass ich mehr brauchte. Dass wir irgendwann nicht mehr aufhören könnten. Die Glut war nicht kleiner geworden. Sie brannte heißer, verzögerter, tiefer. Und während die Musik ausklang und nur unser Atem zu hören war, wusste ich schon, dass wir in dieser Nacht noch lange nicht fertig waren. Tom grinste mich an, seine Augen hungrig. Die nächste Runde wartete. Und ich konnte es kaum erwarten, wieder zu betteln.

Tom grinste mich an, seine Augen hungrig und dunkel vor Verlangen. Die nächste Runde wartete, und obwohl mein Körper noch von den letzten beiden Ficks zitterte, spürte ich, wie sich in meinem Unterleib schon wieder diese verräterische Hitze ausbreitete. Ich war achtundzwanzig, seit sechs Jahren in derselben Firma, und doch fühlte ich mich in diesem verriegelten Karaokezimmer wie ein willenloses Stück Fleisch, das nur noch für Toms zweiunddreißigjährigen, handwerklich gestählten Körper existierte. Sein Samen lief warm aus meinem Arsch heraus und benetzte die Innenseiten meiner Schenkel, während wir beide schwer atmeten. Die Musik war längst verstummt, nur das leise Brummen des Bildschirms und unser Puls waren zu hören.

Nach genau zehn Minuten, die wir schweigend verbracht hatten – er mit einem zufriedenen Grinsen auf der Ledercouch, ich auf dem Boden kniend, den Geschmack seines Schwanzes noch auf der Zunge –, stand Tom auf. Seine breiten Schultern rollten, die dunklen Haare auf seiner Brust klebten feucht am Schweiß. „Genug Pause, Marc. Auf den Boden. Auf alle Viere, Arsch hoch. Ich will dich wie eine läufige Hündin sehen.“

Ich gehorchte ohne Zögern, kroch auf den rauen Teppich, spreizte die Knie und drückte den Rücken durch. Die kühle Luft strich über mein nasses, offenes Loch, und ich schämte mich fast, wie sehr mich diese Haltung geilte. Tom trat hinter mich, seine großen, schwieligen Hände packten meine Arschbacken und zogen sie grob auseinander. „Sieh dir das an. Dein Loch ist noch geschwollen, rot und glänzt von meinem Saft. Drei Ladungen habe ich schon in dich gepumpt, und du willst immer noch mehr, oder?“

„Ja, Tom… ich will mehr“, flüsterte ich heiser. In meinem Kopf drehte sich alles. Ich gestand mir ein, dass diese Verzögerung mich zerbrach. Früher hatte ich gedacht, ein schneller Fick würde reichen. Jetzt brauchte ich diese langsame, quälende Folter, diese Glut, die er immer weiter anfachte, ohne sie je ganz zu löschen. Seine Zunge berührte mich plötzlich, heiß und flach, leckte von meinen Eiern aufwärts über das empfindliche Loch. Er saugte laut, schmatzend, trank sein eigenes Sperma aus mir heraus und stöhnte dabei tief in meinen Arsch hinein. Die Vibrationen ließen mich aufjaulen.

„Leck tiefer, bitte… fick mich mit deiner Zunge“, bettelte ich und drückte mich gegen sein Gesicht. Tom lachte dunkel, packte meine Hüften fester und stieß seine Zunge wirklich in mich hinein, steif und fordernd. Gleichzeitig griff seine raue Hand um mich herum und umfasste meinen wieder steinharten Schwanz. Er wichste ihn nur mit zwei Fingern, ganz langsam, gerade genug, um mich am Rand des Wahnsinns zu halten. Jedes Mal, wenn meine Eier sich hochzogen und ich kurz davor war abzuspritzen, drückte er fest um die Wurzel und hörte auf. „Noch nicht, du geile Sau. Ich will hören, wie du winselst.“

Ich winselte tatsächlich. Meine Stirn presste sich auf den Teppich, Speichel lief mir aus dem Mundwinkel, während Tom mich mit seiner Zunge weiter öffnete, sie herauszog, um den Rand meines Lochs zu umkreisen, und dann wieder tief hineinstieß. Der Geruch von Sex, Schweiß und Männlichkeit hing schwer im Raum. Mein achtundzwanzigjähriger Körper, der normalerweise hinter einem Schreibtisch saß, bebte unter dieser Behandlung. „Tom… ich halte das nicht mehr aus. Mein Schwanz tut weh vor Geilheit. Bitte lass mich kommen.“

Statt einer Antwort drehte er mich auf den Rücken, warf meine Beine über seine Schultern und drang mit einem einzigen, langen Stoß in mich ein. Sein dicker Schwanz, der Adern pulsierend unter der Haut, dehnte mich erneut auf diese perfekte, brennende Weise. Er blieb tief in mir, bewegte sich nicht, sah mir nur in die Augen. „Spürst du, wie voll du bist? Kein Millimeter mehr passt rein. Dein Arsch melkt mich schon wieder, als wollte er mich melken.“

Ich nickte hektisch, die Hände in den Teppich gekrallt. „Ja… ich spüre dich bis in den Bauch. Fick mich, Tom. Mach es langsam, mach es quälend.“

Und genau das tat er. Seine Hüften kreisten in langsamen, tiefen Bewegungen, zogen den Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn wieder bis zum Anschlag in mich zu rammen. Jeder Stoß traf meine Prostata mit brutaler Präzision. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch, seine Bartstoppeln kratzten über meine Wange, als er sich herunterbeugte und mich hart küsste. Unsere Zungen kämpften, Speichel lief über unsere Kinne. Ich schmeckte Bier vom früheren Abend, Schweiß und pure Lust.

„Du bist meine persönliche Fickfotze geworden, Marc“, knurrte er zwischen zwei Stößen. „Ein junger Bürohengst, der im Büro Zahlen tippt und hier seinen Arsch hinhält, damit ich ihn aufreißen kann. Sag es.“

„Ich bin deine Fickfotze“, keuchte ich. „Deine geile, achtundzwanzigjährige Schlampe, die nur noch an deinen Schwanz denkt.“ Die Worte machten mich noch geiler, ließen meinen eigenen Schwanz zwischen unseren Bäuchen zucken. Tom griff danach, wichste ihn im gleichen quälend langsamen Rhythmus wie seine Stöße. Wieder baute sich der Orgasmus auf, meine Sicht verschwamm, mein Loch krampfte sich um ihn – und wieder stoppte er, drückte fest zu, bis der Druck nachließ.

Ich fluchte laut, Tränen der Frustration in den Augen. „Du Sadist… ich brauche es jetzt. Lass mich endlich spritzen.“

Tom zog sich komplett heraus, sein Schwanz klatschte nass gegen meinen Bauch. Er legte sich neben mich auf den Boden, zog mich in eine seitliche Position und drang von hinten wieder ein. So lagen wir eng aneinander, sein starker Arm um meine Brust geschlungen, sein Mund an meinem Ohr. „Wir verzögern es noch länger. Ich will, dass du morgen im Büro bei jeder Bewegung an mich denkst. Dass dein Arsch pocht und du schon wieder hart wirst, wenn du nur meine Stimme hörst.“

Seine Stöße waren jetzt kürzer, aber intensiver, nur kleine, tiefe Ficks, die seine Eichel ständig gegen meine Prostata drückten. Seine freie Hand spielte mit meinen Nippeln, zwirbelte sie hart, zog daran. Ich drehte den Kopf, küsste ihn verzweifelt, biss in seine Unterlippe. Der Teppich scheuerte an meiner Hüfte, aber der leichte Schmerz mischte sich nur in die Lust. Minuten vergingen so, vielleicht eine halbe Stunde, ich verlor jedes Zeitgefühl. Wir wechselten wieder, ich setzte mich rittlings auf ihn, ließ mich langsam auf seinen Schwanz sinken, bis meine Arschbacken auf seinen Schenkeln ruhten.

„Reite mich“, befahl er. „Langsam. Zeig mir, wie sehr du ihn brauchst.“

Ich kreiste mit den Hüften, hob und senkte mich in quälender Langsamkeit. Meine Hände stützten sich auf seiner verschwitzten, behaarten Brust ab, spürten die harten Muskeln darunter. Tom sah zu, wie sein dicker Schaft in meinem Arsch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von unserem Saft. „So ein geiler Anblick. Dein Loch frisst meinen Schwanz regelrecht. Du bist so versaut, Marc. Und du wirst noch versauter werden.“

Ich spürte, wie der nächste Höhepunkt sich aufbaute, größer als die vorherigen. Meine Oberschenkel zitterten, mein Schwanz tropfte ununterbrochen auf seinen Bauch. „Tom… bitte… ich bin so nah… lass mich diesmal…“

Er packte meine Hüften, hielt mich fest, damit ich nicht mehr reiten konnte. Stattdessen stieß er von unten zu, hart und plötzlich, aber nur ein paar Mal, dann wieder still. Die Frustration ließ mich aufschluchzen. „Ich flehe dich an. Ich tue alles. Leck deine Füße, nenne dich meinen Herrn, nur lass mich endlich kommen.“

Sein Grinsen wurde breiter. Er rollte uns herum, drückte mich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. In dieser flachen Position war sein Schwanz noch tiefer in mir. Er fickte mich mit kurzen, harten Stößen, seine Hände hielten meine Handgelenke über meinem Kopf fest. Der Druck seines Körpers, der Geruch seines Schweißes, das Gefühl, vollkommen unter ihm begraben zu sein – es war die pure Eskalation.

„Du gehörst mir jetzt richtig“, raunte er in mein Ohr. „Nicht nur einmal die Woche. Ich will dich öfter. Will dich vielleicht sogar mal mit zu mir nach Hause nehmen und dich die ganze Nacht durchficken. Würdest du das wollen, du geile Sau?“

„Ja… ja, verdammt, ich will es“, stöhnte ich. Die Vorstellung, dass unsere Treffen nicht mehr nur auf dieses Zimmer beschränkt blieben, machte mir gleichzeitig Angst und geilte mich noch mehr auf. Die Glut war nicht mehr zu kontrollieren. Sie fraß mich auf.

Endlich, nach einer weiteren endlosen Runde des Verzögerns, erlaubte er es. Er zog mich hoch auf die Knie, stellte sich hinter mich und fickte mich im Stehen, eine Hand in meinen Haaren, die andere wichste meinen Schwanz schnell und fest. „Jetzt. Spritz für mich.“

Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Ich schrie auf, mein Schwanz pumpte dicke, weiße Schübe auf den Teppich, während mein Arsch sich krampfartig um seinen Schwanz zusammenzog. Tom folgte mit einem tiefen, animalischen Knurren, stieß noch drei, vier Mal brutal zu und entlud sich wieder tief in mir. Ich spürte jeden einzelnen heißen Schub, wie er mich noch voller machte.

Wir sanken zusammen auf den Boden, immer noch verbunden, sein Schwanz pulsierte in mir nach. Sein Atem ging schwer an meinem Nacken. Ich dachte, jetzt wäre es vorbei, doch nach ein paar Minuten spürte ich, wie er in mir wieder härter wurde. Tom lachte leise, biss mir ins Ohrläppchen und flüsterte: „Die Nacht ist noch lang, Marc. In zwanzig Minuten will ich dich gegen den Bildschirm gedrückt haben. Und diesmal werde ich dich so nah an den Rand bringen, dass du morgen nicht mehr gerade gehen kannst. Sag mir, dass du das willst.“

Ich nickte erschöpft, aber mein Körper reagierte bereits wieder, mein Loch zog sich um seinen anschwellenden Schwanz zusammen. Die Glut war weiter verzögert, noch heißer, noch tiefer. Ich wusste, dass wir in dieser Nacht noch nicht fertig waren – und dass nächste Woche, nächste Firmenfeier, nächstes Treffen alles noch viel weiter eskalieren würde. Die Angst, wie sehr ich das brauchte, fraß sich tiefer in mich hinein. Und genau diese Angst machte mich nur noch geiler auf das, was noch kommen würde.

Die zwanzig Minuten zogen sich endlos hin, doch mein Körper verriet mich schon lange vorher. Toms Schwanz schwoll in mir erneut an, pulsierte gegen meine inneren Wände, während wir auf dem Teppich lagen, verschwitzt und klebrig von all dem Samen, den er schon in mich gepumpt hatte. Ich, der achtundzwanzigjährige Marc, der normalerweise Tabellen ausfüllte und Kundenmails beantwortete, fühlte mich wie ein rohes Stück Fleisch, das nur noch aus Verlangen bestand. Die Angst, die mich im Taxi nach dem ersten Mal gepackt hatte, war jetzt pure Sucht. Jede Verzögerung machte die Glut größer, unerträglicher, und Tom wusste das genau. Sein Atem strich heiß über meinen Nacken, als er sich schließlich regte und mich mit einem Ruck hochzog.

„Gegen den Bildschirm, Marc. Hände flach drauf, Beine breit. Ich will sehen, wie dein Arsch für mich zittert.“ Seine Stimme war rau, befehlsgewohnt, der zweiunddreißigjährige Handwerker, der mit bloßen Händen Stahl verbog und jetzt mich verbog. Ich gehorchte, presste meine Handflächen gegen den flimmernden Monitor, wo noch immer die Songliste leuchtete. Das kühle Glas kühlte meine erhitzte Brust, während Tom hinter mir in die Knie ging. Seine großen, schwieligen Hände zogen meine Backen grob auseinander. Ich spürte die kühle Luft an meinem geschwollenen, nassen Loch, das noch immer von seinen vorherigen Ladungen überlief. Dann kam seine Zunge – heiß, flach, unnachgiebig. Er leckte in langen, langsamen Zügen von meinen Eiern bis hoch zu meinem Eingang, saugte sein eigenes Sperma heraus und schluckte es mit einem tiefen, zufriedenen Brummen.

„Fuck, du schmeckst nach uns beiden“, knurrte er. „So eine geile, versoffene Fotze hast du da. Bettel, Marc. Sag mir, wie sehr der achtundzwanzigjährige Bürohengst geleckt werden will.“ Ich keuchte, drückte meinen Arsch gegen sein Gesicht. „Leck tiefer, Tom… bitte, stoß deine Zunge rein. Mach mich wieder weit für deinen dicken Schwanz.“ Er lachte dunkel, packte meine Hüften und drang mit der Zunge ein, steif und fordernd, fickte mich damit in quälend langsamen Stößen. Gleichzeitig griff er um mich herum, umfasste meinen steinharten Schwanz nur mit Daumen und Zeigefinger, wichste ihn in winzigen, langsamen Bewegungen. Die Lust baute sich auf wie eine Welle, meine Prostata pochte, meine Eier zogen sich zusammen – und genau dann drückte er fest zu, stoppte alles. Der Orgasmus zog sich zurück, ließ mich wimmern.

Ich dachte nur: Er zerbricht mich heute Nacht. Und ich will es. Ich brauche diese Verzögerung mehr als die Luft zum Atmen. Drei Mal wiederholte er das Spiel, leckte mich tiefer, saugte am Rand meines Lochs, bis es sich öffnete wie eine Blüte, dann wichste er mich wieder gerade genug, um mich an den Rand zu treiben. Speichel und Sperma liefen mir die Schenkel herunter, der Teppich war schon feucht darunter. Meine Beine zitterten so sehr, dass ich mich kaum noch aufrecht halten konnte. „Tom… ich flehe dich an… ich bin dein. Nur dein.“

Endlich stand er auf. Sein Schwanz klatschte schwer gegen meinen Arsch, dick, rot, die Adern dick hervortretend. Er spuckte großzügig auf seine Eichel, verrieb es mit der Hand und drückte sich langsam, Millimeter für Millimeter in mich. Die Dehnung war brutal nach all den vorherigen Ficks, doch genau das wollte ich. Als er bis zum Anschlag drin war, hielt er still, kreiste nur leicht mit den Hüften, sodass seine Eichel ständig meine Prostata massierte. „Spürst du, wie tief ich bin? Ich fülle dich aus, Marc. Dein Arsch gehört mir jetzt ganz.“ Ich stöhnte laut, presste die Stirn gegen den Bildschirm. „Ja… fick mich endlich richtig. Hör auf zu verzögern…“ Aber er tat es nicht. Er zog sich quälend langsam zurück, nur um wieder einzudringen, in einem Rhythmus, der mich wahnsinnig machte. Jeder Stoß war präzise, tief, aber nie schnell genug. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte von seiner Brust auf meine Schultern. Seine Hände hielten meine Hüften wie Schraubstöcke, die Finger gruben sich in mein Fleisch.

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er sich heraus, drehte mich um und drückte mich mit dem Rücken gegen den Bildschirm. Meine Beine schlang ich um seine Taille, als er mich hochhob, als wäre ich leicht wie nichts. So stehend, mein Gewicht auf seinem Schwanz, drang er erneut ein. Diesmal härter, aber immer noch kontrolliert. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich aufspießte. Unsere Münder krachten aufeinander, Zungen fickten sich gegenseitig, Speichel lief über unsere Kinne. „Du bist so eng, auch nach all den Ladungen“, keuchte er zwischen den Küssen. „Dein Loch melkt mich, als wollte es meinen Saft saugen.“ Ich ritt ihn in dieser Position, so gut es ging, kreiste mit dem Becken, ließ mich fallen und wieder hochziehen. Die Lust baute sich wieder auf, mein Schwanz rieb zwischen unseren verschwitzten Bäuchen, die Eichel nass vor Lusttropfen.

Tom spürte es, hielt inne, drückte mich fester gegen den Bildschirm. „Noch nicht. Wir gehen jetzt auf die Couch. Diesmal will ich dich reiten sehen – aber du darfst nicht kommen, bis ich es sage.“ Er trug mich hinüber, setzte sich breitbeinig hin und zog mich rittlings auf sich. Sein Schwanz glitt wieder hinein, noch tiefer in dieser Haltung. Ich stützte mich auf seiner breiten, behaarten Brust ab, spürte die harten Muskeln unter meinen Fingern, die dunklen Haare, die nass am Schweiß klebten. Langsam begann ich zu reiten, auf und ab, in quälender Langsamkeit. Tom sah mir in die Augen, ein hungriger, dominanter Blick aus seinem zweiunddreißigjährigen Gesicht. „Genau so, du geile Sau. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst. Erzähl mir, was du morgen im Büro tun wirst.“

„Ich… ich werde bei jeder Bewegung spüren, wie dein Samen aus mir läuft“, keuchte ich. „Und ich werde hart werden, wenn ich deine Stimme höre. Ich bin schon jetzt süchtig nach dir, Tom.“ Die Worte kamen von allein, meine innere Stimme schrie, dass das hier mein Leben veränderte, dass ein Mal pro Woche niemals reichen würde, dass ich mehr wollte, alles. Er wichste mich wieder langsam, passte den Rhythmus meinem Reiten an, brachte mich dreimal bis kurz vor den Höhepunkt und stoppte dann. Ich winselte, Tränen der puren Frustration in den Augen, mein Körper ein einziges bebendes Verlangen. „Bitte… lass mich kommen… ich halte das nicht mehr aus.“

Doch Tom hatte andere Pläne. Er hob mich von sich herunter, sein Schwanz klatschte nass gegen seinen Bauch. „Heute eskaliert es richtig, Marc. Du hast mich die ganze Zeit gefickt bekommen. Jetzt will ich spüren, wie du mich nimmst. Zeig mir, was der achtundzwanzigjährige geile Kerl draufhat.“ Die Worte trafen mich wie ein Blitz. Bisher war er immer der Dominante gewesen, doch jetzt legte er sich auf die Couch, zog die Beine hoch und präsentierte mir sein eigenes Loch, umgeben von dunklen Haaren, schon feucht von Schweiß. Mein Schwanz zuckte bei dem Anblick. Ich kniete mich hin, leckte ihn zuerst, wie er mich geleckt hatte – lange, nasse Zungenstriche, dann drang ich mit der Zunge ein, schmeckte seine Männlichkeit pur. Tom stöhnte tief, griff in meine Haare. „Ja… genau so. Mach mich bereit für deinen Schwanz.“

Ich konnte nicht mehr warten. Mein Schwanz war schmerzhaft hart. Ich spuckte auf meine Eichel, setzte sie an und drang langsam in ihn ein. Die Enge war unglaublich, heiß, pulsierend. Tom knurrte vor Lust, zog mich tiefer. „Fick mich, Marc. Zeig mir, wie geil du auf meinen Arsch bist.“ Ich begann zu stoßen, zuerst vorsichtig, dann immer fester. Es war eine völlig neue Eskalation – ich in ihm, er unter mir, sein muskulöser Körper, der sich mir hingab. Ich fickte ihn tief, traf seine Prostata, hörte sein lautes Stöhnen, das in ein Betteln überging. „Härter… gib mir alles.“ Unsere Körper klatschten aufeinander, Schweiß flog, der Geruch von purem Sex füllte das verriegelte Zimmer. Ich wichste ihn dabei, brachte ihn nah, stoppte dann selbst, verzögerte nun auch bei ihm. Die Macht wechselte, doch die Glut blieb dieselbe.

Wir wechselten erneut, diesmal auf dem Boden, in einer engen Löffelstellung, wo ich von hinten in ihn stieß, während er gleichzeitig seinen Schwanz an meinem Loch rieb. Dann drehte er uns, nahm mich wieder, und so fickten wir uns gegenseitig, wechselten die Rollen in einem verzweifelten, hemmungslosen Tanz. Jede Position war ein neues Level der Eskalation – ich auf allen Vieren, er hinter mir, dann er auf mir, mein Gewicht haltend, dann wieder ich oben, ihn reitend, bis wir beide nur noch keuchten und fluchten. Die Verzögerung hatte uns beide an den Rand des Wahnsinns gebracht. Mein Körper schmerzte vor Lust, mein Arsch pochte, sein Loch war rot und offen von meinen Stößen.

Endlich, nach Stunden, die wie eine einzige lange Welle der Glut waren, erlaubten wir es uns. Tom drückte mich auf den Rücken, legte sich auf mich, drang tief ein und fickte mich hart, ohne Pause. Ich schlang die Beine um ihn, grub die Nägel in seinen Rücken. „Jetzt, Tom… zusammen.“ Sein Schwanz rammte in mich, traf jeden Punkt perfekt. Mein eigener Schwanz war zwischen uns eingeklemmt, rieb an seiner behaarten Brust. Der Orgasmus kam wie eine Explosion. Ich spritzte zuerst, dicke, lange Schübe zwischen unsere Bäuche, mein Loch krampfte wild um ihn. Das riss ihn mit. Mit einem animalischen Brüllen kam er, pumpte Schub um Schub tief in mich, füllte mich so sehr, dass es sofort überlief.

Erschöpft, zitternd, verschmolzen blieben wir liegen. Die Musik war längst aus, nur unser Atem und das leise Tropfen von Flüssigkeiten auf den Boden waren zu hören. Tom hob den Kopf, sah mir in die Augen, sein Dreitagebart kratzte über meine Wange, und flüsterte rau: „Nächste Woche bei mir zu Hause die ganze Nacht – traust du dich das wirklich, Marc?“

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