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Regenflut im Blumenkühlraum – Meine beste Freundin gibt sich uns beiden hin

Regenflut im Blumenkühlraum – Meine beste Freundin gibt sich uns beiden hin Noelle (26), die beste Freundin des 28-jährigen Gärtners, geste

29 min read October 01, 2026New

Ich bin Emmett, 28 Jahre alt, und arbeite seit fünf Jahren als Gärtner in einer großen Blumengroßhandlung am Stadtrand. Der Job erfordert Kraft, Geduld und ein gutes Händchen für empfindliche Pflanzen, und an diesem verregneten Abend im Spätsommer war der große Kühlraum unser letzter Schauplatz. Draußen prasselte der Regen so heftig gegen das Wellblechdach, dass es klang wie ein endloser Trommelwirbel. Die Luft im Raum war kühl und feucht, roch schwer nach frischen Rosen, Orchideen und Lilien, die wir gerade aus dem Lkw einräumten. Meine beste Freundin Noelle half uns. Sie war 26, hatte dunkles, welliges Haar, das sie zu einem lockeren Zopf gebunden trug, und einen Körper, der selbst in der alten Arbeitslatzhose und dem engen weißen Top atemberaubend wirkte. Ihre vollen Brüste drückten sich deutlich gegen den feuchten Stoff, und die Kälte des Raumes ließ ihre Nippel hart hervortreten. Noelle war schon lange heimlich in meinen Chef Hassan verliebt, den 34-jährigen Inhaber der Großhandlung, der mit seinem dunklen Bart, den kräftigen Armen und der ruhigen Autorität jede Frau um den Verstand bringen konnte. Wir drei kannten uns seit Jahren, doch heute lag etwas in der Luft, das über bloße Freundschaft hinausging.

Wir stapelten die schweren Kisten, bückten uns, streiften einander „zufällig“ an den Hüften und Schultern. Jedes Mal, wenn Noelle sich vorbeugte, um eine Palette mit empfindlichen Fresien zu sichern, rutschte ihr Top ein Stück hoch und enthüllte einen Streifen glatter, gebräunter Haut über ihrem Hintern. Hassan und ich warfen uns verstohlene Blicke zu. Der Regen wurde lauter, als wollte er unsere aufkeimende Erregung übertönen. Die Kälte des Kühlraums ließ unseren Atem sichtbar werden, kleine weiße Wölkchen, die sich vermischten. Ich spürte, wie mein Schwanz schon halb hart in der Hose pulsierte, nur weil Noelle mich mit diesem schelmischen Lächeln ansah, das sie immer hatte, wenn sie etwas Verbotenes im Sinn hatte. „Ist euch auch so kalt oder nur mir?“, fragte sie mit gespielter Unschuld und strich sich über die Oberarme, sodass ihre Brüste sich noch deutlicher abzeichneten. Hassan lachte leise, tief und männlich. „Du machst den Raum eher heißer, Noelle.“ Seine Worte hingen zwischen uns, und keiner lachte mehr. Die Spannung war plötzlich greifbar, dicker als der Duft der Blumen.

Wir scherzten weiter, während wir arbeiteten, neckten uns gegenseitig. Ich zog Noelle spielerisch an ihrem Zopf, als sie sich bückte, und sie schlug mir mit der flachen Hand auf den Hintern. Hassan reichte ihr eine schwere Kiste und ließ seine Finger länger als nötig auf ihren Hüften liegen. „Du bist heute besonders ablenkend“, murmelte er. Noelle drehte sich zu uns beiden um, lehnte sich mit dem Rücken gegen einen der Metallregale und sah uns abwechselnd an. Ihre Wangen waren gerötet, trotz der Kälte. Der Regen prasselte unablässig, ein weißes Rauschen, das uns von der Außenwelt abschnitt. In diesem Moment, umgeben von Hunderten von Blüten, die im kalten Licht der Neonröhren fast unwirklich leuchteten, geschah es. Noelle holte tief Luft und sagte mit fester, aber leicht zitternder Stimme: „Ich muss euch etwas gestehen. Schon seit Monaten stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn ihr beide mich gleichzeitig berühren würdet. Nicht nur küssen oder streicheln – ich meine richtig. Wie ihr mich nehmt, zusammen, hier drin, wo es kalt ist und eng und niemand uns sehen kann. Ich will eure Hände auf meinem Körper, eure Schwänze in mir. Beide. Gleichzeitig. Ich bin schon ganz nass, wenn ich nur daran denke.“

Die Worte trafen uns wie ein Blitz. Ich spürte, wie mein Schwanz innerhalb von Sekunden steinhart wurde und gegen den Stoff meiner Arbeitshose drückte. Hassan neben mir atmete scharf ein, seine Augen wurden dunkel vor Lust. Wir traten näher, ohne uns abzusprechen. Meine Hand legte sich wie von selbst auf ihre linke Hüfte, Hassans Rechte auf die rechte. Ich strich mit dem Daumen über die nackte Haut, die unter ihrem hochgerutschten Top hervorschaute, spürte die Wärme, die im Kontrast zur kühlen Luft des Raumes fast brannte. Hassan fuhr mit den Fingern ihren Hals entlang, ganz langsam, bis zu ihrem Kinn, und hob es leicht an. Noelle stöhnte leise auf, ein kehliger, verlangender Laut. „Ich bin hellwach, nüchtern und will euch beide. Jetzt. Kein Spiel mehr.“ Dann zog sie uns gleichzeitig zu sich, küsste erst mich tief und fordernd, ihre Zunge drang in meinen Mund, heiß und hungrig, während ihre andere Hand bereits über Hassans Brust strich. Der Kuss mit ihm folgte sofort danach, genauso gierig. Wir drei standen eng beieinander, die Körper erhitzten sich trotz der Kälte, und ich dachte nur: Endlich. Endlich passiert es wirklich.

Noelle sank langsam auf die Knie, direkt auf den glatten Betonboden des Kühlraums, zwischen uns. Ihre Augen leuchteten vor Erregung. Mit geübten Fingern öffnete sie erst meine Hose, dann Hassans. Unsere Schwänze sprangen ihr hart und pochend entgegen. Meiner war dick und lang, mit einer geschwollenen Eichel, Hassans etwas länger, aber genauso prall. Noelle leckte sich über die Lippen, nahm erst meinen in die Hand, dann seinen, und begann abwechselnd zu blasen. Ihre vollen Lippen schlossen sich um meine Eichel, saugten tief, während ihre Zunge kreisend über die Unterseite fuhr. Gleichzeitig wichste sie Hassan mit der Faust, dann wechselte sie. Das Schmatzen ihrer feuchten Mundhöhle vermischte sich mit dem Prasseln des Regens. Hassan und ich griffen nach ihren vollen Brüsten, zogen ihr das Top herunter, kneteten das weiche, warme Fleisch, zwirbelten die steifen Nippel zwischen unseren Fingern. „Verdammt, Noelle, du bläst wie eine Göttin“, knurrte ich. Sie sah mit tränenden Augen zu uns auf, den Mund abwechselnd gefüllt, Speichel lief ihr übers Kinn.

Hassan konnte nicht länger warten. Er zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie nach vorn gegen eines der Regale. Noelle stützte sich ab, schob ihren Hintern heraus. Er zog ihr die Latzhose bis zu den Knöcheln herunter, entblößte ihren runden, perfekten Arsch und die bereits glänzend nasse Muschi. Ohne Vorspiel, aber mit einem fragenden Blick, den sie mit einem eindeutigen „Ja, nimm mich“ beantwortete, schob er seinen harten Schwanz von hinten in sie. Noelle schrie lustvoll auf, als er sie ausfüllte. Ich stellte mich vor sie, hielt ihren Kopf und schob ihr meinen Schwanz tief in den Mund. So standen wir da, im kalten Licht des Blumenkühlraums, und fickten sie von beiden Seiten. Hassan stieß hart und rhythmisch in ihre enge Fotze, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, während ich ihren Mund fickte, ihre Kehle spürte, wie sie würgte und dennoch mehr wollte. „Unsere geile Dreilochstute“, raunte Hassan und schlug ihr leicht auf den Hintern. „Endlich gibst du dich uns beiden hin.“ Noelle kam das erste Mal mit einem erstickten Schrei um meinen Schwanz, ihre Beine zitterten, Saft lief an ihren Schenkeln herunter.

Wir legten eine alte, dicke Decke aus Blumenfolie auf den Boden, weich und duftend nach Schnittgrün. Noelle legte sich darauf, die Beine weit gespreizt. Zuerst nahm ich sie in der Missionarsstellung, drang tief in ihre nasse, heiße Muschi ein, während Hassan ihr seine Eichel wieder zwischen die Lippen schob. Wir wechselten uns ab, mal fickte er sie in Missionars, während ich ihren Mund benutzte, mal drehte sie sich auf alle Viere in den Doggy und ließ sich abwechselnd von uns beiden durchnehmen. Die Geräusche waren obszön und wunderschön: das nasse Schmatzen ihrer Fotze, ihr lautes Stöhnen, unser Keuchen. Wir füllten sie gleichzeitig – einer in ihrem Mund, einer tief in ihrer Muschi – und nannten sie unsere dreckige kleine Dreilochstute, unsere willige Schlampe, die endlich bekam, wonach sie sich so lange gesehnt hatte. Noelle kam ein zweites, dann ein drittes Mal, laut und hemmungslos, ihr ganzer Körper bebte, ihre Muschi zog sich krampfend um den jeweiligen Schwanz zusammen. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem der Blumen, der Regen draußen schien noch lauter zu werden, als wollte er unsere Lust übertönen.

Erschöpft, aber immer noch zitternd vor Erregung, sanken wir schließlich zu dritt auf die Folien-Decke. Noelle lag in der Mitte, ihr Kopf auf meiner Brust, ein Bein über Hassans Schenkel gelegt. Unsere Körper waren schweißbedeckt trotz der Kühle des Raumes, unsere Herzen schlugen schnell. Wir lachten leise, fast ungläubig, über das, was gerade passiert war. „Das war… verrückt“, flüsterte Noelle mit rauer Stimme und küsste erst mich, dann Hassan auf die Brust. „Ich habe mir das so oft vorgestellt, aber die Realität ist viel besser.“ Hassan strich ihr übers Haar. „Und es ist noch lange nicht vorbei, oder?“ Ich spürte, wie mein Schwanz bei diesen Worten schon wieder zuckte. Wir kuschelten uns enger zusammen, zogen eine zweite Decke über uns, die nach kühlen Blütenblättern roch. Die Spannung zwischen uns war keineswegs verflogen – im Gegenteil. In diesem Moment beschlossen wir flüsternd, dass dies nur der Anfang sein sollte. Wir wollten mehr, viel mehr. Die Nacht war noch jung, der Regen hielt uns hier fest, und es gab noch so viele unentdeckte Wege, wie wir Noelle gemeinsam zum Schreien bringen konnten. Ihre Augen funkelten bereits wieder verlangend, als sie zwischen uns lag, unsere Hände auf ihrem Körper, und wir alle drei wussten: Der Kühlraum hatte sein Geheimnis gerade erst preisgegeben.

Noelle lag warm und weich zwischen uns, ihr Kopf auf meiner Brust, ein Bein über Hassans Schenkel geschlungen. Ihre Finger zeichneten träge Kreise auf meiner Haut, während der Regen weiter gegen das Dach trommelte, als wollte er uns für immer in diesem Kühlraum einschließen. Die Luft roch nach zerdrückten Rosen und Lilien, vermischt mit dem salzigen Duft unseres Schweißes. Ich spürte, wie ihr Atem schneller wurde, als Hassans Hand über ihre Hüfte glitt und zwischen ihre Schenkel tauchte. Sie war immer noch nass, glitschig von ihren eigenen Säften und unseren Spuren. Mein Schwanz regte sich sofort wieder, drückte hart gegen ihren Oberschenkel.

„Ich bin noch lange nicht fertig mit euch“, murmelte sie mit dieser rauen, fast heiseren Stimme, die sie nach dem vielen Stöhnen bekommen hatte. Ihre Augen, dunkel und groß, sahen erst mich, dann Hassan an. „Ich will euch beide richtig spüren. In mir. Gleichzeitig. In meiner Fotze und in meinem Arsch. Denkt ihr, ich halte das aus?“

Hassan lachte leise, tief aus der Brust, und küsste ihren Nacken. „Du bist sechsundzwanzig, Noelle, und du weißt genau, was du willst. Wir werden dich so vollstopfen, dass du morgen noch spürst, wem du gehörst.“ Ich nickte nur, mein Herz hämmerte. In all den Jahren, in denen Noelle meine beste Freundin gewesen war – die Frau, mit der ich durch Kneipen gezogen war und über dumme Dates gelacht hatte –, hatte ich nie geahnt, wie sehr sie sich danach sehnte, von zwei Schwänzen gleichzeitig gedehnt zu werden. Der Gedanke machte mich fast verrückt vor Lust.

Sie drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog uns beide zu sich herunter. Unsere Hände waren überall. Ich saugte an ihren steifen Nippeln, die von der Kälte des Raumes immer noch hart wie kleine Perlen waren, während Hassan zwei Finger in ihre nasse Spalte schob. Das schmatzende Geräusch ihrer Fotze war obszön laut in der Stille zwischen den Regenschauern. Noelle bog den Rücken durch und stöhnte langgezogen. „Tiefer… ja, genau so. Macht mich bereit für euch.“

Ich glitt tiefer, küsste mich über ihren Bauch bis zu ihrer glatt rasierten Muschi. Der Duft ihres Verlangens war stärker als der der Blumen. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen, leckte über ihren geschwollenen Kitzler, während Hassan neben mir ihren Arsch anhob und mit der Zunge über ihr enges, rosiges Loch fuhr. Noelle schrie leise auf, ihre Hände krallten sich in unser Haar. „Oh Gott… beide zugleich… leckt mich überall!“ Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge – süß, salzig, pure Geilheit. Ich spürte, wie ihr Körper bereits wieder zu zittern begann. In meinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Das ist unsere Noelle. Unsere willige, geile Dreilochstute, die sich uns endlich ganz hingibt.

Hassan richtete sich auf, sein langer, dicker Schwanz ragte steil nach oben, die Eichel glänzte bereits von einem Lusttropfen. „Emmett, halt sie offen.“ Ich packte Noelles Knie und zog sie weit auseinander, sodass sie völlig entblößt vor uns lag. Hassan drückte seine Eichel gegen ihren Hintereingang, kreiste langsam, gab ihr Zeit. Noelle atmete tief ein, ihre Brust hob und senkte sich schnell. „Ja… mach langsam… ich will dich in meinem Arsch spüren.“ Er schob sich Millimeter für Millimeter hinein. Ich sah genau, wie ihr enger Ring sich dehnte, wie ihr Gesicht sich vor Lust und leichter Anstrengung verzerrte. Als er endlich bis zur Hälfte in ihr steckte, stöhnte sie so laut, dass es von den Metallregalen widerhallte.

Ich konnte nicht länger warten. Während Hassan sich vorsichtig tiefer in ihren Arsch arbeitete, kniete ich mich zwischen ihre Beine und schob meinen dicken Schwanz mit einem einzigen, langen Stoß in ihre triefende Fotze. Die Enge war unbeschreiblich. Durch die dünne Wand spürte ich Hassans Schwanz in ihrem Arsch pulsieren. Wir waren beide in ihr. Vollkommen. Noelle riss die Augen auf, ihr Mund formte ein stummes „O“. Dann kam der Schrei – hoch, zitternd, vollkommen hemmungslos.

„Fickt mich… fickt eure Schlampe richtig durch! Ich bin so voll… so verdammt voll von euch beiden!“ Ihre Worte waren wie Benzin auf unser Feuer. Hassan und ich fanden einen Rhythmus, erst langsam, dann immer härter. Ich stieß in ihre nasse Fotze, während er ihren Arsch nahm, unsere Schwänze rieben sich durch sie hindurch, nur getrennt durch eine hauchdünne Schicht heißes Fleisch. Die Decke aus Blumenfolie knisterte unter uns. Die Kälte des Kühlraums ließ unsere Körper dampfen; kleine weiße Atemwölkchen mischten sich mit dem Duft von Sex und Schnittblumen.

Ich blickte nach unten. Ihre vollen Titten wippten bei jedem Stoß, die Nippel dunkel und hart. Ihr Gesicht war gerötet, Schweißperlen liefen über ihre Schläfen, obwohl es hier nur zehn Grad hatte. „Sieh dich an“, keuchte ich, „wie du zwischen uns liegst und beide Löcher benutzt werden. Du bist sechsundzwanzig und lässt dich von deinem besten Freund und seinem Chef wie eine billige Hure ficken.“ Die Demütigung ließ sie nur noch lauter stöhnen. Ihre Muschi zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, melkte mich regelrecht.

Hassan griff in ihren Zopf, zog ihren Kopf nach hinten und küsste sie grob, während er tiefer in ihren Arsch rammte. „Sag es. Sag, wem du gehörst.“ Noelle keuchte zwischen den Küssen: „Euch… nur euch beiden. Ich bin eure Fotze, euer Arschloch, euer Mund. Benutzt mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Wir wechselten die Stellung, ohne aus ihr herauszugleiten. Hassan legte sich auf den Rücken, zog Noelle auf sich, sodass sein Schwanz tief in ihrem Arsch blieb. Ich kniete mich über sie und drang erneut in ihre Fotze ein. Nun war sie zwischen uns eingeklemmt, vollkommen ausgefüllt. Ihre Brüste pressten sich gegen Hassans Brust, ihr Gesicht lag an seiner Schulter, während ich von oben in sie stieß. Das Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit dem Prasseln des Regens. Jeder Stoß ließ sie aufschreien. Ihr Körper bebte, Schauer jagten über ihre Haut. Ich spürte, wie ihr nächster Orgasmus sich aufbaute – ihre Fotze wurde noch enger, fast schmerzhaft eng um meinen Schwanz.

„Komm für uns“, knurrte ich und zwirbelte ihre Nippel hart. „Zeig uns, wie sehr du zwei Schwänze gleichzeitig brauchst.“ Noelle explodierte. Ihr Schrei war so laut, dass ich kurz befürchtete, jemand draußen könnte ihn trotz des Regens hören. Ihre Muschi spritzte leicht, heiße Säfte liefen über meinen Schwanz und Hassans Eier. Ihr Arschloch pulsierte um ihn herum, melkte ihn gnadenlos. Wir hielten sie fest, ließen sie durch den Höhepunkt zittern, ohne selbst aufzuhören.

Danach war sie wie im Rausch. Sie drehte den Kopf zu mir, die Augen glasig vor Lust. „Nochmal… anders. Ich will euch beide sehen, während ihr mich fickt.“ Wir zogen uns vorsichtig zurück. Noelle stand auf, die Beine zitternd, Saft lief an ihren Schenkeln hinunter bis zu den Knöcheln. Sie ging zu einem der niedrigen Regale, stützte sich mit den Unterarmen darauf und reckte uns ihren prallen Arsch entgegen. Die kalte Luft ließ ihre Haut Gänsehaut bekommen, doch ihre Löcher waren rot und offen, einladend.

Hassan trat zuerst hinter sie und versenkte sich wieder in ihrem Arsch, diesmal schneller, weil sie schon gedehnt war. Ich stellte mich seitlich neben sie, sodass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. So standen wir da – Hassan fickte ihren Arsch mit harten, tiefen Stößen, ich fickte ihren Mund, hielt ihren Kopf fest und schob mich bis in ihre Kehle. Ihre Würgelaute waren gedämpft, Speichel lief ihr über das Kinn auf ihre schaukelnden Titten. „Genau so, unsere geile Noelle“, raunte ich. „Nimm uns beide bis zum Anschlag. Du bist dafür gemacht.“

Ihre Hände krallten sich in das Regal, die Blumentöpfe wackelten bei jedem Stoß. Hassan schlug ihr rhythmisch auf den Arsch, nicht zu hart, aber fest genug, dass rote Abdrücke zurückblieben. „Dein Arsch ist so eng… viel enger als deine Fotze. Du liebst es, oder? Zwei Männer gleichzeitig in dir zu haben, während draußen die Welt untergeht.“ Noelle konnte nur wimmern, nickte aber heftig, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel.

Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, wollte wieder in ihre Fotze. Wir drehten sie um, legten sie seitlich auf die Decke. Hassan schob sich von hinten in ihren Arsch, ich drang von vorn in ihre Muschi ein. Die Position war intim, eng. Wir konnten uns ansehen, alle drei. Noelles Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt. Ich küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, während wir sie wieder beide fickten. Ihre Hand griff zwischen uns, rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen.

„Ich komme gleich wieder… ich kann nicht aufhören zu kommen“, keuchte sie. Ihr Körper verkrampfte sich ein weiteres Mal. Diesmal kam sie so heftig, dass ihre Beine unkontrolliert zuckten. Ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich gleichzeitig zusammen, massierten unsere Schwänze so intensiv, dass ich fast die Beherrschung verlor. Hassan knurrte hinter ihr, hielt ihre Hüfte fest und stieß noch tiefer.

Wir waren schweißüberströmt, die Decke klebte an unseren Körpern, der Geruch von Sex war jetzt so stark, dass er den Blumenduft fast überdeckte. Noelle lag zwischen uns, immer noch ausgefüllt, immer noch zitternd. Ihr Blick ging zwischen uns hin und her, verlangend, fast schon gierig. „Ich will euer Sperma… aber nicht jetzt. Noch nicht. Ich will noch mehr. Ich will, dass ihr mich abwechselnd in alle drei Löcher fickt, bis ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.“

Ich spürte, wie mein Schwanz in ihrer Fotze erneut zuckte. Die Nacht war noch lang, der Regen dachte nicht daran nachzulassen, und Noelle war noch längst nicht gesättigt. Hassan und ich wechselten einen Blick über ihren Kopf hinweg – ein Blick voller dunkler Versprechen. Wir waren noch nicht einmal annähernd fertig mit ihr. Ihre Finger schlossen sich um meine Hüfte, zogen mich tiefer in sie hinein, und ich wusste: Was hier im Kühlraum begonnen hatte, würde uns alle drei noch viel weiter treiben, bis der Morgen graute. Ihre Lippen öffneten sich zu einem neuen, leisen Stöhnen, als wir uns wieder zu bewegen begannen, langsam, genüsslich, die nächste Welle der Lust bereits spürbar aufbauend.

Ich spürte, wie Noelles Fotze bei jedem gemeinsamen Stoß noch enger wurde, ein heißes, rhythmisches Melken, das mich fast um den Verstand brachte. Hassan und ich bewegten uns jetzt im perfekten Einklang, er tief in ihrem Arsch, ich bis zum Anschlag in ihrer triefenden Muschi. Die kalte Luft des Kühlraums ließ unseren Atem in weißen Wölkchen aufsteigen, die sich mit dem Duft zerdrückter Rosen und dem schweren, moschusartigen Geruch unseres Ficks vermischten. Noelle lag eingekeilt zwischen uns auf der knisternden Blumenfolie, ihr 26-jähriger Körper glänzte vor Schweiß, obwohl es hier kaum zehn Grad hatte. Ihre vollen Titten drückten sich gegen Hassans breite Brust, die Nippel hart und dunkel wie reife Beeren.

„Fühlt ihr das? Wie voll ich bin?“, keuchte sie mit dieser heiseren, fast gebrochenen Stimme, die sie nur nach stundenlangem Stöhnen bekam. „Eure beiden dicken Schwänze dehnen mich gleichzeitig… ich spüre euch überall. Ich bin eure Dreilochstute, Emmett, Hassan… bitte, hört nicht auf.“ Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken, zogen mich noch tiefer hinein. Ich blickte über ihre Schulter in Hassans dunkle Augen. Der 34-jährige Inhaber der Großhandlung grinste mit diesem ruhigen, dominanten Lächeln, das ich von ihm aus dem Lager kannte. „Sie hält uns beide aus, als wäre sie dafür gemacht“, knurrte er und schlug ihr fest auf den Arsch, sodass der Abdruck rot auf ihrer gebräunten Haut leuchtete. Das Klatschen hallte zwischen den Metallregalen wider, vermischte sich mit dem endlosen Prasseln des Regens auf dem Wellblechdach.

Ich beschleunigte meine Stöße, rammte meinen dicken Schwanz in ihre nasse Fotze, während Hassan von unten dagegenhielt. Jeder Stoß ließ ihren Körper zwischen uns zittern. Ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen, melkte mich, und durch die dünne Wand spürte ich, wie Hassans langer Schaft pulsierte. Noelle kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Ihr Schrei war hoch und animalisch, ihr ganzer Leib verkrampfte sich, ihre Beine zuckten unkontrolliert. Heißer Saft spritzte aus ihr heraus, lief über meinen Schwanz und Hassans Eier, tropfte auf die Decke. „Ich komme… oh Gott, ich komme so hart auf euch beiden!“, schrie sie, und ihre Augen rollten zurück. Ich hielt sie fest, spürte jede Welle ihres Orgasmus, wie ihre Löcher uns beide massierten, als wollten sie uns melken.

Wir ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Kaum hatte das Zittern nachgelassen, zogen wir uns vorsichtig zurück. Noelle wimmerte protestierend, ihre Löcher klafften rot und offen, glänzend von ihren Säften. „Nicht aufhören… ich brauche mehr“, bettelte sie. Hassan legte sich auf den Rücken, sein harter Schwanz ragte steil nach oben, die Adern dick geschwollen. Ich half Noelle, sich rücklings auf ihn zu setzen. Langsam senkte sie sich auf seinen Schaft, nahm ihn wieder tief in ihren Arsch auf. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Lust, als er sie komplett ausfüllte. „Ja… dein langer Schwanz in meinem Arsch… er dehnt mich so gut“, stöhnte sie. Ich kniete mich vor sie, hielt ihren Kopf und schob ihr meinen tropfenden Schwanz zwischen die vollen Lippen. Sie saugte sofort gierig, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, nahm mich tief in den Rachen, bis ihre Nase meine Schamhaare berührte.

So fickten wir sie wieder, Hassan stieß von unten hart in ihren Arsch, ich benutzte ihren Mund wie eine enge, feuchte Fotze. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre wippenden Titten. Ich griff nach ihren Nippeln, zwirbelte sie hart, zog daran, bis sie wimmernd um meinen Schwanz bettelte. In meinem Kopf drehte sich alles. Das war meine Noelle, die Frau, mit der ich durch Bars gezogen war, die immer gelacht hatte, wenn ich über Dates jammerte – und jetzt kniete sie hier als 26-jährige willige Schlampe, die zwei Schwänze gleichzeitig brauchte. Der Gedanke machte mich noch geiler. „Schluck meinen Schwanz tiefer, du geile Sau“, raunte ich. „Zeig Hassan, wie gut du blasen kannst, während er deinen Arsch fickt.“

Hassan griff um sie herum, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, festen Kreisen. Noelle explodierte ein weiteres Mal. Ihr Schrei wurde von meinem Schwanz in ihrer Kehle erstickt, ihr Körper zuckte wild, ihr Arschloch krampfte sich um Hassan zusammen. Ich zog mich aus ihrem Mund, damit sie Luft bekam, und sie schrie laut: „Ich gehöre euch! Fickt eure kleine Hure weiter! Ich will jeden Zentimeter spüren!“ Ihre Wangen waren gerötet, Tränen der Lust liefen über ihr Gesicht, vermischten sich mit dem Speichel.

Wir wechselten erneut. Hassan hob sie hoch, als wäre sie leicht wie eine der Blumenkisten, drehte sie und setzte sie wieder auf seinen Schwanz – diesmal in ihre Fotze. Ich trat hinter sie und drang langsam, aber bestimmt in ihren bereits gedehnten Arsch ein. Die Enge war unbeschreiblich. Durch die dünne Wand spürte ich seinen Schwanz in ihrer Muschi pochen, wir rieben uns aneinander, nur getrennt durch ihr heißes Fleisch. Noelle hing zwischen uns, die Beine weit gespreizt, ihr Kopf fiel zurück auf meine Schulter. „So voll… ich bin so verdammt voll von euch beiden… es brennt so geil“, flüsterte sie heiser. Wir begannen wieder zu stoßen, erst langsam, dann immer härter. Die Blumenregale wackelten leicht, ein paar lose Blütenblätter rieselten auf uns herab und klebten an unserer schweißnassen Haut.

Ich biss ihr leicht in den Nacken, schmeckte Salz und den Duft ihres Shampoos. „Du bist sechsundzwanzig und lässt dich von deinem besten Freund und seinem Chef wie eine billige Dreilochstute durchficken. Gefällt dir das, Noelle?“ Sie nickte heftig, ihre Stimme brach. „Ja… ich liebe es. Ich bin eure Fotze, euer Arsch, euer Mund. Benutzt mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Hassan von unten lachte dunkel und stieß besonders hart zu. „Dann nimm das, du geiles Stück.“ Das nasse Schmatzen ihrer Löcher wurde lauter, obszöner. Ihr Saft lief in Strömen an unseren Schenkeln herunter, kühlte sofort in der kalten Luft und hinterließ nasse Spuren.

Wir legten sie wieder auf die Decke, diesmal auf die Seite. Hassan nahm ihren Arsch von hinten, ich ihre Fotze von vorn. So konnten wir uns ansehen, alle drei. Ich küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, während wir sie gleichzeitig durchfickten. Unsere Hände waren überall – ich knetete ihre Titten, Hassan zog an ihrem Zopf, hielt sie genau in der Position, die er wollte. Noelle kam ein weiteres Mal, ihr Körper bog sich durch wie eine Bogensehne, ihre Muschi spritzte erneut, kleine Fontänen heißen Safts trafen meinen Bauch. „Ich kann nicht aufhören zu kommen… ihr macht mich fertig“, wimmerte sie, doch ihre Hüften bewegten sich weiter, forderten mehr.

Die Erschöpfung war spürbar, aber die Gier blieb. Wir zogen uns zurück, ließen sie kurz Atem holen. Noelle lag auf dem Rücken, die Beine noch immer gespreizt, ihre Löcher rot, geschwollen und einladend. Sie sah uns mit glasigen, verlangenden Augen an. „Ich will euch in allen drei Löchern… abwechselnd. Fickt meine Fotze, dann meinen Mund, dann meinen Arsch. Macht mich zu eurem Spielzeug für die ganze Nacht.“ Hassan und ich wechselten einen Blick. Mein Schwanz zuckte bei ihren Worten. Ich kniete mich über ihr Gesicht, ließ sie meinen Schwanz saugen, während Hassan ihre Fotze hart nahm. Nach ein paar tiefen Stößen zog er sich heraus, ich glitt in ihre Muschi, während er ihr seinen nassen Schwanz in den Mund schob. So ging es weiter, ein ständiger Wechsel, ein rotierendes Benutzen all ihrer Löcher ohne Pause.

Jedes Mal, wenn wir die Position änderten, stöhnte Noelle lauter, bettelte um härtere Stöße, um mehr Demütigung. „Nennt mich eure Schlampe… sagt mir, wie nass ich bin… ich will euer Sperma spüren, aber noch nicht… macht mich erst richtig fertig.“ Ich dachte bei jedem Stoß, dass das hier nie enden sollte. Der Regen draußen wurde nicht schwächer, der Kühlraum hielt uns gefangen in unserem eigenen, heißen Kokon aus Blumen und Lust. Ihre Finger krallten sich in meinen Arm, als ich sie gerade wieder in ihre Fotze fickte, während Hassan ihren Arsch mit zwei Fingern dehnte. „Noch mehr… ich will noch mehr von euch“, flüsterte sie mit brechender Stimme.

Wir legten sie erneut auf alle Viere. Hassan stieß von hinten in ihren Arsch, ich kniete vor ihr und fickte ihren Mund tief in die Kehle. Ihre Titten baumelten, schlugen bei jedem Stoß gegeneinander. Der Schweiß lief in Bächen über ihren Rücken, trotz der Kälte dampfte ihre Haut. Ich zog mich aus ihrem Mund, drang stattdessen in ihre Fotze ein, während Hassan ihren Mund nahm. Der Wechsel war fließend, endlos. Noelle war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel purer Geilheit, ihre Stimme rau vom vielen Schreien. „Ich gehöre nur euch… fickt mich kaputt… ich will morgen noch jeden Stoß spüren.“

Mein Schwanz pulsierte gefährlich nah am Rand, genau wie Hassans. Wir verlangsamten bewusst, zogen uns fast ganz heraus, nur um wieder tief einzudringen und sie damit an den nächsten Höhepunkt zu treiben. Noelle zitterte unkontrolliert, ihr Körper war übersät mit unseren Handabdrücken, mit Blütenblättern und Schweiß. Ihre Augen trafen meine, flehend, gierig, unersättlich. „Noch nicht kommen… bitte… ich will noch stundenlang zwischen euch liegen, bis der Regen aufhört und der Morgen kommt. Macht weiter. Benutzt alle meine Löcher, bis ich nur noch euren Namen stöhnen kann.“

Wir drangen erneut gleichzeitig in sie ein, Hassan in ihren Arsch, ich in ihre Fotze, und begannen den nächsten langsamen, quälenden Rhythmus. Der Regen trommelte weiter, die Blumen dufteten schwerer, und die Spannung zwischen uns baute sich erneut auf, dunkler, intensiver, als würde diese Nacht noch viel mehr von uns fordern, bevor sie uns gehen ließ. Noelles leises, verlangendes Stöhnen setzte wieder ein, ein Versprechen, dass sie noch lange nicht genug hatte – und wir auch nicht.

Noelles leises, verlangendes Stöhnen setzte wieder ein, ein Versprechen, dass sie noch lange nicht genug hatte – und wir auch nicht. Ich spürte, wie ihre Fotze sich bei jedem gemeinsamen Stoß noch enger um meinen dicken Schwanz zusammenzog, ein heißes, rhythmisches Melken, das mich fast um den Verstand brachte. Hassan und ich bewegten uns jetzt im perfekten Einklang, er tief in ihrem Arsch vergraben, ich bis zum Anschlag in ihrer triefenden Muschi. Die kalte Luft des Kühlraums ließ unseren Atem in weißen Wölkchen aufsteigen, die sich mit dem schweren Duft zerdrückter Rosen, Lilien und dem moschusartigen Geruch unseres Ficks vermischten. Noelle lag eingekeilt zwischen uns auf der knisternden Blumenfolie-Decke, ihr sechsundzwanzigjähriger Körper glänzte vor Schweiß, obwohl es hier kaum zehn Grad hatte. Ihre vollen Titten pressten sich gegen Hassans breite Brust, die Nippel hart und dunkel wie reife Beeren.

„Fühlt ihr das? Wie voll ich bin von euch beiden?“, keuchte sie mit dieser heiseren, gebrochenen Stimme, die nur nach stundenlangem Stöhnen entstand. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken, zogen mich noch tiefer hinein. „Eure beiden dicken Schwänze dehnen mich gleichzeitig… ich spüre euch überall. Ich bin eure Dreilochstute, Emmett, Hassan… bitte, hört nicht auf.“ Hassan lachte dunkel aus der Brust heraus, sein vierunddreißigjähriger Körper angespannt unter ihr, und schlug ihr fest auf den runden Arsch. Das Klatschen hallte zwischen den Metallregalen wider, vermischte sich mit dem endlosen Trommeln des Regens auf dem Wellblechdach. Rote Abdrücke leuchteten auf ihrer gebräunten Haut. „Sie hält uns beide aus, als wäre sie dafür gemacht“, knurrte er und stieß von unten noch härter zu. „Unsere willige, geile Schlampe, die sich endlich ganz hingibt.“

Ich beschleunigte meine Stöße, rammte meinen langen, dicken Schwanz in ihre nasse Fotze, während Hassan von unten dagegenhielt. Jeder Stoß ließ ihren Körper zwischen uns erzittern. Ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen, melkte mich gnadenlos, und durch die dünne Wand spürte ich, wie Hassans langer Schaft pulsierte, heiß und hart. Noelle kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Ihr Schrei war hoch, animalisch und vollkommen hemmungslos. Ihr ganzer Leib verkrampfte sich, ihre Beine zuckten unkontrolliert um meine Hüften. Heißer Saft spritzte aus ihr heraus, lief in Strömen über meinen Schwanz und Hassans Eier, tropfte auf die feuchte Decke und kühlte sofort in der kalten Luft. „Ich komme… oh Gott, ich komme so hart auf euch beiden!“, schrie sie, und ihre Augen rollten zurück, während ihre Löcher uns beide massierten, als wollten sie uns melken.

Wir ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Kaum hatte das Zittern nachgelassen, zogen wir uns vorsichtig zurück. Noelle wimmerte protestierend, ihre Fotze und ihr Arsch klafften rot, geschwollen und einladend offen, glänzend von ihren Säften und unserem Schweiß. „Nicht aufhören… ich brauche mehr, viel mehr“, bettelte sie mit brechender Stimme. Hassan legte sich flach auf den Rücken, sein harter, langer Schwanz ragte steil nach oben, die Adern dick geschwollen und die Eichel glänzend. Ich half Noelle, sich rücklings auf ihn zu setzen. Langsam, ganz langsam senkte sie sich auf seinen Schaft herab und nahm ihn wieder tief in ihren Arsch auf. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Lust und Anstrengung, als er sie komplett ausfüllte. „Ja… dein langer Schwanz in meinem Arsch… er dehnt mich so verdammt gut“, stöhnte sie laut. Ich kniete mich vor sie, packte ihren dunklen Zopf und schob ihr meinen tropfenden Schwanz zwischen die vollen Lippen. Sie saugte sofort gierig, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, nahm mich tief in den Rachen, bis ihre Nase meine Schamhaare berührte und sie würgend schluckte.

So fickten wir sie erneut, Hassan stieß von unten hart und tief in ihren Arsch, ich benutzte ihren Mund wie eine enge, feuchte Fotze. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre wippenden Titten, die bei jedem Stoß schaukelten. Ich griff nach ihren Nippeln, zwirbelte sie hart, zog daran, bis sie wimmernd um meinen Schwanz bettelte. In meinem Kopf drehte sich alles. Das war meine Noelle, die sechsundzwanzigjährige beste Freundin, mit der ich durch Bars gezogen war und über dumme Dates gelacht hatte – und jetzt kniete sie hier als unsere willige Dreilochstute, die zwei Schwänze gleichzeitig brauchte. Der Gedanke machte mich noch geiler. „Schluck meinen Schwanz tiefer, du geile Sau“, raunte ich und hielt ihren Kopf fest. „Zeig Hassan, wie gut du blasen kannst, während er deinen Arsch fickt.“

Hassan griff um sie herum, fand ihren geschwollenen Kitzler und rieb ihn in schnellen, festen Kreisen. Noelle explodierte ein weiteres Mal. Ihr Schrei wurde von meinem Schwanz in ihrer Kehle erstickt, ihr Körper zuckte wild, ihr Arschloch krampfte sich um Hassan zusammen. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, damit sie Luft holen konnte, und sie schrie laut: „Ich gehöre euch! Fickt eure kleine Hure weiter! Ich will jeden Zentimeter spüren!“ Ihre Wangen waren gerötet, Tränen der Lust liefen über ihr Gesicht, vermischten sich mit dem Speichel auf ihren Titten. Wir wechselten erneut, ohne Pause. Hassan hob sie hoch, als wäre sie leicht wie eine der Blumenkisten, drehte sie und setzte sie wieder auf seinen Schwanz – diesmal tief in ihre Fotze. Ich trat hinter sie und drang langsam, aber bestimmt in ihren bereits gut gedehnten Arsch ein. Die Enge war unbeschreiblich. Durch die dünne Wand spürte ich seinen Schwanz in ihrer Muschi pochen, wir rieben uns aneinander, nur getrennt durch ihr heißes, nasses Fleisch. Noelle hing zwischen uns, die Beine weit gespreizt, ihr Kopf fiel zurück auf meine Schulter. „So voll… ich bin so verdammt voll von euch beiden… es brennt so geil“, flüsterte sie heiser. Wir begannen wieder zu stoßen, erst langsam, dann immer härter. Die Blumenregale wackelten leicht, ein paar lose Blütenblätter rieselten auf uns herab und klebten an unserer schweißnassen Haut.

Ich biss ihr leicht in den Nacken, schmeckte Salz und den Duft ihres Shampoos. „Du bist sechsundzwanzig und lässt dich von deinem besten Freund und seinem Chef wie eine billige Dreilochstute durchficken. Gefällt dir das, Noelle?“ Sie nickte heftig, ihre Stimme brach vor Geilheit. „Ja… ich liebe es. Ich bin eure Fotze, euer Arsch, euer Mund. Benutzt mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Hassan von unten lachte dunkel und stieß besonders hart zu. „Dann nimm das, du geiles Stück.“ Das nasse Schmatzen ihrer Löcher wurde lauter, obszöner. Ihr Saft lief in Strömen an unseren Schenkeln herunter, kühlte sofort in der kalten Luft und hinterließ nasse Spuren auf der Decke.

Wir legten sie wieder auf die Blumenfolie, diesmal seitlich. Hassan nahm ihren Arsch von hinten, ich drang von vorn in ihre Fotze ein. So konnten wir uns alle drei ansehen, intim und eng. Ich küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, während wir sie gleichzeitig durchfickten. Unsere Hände waren überall – ich knetete ihre vollen Titten, Hassan zog an ihrem Zopf und hielt sie genau so, wie er es wollte. Noelle kam ein weiteres Mal, ihr Körper bog sich durch wie eine Bogensehne, ihre Muschi spritzte erneut, kleine Fontänen heißen Safts trafen meinen Bauch und Hassans Schenkel. „Ich kann nicht aufhören zu kommen… ihr macht mich fertig“, wimmerte sie, doch ihre Hüften bewegten sich weiter, forderten mehr, gieriger als zuvor.

Die Erschöpfung kroch in unsere Glieder, doch die Gier blieb ungebändigt. Wir zogen uns zurück, ließen sie kurz Atem holen. Noelle lag auf dem Rücken, die Beine noch immer gespreizt, ihre Löcher rot, geschwollen und einladend. Sie sah uns mit glasigen, verlangenden Augen an. „Ich want euch in allen drei Löchern… abwechselnd. Fickt meine Fotze, dann meinen Mund, dann meinen Arsch. Macht mich zu eurem Spielzeug für die ganze Nacht.“ Hassan und ich wechselten einen Blick voller dunkler Versprechen. Mein Schwanz zuckte bei ihren Worten. Ich kniete mich über ihr Gesicht, ließ sie meinen Schwanz saugen, während Hassan ihre Fotze hart und tief nahm. Nach ein paar Stößen zog er sich heraus, ich glitt in ihre Muschi, während er ihr seinen nassen Schwanz in den Mund schob. So ging es weiter, ein ständiger Wechsel, ein rotierendes Benutzen all ihrer Löcher ohne Pause. Jedes Mal, wenn wir die Position änderten, stöhnte Noelle lauter, bettelte um härtere Stöße, um mehr Demütigung. „Nennt mich eure Schlampe… sagt mir, wie nass ich bin… ich will euer Sperma spüren, aber noch nicht… macht mich erst richtig fertig.“

Ich dachte bei jedem Stoß, dass das hier nie enden sollte. Der Regen draußen wurde nicht schwächer, der Kühlraum hielt uns gefangen in unserem eigenen heißen Kokon aus Blumen und Lust. Ihre Finger krallten sich in meinen Arm, als ich sie gerade wieder in ihre Fotze fickte, während Hassan ihren Arsch mit zwei Fingern dehnte und vorbereitete. „Noch mehr… ich will noch mehr von euch“, flüsterte sie mit brechender Stimme. Wir legten sie erneut auf alle Viere. Hassan stieß von hinten in ihren Arsch, ich kniete vor ihr und fickte ihren Mund tief in die Kehle. Ihre Titten baumelten, schlugen bei jedem Stoß gegeneinander. Der Schweiß lief in Bächen über ihren Rücken, trotz der Kälte dampfte ihre Haut. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, drang stattdessen in ihre Fotze ein, während Hassan ihren Mund nahm. Der Wechsel war fließend, endlos. Noelle war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel purer Geilheit, ihre Stimme rau vom vielen Schreien. „Ich gehöre nur euch… fickt mich kaputt… ich will morgen noch jeden Stoß spüren.“

Mein Schwanz pulsierte gefährlich nah am Rand, genau wie Hassans. Wir verlangsamten bewusst, zogen uns fast ganz heraus, nur um wieder tief einzudringen und sie damit an den nächsten Höhepunkt zu treiben. Noelle zitterte unkontrolliert, ihr Körper war übersät mit unseren Handabdrücken, mit Blütenblättern und Schweiß. Ihre Augen trafen meine, flehend, gierig, unersättlich. „Noch nicht kommen… bitte… ich will noch stundenlang zwischen euch liegen, bis der Regen aufhört und der Morgen kommt. Macht weiter. Benutzt alle meine Löcher, bis ich nur noch euren Namen stöhnen kann.“

Wir drangen erneut gleichzeitig in sie ein – Hassan in ihren Arsch, ich in ihre Fotze – und steigerten den Rhythmus. Diesmal hielten wir nicht zurück. Noelle kam ein letztes Mal, so heftig, dass ihr ganzer Körper sich aufbäumte und sie fast ohnmächtig wurde. Ihre Schreie hallten durch den Kühlraum, vermischten sich mit dem Regen. Hassan knurrte zuerst, stieß ein letztes Mal tief in ihren Arsch und ergoss sich in heißen Schüben in sie. Ich folgte Sekunden später, pumpte meinen Samen tief in ihre Fotze, bis es aus ihr herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief. Wir blieben noch lange in ihr, genossen das Pulsieren, das Nachbeben.

Schließlich sanken wir erschöpft zusammen auf die Decke. Noelle lag warm und zitternd zwischen uns, ihr Kopf auf meiner Brust, ein Bein über Hassans Schenkel. Wir zogen die zweite Decke über uns, die nach kühlen Blütenblättern roch. Unsere Körper dampften in der kalten Luft. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie mit rauer Stimme und küsste erst mich, dann Hassan auf die Brust. „Ich habe mich noch nie so voll, so benutzt und so geliebt gefühlt.“ Hassan strich ihr übers verschwitzte Haar. „Du warst perfekt, unsere sechsundzwanzigjährige Dreilochstute.“

Ich lag da, mein Herz noch immer rasend, und während der Regen langsam nachließ, begann ich schon zu planen. Nächstes Wochenende, wenn die Großhandlung geschlossen war, würden wir den alten Gewächshausanbau nehmen. Dort gibt es die großen Arbeitstische aus Holz, Seile für die Rankhilfen und genug Platz, um Noelle stundenlang festzubinden. Ich sah es schon vor mir: Sie auf dem Tisch, die Beine gespreizt und hochgebunden, während Hassan und ich abwechselnd alle ihre Löcher benutzen, vielleicht mit ein paar weichen Blumenstielen als zusätzliches Spielzeug. Danach könnten wir in Hassans privatem Büro weitermachen, mit dem großen Ledersofa und dem Spiegel an der Wand, damit sie sich selbst dabei zusehen kann, wie wir sie nehmen. Wir würden sie die ganze Nacht dortbehalten, bis sie nicht mehr laufen kann und unser Sperma aus allen Löchern tropft. Ich lächelte in die Dunkelheit des Kühlraums hinein. Noelle spürte mein Grinsen an ihrer Haut und hob den Kopf. „Du denkst schon an das nächste Mal, oder?“, murmelte sie verschmitzt. Hassan lachte leise. „Ich auch. Nächstes Wochenende im Gewächshaus. Bringt Spielzeug mit – und genug Kondome, falls wir es schaffen, nicht sofort wieder roh in sie zu spritzen.“ Noelle biss sich auf die Lippe, ihre Augen funkelten erneut verlangend. „Ich kann es kaum erwarten. Macht mit mir, was ihr wollt. Ich gehöre euch beiden.“ Der Regen hörte auf, doch in uns drinnen begann der nächste Sturm bereits zu brauen. Diese Nacht war nur der Anfang.

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