Der Eine, der entkam – Er nimmt uns beide im Dunkeln
Zwei heiße Wanderinnen Ende 20 und der 32-jährige Terrence nehmen sich im dunklen Berghütten-Dreier hart und einvernehmlich.
Die abgelegene Berghütte lag tief in den Tiroler Alpen, fernab jeder Straße, als die 28-jährige Brigitte und ihre beste Freundin Nadia, eine 26-jährige Grafikerin mit durchtrainiertem Körper und frechem Lächeln, die schwere Holztür aufdrückten. Der Wind heulte draußen, Schnee peitschte gegen die Fenster. Drinnen erwartete sie Wärme – und ein Mann, den Brigitte sofort erkannte. Terrence. Der 32-jährige Wanderer saß am Kamin, breite Schultern unter dem Flanellhemd, die gleichen dunklen Augen, die sie vor fünf Jahren fast um den Verstand gebracht hatten. Damals, als sie beide volljährig und hungrig gewesen waren, hatten sie sich in einer anderen Hütte fast jede Nacht gegenseitig verschlungen, doch er war verschwunden, bevor sie ihn wirklich hatte spüren können. Der Eine, der entkam.
Nadia spürte die Spannung sofort. Sie und Brigitte hatten schon unzählige Abende bei Rotwein damit verbracht, sich gegenseitig ihre dreckigsten Fantasien zu gestehen – wie es wäre, von einem starken Mann gleichzeitig genommen zu werden, wie sie sich dabei küssen und berühren würden. In diesem Moment erkannten beide: Terrence war der Mann aus ihren feuchten Träumen.
„Brigitte“, sagte er leise, die Stimme rau wie das Knistern des Feuers. „Nach all den Jahren.“
Sie setzten sich zusammen auf die breite Holzbank. Die Hütte war winzig, nur ein einziger Raum mit Matratzenlager und Kamin. Draußen tobte der Sturm heftiger. Plötzlich flackerte die alte Lampe, dann fiel der Strom komplett aus. Absolute Schwärze senkte sich über sie, nur das Kaminfeuer warf noch rote, tanzende Reflexe auf ihre Gesichter. Die Luft wurde dicker, intimer. Ihre Knie berührten sich. Brigitte roch Terrence’ Duft – Wald, Schweiß, Mann. Ihr Unterleib zog sich zusammen.
Sie rückten enger zusammen, fast schon Körper an Körper. Die Dunkelheit machte alles intensiver. Brigitte spürte Nadias warme Hand auf ihrem Oberschenkel, Terrence’ Atem an ihrem Hals.
„Ich habe dich nie vergessen“, flüsterte Brigitte in die Finsternis. Ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Jede Nacht, wenn ich gekommen bin, habe ich mir vorgestellt, wie du mich endlich richtig fickst. Und dann… habe ich Nadia davon erzählt. Wir haben uns gegenseitig gestreichelt, während wir über dich geredet haben.“
Nadia lachte leise, ein kehliges, geiles Geräusch. „Es stimmt. Wir haben uns oft gefragt, wie dein Schwanz wohl schmeckt. Wie er sich anfühlt, wenn er uns beide abwechselnd dehnt. Ich bin schon wieder nass, nur weil du hier sitzt, Terrence.“
Er atmete schwer. „Ihr habt keine Ahnung, wie oft ich an euch beide gedacht habe. Brigitte, deine engen kleinen Schreie, wenn ich dich fast so weit hatte… und Nadia – ich habe dich damals schon angesehen und mir vorgestellt, wie du auf meinem Gesicht sitzt, während ich deine beste Freundin ficke. Ich wollte euch beide. Immer schon.“
Die Geständnisse zündeten wie Zunder. Brigitte öffnete den Reißverschluss ihrer Wanderhose, schob die Hand in ihr Höschen und begann, ihre geschwollene Klitoris zu reiben. Das schmatzende Geräusch war unüberhörbar. Nadia tat es ihr gleich, stöhnte leise, während sie sich selbst fingerte. Dann griff Brigitte nach Terrence’ Hose, spürte die harte, dicke Beule. Sie öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und umfasste seinen heißen, pulsierenden Schwanz. Nadia beugte sich vor, ihre Hand legte sich über Brigittes, und gemeinsam wichsten sie ihn langsam, fest.
„Küsst euch“, befahl Terrence mit dieser dunklen, dominanten Stimme, die Brigitte sofort feucht werden ließ. „Zeigt mir, wie sehr ihr es wollt.“
Die beiden Frauen drehten sich zueinander. Ihre Lippen fanden sich in der Dunkelheit, zuerst zärtlich, dann gierig. Zungen glitten übereinander, Speichel mischte sich, sie stöhnten in den Mund der anderen. Brigitte knetete Nadias volle Brust durch den Pullover, Nadia saugte an Brigittes Unterlippe. Terrence’ Hand griff in Brigittes Haare, dirigierte sie, während er ihre gemeinsame Hand fester um seinen Schwanz schloss.
„Ich will euch beide nehmen. Hart. Einvernehmlich. Sagt es.“
„Ja“, keuchte Brigitte gegen Nadias Mund. „Nimm uns. Fick uns beide, Terrence. Wir gehören dir heute Nacht.“
„Wir sind bereit“, fügte Nadia hinzu, ihre Stimme schon ganz heiser. „Mach mit uns, was du willst.“
Die Schwelle war überschritten. Terrence stand auf, zog sich aus. In der völligen Dunkelheit tasteten sie sich nur noch mit Händen, Mündern und Instinkt. Er packte Brigitte an den Hüften, drehte sie herum. „Auf alle Viere. Nadia, leg dich direkt unter sie. Kopf nach oben. Ich will, dass du ihre Fotze leckst, während ich sie ficke.“
Brigitte ging auf Hände und Knie, die raue Decke scheuerte angenehm an ihren Knien. Nadia schob sich darunter, ihr Gesicht genau unter Brigittes tropfender Spalte. Der Geruch von Erregung war überwältigend. Terrence kniete sich hinter Brigitte, sein dicker Schwanz strich durch ihre nassen Schamlippen. Mit einem harten Stoß drang er in sie ein, dehnte sie brutal und wunderbar zugleich.
„Fuck… ja…“, schrie Brigitte auf. Jeder Stoß war tief, dominant, seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler. Nadia leckte gierig alles, was sie erreichen konnte – Brigittes Klitoris, Terrence’ Schaft, wenn er herausglitt. Ihre Hände kneteten Brigittes hängende Brüste, zwirbelten die harten Nippel, zogen daran, bis Brigitte wimmerte.
„Fester“, kommandierte Terrence. „Leck sie richtig durch, Nadia. Sie soll meinen Schwanz melken.“
Brigitte konnte kaum denken. Die Dunkelheit verstärkte alles – das Gefühl seines dicken Schwanzes, der sie bis zum Anschlag ausfüllte, Nadias flinke Zunge, die kreisende Bewegungen auf ihrer Klit machte, die Hitze ihrer drei Körper. Sie beugte sich tiefer, küsste Nadia tief und nass, schmeckte sich selbst auf deren Lippen.
Nach mehreren harten Minuten zog Terrence sich heraus. „Wechsel. Nadia, setz dich auf meinen Schwanz. Brigitte, du setzt dich auf mein Gesicht.“
Er legte sich auf den Rücken. Nadia stieg sofort über ihn, positionierte seinen tropfenden Schwanz an ihrer engen Öffnung und ließ sich langsam, genüsslich darauf sinken. Ein langes, kehliges Stöhnen entwich ihr, als er sie komplett ausfüllte. „Er ist so verdammt dick… er dehnt mich so gut…“
Brigitte schwang ein Bein über Terrence’ Kopf und senkte ihre nasse Fotze auf seinen Mund. Seine Zunge drang sofort tief in sie ein, leckte, saugte, fickte sie regelrecht. Gleichzeitig schob Nadia zwei Finger in Brigittes Fotze, direkt neben Terrence’ Zunge, und begann sie hart zu ficken, während sie selbst auf seinem Schwanz auf und ab ritt. Die doppelte Penetration ließ Brigitte laut aufschreien.
Die Frauen beugten sich vor, küssten sich wieder, diesmal aggressiver, beißend, saugend. Ihre Brüste rieben aneinander. Nadia fingerte Brigitte immer schneller, krümmte die Finger gegen ihren G-Punkt. Brigitte griff nach unten, fand Nadias Klitoris und rieb sie im gleichen Rhythmus, während Terrence’ Schwanz immer wieder tief in die andere Frau stieß.
„Tiefer in den Mund“, befahl Terrence zwischen zwei Zungenschlägen. Brigitte rutschte nach vorne, beugte sich über Nadias Körper und nahm seinen nassen Schwanz, als er gerade aus Nadias Fotze glitt, tief in ihren Rachen. Sie würgte, sabberte, nahm ihn bis zum Anschlag, während Nadia weiter ihre Fotze mit drei Fingern dehnte.
Die Stellungen wechselten rasch – mal fickte er Nadia von hinten, während Brigitte unter ihr lag und beide gleichzeitig leckte. Dann wieder Brigitte in der Missionarsstellung, Nadias Beine über ihren Schultern, während Terrence abwechselnd in beide Fotzen stieß und die Frauen sich dabei gegenseitig die Zungen in den Mund schoben.
Die Lust wurde animalisch. Schweiß lief über ihre Körper, vermischte sich. Das Klatschen von Haut, das nasse Schmatzen von Schwanz und Fingern, das laute Stöhnen und Keuchen erfüllte die schwarze Hütte. Terrence’ Griff wurde fester, seine Stimme rauher: „Ihr nehmt alles, was ich euch gebe. Beide Fotzen gehören mir heute.“
Brigitte spürte den Orgasmus heranrollen wie eine Lawine. Nadias Finger fickten sie gnadenlos, Terrence’ Schwanz hämmerte in die andere Frau, deren Stöhnen immer höher wurde. Sie alle waren kurz davor, fast gleichzeitig zu kommen, die Spannung zog sich qualvoll süß zusammen, Körper verkrampften sich, Atem stockte – und doch wusste Brigitte in diesem Moment, dass dies erst der Anfang war. Die Nacht war noch jung, die Dunkelheit endlos, und der Hunger zwischen ihnen war noch lange nicht gestillt.
Die Lust ließ nicht nach, im Gegenteil, sie fraß sich tiefer in ihre Körper, als der erste gemeinsame Höhepunkt sie durchgeschüttelt hatte. Brigitte lag noch keuchend auf dem Rücken, ihre 28-jährigen Schenkel weit gespreizt, während Terrence’ heißer Samen aus Nadias Fotze auf ihre Brüste tropfte. In der absoluten Schwärze der Hütte spürte sie jede einzelne Perle auf ihrer Haut brennen. Ihr Unterleib pulsierte noch, die Wände ihrer Fotze zogen sich leer zusammen, als wollten sie mehr. ‚Das war nur der Vorgeschmack‘, dachte sie, ‚ich will ihn in jedem Loch, will spüren, wie er uns beide gleichzeitig zerfickt.‘
Nadia, die 26-jährige Grafikerin, deren durchtrainierter Körper vor Schweiß glänzte, kroch sofort zu ihr. Ihre Zunge leckte den Samen von Brigittes Nippeln, saugte hart daran, bis Brigitte wimmerte. Terrence stand über ihnen, sein dicker Schwanz noch immer steif, glänzend von ihren Säften. „Auf alle Viere, beide. Arsch an Arsch. Ich will euch abwechselnd durchficken, bis ihr bettelt.“
Sie gehorchten sofort. Die raue Wolldecke scheuerte an Brigittes Knien, doch der leichte Schmerz machte sie nur geiler. Sie drückte ihren Arsch nach hinten, spürte, wie Nadias Hüfte ihre eigene berührte. Terrence kniete sich hinter sie, seine großen Hände packten Brigittes Hüften so fest, dass sie morgen blaue Male haben würde. Ohne Vorwarnung stieß er in ihre nasse Fotze, dehnte sie mit einem brutalen, tiefen Stoß bis zum Anschlag. Brigitte schrie auf, das Klatschen seiner Eier gegen ihre Klit hallte durch die Hütte. Jeder Stoß war hart, besitzergreifend, trieb sie nach vorne, bis ihr Gesicht in Nadias Schulterbeuge landete. Sie küssten sich gierig, beißend, während Terrence in sie hämmerte.
„Fick sie härter“, keuchte Nadia. „Ich will hören, wie ihre geile Fotze schmatzt.“ Terrence zog sich heraus, sein Schwanz klatschte nass gegen Brigittes Arschbacke, dann drang er sofort in Nadia ein. Die 26-Jährige stöhnte tief und kehlig, ihr ganzer Körper bebte unter dem Ansturm. Brigitte griff unter sie, fand Nadias geschwollene Klitoris und rieb sie in schnellen, festen Kreisen, während Terrence die Freundin mit langen, brutalen Stößen nahm. Das nasse Schmatzen, das Stöhnen der beiden Frauen und das Knistern des herunterbrennenden Feuers vermischten sich zu einer einzigen geilen Sinfonie.
In Brigittes Kopf drehte sich alles. ‚Er ist endlich hier. Der Eine, der entkam. Und jetzt nimmt er uns beide, wie wir es uns immer gewünscht haben, wenn wir uns gegenseitig gefingert haben.‘ Sie spürte, wie ein zweiter Orgasmus sich aufbaute, tiefer diesmal, fast schmerzhaft. Terrence wechselte wieder, rammte zurück in ihre Fotze, seine Finger gruben sich in ihren Arsch, spreizten die Backen. „Eure Löcher gehören mir heute Nacht. Sagt es.“
„Unsere Fotzen und unsere Ärsche gehören dir“, keuchte Brigitte gleichzeitig mit Nadia. Die Worte machten sie noch nasser. Terrence lachte dunkel, zog sich heraus und spuckte auf Brigittes enge Rosette. Sein Finger drang zuerst ein, dann zwei, dehnte sie langsam, aber unnachgiebig. Brigitte biss sich auf die Unterlippe, das Brennen war intensiv, doch die Geilheit überwog. „Ja… mach meinen Arsch bereit für deinen dicken Schwanz.“
Nadia legte sich unter sie, zog Brigittes Kopf zwischen ihre Beine und hielt sie fest, während Terrence die Spitze seines Schwanzes gegen Brigittes Hintereingang drückte. Langsam, aber unaufhaltsam schob er sich hinein. Brigitte schrie in Nadias nasse Fotze, der Druck war enorm, die Dehnung fast zu viel. Doch als er ganz drin war, spürte sie nur noch pure, animalische Lust. Er begann zu stoßen, erst tief und langsam, dann immer schneller, bis seine Hüften gegen ihren Arsch klatschten. Nadia leckte dabei Brigittes Klitoris, saugte daran, schob zwei Finger in ihre Fotze und fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem Terrence ihren Arsch nahm.
Die doppelte Penetration ließ Brigitte explodieren. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie squirttete, heiße Flüssigkeit lief über Nadias Gesicht. Ihr Arsch krampfte um Terrence’ Schwanz, melkte ihn, bis er laut fluchte. „Verdammt, du enge Schlampe… ich komme gleich in deinem Arsch.“ Doch er hielt sich zurück, zog sich heraus und stieß sofort in Nadias wartenden Arsch. Brigitte drehte sich um, leckte Nadias Klitoris, während sie zusah, wie der dicke Schwanz im Arsch ihrer Freundin verschwand. Nadia schrie vor Lust, ihre Hände krallten sich in die Decke. „Fick mich tiefer! Zerreiß meinen Arsch!“
Terrence wechselte wieder, fickte mal Brigittes Arsch, mal Nadias, hin und her, bis beide Frauen nur noch wimmernde, zitternde Wesen waren. Schweiß lief über ihre Rücken, vermischte sich mit ihren Säften. Die Luft roch schwer nach Sex, nach Fotze, nach Arsch und nach Mann. Brigitte verlor jedes Zeitgefühl. Sie kamen noch zweimal, einmal gemeinsam, als Terrence beide nacheinander in den Arsch fickte und sie sich dabei wild küssten, Zungen tief ineinander, Speichel und Stöhnen vermischt.
Schließlich zog er sie beide hoch, setzte sich auf die breite Bank und ließ sie abwechselnd auf seinen Schwanz sinken. Zuerst Nadia, die mit dem Rücken zu ihm ritt, während Brigitte sich über sein Gesicht setzte und sich von seiner Zunge ficken ließ. Die beiden Frauen umarmten sich, rieben ihre Brüste aneinander, kniffen sich in die Nippel, küssten sich aggressiv. Brigitte kam erneut, ihre Schenkel zitterten so stark, dass sie fast umfiel. Dann wechselten sie, Brigitte ritt seinen Schwanz jetzt in ihrer Fotze, nahm ihn tief auf, spürte jeden Zentimeter, während Nadia sich auf sein Gesicht setzte und von ihm geleckt wurde.
Die Stöße wurden wieder härter. Terrence packte Brigittes Hüften, hob sie fast hoch und rammte von unten in sie hinein. „Nehmt alles. Melkt meinen Schwanz. Ich will spüren, wie ihr für mich kommt.“ Nadia und Brigitte küssten sich über ihm, ihre Finger fanden die Klitoris der anderen, rieben sie schnell und gnadenlos. Die Spannung baute sich ein letztes Mal auf, qualvoll süß, bis sie alle drei gleichzeitig explodierten. Terrence brüllte auf, sein Schwanz zuckte tief in Brigittes Fotze und pumpte heißen Samen in sie. Nadia squirttete auf sein Gesicht, Brigitte kam so hart, dass sie Sterne sah, ihre inneren Muskeln melkten ihn bis zum letzten Tropfen.
Erschöpft sanken sie zusammen auf die Matratzen, ein Knäuel aus verschwitzten, zitternden Körpern. Die Dunkelheit hüllte sie ein, das Feuer war fast erloschen, nur noch rote Glut glomm. Ihre Atemzüge waren schwer und synchron. Brigittes Hand lag auf Terrence’ Brust, Nadias Finger streichelten träge ihre nasse Fotze. Die Nacht war noch nicht vorbei, doch für diesen Moment genossen sie die tiefe, befriedigte Stille.
Nadia hob den Kopf, ihre Stimme heiser und zufrieden in der Dunkelheit: „Terrence, ich fordere dich heraus – sag uns, dass du uns ab jetzt jedes Mal nimmst, wenn wir in den Bergen sind.“
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