Gefühle im Dunkeln – Bis Barrett meinen Arsch endlich nimmt
Barrett (28, Bauarbeiter) und Lukas (24, sein Mitbewohner) geben im Dunkeln endlich nach und ficken hart und dreckig miteinander.
Die Wohnung war stockdunkel, als Barrett die Tür hinter sich ins Schloss zog. Achtundzwanzig, die Schultern noch schwer von der Schicht, der Nacken steif vom Gerüst. Er hatte unter der Dusche den Zementstaub von der Haut geschrubbt, die Arbeitsstiefel an der Tür gelassen und trug nur noch eine weiche Jogginghose, die tief auf den Hüften saß. Im Wohnzimmer brannte kein Licht. Die Straßenlaterne vor dem Fenster zog einen schmalen, gelblichen Streifen über das Sofa, sonst nichts.
Lukas saß schon da. Vierundzwanzig, Mitbewohner seit einem Dreivierteljahr, die Knie angezogen, ein ausgeleiertes Shirt, das von einer Schulter rutschte. Sie hatten sich angewöhnt, abends so zu sitzen, ohne Fernseher, ohne Lampe, als würde das Dunkel Dinge aushalten, die das Licht noch nicht durfte. Barrett ließ sich neben ihn fallen. Das Polster gab nach. Ihre Knie stießen aneinander, und keiner rückte weg.
Seit Monaten war das Flirten kein Witz mehr und doch keines, das einen Namen trug. Barretts Blick blieb zu lange an Lukas’ Mund hängen, wenn der morgens am Herd stand. Lukas stellte sich zu nah an die Arbeitsplatte, ließ die Hüfte gegen Barretts Oberschenkel streifen und tat, als wäre es Zufall. Heute roch die Luft nach Seife und nach dem Staub, den Barrett nie ganz aus den Poren bekam.
„Spät“, sagte Lukas leise.
„Gerüst steht nicht von allein.“ Barretts Stimme war rau vom Tag. Er streckte die Beine aus, und Lukas’ nackter Fuß fand seinen Knöchel, blieb dort liegen, warm.
Eine Weile hörten sie nur die Heizung knacken. Dann drehte Lukas den Kopf. Sein Atem streifte Barretts Wange, so nah, dass die Härchen an Barretts Unterarm sich aufstellten.
„Ich halt das nicht mehr aus“, flüsterte er. „Ich will, dass du mich fickst. Hart. In den Arsch. Ich denk seit Monaten an nichts anderes, wenn du aus der Dusche kommst und das Handtuch so tief sitzt, dass ich fast deinen Schwanz sehe. Ich will ihn in mir. Tief. Bis ich morgen auf der Arbeit nicht mehr gerade sitzen kann und jedes Mal an dich denken muss, wenn ich mich bewege.“
Barretts Körper war schneller als sein Kopf. Hitze schoss ihm in den Unterleib, der Schwanz schwoll so hart an, dass der Stoff der Jogginghose spannte und die Eichel gegen den Bund drückte. Eine riesige Latte, dick, pochend, unübersehbar selbst im Halbdunkel, weil Lukas die Hand schon auf seinen Oberschenkel gelegt hatte und die Beule unter der Fläche spürte. Barrett atmete durch die Zähne. Sein Schwanz zuckte, als hätte Lukas ihn direkt angefasst.
„Fuck“, murmelte er. „Lukas.“
„Sag nicht, du hast es nicht gemerkt.“ Lukas’ Finger strichen langsam über die harte Länge, von der Wurzel bis zur Spitze, als würde er sie vermessen. „Du starrst mir auf den Arsch, wenn ich mich nach dem Geschirr bücke. Ich hab gewartet, dass du den ersten Schritt machst. Heute mach ich ihn. Ich will dich. Jetzt. Hier. Im Dunkeln. Sag, dass du mich willst.“
Barrett schluckte. Die Zurückhaltung, die er sich monatelang auferlegt hatte — Mitbewohner, nicht vermasseln, nicht zu gierig sein — bröckelte beim Klang dieser Stimme. Sein Schwanz pochte unter Lukas’ Handfläche, heiß und schwer. „Ich will dich“, sagte er, und die Worte kamen tiefer, als er sie geplant hatte. „Ich will deinen Arsch. Seit du neulich nur in Boxershorts durch die Küche gelaufen bist und dich vor mir gestreckt hast, denk ich daran, wie eng du bist. Wie du stöhnst, wenn ich dich aufmache.“
Lukas machte ein kleines, hungriges Geräusch. Er rutschte näher, bis sein Oberschenkel über Barretts lag, und drehte sich halb auf die Seite. Dann setzte er sich so, dass sein Hintern genau auf der Beule zu liegen kam. Durch die dünne Shorts und die Jogginghose spürte Barrett die Rundung, die Wärme, das bewusste, langsame Reiben. Lukas rollte die Hüften, drückte sich nach unten, rieb seinen Arsch an der harten Beule, als wollte er den Stoff durchscheuern.
„Spürst du das?“, flüsterte er ihm ins Ohr. Sein Atem war feucht, die Lippen streiften das Ohrläppchen. „Ich will, dass du mich dehnst. Erst mit der Zunge. Dann mit den Fingern. Dann mit diesem dicken Schwanz, bis ich bettle. Benutz mich. Fick mich, bis ich nur noch dein Loch bin. Ich hab mich heute schon vorbereitet, Barrett. Sauber, gedehnt, glitschig. Ich hab an dich gedacht, als ich zwei Finger in mir hatte, und es war nicht genug. Es ist nie genug, wenn du nicht drinsteckst.“
Barretts Hände fanden Lukas’ Hüften von allein. Er zog ihn fester auf seinen Schoß, spürte, wie Lukas sich an der Latte rieb, kleine Kreise, Druck genau dort, wo die Eichel pochte. Sein Atem ging schwer. Noch eine Sekunde, und er würde die Shorts einfach zur Seite zerren und sich in ihn schieben, ohne Vorspiel, ohne Gnade. Die Vorstellung machte seinen Schwanz noch härter. Lukas spürte es und lachte leise, dreckig, zufrieden.
„Bitte“, hauchte er. „Bitte, dehn mich. Benutz mich. Ich will dein Sperma so tief, dass es nicht wieder rausläuft. Ich will morgen früh noch voll von dir sein und dich anbetteln, nachzulegen. Sag, dass du mich fickst. Sag es.“
„Ich fick dich“, knurrte Barrett. Seine Zurückhaltung riss. Er packte Lukas am Nacken, zog ihn zu einem Kuss, der mehr Zähne als Zärtlichkeit war, und Lukas stöhnte in seinen Mund, rieb sich weiter, hungrig, ohne Scham. Als sie sich lösten, glitt Lukas vom Schoß, kniete sich zwischen Barretts gespreizte Beine auf den Teppich und öffnete mit zitternden, gierigen Fingern den Knoten der Jogginghose.
„Hoch“, befahl er leise, und Barrett hob die Hüften. Lukas zog Hose und Boxershorts in einem Ruck bis zu den Knien. Der Schwanz sprang frei, dick, schwer, die Eichel schon feucht, eine Ader pochte an der Unterseite. Im Streifenlicht der Laterne glänzte sie. Lukas starrte einen Herzschlag lang, die Lippen offen, dann beugte er sich vor und nahm ihn in den Mund, ohne Vorspiel, ohne Zögern, bis die Eichel gegen seinen Rachen stieß.
Barrett fluchte. Seine Hand fand Lukas’ Haar, nicht um zu stoßen, noch nicht, nur um zu halten, während Lukas ihn lutschte, als hätte er den ganzen Abend nichts anderes vorgehabt. Nasse, laute Züge. Die Zunge flach an der Unterseite, dann die Spitze, die den Schlitz umkreiste und das Vorsperma aufleckte. Lukas stöhnte um den Schaft, die Vibration lief Barrett bis in die Eier. Er nahm ihn tiefer, würgte einmal, zog sich zurück, sabberte, und nahm ihn wieder, gieriger, die Lippen straff, eine Hand an den Eiern, die andere um die Wurzel, die der Mund nicht schaffte.
„So gut“, presste Barrett hervor. „Fuck, dein Mund. Du lutschst, als wärst du dafür gemacht.“
Lukas löste sich nur so weit, dass die Eichel an seinen Lippen hing, ein Faden Spucke zwischen ihnen. „Bin ich“, flüsterte er heiser. „Und mein Arsch noch mehr. Ich will, dass du ihn mir aufmachst, bis ich weine vor Geilheit. Nicht aufhören. Füll mir den Mund, und dann fick mich, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“
Er senkte den Kopf wieder, nahm ihn bis zum Anschlag, die Nase in den dunklen Haaren, und Barretts Oberschenkel zitterten. Das Geräusch war nass, obszön, im dunklen Zimmer viel zu laut. Barretts Hand krallte sich fester ins Haar. Lukas ließ es zu, wollte es, drückte sich dem Griff entgegen und lutschte schneller, die Wangen hohl, die Zunge unermüdlich. Barrett spürte, wie die Kontrolle aus ihm wich. Sein Schwanz pochte auf Lukas’ Zunge, die Eier zogen sich zusammen, und er musste Lukas am Haar zurückziehen, sonst wäre er ihm in den Rachen gekommen, bevor er auch nur einen Finger in diesem Arsch gehabt hatte.
„Genug“, keuchte er. „Sonst komm ich, und ich will in dir kommen. Steh auf. Hose runter. Über die Lehne.“
Lukas gehorchte so schnell, dass Barrett lachen musste, ein kurzes, raues Lachen, das in einem Stöhnen erstarb. Die Shorts flogen auf den Teppich. Lukas’ Schwanz stand hart, schlank, die Spitze feucht, aber er fasste ihn nicht an. Er beugte sich über die Sofalehne, Brust auf dem Polster, Knie auf den Sitzkissen, den Arsch hoch, die Beine gespreizt, als hätte er genau diese Stellung schon hundertmal in Gedanken eingenommen. Im Halbdunkel war die Rundung seines Hinterns eine Einladung, die Barrett den Atem nahm.
Barrett kniete sich hinter ihn aufs Sofa. Er spreizte die Backen mit beiden Händen, grob, besitzergreifend, und Lukas zuckte, stöhnte, schob sich ihm entgegen. Das Loch war eng, rosa, schon ein wenig geweitet von dem, was Lukas sich selbst angetan hatte, und glänzte im schwachen Licht. Barrett spuckte darauf, sah zu, wie der Speichel über den Ring lief, und beugte sich vor.
Die erste Berührung seiner Zunge ließ Lukas aufschreien, gedämpft vom Polster. Barrett leckte breit, von den Eiern bis zum Loch, dann kreiste er, drückte die Zungenspitze gegen den Muskel, bis er nachgab und ihn ein Stück hineinließ. Lukas schmeckte nach sauberer Haut und nach dem Gleitgel, das er benutzt hatte, süßlich, und Barrett leckte tiefer, gieriger, die Nase zwischen den Backen, die Hände fest an den Hüften, damit Lukas nicht weg konnte. Er fickte ihn mit der Zunge, langsame, nasse Stöße, und Lukas’ Stimme wurde dünn, bettelnd.
„Mehr. Bitte, Barrett, mehr. Deine Finger. Ich halt das nicht aus, ich bin so leer, fick mich mit dem Mund, ja, genau so, oh fuck—“
Barrett schob einen Finger neben die Zunge, dann zwei, und Lukas öffnete sich um sie, heiß und eng und glitschig. Er krümmte sie, suchte, fand die Stelle, die Lukas’ ganzen Körper zum Zucken brachte, und rieb sie, während er weiter leckte, Speichel und Gel überall, die Finger bis zum Ansatz in diesem engen Arsch. Lukas stöhnte ohne Pause, die Stirn gegen die Lehne, die Hände in die Kissen gekrallt. Sein Schwanz tropfte aufs Polster, unberührt, zuckend bei jedem Stoß der Finger.
„Noch einen“, bettelte er. „Dehn mich. Ich will dich spüren, wenn du reinkommst. Ich will, dass es brennt und trotzdem gut ist. Bitte, Barrett, bitte, ich bin so geil, ich könnte schon kommen, nur von deinen Fingern, aber ich will deinen Schwanz, ich will, dass du mich nimmst, hart, wie ich’s dir gesagt hab—“
Drei Finger. Barrett drehte sie, spreizte sie, fickte Lukas damit, langsam und dann schneller, bis das Geräusch nass und schmutzig durchs Wohnzimmer ging. Lukas’ Arsch zog sich um seine Knöchel zusammen, ließ los, zog wieder. Barrett spürte, wie der Widerstand nachließ, wie das Loch sich öffnete, rot und bereit, und sein eigener Schwanz pochte so hart, dass er ihn kurz in die Faust nahm, nur um nicht zu kommen, bevor er drin war.
„Du bettelst so schön“, sagte er heiser an Lukas’ Haut. „Sag’s noch mal. Sag, was du willst.“
„Fick mich“, keuchte Lukas. „Hart. In den Arsch. Jetzt. Ich will deinen Schwanz. Ich bin bereit. Ich will es. Steck ihn rein, Barrett, bitte, ich halt’s nicht mehr aus.“
Barrett zog die Finger heraus. Das Loch blieb einen Herzschlag offen, zuckte, und er stellte sich hinter Lukas, die Eichel an den nassen Ring gedrückt. Er spuckte noch einmal in die Hand, rieb sich ein, und schob sich langsam hinein. Die Enge war unglaublich. Heiß, samten, ein Widerstand, der nachgab und ihn Zentimeter für Zentimeter schluckte. Lukas stöhnte lang und gebrochen, die Stirn auf dem Polster, und schob sich ihm entgegen, bis Barrett bis zum Anschlag in ihm steckte, die Eier an seinem Arsch, beide atemlos.
„Ganz“, flüsterte Lukas. „Du bist ganz drin. Fuck, du bist so dick. Beweg dich. Langsam. Dann hart. Ich will beides. Ich will alles.“
Barrett zog sich zurück, bis nur noch die Eichel drin war, und schob sich wieder hinein, langsam, tief, ein langer Stoß, der Lukas’ Atem aus ihm drückte. Noch einer. Noch einer. Doggy, über die Lehne gebeugt, im Dunkeln, nur das nasse Klatschen und Lukas’ Stimme, die bei jedem Stoß brach. Barrett hielt ihn an den Hüften, die Daumen in den Grübchen über dem Arsch, und fickte ihn in einem Rhythmus, der noch Gnade kannte. Lukas nahm jeden Zentimeter, stöhnte seinen Namen, bettelte um mehr, und die Gnade hielt nicht lange.
Barrett wurde härter. Die Stöße kamen kürzer, brutaler, das Klatschen von Haut auf Haut laut im stillen Zimmer. Er zog Lukas an den Hüften auf seinen Schwanz, fickte ihn durch, tief, ohne Pause, und Lukas schrie in die Kissen, nicht vor Schmerz, vor Lust, die Beine zitternd, der Arsch rot von den Stößen. Barrett beugte sich über ihn, eine Hand flach auf seinem Rücken, und hämmerte in ihn, der Schweiß auf seiner Brust, der Geruch von Sex und Seife und Haut.
„So eng“, knurrte er. „Dein Arsch frisst mich. Du wolltest hart. Kriegst du hart.“
„Ja“, wimmerte Lukas. „Härter. Bitte. Ich kann’s. Fick mich, als wär ich dein. Ich bin dein. Nimm mich.“
Barrett gab ihm, was er verlangte, bis seine eigenen Oberschenkel brannten und Lukas unter ihm nur noch ein zitterndes, stöhnendes Etwas war, das sich jedem Stoß entgegenwarf. Dann zog er sich zurück, fast ganz, und Lukas jammerte über den Verlust.
„Hoch“, sagte Barrett. „Auf mich. Du reitest. Ich will sehen, wie du dich selbst auf meinen Schwanz pfählst.“
Er setzte sich aufs Sofa, der Schwanz nass und hart und glänzend, und Lukas kletterte auf seinen Schoß, das Gesicht zu ihm, die Knie neben seinen Hüften. Er griff nach hinten, führte die Eichel an sein Loch und senkte sich, langsam, die Augen geschlossen, der Mund offen, bis er bis zum Anschlag saß und beide stöhnten. Eine Weile bewegte er sich nicht, nur das Zittern seiner Oberschenkel, das Pochen von Barretts Schwanz tief in ihm. Dann hob er sich und ließ sich fallen.
Er pfählte sich selbst. Wieder und wieder, die Hände auf Barretts Schultern, der Arsch klatschte auf Barretts Oberschenkel, und jedes Mal nahm er ihn ganz, stöhnte, wenn die Eichel über die Stelle in ihm rieb. Barrett packte seinen Hintern, spreizte ihn, half ihm, tiefer zu sinken, und dann hob er die Hand und schlug zu.
Der Klatscher war hell im Dunkeln. Lukas zuckte, sein Arsch zog sich um den Schwanz zusammen, und er stöhnte so laut, dass Barrett es noch einmal tat, die andere Backe, dann wieder, rhythmisch, im Takt der Stöße, mit denen Lukas sich auf ihn rammte.
„Geile Schwanzhure“, sagte Barrett, die Stimme dunkel, nur für ihn, nur hier. „Reitest meinen Schwanz, als wärst du dafür gebaut. Dein Arsch ist rot. Du bettelst, du tropfst, du nimmst mich, als könntest du nicht anders. Sag’s. Sag, was du bist.“
„Deine Schwanzhure“, keuchte Lukas, und die Worte machten ihn noch geiler, Barrett spürte es daran, wie er sich zusammenzog, wie er schneller ritt, verzweifelter. „Deine geile Schwanzhure. Fick mich. Versohl mich. Ich komm gleich, ich fass mich nicht an, ich will von deinem Schwanz kommen, bitte, schlag noch mal, ja—“
Barrett schlug zu, fest, die Handfläche brannte, und Lukas schrie auf, ritt ihn hart, die Stirn an Barretts, der Atem heiß und abgehackt. Sein Schwanz rieb zwischen ihren Bäuchen, unberührt, nass von seinem eigenen Vorsperma, und Barrett packte seinen Arsch mit beiden Händen, zwang ihn tiefer, fickte von unten in ihn hinein, brutal, genau so, wie Lukas es sich gewünscht hatte.
„Komm“, befahl er. „Komm auf meinem Schwanz. Ohne die Hände. Zeig mir, wie geil du bist. Spritz ab, Schwanzhure. Jetzt.“
Lukas brach. Sein ganzer Körper spannte sich, der Arsch melkte Barretts Schwanz in harten, rhythmischen Zuckungen, und er kam, unberührt, heiße Schübe über Barretts Bauch und Brust, das Gesicht in Barretts Hals vergraben, ein langes, gebrochenes Stöhnen, das nicht aufhören wollte. Er ritt durch den Orgasmus, unfähig stillzuhalten, und jeder Stoß quetschte mehr aus ihm, bis er zitternd auf Barretts Schoß zusammensank, voll, überreizt, immer noch auf dem Schwanz aufgespießt.
Barrett hielt ihn, atmete gegen sein Ohr, der eigene Höhepunkt so nah, dass seine Eier schmerzten. Er hob Lukas an den Hüften, zog seinen pochenden Schwanz langsam aus dem roten, weit gedehnten Loch, sah im Streifenlicht, wie der Ring offen blieb, glänzend, zuckend, benutzt. Lukas wimmerte über die Leere. Barrett hielt es keine Sekunde aus. Er setzte die Eichel wieder an und stieß tief hinein, in einem langen, besitzergreifenden Stoß, bis er bis zum Anschlag in der engen, zuckenden Hitze steckte.
„Drin“, keuchte er. „Ich komm in dir. Tief. Nimm es.“
Er kam. Der Orgasmus riss durch ihn, der Schwanz pulsierte, und er spritzte die gesamte Ladung tief in Lukas’ Arsch, Stoß um Stoß, heiß, viel, die Hände so fest an Lukas’ Hüften, dass morgen Abdrücke bleiben würden. Lukas stöhnte bei jedem Schub, spürte, wie er gefüllt wurde, und drückte sich herunter, wollte nichts davon verlieren, wollte Barrett so tief wie möglich, während der Bauarbeiter in ihm erzitterte und fluchte und ihn vollpumpte.
Barrett blieb in ihm. Lange. Der Schwanz wurde langsamer, blieb aber hart genug, um nicht herauszurutschen, und er hielt Lukas auf seinem Schoß, beide schwer atmend, die Stirnen aneinander, der Schweiß kühl auf der Haut. Das Wohnzimmer roch nach Sex. Lukas’ Sperma klebte zwischen ihnen, Barretts Ladung saß tief in ihm, und keiner von beiden bewegte sich, außer dem langsamen Heben und Senken der Brust.
„Bleib“, flüsterte Lukas. Seine Stimme war heiser, zufrieden, ein wenig wund. „Bleib einfach drin. Ich will dich noch spüren.“
„Bin ja da.“ Barrett strich ihm über den Rücken, die Hand noch immer besitzergreifend auf dem versohlten Arsch, der unter seiner Handfläche warm war. „Dein Loch zuckt noch. Als wär’s nicht fertig.“
Lukas lachte leise, das Lachen vibrierte um Barretts Schwanz. „Ist es nicht.“ Er hob den Kopf, im Dunkeln nur ein Schatten, die Lippen geschwollen vom Lutschen. „Das war erst der Anfang. Ich will jede Nacht deinen Schwanz in mir. Nicht nur heute. Nicht nur, wenn du zufällig spät nach Hause kommst und das Licht aus ist. Jede Nacht, Barrett. Ich will aufwachen und dich schon in mir haben. Ich will, dass du mich fickst, bevor du auf die Baustelle gehst, und dass ich den Tag über voll von dir bin und abends wieder bettle.“
Er bewegte die Hüften, ganz leicht, ein langsames Mahlen, das Barrett aufstöhnen ließ, weil er empfindlich war und trotzdem nicht wegwollte. Lukas’ Stimme wurde leiser, planender, die Zufriedenheit darin schon wieder hungrig.
„Morgen“, flüsterte er, „komm ich früher nach Hause. Ich dusch, ich dehn mich, ich leg mich aufs Sofa, genau so, Hose aus, Arsch hoch, und wenn du die Tür aufmachst, bist du schon hart, weil du weißt, was wartet. Kein Reden. Du spuckst drauf, du steckst ihn rein, und du fickst mich, bis du mir die zweite Ladung reingespritzt hast. Und übermorgen will ich dich in der Küche. Ich beug mich über die Arbeitsplatte, du hinter mir, deine Arbeitshose noch auf den Knien, weil du es nicht ausgehalten hast, erst zu duschen. Ich will, dass du mich härter nimmst als heute. Ich will, dass du mich wieder Schwanzhure nennst, während du mir den Arsch versohlst und mich vollpumpst, bis es an meinen Schenkeln runterläuft.“
Barrett packte ihn fester, der Schwanz in ihm zuckte, wurde wieder dicker. Lukas spürte es und lächelte gegen seinen Mund.
„Und nächste Woche“, fuhr er fort, schon am Schmieden, die Worte ein Versprechen und ein Befehl zugleich, „wenn du frei hast, fickst du mich morgens, mittags und nachts. Drei Mal. Ich räume den Kühlschrank aus, damit wir nicht aufstehen müssen. Ich will nicht mehr wissen, wie es sich anfühlt, leer zu sein. Sag ja.“
Barrett küsste ihn, tief, schmutzig, noch immer bis zum Anschlag in ihm. „Ja“, sagte er an seinen Lippen. „Morgen. Tür auf, du über der Lehne, ich in dir. Und übermorgen die Küche. Und nächste Woche hör ich nicht auf, bis du nicht mehr laufen kannst. Das ist der Plan. Und ich halt ihn.“
Lukas seufzte, zufrieden und schon wieder geil, und drückte sich tiefer auf den Schwanz, der in ihm wieder zu pochen begann, während draußen die Laterne weiter ihren schmalen Streifen über zwei Männer zog, die im Dunkeln schon die nächste Nacht planten.
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