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Mitternacht am Dachpool – Unsere Freundschaft mit Vorzügen brennt durch

Stepdaughter und Stiefvater brechen endlich alle Regeln und ficken hemmungslos auf dem Dach.

15 min read October 29, 2026New

Die Stadt lag tief unter dem Geländer, als hätte jemand Gold über den Main gestreut und es brennen lassen. Mitternacht stand über Frankfurt, die Bankentürme stachen schwarz in den Himmel, und auf dem Dach des Penthouses, das Fabians Immobilienfirma als Aushängeschild führte, war es endlich still. Der Pool glühte von unten, ein Rechteck aus hellem Türkis, und das Wasser schlug nur dann gegen die Fliesen, wenn der Nachtwind darüberfuhr. Stehtische standen leer. In den Glaslaternen brannten die Kerzen herunter. Die Gäste waren vor mehr als einer Stunde in die Aufzüge verschwunden, mit Küsschen, mit Glückwünschen, mit dem höflichen Lärm von Menschen, die nichts gemerkt hatten.

Fabian blieb barfuß auf den warmen Platten stehen. Zweiundvierzig Jahre saßen in seinen Schultern, in den Adern an den Unterarmen, in dem Blick, mit dem er sonst Grundrisse und Verhandlungspartner gleichermaßen zerlegte. Die Badehose saß tief auf seinen Hüften. Er hatte vorgehabt, die Lichter zu löschen und die Nacht als das zu behandeln, was sie sein sollte: das Ende einer verspäteten Feier zu Cassidys vierundzwanzigstem Geburtstag. Sabine war in Zürich, ein Closing, das sich zog. Sie hatte angerufen, gratuliert, und dann war die Leitung wieder tot gewesen. Er hatte kaum getrunken. Nach dem zweiten Glas hatte er Wasser bestellt. Er wollte einen klaren Kopf, und genau das war heute Nacht das Problem.

Cassidy stieg aus dem Pool.

Wasser lief ihr über die Schlüsselbeine, über den flachen Bauch, über die Hüften, und der winzige weiße Bikini tat so, als würde er etwas bedecken. Die Träger schnitten in die gebräunte Haut, die Dreiecke spannten sich über ihre Titten, und der Slip verschwand fast zwischen den prallen Arschbacken, als sie sich am Beckenrand hochzog. Vierundzwanzig. Eine Frau, die in einer Agentur am Osthafen Kampagnen verantwortete, die ihren eigenen Mietvertrag unterschrieb, die niemandem mehr Rechenschaft schuldete außer sich selbst. Das Wasser tropfte von ihren Schenkeln auf den Stein. Sie schüttelte das nasse Haar zurück und sah ihn an, als hätte sie die ganze Feier nur überstanden, um genau diesen Moment zu erreichen.

Er hatte Sabine geheiratet, als Cassidy bereits zwanzig gewesen war und in München ihren Abschluss gemacht hatte. Kein Blut zwischen ihnen. Nur ein Ring an Sabines Finger, ein Nachname, den Cassidy nie angenommen hatte, und ein Dach, auf das sie mit einundzwanzig zurückgekehrt war, weil Frankfurt ihr wieder gehörte. Vom ersten Sommer an hatte sie ihn anders angeschaut. Nicht wie den Mann ihrer Mutter. Wie einen Mann, den sie nicht haben durfte und den sie trotzdem jede Nacht in ihrem Kopf auszog. Drei Jahre. Drei Jahre Blicke über den Esstisch, drei Jahre, in denen seine Hand zu lange auf ihrer Taille liegen blieb, wenn er sie zur Begrüßung an sich zog, drei Jahre, in denen er die Grenze hielt und sie die Grenze mit jedem Lächeln ein Stück weiter schob. Heute Nacht, allein unter dem offenen Himmel, war von dieser Grenze nur noch eine dünne, heiße Haut übrig.

„Die anderen sind weg“, sagte sie. Ihre Stimme war ruhig. Zu ruhig. „Du musst nicht mehr den anständigen Stiefvater spielen.“

„Cassidy.“

„Fabian.“ Sie kam näher, nackte Füße auf warmem Stein, und der Chlorgeruch mischte sich mit ihrer Haut. „Ich bin vierundzwanzig. Ich bin nüchtern. Ich habe den ganzen Abend zugesehen, wie du so tust, als würdest du mich nicht anstarren. Das hält keiner von uns beiden noch eine Stunde aus.“

Er hätte gehen sollen. Er wusste es. Stattdessen blieb sein Blick an dem weißen Stoff hängen, der ihre Nippel kaum verdeckte, an dem Wasser, das in der Kuhle über ihrem Nabel stand. Sein Schwanz regte sich in der Badehose, schwer und dumm und ehrlich. Er ballte die Fäuste.

Sie holte die Flasche Sonnenöl vom Liegenrand, obwohl längst keine Sonne mehr schien. „Mein Rücken ist noch nass. Mach das. Wenn du danach immer noch der anständige Mann sein willst, gehe ich duschen und wir vergessen das. Aber du wirst nicht wollen.“

Er nahm die Flasche. Das Öl war warm von der Nachtluft. Sie drehte sich um, stützte die Hände auf die Lehne einer breiten Liege und schob ihm den Rücken entgegen. Die Bikiniträger lagen wie weiße Schnüre über ihren Schultern. Er goss Öl in die Handfläche, zu viel, und legte beide Hände zwischen ihre Schulterblätter.

Die erste Berührung war noch eine Ausrede. Er strich das Öl über ihre Wirbelsäule, langsam, als könnte Langsamkeit die Sache unschuldig machen. Ihre Haut war heiß unter dem Wasserfilm. Sie atmete aus, ein kleines, kontrolliertes Geräusch, und senkte den Kopf. Seine Daumen fanden die Mulden neben ihrem Rückgrat, drückten, glitten tiefer. Das Öl lief ihm zwischen den Fingern hindurch und tropfte auf den Ansatz ihres Arsches, genau dorthin, wo der weiße Slip begann.

„Tiefer“, sagte sie.

Er gehorchte, und das war der erste Verrat. Seine Handflächen schoben sich über ihre Taille, über die weiche Stelle oberhalb des Bikinis, und dann lagen seine Finger auf den Rundungen, die er seit drei Jahren nicht anfassen durfte. Sie drückte den Rücken durch. Der Arsch hob sich ihm entgegen, prall, ölig, unverschämt. Er rieb das Öl in die Haut, erst über den Stoff, dann daneben, und seine Daumen rutschten unter den Rand des Slips, nur einen Zentimeter, dann zwei. Sie machte kein Spiel daraus, wegzuzucken. Sie blieb stehen und atmete schneller.

„Die ganze Zeit“, flüsterte sie, „habe ich mir vorgestellt, wie deine Hände genau da sind. Im Büro. Im Auto. Wenn Sabine im Nebenzimmer telefoniert hat. Ich habe mir auf die Lippe gebissen, bis es wehtat, und ich war trotzdem nass.“

Sein Schwanz drückte gegen den Stoff der Badehose, dick, schon halb hart, eine Beule, die sich nicht mehr verstecken ließ. Er hätte die Hände wegnehmen müssen. Stattdessen packte er ihre Hüften fester, die öligen Finger gruben sich in ihr Fleisch, und er zog sie einen Schritt zurück, bis ihr Arsch gegen seinen Schritt stieß.

Sie drückte sich absichtlich dagegen.

Nicht aus Versehen, nicht im Vorbeigehen. Sie rollte die Hüften, rieb die pralle Spalte ihres Arsches über die Länge seines wachsenden Schwanzes, und der nasse Bikini und die dünne Badehose waren zwischen ihnen so gut wie nichts. Er spürte die Hitze ihres Körpers durch den Stoff, spürte, wie sie sich an ihm entlangschob, langsam, von der Wurzel bis zur Eichel, und sein Schwanz zuckte so hart, dass ihm ein Laut aus der Kehle brach.

„Fühlst du das?“, hauchte sie. „Ich wollte immer, dass du die Grenze schmeißt. Dass du mich endlich hart nimmst. Nicht nett. Nicht vorsichtig. Ich will, dass mein Stiefvater mich fickt, bis ich nicht mehr geradeaus gucken kann. Ich bin klar im Kopf, Fabian. Ich sage es dir, weil ich es will. Seit ich einundzwanzig bin, will ich genau das.“

Etwas in ihm riss.

Er packte ihre Hüften mit beiden Händen, riss sie herum und küsste sie, bevor der letzte anständige Gedanke fertig werden konnte. Ihr Mund war offen, gierig, schmeckte nach Wasser und nach ihr. Sie kam ihm entgegen, die Arme um seinen Nacken, die Titten gegen seine Brust gepresst, und sie küsste ihn, als hätte sie drei Jahre Hunger in diesen einen Mund gelegt. Seine Zunge stieß zwischen ihre Lippen. Sie saugte daran, biss ihn leicht, stöhnte in den Kuss hinein. Seine Hände wanderten über ihren öligen Arsch, kneteten, zogen die Backen auseinander, und sie rieb ihren Unterleib an seinem Schwanz, als wollte sie den Stoff zwischen ihnen wegbrennen.

Sie wussten beide, was das war. Die größte Regel in diesem Haus. Der Mann, der ihre Mutter geheiratet hatte. Die Stieftochter, die er nicht anfassen durfte. Wenn irgendjemand die Treppe heraufkäme, wäre alles vorbei: die Ehe, der Ruf, die Firma, das sorgfältig gebaute Leben. Genau dieses Wissen machte ihn so hart, dass es wehtat. Genau dieses Verbot ließ ihre Fotze in dem winzigen weißen Slip pochen, nass von mehr als nur Poolwasser. Die Überschreitung war kein Unfall. Sie war der Grund, warum sie beide kaum noch atmen konnten.

„Sag es noch mal“, knurrte er an ihrem Mund. „Klar. Damit ich es höre, wenn ich dich gleich auf diese Liege drücke.“

„Fick mich“, sagte sie ohne Zittern. „Ich will es. Hart. Jetzt. Ich bin deine Stieftochter, und ich will, dass du mich wie deine kleine Schlampe nimmst. Ja. Das ist mein Ja.“

„Dann bekommst du es.“ Seine Stimme war heiser, dreckig, nicht mehr die Stimme des Mannes, der Verträge unterschrieb. „Und ich höre nicht auf, bis du meinen Namen schreist.“

Er drehte sie wieder um, eine Hand zwischen ihren Schulterblättern, und drückte sie bäuchlings auf die breite Liege. Das Polster war noch warm von der Nacht. Sie ließ sich fallen, die Wange auf dem Stoff, den Arsch hoch, die Knie auf der Kante, und sie spreizte die Schenkel, ohne dass er es verlangen musste. Der weiße Slip spannte sich über ihrer Spalte. Ein dunkler, nasser Fleck zeichnete sich schon in der Mitte ab. Er zog den Stoff zur Seite, nicht aus, einfach zur Seite, und ihre Fotze lag offen vor ihm, rasiert, glänzend, die Schamlippen geschwollen, die Nässe zog einen Faden, als er mit zwei Fingern durch die Spalte strich.

„Fuck“, sagte er leise. „Du läufst ja schon aus.“

„Weil du mich drei Jahre hast warten lassen.“ Sie schob sich gegen seine Finger. „Steck ihn rein. Nicht die Finger. Deinen Schwanz.“

Er schob die Badehose herunter. Sein Schwanz sprang frei, dick, die Eichel schon nass, die Adern hart unter der Haut. Er stellte sich hinter die Liege, packte ihre Hüfte mit der einen Hand, führte sich mit der anderen an ihren Eingang und rieb die Eichel durch ihre Nässe, einmal, zweimal, bis sie fluchte und nach hinten drückte. Dann stieß er zu.

Hart. In einem Zug. Bis die Eier gegen ihren öligen Arsch klatschten.

Cassidy schrie auf, ein kurzer, hoher Laut, der über das Dach und in die Nacht ging, und dann lachte sie, atemlos, dreckig. „Ja. Genau so. Oh fuck, du bist groß. Bleib nicht stehen.“

Er blieb nicht stehen. Er fickte sie im Stehen, von hinten, die Liege quietschte unter ihren Knien, und jeder Stoß trieb seinen Schwanz tief in ihre enge, triefende Fotze. Das Öl auf ihrem Arsch machte seine Hüften rutschig. Er hielt sie fest, die Finger in ihr Fleisch gegraben, und hämmerte in sie hinein, schnell, grob, ohne den Anstand, den er ihr jahrelang vorgespielt hatte. Der Bikini-Slip schnitt seitlich in ihre Schamlippe, zur Seite gezerrt, ein weißes Band über nassem Fleisch. Ihre Titten schaukelten in den kleinen Dreiecken, die Nippel hart gegen den Stoff. Sie krallte die Hände ins Polster und stieß zurück, traf ihn Stoß für Stoß, gierig, als wollte sie ihn noch tiefer zwingen.

Er beugte sich über sie, die Brust an ihrem Rücken, der Mund an ihrem Ohr, und fickte sie weiter, kurz und gemein, die Eichel rieb bei jedem Stoß über die empfindliche Vorderwand.

„Hör zu“, flüsterte er, und die Worte waren so dreckig wie seine Hüften. „Du bist eine geile kleine Stieftochter-Schlampe. Drei Jahre hast du mir deinen Arsch hingehalten und so getan, als wärst du unschuldig. Jetzt hast du meinen Schwanz in der Fotze, auf dem Dach, während deine Mutter in Zürich sitzt und nichts ahnt. Du wolltest, dass ich die Regel breche. Ich breche sie. Ich ficke dich, bis diese Liege nass ist. Sag es. Sag, was du bist.“

„Deine Stieftochter-Schlampe“, keuchte sie, und die Scham in dem Wort machte sie nur noch nasser. Ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, heiß, gierig, ein enger Muskel, der seinen Schwanz bei jedem Rückzug nicht hergeben wollte. „Fick mich härter. Ich will es spüren, wenn ich morgen in der Agentur sitze. Ich will, dass du mich auf diesem Dach ruinierst.“

Er richtete sich auf, packte ihre Hüften mit beiden Händen und gab ihr genau das. Die Stöße wurden tiefer, lauter, ein nasses Klatschen, das über das Poolwasser hallte. Ihre Arschbacken wackelten unter seinen Händen. Er schlug einmal flach auf die rechte Backe, nicht hart genug, um sie zu verletzen, hart genug, dass sie aufschrie und sich noch enger um ihn schloss. Der Abdruck seiner Hand blühte rosa auf der öligen Haut. Er tat es noch einmal, dann griff er wieder zu und rammte sich bis zum Anschlag hinein, die Eichel stieß gegen ihren Muttermund, und sie fluchte seinen Namen in das Polster.

„So eng“, knurrte er. „So eine enge kleine Fotze für so ein großes Mundwerk. Du hast doch nur darauf gewartet, vollgestopft zu werden.“

„Ja. Warte nicht. Dreh mich um. Ich will dein Gesicht sehen, wenn du mich fertigmachst.“

Er zog sich aus ihr zurück. Ihr Loch schloss sich nicht sofort, nass, offen, ein Faden ihrer Nässe zog sich von seiner Eichel zu ihren Schamlippen. Sie rollte sich auf den Rücken, noch bevor er sie anfassen musste, riss sich das Bikinioberteil herunter und warf es neben die Liege. Ihre Titten lagen frei, fest, die Nippel dunkel und hart in der Nachtluft. Sie öffnete die Schenkel weit, die Fersen auf der Kante, und sah ihn an, die Lippen geschwollen von seinen Küssen, die Augen klar und heiß.

„Rein“, sagte sie. „Beine hoch. Ich will dich tief.“

Er schob sich über sie, hakte ihre Knie in seine Armbeugen und legte ihre Beine über seine Schultern, bis sie fast gefaltet unter ihm lag. Der Winkel war unanständig. Ihre Fotze zeigte nach oben, glänzend, geschwollen von den Stößen, und er setzte die Eichel an und schob sich in einem langen, gnadenlosen Stoß wieder hinein. So tief kam er von hinten nicht. Sie riss die Augen auf, der Mund offen, ein tonloses Keuchen, und dann fand ihre Stimme zurück.

„Oh Gott. Oh fuck. Da. Genau da. Nicht aufhören.“

Er pumpte sie in der Missionarsstellung, die Unterarme neben ihrem Kopf, ihre Waden an seinen Ohren, und jeder Stoß ging bis zum Anschlag. Seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Der Winkel drückte seinen Schwanz gegen die Stelle, die sie zum Zittern brachte. Sie krallte die Nägel in seine Schultern, nicht um ihn zu stoppen, um ihn näher zu ziehen. Er küsste sie zwischen den Stößen, gierig, unsauber, Speichel an ihren Lippen, und redete weiter, weil das Verbot sie beide erst richtig geil machte.

„Deine Mutter hat keine Ahnung, was für eine Schlampe ihre Tochter auf meinem Schwanz ist“, sagte er an ihrem Mund. „Vierundzwanzig und schon so nass für den Stiefvater. Spürst du, wie tief ich bin? Das ist meiner. Diese Fotze ist heute Nacht meine.“

„Deine“, wimmerte sie. „Ganz deine. Fick mich, Fabian, fick deine Stieftochter, ich komme, ich komme gleich, härter, bitte härter.“

Er gab ihr härter. Die Liege wanderte ein Stück über die Platten. Ihre Titten wippten unter seinen Stößen, er senkte den Kopf und saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, und sie schrie. Ihre Fotze fing an zu flattern, kleine, unkontrollierte Zuckungen um seinen Schaft. Er spürte, wie sie sich aufbaute, wie ihre Schenkel an seinen Schultern zu zittern begannen, wie ihre Nägel Striemen in seine Haut zogen. Er ließ den Nippel los, stemmte sich hoch und hämmerte in genau dem Winkel weiter, den sie brauchte, kurz, tief, unerbittlich.

„Komm“, befahl er. „Komm auf dem Schwanz deines Stiefvaters. Mach die Liege nass. Ich will sehen, wie du spritzt.“

Sie brach.

Ihr Rücken hob sich von der Liege, der Mund weit offen, und dann schrie sie seinen Namen in die Mitternacht, laut, roh, ohne Rücksicht auf die Stadt unter ihnen. „Fabian! Fabian, fuck, Fabian!“ Ihre Fotze krampfte sich um ihn, und im nächsten Stoß spritzte es aus ihr heraus, ein heißer, klarer Schub, der über seinen Schwanz, über seine Eier, über den Stoff der Liege ging. Er fickte sie durch den Orgasmus weiter, und sie spritzte noch einmal, kürzer, zuckend, die Nässe lief zwischen ihren Arschbacken hinunter. Sie schrie seinen Namen, bis die Stimme brach, die Beine zitterten auf seinen Schultern, und ihre Fotze molk ihn so fest, dass er die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort in ihr zu kommen.

Er blieb tief in ihr, atmete hart, und sah auf das, was er angerichtet hatte. Cassidy lag unter ihm, die Titten nass von Schweiß und Öl, die Fotze noch um seinen Schwanz geschlossen, die Liege unter ihrem Arsch dunkel vor Nässe. Sie lachte, heiser, zerstört, glücklich auf die dreckigste Art.

„Noch nicht“, sagte sie. „Du bist noch nicht gekommen. Ich will dich reiten. Ich will deinen dicken Schwanz selbst bis zum Anschlag auf mir haben, und ich will zusehen, wie du in deine Stieftochter spritzt.“

Sie schob ihn zurück, nicht weg, nur so weit, dass sie die Beine von seinen Schultern nehmen konnte. Er setzte sich auf die Liege, den Rücken gegen die erhöhte Lehne, der Schwanz stand nass und hart von seinem Bauch ab, glänzend von ihr. Cassidy schwang ein Bein über ihn, das Bikinihöschen immer noch zur Seite gezerrt, nutzlos, ein weißes Band an ihrer Hüfte. Sie griff nach seinem Schwanz, pumpte ihn zweimal mit der Faust, führte die Eichel an ihre noch zuckende Fotze und ließ sich sinken.

Langsam diesmal. Zentimeter für Zentimeter. Sie wollte ihn spüren, jeden dicken Zentimeter, und sie wollte, dass er ihr dabei ins Gesicht sah. Als sie ganz unten war, die Arschbacken auf seinen Schenkeln, sein Schwanz so tief in ihr, dass sie die Augen kurz schließen musste, blieb sie einen Herzschlag sitzen. Dann fing sie an zu reiten.

Nicht zärtlich. Sie stemmte die Hände auf seine Brust, die Nägel in seine Haut, und bewegte die Hüften in einem harten, rollenden Takt, ritt ihn von der Wurzel bis zur Eichel und ließ sich jedes Mal wieder ganz auf ihn fallen. Das nasse Klatschen ihrer Fotze auf seinen Schwanz war lauter als das Poolwasser. Ihre Titten schwangen vor seinem Gesicht. Er packte sie, knetete, zog an den Nippeln, und sie stöhnte, den Kopf in den Nacken, das Haar wild, eine Frau, die sich nahm, was sie sich drei Jahre verboten hatte.

„Sieh mich an“, sagte sie, und ihre Stimme war filthig und klar. „Sieh zu, wie deine vierundzwanzigjährige Stieftochter deinen Schwanz reitet. Ich bin so voll von dir. Ich bin so nass, dass es an deinen Eiern runterläuft. Das willst du doch. Das hast du dir vorgestellt, wenn du nachts wach lagst und so getan hast, als wärst du anständig.“

„Ich habe es mir vorgestellt“, gab er zu, und die Wahrheit machte seinen Schwanz noch härter in ihr. „Ich habe mir vorgestellt, wie du auf mir sitzt und mich leer reitest. Wie ich dir alles reinficke, was ich habe. Beweg dich. Schneller. Melk mich, du geile kleine Schlampe.“

Sie ritt schneller. Die Oberschenkel arbeiteten, der Arsch klatschte auf ihn, und sie rieb bei jedem Abwärtsstoß ihren Kitzler gegen seinen Schamhügel, jagte den nächsten Orgasmus, ohne sich zu schämen. Er packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen, und half ihr, sie auf seinen Schwanz zu rammen, tiefer, härter, der Winkel änderte sich, und sie fluchte. Eine Hand ließ er ihren Arsch nicht los. Die andere legte er um ihre Kehle, nicht würgend, nur haltend, ein Anspruch, und sie drückte sich in diese Hand, die Augen halb geschlossen, den Mund offen.

„Ja“, keuchte sie. „Halt mich fest. Fick von unten in mich rein. Ich will noch mal kommen, während du mir die Fotze vollpumpst.“

Er stieß von unten hoch, entgegen ihrem Rhythmus, und der Zusammenprall war so tief, dass sie aufschrie. Seine Eier zogen sich zusammen. Die Hitze in seinem Unterleib wurde eng, unaufhaltsam, ein Druck, der keinen Anstand mehr kannte. Er sah sie an, diese Frau auf seinem Schwanz, vierundzwanzig, erwachsen, nüchtern, seine Stieftochter, die freiwillig und gierig auf ihm ritt, und das Verbot brannte heißer als alles andere. Sabine in Zürich. Die Firma. Die Regel. Alles egal gegen das nasse, enge Loch, das ihn molk, als wollte es ihn aussaugen.

„Ich komme“, knurrte er. „Ich spritz dir alles rein. Nimm es. Nimm die ganze Ladung, du dreckige Stieftochter.“

„Rein“, befahl sie, und ritt ihn noch härter, die Hüften unerbittlich, die Fotze ein heißer, zuckender Schraubstock. „Spritz in mich. Füll mich ab. Ich will es aus mir rauslaufen sehen.“

Er verlor den Takt. Seine Hände krallten sich in ihren Arsch, er rammte sich von unten in sie, einmal, zweimal, und dann kam er, hart, in langen, dicken Schüben, die er tief in ihre Fotze pumpte. Sie spürte es, heiß, stoßweise, und das Gefühl riss sie mit. Sie kam noch einmal auf ihm, schrie seinen Namen über das Dach, ihre Fotze spritzte und krampfte um seinen spritzenden Schwanz, und sie ritt ihn durch beide Orgasmen, gierig, unsauber, bis er leer und zuckend unter ihr lag und sein Sperma an seinem Schaft hinunterquoll, vermischt mit ihrer Nässe, über seine Eier, auf die schon verdorbene Liege.

Sie blieb auf ihm sitzen, vollgestopft, tropfend, und bewegte die Hüften noch einmal langsam, nur um zu spüren, wie es aus ihr herausdrückte. Dann beugte sie sich vor, die Lippen an seinem Ohr, die Stimme heiser und ohne eine Spur von Sanftheit, und flüsterte ihm die Wahrheit dieser Nacht ins Gesicht: „Lass ihn drin, Stiefvater, und fick deine vollgespritzte kleine Schlampe noch mal wach, bis dein Saft an meinen Arschbacken runter auf den Stein läuft.“

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