Mitternacht am Dachpool
Der Ehemann sieht zu, wie sein Partner die Frau hart durchfickt.
Die Lichter des Berliner Nachtlebens glitzerten weit unter ihnen, während der Wind über die Dachterrasse strich. Grant stand am Rand des beleuchteten Dachpools, ein Glas Whisky in der Hand, und beobachtte, wie seine Frau Leilani langsam die Treppe hinaufstieg. Der winzige Bikini aus schwarzem Stoff bedeckte kaum etwas; die dünnen Bänder schnitten in ihre vollen Hüften, der knappe Slip betonte den prallen Schwung ihres Arsches, und die harten Nippel drückten sich deutlich gegen den dünnen Stoff. Trent, sein Geschäftspartner, lehnte bereits an der Poolkante, breitschultrig, mit diesem selbstsicheren Lächeln, das Grant immer etwas unruhig machte. Die Blicke des anderen Mannes streiften Leilanis Körper ohne jede Zurückhaltung, streiften über ihre Schenkel, ihren Bauch, ihre Brüste, als zöge er ihr den Bikini Stück für Stück mit den Augen aus.
Leilani hatte Grant vor Wochen gestanden, leise, nach einem halbherzigen Sex, bei dem er wieder zu schnell fertig gewesen war: Sie sehne sich nach einem richtigen, dominanten Fick. Nach jemandem, der sie nahm, ohne zu fragen, der sie füllte, bis sie schrie. Und beide wussten, wer dafür in Frage kam. Trent. Der Mann, der in Verhandlungen genauso gnadenlos war wie im Privaten, so munkelte man. Grant spürte den Kloß im Hals, als Leilani an Trent vorbeiging und absichtlich mit der Hüfte streifte. „Schön hier oben“, murmelte sie, die Stimme rauchig. Trent lachte leise. „Noch schöner mit dir darin.“
Sie zogen sich aus. Leilanis Bikini fiel auf die Fliesen, Grants Badehose folgte, und Trent streifte seine Shorts hinunter. Sein Schwanz war bereits halb hart, dick, mit einer dunklen Eichel, die im Wasser glänzte, als er hineinstieg. Das warme Wasser schlug Wellen, als die drei nackt im flachen Bereich standen. Leilani schwamm zu Trent hinüber, legte die nassen Hände auf seine Brust und küsste ihn, ohne zu zögern. Grant blieb am Rand, das Herz hämmerte gegen die Rippen, als er sah, wie Trents große Hände ihre Hüften packten und sie fest an seinen inzwischen steinharten Schwanz pressten. Der Schaft glitt zwischen ihre Schamlippen, rieb sich dort entlang, während sie sich gegen ihn bewegte.
„Fuck, du bist nass“, knurrte Trent. Leilani flüsterte ihm etwas ins Ohr, laut genug, dass Grant es hörte: „Ich will deinen großen, dicken Schwanz. Tief. Hart. So wie mein Mann es nie schafft.“ Sie küsste ihn wieder, zungentief, stöhnte in seinen Mund, während eine Hand nach unten griff und den dicken Schaft umfasste, auf und ab wichste unter Wasser. Grants eigener Schwanz zuckte verräterisch. Scham und Erregung mischten sich zu etwas Heißem, Unerträglichem.
Leilani drehte den Kopf, sah Grant direkt an, die Lippen geschwollen vom Küssen, die Augen glasig vor Lust. „Willst du zusehen, wie ein richtiger Mann mich endlich durchfickt?“ Ihre Stimme war klar, erregt, fordernd. Grant schluckte, nickte nur. Mehr brachte er nicht heraus. Trent grinste über ihre Schulter. „Guter Junge. Bleib schön da und schau zu.“
Sie stiegen aus. Wassertropfen perlten über Leilanis Haut, als Trent sie auf die gepolsterte Poolliege drückte. Er stellte sich vor sie, packte ihren Hinterkopf und schob den dicken Schwanz zwischen ihre Lippen. Leilani öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, bis die Eichel ihren Rachen traf und Speichel über ihr Kinn lief, tropfte auf ihre Brüste. Trent stöhnte, fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen, hielt ihre nassen Haare fest. „So. Nimm ihn ganz. Schluck ihn runter.“ Sabber fädelt sich von ihren Lippen, als er herauszog, und sie hustete, lachte heiser. „Noch dicker, als ich dachte.“
Er drehte sie herum, zog sie auf alle Viere. Die Liege knarrte. Trent kniete sich hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen und stieß mit einem Ruck zu. Leilani schrie auf, der Laut hallte über das Dach. Er füllte sie komplett, dehnte sie, und begann sofort hart zu ficken, Becken klatschte gegen ihren Arsch. Eine Hand packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, die andere klatschte knallend auf eine Arschbacke, einmal, zweimal, bis die Haut rot wurde. „Spürst du das? Wie ein echter Schwanz sich anfühlt?“
„Ja—fuck—so viel besser als Grants“, stöhnte sie laut, schamlos, während er sie durchhämmerte. Jeder Stoß schob sie nach vorn, ihre Brüste baumelten, Nippel streiften das Polster. „Dicker… tiefer… er fickt mich so hart… Grant, schau hin, schau wie er mich benutzt—“ Grant stand daneben, die Faust um den eigenen Schwanz geschlossen, wichste langsam, demütig und geil zugleich. Die Worte brannten, und doch konnte er den Blick nicht abwenden von dem dicken Schaft, der in seiner Frau verschwand, glänzend von ihrer Feuchtigkeit.
Trent holte weiter aus, versohlte ihren Arsch erneut, zog sie an den Haaren fest. Leilani kam das erste Mal mit einem gellenden Schrei, die Schenkel zuckten, sie krallte sich in die Liege. Er ließ sie nicht zur Ruhe kommen, zog heraus, legte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. „Setz dich drauf. Reit mich.“
Sie schwang ein Bein über ihn, führte den dicken Schwanz an ihre glitschige Spalte und sank hinab, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr steckte. Dann begann sie zu reiten, wild, die Hüften kreisend und auf-ab schlagend. Ihre Titten wippten schwer vor Trents Gesicht, er griff zu, knetete sie, kniff in die Nippel. Leilani warf den Kopf in den Nacken, stöhnte ununterbrochen, und ihre Augen fanden Grants. Sie hielt den Blick, während sie sich auf den fremden Schwanz aufspießte, schneller, härter. „Siehst du… siehst du, wie er mich füllt… ich komme gleich wieder… wegen ihm…“
Trent packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, unkontrolliert, roh. Der Klatsch von Haut auf Haut mischte sich mit Leilanis Schreien. Sie kam ein zweites Mal, zuckend, die Innenwände milchig um seinen Schaft, und Trent folgte mit einem tiefen Knurren, preßte sie fest auf sich, pumpte sich in sie leer. Heiße Strahlen füllten sie, liefen heraus, als sie noch ein paar schwache Bewegungen machte.
Langsam löste sie sich, glitt seitlich ab. Samen tropfte auf die Liege und auf ihre Schenkel. Trent atmete schwer, eine Hand noch auf ihrem Arsch. Grant stand immer noch da, die Hand nun schlaff, den Schwanz halbhart und unberührt von ihrem Körper. Leilani sah ihn an, erschöpft, die Lippen geöffnet, sagte nichts. Trent ebenso.
Nur das leise Plätschern des Pools und der ferne Verkehr unter ihnen. Niemand sprach.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories