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Stille aus der Runde

Anna, 38, stellt ihren devoten Ehemann Markus, 42, in der Swinger-Runde als ihren willigen Cuckold vor, während sie sich von Stefan,

18 min read October 02, 2026New

Ich bin Markus, 42, und seit zwei Jahren nehmen Anna und ich an dieser exklusiven Swinger-Runde teil. Anna ist 38, eine Frau mit vollen Hüften, schweren Brüsten und diesem Blick, der mich jedes Mal weich macht, wenn sie entscheidet, dass es Zeit für etwas Neueres ist. Die Runde trifft sich in einem großzügigen Loft am Stadtrand, dimmtes Licht, Ledercouches, der Geruch von Parfüm und leichtem Schweiß. Es sind immer dieselben Paare: Kiara und Emmett, Simone und Franklin, und wir. Und Stefan. Stefan, 45, allein gekommen, muskulös, selbstbewusst, mit diesem Schwanz, den jeder hier schon gesehen hat – dick, schwer, aderig, mindestens doppelt so umfangreich wie meiner.

Von Anfang an hat Anna ihn bevorzugt. Zuerst war es nur Flirten, dann Berührungen, dann der Moment, in dem sie mich zum Zuschauen bat, während er sie von hinten nahm. Heute spüre ich es sofort, als wir eintreten. Die Luft knistert anders. Anna trägt dieses knappe schwarze Kleid, das ihre Brüste fast herausdrückt, darunter nichts. Sie greift nach meiner Hand, aber ihre Augen suchen schon Stefan. Er steht an der Bar, ein Glas in der Hand, und lächelt sie an, als gehöre sie ihm schon.

„Kommt her“, sagt Anna laut genug, dass alle hinhören. Kiara und Emmett sitzen bereits eng beieinander, Simone lehnt sich an Franklin. Anna zieht mich in die Mitte des Raumes. „Das ist Markus. Mein Ehemann. Und heute stelle ich ihn euch offiziell vor als das, was er ist.“ Sie streicht mir über die Wange, dann greift sie zwischen meine Beine und knetet meinen halb erigierten Schwanz durch die Hose. „Mein devote Cuckold. Er schaut zu. Er wartet. Er leckt, wenn ich es will. Und er freut sich, wenn ein richtiger Mann mich fickt.“

Mein Gesicht brennt. Die anderen lachen leise, anerkennend. Emmett grinst. Simone flüstert etwas zu Franklin. Stefan kommt näher, seine Hand gleitet Anna über den Arsch. „Schön, dass du es klarstellst“, sagt er. Anna nickt, dreht sich zu mir und küsst mich kurz, fordernd. „Du bleibst hier. Du hörst zu. Und du sagst nichts, außer ich erlaube es.“

Die Stunden ziehen sich hin, voller Gespräche, Getränke, leichter Berührungen. Anna bleibt nah bei Stefan. Ich sitze auf einer Couch, die Hände auf den Knien, und beobachte, wie sie sich an ihn schmiegt. Irgendwann, als die anderen Paare sich schon küssen und entkleiden, zieht Anna mich beiseite. Ihr Mund ist an meinem Ohr.

„Hörst du mich, Markus? Ich brauche seinen dicken Schwanz. So dringend. Deiner ist so klein und nutzlos dagegen. Weißt du, wie eng er mich ausfüllt? Wie er an meine Wände drückt, bis ich stöhne?“ Ihre Hand wandert wieder zwischen meine Beine, greift zu, spürt die Härte. „Er ist so viel besser. Dick, hart, und er weiß, was eine Frau will. Deiner zuckt nur hilflos. Sag mir, dass du es willst. Sag es.“

Ich schlucke. Meine Stimme ist heiser. „Ich will es. Ich will, dass du seinen Schwanz nimmst.“

Sie lacht leise, triumphierend. Vor den anderen reibt sie sich an Stefan. Ihr Kleid rutscht hoch, ihr nackter Arsch drückt gegen seinen Schritt. Sie nimmt meine Hand und legt sie auf Stefans Hose, damit ich die Wölbung spüre – heiß, massiv, pulsierend. „Sag es lauter. Vor allen. Dass du mich ihm richtig überlässt. Heute.“

Meine Kehle ist trocken, aber der Druck in meinem Schwanz ist unerträglich. „Bitte, Anna. Überlass dich ihm. Ich will zusehen, wie er dich fickt. Ich will, dass du seinen dicken Schwanz nimmst, statt meinem kleinen.“

Stefan grinst, packt Anna an der Hüfte. „Guter Cuckold.“ Die anderen beobachten uns jetzt offen. Kiara hat Emmetts Schwanz schon in der Hand, Simone küsst Franklin, während sie zu uns schaut. Anna nickt mir zu, ihre Augen glänzen vor Lust. „Dann zeig es. Zieh dich aus. Nur die Hose runter. Kni dich hin und sieh zu.“

Ich gehorche. Meine Hose rutscht, mein Schwanz springt heraus – steif, aber peinlich dünn im Vergleich. Anna streift ihr Kleid ab. Ihre Brüste sind voll, die Nippel hart. Sie lässt sich von Stefan auf eine der breiten Liegen drücken, spreizt die Beine. Er kniet zwischen ihnen, reibt seinen Schwanz an ihrer nassen Spalte. Dick, dunkelrot, der Kopf glänzt schon. Anna stöhnt, greift nach mir, zwingt mich, näher zu kommen, direkt neben ihr Gesicht.

„Schau mir in die Augen, Markus.“ Stefan stößt zu. Hart. In einem Rutsch. Anna keucht auf, ihre Augen weiten sich, dann fixieren sie mich. „Oh fuck. So viel besser. Spürst du das? Nein, natürlich nicht. Du kannst nur zusehen. Er füllt mich aus. Dein kleiner Schwanz würde gar nicht merken, wie eng ich bin. Aber er – ah – er dehnt mich. Jeder Stoß.“

Stefan fickt sie in der Missionarsstellung, tief, rhythmisch, seine Hüften schlagen gegen ihre. Anna hält meinen Blick, stöhnt mir Worte entgegen. „Er ist so dick. Meine Fotze schluckt ihn ganz. Und du kniest da mit deinem Wichser und zitterst. Sag mir, dass du es liebst.“

„Ich liebe es“, keuche ich. Mein Schwanz zuckt unberührt. „Fick sie. Nimm sie hart.“

Stefan lacht, beschleunigt. Anna kommt das erste Mal, ihre Schenkel zittern, sie krallt sich in die Laken. Dann dreht sie sich, drängt Stefan auf den Rücken und setzt sich auf ihn. Cowgirl. Sie sinkt langsam auf seinen Schwanz, stöhnt tief, als er wieder in sie gleitet. Ihre Titten wippen mit jedem Auf und Ab. Sie greift nach meiner Hand, zieht sie heran.

„Halt ihn. Halt seinen Schwanz, während er in mich eindringt.“ Meine Finger schließen sich um die dicke Basis, spüre, wie er in ihre nasse Hitze verschwindet, wie ihre Lippen ihn umschließen, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Sie reitet wild, auf und ab, kreist die Hüften. „So. Fühl, wie er mich streckt. Dein kleiner würde da rausfallen. Aber der hier – ja – bleibt stecken.“

Stefan stöhnt, packt ihre Hüften, stößt von unten hoch. „Kleiner Cuckold-Wichser. Schau dir an, wie deine Frau meinen Schwanz melkt. Sie braucht das. Nicht dich.“ Er kommt das erste Mal, tief in ihr, mit einem gutturalen Laut. Anna stöhnt auf, spürt das Pulsieren. „Ja, spritz sie voll. Nochmal. Ich will mehr.“

Er bleibt hart, oder wird es sofort wieder – dieses Durchhaltevermögen, das mich erniedrigt. Anna reitet weiter, zwingt mich, den Schwanz zu halten, während er sie erneut füllt. Stefan beschimpft mich dabei. „Du nutzloses Würstchen. Deine Frau wird von einem echten Schwanz gefickt, und du hältst ihn fest wie ein guter kleiner Lutscher. Wichser. Cuckold.“ Anna kommt heftig, ihre innere Muskulatur zuckt um ihn, getrieben von seinen Worten. „Ja, sag es ihm. Er ist mein Cuckold-Wichser. Und du füllst mich.“

Stefan spritzt ein zweites Mal, tief, heiß. Cum läuft schon heraus, als sie sich hebt. Ein dritter Stoß, ein weiterer Schwall. Anna keucht, lächelt mich an, völlig befriedigt und gierig zugleich.

Sie beugt sich vor, küsst Stefan leidenschaftlich, Zungen tief, während sein Sperma aus ihrer gedehnten Muschi tropft, dick und weiß, über ihre Schamlippen und auf seine Eier. Sie stöhnt in den Kuss, dann löst sie sich und blickt zu mir. „Jetzt. Leck mich sauber. Sofort. Schluck alles, was er in mir gelassen hat.“

Ich krieche näher, zwischen ihre Schenkel. Der Geruch ist intensiv – sein Sperma, ihre Erregung. Ich lege die Zunge an, lecke langsam die Innenseiten, dann die nassen Lippen, schiebe sie auseinander und hole das zähe, salzige Cum heraus. Anna stöhnt, drückt meinen Kopf fester. „Tiefer. Alles. Du bist dafür da.“ Ich schlucke, lecke, sauge, bis sie zufrieden seufzt.

Danach setzt sie sich zufrieden auf meinen Schoß, streichelt mir durchs Haar, während ihr noch feuchtes Geschlecht gegen meinen harten, unberührten Schwanz drückt. Stefan sitzt daneben, grinst, sein Schwanz glänzt noch von ihr. Anna flüstert mir ins Ohr, laut genug für ihn: „Das war erst der Anfang. Die Nacht ist lang. Und du wirst noch mehr halten, noch mehr lecken. Vielleicht lasse ich ihn dich auch benutzen. Oder die anderen. Kiara schaut schon interessiert. Du bleibst mein Cuckold, Markus. Und ich nehme, was ich will.“

Ihr Finger umkreist meine Eichel, leicht, quälend. Die Runde um uns herum wird lauter, Körper bewegen sich, Stöhnen mischt sich. Anna küsst meinen Hals, aber ihre Hand winkt Stefan näher. Die Spannung bleibt, dick wie das Sperma, das ich noch schmecke.

Ich knie noch da, den Geschmack von Stefans Sperma auf der Zunge, als Anna sich auf meinem Schoß räkelt und ihr feuchtes Geschlecht gegen meinen steifen, ignorierten Schwanz reibt. Der Druck ist quälend, jeder Herzschlag lässt ihn zucken, aber sie greift nicht zu, streichelt nur leicht die Eichel mit dem Finger, kreist, drückt, lässt wieder los. Stefan sitzt neben uns, sein dicker Schwanz schon wieder halb hart, glänzend von ihrem Saft und dem Rest seines Cum. Die anderen Paare beobachten uns offen jetzt. Kiara, 36, die schlanke Brünette mit den langen Beinen, hat Emmetts Schwanz fest in der Faust und wichst ihn langsam, während sie Anna anstarrt. Simone, 41, flüstert Franklin etwas zu und küsst seinen Hals, aber ihre Augen sind bei uns.

„Steh auf“, befiehlt Anna plötzlich und schiebt mich von der Couch. „Ich will, dass du ihn wieder hart machst. Mit dem Mund. Vor allen.“ Mein Gesicht brennt heiß, aber ich gehorche, knie mich zwischen Stefans Beine. Sein Schwanz liegt schwer vor mir, noch schlaff, aber die Adern pulsieren schon. Anna steht hinter mir, greift in mein Haar und drückt meinen Kopf nach vorn. „Nimm ihn. Leck die Eier zuerst. Langsam. Du weißt, wie man einem echten Mann dient.“

Ich strecke die Zunge raus, lecke über seine schweren Hoden, schmecke den salzigen Mix aus Schweiß und ihrem Saft. Stefan stöhnt anerkennend, spreizt die Beine weiter. „Guter Cuckold. Saug sie. Spür, wie voll sie sind – für deine Frau.“ Anna lacht leise, kniet sich neben mich und streicht Stefans Schaft, während ich seine Eier in den Mund nehme, sanft sauge, mit der Zunge massiere. Mein eigener Schwanz baumelt nutzlos zwischen meinen Schenkeln, tropft vor Lust, aber niemand beachtet ihn. Kiara kommt näher, Emmett im Schlepptau. „Darf ich zusehen, wie er ihn bläst?“, fragt sie Anna, und Anna nickt. „Natürlich. Er ist unser öffentlicher Wichser heute.“

Ich glitsche mit den Lippen den Schaft hoch, umschließe die Eichel, sauge. Stefan wächst sofort in meinem Mund, dick und heiß, dehnt meine Kiefer. Anna flüstert mir ins Ohr, während sie zuschaut: „Tiefer. Bis zum Anschlag. Dein kleiner Mund ist sowieso nur für sowas gut. Schluck ihn. Spür, wie er deine Kehle stopft – so wie er mich gestopft hat.“ Ich würge, als der Kopf gegen mein Gaumensegel stößt, aber sie drückt fester. Speichel läuft mir über das Kinn. Stefan greift mein Haar und stößt sanft, dann härter. „Fick seinen Hals, Stefan“, stöhnt Anna. „Zeig ihm, wofür er da ist.“

Die anderen rücken näher. Simone streichelt Franklins Schwanz und murmelt: „Sieh dir das an. Der arme kleine Ehemann.“ Emmett grinst und lässt Kiara sich vor ihn knien, aber sie schaut weiter zu uns, während sie ihn bläst. Ich sauge, lecke, schlucke Speichel und den ersten Vorschwanztropfen. Stefan stöhnt guttural. „Bereit für mehr, Anna? Dein Cuckold macht mich steinhart.“ Anna steht auf, streift ihre Schenkel, die noch glänzen von seinem Cum. „Ja. Ich will ihn wieder in mir. Aber diesmal von hinten. Und Markus hält meine Titten, während du mich durchnimmst.“

Sie biegt sich über die Liege, den Arsch hochgestreckt, die Beine gespreizt. Ihre Muschi ist noch rot und geschwollen, tropft. Stefan stellt sich hinter sie, reibt den nassen Schaft zwischen ihren Lippen. Ich knie vor ihr, greife ihre schweren Brüste, knete die Nippel, spüre, wie sie hart werden unter meinen Fingern. „Schau mir zu“, keucht sie. „Spür, wie ich zittere, wenn er reingeht.“ Stefan stößt zu – ein tiefer, nasser Laut, als er sie in einem Rutsch füllt. Anna schreit auf, ihre Brüste schwingen in meinen Händen. „Oh Gott, so dick… er reißt mich fast. Dein winziger Schwanz könnte das nie. Halt sie fest, Markus. Drück sie zusammen.“

Er fickt sie hart, die Hüften klatschen gegen ihren Arsch, jeder Stoß lässt ihren Körper nach vorn schaukeln. Ich halte ihre Titten, reibe die Nippel, während sie mir ins Gesicht stöhnt: „Er füllt mich so voll… spürst du, wie meine Fotze ihn schluckt? Erzähl es. Sag, was du siehst.“ „Ich sehe, wie sein dicker Schwanz in dich rammt“, keuche ich. „Wie deine Lippen sich um ihn spannen. Du bist so nass für ihn. Nicht für mich.“ Anna kommt heftig, ihre inneren Wände zucken sichtbar um seinen Schaft, Saft spritzt auf seine Eier. Stefan lacht, hält inne, tief in ihr. „Noch nicht. Ich will länger. Zieh ihn raus und leck uns beide, Cuckold. Jetzt.“

Ich krieche unter sie, zwischen ihre Schenkel und seine. Sein Schwanz gleitet raus, glänzend, und ich lecke sofort – erst ihre triefende Spalte, dann den Schaft, sauge den Mix aus Cum und ihrer Feuchtigkeit ab. Anna drückt ihren Arsch nach unten, reibt ihre Muschi über mein Gesicht. „Ja, putz uns. Zunge rein. Saug seine Eier, während er mich fickt.“ Stefan stößt wieder rein, und ich lecke unten, schmecke alles, was rausläuft. Die Erniedrigung brennt süß in mir, mein Schwanz pocht unerträglich. Kiara stöhnt laut, als Emmett sie von hinten nimmt, und Simone reitet Franklin langsam, aber alle Augen sind bei uns.

Anna dreht sich um, setzt sich auf Stefans Schoß, Rücken an seine Brust, und winkt mich heran. „Mund an meine Fotze. Leck, während er mich dehnt.“ Stefan spreizt ihre Beine weit, sein Schwanz verschwindet wieder in ihr, und ich lege die Zunge an den Punkt, wo sie verbunden sind. Lecke den dicken Schaft und ihre geschwollenen Lippen, sauge an ihrem Kitzler. Anna wimmert, kreist die Hüften. „Tiefer… fuck, ja. Er stößt und du leckst. Perfekt. Mein guter kleiner Lutscher-Ehemann.“ Stefan beschleunigt, packt ihre Brüste von hinten. „Deine Frau liebt echten Schwanz, Wichser. Sie milkt mich schon wieder. Spür das Pulsieren? Bald spritze ich nochmal rein.“

Er kommt mit einem tiefen Stöhnen, pumpt heiße Ladungen in sie. Ich spüre das Pulsieren an meiner Zunge, lecke gierig, als es rausläuft. Anna hält meinen Kopf fest. „Alles schlucken. Jeden Tropfen. Dann bläst du ihn sauber.“ Ich sauge ihr den Cum aus der Muschi, schlucke das zähe Zeug, dann nehme Stefans glänzenden Schwanz in den Mund und reinige ihn gründlich, lecke die Rille, sauge die Eichel. Er stöhnt und wird schon wieder hart unter meiner Zunge. „Unersättlich, dieser Bulle“, lacht Anna. „Und du hilfst brav mit.“

Sie zieht mich hoch, küsst mich tief, lässt mich ihren Geschmack und seinen teilen. Dann flüstert sie: „Jetzt die anderen. Kiara will dich benutzen. Knien. Mund auf.“ Kiara kommt herüber, Emmetts Sperma noch an den Schenkeln, und drückt mich auf die Knie. „Blas mich sauber, Cuckold“, befiehlt sie, und Anna nickt zustimmend. „Tu es. Zeig, dass du für alle da bist, wenn ich es will.“ Ich lecke Kiaras nasse Spalte, schmecke Emmett in ihr, sauge ihren Kitzler, bis sie stöhnt und meine Haare greift. Gleichzeitig greift Anna nach meinem Schwanz – endlich – und wichst ihn langsam, quälend. „Nicht kommen. Du kommst erst, wenn ich sage. Vielleicht gar nicht heute.“

Stefan greift Anna wieder, biegt sie über den Couchtisch und fickt sie stehend von hinten, während ich Kiara bediene. Simone und Franklin rücken näher, Franklin stößt in Simone und stöhnt: „Der kleine Cuckold leckt alles weg. Braver Hund.“ Anna stöhnt laut unter Stefans Stößen: „Härter… füll mich nochmal. Markus hört jedes Geräusch. Hörst du, wie nass ich bin für ihn? Dein Schwanz würde gar nicht klatschen so.“ Stefan lacht, rammt tiefer. „Sag ihm, dass du schwanger werden willst von mir. Nicht von dem Wichser.“ Anna keucht: „Ja… spritz mich voll, bis es tropft. Ich will dein Kind tragen, nicht seins. Er darf nur zusehen und lecken.“

Die Worte treffen mich wie Schläge, lassen meinen Schwanz in Annas Hand zucken. Sie lacht und lässt los. „Fast. Aber nein.“ Kiara kommt auf meiner Zunge, zittert, drückt mich weg. Anna zieht mich zurück zu sich und Stefan. Er zieht raus, sein Schwanz schwer und tropfend, und Anna kniet sich daneben. „Zusammen. Blas ihn mit mir. Zeig, wie gut wir teilen.“ Wir lecken beide seinen Schaft, unsere Zungen berühren sich, küssen uns um die Eichel herum. Stefan stöhnt, stößt in unsere Münder. Anna saugt die Spitze, ich die Basis und Eier. „Gleich… nochmal rein in dich“, keucht er.

Er drückt Anna auf den Rücken, spreizt sie und fickt sie in einer wilden Missionarsstellung, tief und dominierend. Ich knie daneben, halte ihre Hand, während sie mir ins Ohr stöhnt: „Er ist so viel besser… ah… jeder Zentimeter. Dein kleiner ist peinlich. Halt seinen Arsch, spür, wie er mich nimmt.“ Meine Hände greifen Stefans muskulösen Hintern, spüren die Kraft jedes Stoßes. Er kommt erneut, heftig, pumpt sie voll, bis es aus ihr quillt. Anna schreit ihren Orgasmus heraus, krallt sich in mich. „Leck… sofort… sauber machen und bereit halten. Die Nacht geht weiter. Vielleicht fickt er mich im Arsch als Nächstes. Oder lässt dich zusehen, wie die anderen mich nehmen. Du bleibst hart und wartest. Mein Cuckold. Mein williger Nichts.“

Stefan greift meinen Haarschopf und zieht mich an seinen noch pulsierenden Schwanz. „Sauber lecken. Dann hältst du ihn warm im Mund, bis deine Frau ihn wieder will.“ Ich gehorche, sauge, schmecke sie beide, und die Spannung in der Luft wird dichter. Kiara flüstert etwas zu Emmett, Simone lächelt hungrig. Anna streichelt meinen Rücken, während ich diene, und flüstert: „Das war erst der zweite Akt. Warte ab, was ich noch mit dir anstelle. Vielleicht binden wir dich fest und lassen alle drüber. Oder ich lass Stefan dich ficken, während ich zusehe. Du willst es. Sag es.“

„Ich will es“, keuche ich um den dicken Schaft herum. Mein Körper zittert vor unerfüllter Lust, der Geschmack von Cum und Erregung füllt mich, und die Runde um uns herum pulsiert weiter – Stöhnen, Haut auf Haut, Blicke voller Gier. Anna küsst Stefans Mund, dann meinen schmutzigen, und die Nacht hält den Atem an, bereit für mehr.

Ich sauge weiter an Stefans Schwanz, der schwer und pulsierend auf meiner Zunge liegt, als Anna sich aufrichtet und mir fest in die Haare greift. „Genug Warmhalten. Ich will zusehen, wie er dich nimmt. Auf alle Viere, Markus. Jetzt.“ Meine Kehle ist eng, mein Herz hämmert, aber ich gehorche sofort. Der Teppich kratzt unter meinen Knien und Handflächen, während ich mich umdrehe und den Arsch hochstrecke. Die Runde starrt. Kiara, 36, leckt sich die Lippen, Emmett steht mit steifem Schwanz daneben. Simone, 41, streichelt Franklins Eier und flüstert: „Endlich. Der Cuckold wird richtig benutzt.“

Anna kniet sich vor mein Gesicht, spreizt die Schenkel und drückt ihre noch triefende Fotze an meinen Mund. „Leck mich, während er dich dehnt. Du wirst spüren, was ein echter Mann ist.“ Stefan spuckt in seine Hand, reibt den Speichel zwischen meine Arschbacken. Sein dicker Kopf drückt gegen meinen engen Ring. „Entspann dich, kleiner Wichser. Deine Frau will das. Und du auch.“ Ich stöhne in Annas nasse Spalte hinein, als er langsam vordringt – zentimeterweise, unnachgiebig. Der Druck ist brennend, dehnend, und doch will ich mehr. Anna reibt ihren Kitzler über meine Zunge. „Ja… nimm ihn. Spür, wie er dich füllt. Dein winziger Schwanz zuckt doch nur hilflos.“

Stefan stößt tiefer. Ein Ruck, und er ist halb drin. Ich keuche, speichel tropft mir aus dem Mund auf den Teppich, während Anna meine Haare festhält und ihre Säfte über mein Gesicht schmiert. „Härter, Stefan. Er hält das aus. Mein Cuckold ist dafür gemacht.“ Stefan lacht guttural und rammt sich bis zum Anschlag hinein. Seine Eier klatschen gegen meine. Der Schmerz mischt sich mit einer dunklen, süßen Lust, die meinen eigenen Schwanz steinhart und tropfend baumeln lässt. Niemand berührt ihn. Kiara kniet sich neben mich, greift nach meinem Schaft und knetet ihn quälend langsam. „Darf ich?“, fragt sie Anna. Anna nickt. „Aber er kommt nicht. Nur spielen.“

Jeder Stoß von Stefan schiebt mich vorwärts in Annas Fotze. Ich lecke, sauge, schlucke, während er mich durchfickt wie ein Stück Fleisch. Emmett stellt sich hinter Kiara und nimmt sie von hinten, sodass sie bei jedem Ruck meinen Schwanz fester umschließt. Simone und Franklin rücken näher; Franklin fickt Simone im Stehen, und sie beugt sich runter, um Annas Titten zu kneten. „Schau dir deinen Mann an“, stöhnt Simone. „So schön erniedrigt. So nützlich endlich.“ Anna kommt das erste Mal auf meiner Zunge, ihre Schenkel zittern, sie presst mein Gesicht tiefer. „Ja… leck alles raus, während er deinen Arsch vollstopft.“

Stefan beschleunigt. Seine Hände greifen meine Hüften, Finger graben sich ein. „Enger Cuckold-Arsch. Fühlt sich an, als hättest du noch nie was Richtiges drin gehabt. Deine Frau hat recht – du bist nichts ohne uns.“ Er zieht fast raus, stößt dann hart rein, wieder und wieder. Ich stöhne unkontrolliert, der Geschmack von Anna mischt sich mit dem Geruch von Schweiß und Sex. Mein Schwanz pocht in Kiaras Faust, Vorschwanz tropft auf den Boden. Anna beugt sich vor, küsst Stefan über meinen Rücken hinweg, Zungen nass und gierig. „Spritz ihn voll. Dann fickst du mich im Arsch, während er zuschaut und leckt.“

Stefan stöhnt auf und kommt tief in mir. Heiße Schübe füllen mich, ich spüre jeden Puls, wie es in mir quillt. Er bleibt stecken, atmet schwer, dann zieht er langsam raus. Cum läuft sofort aus meinem gedehnten Loch über meine Eier. Anna dreht mich auf den Rücken. „Zeig her. Halt die Beine auf.“ Ich greife hinter meine Knie, spreize mich für alle. Stefan reibt seinen noch halb steifen Schwanz über meine Spalte, drückt den Rest Cum raus. Kiara leckt neugierig daran, Emmett grinst. Anna streicht mir über die Wange. „Guter Junge. Jetzt machst du mich bereit.“

Sie kniet sich über mein Gesicht, Arsch zu Stefan gewandt. Ich lecke ihre Fotze und den Kitzler, während Stefan seinen glänzenden Schwanz an ihrem engen Loch reibt. „Schau genau hin, Markus“, keucht sie. „Das bekommst du nie. Nur er.“ Stefan drückt vor. Anna stöhnt tief, als der dicke Kopf ihren Arschring dehnt. Ich sehe alles von unten – wie ihre Muschi zuckt, wie seine Adern verschwinden, wie sie sich langsam senkt, bis er vollständig in ihrem Arsch steckt. „Oh fuck… so voll. Halt meinen Kitzler, Markus. Leck, während er mich nimmt.“

Stefan fickt ihren Arsch in langen, harten Stößen. Jeder Einschlag lässt Annas Brüste wippen und ihre Fotze Saft auf meine Zunge tropfen. Ich sauge, lecke, stecke die Zunge in sie, während Kiara sich auf meinen Schwanz setzt – nicht ganz, nur reibt, die nasse Spalte über die Eichel gleiten lässt. „Nicht rein“, warnt Anna atemlos. „Nur foltern.“ Emmett fickt Kiara von hinten weiter, Franklin stößt Simone fester, und Simone beugt sich zu mir runter, spuckt mir auf die Eier. „Braver Hund. Leck deine Frau sauber, wenn er fertig ist.“

Anna kommt heftig, ihr ganzer Körper krampft, sie schreit Stefans Namen. Er hält durch, fickt weiter, bis sie ein zweites Mal zittert. Dann zieht er raus, drückt den schwanz an ihre Fotze und rammt sich in einem Rutsch wieder in ihre nasse Hitze. „Noch einmal rein. Dann bist du dran, Cuckold – alles schlucken.“ Er stößt wild, die Liege knarrt, Annas Säfte spritzen. Kiara reibt sich an mir zu ihrem eigenen Orgasmus, Emmett spritzt in sie, und ich spüre das Heiße über meinen Bauch laufen. Simone kommt keuchend auf Franklin, der tief in sie abspritzt.

Stefan zieht aus Anna raus, sein Schwanz pocht, und er greift meinen Kopf. „Mund auf. Schluck den Rest und mach mich sauber.“ Ich nehme ihn tief, schmecke Anna und ihn, sauge die letzten Tropfen. Anna rutscht nach vorn, drückt ihre vollgespritzte Fotze und den tropfenden Arsch auf mein Gesicht. „Alles. Zunge rein in beide Löcher. Schluck uns.“ Ich lecke gierig, stecke die Zunge in ihren Arsch, hole Stefans Cum aus ihrer Fotze, schlucke, bis nichts mehr tropft. Die anderen applaudieren leise, lachen anerkennend.

Anna lässt sich neben mich sinken, zieht Stefan zu sich, der sich auf ihre andere Seite legt. Mein Schwanz steht immer noch steif, unberührt außer den Quälereien, dunkelrot und glänzend. Anna greift ihn endlich fest, wichst langsam. „Du hast gut gedient. Komm jetzt. Aber nur über meine Hand. Zeig allen, wie der Cuckold abspritzt, nachdem echte Männer fertig sind.“ Stefan greift mit, reibt die Eichel mit dem Daumen. Kiara und Simone schauen zu, Emmett und Franklin atmen schwer aus. Ich stöhne auf, der Druck entlädt sich in harten Schüben – weiße Stränge über Annas Finger, auf meinen Bauch, bis ich zittere und leer bin.

Die Luft im Loft ist schwer von Sex und Schweiß. Anna wischt ihre Hand an meiner Brust ab, küsst mich flüchtig, dann Stefan länger und tiefer. Sie legt den Kopf auf seine Schulter, ein Bein über meine Hüfte geschlungen, ihr feuchtes Geschlecht noch warm an meiner Seite. Stefan streicht ihr über die Hüfte, sein Schwanz liegt schlaff und glänzend auf seinem Oberschenkel. Ich liege da, den Geschmack von allen auf der Zunge, den Arsch noch pochen und offen, den eigenen Saft auf der Haut, und spüre, wie Annas Finger langsam über meine Brust kreisen – nicht fordernd, nur da. Die anderen sinken auf die Couches, leise Gespräche, erschöpftes Atmen. Niemand bewegt sich mehr zum Ficken. Die Nacht ist durch.

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