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Nachbars nächtliches Versprechen

Frisch geschiedene 32-jährige Camila lässt sich von ihrem 28-jährigen Nachbarn Reid zum ersten Mal hart in den Arsch ficken.

12 min read October 11, 2026New

Ich bin Camila, zweiunddreißig Jahre alt, frisch geschieden und seit genau einem Jahr die Nachbarin des achtundzwanzigjährigen Reid. Nach der Trennung von meinem Ex-Mann fühlte ich mich wochenlang wie betäubt. Die Abende zogen sich endlos hin, das Bett war zu groß, und mein Körper sehnte sich nach etwas, das ich lange nicht mehr bekommen hatte. Reid war vom ersten Tag an eine ständige Versuchung. Ich sah ihn morgens beim Laufen, sah, wie sein enges Shirt an seiner breiten Brust klebte, wie die Muskeln an seinen Armen hervortraten und wie sich unter der Sporthose eine beeindruckende Wölbung abzeichnete. Oft stand ich am Fenster, eine Hand zwischen meinen Schenkeln, und stellte mir vor, wie dieser junge, kraftvolle Mann mich einfach packen und benutzen würde. Ich schämte mich nie dafür. Im Gegenteil. Es war das Einzige, was mich in dieser einsamen Zeit wirklich feucht werden ließ.

An jenem Abend war es schon weit nach elf. Ich hatte geduscht, meine Haut noch warm und duftend von dem teuren Öl, das ich mir gegönnt hatte. Nur ein dünner seidener Morgenmantel in tiefem Rot bedeckte mich. Der Stoff schmiegte sich an meine vollen Brüste, ließ die dunklen Nippel deutlich hervortreten, wenn ich mich bewegte. Der Saum endete knapp unter meinem Po, und jedes Mal, wenn ich mich bückte, rutschte er hoch und enthüllte die Rundungen meines Hinterns. Ich fühlte mich sinnlich, ein wenig ruhelos, fast als würde mein Körper bereits ahnen, dass diese Nacht nicht wie die anderen enden würde. Gerade als ich mir ein Glas Wasser einschenken wollte, klingelte es scharf und dringlich an der Haustür.

Mein Puls schnellte hoch. Ich band den Gürtel des Mantels etwas fester, ging barfuß durch den Flur und öffnete. Vor mir stand Reid. Sein dunkles Haar war feucht vom leichten Regen, das enge schwarze Shirt spannte über seiner Brust und den definierten Schultern. Die graue Jogginghose saß tief auf seinen Hüften, und ich konnte nicht verhindern, dass mein Blick sofort nach unten wanderte. Die deutliche Kontur seines Schwanzes zeichnete sich ab, halbhart, schwer, als hätte er bereits an etwas Unanständiges gedacht. Er fuhr sich verlegen durch die Haare.

„Camila, es tut mir leid, dass ich dich so spät noch störe“, sagte er mit dieser tiefen, leicht rauen Stimme, die immer direkt zwischen meine Beine zu gehen schien. „Ich habe mich komplett ausgesperrt. Die Schlüssel liegen auf dem Küchentisch, ich Idiot. Der Schlüsseldienst braucht mindestens eine Stunde. Darf ich bei dir warten? Ich will nicht wie ein nasser Hund draußen stehen.“

Ich lächelte, spürte sofort die Hitze in meinem Unterleib. „Natürlich, Reid. Komm rein. Ich mache uns einen Kaffee, dann warten wir zusammen.“ Als er an mir vorbeiging, streifte sein Arm meinen. Der Kontakt war wie ein Stromschlag. Ich roch seinen Duft – frischer Schweiß, männlich, mit einem Hauch von Duschgel. In meinem Kopf flammte sofort ein Bild auf: Reid, wie er über mir kniete, dieser Geruch überall auf meiner Haut.

In der Küche stellte ich die Maschine an. Er lehnte sich gegen die Arbeitsplatte, nur einen halben Meter von mir entfernt. Während das Wasser lief, redeten wir über Belangloses – das Wetter, die nervige Baustelle zwei Straßen weiter. Doch seine Augen sprachen eine andere Sprache. Sie glitten langsam über meinen Körper, blieben lange an meinen Brüsten hängen, wo sich die Nippel inzwischen hart gegen die Seide drückten. Ich tat nichts, um es zu verstecken. Im Gegenteil. Ich beugte mich etwas vor, als ich zwei Tassen aus dem Schrank holte, sodass der Mantel hinten hochrutschte und er einen guten Blick auf die Unterseite meines nackten Arsches bekam. Ich hörte, wie sein Atem stockte.

„Du siehst verdammt gut aus für diese Uhrzeit“, murmelte er. Seine Stimme war tiefer geworden. „Der Mantel… steht dir unglaublich. Man sieht, wie gut du in Form bist.“

Ich drehte mich um, lehnte mich mit dem Rücken gegen die Küchenzeile und sah ihm direkt in die Augen. „Danke. Du bist auch nicht gerade schwer zu ertragen, Reid. Dieses Shirt zeigt ziemlich genau, was du unter deinen Klamotten versteckst. Und die Hose… nun ja, sie versteckt nicht viel.“ Ich ließ meinen Blick bewusst auf seiner Mitte ruhen. Die Wölbung war jetzt deutlicher, der Stoff spannte. Wir wussten beide, dass wir nicht mehr nur über Kaffee sprachen.

Wir trugen die Tassen ins Wohnzimmer und setzten uns auf die große Eckcouch. Der Abstand zwischen uns schmolz schnell. Zuerst berührten sich unsere Knie „zufällig“. Dann blieb seine Hand auf der Lehne liegen, nur Zentimeter von meiner Schulter entfernt. Die Spannung war greifbar, fast elektrisch. Ich spürte, wie meine Fotze langsam nass wurde, der Saft begann, meine inneren Schenkel zu benetzen. Jeder Blick, den er auf meine Brüste oder meine nackten Beine warf, machte mich geiler. Ich presste die Schenkel leicht zusammen, genoss das leise Pulsieren in meinem Kitzler.

„Weißt du, Camila“, begann er schließlich, den Kaffeebecher in beiden Händen, „ich beobachte dich schon seit dem Tag, an dem du eingezogen bist. Du hast keine Ahnung, wie oft ich nachts wach liege und an dich denke. Wie oft ich mir vorgestellt habe, wie du nackt aussiehst, wie sich deine Titten in meinen Händen anfühlen würden, wie eng und heiß du um meinen Schwanz wärst. Ich habe mir schon so oft einen runtergeholt, mit deinem Namen auf den Lippen, und mir ausgemalt, wie ich dich von hinten nehme, hart und tief.“

Seine Worte trafen mich wie ein Faustschlag in den Unterleib. Ich atmete scharf ein. Meine Wangen glühten, meine Nippel schmerzten vor Erregung. In meinem Kopf rasten die Bilder – Reid, der mich gegen die Wand drückt, sein dicker Schwanz, der sich zwischen meine Arschbacken schiebt. Ich stellte die Tasse ab, drehte mich zu ihm und sah ihm fest in die Augen.

„Ich gestehe es dir auch, Reid. Ich habe dich genauso heimlich begehrt. Viele Nächte habe ich hier auf dieser Couch gesessen, die Beine gespreizt, zwei Finger in meiner nassen Fotze und habe mir vorgestellt, wie du mich hart nimmst. Wie dein Schwanz mich dehnt, wie du mich zum Stöhnen bringst. Ich habe mir sogar Toys in den Arsch geschoben und mir gewünscht, es wären deine Finger, dein Schwanz. Ich bin so lange nicht mehr richtig gefickt worden. Und du… du warst immer da, nur eine Wand entfernt.“

Das Geständnis hing schwer zwischen uns. Die Luft schien dicker zu werden. Seine Hand legte sich jetzt offen auf meinen Oberschenkel, schob den Seidenstoff langsam höher. Die Berührung brannte. Ich spreizte die Beine ein kleines Stück, eine stumme Einladung. Sein Daumen strich gefährlich nah an meiner bereits tropfenden Spalte entlang. Ich biss mir auf die Unterlippe, unterdrückte ein Stöhnen.

Das Verlangen wurde immer stärker, fast schmerzhaft. Mein ganzer Körper kribbelte. Ich wollte ihn. Jetzt. Sofort. Keine Spielchen mehr. Mit einer Stimme, die vor Lust rau und zitternd klang, sah ich ihm direkt in die Augen und sagte die Worte, die alles veränderten:

„Reid, ich will dich heute Nacht. Ich will dich richtig. Und vor allem will ich, dass du meinen engen Arsch hart fickst. Noch nie hat jemand meinen Arsch richtig genommen. Er ist noch jungfräulich dort, eng und unberührt. Ich will, dass du der Erste bist, der ihn dehnt, der ihn mit deinem dicken, harten Schwanz ausfüllt und mich zum Schreien bringt. Ich will spüren, wie du tief in meinen Arsch stößt, bis ich nur noch deinen Namen stöhnen kann.“

Reid starrte mich an, seine Pupillen geweitet, der Atem schwer und schnell. Seine Hand krallte sich in meinen Schenkel. Ich sah, wie sein Schwanz in der Hose zuckte, fast als wollte er sofort aus dem Stoff springen. Die Spannung zwischen uns war jetzt so gewaltig, dass sie fast wehtat. Seine Finger glitten höher, berührten die nasse Hitze meiner Fotze, und ich stöhnte leise auf. Wir waren nur noch einen Wimpernschlag davon entfernt, die Kontrolle komplett zu verlieren. Mein Arsch pulsierte bereits vor Vorfreude, mein ganzer Körper schrie nach ihm. Und ich wusste, dass diese Nacht gerade erst begonnen hatte.

Reid zog mich mit einem Ruck von der Couch hoch, seine starken Hände gruben sich in meine Hüften, und sein Mund presste sich hart auf meinen. Der Kuss war roh, besitzergreifend, seine Zunge drang tief in mich ein, als wollte er schon jetzt jeden Teil von mir erobern. Ich keuchte in seinen Mund, meine Nippel rieben über seine Brust, und mein ganzer Körper brannte. „Du hast es gewagt, mir deinen jungfräulichen Arsch anzubieten, Camila“, raunte er gegen meine Lippen, seine Stimme tief und dominant. „Dann wirst du ihn jetzt auch richtig bekommen. Ich werde dich in deinem eigenen Bett in den Arsch ficken, bis du nur noch meinen Namen winseln kannst.“

Er hob mich hoch, meine Beine schlangen sich automatisch um seine Hüften, und ich spürte seinen harten Schwanz durch den dünnen Stoff seiner Hose gegen meine nasse Fotze drücken. Mit langen Schritten trug er mich ins Schlafzimmer. Das schwache Licht der Straßenlaterne fiel durch die halb offenen Vorhänge und tauchte den Raum in ein warmes Halbdunkel. Reid warf mich auf das breite Bett, auf dem ich so viele einsame Nächte verbracht hatte. Mit einem einzigen Ruck öffnete er meinen Morgenmantel vollständig und zog ihn mir vom Körper. Nackt lag ich vor ihm, meine vollen Brüste schwer atmend, die Beine leicht gespreizt. Er betrachtete mich wie Beute. Dann zog er sich selbst aus, das enge Shirt flog in die Ecke, die Jogginghose folgte. Sein dicker, praller Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte bereits. Der Anblick ließ meinen Arsch vor Vorfreude zucken.

„Auf die Knie, Camila. Arsch hoch. Ich will dich zuerst schmecken.“ Seine Stimme duldete keinen Widerspruch. Ich drehte mich gehorsam um, ging auf alle Viere und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Seine großen Hände packten meine Backen, zogen sie weit auseinander und entblößten mein enges, unberührtes Loch. Der erste Kontakt seiner heißen Zunge ließ mich laut aufstöhnen. Er leckte langsam, genüsslich, von meiner tropfenden Fotze aufwärts über den Damm bis zu meiner Rosette. Dort blieb er. Seine Zunge kreiste, drückte flach dagegen, dann spitz, versuchte in mich einzudringen. Der nasse, warme Druck war unglaublich. Ich drückte mich nach hinten, wimmerte vor Lust. „Oh Gott, Reid… ja, leck meinen Arsch… tiefer…“

Er wurde ausgiebiger, fast schon besessen. Seine Zunge fickte regelrecht mein enges Loch, schob sich hinein, so weit es ging, während sein Speichel über meine Spalte lief und alles glitschig machte. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Raum zusammen mit meinen immer lauter werdenden Stöhnen. In meinem Kopf drehte sich alles. Dieser achtundzwanzigjährige Nachbar, den ich monatelang heimlich durchs Fenster beobachtet hatte, kniete hinter mir und leckte meinen Arsch, als wäre er süchtig danach. Die Demütigung machte mich nur noch geiler. Meine Klit pochte unberührt, meine Fotze tropfte auf die Laken. „Bitte, Reid… ich brauche mehr… dehn mich… ich bettle dich an… fick mich endlich in den Arsch!“

„Halt still, du geile Nachbarsschlampe“, knurrte er und schob zwei Finger gleichzeitig in meinen Mund, damit ich sie nass machte. Dann setzte er sie an meinem Loch an. Langsam, aber unnachgiebig drangen sie ein. Das Brennen war intensiv, doch die Lust war stärker. Er drehte die Finger, spreizte sie, dehnte meine engen Wände, während seine Zunge weiter meine Klit und die empfindliche Haut dazwischen verwöhnte. Ich stöhnte hemmungslos, das Gesicht ins Kissen gedrückt, den Rücken durchgebogen. „Ja… so… dehn meinen Arsch… ich bin so eng für dich… bitte, ich halte es nicht mehr aus!“

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er die Finger heraus. Ich fühlte mich leer und gleichzeitig bereit. Reid positionierte sich hinter mir. „Jetzt ficke ich dich zuerst hart von hinten, Camila. Doggy. Wie eine richtige Arschhure.“ Die dicke, heiße Eichel drückte gegen mein Loch. Er spuckte noch einmal drauf, dann schob er sich vorwärts. Der Druck war enorm. Ich spürte, wie mein Schließmuskel nachgab, wie die pralle Eichel in mich eindrang. Ein langer, tiefer Stöhnen entwich mir. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen dicken Schwanz in meinen Arsch, bis seine Hüften gegen meine Backen stießen und seine Eier gegen meine nasse Fotze klatschten. Voll. So verdammt voll. Ich fühlte jeden Puls seines Schwanzes in mir.

Dann begann er zu stoßen. Zuerst kontrolliert, dann immer härter. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde lauter, schneller. Jeder harte Stoß trieb mir die Luft aus den Lungen. Der anfängliche Druck verwandelte sich in eine tiefe, dunkle Lust, die ich nie gekannt hatte. „Fick mich härter!“, schrie ich. Reid lachte dunkel und dominant. „Das ist es, du dreckige Analhure. Nimm meinen ganzen dicken Schwanz in deinen engen Jungfrauenarsch. Spürst du, wie er dich dehnt? Du bist nur noch mein Arschloch, Camila. Sag es!“

„Ich bin dein Arschloch!“, keuchte ich willig und geil, jede seiner erniedrigenden Worte trieb mich höher. „Fick deine Nachbarsschlampe hart in den Arsch! Benutz mich!“ Er wurde noch brutaler, rammte seinen Schwanz tief in mich, seine Eier klatschten rhythmisch gegen meine tropfende Fotze. Ich war kurz davor zu kommen, nur von seinem Schwanz in meinem Arsch, doch er spürte es und verlangsamte plötzlich.

„Nicht so schnell. Ich will dich anders sehen.“ Er zog sich mit einem nassen Schmatzen heraus, drehte mich auf den Rücken und warf meine Beine über seine breiten Schultern. In dieser Position war ich völlig offen, hilflos, sein Spielzeug. Er sah mir direkt in die Augen, während er seinen glitschigen Schwanz wieder ansetzte und tief in meinen Arsch stieß. Diesmal ging er langsamer, aber tiefer. Der Winkel war brutal intensiv. Jeder Stoß traf Stellen in mir, die mich zittern ließen. Ich griff sofort zwischen uns, meine Finger fanden meine geschwollene Klit und rieben sie in schnellen Kreisen.

„Schau mich an, während ich dich anal durchficke“, befahl er, seine Stimme rau vor Lust. „Ich will sehen, wie du kommst mit meinem Schwanz im Arsch. Du gehörst mir jetzt. Dein Arsch ist ab heute mein privates Fickloch. Wann immer ich will, wirst du ihn mir hinhalten. Verstanden, du geile 32-jährige Schlampe?“

„Ja… ja, Reid… ich verspreche es… mein Arsch gehört dir… jederzeit… fick mich tiefer!“ Meine Finger flogen über meine Klit, während er mich rhythmisch und tief nahm. Die Stöße waren kontrolliert, aber gnadenlos. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute, eine gewaltige Welle aus analer Lust und klitoraler Reizung. Mein Stöhnen wurde lauter, schriller. „Ich komme… ich komme gleich… oh fuck, Reid!“

„Komm, du Arschhure. Spritz für mich!“ Sein Befehl war das Letzte, was ich brauchte. Der Orgasmus traf mich wie ein Blitz. Ich schrie laut auf, mein ganzer Körper krampfte, mein Arsch melkte seinen Schwanz in harten Wellen. Meine Fotze spritzte leicht über meinen Bauch, während ich unkontrolliert zuckte und seinen Namen immer wieder stöhnte. Er fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, sein Rhythmus wurde schneller, seine Stöße tiefer.

„Ich komme auch… tief in deinem Arsch… ich fülle dich ab!“ Mit einem animalischen Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in mich und entlud sich. Ich spürte die heißen, kräftigen Schübe seines Spermas tief in meinem Darm, Schub um Schub, bis es fast zu viel war. Sein Schwanz pulsierte lange in mir, während er jede letzte Tropfen in meinen Arsch pumpte.

Danach blieben wir genau so. Er ließ sich auf mich sinken, ohne sich herauszuziehen, sein Schwanz noch immer tief in meinem vollen, spermagefüllten Arsch vergraben. Unsere Körper waren schweißnass, unsere Herzen rasten im gleichen Takt. Er küsste mich zärtlich, fast liebevoll, seine Lippen streiften meine Wangen, meine Stirn, dann wieder meinen Mund. Die Küsse waren langsam, innig, ein krasser Gegensatz zu der harten Art, wie er mich gerade gefickt hatte. Ich schlang die Arme um seinen Nacken, genoss das Gefühl, ihn noch immer in mir zu spüren, das leichte Pulsieren, das warme Sperma, das mich von innen füllte.

„Das war erst der Anfang, Camila“, flüsterte er zwischen zwei Küssen, seine Stimme rau und zufrieden. „Unsere nächtliche Nachbarschaftsaffäre fängt gerade an. Ab jetzt gehörst du mir. Wann immer ich an deine Tür klopfe oder dich anrufe, wirst du mir deinen geilen Arsch anbieten. Egal wann, egal wo im Haus. Verstanden?“

Ich lächelte selig, noch im tiefen Nachglühen, küsste ihn zurück und drückte meinen Arsch leicht gegen ihn, damit er noch tiefer in mir blieb. „Ja, Reid. Jederzeit. Mein Arsch ist dein. Ich verspreche es dir. Wann immer du ihn willst… ich werde bereit sein und ihn dir hinhalten.“ Unsere Lippen fanden sich erneut zu einem langen, zärtlichen Kuss, während sein Schwanz langsam in meinem spermagefüllten Arsch weiter pulsierte und wir beide noch mitten im warmen, verbundenen Nachglühen lagen.

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