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Fährnacht mit dem Nachbarn – Bis ich ihm endlich meinen Arsch schenke

Bianca, 28, schenkt ihrem 34-jährigen Nachbarn Hugo endlich ihren Arsch und lässt sich hart anal durchficken.

11 min read October 09, 2026New

Ich bin Bianca, 28 Jahre alt und seit drei Monaten frisch geschieden. Die Wohnung, die ich mir nach der Trennung genommen habe, fühlte sich anfangs viel zu groß und viel zu still an. Kein Streit mehr, kein gemeinsames Abendessen, nur ich und die leeren Räume. Doch dann wurde Hugo zu meinem Anker. Mein Nachbar, 34, ein kräftiger Handwerker mit breiten Schultern, schwieligen Händen und einer tiefen, ruhigen Stimme, die mir jedes Mal einen Schauer über den Rücken jagte. Er half mir seit Wochen bei allem, was kaputt war: den tropfenden Hahn in der Küche, die wackelige Lampe im Flur, die Schranktür, die nicht mehr richtig schloss. Jedes Mal, wenn er klingelte, trug er ein enges T-Shirt, das sich über seine Brust spannte, und Jeans, die seine kräftigen Schenkel umschlossen. Und jedes Mal blieb er länger als nötig.

Ich bemerkte schnell, wie seine Blicke wanderten. Besonders, wenn ich mich bückte. Einmal, als er das Regal im Schlafzimmer montierte, trug ich eine alte, enge Jogginghose, die meinen runden Hintern stark betonte. Ich reichte ihm einen Dübel vom Boden auf, ging dabei in die Hocke und spürte seinen Blick wie eine Berührung. Seine Augen blieben einen Moment zu lange an meinen Pobacken hängen. Mein Puls beschleunigte sich. In meinem Kopf tauchten plötzlich Bilder auf – seine großen Hände, die meine Arschbacken auseinanderziehen, sein harter Schwanz, der sich gegen meinen engen Eingang drängt. Ich wurde feucht, obwohl wir nur über Schrauben sprachen. „Du hast einen wirklich beeindruckenden… Werkzeugkasten“, sagte ich damals mit einem schiefen Lächeln. Er lachte leise, tief und männlich, und antwortete: „Und du hast ein wirklich beeindruckendes Werkstück, Bianca.“ Die Luft im Raum wurde dick. Wir taten beide so, als wäre es nur Spaß, aber wir wussten es besser.

Von da an wurden unsere Gespräche direkter. Während er den Wasserhahn in der Küche reparierte, lehnte ich am Türrahmen, nur in einem kurzen Top und Slip. Wir sprachen über meine Scheidung. Ich erzählte ihm, wie mein Ex mich im Bett immer nur langweilig und vorsichtig genommen hatte. „Ich will endlich mal richtig genommen werden“, gestand ich. Hugo drehte den Schraubenschlüssel fester und sah mich über die Schulter an. „Richtig genommen? Wie denn?“ Seine Stimme war rau. Ich schluckte. „Hart. Dominant. Auch mal… an Stellen, die man nicht jedem zeigt.“ Er nickte langsam, und ich sah, wie sich der Stoff seiner Jeans in seinem Schritt spannte. Danach sprachen wir öfter über verbotene Fantasien. Er mochte es, wenn Frauen sich ihm vollkommen hingaben, wenn sie bettelten. Ich gab zu, dass ich seit der Trennung nachts oft dalag, mit den Fingern zwischen meinen Beinen, und mir vorstellte, wie ein starker Mann mich von hinten nimmt und meinen Arsch benutzt. Hugo hörte zu, seine Blicke wurden immer hungriger. Wenn er ging, umarmte er mich zum Abschied etwas länger, seine Hand rutschte manchmal tiefer, streifte die obere Rundung meines Pos. Ich ließ es zu. Die Spannung wuchs von Woche zu Woche, bis sie fast unerträglich wurde.

An einem lauen Sommerabend Ende Juli lud ich ihn auf ein Glas Wein auf den Balkon ein. Die Luft war warm und schwer vom Duft der Blumenkästen, die ich neu bepflanzt hatte. Ich trug ein leichtes, weißes Sommerkleid, das kurz über den Oberschenkeln endete und meinen Hintern bei jeder Bewegung umspielte. Kein BH. Hugo kam in einem schwarzen Shirt und Jeans. Wir setzten uns auf die kleinen Stühle, stießen an und redeten zuerst über Belangloses – die Hitze, die Nachbarn, die Musik aus dem Hof. Doch mit jedem Schluck Wein wurde die Stimmung intimer. Das Kerzenlicht auf dem kleinen Tisch flackerte über sein markantes Gesicht. Ich spürte, wie meine Wangen glühten, nicht nur vom Alkohol.

Ich stellte mein Glas ab, sah ihm direkt in die Augen und holte tief Luft. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. „Hugo… ich muss dir etwas gestehen. Seit Monaten geht mir etwas durch den Kopf, das ich noch nie jemandem gesagt habe. Ich bin noch nie richtig anal genommen worden. Mein Ex hat es mal versucht, aber es war unbeholfen und hat wehgetan. Danach habe ich es verdrängt. Doch seit ich allein bin… träume ich fast jede Nacht davon. Ich will es. Hart. Ich will spüren, wie ein Mann meinen Arsch dehnt, ihn sich nimmt, bis ich nur noch stöhnen kann. Und ich will, dass du dieser Mann bist.“

Die Worte hingen zwischen uns. Ich fühlte, wie meine Fotze vor Erregung pulsierte, wie sich meine Nippel hart gegen den dünnen Stoff des Kleides drückten. Hugo stellte sein Glas langsam ab. Seine großen Hände legten sich auf seine Oberschenkel, als müsste er sich beherrschen. Dann sah er mich mit einem Blick an, der pure, rohe Lust war. „Fuck, Bianca… weißt du, wie lange ich schon auf diesen Moment warte? Dein Arsch hat mich verrückt gemacht, seit ich dich das erste Mal gesehen habe. Jedes Mal, wenn du dich vor mir gebückt hast, habe ich mir vorgestellt, wie ich dich über die Couch lege, deine Backen auseinanderziehe und meinen dicken Schwanz in deinen engen, jungfräulichen Arsch schiebe. Ich will dich schreien hören, während ich dich anal durchficke, bis du nicht mehr gerade gehen kannst.“

Seine direkten Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Feuchtigkeit lief mir bereits das Bein hinunter. Wir erhoben uns gleichzeitig. Der Abstand zwischen uns löste sich auf. Hugo zog mich an sich, eine Hand fest in meinem Nacken, die andere sofort auf meinem Arsch. Unsere Münder prallten aufeinander. Der Kuss war nicht zärtlich – er war hungrig, nass, fast brutal. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, nahm ihn in Besitz, während seine Finger sich in mein Fleisch gruben, meine Backen kneteten und leicht auseinanderzogen. Ich stöhnte in seinen Mund, presste meine Brüste gegen seine harte Brust und spürte seinen steinharten Schwanz gegen meinen Bauch drücken. Der Mann roch nach Holz, Schweiß und purem Verlangen.

„Komm“, flüsterte ich atemlos zwischen zwei Küssen. Wir taumelten durch die Balkontür ins Wohnzimmer, ohne uns loszulassen. Kleidungsstücke fielen bereits im Flur. Mein Kleid landete auf dem Boden, sein Shirt folgte. Im Schlafzimmer angekommen, schob er mich rückwärts aufs Bett. Das Licht der kleinen Nachttischlampe tauchte seinen muskulösen Oberkörper in warmes Licht. Hugo war gebaut wie ein Mann, der schwere Dinge stemmt – breite Brust, definierte Arme, ein leichter Haarflaum, der sich nach unten zog. Er öffnete seine Jeans, und sein dicker, langer Schwanz sprang heraus, die Eichel bereits feucht glänzend.

Ich lag auf dem Rücken, nur noch in einem winzigen schwarzen Slip. Hugo kniete sich zwischen meine Beine, zog mir den Slip langsam herunter und spreizte meine Schenkel. Seine Finger strichen über meine nasse Spalte, teilten meine Lippen und fanden meine Klit. Ich bog den Rücken durch und stöhnte laut. „Ja… berühr mich.“ Doch seine wirkliche Aufmerksamkeit galt tiefer. Er drehte mich mit einer einzigen Bewegung auf den Bauch, zog meine Hüften hoch, sodass ich auf allen vieren kniete. Seine großen Hände legten sich auf meine Arschbacken, kneteten sie, zogen sie auseinander. Ich spürte seinen heißen Atem direkt an meinem verbotenen Loch.

„So lange habe ich darauf gewartet, Bianca“, knurrte er. „Dein Arsch ist perfekt. Rund, fest und so verdammt eng.“ Ein Finger kreiste um meinen Anus, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen. Ich zitterte vor Erregung, drückte mich ihm entgegen. In meinem Kopf schrie alles nach mehr. Ich wollte ihn endlich in mir spüren, wollte ihm meinen Arsch schenken, wollte, dass er mich hart und tief anal fickt, bis ich nur noch sein Name war. Mein Körper war bereit, meine Fotze tropfte, mein Arschloch pochte erwartungsvoll.

Hugo beugte sich vor, küsste meine Wirbelsäule hinunter, während sein Finger weiter mit mir spielte, immer drängender. Ich wimmerte, krallte die Finger ins Laken. Die Spannung war fast nicht mehr auszuhalten. Gleich würde er…

Hugo beugte sich vor, küsste meine Wirbelsäule hinunter, während sein Finger weiter mit mir spielte, immer drängender. Ich wimmerte, krallte die Finger ins Laken. Die Spannung war fast nicht mehr auszuhalten. Gleich würde er…

Seine Zunge berührte meine Rosette, heiß, feucht und ohne jede Scheu. Ein tiefer, kehliger Laut entwich meiner Kehle, als er die enge Öffnung mit breiten, langsamen Strichen leckte. Ich kniete auf allen vieren, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengehoben wie eine Hündin. Hugo hielt meine Backen mit beiden großen Händen weit auseinander, sodass ich vollkommen offen vor ihm lag. Seine Zunge kreiste, drückte sich gegen den Ringmuskel, tauchte sogar ein winziges Stück ein, nur um gleich wieder zurückzuweichen und mich von Neuem zu quälen.

„Fuck, Bianca… dein Arsch schmeckt so geil“, knurrte er zwischen den Lecks. Seine Stimme vibrierte direkt an meiner empfindlichsten Stelle. Ich stöhnte laut, ungeniert, fast schon heulend. Jeder Strich seiner Zunge schickte Wellen der Lust durch meinen Unterleib. Meine Fotze tropfte inzwischen so stark, dass der Saft an meinen Schenkeln hinunterlief und das Laken durchnässte. In meinem Kopf drehte sich alles. Endlich. Endlich ließ ich zu, was ich monatelang nur heimlich fantasiert hatte. Dieser starke, 34-jährige Handwerker, mein Nachbar, leckte meinen Arsch, als wäre er sein Lieblingsdessert.

Ich drückte mich fester gegen sein Gesicht, kreiste mit den Hüften. „Ja… leck mich… leck meine Rosette, Hugo… tiefer…“ Meine Stimme klang fremd, hoch und bettelnd. Er gehorchte, presste die Zunge flach gegen mein Loch und leckte ausgiebig, saugend, schmatzend. Der nasse Laut erfüllte das Schlafzimmer. Schweiß perlte bereits zwischen meinen Brüsten, obwohl wir gerade erst angefangen hatten. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Jede Berührung seiner Zunge machte mich mutiger, geiler, williger. Ich wollte ihm alles schenken. Meinen Arsch. Meine Löcher. Mich.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich nur noch gestöhnt und gewimmert hatte, richtete Hugo sich auf. Ich hörte das Klicken einer Flasche. Kühles, dickflüssiges Gleitgel landete direkt auf meiner Rosette. Er verteilte es mit zwei Fingern, massierte es ein, kreiste, drückte. Langsam schob er den ersten Finger hinein. Ich keuchte auf. Der Druck war intensiv, aber nicht unangenehm – das viele Gel und seine vorherige Zungenarbeit hatten mich wunderbar vorbereitet.

„Atme tief, Bianca. Ich will dich richtig dehnen. Dein Arsch soll meinen Schwanz später aufnehmen können, ohne dass es wehtut“, sagte er ruhig, aber mit dieser dunklen, dominanten Note in der Stimme, die mich noch feuchter machte. Ich nickte nur, drückte den Rücken durch und versuchte, mich zu entspannen. Sein Finger glitt tiefer, drehte sich, suchte den empfindlichen Punkt in mir. Als er einen zweiten Finger hinzufügte, stöhnte ich laut auf. Das Brennen war da, aber es verwandelte sich rasch in ein tiefes, volles Gefühl der Dehnung. Er fickte mich langsam mit den Fingern, schob sie rein und raus, spreizte sie leicht, gab noch mehr Gleitgel dazu. Die Flasche klickte mehrmals. Alles wurde nass, glitschig, schmatzend.

„So ist gut… du nimmst meine Finger so schön auf. Stell dir vor, wie mein dicker Schwanz gleich drin steckt“, raunte er. Ich konnte nur wimmern. Meine Klit pochte unberührt, aber ich wagte nicht, sie anzufassen – noch nicht. Ich wollte erst seinen Schwanz im Mund haben.

Hugo zog die Finger heraus. Ich fühlte mich plötzlich leer. „Dreh dich um“, befahl er leise. Ich gehorchte sofort, kniete mich vor ihm hin. Sein Schwanz ragte steif und dick vor meinem Gesicht auf, die Adern deutlich hervortretend, die Eichel prall und glänzend. Ohne zu zögern nahm ich ihn tief in den Mund. Ich saugte ihn ein, so weit ich konnte, ließ ihn gegen meinen Rachen stoßen. Hugo stöhnte auf, legte eine Hand in meinen Nacken und hielt mich fest, aber nicht zu grob. Ich ließ Speichel laufen, machte alles nass und glitschig, genau wie mein Arsch es schon war. Mit der Zunge umspielte ich die Unterseite seines Schafts, saugte an der Eichel, nahm ihn wieder tief auf, bis ich würgen musste. Der Geschmack seines Lusttropfens machte mich noch gieriger.

„Verdammt, du bläst wie eine richtige Schlampe. Genau so habe ich es mir vorgestellt“, keuchte er und fickte meinen Mund ein paar Mal flach. Dann zog er mich hoch, drehte mich wieder um und positionierte mich erneut auf allen vieren. Doggy. Genau wie in meinen nächtlichen Fantasien.

Die dicke Eichel setzte sich an mein vorbereitetes Loch. Hugo gab noch einmal reichlich Gleitgel darauf. „Bereit?“, fragte er. „Ja… bitte… fick meinen Arsch“, flüsterte ich heiser. Langsam drückte er vorwärts. Der Druck war enorm. Ich spürte, wie mein Schließmuskel sich dehnte, nachgab, ihn endlich einließ. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen harten Schwanz in meinen Arsch. Ich atmete stoßweise, biss ins Laken, stöhnte tief. Es brannte, es dehnte, es fühlte sich verboten und unglaublich gut an. Als er endlich bis zum Anschlag in mir steckte, verharrte er. Vollkommen ausgefüllt. Mein Arsch pulsierte um seinen dicken Schaft.

„Fuck… du bist so eng… so verdammt perfekt“, knurrte er. Dann begann er sich zu bewegen. Zuerst ganz vorsichtig, lange, langsame Stöße, die mich jedes Mal neu aufspießten. Ich griff zwischen meine Beine, fand meine geschwollene Klit und rieb sie in kreisenden Bewegungen. Die Lust explodierte. „Mehr… Hugo… bitte… tiefer…“

Er wurde schneller. Härter. Seine Hüften klatschten jetzt richtig gegen meine Arschbacken. Das Geräusch von Haut auf Haut, das schmatzende Gleitgel, mein lautes Stöhnen – alles vermischte sich zu einer geilen Sinfonie. Er packte meine Hüften mit seinen kräftigen Händen und zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. „Nimm ihn, Bianca. Nimm meinen ganzen Schwanz in deinem geilen Arsch. Du bist meine willige Analhure, oder? Sag es.“

„Ja! Ich bin deine Analhure! Fick mich härter! Benutz meinen Arsch!“, schrie ich fast. Meine Finger rieben meine Klit immer schneller. Das Gefühl, wie er mich komplett ausfüllte, wie sein Schwanz meinen Darm dehnte, wie er bis zum Anschlag in mich hämmerte – es war besser als jede Fantasie. Schweiß lief mir den Rücken hinunter, tropfte von seiner Brust auf meinen Arsch. Er fickte mich jetzt richtig hart, tief, rücksichtslos geil. Jeder Stoß traf einen Punkt in mir, der mich Sterne sehen ließ.

Der Orgasmus baute sich unaufhaltsam auf. Ich spürte ihn kommen, tiefer und intensiver als je zuvor. „Ich komme… Hugo… ich komme mit deinem Schwanz im Arsch!“, schrie ich. Mein Körper krampfte. Meine Fotze und mein Arsch zuckten gleichzeitig, melkten seinen Schwanz. Ich schrie meinen Höhepunkt hinaus, zitterte am ganzen Leib, die Beine gaben fast nach. Die Welle war so stark, dass ich kurz schwarz vor Augen wurde.

Hugo stieß noch ein paar Mal brutal tief zu, dann brüllte er auf. „Ich spritze… nimm alles, du geile Hure!“ Ich fühlte die heißen Schübe direkt in meinem Darm. Sein Samen füllte mich, pulsierend, dick und endlos. Er pumpte alles in mich hinein, während mein Arsch noch um ihn zuckte. Es war so intim, so dreckig, so perfekt.

Langsam zog er sich zurück. Ein Schwall seines Samens lief aus meinem geweiteten Loch. Erschöpft ließen wir uns nebeneinander auf das Bett fallen. Mein Herz raste. Hugo zog mich in seinen Arm, seine große Hand strich sanft über meinen immer noch pulsierenden Arsch, massierte die geröteten Backen, fuhr mit einem Finger über das empfindliche, spermaverschmierte Loch. Wir atmeten beide schwer, schweißnass, glücklich.

„Das war… unglaublich“, flüsterte ich irgendwann. Er lächelte, küsste meine Stirn und streichelte weiter meinen Arsch. „Das war erst der Anfang unserer regelmäßigen Fährnächte, Bianca. Ich will dich jede Woche so nehmen – mal sanft, mal hart, immer tiefer in deinen geilen Arsch.“ Er sah mir in die Augen, immer noch mit diesem hungrigen Blick. „Oder traust du dich beim nächsten Mal, mir deinen Arsch gleich zweimal hintereinander zu schenken?“

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