Aquariumsnacht – Bis der neue Kollege endlich meinen Arsch nimmt
28-jährige Meeresbiologin Talia lässt sich endlich vom 31-jährigen Taucher Silas hart in den Arsch ficken.
Ich bin Talia, 28, Meeresbiologin seit zwei Jahren in diesem großen öffentlichen Aquarium, und ich dachte, ich hätte schon alles gesehen – Quallen, die nachts leuchten, Haie, die lautlos am Glas vorbeiziehen, den Geruch von Salzwasser und feuchtem Beton, der einem in die Kleidung kriecht. Dann fing Silas an. Einunddreißig, neu, Taucher und Techniker, breite Schultern, die den Overall spann, dunkles Haar, das immer noch ein bisschen feucht wirkte von den Tauchgängen, und dieser Mund, der so lässig Kommentare spuckte, dass mir heiß den Rücken runterlief.
Jeden Abend nach Schließung, wenn die Besucher weg waren und nur noch die blauen und grünen Lichter der Becken die Gänge tauchten, machte er den Kontrollgang mit mir. Er blieb hinter mir stehen, wenn ich Notizen am Riffbecken machte, und murmelte Dinge wie: „Dieser Anzug sitzt verdammt eng um deinen Arsch, Talia. Weißt du eigentlich, wie das aussieht, wenn du dich bückst?“ Ich spürte seinen Blick auf meinen Schenkeln, auf dem Stoff, der sich in den Spalt zwischen meinen Pobacken zog. Mein Puls raste. Ich wollte ihn anfahren, wollte ihm sagen, er solle die Fresse halten – stattdessen drehte ich mich um, sah ihm in die Augen und spürte, wie nass ich zwischen den Beinen wurde. Wir wollten uns beide. Das hing in der Luft wie der salzige Dunst, und jede Nacht wurde es schlimmer.
In der Nachtschicht vor dem riesigen Haifischbecken, wo die grauen Schatten langsam durchs blaue Wasser glitten, blieb er so nah hinter mir, dass ich seinen Atem im Nacken spürte. Seine Lippen streiften mein Ohr. „Ich will deinen Arsch ficken, Talia. Schon seit Wochen. Hart. Tief. Ich will sehen, wie er sich um meinen Schwanz spannt.“ Die Worte gingen mir direkt in die Möse. Ich drehte den Kopf, meine Stimme heiser vor Geilheit. „Dann tu es endlich. Ich brauche das. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, Silas. Jetzt.“
Er packte mich am Kinn, drehte mich herum und küsste mich gierig, Zunge tief, Zähne an meiner Unterlippe. Ich stöhnte in seinen Mund, griff nach dem Reißverschluss seines Overalls, zog ihn runter, während er an meinem knöpfte. Der Stoff rutschte von meinen Schultern, blieb an den Hüften hängen, dann lag er auf dem Boden. Sein Overall folgte. Darunter war er nackt, bis auf die Boxershorts, die ich ihm runterriss. Sein Schwanz sprang heraus, dick, hart, die Eichel schon glänzend. Ich umfasste ihn, spürte das Pulsieren, und er stöhnte dreckig. „Gute Schlampe. Zieh dich ganz aus.“ Ich schob BH und Slip ab, stand nackt vor dem Glas, die Haie schattenhaft hinter mir, und er musterte meinen Körper – Brüste, Bauch, den glatten Spalt zwischen meinen Beinen, vor allem meinen Arsch.
„Dreh dich um.“ Ich gehorchte, stützte die Hände an die kühle Scheibe, spreizte die Beine. Er kniete sich hinter mich. Seine Hände packten meine Pobacken, spreizten sie, und dann spürte ich seine Zunge. Heiß, nass, direkt an meinem Loch. Er leckte kreisend, drückte die Spitze hinein, stöhnte, als ich zuckte. „So eng. So geil.“ Ein Finger folgte, nass von seinem Speichel, glitt langsam rein, drehte sich, dehnte mich. Ich keuchte, drückte mich ihm entgegen. Ein zweiter Finger. Er fing an, sie zu ficken, tief, während seine andere Hand zwischen meine Beine griff und meine Klit rieb. „Silas… fuck… hör auf zu spielen… nimm mich… bitte… fick meinen Arsch.“
Er stand auf, spuckte in seine Hand, strich es über seinen Schwanz und auf mein Loch. Die Eichel drückte an, dick und heiß. „Sag es nochmal.“ „Fick meinen Arsch. Hart. Ich will es.“ Er schob sich rein. Langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn ganz spürte – dieses brennende, volle Gefühl, das mich zittern ließ. „Oh Gott… ja…“ Dann zog er zurück und stieß zu. Hart. Der Aufprall seiner Hüften gegen meinen Arsch hallte leise im Gang. Er fickte mich stehend gegen das Glas, eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte, und raunte mir dreckige Dinge ins Ohr. „Dein enges Arschloch schluckt meinen Schwanz so gierig. Schau die Haie an, während ich dich benutze. Du bist meine kleine Analhure hier im Aquarium.“
Jeder Stoß trieb mich gegen die Scheibe, meine Brüste plattgedrückt, Nippel hart vom kühlen Glas. Ich stöhnte laut, ungeniert, hörte mein eigenes „Ja… tiefer… füll mich…“ und seine dunkle Stimme. „Du kommst nur vom Arschficken, stimmt’s? Du brauchst es so.“ Er zog sich raus, drehte mich um, schob mich auf den warmen Betonboden auf alle viere. Ich spreizte die Knie, senkte den Rücken, und er kniete sich dahinter, griff meine Hüften und rammte sich wieder rein. Noch tiefer so. Seine Eier schlugen gegen mich. Er beugte sich über meinen Rücken, biss leicht in meine Schulter, flüsterte: „So ein dreckiger, perfekter Arsch. Ich ficke dich kaputt heute Nacht. Du wirst morgen noch spüren, wie ich dich genommen habe.“
Seine Hand fand wieder meine Klit, rieb fest im Takt der Stöße. Die Spannung baute sich auf, heiß und unerträglich, bis es mich zerriss. Ich kam laut, stöhnend, mein Arsch krampfte um seinen Schwanz, Wellen, die mich zittern ließen, Tränen in den Augen vor lauter Lust. „Silas… ich komme… fuck…“ Er stöhnte auf, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, härter, schneller, und dann spürte ich ihn kommen – heiße, tiefe Schübe in meinem Arsch, Pulsieren, das mich noch einmal zucken ließ. Er blieb stecken, atmete schwer, murmelte: „Alles rein. Nimm es.“
Danach blieben wir nackt auf dem warmen Boden liegen, die Lichter der Becken warfen blaue Schatten über unsere Körper. Silas strich langsam über meinen Rücken, hinunter zu meinem Arsch, der noch offen und feucht von ihm war, und tätschelte sanft, fast zärtlich. „Du hast das verdient. So lange schon.“ Ich kuschelte mich an seine Brust, spürte seinen Herzschlag, und flüsterte: „Diese Nächte hier… wir machen weiter. Jede Nachtschicht. Ich will mehr. Will, dass du mich hier immer wieder nimmst, bis ich an nichts anderes mehr denken kann.“ Er küsste meinen Scheitel, die Hand noch auf meinem durchgefickten Arsch. „Versprochen. Die Haie können zusehen. Und nächstes Mal bringe ich Gleitgel mit – und vielleicht etwas, das dich noch weiter dehnt. Du gehörst mir hier unten, Talia. Ab jetzt.“
Die Luft roch nach Sex und Salzwasser. Irgendwo gluckste Wasser in einem Filter. Ich spürte sein Sperma langsam aus mir laufen, und statt mich zu schämen, wurde ich schon wieder feucht bei dem Gedanken, was noch kommen würde. Die Spannung war nicht weg. Sie war nur dicker geworden, klebriger, hungriger. Morgen würden wir wieder Kontrollgang machen. Und ich wusste jetzt genau, wohin seine Blicke und meine Antworten führen würden.
Die nächste Nachtschicht kam schneller, als ich dachte. Ich war den ganzen Tag über feucht geblieben, spürte immer noch das leichte Brennen in meinem Arsch, wo Silas mich ausgefüllt hatte, und jedes Mal, wenn ich mich im Labor bückte oder die Listen am Riffbecken abhakte, zuckte es dort heiß nach. Als die letzten Besucher gegangen waren und die blauen Lichter wieder die Gänge tauchten, wartete er schon am Haifischbecken. Overall halb offen, dunkel feuchtes Haar, und in der Hand eine kleine Tasche. Er grinste dreckig, als er meinen Blick sah. „Hab gehalten, was ich versprochen hab, Talia. Gleitgel. Und was, das dich noch weiter öffnet.“
Mein Puls raste sofort. Ich zog meinen eigenen Overall runter, ohne dass er es sagen musste, stand nackt vor dem Glas, die Haie wieder als graue Schatten hinter mir, und drehte mich um, stützte die Hände an die kühle Scheibe, spreizte die Beine. „Zeig her. Ich will es spüren. Alles.“ Er kniete hinter mir, öffnete die Tasche. Zuerst das Gel – kühl und dickflüssig, als er es mit zwei Fingern auf mein noch empfindliches Loch strich, hineindrückte, kreisend. Ich stöhnte auf, drängte mich zurück. Dann holte er den Plug raus. Schwarz, mittelschwer, dicker als seine Finger, mit einer Basis, die mich offen halten würde. „Langsam. Du nimmst ihn. Und dann ficke ich dich trotzdem.“
Er drückte die Spitze an, drehte, schob. Das Dehnen brannte süß, zog an den Rändern, und ich keuchte, als der breiteste Teil reingleitete und sich festsetzte. Voll. So verdammt voll. Silas tätschelte meinen Arsch, küsste die eine Backe. „Schau dich an. Dein Arschloch schluckt das wie eine hungrige kleine Schlampe. Bleib so.“ Er stand auf, streifte seinen Overall ab, Boxershorts runter, und sein Schwanz war schon steinhart, die Eichel glänzend. Ich griff zurück, umfasste ihn, wichsalte langsam, spürte das Pulsieren. „Fick mich drumherum. Bitte. Ich brauche deinen Schwanz trotzdem.“
Er spuckte auf die Hand, rieb es über seinen Schwanz, dann zog er den Plug langsam raus – das leere, offene Gefühl ließ mich zittern – und setzte sofort die Eichel an. Mit einem Stoß war er drin, tiefer als gestern, weil ich schon geweitet war. „Oh fuck… Silas… ja…“ Er packte meine Hüften, rammte sich rein, hart und rhythmisch, die Schläge seiner Eier gegen mich hallten leise. Jeder Stoß drückte mich gegen das Glas, meine Brüste platt, Nippel hart. Seine Stimme heiser: „Dein Arsch ist noch gieriger heute. Spuckst mein Gel und nimmst mich bis zum Anschlag. Sag’s. Sag, wessen Analhure du bist.“
„Deine… nur deine… fick mich kaputt…“ Ich stöhnte laut, ungeniert, spürte, wie er den Winkel änderte, noch tiefer ging. Eine Hand fand meine Klit, rieb fest im Takt. Die Spannung baute sich blitzschnell auf. Er zog sich raus, schob den Plug wieder rein – plötzlich, dehnend – und fickte mich mit zwei Fingern daneben, während der Plug mich ausfüllte. „Doppel. Spürst du das? Wie weit du aufgehst für mich?“ Ich kam fast, zuckte, Tränen der Lust in den Augen. „Silas… ich… bitte den Schwanz… wieder…“
Er entfernte den Plug, spuckte nochmal, und stieß sich erneut rein. Diesmal kniete er sich, zog mich mit auf den warmen Beton, ich auf allen vieren, Rücken tief, Arsch hoch. Er griff meine Haare, zog den Kopf zurück, und fickte mich wie ein Tier, tief und erbarmungslos. „Die Haie gucken zu, wie ich dich benutze. Dein enges Loch milcht meinen Schwanz. Du kommst nur so, stimmt’s? Nur wenn ich deinen Arsch vollstopfe.“ Seine freie Hand knetete eine Brust, zwickte den Nippel, dann wieder runter zur Klit. Ich schrie fast auf, als der Orgasmus mich zerfetzte – Wellen, die meinen Arsch um ihn krampfen ließen, heiß und nass, ich zitterte so heftig, dass er mich festhalten musste.
Er fickte mich durch, härter, und stöhnte dreckig: „Nicht fertig. Noch nicht.“ Er zog sich raus, drehte mich auf den Rücken, hob meine Beine auf seine Schultern, und schob sich wieder in meinen offenen Arsch. So sah ich sein Gesicht, die dunklen Augen, den Schweiß auf der Stirn, und den dicken Schwanz, der in mich verschwand. „Halt dich fest. Ich ficke dich, bis du nochmal kommst.“ Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, ich spürte ihn in mir pochen, und meine Hand glitt zwischen uns, rieb meine Klit wild. „Ja… so… füll mich… komm in mich…“
Er beugte sich vor, küsste mich gierig, Zunge tief, während er stieß. Dann flüsterte er gegen meinen Mund: „Nächstes Mal bringe ich was Größeres. Einen dicken Dildo, den du den ganzen Kontrollgang drin trägst. Und ich ficke dich zwischendurch, immer wieder, bis du nur noch an meinen Schwanz in deinem Arsch denken kannst. Du gehörst mir hier. Verstanden?“ Ich nickte heiser, stöhnte Ja, und kam ein zweites Mal, enger, zuckender, Tränen liefen mir über die Schläfen vor lauter Intensität. Silas stöhnte auf, rammte sich fest, und ich spürte die heißen Schübe – Pulsieren, tiefes Füllen, sein Sperma, das mich überlief.
Er blieb stecken, atmete schwer, strich mir über die Schenkel. Dann zog er langsam raus, und ich spürte, wie es aus mir lief, warm und klebrig auf den Beton. Er holte den Plug wieder, schob ihn sanft rein, verschloss mich damit. „Behältst den an. Für den Rest der Schicht. Und später…“ Er grinste, küsste meinen Bauch, meine Brüste, saugte kurz an einem Nippel. „Später hole ich ihn raus und ficke dich nochmal. Stehend. Gegen jedes Becken hier.“
Ich lag da, nackt, der Plug in mir, sein Sperma dahinter, und mein ganzer Körper brannte vor Erfüllung und neuem Hunger. Wir zogen uns halb an, Overalls offen, und machten den Kontrollgang weiter – ich mit dem dicken Druck im Arsch bei jedem Schritt, er hinter mir, Hand manchmal streichelnd über die Stelle. Am Quallenbecken drückte er mich kurz an die Scheibe, küsste meinen Nacken, murmelte: „Spürst du, wie offen du bleibst? Morgen hole ich den großen Dildo. Und vielleicht fessel ich deine Hände am Geländer, während ich dich dehne und nehme. Du willst das. Ich seh’s.“
Mein Flüstern war heiser: „Ja. Bring ihn. Und nimm mich länger. Ich will den ganzen Abend deinen Schwanz oder was auch immer in mir spüren. Bis ich nicht mehr laufen kann.“ Er lachte leise, dreckig, tätschelte meinen Arsch durch den Stoff. Die Spannung saß dichter als zuvor, klebrig vor Vorfreude. Irgendwo gluckste wieder ein Filter, die Lichter flackerten blau-grün, und ich wusste, die nächste Schicht würde noch tiefer gehen – mehr Geräte, mehr Ausdauer, mehr von diesem brennenden, gierigen Voller-Werden, das mich süchtig machte. Sein Blick versprach es, und mein Körper antwortete schon wieder mit Feuchtigkeit. Wir waren längst nicht fertig.
Ich bin Talia, und als die nächste Nachtschicht anbrach, hatte ich den ganzen Tag über den dicken Druck im Arsch gespürt, als würde der Plug von gestern immer noch stecken. Silas wartete schon am Riffbecken, Overall offen bis zum Bauchnabel, die kleine Tasche diesmal schwerer. Er grinste, als ich den Reißverschluss meines eigenen Overalls runterzog, ohne ein Wort. „Ausziehen. Alles. Und dreh dich um, Arsch raus.“ Ich gehorchte, nackt vor dem blauen Licht, Hände an der kühlen Scheibe, Beine gespreizt. Die Quallen pulsieren hinter dem Glas, und ich spürte schon die Feuchtigkeit an meinen Schenkeln, bevor er mich berührte.
Er kniete hinter mir, strich kühl-dickes Gleitgel über mein Loch, drückte zwei Finger rein, dehnte kreisend. „Immer noch so offen von gestern. Gute kleine Hure.“ Dann holte er den Dildo raus – schwarz, dicker als sein Schwanz, mit einer leichten Krümmung und einer Basis zum Festhalten. Die Spitze drückte an, glitt langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis der breiteste Teil mich spreizte und ich keuchte. „Oh fuck… Silas… so dick…“ Er schob ihn ganz rein, drehte ihn einmal, und ich zitterte, vollgestopft, die Wände meines Arsches spannten sich gierig darum. „Behältst den. Den ganzen Kontrollgang. Und ich hole ihn raus, wann ich will, und ersetze ihn durch meinen Schwanz.“
Wir zogen die Overalls wieder an, offen, und liefen. Bei jedem Schritt rieb der Dildo in mir, drückte gegen die Nerven, ließ mich nass werden. Silas ging hinter mir, Hand manchmal flach auf meinem Arsch, drückte den Dildo tiefer. Am Haifischbecken stoppte er mich, drückte mich mit dem Bauch an die Scheibe. „Bleib stehen.“ Er zog den Reißverschluss runter, schob den Overall über meine Hüften, griff den Basis und zog den Dildo langsam raus – das plötzliche Leere ließ mich stöhnen. Sofort setzte er die Eichel an, spuckte nochmal, und stieß hart rein. „Nimm ihn. Tief. Die Haie gucken, wie dein Arsch meinen Schwanz schluckt.“
Er fickte mich stehend, rhythmisch, die Schläge hallten leise. Eine Hand in meinen Haaren, zog den Kopf zurück, die andere knetete meine Brust, zwickte den Nippel. „Sag’s. Wessen enges Arschloch das ist.“ „Deins… nur deins… fick mich voll…“ Ich kam schon fast, die Spannung knackte, aber er zog sich raus, schob den Dildo wieder rein und tätschelte. „Noch nicht. Weiter. Am nächsten Becken hole ich ihn wieder.“
Wir gingen weiter, ich wankte fast vor Geilheit, der Dildo pulsierte mit jedem Schritt. Am Quallenbecken drehte er mich um, küsste mich gierig, Zunge tief, während er den Overall ganz runterriss. Er band meine Handgelenke mit einem weichen Seil an das Geländer – fest, aber so, dass ich mich abstützen konnte. „Wie versprochen. Hände fest. Jetzt dehne ich dich richtig.“ Er zog den Dildo raus, fügte mehr Gel hinzu, und schob ihn wieder rein, diesmal mit drehenden Stößen, tiefer, bis ich winselte. Dann raus und sein Schwanz rein – hart, bis die Eier gegen mich schlugen. Er fickte mich von hinten, Hände an meinen Hüften, und raunte: „Schau die Quallen an, während ich dich benutze. Dein Arsch milcht mich schon. Du kommst nur so, stimmt’s? Nur wenn ich dich vollstopfe und fessele.“
Seine Finger fanden meine Klit, rieben fest im Takt. Ich kam laut, schrie fast, der Orgasmus krampfte meinen Arsch um ihn, Wellen die mich zittern ließen, Tränen vor Lust. Er fickte durch, zog raus, schob den Dildo wieder rein und löste die Fesseln nur halb. „Bleib so. Wir machen den Rest. Und später hole ich alles raus und ficke dich auf dem Boden, bis du nicht mehr kannst.“
Der Kontrollgang zog sich hin, voller Unterbrechungen. Am Korallenbecken drückte er mich auf die Knie, Overall runter, und ich nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte das Gel und meinen eigenen Geschmack ab, während der Dildo in mir steckte. „Gute Schlampe. Saug ordentlich, dann kriegst du ihn wieder im Arsch.“ Er stöhnte, packte meinen Kopf, stieß flach, dann zog er mich hoch, drehte mich, und rammte sich erneut in meinen offenen Arsch. Stehend, eine Hand am Geländer neben meinen gebundenen Handgelenken, die andere an meiner Klit. „Nochmal. Komm für mich. Spuck meinen Schwanz aus deinem Loch.“
Ich kam ein zweites Mal, heißer, enger, mein ganzer Körper zuckte. Silas hielt durch, zog raus, ließ mich auf allen vieren auf den warmen Beton, entfernte den Dildo endgültig und fickte mich tierisch, tief, die Haare greifend. „Du gehörst mir hier unten. Jede Schicht. Ich fülle dich, dehne dich, lasse dich den ganzen Weg voll laufen.“ Er kam heiß in mir, Schübe die mich überfüllten, Pulsieren das mich nochmal zucken ließ. „Alles rein. Behältst es.“
Er blieb stecken, atmete schwer, strich über meinen Rücken. Dann zog er langsam raus, und ich spürte sein Sperma auslaufen, warm und klebrig. Er schob den Dildo sanft wieder rein, verschloss mich, band meine Hände lose vor dem Bauch. „Overall an. Wir finishen den Gang so. Und nächste Schicht… bringe ich was noch Größeres. Einen, den du stundenlang trägst, und ich ficke dich drumherum, mehrmals, bis dein Arsch nur noch für mich da ist. Vielleicht fessele ich dich richtig ans Geländer und lasse dich warten, während die Filter glucksen. Du willst das. Ich spür’s.“
Ich flüsterte heiser, nackt bis auf den offenen Overall, der Dildo dick in mir, sein Sperma dahinter: „Ja. Bring ihn. Und nimm mich länger, härter. Ich will den ganzen Abend gefüllt sein, deinen Schwanz, den Dildo, alles. Bis ich nur noch an deinen Arschfick denken kann und kaum noch laufe.“ Er küsste meinen Nacken, tätschelte den Arsch durch den Stoff, und wir liefen weiter. Jeder Schritt rieb, dehnte, ließ mich schon wieder feucht werden. Die Lichter flackerten blau-grün über die Becken, irgendwo gluckste Wasser, und die Spannung saß dichter, hungriger. Sein Blick versprach mehr – mehr Geräte, mehr Fesseln, mehr von diesem brennenden Voller-Werden. Mein Körper antwortete schon, und ich wusste, wir würden noch tiefer gehen, Schicht um Schicht, bis nichts anderes mehr zählte.
Ich bin Talia, 28, und als die nächste Nachtschicht anbrach, trug ich unter dem Overall schon gar nichts mehr. Den ganzen Tag hatte ich an Silas’ Versprechen gedacht, an den noch dickeren Dildo, an Fesseln, an Stunden des Gefülltseins. Mein Arsch zuckte leer und gierig, als ich die Gänge entlangging, die blau-grünen Lichter der Becken auf dem feuchten Beton. Er wartete am großen Haifischbecken, Overall offen bis zum Schritt, die Tasche schwerer als zuvor. Einunddreißig, breitschultrig, dunkles Haar noch feucht vom letzten Tauchgang, und dieses dreckige Grinsen, das mir sofort die Schenkel nass machte.
„Ausziehen. Komplett. Arsch raus, Hände an die Scheibe.“ Ich gehorchte ohne Zögern, streifte den Overall ab, stand nackt vor dem Glas, die grauen Schatten der Haie hinter mir. Beine gespreizt, Rücken durchgedrückt. Silas kniete, strich dickes, kühles Gleitgel über mein Loch, drückte drei Finger rein und dehnte kreisend, bis ich keuchte. „Immer noch so gierig offen. Meine kleine Analhure.“ Dann holte er den neuen Dildo – schwarz, deutlich dicker als sein Schwanz, mit einer kräftigen Krümmung und einer dicken Basis. Die Spitze setzte an, glitt langsam, Zentimeter für Zentimeter. Das Brennen war süß und heftig, ich spürte, wie die Wände sich spannten, wie ich mich um ihn legte. „Oh fuck… Silas… so dick… füll mich…“ Er schob ihn ganz hinein, drehte einmal, drückte die Basis fest. Ich zitterte, vollgestopft bis an die Grenze, jeder Nerv schrie.
„Behältst den. Stundenlang. Ich hole ihn raus, wann ich will.“ Wir zogen die Overalls nur halb an, offen, und begannen den Kontrollgang. Bei jedem Schritt rieb und drückte der Dildo gegen die tiefsten Stellen, ließ mich tropfen. Silas ging hinter mir, Hand flach auf meinem Arsch, schob ihn ab und zu tiefer. Am Riffbecken stoppte er mich, drückte mich mit dem Bauch an die kühle Scheibe. Er zog den Reißverschluss runter, schob den Stoff über meine Hüften, griff die Basis und zog den Dildo langsam raus. Das plötzliche Leere ließ mich stöhnen, offen und pulsierend. Sofort setzte er die Eichel an, spuckte nochmal reichlich, und rammte sich hart rein. Bis zum Anschlag. „Nimm ihn. Tief. Die Fische gucken, wie dein Arsch meinen Schwanz schluckt.“
Er fickte mich stehend, rhythmisch, die Schläge seiner Hüften hallten leise. Eine Hand in meinen Haaren, zog den Kopf zurück, die andere knetete meine Brust, zwickte den harten Nippel. „Sag’s. Wessen enges Arschloch das ist.“ „Deins… nur deins… fick mich kaputt… füll mich…“ Die Spannung knackte schon, aber er zog sich raus, schob den dicken Dildo wieder rein und tätschelte. „Noch nicht. Weiter. Am nächsten Becken hole ich ihn wieder und dehne dich richtig.“
Wir liefen weiter, ich wankte vor Geilheit, der Dildo pulsierte mit jedem Schritt, drückte gegen Stellen, die mich zittern ließen. Am Quallenbecken drehte er mich um, küsste mich gierig, Zunge tief, während er den Overall ganz herunterriss. Er band meine Handgelenke fest mit dem weichen Seil an das Metallgeländer – diesmal fester, so dass ich mich nur noch abstützen konnte, Arme gestreckt. „Wie versprochen. Hände fest. Jetzt gehörst du mir richtig.“ Er zog den Dildo raus, fügte noch mehr Gel hinzu, und schob ihn wieder hinein, diesmal mit harten, drehenden Stößen, tiefer, bis ich winselte und Tränen der Lust in den Augen hatte. Dann raus und sein Schwanz rein – hart, erbarmungslos, die Eier schlugen gegen mich. Er fickte mich von hinten, Hände an meinen Hüften, und raunte heiser: „Schau die Quallen an, während ich dich benutze. Dein Arsch milcht mich schon. Du kommst nur so, stimmt’s? Nur wenn ich dich vollstopfe und fessele und dehne.“
Seine Finger fanden meine Klit, rieben fest im Takt der Stöße. Ich kam laut, schrie fast, der Orgasmus krampfte meinen Arsch um seinen dicken Schwanz, Wellen die mich so heftig zittern ließen, dass das Seil sich in die Handgelenke schnitt. Er fickte durch meinen Höhepunkt hindurch, zog raus, schob den Dildo wieder rein und ließ die Fesseln halb gelöst. „Bleib so. Wir machen den Rest des Gangs. Und später hole ich alles raus und ficke dich auf dem Boden, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Der Kontrollgang zog sich hin voller Unterbrechungen. Am Korallenbecken drückte er mich auf die Knie, Overall runter. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte das Gel und meinen eigenen Geschmack ab, während der dicke Dildo in mir steckte und mich offen hielt. „Gute Schlampe. Saug ordentlich, dann kriegst du ihn wieder im Arsch.“ Er stöhnte, packte meinen Kopf, stieß flach in meinen Hals, dann zog er mich hoch, drehte mich, und rammte sich erneut in meinen geöffneten Arsch. Stehend, eine Hand am Geländer neben meinen gebundenen Handgelenken, die andere wild an meiner Klit. „Nochmal. Komm für mich. Spuck meinen Schwanz aus deinem Loch. Zeig den Haien und Quallen, wessen Analhure du bist.“
Ich kam ein zweites Mal, heißer, enger, mein ganzer Körper zuckte und zitterte. Silas hielt durch, zog raus, ließ mich auf allen vieren auf den warmen Beton sinken, entfernte den Dildo endgültig und fickte mich tierisch, tief, die Haare greifend, Hüften peitschend. „Du gehörst mir hier unten. Jede Schicht. Ich fülle dich, dehne dich, lasse dich den ganzen Weg voll laufen und tropfen. Dein Arsch ist nur noch für meinen Schwanz und meine Toys da.“ Er kam heiß und tief in mir, Schübe die mich überfüllten, Pulsieren das mich noch einmal heftig zucken ließ. „Alles rein. Nimm es. Behältst es.“
Er blieb stecken, atmete schwer gegen meinen Nacken, strich langsam über meinen schweißglänzenden Rücken hinunter zu meinem durchgefickten, offenen Arsch. Dann zog er langsam raus, und ich spürte sein dickes, warmes Sperma auslaufen, klebrig über meine Schenkel auf den Beton. Er schob den dicken Dildo sanft wieder hinein, verschloss mich damit, band meine Hände lose vor dem Bauch. „Overall nur halb an. Wir finishen den Gang so. Und nächste Schicht bringe ich noch was…“
Ich lag da, nackt bis auf den offenen Overall, der Dildo dick und schwer in mir, sein Sperma dahinter, der Körper brennend vor Erfüllung und neuem Hunger. Silas küsste meinen Nacken, tätschelte den Arsch, murmelte dreckig-zärtlich: „Du hast das verdient. So lange schon. Die nächsten Nächte werde ich dich stundenlang gefüllt halten, fesseln, dehnen, mehrmals kommen lassen, bis du kaum noch laufen kannst und nur noch an meinen Schwanz in deinem Arsch denkst.“ Ich flüsterte heiser zurück, kuschelte mich gegen seine breite Brust: „Ja. Mach es. Nimm mich länger, härter, öfter. Ich will den ganzen Abend und die ganze Nacht voll sein von dir. Bis nichts anderes mehr zählt hier unten bei den Haien.“
Die Luft roch nach Sex, Schweiß und Salzwasser. Irgendwo gluckste wieder ein Filter, die blau-grünen Lichter warfen Schatten über unsere Körper. Silas strich mir über die Haare, die Hand noch auf meinem gefüllten Arsch, und ich spürte schon wieder die Feuchtigkeit und den Hunger aufsteigen. Wir waren gerade dabei, uns halb anzuziehen, den Dildo noch drin, sein Sperma langsam auslaufend, als plötzlich helles Decutlich durch den Gang flackerte und schwere Schritte und eine raue Stimme von der anderen Seite des Haifischbeckens her klangen: „Hallo? Nachtschicht? Alles in Ordnung hier? Ich hab die Alarmanzeige vom Notausgang…“
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