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Dare im Waschsalon – Die Frau meines Mentors gibt sich hin

Der 24-jährige Assistent fickt die 42-jährige Frau seines Mentors hart im Waschsalon.

22 min read October 14, 2026New

Ich bin vierundzwanzig und arbeite seit zwei Jahren als Assistent für meinen Mentor Dr. Reinhard Berger, einen der erfolgreichsten Anwälte der Stadt. Reinhard hat mir alles beigebracht – Akten, Verhandlungen, wie man schweigt, wenn man zu viel weiß. Was er nicht weiß: Seit dem ersten Sommerfest begehre ich seine Frau. Camila ist zweiundvierzig, dunkelhaarig, immer perfekt gekleidet, mit dieser ruhigen Stimme, die mich schon beim Smalltalk hart macht. Sie war für mich eine Art Ersatzmutterfigur und gleichzeitig das Verbotene schlechthin. Die Frau meines Mentors. Genau das hat mich nächtelang wach gehalten.

An diesem Abend war die Kanzlei leer. Ich schleppte zwei Taschen voller Hemden und Anzughosen in den Waschsalon zwei Straßen weiter, den ich nutzte, weil meine eigene Maschine defekt war. Halb elf, Neonlicht, der stechende Geruch von Waschmittel und heißem Metall. Niemand sonst. Nur das Dröhnen der Trommeln.

Dann stand sie da.

Camila, in einem eng anliegenden Bleistiftrock und einer Seidenbluse, eine Wäschetasche in der Hand. Als sie mich sah, blieb sie einen Herzschlag lang stehen. „Malik“, sagte sie nur, und mein Name klang in ihrem Mund wie etwas, das sie schon länger geprobt hatte. „So spät noch?“

„Arbeit“, murmelte ich. „Und die eigene Maschine… Sie auch?“

Sie lächelte schief, stellte die Tasche ab, öffnete eine Trommel. „Reinhard ist auf einer Tagung bis morgen. Die Haushaltshilfe hat frei. Also ja. Ich dachte, hier sei um die Zeit niemand.“ Ihr Blick streifte meinen offenen Kragen, blieb einen Moment zu lang an meinem Mund hängen. Wir beide wussten es. Diese Begegnung konnte alles zerstören – seine Karriere, meine, ihre Ehe. Und genau das spannte den Raum zwischen uns so eng, dass ich den Puls in meinem Hals spürte.

Ich lud meine Wäsche ein, warf Münzen ein, drehte mich um. Sie lehnte bereits mit dem Rücken an einer Maschine, die Arme verschränkt unter der Brust, die den Stoff der Bluse straffte. „Du starrst immer“, sagte sie leise, ohne Vorwurf. „Seit Jahren. Auf Parties, wenn ich Kaffee in die Kanzlei bringe, wenn Reinhard dich lobt und ich daneben stehe. Ich habe jeden verstohlenen Blick bemerkt, Malik.“

Mein Mund wurde trocken. „Camila…“

„Sag nichts Höfliches.“ Sie kam einen Schritt näher. Der leere Salon verstärkte jedes Geräusch – das Surren, ihr Absatz auf den Fliesen. „Es ist genau das Verbotene, das mich so nass macht. Dass du sein Assistent bist. Dass er dich fördert wie einen Sohn. Dass ich seine Frau bin und trotzdem…“ Sie griff an den Saum ihres Rocks und schob ihn langsam hoch, Zentimeter für Zentimeter, bis die Oberschenkel frei lagen und dann die schwarzen Strapse, die in den Strumpfbandhalter übergingen. Kein Slip. Nur glatte, rasierte Haut und die dunkle Andeutung ihrer Spalte, schon glänzend. „Ich will mich dir hingeben, weil ich die Frau deines Mentors bin. Weil es falsch ist. Weil wir beide wissen, was auf dem Spiel steht. Willst du das auch?“

„Ja“, kam es heiser. „Fuck, ja. Einvernehmlich. Hier. Jetzt.“

Sie ließ den Rock fallen, packte mein Gesicht und küsste mich. Heiß, gierig, mit Zunge, als hätte sie Monate darauf gewartet. Ich schmeckte Lippenstift und Kaffee, griff in ihr Haar, drückte sie gegen die vibrierende Maschine. Ihre Hand fand meinen Schwanz durch die Hose, knetete, spürte, wie hart ich schon war. „So lange schon“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Jedes Mal, wenn er dich lobt, stelle ich mir vor, wie du mich nimmst.“

Ich öffnete meinen Gürtel, sie half, zog Hose und Boxer herunter. Mein Schwanz sprang frei, dick, feucht am Kopf. Camila sank ohne Zögern auf die kalten Fliesen, kniete sich hin, schaute zu mir hoch mit diesen dunklen Augen voll bewusster Lust am Tabu. „Ich liebe es, den Assistenten meines Mannes zu lutschen“, flüsterte sie und nahm mich tief in den Mund.

Heiß, nass, kehlkopfeng. Sie saugte, während sie mir nicht aus den Augen sah, eine Hand an meinen Eiern, die andere unter ihrem Rock zwischen ihren Beinen. Ich stöhnte auf, griff in ihr Haar, hielt sie, ohne zu drücken – sie nahm selbst mehr, speichelte, gluckste, als die Spitze ihren Rachen streifte. „Camila… deine Kehle…“ Sie zog sich zurück, leckte den Schaft von unten nach oben, küsste die Eichel. „Dein Schwanz schmeckt nach allem, was ich nicht darf. Nach Verrat. Nach seinem Vertrauen, das wir gerade zerreißen.“ Dann nahm sie mich wieder ganz, bis ihre Nase an meinem Bauch war, und wich nur zum Atmen zurück, speichelglänzend, die Lippen geschwollen.

Ich zog sie hoch, drehte sie um, schob den Rock über ihre Hüften. Keine Vorwarnung – ich spießte sie in einem Stoß auf, hart, bis ich tief in ihrer nassen Hitze steckte. Sie schrie auf, freudig, griff nach dem Metall der Waschmaschine. „Ja – fick die Frau deines Mentors. Hart.“ Ich hielt ihre Hüften, rammte hinein, das Fleisch klatschte, die Maschine wackelte. Ihre Spalte schluckte mich gierig, eng und schlüpfrig. „Du bist so nass, nur weil es verboten ist“, keuchte ich an ihr Ohr. „Weil Reinhard dich nie so nimmt.“

„Nie“, stöhnte sie. „Nimm mich. Benutz mich.“

Ich zog raus, schob sie zur Sitzbank an der Wand, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel. Die Strapse rahmten alles ein. Ich stieß wieder in sie, Missionarsstellung, tief, und sah ihr ins Gesicht, während ich sie fickte. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Bank. Sie krallte sich in meine Schultern, stöhnte laut, ungeniert. „Sag es“, verlangte ich. „Sag, wessen Schlampe du bist.“

„Deine“, keuchte sie. „Die Schlampe vom Assistenten meines Mannes. Zieh mir die Haare. Mach es dreckig.“

Ich zog raus, drehte sie, stellte sie auf alle viere auf der Bank, den Arsch hoch, den Rock noch immer um die Taille. Ich packte eine Handvoll ihres dunklen Haars, zog den Kopf zurück und rammte mich von hinten in sie. Doggy, hart, tief. Die Bank knarzte. Camila stöhnte schamlos, das Echo im leeren Salon. „Härter – ja, so. Ich will deine Schlampe sein. Komm in mir, Malik. Füll die Frau deines Mentors.“

Ich griff um sie herum, rieb ihre Klitoris im Takt der Stöße. Sie wurde enger, zuckte, und dann kam sie explosiv – ein nasser Schwall, sie squirtete auf meinen Schwanz, über meine Eier, tropfte auf die Bank und den Boden, während sie schrie und sich um mich zusammenzog. Der Anblick, das Geräusch, das Wissen, wen ich da zerfickte, riss mich mit. Ich stieß noch dreimal tief und kam, pumpte mich in sie hinein, Schub um Schub, bis ich zuckend leer war und schwer über ihrem Rücken lag.

Wir blieben so, keuchend, verschwitzt, mein Schwanz noch in ihr, sein Sperma schon langsam aus ihr laufend. Der Waschsalon dröhnte weiter, gleichgültig. Camila lachte leise, heiser, drehte den Kopf. „Heilige Scheiße, Malik.“

Völlig verschwitzt und befriedigt zog sie sich langsam von mir, glitt von der Bank, glättete mit zitternden Händen den Rock wieder über die feuchten Oberschenkel, steckte die Strapse zurecht, als könnte man den Geruch von Sex und das glänzende Chaos zwischen ihren Beinen einfach verbergen. Sie wischte sich mit einem Taschentuch flüchtig ab, schaute zu mir, die Lippen noch rot vom Blasen. „Reinhard schreibt gleich, dass er morgen früh zurück ist“, murmelte sie, und in ihren Augen lag kein Bedauern – nur Hunger und die klare, gefährliche Gewissheit, dass wir gerade erst angefangen hatten, alles zu riskieren. „Meine Nummer hast du aus der Kanzleidatei. Wenn du noch Wäsche hast… oder etwas anderes.“

Draußen quietschte eine Tür. Schritte näherten sich dem Glasvorbau. Camila lächelte nur, knöpfte eine offene Blusenknopf zu und flüsterte: „Tu so, als wäre nichts. Aber denk daran, wie ich auf deinem Schwanz gesquirtet habe, wenn du ihm morgen den Kaffee bringst.“

Ich drehte mich blitzschnell um, stopfte den noch glänzenden Schwanz zurück in die Hose und knöpfte zu, während Camila den Rock glatt strich und so tat, als würde sie nur Münzen sortieren. Die Tür ging auf. Ein älterer Typ mit einer Wäschetasche trat ein, nickte uns flüchtig zu und verschwand hinter einer der großen Trocknerreihen. Mein Herz hämmerte. Camila lächelte mir zu, als wäre nichts gewesen, doch ihre Schenkel glänzten noch leicht unter dem Stoff, und ich roch uns beide – Sex, Schweiß, ihr Parfüm und mein Sperma, das langsam aus ihr tropfte.

Der Mann war mit dem Handy beschäftigt. Ich trat zu ihr, flüsterte so leise, dass nur sie es hörte: „Komm hinter die Maschinen. Sofort.“ Sie folgte mir ohne Zögern in die enge Nische zwischen den knatternden Trommeln und der Wand. Dort war es schummrig, der Lärm deckte alles ab. Kaum standen wir im Schatten, drückte sie mich gegen das warme Metall und öffnete mir wieder die Hose. „Er merkt nichts“, hauchte sie. „Und selbst wenn… genau das macht es so nass.“ Ihre Finger umschlossen meinen schon wieder harten Schwanz, streichelten den noch feuchten Schaft. „Schau mich an, während du mich füllst. Denk daran, dass er dein Mentor ist. Dass er dir morgen die Hand schütteln wird, ohne zu wissen, dass sein Assistent seiner Frau gerade den Bauch vollgepumpt hat.“

Ich griff unter ihren Rock, fand die schlüpfrige Spalte, steckte zwei Finger tief rein und spürte mein eigenes Sperma. Sie war immer noch triefend, die innere Wände zuckten um meine Finger. „Fick mich hier, wo er stehen könnte“, stöhnte sie. „Mach die Frau deines Mentors zu deiner öffentlichen Schlampe.“ Ich drehte sie um, schob den Rock hoch bis zur Taille, spreizte ihre Arschbacken und schob mich von hinten in einem Rutsch wieder in sie. Heiß, eng, glitschig von unserem ersten Ritt. Camila biss sich auf die Hand, um nicht laut aufzuschreien, während ich sie gegen die vibrierende Waschmaschine rammte. Jeder Stoß ließ die Trommel dröhnen lauter. Ihre Fotze schmatzte nass, speichelte mein Sperma und ihren Saft auf meine Eier.

„Härter“, keuchte sie über die Schulter. „Reiß mir die Bluse auf. Markier mich.“ Ich packte den Stoff, riss die Knöpfe auf, bis ihre vollen, 42-jährigen Brüste freilagen, die harten Nippel in meine Hände. Ich knetete sie, zog an den Spitzen, während ich sie unerbittlich durch fickte. Der Fremde hustete irgendwo vorne. Wir hielten einen Schlag inne, lauschten – dann hämmerte ich weiter, tiefer, als wollte ich ihn mit dem Geräusch herausfordern. „Du bist so eng, obwohl ich dich gerade erst vollgespritzt habe“, knurrte ich an ihr Ohr. „Die Frau meines Mentors. Seine elegante Camila. Und jetzt kniet sie sich fast, nur damit der Assistent sie wie eine billige Hure nehmen kann.“

Sie stöhnte dreckig auf, schob den Arsch entgegen. „Ja… sag es. Erzähl mir, wie du ihm morgen in die Augen schaust, während du noch meinen Geruch an den Fingern hast.“ Ich zog mich raus, drehte sie zu mir, hob ein Bein hoch und spießte sie frontal auf, stehend, ihr Rücken an der kalten Fliese. So sah ich ihr ins Gesicht, sah, wie die Lust und das Tabu sie zerfetzten. Meine Hüften schlugen gegen ihre, das Fleisch klatschte nass. Ihre Brüste wippten, die Strapse schnitten in die Oberschenkel. „Ich werde ihm den Kaffee bringen“, stieß ich hervor, „und mir vorstellen, wie du gerade auf meinem Schwanz reitest. Wie du für mich squirtest, während er uns vertraut.“

Camila küsste mich gierig, biss in meine Unterlippe. „Dann nimm mich jetzt so, dass ich es morgen noch spüre, wenn er mich küsst.“ Ich trug sie quasi die zwei Schritte zur niedrigen Sortierbank, setzte sie darauf, kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und leckte erst einmal. Ihr Saft und mein Sperma mischten sich auf meiner Zunge – salzig, süß, verboten. Ich saugte an ihrer Klitoris, steckte die Zunge tief, während sie mein Haar festhielt und flüsterte: „Ja, leck die Fotze deines Mentors’ Frau sauber… nein, dreckiger. Mach sie wieder bereit.“ Als sie zitterte, stand ich auf, schob den Schwanz wieder rein und fickte sie auf der Bank, Beine über meinen Schultern, so tief, dass sie die Luft anhielt.

Jeder Stoß schob sie ein Stück weiter. Sie krallte sich in meine Hemdschultern, die Bluse offen, der Rock ein zerknittertes Band um die Hüfte. „Ich will, dass du mich von hinten nimmst, bis ich nicht mehr kann“, stöhnte sie. „Und dann… komm mir auf die Titten. Markier die Frau, die er besitzt.“ Ich zog raus, drehte sie flink auf den Bauch, zog die Hüften hoch, bis sie auf den Ellbogen lag, den Arsch präsentiert. Die schwarzen Strapse spannten sich. Ich griff fest in ihre Haare, zog den Kopf zurück und rammte mich wieder in die nasse Hitze. Doggy, brutal, der Bank knarzte unter uns. Der Waschsalon übertönte das meiste, aber Camila stöhnte jetzt lauter, schamlos: „Fick die Ehefrau… ja… der Assistent fickt die Mentor-Frau kaputt…“

Ich spürte, wie sie eng wurde, die Wände pulsierend. Meine freie Hand fand wieder ihre Klit, rieb kreisend im Takt. „Komm für mich“, befahl ich. „Zeig mir, wie sehr du das Verbotene brauchst.“ Sie explodierte erneut – ein weiterer nasser Schwall, diesmal stärker, sie squirtete über meine Hand, meinen Schwanz, tropfte auf die Bank und den Boden. Ihr ganzer Körper zuckte, sie schrie gedämpft in den Stoff ihres Arms. Der Anblick riss mich mit. Ich zog raus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, kniete über sie und wichste den glänzenden Schaft. „Hier. Auf die Titten deines Mentors’ Frau.“ Sie hielt die Brüste zusammen, schaute mir mit dunklen, hungrigen Augen zu, und ich kam in dicken, weißen Strahlen. Sperma spritzte über ihre Nippel, die Kuhle zwischen den Brüsten, bis runter zum Bauch. Sie strich es mit den Fingern ein, leckte einen Tropfen ab und grinste dreckig.

„Heilige Scheiße“, flüsterte sie heiser. „Noch besser als das erste Mal.“ Draußen hörten wir den Mann die Tür öffnen und gehen. Allein. Camila setzte sich auf, wischte mein Sperma nicht weg, sondern knöpfte die Bluse nur so zu, dass man die Flecken ahnen konnte, wenn man genau hinsah. Sie glättete den Rock, steckte die Strapse zurecht, doch zwischen ihren Beinen glänzte es weiter, und meine Spuren tropften langsam an den Innenseiten herunter. „Meine Nummer hast du“, sagte sie ruhig, während sie mir den Schwanz säuberte, indem sie ihn noch einmal in den Mund nahm, den letzten Tropfen absaugte und mich wieder fest knöpfte. „Reinhard kommt morgen früh. Aber er schläft tief. Und die Waschmaschine bei mir zu Hause… die läuft auch nachts. Wenn du willst.“

Ich zog sie an mich, küsste sie hart, schmeckte uns beide. „Ich will. Ich will dich in seinem Bett ficken, während er nebenan snarcht. Ich will, dass du seinen Namen stöhnst, während du auf mir reitest, nur um dich selbst zu erniedrigen.“ Camila lachte leise, ein heiseres, erregtes Geräusch. „Dann komm. Heute Nacht. Über die Hintertür. Ich lasse sie offen.“ Sie griff in meine Hosentasche, steckte mir einen Schlüssel rein – den Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung, den sie offenbar bei sich trug. „Falls du… mehr Wäsche hast.“ Ihr Blick war klar, erwachsen, voller bewusster Gier. Zweiundvierzig Jahre Leben, Ehe, Status – und sie gab sich dem 24-jährigen Assistenten hin, weil genau das sie zerfickte vor Lust.

Wir luden unsere Wäsche um, taten so, als wären wir zufällige Bekannte. Draußen auf der Straße küsste sie mich noch einmal schnell, drückte meine Hand an ihren feuchten Schritt unter dem Rock. „Denk an mich, wenn du ihm morgen die Akte reichst. Denk daran, dass seine Frau noch voll mit deinem Sperma nach Hause geht.“ Dann stieg sie in ihr Auto und fuhr. Ich blieb stehen, den Schlüssel in der Tasche brennend heiß, den Schwanz schon wieder halb hart. Der Neonlichtschein des Salons flackerte. Ich wusste, ich würde gehen. Noch heute Nacht. In sein Haus. In sein Bett. Die Frau meines Mentors nochmal und nochmal nehmen, bis nichts mehr heilig war.

Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer – ihrer: „Waschmaschine läuft in einer Stunde. Tür offen. Komm und benutz mich, solange er weg ist. Und Malik… bring den Gürtel mit. Ich will, dass du die Frau deines Mentors ordentlich züchtigst, bevor du sie wieder füllst.“ Ich starrte auf den Screen, das Blut rauschte in den Ohren. Alles, was auf dem Spiel stand – Karriere, Vertrauen, Ehe – spannte sich enger. Und ich wollte es zerreißen.

Ich starrte auf das Display, den Schlüssel in der Faust, bis die Finger weiß wurden. Eine Stunde. Mehr brauchte ich nicht. Ich rannte nach Hause, duschte nur hastig, holte den breiten Ledergürtel aus dem Schrank – den, den ich zu Anzügen trug – und fuhr. Die Straßen waren fast leer. Vor ihrem Haus, einer schmalen Altbauwohnung zwei Etagen über Reinhards Arbeitszimmer, parkte ich zwei Straßen weiter und ging zu Fuß. Die Hintertür stand einen Spalt offen, genau wie sie gesagt hatte. Kein Licht im Flur, nur der dumpfe Geruch von ihrem Parfüm und Waschmittel.

Ich schloss leise hinter mir zu. Die Wohnung war still außer dem fernen Dröhnen einer Waschmaschine irgendwo hinten. Ich folgte dem Geräusch durch den dunklen Flur, vorbei an gerahmten Fotos – Reinhard und sie lachend auf einer Tagung, er mit der Hand in ihrem Rücken – und blieb in der offenen Tür zum Schlafzimmer stehen.

Camila kniete bereits auf dem breiten Ehebett, nackt bis auf die schwarzen Strapse und die Strumpfhalter, die sich in das weiche Fleisch ihrer Oberschenkel gruben. Zweiundvierzig, voll, die schweren Brüste mit den noch sichtbaren Spermaflecken von vorhin, die dunklen Haare lose über die Schultern. Zwischen ihren Beinen glänzte es noch immer. Sie sah mich an, ohne zu lächeln, nur mit diesem hungrigen, wachen Blick.

„Du bist gekommen“, flüsterte sie. „Gut. Leg den Gürtel auf die Decke. Und zieh dich aus. Alles.“

Ich gehorchte. Hose, Hemd, Boxer – alles fiel. Mein Schwanz stand schon wieder steil, noch empfindlich vom zweiten Mal im Salon. Sie kroch näher, nahm ihn in die Hand, wog ihn, strich mit dem Daumen über die Eichel, wo noch ein Tropfen hing. „Immer noch voll von mir“, murmelte sie. „Und jetzt will ich, dass du die Frau deines Mentors ordentlich züchtigst. Weil sie sich dem Assistenten hingibt. Weil sie es so nass macht.“

Sie drehte sich um, ging auf alle viere, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt, den Kopf seitlich aufs Kissen gelegt, sodass sie mich sehen konnte. „Zehn. Hart. Und zähl laut. Danach füllst du mich wieder.“

Ich nahm den Gürtel, faltete ihn doppelt. Das Leder war warm von meiner Hand. Der erste Schlag knallte über ihre rechte Arschbacke, ein helles, scharfes Geräusch. Sie zuckte, stöhnte auf, aber schob den Arsch höher. „Eins“, sagte ich heiser. Der zweite traf die linke Seite, ließ das Fleisch wackeln, rötete die Haut sofort. „Zwei.“

„Härter“, keuchte sie. „Denk daran, wessen Bett das ist. Wessen Frau du schlägst.“

Ich schlug. Drei, vier, fünf – die Backen glühten, streifenförmig rot, und sie wurde nasser mit jedem Treffer. Zwischen den Schenkeln tropfte es auf die teure Bettwäsche, auf die Seidenbezüge, die Reinhard bestimmt ausgesucht hatte. Sechs. Sie stöhnte seinen Namen, absichtlich, erniedrigend: „Reinhard… oh Gott…“ Sieben. Acht. Ich spürte, wie mein Schwanz zuckte, wie das Tabu mich zerfickte. Neun. Zehn – der letzte Schlag saß tief, ließ sie aufschreien und die Finger ins Laken krallen.

Ich warf den Gürtel beiseite, kniete hinter sie, spreizte die glühenden Backen und leckte. Ihre Spalte war triefend, salzig von meinem früheren Sperma und ihrem Saft. Ich saugte, stieß die Zunge rein, leckte die gerötete Haut, biss leicht in eine Backe. Camila wimmerte, schob sich gegen mein Gesicht. „Fick mich. Jetzt. In seinem Bett.“

Ich richtete mich auf, packte ihre Hüften und schob mich in einem langen, harten Stoß bis zum Anschlag in sie. Heiß, eng, glitschig. Sie schrie freudig in die Kissen. Ich fickte sie doggy, tief, der Gurt der Strapse schnitt mir in die Hand, während ich sie festhielt. Jeder Stoß ließ die Matratze knarzen, das Kopfteil dumpf gegen die Wand schlagen. „Die Frau meines Mentors“, knurrte ich. „In seinem Ehebett. Mit seinem Assistenten-Schwanz bis zum Anschlag. Und du bist so eng, Camila. So verdammt nass, nur weil es alles kaputtmachen könnte.“

„Ja – erzähl mir mehr“, stöhnte sie. „Sag, was du morgen tust.“

Ich beugte mich über sie, biss in ihre Schulter, griff unter sie und knetete ihre Brüste, zog an den Nippeln. „Ich bringe ihm den Kaffee. Schaue ihm in die Augen. Und rieche dich noch an meinen Fingern. Während du hier sitzt, voll mit meinem Sperma, die Arschbacken brennend.“

Sie kam plötzlich, heftig, die Wände pulsierten um mich, ein nasser Schwall lief über meine Eier und tropfte auf das Laken. Ich hielt nicht an. Ich zog raus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine hoch, die Strapse spannten sich über die Knie, und spießte sie erneut auf. Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht, tief. Ihre geröteten Arschbacken rieben über die Seide. Ich sah ihr zu, wie die Lust sie verzerrte, wie sie die Lippen biss, die 42-jährigen Züge weich und gierig.

„Reite mich“, befahl ich und legte mich flach. Sie kletterte sofort rauf, führte meinen Schwanz wieder in sich und sank ab. Tief. Sie begann zu reiten, hart, die Brüste wippten, die Haare fielen ins Gesicht. Ich hielt ihre Hüften, stieß von unten hoch, sodass sie jedes Mal keuchte. „Sag es“, verlangte ich. „Sag, wessen Schlampe du bist, während du auf dem Schwanz des Assistenten deines Mannes hopst.“

„Deine“, keuchte sie. „Die geheime Schlampe vom Protégé meines Mannes. Ich will, dass du mich hier kaputt fickst, damit ich morgen noch wund bin, wenn er mich küsst. Damit ich an dich denke, wenn er…“ Sie brach ab, kam wieder, zuckend, die Nägel in meiner Brust. Ich spürte, wie sie eng wurde, wie sie mich melkte.

Ich setzte mich auf, blieb in ihr, trug sie quasi zur Kante des Bettes, stellte mich hin und fickte sie stehend, ihre Beine um meine Hüften, der Rücken über die Kante. Die Position war brutal tief. Sie klammerte sich an mich, stöhnte ungehemmt. „Komm in mir. Füll mich nochmal. Ich will es spüren, wenn ich später dusche und es wieder rausläuft.“

Ich hielt nicht lange. Der Anblick – sie, nackt bis auf die Strapse, die roten Spuren vom Gürtel, die Brüste mit getrocknetem Sperma, die Augen dunkel vor Tabu – riss mich mit. Ich stieß noch fünfmal hart und kam, pumpte mich tief in sie, Schub um Schub, bis ich zuckend leer war und schwer gegen sie lehnte. Wir blieben so, mein Schwanz noch in ihr, sein Sperma schon wieder auslaufend auf die teuren Laken.

Camila lachte leise, heiser, strich mir über den Nacken. „Heilige Scheiße. Noch besser.“ Sie glitt von mir, kniete sich hin und nahm mich in den Mund, reinigte den glänzenden Schaft mit Zunge und Lippen, saugte den letzten Tropfen ab, bis ich halb weich und empfindlich war. Dann legte sie sich neben mich, eine Hand auf meinem Bauch, die Schenkel glänzend.

„Er schreibt gerade“, murmelte sie und zeigte auf ihr Handy auf dem Nachttisch. Eine Nachricht von Reinhard: Früher Flug. Bin gegen vier hier. Schlaf gut. Es war halb zwei. Wir starrten beide auf den Screen. Zwei Stunden. Vielleicht weniger, wenn der Flieger pünktlich war.

Mein Herz hämmerte. Camila drehte sich zu mir, die Augen glänzend vor neuer Erregung und Risiko. „Dann müssen wir uns beeilen. Oder…“ Sie griff nach dem Gürtel, legte ihn mir in die Hand. „Oder du nimmst mich noch einmal. Hier. Jetzt. Und lässt mich so, dass er nichts merkt – oder doch. Deine Entscheidung, Malik. Aber ich will dich noch spüren, wenn er die Tür aufschließt.“

Sie rollte sich auf den Bauch, den roten Arsch präsentiert, die Beine gespreizt, mein Sperma sichtbar zwischen den Lippen. „Komm. Benutz die Frau deines Mentors, solange du kannst. Und wenn er kommt… dann versteckst du dich im Schrank. Oder du gehst. Oder du fickst mich weiter, während er im Flur die Schuhe auszieht.“ Sie sah über die Schulter, grinsend, hungrig, erwachsen und vollkommen bewusst. „Was willst du riskieren?“

Ich war schon wieder hart. Der Schlüssel lag irgendwo auf dem Boden, der Gürtel in meiner Faust, das Laken nass unter uns. Draußen quietschte irgendwo ein Taxi. Ich beugte mich über sie, biss in ihren Nacken und flüsterte: „Ich bleibe. Und ich nehme dich so oft, bis nichts mehr heilig ist. Auch wenn er die Treppe hochkommt.“

Sie stöhnte zustimmend, schob den Arsch entgegen. Ich schob mich wieder in sie, langsam diesmal, spürte das eigene Sperma, die Hitze, und begann von neuem zu stoßen, während die Uhr auf dem Nachttisch unerbittlich weitertickte und draußen längst der frühe Flug dem Boden näher kam.

Ich schob mich wieder in sie, spürte das eigene Sperma, die Hitze, und stieß tiefer. Camila keuchte in die Kissen, die geröteten Arschbacken wölbten sich mir entgegen, die Strapse schnitten in ihr Fleisch. „Härter“, flüsterte sie. „Er landet gleich. Nimm mich, als gäbe es kein Morgen.“

Ich packte ihre Hüften, rammte mich in die nasse, glitschige Enge. Das Bett knarzte, das Kopfteil schlug dumpf gegen die Wand. Jeder Stoß schob sie vorwärts, mein Schwanz glitt in dem gemischten Saft aus ihrem und meinem Come, schmatzte laut. „Die Frau meines Mentors“, knurrte ich an ihr Ohr. „In seinem Ehebett. Mit seinem Assistenten-Schwanz bis zum Anschlag, während er im Flugzeug sitzt und an dich denkt.“

Sie stöhnte schamlos, schob den Arsch höher. „Ja – erzähl mir, wie du ihm morgen die Hand gibst. Wie du ihm sagst, die Verhandlung war gut, und dabei noch meinen Geruch an den Fingern hast.“ Ich beugte mich über sie, biss in ihren Nacken, griff unter sie und knetete die schweren Brüste, zog an den Nippeln, bis sie aufschrie. Meine Hüften hämmerten unerbittlich. Die Matratze federt, die teuren Seidenlaken rutschten beiseite. Zwischen ihren Schenkeln tropfte es weiter – mein Sperma von vorhin, ihr Saft, alles vermischt und heiß.

Ich zog raus, drehte sie auf den Rücken. Ihre Beine spreizte ich weit, die Strumpfhalter spannten sich über die Knie, die Oberschenkel glänzten. Ich spießte sie erneut auf, Missionarsstellung, tief, Gesicht zu Gesicht. Camila sah mich an mit diesen dunklen, wachen Augen, zweiundvierzig Jahre Ehefrau und Mentorin-Ersatz und jetzt reine, hungrige Schlampe für den vierundzwanzigjährigen Assistenten. „Fick mich kaputt“, keuchte sie. „Ich will es spüren, wenn er die Tür aufschließt. Ich will wund sein.“

Ich stieß hart, der Schaft glitt bis zum Ansatz rein, ihre inneren Wände umschlossen mich eng und pulsierend. Ihre Brüste wippten, die getrockneten Spermaspuren von früher glänzten noch schwach im schwachen Licht der Nachttischlampe. Ich packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, küsste sie gierig, biss in die Unterlippe. „Du bist so eng, obwohl ich dich schon dreimal vollgepumpt habe. Die elegante Camila Berger. Und jetzt liegt sie hier und nimmt den Schwanz vom Protégé ihres Mannes wie eine billige Nutte.“

„Deine Nutte“, stöhnte sie. „Sag es lauter. Sag, wessen Fotze das ist.“

„Meine“, knurrte ich und rammte tiefer. „Die geheime Fotze vom Assistenten. Die, die squirtet, wenn man sie an den Verbotenen erinnert.“ Ich griff zwischen uns, rieb ihre Klitoris im Takt der Stöße. Sie wurde enger, die Nägel krallten sich in meine Schultern. „Komm“, befahl ich. „Zeig mir, wie sehr du das riskierst.“

Sie explodierte heftig – ein nasser Schwall, sie squirtete über meinen Schwanz, über die Laken, tropfte auf das teure Bettzeug, das Reinhard bestimmt selbst ausgesucht hatte. Ihr ganzer Körper zuckte, sie schrie gedämpft meinen Namen, dann absichtlich seinen: „Reinhard… fuck… Malik…“ Der Anblick, der Name, das Wissen riss mich mit. Ich stieß noch viermal hart und kam, pumpte mich tief in sie, Schub um Schub, bis ich zuckend leer war und schwer auf ihr lag. Mein Sperma füllte sie erneut, lief schon wieder aus, vermischte sich mit dem Squirt auf dem Laken.

Wir blieben so, keuchend, verschwitzt. Die Uhr auf dem Nachttisch zeigte dreizehn nach zwei. Camila lachte leise, heiser, strich mir über den Rücken. „Heilige Scheiße. Noch einmal. Schnell.“ Sie schob mich beiseite, kniete sich über mich, nahm den noch halb harten, glänzenden Schwanz in den Mund, saugte ihn sauber und wieder steif. Speichel und Come mischten sich. Dann setzte sie sich rittlings auf, führte ihn in sich und sank ab. Tief. Sie ritt hart, die Brüste wippten, die roten Gürtelspuren auf dem Arsch rieben über meine Oberschenkel. „Denk daran“, keuchte sie, „dass er in einer Stunde hier sein könnte. Dass er uns so finden könnte. Und genau das macht mich so nass.“

Ich hielt ihre Hüften, stieß von unten hoch. Das Bett knarrte lauter. Draußen quietschte irgendwo ein Auto. Mein Herz hämmerte plötzlich anders – nicht nur vor Lust. Camila ritt weiter, gierig, die Haare fielen ins Gesicht, die 42-jährigen Züge weich und verzerrt vor Tabu. „Komm in mir“, stöhnte sie. „Füll mich nochmal. Ich will es spüren, wenn er mich küsst.“

Ich setzte mich auf, blieb in ihr, packte sie fest und fickte sie von unten, brutal tief. Ihre Spalte schmatzte nass, speichelte unseren gemeinsamen Saft. Sie kam erneut, enger, pulsierend, ein weiterer Schwall lief über meine Eier. Der Anblick – sie nackt bis auf die Strapse, die Brüste mit alten und neuen Spuren, die Augen dunkel – riss mich mit. Ich kam heftig, pumpte die letzten dicken Schübe in sie, bis nichts mehr kam und ich zitternd unter ihr lag.

Camila glitt von mir, legte sich neben mich, die Schenkel glänzend, mein Sperma tropfte langsam auf die Seide. Wir atmeten schwer. Die Waschmaschine im Nebenraum dröhnte monoton weiter. Ich starrte an die Decke, den Schweiß auf der Stirn, den Schlüssel irgendwo auf dem Boden, den Gürtel daneben.

Dann vibrierte ihr Handy. Reinhard: Landung vorgezogen. Taxi. Bin in zwanzig Minuten da. Schlaf gut, Liebling.

Zwanzig Minuten. Camila starrte auf den Screen, dann zu mir. Kein Lachen mehr. Nur plötzliche, kalte Klarheit. „Raus“, flüsterte sie heiser. „Jetzt. Sofort.“

Ich zog mich an, hastig, die Hose über den noch feuchten Schwanz, das Hemd knitterig. Sie wischte sich flüchtig ab, zog einen Bademantel über die nackte Haut und die Strapse, die Spuren. Das Laken war nass, fleckig, der Geruch von Sex hing schwer im Zimmer – unser Geruch, unverkennbar. „Die Laken“, murmelte ich. „Er wird…“

„Ich wechsle sie“, sagte sie tonlos. „Geh. Über die Hintertür. Und Malik…“ Sie sah mich an, die Lippen noch geschwollen, die Augen plötzlich leer. „Das war es. Einmal. Mehr nicht. Wenn du morgen in die Kanzlei kommst, bist du sein Assistent. Sonst nichts.“

Ich stand im Türrahmen, den Gürtel in der Hand, den ich vergessen hatte wegzulegen. Mein Herz hämmerte nicht mehr vor Erregung. Etwas Kaltes kroch hoch. „Camila…“

„Geh.“ Ihre Stimme war fest, erwachsen, die der Frau meines Mentors. „Und lösch die Nummer.“

Ich ging. Die Hintertür, die Straße, mein Auto zwei Blocks weiter. Der Neon der Straßenlaternen flackerte. In der Tasche brannte der Zweitschlüssel. Ich warf ihn in den nächsten Gully, hörte das Plätschern. Auf dem Beifahrersitz lag mein Handy. Keine neue Nachricht.

Als ich nach Hause fuhr, roch ich sie noch an meinen Fingern, an meinem Kragen. Morgen würde ich ihm den Kaffee bringen. Ihm in die Augen schauen. Und wissen, dass die Laken gewechselt waren, der Geruch verflogen, und dass etwas zwischen uns zerbrochen war – nicht nur die Ehe, die wir riskiert hatten, sondern auch das, was ich mir nächtelang ausgemalt hatte. Es war heiß gewesen. Es war falsch gewesen. Und jetzt, allein im Auto, mit dem Puls noch hoch und dem Come noch klebrig in der Hose, spürte ich zum ersten Mal den Nachgeschmack: nicht Triumph, sondern ein dumpfes, leises Bedauern, das sich fester setzte als jede Orgasmenwelle zuvor.

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