Mitternachtsglut am Dachpool – Seine Ex-Freundin schenkt mir ihren Arsch
28-jähriger Architekt Wesley fickt die 26-jährige Ex seines Kumpels hart in den Arsch am Berliner Dachpool.
Die Mitternachtsluft hing warm und schwer über dem Dachpool des luxuriösen Berliner Penthouse, als Wesley, der 28-jährige Architekt, sich allein in einen der breiten Liegestühle sinken ließ. Die Party war längst abgeebbt, die meisten Gäste hatten sich verabschiedet oder waren in den unteren Etagen versackt. Nur das sanfte Plätschern des Wassers und das ferne Rauschen der Stadt drangen an seine Ohren. Sein durchtrainierter Körper glänzte noch vom letzten Bad, die enge Badehose spannte über seinen Schenkeln. Er genoss die Ruhe, ließ den Blick über die Lichter des nächtlichen Berlins schweifen und spürte, wie die Anspannung des Tages von ihm abfiel. Bis er Schritte auf den warmen Fliesen hörte.
Sonia tauchte auf. Die 26-jährige selbstbewusste Marketing-Managerin, Ex-Freundin seines Kumpels Terrence, kam direkt auf ihn zu, nur bekleidet mit einem winzigen schwarzen Bikini, der ihre vollen Brüste kaum bändigte und ihren prallen, runden Arsch wie eine pure Einladung präsentierte. Der dünne Stoff verschwand zwischen ihren festen Backen, ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt, und ihr Blick war direkt, wissend, hungrig. Sie blieb vor ihm stehen, stemmte eine Hand in die Hüfte und lächelte dreckig.
„Wesley… ganz allein hier oben? Ich habe dich gesucht.“ Ihre Stimme war rau, tief, als würde sie ihm schon mit den ersten Worten die Hose ausziehen. „Weißt du, ich war schon lange scharf auf dich. Schon als ich noch mit Terrence zusammen war. Der Idiot hat mich nie richtig gefickt. Hat meinen Arsch nie auch nur angefasst. Zu feige, zu vanilla. Aber ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn du ihn nimmst. Deinen dicken Schwanz tief in meinem engen Arsch. Hart. Bis ich heule vor Geilheit.“
Wesley spürte sofort, wie sein Schwanz in der Badehose anschwoll. Ihre direkten, versauten Worte trafen ihn wie Stromstöße. Er hatte Sonia immer schon heimlich gemustert, hatte Fantasien unterdrückt, weil sie die Ex seines Freundes war. Jetzt stand sie hier, roch nach Sonnencreme, Schweiß und purer Lust, und redete von ihrem Arsch, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Sein Mund wurde trocken, sein Puls raste. „Sonia… bist du sicher, dass du das gerade sagst? Hier? Jetzt?“
Sie lachte leise, setzte sich provokant dicht neben ihn, ihre nackte, warme Schenkelhaut presste sich gegen seinen. Ihre Hand legte sich ohne Umschweife auf die wachsende Beule in seiner Hose, strich langsam auf und ab, drückte zu. „Fühlst du das? Dein Prügel wird steinhart bei meinen Worten. Ja, ich bin mir sicher. Ich will genau das. Deinen harten, dicken Schwanz in meinem Arsch spüren. Hier am Pool, wo uns jeder erwischen könnte. Terrence hat mich nie so genommen. Du wirst der Erste sein. Sag mir, dass du es willst. Sag mir, dass du meinen Arsch ficken willst, bis ich nicht mehr gerade laufen kann.“
Die Spannung zwischen ihnen knisterte fast hörbar. Wesley packte ihre Hüften, zog sie grob auf seinen Schoß und küsste sie gierig. Ihre Zungen stießen sofort aufeinander, der Kuss war nass, hungrig, voller Zähne und Stöhnen. Seine Hände glitten über ihren Rücken, packten ihren Arsch, kneteten die festen Backen auseinander. Sonia rieb ihren Schritt an seinem harten Schwanz und keuchte in seinen Mund: „Ja… genau so. Ich will es. Ich will, dass du mich anal nimmst. Hart. Roh. Ohne Gnade. Nimm dir meinen Arsch, Wesley. Er gehört dir heute Nacht.“
Er zog ihren Kopf an den Haaren zurück, sah ihr tief in die vor Lust glasigen Augen. „Ich will deinen Arsch ficken, Sonia. Ich will ihn dehnen, ihn vollspritzen und dich dabei eine geile Arschhure nennen. Bist du damit einverstanden? Willst du genau das – hier und jetzt?“
„Ja“, hauchte sie sofort, ohne Zögern, die Stimme zitternd vor Erregung. „Ich will es. Ich gebe dir die volle Zustimmung. Fick meinen Arsch. Bitte. Aber zuerst… bereite mich vor. Leck mich. Schieb deine Finger rein. Mach meine Rosette schön nass und weit für deinen dicken Prügel.“
Sie stand auf, drehte sich um und streckte ihm ihren prallen Arsch direkt ins Gesicht. Mit beiden Händen zog sie die Backen auseinander. Der String ihres Bikinis war längst zur Seite geschoben. Ihre enge, rosa Rosette zuckte leicht, darunter glänzte ihre schon nasse Spalte. Wesley ging auf die Knie, packte ihre Hüften und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Backen. Seine Zunge leckte erst langsam über ihre Spalte, dann kreiste sie feucht und drängend um das enge Loch. Sonia stöhnte laut auf, drückte sich ihm entgegen. „Ja… leck meinen Arsch. Tiefer. Gib mir deine Zunge richtig rein, du geiler Architekt.“
Er tat es. Seine Zunge drang in die enge Hitze ein, leckte sie tief und nass, sabberte auf ihr Loch, machte alles glitschig. Der Geschmack war intim, verboten, erregend. Er spürte, wie ihre Beine zitterten, wie sie sich immer weiter öffnete. Mit zwei Fingern seiner rechten Hand schob er Speichel nach, drückte einen Finger in ihren Arsch, dann den zweiten. Langsam fickte er sie damit, spreizte die enge Rosette, krümmte die Finger, während seine Zunge weiter leckte und saugte. Sonia zitterte inzwischen am ganzen Körper, ihre Knie drohten einzuknicken. „Fuck… deine Finger in meinem Arsch… ich werde schon wahnsinnig geil. Dehn mich weiter. Mach mich bereit für deinen richtigen Schwanz.“
Wesley stand auf, zog die Badehose herunter. Sein dicker, pochender Schwanz sprang heraus, die Eichel glänzte bereits. Sonia ging auf alle Viere am Poolrand, hielt sich am kalten Stein fest, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hochgereckt. Das Wasser des Pools leckte fast an ihren Knien. Er setzte die dicke Eichel an ihre nasse Rosette und drückte langsam, aber bestimmt vorwärts. Der enge Ring widerstand kurz, dann gab er nach und schluckte ihn Zentimeter für Zentimeter. Die Hitze war unglaublich, die Enge fast schmerzhaft geil. Sonia stöhnte tief und langgezogen: „Ja… gib mir alles. Dehn meinen Arsch.“
Er begann zu stoßen, erst langsam, dann immer härter in klassischer Doggy-Position. Ihre prallen Backen klatschten rhythmisch gegen seine Hüften, das Geräusch vermischte sich mit ihrem lauten Stöhnen. Wesley griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück. „Du geile Arschhure. Nimmst meinen Schwanz so tief in deinen engen Darm. Terrence hat keine Ahnung, was er verpasst hat.“
„Fick mich härter!“, bettelte sie. „Nenn mich deine versaute Schlampe! Benutz meinen Arsch richtig!“
Er zog sie hoch, stellte sie ans Geländer. Jetzt fickte er sie im Stehen von hinten, eine Hand um ihre Kehle, die andere knetete ihre Brüste, während sein Schwanz immer wieder tief in ihren Arsch stieß. Die Stadt lag unter ihnen, die Gefahr, entdeckt zu werden, machte alles noch intensiver. Sonia schrie fast bei jedem Stoß, ihre Rosette pulsierte um seinen Schaft.
Schließlich setzte er sich auf den breiten Liegestuhl. Sonia stieg rückwärts auf ihn, reverse Cowgirl, und senkte sich langsam auf seinen harten Schwanz in ihren Arsch. Sie ritt ihn wild, hob und senkte ihren prallen Arsch, ließ ihn komplett ein- und ausgleiten. Wesley sah genau, wie ihr enges Loch seinen dicken Schwanz melkte, wie ihre Säfte an seinen Eiern herunterliefen. Er schlug ihr auf die Backen, beschimpfte sie weiter: „Reite meinen Schwanz, du dreckige Arschfotze. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
„Ich brauche es! Fick meinen Arsch kaputt! Spritz tief rein!“, flehte sie, ihre Stimme heiser vom vielen Stöhnen. Ihr Körper zitterte, Schweiß perlte über ihren Rücken. Wesley spürte, wie sich der Orgasmus unaufhaltsam aufbaute. Seine Eier zogen sich zusammen, sein Schwanz schwoll noch mehr in ihr an.
Mit einem tiefen, animalischen Knurren kam er. Er spritzte tief in ihren Arsch, Schub um Schub, füllte ihren Darm mit heißem Sperma. Sonia kam ebenfalls, ihre Rosette krampfte sich rhythmisch um ihn, melkte jeden Tropfen heraus, während sie laut aufschrie und am ganzen Körper bebte.
Sein Schwanz pulsierte noch in ihr, als von der Treppe her Stimmen und Gelächter heraufdrangen. Terrence? Andere Gäste? Sonia drehte den Kopf zu ihm, die Augen immer noch dunkel vor Lust, sein Schwanz tief in ihrem vollgespritzten Arsch vergraben. Ein verruchtes Lächeln umspielte ihre Lippen, während sein Samen langsam aus ihr herauszusickern begann. „Das war erst der Anfang, Wesley… ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Mein Arsch gehört dir die ganze Nacht. Aber wir sollten uns vielleicht zurückziehen – oder willst du riskieren, dass sie uns so sehen? Ich glaube, ich habe noch viel mehr dreckige Wünsche…“
Die Spannung blieb, die Nacht war noch jung, und ihre Körper bebten immer noch vor ungestilltem Verlangen.
Die Mitternachtsluft hing warm und schwer über dem Dachpool des luxuriösen Berliner Penthouse, als Wesley, der 28-jährige Architekt, sich allein in einen der breiten Liegestühle sinken ließ. Sonia drehte sich zu ihm, sein immer noch halbsteifer Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem vollgespritzten Arsch. Dicke, weiße Fäden seines Spermas quollen aus ihrer gedehnten Rosette, liefen langsam über ihre glänzenden Schenkel und tropften auf die warmen Fliesen. Die 26-jährige Marketing-Managerin biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen gerötet, die Augen dunkel vor unstillbarem Hunger. Die Stimmen von unten wurden lauter – Gelächter, Schritte auf der Treppe. Terrence’ raues Lachen war deutlich zu hören.
„Scheiß drauf“, flüsterte sie heiser und zog Wesley hinter die hohen Kübelpalmen am Poolrand, wo die Schatten etwas Schutz boten, aber das Licht der Stadt immer noch auf ihre nackten Körper fiel. „Ich bin noch nicht fertig mit dir, Wesley. Dein Schwanz fühlt sich viel zu gut in meinem Arsch an. Ich will, dass du mich nochmal nimmst. Härter. Tiefer. Bis ich morgen nicht mehr sitzen kann.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, während sie sich mit dem Rücken an die Brüstung lehnte und die Beine spreizte. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, zog ihre prallen Arschbacken auseinander und zeigte ihm die geschwollene, spermabesudelte Rosette, die sich langsam öffnete und schloss.
Wesley spürte, wie sein Schwanz trotz des gerade erlebten Höhepunkts sofort wieder anschwoll. Er war 28, verdiente sein Geld mit dem Entwerfen luxuriöser Gebäude, und doch stand er hier wie ein geiler Teenager, den Verstand vernebelt von dieser Frau. Terrence ist mein Kumpel seit Jahren, schoss es ihm durch den Kopf, aber fuck, ihr Arsch ist so eng, so heiß, als wäre er nur für meinen Prügel gemacht. Die Gefahr, entdeckt zu werden, ließ sein Blut noch schneller pulsieren. Er trat dicht an sie heran, packte ihre Hüften und drückte zwei Finger ohne Vorwarnung in ihre nasse, glitschige Rosette. Sonia keuchte auf, warf den Kopf zurück.
„Ja… genau so. Dehn mich weiter, du geiler Architekt. Deine Finger sind schon fast so dick wie Terrence’ ganzer Schwanz, aber das reicht mir nicht. Ich will deinen richtigen Prügel wieder spüren. Fick meinen Arsch, als würde er dir gehören.“ Ihre Worte waren roh, versaut, und Wesley gehorchte. Er drehte die Finger in ihr, spreizte das enge Loch, spürte, wie seine eigene Sahne als Schmiermittel diente. Mit der anderen Hand schlug er ihr fest auf die rechte Backe, das Klatschen hallte über den Pool. Sonia stöhnte laut, drückte sich den Fingern entgegen. Ihr Körper war schweißbedeckt, die vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die Nippel hart wie Kieselsteine.
Er zog die Finger heraus, drehte sie um und drückte sie nach vorne über die breite Lehne eines Liegestuhls. Ihr Oberkörper lag flach, der Arsch ragte hoch empor, die Beine gespreizt. Wesley spuckte auf seinen inzwischen wieder steinharten Schwanz, setzte die dicke, pulsierende Eichel an ihre Rosette und stieß diesmal ohne Gnade zu. Der enge Ring gab nach, schluckte ihn bis zum Anschlag. Die Hitze war unglaublich, ihr Darm umklammerte ihn wie ein samtenes Schraubstock. Sonia schrie leise auf, die Finger krallten sich in das Polster. „Fuuuck… ja! Nimm ihn dir! Nimm dir meinen Arsch, Wesley! Ich bin deine dreckige Arschhure heute Nacht!“
Er begann zu stoßen, erst tief und langsam, dann immer schneller und brutaler. Jeder Stoß ließ ihre prallen Backen wackeln, das Fleisch klatschte laut gegen seine Hüften. Schweiß lief über seinen durchtrainierten Bauch, tropfte auf ihren Rücken. Wesley griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf nach hinten, während er sie durchfickte. Sie ist so verdammt nass da unten, dachte er, ihre Fotze tropft auf den Boden, obwohl ich nur ihren Arsch benutze. Sie braucht das hier wirklich. „Du versaute Schlampe“, knurrte er. „Terrence hat keine Ahnung, was für eine geile Analhure du bist. Dein Arsch melkt meinen Schwanz, als wollte er ihn nie wieder loslassen. Willst du noch mehr? Willst du, dass ich dich richtig kaputtficke?“
„Ja! Härter! Zerfick meinen Arsch!“, bettelte sie, die Stimme schon heiser. Ihre Beine zitterten, die Knie drohten einzuknicken. Wesley wechselte die Position, zog sich kurz zurück, nur um sie hochzuheben und auf den Liegestuhl zu werfen. Er legte sich über sie, ihre Beine auf seinen Schultern, fast in einer Art analer Missionarsstellung. So konnte er tief in ihre Augen sehen, während er wieder in ihren Arsch eindrang. Diesmal war der Winkel noch brutaler. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schaft bis zu den Eiern in ihren Darm. Sonia krallte die Nägel in seinen Rücken, biss ihm in die Schulter, um nicht zu laut zu schreien. Die Stimmen auf der Treppe waren jetzt ganz nah – Gläser klirrten, jemand rief nach mehr Drinks.
Die Gefahr machte alles intensiver. Wesley spürte, wie ihre Rosette um ihn herum pulsierte, sich rhythmisch zusammenzog. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, die den Liegestuhl quietschen ließen. Mit einer Hand hielt er ihre Kehle leicht umfasst – gerade fest genug, dass sie die Dominanz spürte, aber nicht so, dass sie Angst bekam. „Sag es“, forderte er rau. „Sag mir, wem dein Arsch gehört.“
„Dir!“, keuchte sie, die Augen glasig vor Lust. „Mein Arsch gehört dir, Wesley! Fick ihn voll! Spritz nochmal rein! Ich will deinen Samen tief in meinem Darm spüren, während Terrence da unten nichts ahnt!“ Ihre Worte katapultierten ihn weiter. Er beschleunigte, rammte seinen Schwanz in schnellen, kurzen Stößen in sie, spürte, wie sich der zweite Orgasmus unaufhaltsam aufbaute. Ihre Brüste wippten bei jedem Aufprall, Schweiß lief zwischen ihnen hinunter. Sonia kam zuerst – ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Rosette krampfte so heftig um seinen Schaft, dass er fast die Kontrolle verlor. Sie schrie gedämpft in seine Halsbeuge, bebte am ganzen Leib, ihre Säfte spritzten aus ihrer unberührten Fotze auf seinen Unterleib.
Wesley konnte nicht mehr. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihren Arsch und entlud sich. Schub um Schub pumpte er heißes Sperma in ihren bereits vollgefüllten Darm. Die Menge war enorm, es quoll sofort seitlich heraus, lief über seine Eier und auf den Liegestuhl. Beide atmeten schwer, ihre Körper klebten aneinander, zitternd vor Erschöpfung. Der Geruch von Sex, Schweiß und Sperma hing schwer in der Luft.
Langsam zog er sich aus ihr zurück. Ein dicker Strom weißen Samens floss aus ihrer weit gedehnten, roten Rosette, die sich nur langsam wieder schloss. Sonia lag da, die Beine noch gespreizt, ein zufriedenes, aber erschöpftes Lächeln auf den Lippen. „Das war… genau, was ich gebraucht habe“, murmelte sie leise, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Du hast meinen Arsch richtig benutzt, Wesley. Besser als jeder andere je könnte.“
Doch in diesem Moment, als das Adrenalin abflaute und die Lust sich in ein dumpfes Pochen verwandelte, hörte Wesley ganz deutlich Terrence’ Stimme von der anderen Seite des Pools. „Ey, ist hier oben noch jemand? Sonia? Wesley?“ Schritte kamen näher. Die Palmen boten nur wenig Schutz. Wesley starrte auf die Frau unter ihm – die Ex seines besten Freundes, deren Arsch er gerade zweimal vollgespritzt hatte – und plötzlich überkam ihn eine Welle kalter Ernüchterung. Was zur Hölle habe ich getan? Der Gedanke traf ihn wie ein Schlag. Der Sex war unglaublich gewesen, roh und erfüllend, aber jetzt, wo die Hitze des Moments verflog, blieb nur ein schaler Nachgeschmack. Er hatte die Grenze zu seinem Kumpel überschritten, hatte sich genommen, was nie seines hätte sein sollen, auch wenn Sonia es ihm freiwillig geschenkt hatte. Würde das alles kaputt machen? Konnte er Terrence je wieder in die Augen sehen, ohne an diese gedehnte Rosette und ihr geiles Betteln zu denken?
Sonia bemerkte den Wechsel in seinem Blick. Sie setzte sich langsam auf, winzige Spermafäden tropften weiter aus ihr heraus. „Hey… alles okay?“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang unsicher. Wesley schüttelte nur den Kopf, zog hastig seine Badehose hoch. Die Lust war weg. Zurück blieb Zweifel, schwer und drückend wie die Berliner Nacht selbst. Die Schritte kamen näher. Etwas war falsch. Ganz und gar falsch. Und er wusste nicht, ob er das je wieder würde gutmachen können.
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