Seine Frau sieht zu, wie die Tätowiererin ihn reitet
Bianca, die heiße MILF-Tätowiererin, reitet Warrick hart, während seine Frau Anna zusieht und sich selbst fingert.
Die Abendsonne fiel schräg durch die Jalousien des kleinen Tattoo-Studios und legte goldene Streifen über die schwarze Liege. Bianca lehnte sich vor, die 42-jährige Tätowiererin mit den vollen, schweren Brüsten, die sich unter dem eng geschnittenen schwarzen Tanktop abzeichneten, und den kurvigen Hüften, die eng in die ausgewaschene Jeans gepresst waren. Ihre dunklen Haare waren hochgesteckt, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht, während sie die Schablone auf Warricks nackter Brust glättete.
„Entspann dich, Süßer“, murmelte sie mit tiefer, rauchiger Stimme. „Das wird ein richtiges Statement. Groß. Deutlich. Genau überm Herzen.“
Warrick, 24, lag da, der Oberkörper freigelegt, die Muskeln angespannt. Sein Atem ging flacher, als Biancas Handflächen warm über seine Haut strichen. Neben der Liege saß Anna, 38, seine Frau, die Beine übereinandergeschlagen, den Blick fest auf die Szene gerichtet. Sie hatte ausdrücklich darum gebeten, dabei zu sein. „Ich will alles sehen“, hatte sie am Morgen gesagt, mit diesem leisen, wissenden Lächeln.
Bianca bemerkte den Blick der Ehefrau und erwiderte ihn einen Moment zu lang. Dann senkte sie die Augen wieder auf Warricks Brustkorb. Ihre Nippel waren bereits hart, drückten sich sichtbar gegen den dünnen Stoff des Tanktops. Sie wusste, dass er es sah. Sie wollte, dass er es sah.
Die Nadel summte auf. Bianca arbeitete konzentriert, doch ihre Blicke glitten immer wieder seitlich zu seinem Gesicht, zu dem jungen, harten Körper unter ihren Händen. „Du bist verdammt straff gebaut für dein Alter“, flüsterte sie, knapp über dem Summen der Maschine. „Solche Schultern… und die Haut so glatt. Ich könnte stundenlang hier dranbleiben.“
Warrick schluckte. Er spürte, wie sich seine Hose spannte. Biancas Brust streifte „zufällig“ seinen Oberarm, als sie sich weiter vorbeugte, weich und warm und schwer. Der Stoff war dünn; er fühlte den harten Punkt ihres Nippels. Ein kurzes, heißes Pochen schoss ihm in den Schwanz.
Anna sah es. Ihr Blick wanderte zu der deutlichen Beule in seiner Hose, und statt sich wegzudrehen, lächelte sie nur langsam. Sie nickte Bianca kaum merklich zu – ein kleines, klares Zeichen.
Bianca spürte die Erlaubnis wie einen Schlag in den Unterleib. Ihre Stimme wurde noch leiser, noch dreckiger, direkt an sein Ohr. „Ich will deinen jungen Körper, Warrick. Will spüren, wie hart du bist. Will, dass du mich füllst, während deine Frau zusieht. Verstehst du das? Deine Frau sitzt da und wird nass, weil sie weiß, was ich mit dir mache.“
Sie legte die Tattoo-Pistole beiseite. Das Summen verstummte. In der plötzlichen Stille hörte man nur noch Atems und das leise Rascheln von Stoff. Bianca streifte ihr Tanktop in einer Bewegung über den Kopf. Ihre schweren, vollen Titten fielen frei, die dunklen, steifen Nippel schon feucht vor Erregung. Sie öffnete ihre Jeans, schob sie mitsamt dem String nach unten und stieg nackt über ihn.
„Schau mich an“, befahl sie leise, während sie sich rittlings auf seine Oberschenkel setzte. Ihre nasse Spalte rieb sich langsam über den harten Wulst in seiner Hose. „Ich ficke dich jetzt. Mit ihrer Erlaubnis.“
Sie beugte sich vor und küsste ihn gierig, tief, die Zunge fordernd, während ihre Hände seinen Gürtel öffneten. Anna atmete hörbar aus. Ihre Hand glitt zwischen ihre eigenen Schenkel, drückte gegen den Stoff ihrer Hose, massierte sich kreisend, die Augen weit offen.
Warricks Schwanz sprang frei – dick, prall, die Eichel schon glänzend. Bianca griff danach, strich mit dem Daumen über die Feuchtigkeit und führte ihn zwischen ihre Schamlippen. Sie war triefend nass. Mit einem tiefen, gurrenden Laut sank sie sich auf ihn, Zentimeter für Zentimeter, bis er tief in ihrer engen, reifen Fotze steckte.
„Fuuuuck…“, stöhnte sie. „So dick. So jung und hart.“ Sie begann langsam zu kreisen, die Hüften wiegend, spürte jede Ader, jede Pulswelle. Ihre schweren Titten wippten direkt vor seinem Gesicht. „Saug dran“, flüsterte sie. „Nimm sie in den Mund.“
Warrick gehorchte, sog den steifen Nippel zwischen die Lippen, leckte und kniff leicht mit den Zähnen. Bianca stöhnte lauter, packte seinen Hinterkopf und drückte ihn fester an ihre Brust, während sie anfing, härter auf und ab zu reiten. Das feuchte Klatschen ihrer Fotze auf seinem Schwanz erfüllte den Raum. Anna stöhnte leise mit, die Finger jetzt unter dem Hosenbund, zwei Finger tief in sich selbst, die feuchten Geräusche ihrer eigenen Muschi mischten sich darunter.
„Dreh dich um“, keuchte Warrick heiser. „Zeig ihr alles.“
Bianca grinste dreckig, hob sich kurz ab und drehte sich in die Reverse-Cowgirl-Position. Sie griff nach seinen Oberschenkeln, spreizte ihre eigenen Beine weit und sank sich wieder auf seinen dicken Schwanz. Von vorne sah Anna genau, wie die glänzende, pralle Länge in Biancas reifer, geöffneter MILF-Fotze verschwand, die Schamlippen sich um ihn spannten, wie die Feuchtigkeit an seinem Schaft herablief.
„Siehst du das, Anna?“, keuchte Bianca und ritt ihn jetzt wild, hart auf und ab, die Arschbacken klatschten rhythmisch gegen ihn. „Siehst du, wie er mich vollstopft? Wie meine nasse Loch ihn schluckt?“ Sie kreiste die Hüften, stieß sich tiefer, ließ ihn bis zum Anschlag in sich verschwinden. „Fass dich härter. Komm für uns. Ich will hören, wie du dich fingernst, während ich deinen Mann abspritze.“
Anna stöhnte offen, die Beine gespreizt auf dem Stuhl, drei Finger jetzt in sich, der Daumen auf dem Kitzler. „Ja… reit ihn… fick ihn richtig… ich will sehen, wie er dich füllt…“
Bianca blickte über die Schulter zu Warrick, die Augen dunkel vor Lust. „Pack meine Titten. Knet sie, während ich dich abspritze.“ Sie ritt weiter, unnachgiebig, die nasse Enge ihrer Fotze pulsierend um seinen Schwanz, die schweren Brüste in seinen Händen. Der Geruch von Sex, Tinte und heißer Haut lag dicht im Raum. Warrick stöhnte auf, die Hände voll von ihrem weichen, schweren Fleisch, die Hüften nach oben stoßend, ihr entgegen.
Anna rutschte näher auf dem Stuhl, die feuchten Finger glänzend, der Blick fixiert auf die Stelle, wo Warricks dicker Schwanz immer wieder in Biancas reifer, triefender Muschi verschwand. Bianca lachte keuchend, warf den Kopf in den Nacken und ritt ihn noch tiefer, noch gieriger, ohne Anzeichen, langsamer zu werden – die Luft knisterte vor ungelöster, drängender Hitze, die den nächsten Schlag noch gar nicht freigegeben hatte.
Bianca ritt weiter, unerbittlich, die feuchten Schamlippen um seinen prallen Schaft gespannt, während sie ihn tief in sich aufnahm. Jeder Auf und Ab ließ ihre reife Fotze klatschen, ein nasses, rhythmisch schmatzendes Geräusch, das sich mit Annas keuchendem Atmen mischte. Warricks Hände kneteten ihre schweren Titten von hinten, die Daumen strichen über die steifen Nippel, drückten sie, rollten sie zwischen den Fingern, bis Bianca ein gurgelndes Stöhnen ausstieß. „Härter… knet sie richtig, junger Hengst. Spür, wie schwer sie sind, wie sie für dich baumeln.“
Sie lehnte sich weiter nach vorn, die Hände auf seinen Oberschenkeln abgestützt, spreizte die Knie noch breiter, sodass Anna von ihrem Platz aus alles sehen konnte: die glänzende, pulsierende Länge, die bei jedem Stoß in Biancas triefende Muschi verschwand und wieder auftauchte, bedeckt von ihrem weißen Saft. Die Schamlippen waren gerötet und geschwollen, klammerte sich gierig an ihn, und bei jedem Absinken quoll mehr Feuchtigkeit heraus, tropfte an seinem Sack herunter auf die schwarze Liege.
Anna rutschte mit dem Stuhl noch näher heran, die Beine weit gespreizt, die Hose jetzt bis zu den Knien geschoben. Drei Finger arbeiteten tief in ihrer eigenen nassen Spalte, der Daumen rieb kreisend über den geschwollenen Kitzler. Ihre Augen waren glasig, der Blick fixiert auf die Stelle, wo Bianca Warrick abspritzte – nein, noch nicht, aber es war nah. „Fick sie… ja, stoß hoch in sie rein“, keuchte Anna heiser. „Ich will sehen, wie du ihre reife Fotze dehnst. Sie ist so nass für dich… oh Gott, hörst du, wie sie schmatzt?“
Warrick stöhnte auf, die Hüften schossen nach oben, trafen Biancas absinkenden Arsch mit einem harten Klatschen. Seine Hände glitten von ihren Titten hinunter zu ihren Hüften, packten fest zu, führten ihren Rhythmus. Er war so hart, dass es schmerzte, die Eichel pochte tief in ihr, spürte jede Kontraktion ihrer engen, erfahrenen Muschi. Bianca war heiß und eng und so verdreckt nass, dass er bei jedem Stoß ein glitschiges, perfektes Gleiten spürte. „Deine Frau… starrt uns an“, keuchte er. „Sie sieht, wie du mich reitest. Siehst du, Anna? Sieh, wie tief ich in ihr stecke.“
Bianca warf den Kopf zurück und lachte keuchend, ein dreckiges, triumphierendes Geräusch. Sie beschleunigte, ritt ihn jetzt wild und gierig, die Arschbacken wippten und klatschten, die schweren Brüste schwangen vor und zurück. „Ja, schau zu, Anna. Schau, wie dein junger Mann meine MILF-Fotze vollstopft. Spürst du, wie nass du wirst? Finger dich tiefer. Komm für uns, während ich ihn ausnehme.“ Sie kreiste die Hüften, mahlte sich auf ihm, ließ ihn bis zum Anschlag in sich versinken, bis seine Eier gegen ihre Schamlippen schlugen. Dann hob sie sich wieder ab, nur die Eichel noch drin, und stieß sich hart herunter – einmal, zweimal, dreimal in rascher Folge.
Der Geruch von Sex lag dichter im Studio, vermischt mit der leichten Schärfe der Tattoo-Tinte und dem Schweiß auf ihrer Haut. Biancas dunkle Haare lösten sich aus dem Dutt, fielen feucht in ihren Nacken. Sie griff nach unten, spreizte ihre eigenen Schamlippen mit zwei Fingern, damit Anna noch besser sehen konnte, wie Warricks dicker Schwanz ihre Öffnung dehnte, die Haut gespannt und glänzend. „Siehst du das? Wie er mich füllt? Meine Fotze schluckt ihn ganz. So jung… so hart… er stößt bis in meinen Bauch.“
Anna stöhnte laut auf, die Finger jetzt vier, tief in sich gebohrt, die Handfläche schlug feucht gegen ihren eigenen Kitzler. Ihre freie Hand knetete eine Brust durch den BH, den Nippel hart und empfindlich. „Ja… reit ihn kaputt… ich komme gleich… ich will sehen, wie er dich füllt… spritz in sie, Warrick… füll diese tätowierte Schlampe…“ Ihre Stimme brach, die Augen halb geschlossen vor Lust, aber sie zwang sich, offen zu bleiben, alles mitzubekommen: Biancas wippende Titten, den glänzenden Schaft, der bei jedem Ritt herausglitt und wieder verschwand, den feuchten Faden, der zwischen ihnen hing.
Warrick spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen. Der Druck baute sich auf, unerträglich heiß. Biancas Fotze pulsierte um ihn, eng und rhythmisch, als würde sie ihn melken. Er packte ihren Arsch fester, spreizte die Backen, stieß von unten hoch in sie hinein, traf den tiefsten Punkt. „Ich komme… bald… Bianca…“
„Noch nicht“, keuchte sie und bremste abrupt ab, setzte sich tief auf ihn und mahlte nur noch langsam, kreisend, ihn tief drin haltend. „Du spritzt erst, wenn ich es sage. Und wenn deine Frau kommt. Hörst du, Anna? Komm für uns. Zeig uns, wie nass du bist, weil ich deinen Mann reite.“
Anna gehorchte, die Finger peitschten jetzt schneller in sich, nasse Geräusche mischten sich unter Biancas Stöhnen. Sie spreizte die Schenkel maximal, den Kopf zurückgelehnt, und stöhnte guttural auf. „Ich… ja… ich komme… sehe dich auf ihm… sehe, wie er dich fickt… aahhh—!“ Ihr Körper zuckte, die Schenkel zitterten, die Finger blieben tief drin, während sie kam, heiße Flüssigkeit über ihre Hand und auf den Stuhl tropfte. Sie keuchte seinen Namen und Biancas, die Augen immer noch auf die kopulierenden Körper gerichtet.
Bianca grinste dreckig über die Schulter, spürte Warricks Schwanz in sich pochen, immer noch hart und bereit. „Gute Frau. Jetzt bist du dran, Süßer.“ Sie hob sich wieder und ritt ihn voller Kraft, unnachgiebig, die reife Fotze schluckte ihn gierig, klatschte nass auf seinen Schaft. „Pack meine Titten wieder. Saug, wenn du kannst – nein, knet sie, während ich dich melke. Ich komme gleich auf dir… und dann füllst du mich.“
Warrick knetete ihre schweren Brüste, drückte die Nippel, stieß von unten gegen sie. Bianca ritt und ritt, die Hüften eine flüssige, gierige Welle, bis ihr eigener Höhepunkt sie überrollte. Sie schrie auf, die Muschi krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, pulsierte und spannte sich, Saft spritzte bei jedem Stoß heraus. „Jaaaa… füll mich… jetzt… spritz tief in mich rein… ich will deinen jungen Saft spüren… während sie zusieht!“
Er konnte nicht mehr. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen stieß er hoch, einmal, zweimal, und kam hart. Dicke, heiße Schübe schossen in Biancas enge, pulsierende Fotze, füllten sie, liefen schon beim nächsten Stoß an seinem Schaft heraus und tropften auf die Liege. Er hielt sie fest an den Hüften, pumpte weiter in sie hinein, gab ihr alles, während sie noch auf ihm nachzuckte, die Titten in seinen Händen, der Arsch gegen seinen Bauch gepresst.
Anna stöhnte leise nach, die glänzenden Finger noch in sich, und beobachtete, wie Warricks Samen aus Biancas gut gefickter Spalte quoll, weiß und dick, vermischt mit ihrem Saft. Bianca sank keuchend nach vorn, blieb sitzen auf ihm, den Schwanz noch halb steif in sich, und blickte zu Anna. „Komm her“, murmelte sie heiser. „Leck ihn sauber. Schmeckt euch beiden.“
Anna zögerte nur einen Herzschlag, dann rutschte sie vom Stuhl, kniete zwischen Warricks Beinen und leckte gierig an der Stelle, wo sein Schwanz noch in Bianca steckte. Ihre Zunge strich über die glänzenden Schamlippen, nahm den gemischten Saft auf, saugte vorsichtig an der Verbindung, während Bianca langsam auf und ab glitt und noch mehr herauspresste. Warrick stöhnte erneut auf, überempfindlich, die Hand in Annas Haar.
Bianca hob sich schließlich ab, der Schwanz glitt heraus mit einem nassen Plopp, und ein Schwall Samen tropfte aus ihr auf seine Eier. Anna leckte weiter, reinigte ihn und sie, die Zunge tief, schmatzend, bis alles glänzend und sauber war. Dann küsste sie Biancas Schenkel, blickte hoch zu der älteren Frau. „Danke… dass du ihn so genommen hast.“
Bianca strich Annas Haar, noch atemlos, die Titten schwer und gerötet. „Jederzeit. Euer Studio… unsere Regeln.“ Sie stieg von der Liege, zog langsam die Jeans wieder hoch, ohne den String, ließ die Feuchtigkeit in den Stoff sickern, und streifte das Tanktop über die schweißglänzenden Brüste. Warrick lag da, der frische Tattoo-Ansatz auf der Brust halb vergessen, der Schwanz schlaff und glänzend, und Anna kuschelte sich an seine Seite, die Finger noch feucht.
Die Abendsonne war tiefer gesunken, die goldenen Streifen länger geworden. Bianca griff nach der Tattoo-Pistole, lächelte dreckig und setzte die Nadel wieder an, ganz nah an der Stelle, wo sein Herz hämmerte. „Jetzt machen wir das Statement fertig. Groß. Deutlich. Und jedes Mal, wenn du es siehst… erinnerst du dich, wie ich dich geritten habe, während sie zugesehen hat.“
Sie summte wieder auf, die Nadel stach rhythmisch, und Warrick spürte den Schmerz vermischt mit dem Nachbeben der Lust, Annas Hand warm auf seinem Bauch, Biancas volle Brüste wieder nah an seinem Gesicht – und wusste, dass nichts mehr so sein würde wie vorher.
Als die letzte Linie gesetzt war und Bianca die Maschine abstellte, lehnte sie sich vor, küsste ihn langsam und tief, während Anna zusah, und flüsterte nur laut genug für sie beide: „Nächstes Mal bringst du sie nackt mit – und ich ficke euch beide, bis keiner von euch mehr laufen kann.“
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