Abschied auf dem Hausboot
Priya und Everett verbringen ihren letzten Abend auf dem Hausboot und ficken sich zum Abschied hart in den Arsch.
Die Sonne hing tief über dem stillen See, als wäre sie selbst unentschlossen, ob sie den Tag wirklich beenden sollte. Das gemietete Hausboot schaukelte sanft, das Wasser klatschte leise gegen den Rumpf, und Priya stand barfuß am Heck, ein Glas Rotwein in der Hand, die andere an der Reling. Der Wind strich ihr durch die dunklen Haare, hob den Saum ihres dünnen Sommerkleides und ließ die warme Luft an ihre nackten Schenkel gleiten. Hinter ihr hörte sie Everett die Flasche nachschenken, das leise Gluckern, dann seine Schritte.
„Noch ein paar Stunden“, murmelte er und trat neben sie. Sein Arm legte sich um ihre Taille, schwer und vertraut. „Dann trennen sich die Wege. Du nach München, ich nach Hamburg. Scheiße, Priya.“
Sie lehnte den Kopf an seine Schulter, trank einen Schluck und spürte, wie der Wein sich warm im Hals ausbreitete. „Ich hasse das. Nicht die Städte. Dich vermissen. Deinen Geruch. Deine Hände. Und…“ Sie stockte, drehte den Kopf und sah ihn an, die Augen dunkel. „Besonders deinen Schwanz in meinem Arsch. Die Art, wie du mich aufmachst, bis ich nur noch heulen und betteln kann. Die nächsten Monate ohne das… ich werde wahnsinnig.“
Everett lachte leise, rauh, und drückte sie fester an sich. Sein Körper war warm, die Jeans rieb durch den dünnen Stoff an ihrem Hintern. „Du denkst schon wieder an meinen Schwanz in deinem engen Loch, während wir hier den Sonnenuntergang anstarren. Genau deshalb liebe ich dich, du dreckiges Luder.“ Er nippte an seinem Glas, die frechen Linien um seine Augen. „Ich werde jede Nacht dran denken. Wie du dich spreizt. Wie du dich anstrengst, mich ganz reinzunehmen. Wie dein Arsch mich packt, als wollte er mich nie wieder rauslassen. Verdammt, Priya – ich werde das so hart vermissen.“
Die Stimmung war bittersüß und elektrisch zugleich. Sie tranken, redeten leise, die Finger streiften immer wieder über bloße Haut. Priya spürte, wie die Erregung sich langsam in ihrem Unterleib sammelte, schwer und nass. Everetts Hand glitt unter das Kleid, strich über die Außenseite ihres Oberschenkels, blieb an der Hüfte liegen. Kein BH, keine Unterwäsche – sie hatte sich absichtlich so angezogen, und er wusste es.
Als die Sonne fast im Wasser versunken war und der Himmel in Orange und Violett glühte, stellte Everett sein Glas ab. Er trat hinter sie, umschloss sie mit beiden Armen, drückte den Unterkörper fest an ihren Hintern. Sie spürte sofort die harte Beule in seiner Hose, dick und fordernd, die sich gegen ihre Arschbacken legte. Sein Mund fand ihr Ohr, der Atem heiß.
„Ich will deinen engen Arsch ein letztes Mal richtig hart ficken“, flüsterte er. Die Stimme war rau vor Lust. „Nicht zärtlich. Nicht vorsichtig. Ich will dich aufweiten, bis du schreist, und dann so tief in dich rammen, dass du mich noch monatelang spürst. Willst du das, Priya? Willst du, dass ich dir den Arsch zerreiße zum Abschied?“
Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Sie drückte den Hintern bewusst gegen seine Erektion, rieb sich langsam daran, spürte, wie er noch härter wurde. Dann drehte sie sich in seinen Armen um, packte sein Gesicht und küsste ihn gierig, Zunge tief, Zähne an der Unterlippe. Der Wein schmeckte nach beiden. Als sie sich löste, war ihre Stimme heiser.
„Genau das brauche ich. Alles. Heute gebe ich dir alles, Everett. Meinen Arsch, so eng und gierig, wie du ihn willst. Fick mich kaputt. Ich will dich spüren, bis ich gehe.“
Ihre Hände fuhren an seinen Schritt, kneteten den harten Schwanz durch den Stoff, spürten die Wärme und die Dicke. Er stöhnte in ihren Mund. Die Spannung knisterte, als würden die Planken unter ihnen vibrieren. Priya nahm seine Hand, zog ihn ohne ein weiteres Wort die schmale Treppe hinunter in die Kajüte. Das Licht war schwach – nur eine einzelne Lampe warf goldene Schatten über das Bett, die Kissen, die unordentlichen Laken. Draußen plätscherte der See weiter, fern und gleichgültig.
Kaum drinnen, drehte sie sich zu ihm, streifte das Kleid über den Kopf und war nackt. Brüste schwer, Nippel hart, die feuchte Spalte zwischen den Beinen glänzte schon im schwachen Licht. Everett starrte, zog sich hastig das Shirt aus, öffnete die Hose, ließ sie fallen. Sein Schwanz sprang frei – dick, geadert, die Eichel feucht vom Vorsaft. Priya kniete sich sofort auf das Bett, auf alle Viere, den Rücken durchgedrückt, den Hintern hoch. Mit beiden Händen griff sie zurück, spreizte ihre Arschbacken weit und präsentierte ihm die enge, rosige Rosette, die sich leicht zusammenzog.
„Bitte“, keuchte sie, den Kopf zur Seite gedreht, die Stimme dreckig und flehend. „Leck mich zuerst ausgiebig. Die Zunge tief in meine Rosette. Dann deine Finger. Dehn mich. Mach mich bereit für deinen dicken Schwanz. Ich will es spüren, Everett. Will, dass du mich vorbereitest, bis ich zittere.“
Er kniete hinter sie, die Hände auf ihre Hüften. „Fuck, sieh dich an. So offen. So bereit, dich anal zerficken zu lassen.“ Dann beugte er sich vor. Seine Zunge traf zuerst die warme Furche, strich langsam von unten nach oben, dann gezielt über die eng zusammengezogene Öffnung. Priya keuchte auf, die Finger krallten sich ins Laken. Everett leckte gründlich, kreiste, drückte die Spitze der Zunge gegen den Widerstand, bis sich die Rosette etwas öffnete und ihn einließ. Er stieß tiefer, fickte sie mit der Zunge, speichelte sie ein, schmatzte laut und ungeniert. Der bittere, erregte Geschmack, die Art, wie sie sich um seine Zunge zusammenzog – er stöhnte gegen ihr Fleisch.
„Ja… so… tiefer…“, wimmerte Priya und drückte den Arsch gegen sein Gesicht. „Leck meinen Arsch, du Schwein. Mach mich nass und locker.“
Zwei Finger kamen dazu, gut befeuchtet mit Speichel. Everett kreiste erst um den Eingang, dann schob er einen langsam hinein. Die enge Hitze umschloss ihn sofort. Priya stöhnte lang und guttural. Er bewegte den Finger, drehte, fügte den zweiten hinzu, spreizte sie vorsichtig, stieß tiefer, bis die Knöchel an ihren Backen lagen. Sie war heiß, pulsierend, und jede Bewegung lockerte sie ein Stück mehr. Er leckte weiter, während er fingerte – Zunge und Finger im Wechsel, dehnend, öffnend, bis sie vor Lust zitterte und feuchte Laute ausstieß.
„Jetzt“, keuchte sie. „Komm. Steck ihn rein. Langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Everett richtete sich auf, spuckte noch einmal in seine Hand, rieb den Speichel über seinen harten Schwanz und setzte die dicke Eichel an ihre geöffnete Rosette. Der Druck. Das leichte Widerstreben. Dann der Moment, in dem sie nachgab. Er schob sich zentimeterweise hinein, die enge Ringmuskulatur umschloss ihn wie ein glühender Schraubstock. Priya stöhnte auf, der Laut halb Schmerz, halb pure Gier, und drückte sich ihm entgegen.
„Fuuuuck… so dick… füll mich… ja…“
Er glitt tiefer, bis er vollständig in ihrem Arsch steckte, die Eier an ihrer feuchten Spalte. Einen Atemzug lang blieb er ruhig, genoss das Pulsieren um seinen Schwanz, dann begann er zu ficken – zuerst tief und gleichmäßig in der Doggy-Position. Lange, langsame Stöße, die sie jedes Mal bis zum Anschlag füllten. Der nasse Klatsch von Haut auf Haut, ihr stöhnendes Atmen, sein keuchendes „Nimm ihn… nimm meinen Schwanz in den Arsch…“. Priyas Brüste baumelten, der Kopf hing tief, die Haare klebten an der schweißigen Stirn. Jeder Stoß schickte Wellen durch ihren Körper; sie spürte ihn überall, die Dehnung, die dumpfe, intensive Fülle, die sie so süchtig machte.
„Härter“, forderte sie. „Fick mich richtig. Das ist unser Abschied – mach es mir unvergesslich.“
Er packte ihre Hüften fester, steigerte das Tempo. Die Schläge wurden kürzer, härter, der Schwanz rammte immer wieder in die enge Hitze. Priya schrie auf vor Lust, stieß sich ihm entgegen, das Bett knarzte. Schweiß glänzte auf ihrem Rücken. Everett beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte dreckig: „Dein Arsch schluckt mich so geil. So eng. Ich könnte ewig in dir bleiben.“
Nach einer Weile zog er heraus – ein nasses, ploppendes Geräusch – und legte sich hinter sie in die Löffelchenstellung. Er hob ihr oberes Bein, setzte erneut an und schob sich in einem Zug wieder in ihren Arsch. Die neue Position war enger, intimer; sein Bauch klebte an ihrem Rücken, eine Hand wanderte nach vorn und fand ihre geschwollene Klitoris. Während er sie anal nahm, rieb er kreisend über den empfindlichen Knoten, zwei Finger glitten in ihre nasse Muschi und fickten sie im gleichen Rhythmus.
Priya keuchte, der Orgasmus baute sich bereits auf, ein heißes Ziehen. „Ja… reib mich… fick meinen Arsch und spiel mit meiner Fotze… ich komme gleich…“
Er stieß tiefer, die Finger an der Klitoris schneller, und sie kam heftig, der Arsch zog sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, sie zitterte und stöhnte seinen Namen. Everett hielt durch, fickte sie durch die Wellen hindurch, genoss das rhythmisches Zusammenziehen.
Dann drehte er sie auf den Rücken. Priyas Beine legte er über seine Schultern, bog sie fast doppelt, bis ihr Hintern frei lag und die noch offene, glänzende Rosette auf ihn wartete. Er sah ihr in die Augen – dunkel, feucht, gierig – und drang erneut ein, diesmal von vorn sichtbar, wie sein dicker Schwanz in ihrem Arsch verschwand. Der Anblick war obszön und wunderschön. Er begann wieder zu stoßen, tief, gleichmäßig, dann schneller, die Hände an ihren Schenkeln.
„Schau mir zu“, keuchte er. „Schau, wie ich dich zum Abschied im Arsch ficke. Spür jeden Zentimeter.“
Priya stöhnte, die Hände an ihren eigenen Brüsten, kneifend, die Augen halb geschlossen vor Lust. Die Dehnung war intensiver so, der Winkel traf etwas in ihr, das sie den Verstand verlieren ließ. Everett beugte sich vor, küsste sie schmutzig, während er weiter in sie hineinstieß. Der Schweiß tropfte, die Geräusche waren nass und roh – Haut, Stöhnen, das tiefe, rhythmische Eindringen.
Sie war so nah am nächsten Höhepunkt, der Körper angespannt, der Arsch gierig um ihn gepresst. Everett spürte, wie seine eigene Erregung kochte, die Eier sich zusammenzogen, aber er hielt sich zurück. Das hier war erst der Anfang der Nacht. Er wollte sie noch mehrmals nehmen, in jeder Stellung, bis sie beide völlig leer und zufrieden waren – und doch wusste er, dass der Morgen kommen würde, die Trennung, die leeren Monate.
Er verlangsamte absichtlich, kreiste die Hüften, ließ sie die volle Länge spüren, zog fast heraus und schob sich dann wieder bis zum Anschlag hinein. Priya wimmerte, die Beine zitterten auf seinen Schultern.
„Nicht aufhören“, flüsterte sie heiser. „Bitte… bleib in mir. Fick mich weiter. Ich brauche dich noch so sehr…“
Everett lächelte dreckig, der Schwanz tief in ihrem warmen, engen Arsch, und begann von neuem, fester, fordernder, die Spannung zwischen ihnen knisternd und ungelöst, bereit, die Nacht noch lange weiterzutreiben.
Er hielt sich noch einen Moment tief in ihr, spürte das heiße Pulsieren ihres Arschs um seinen Schwanz, bevor er die Hüften wieder in Bewegung setzte. Diesmal nicht vorsichtig. Er zog fast ganz heraus, bis nur noch die dicke Eichel die geöffnete Rosette spreizte, und rammte dann hart bis zum Anschlag hinein. Priya schrie auf, ein roher, gieriger Laut, der von den Wänden der engen Kajüte zurückkam. Ihre Beine zuckten auf seinen Schultern, die Fersen gruben sich in seinen Rücken.
„Ja, so! Zerfi… aah… zerreiß mich“, keuchte sie, die Stimme schon heiser. „Spürst du, wie eng ich dich packe? Nimm ihn dir. Nimm meinen Arsch.“
Everett knurrte und packte ihre Schenkel fester, drückte sie noch weiter zusammen, bis sie fast doppelt lag und er noch tiefer stoßen konnte. Jeder Schlag klatschte nass und laut. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Bauch. Er sah hinunter, sah, wie sein dicker, geaderter Schwanz in dem rosigen Loch verschwand, wie die Ringmuskulatur sich um ihn spannte und bei jedem Herausziehen nachgab, glänzend von Speichel und Vorsaft. Der Anblick machte ihn wahnsinnig.
„Dein enges Arschloch schluckt mich so geil“, knurrte er. „Schau dir das an, Priya. Schau, wie ich dich zum Abschied aufweite. Du wirst mich monatelang spüren, jedes Mal wenn du dich setzt.“
Sie stöhnte und griff nach ihren Brüsten, knetete die schweren Kugeln, zwickte die harten Nippel. Eine Hand glitt zwischen ihre Beine und rieb kreisend über die geschwollene Klitoris, während er sie weiter anal rammte. Die Kombination war zu viel. Der nächste Orgasmus rollte über sie wie eine Welle – sie krampfte sich um seinen Schwanz zusammen, der Arsch zog sich rhythmisch zu, saugte an ihm, und sie kam mit einem langen, zitternden Schrei, der in ein wimmerndes „Everett… fuck… ja…“ überging.
Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, genoss jedes Zusammenziehen, bis sie schlaff und keuchend unter ihm lag. Dann zog er langsam heraus. Ein nasses Ploppen. Die Rosette blieb einen Moment offen, zuckte, bevor sie sich wieder etwas schloss. Priya wimmerte bei dem Verlust.
„Komm her“, murmelte er und half ihr, sich umzudrehen. Er setzte sich an den Rand des Bettes, den Schwanz steil und glänzend nach oben stehend, und zog sie auf seinen Schoß. Sie kniete über ihm, den Rücken zu seiner Brust, und griff nach unten. Ihre Finger fanden den harten Schaft, führten die Eichel erneut an ihr Loch. Mit einem tiefen, gutturalen Seufzer sank sie sich darauf. Zentimeter für Zentimeter, bis er wieder vollständig in ihrem Arsch steckte und sie mit dem ganzen Gewicht auf seinem Schoß saß.
„So… voll…“, flüsterte sie. „Du füllst mich komplett aus.“
Everett umfasste ihre Hüften und hob sie leicht an, bevor er sie wieder nach unten zog. Sie begann selbst zu reiten, kreiste und hob sich, ließ sich fallen, nahm ihn jedes Mal bis zum Anschlag. Die Stellung erlaubte es ihm, tief in sie hineinzustoßen und gleichzeitig ihre Brüste zu kneten, die Nippel zwischen den Fingern zu rollen. Eine Hand wanderte nach vorn, zwei Finger glitten in ihre triefende Muschi und fickten sie im gleichen Rhythmus, während der Daumen über die Klitoris rieb.
„Reiß dich auf für mich“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. „Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch brauchst. Reite ihn. Fick dich selbst damit kaputt.“
Priya stöhnte laut und steigerte das Tempo. Der Arsch schlug klatschend auf seine Oberschenkel. Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinab. Sie war so nass, dass es an seinen Fingern tropfte. Innen war sie heiß und eng und gierig – jedes Mal, wenn sie sich hob, spürte er, wie die Muskulatur ihn festhielt, als wollte sie ihn nie wieder rauslassen. Er biss in ihren Nacken, saugte eine Stelle, die morgen bestimmt blau sein würde, und stieß von unten dagegen, härter, fordernder.
„Ich komme… schon wieder…“, keuchte sie. „Fick… aah… fick meinen Arsch… jaaa…“
Der zweite Orgasmus war heftiger. Ihr ganzer Körper spannte sich an, der Arsch krampfte um ihn wie eine Faust, und sie kam mit einem schrillen Schrei, der in ein langes Stöhnen überging. Everett hielt durch, stieß weiter, bis die Wellen nachließen und sie zitternd gegen seine Brust sank.
Er gab ihr kaum Zeit zum Durchatmen. Er hob sie ab, legte sie flach auf den Bauch und zog ihr die Hüften hoch, bis sie wieder auf allen Vieren war, den Kopf seitlich auf die Kissen gedrückt, den Hintern präsentiert. Die Rosette war rot und leicht geschwollen, glänzte und zuckte noch. Er spuckte noch einmal darauf, rieb den Speichel ein und setzte an.
Diesmal drang er in einem Zug ein. Priya schrie in die Kissen, der Laut halb Schmerz, halb pure, dreckige Lust. Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann richtig zu rammen – kurze, harte Stöße, die das Bett knarzen und die Planken unter ihnen vibrieren ließen. Haut klatschte auf Haut. Sein Schwanz glitt nass und tief, immer wieder bis die Eier gegen ihre feuchte Spalte schlugen.
„Nimm ihn. Nimm jeden Zentimeter“, knurrte er. „Dein enger Arsch gehört mir heute Nacht. Ich ficke dich, bis du nicht mehr laufen kannst.“
„Ja… ja… zerfi… mich…“, wimmerte sie, die Finger krallten sich ins Laken. „Härter. Bitte. Ich will es spüren. Will, dass es wehtut und geil ist zugleich.“
Er gab ihr, was sie wollte. Die Schläge wurden brutal, tief, unnachgiebig. Schweiß flog. Priya stöhnte und schrie und stieß sich ihm entgegen, gierig und offen. Er beugte sich über sie, eine Hand griff in ihre Haare und zog den Kopf zurück, die andere fand wieder ihre Klitoris und rieb sie roh und schnell. Sie kam ein drittes Mal, heftig, der Arsch zog sich so fest um ihn zusammen, dass er kurz die Luft anhielt und knurrte.
Noch nicht. Er wollte noch mehr.
Er zog heraus, drehte sie auf den Rücken und schob ihre Beine weit auseinander, die Knie an die Brust. So lag sie offen vor ihm, die glänzende, gebrauchte Rosette, die nasse Spalte darüber. Er kniete zwischen ihren Schenkeln, setzte die Eichel an und schob sich erneut hinein, diesmal langsam, damit sie jeden Zentimeter spürte. Ihre Augen waren dunkel und feucht, der Mund offen.
„Schau mir zu, während ich dich anal nehme“, sagte er rau. „Schau, wie mein Schwanz in deinem Arsch verschwindet. Das ist unser Abschied, Priya. Ich will, dass du dich daran erinnerst.“
Sie stöhnte und nickte, die Hände an ihren eigenen Schenkeln, hielt sich selbst offen. Er begann zu stoßen – zuerst tief und gleichmäßig, dann schneller, härter. Der Winkel ließ ihn etwas in ihr treffen, das sie den Verstand verlieren ließ. Sie wimmerte und bat und fluchte, die Stimme brüchig vor Lust.
„Komm in mich“, keuchte sie plötzlich. „Spritz in meinen Arsch. Füll mich. Ich will dich in mir behalten, so lange es geht.“
Das war zu viel. Everett spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, die Erregung kochte. Er rammte noch ein paar Mal hart und tief hinein, dann kam er mit einem gutturalen Stöhnen. Dicke, heiße Schübe schossen in ihren engen Arsch, pulsierend, füllend. Priya spürte die Wärme, stöhnte und kam ein letztes Mal mit ihm, der Körper zuckend, der Arsch gierig um ihn milchend.
Er stieß noch ein paarmal nach, leerte sich vollständig in ihr, bevor er langsam herausglitt. Samen tropfte aus der offenen Rosette, lief über ihre Spalte und tropfte auf die Laken. Sie lagen keuchend da, schweißglänzend, die Körper heiß und schwer.
Lange Minuten sagte niemand etwas. Nur das leise Plätschern des Sees draußen, das sanfte Schaukeln des Hausboots. Everett zog sie an sich, legte sich hinter sie in die Löffelchenstellung, sein halbharter Schwanz noch warm gegen ihren gebrauchten Hintern. Eine Hand strich langsam über ihren Bauch, die andere lag unter ihrem Kopf. Priya griff nach seinen Fingern und verschränkte sie mit den ihren.
Sie spürten beide die Dumpfheit in ihren Körpern, die angenehme, schwere Erschöpfung, die nach so hartem Ficken kam. Der Arsch pochte noch, warm und voll und benutzt. Sie würde ihn morgen spüren, bei jedem Schritt. Genau das hatte sie gewollt.
Die Nacht zog sich weiter. Irgendwann fickten sie noch einmal, langsamer diesmal, sie ritt ihn von vorn, küsste ihn tief, während er in ihrem Arsch war, und kam leise und zittrig gegen seine Brust. Er kam wieder in ihr, füllte sie ein zweites Mal, und danach blieben sie einfach liegen, verbunden, seine Samen langsam aus ihr sickernd.
Die Stunden verrannen. Irgendwann wurde der Himmel draußen wieder grau. Keiner von beiden schlief richtig. Sie redeten kaum noch. Nur Berührungen. Ein Kuss auf die Schulter. Finger, die über nasse Haut strichen. Der Geruch von Sex und Schweiß und See.
Als die ersten Vögel anfingen, lag Priya mit dem Rücken an seiner Brust, sein Arm schwer um ihre Taille. Sein Atem ging ruhig gegen ihren Nacken. Der See war still. Das Boot schaukelte kaum noch.
Sie sagten nichts mehr.
Nur das leise Wasser draußen und die Stille zwischen ihnen.
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