Sie gibt ihren Segen und sieht zu, wie er mich im Stall nimmt

Die 42-jährige Bäuerin Yvonne gibt ihrem 28-jährigen Stiefsohn Darius ihren Segen und sieht geil zu, wie er die 19-jährige Stallhil

24 min read September 13, 2026New

Im Stall roch es nach frischem Heu, warmer Erde und dem scharfen Schweiß harter Arbeit. Die 42-jährige Bäuerin Yvonne stand im breiten Torflügel, die Sonne im Rücken, und ließ ihren Blick über den nackten Oberkörper ihres 28-jährigen Stiefsohns Darius gleiten. Er schaufelte Mist, die Muskeln an Schultern und Rücken spannten sich bei jeder Bewegung, Schweiß rann in glänzenden Bahnen über seine Brust, sammelte sich in der Vertiefung seines Bauchnabels und verschwand im Bund der tiefsitzenden Arbeitshose. Yvonne spürte, wie ihre Fotze bei diesem Anblick anschwoll und feucht wurde. Monatelang hatte sie ihn heimlich beobachtet, hatte nachts in ihrer Kammer gelegen und sich vorgestellt, wie dieser kräftige Körper eine Frau nahm. Heute war Schluss mit dem Verstecken.

Sie trat näher, ihre Stiefel knirschten im Stroh. „Darius“, sagte sie mit tiefer, belegter Stimme. Er hielt inne und drehte sich um. Seine Augen weiteten sich, als er ihren hungrigen Blick bemerkte. „Ich habe dich lange genug nur angestarrt. Dein Körper macht mich geil. Diese starken Arme, dieser harte Bauch, dieser Schwanz, den ich unter der Hose sehe, wenn du schwitzt. Ich gebe dir meinen Segen, Stiefsohn. Nimm die 19-jährige Stallhilfe Estelle hart. Fick sie in den Arsch, brutal und tief. Und ich werde hier sitzen und zusehen. Ich will jeden Stoß sehen, jedes Zucken ihres Lochs, jedes Tropfen deines Spermas.“

Die Worte hingen schwer in der heißen Luft. Zwischen ihnen dreien baute sich eine knisternde, verbotene Spannung auf, die fast greifbar war. Darius’ Hose wölbte sich bereits deutlich. In diesem Moment trat Estelle aus dem hinteren Teil des Stalls. Die 19-jährige Stallhilfe, die seit zwei Jahren fest auf dem Hof arbeitete, eine junge Frau mit festen Brüsten, schmaler Taille und einem prallen, trainierten Arsch, hatte jedes Wort gehört. Statt zu erschrecken, spürte sie, wie ihre eigene Muschi sich zusammenzog und Feuchtigkeit in ihren Slip sickerte. Yvonnes offene, lüsterne Blicke auf ihren Körper und auf Darius machten sie unglaublich geil. Ihr Arschloch begann zu kribbeln, als würde es bereits nach einem dicken Schwanz verlangen.

Estelle ging langsam auf Darius zu, wiegte dabei übertrieben die Hüften. „Hast du das gehört?“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, während sie ihren Hintern scheinbar zufällig fest gegen seinen harten Schwanz drückte. Der Stoff ihrer Hose rieb über die Beule. „Ich werde schon richtig nass, wenn ich sehe, wie deine Stiefmutter dich anschaut. Ihre Augen sagen, dass sie will, dass du mich wie eine billige Arschhure nimmst. Ich will deinen dicken, heißen Schwanz in meinem engen Arsch spüren. Richtig tief, bis in den Darm. Während Yvonne zusieht und sich dabei die Fotze reibt. Stell dir vor, wie geil das ist – sie nickt, während du mich anal aufspießt.“

Darius atmete schwer, seine Hände ballten sich zu Fäusten. Estelle rieb sich noch einmal provozierend an ihm, ließ ihren Hintern kreisen, spürte, wie sein Schwanz unter dem Stoff zuckte. Yvonne lächelte breit und geil, nickte langsam und setzte sich auf einen großen, festen Strohballen direkt gegenüber. Sie spreizte die Beine weit, zog ihren Rock bis zur Hüfte hoch und zeigte ihre nackte, bereits glänzende Fotze. Zwei Finger teilten ihre Schamlippen, tauchten in die Nässe und begannen langsame, kreisende Bewegungen. „Nur zu, ihr beiden“, sagte sie heiser. „Ich bin bereit. Zeig ihr, was du drauf hast, Darius. Mach sie fertig.“

Das war der Moment, in dem bei Darius alle Dämme brachen. Mit einem animalischen Knurren packte er Estelle an den Hüften, drehte sie herum und zerrte ihre Hose grob bis zu den Knien herunter. Ihr runder, glatter Arsch sprang frei, die Backen spreizten sich leicht und enthüllten das kleine, rosige Loch, das bereits vor Erregung zuckte. Darius spuckte mehrmals direkt darauf, dicke, warme Spucke landete auf dem engen Ring. Mit zwei Fingern verteilte er sie grob, drückte dann beide Finger gleichzeitig in das enge Arschloch.

Estelle stöhnte laut auf, ein tiefer, geiler Laut, der durch den Stall hallte. „Ja… genau so… dehn mein Arschloch! Mach es weit für deinen fetten Schwanz!“ Die Finger in ihrem Darm fühlten sich riesig an, brannten und gaben ihr gleichzeitig ein Gefühl von schmutziger Lust. Darius fickte sie mit den Fingern hart, spreizte sie, drehte sie, machte sie nass und offen. Dabei starrte er Yvonne an, die sich nun schneller fingerte, zwei Finger tief in ihrer Fotze, der Daumen auf dem Kitzler.

„Tiefer, Darius!“, keuchte Yvonne, ihre Stimme voller Dreck. „Fick ihre geile Arschfotze mit den Fingern. Sie soll schon tropfen, bevor dein Schwanz überhaupt drin ist. Schau, wie sie sich windet, die kleine Stallhure. Sie liebt es, beobachtet zu werden. Mach sie bereit, dass du sie gleich richtig durchfickst.“

Darius konnte nicht mehr. Er riss seine Hose herunter. Sein dicker, langer Schwanz sprang heraus, die Adern dick geschwollen, die Eichel dunkelrot und glänzend vor Lusttropfen. Er stellte Estelle breitbeinig hin, drückte ihren Oberkörper nach vorn, bis sie sich am Holzbalken abstützte, und setzte die pralle Eichel an ihrem gespuckten, gefingerten Arschloch an. Mit einem harten Stoß drang er ein. Das enge Fleisch gab nach, umschloss ihn wie ein Schraubstock. Estelle schrie vor Lust und leichtem Schmerz, der sofort in pure Geilheit umschlug.

„Fick mich! Fick meinen Arsch hart!“, bettelte sie. Darius begann sofort, brutal zuzustoßen. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre Arschbacken, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrem Darm. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, ihre Titten schaukelten unter dem dünnen Shirt. Der Stall füllte sich mit dem nassen Schmatzen von Schwanz in Arsch, mit Stöhnen und dem Knarzen des Strohs unter ihren Füßen.

Yvonne saß nur zwei Meter entfernt, die Beine weit gespreizt, und fickte sich selbst mit drei Fingern, während sie zusah, wie der Schwanz ihres Stiefsohns immer wieder in Estelles Arschloch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Spucke und Darmflüssigkeit. „Ja, genau so! Gib’s ihr richtig! Zerfick ihren geilen Arsch! Ich will sehen, wie ihr Loch rot und offen wird. Du bist so ein geiler Arschficker, Darius. Und du, Estelle, du nimmst ihn wie eine richtige Drecksau.“

Nach einer Weile, weil Yvonne alles ganz genau sehen sollte, zog Darius seinen Schwanz mit einem feuchten Ploppen heraus, setzte sich selbst auf einen breiten Strohballen und zog Estelle rittlings auf sich. Er drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm saß – Yvonne hatte perfekte Sicht auf das gedehnte Arschloch, das sich langsam wieder über den dicken Schwanz stülpte. Estelle senkte sich tief, nahm ihn bis zum Anschlag auf und begann, wild zu reiten. Auf und ab, kreisend, ihre eigenen Säfte liefen über Darius’ Eier.

„Ich spüre ihn so tief… er ist in meinem ganzen Darm!“, keuchte sie. Ihre Fotze war geschwollen und tropfte ununterbrochen. Yvonne gab weiter dreckige Anweisungen: „Reib deine Klit dabei! Ich will, dass du squirtest, während sein Schwanz in deinem Arsch steckt. Zeig mir, wie sehr du es brauchst, beobachtet zu werden, du kleine geile Arschhure.“

Estelles Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. Ihr Stöhnen wurde zu spitzen Schreien. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an, ihre Arschmuskeln krampften um Darius’ Schwanz, und aus ihrer Fotze schoss ein kräftiger, klarer Strahl Squirt, der in hohem Bogen auf den Stallboden klatschte. Sie kam so heftig, dass ihre Beine zitterten und sie fast zusammengebrochen wäre.

Das zog Darius über die Kante. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen packte er ihre Hüften, rammte sie noch dreimal brutal nach unten und entlud sich. Heißes, dickes Sperma spritzte tief in ihren Darm, Schub um Schub, bis es aus ihrem überfüllten Arschloch herausquoll und an seinem Schwanz herunterlief.

Schwer atmend blieben sie verbunden. Yvonne stand langsam auf, ihre eigenen Schenkel glänzten von ihrem Saft. Sie trat zu den beiden, zog zuerst Estelles Kopf zu sich und küsste sie tief und leidenschaftlich, Zunge auf Zunge, schmeckte die pure Lust der jungen Frau. Dann küsste sie Darius, lang, fordernd, fast besitzergreifend. Schließlich bückte sie sich, strich mit zwei Fingern über Estelles offen stehendes, spermaverschmiertes Arschloch, holte eine dicke Portion cremiges Sperma heraus und leckte ihren Finger genüsslich sauber, wobei sie beiden direkt in die Augen sah.

Mit heiserer, vor Erregung vibrierender Stimme versprach sie: „Das war nur der Anfang. Ich verspreche euch beiden, dass wir noch lange nicht fertig sind. Nächstes Mal will ich mehr – viel mehr. Und vielleicht wird Sullivan…“

Die Spannung im Stall blieb schwer in der Luft hängen, ungelöst, hungrig auf alles, was noch kommen würde. (Wortanzahl: 1118)

Im Stall hing der schwere Duft von Sperma, Schweiß und nassem Stroh, vermischt mit dem Moschusgeruch erregter Fotzen. Yvonne stand auf, ihre Schenkel glänzten vor eigenem Saft, und ihre Augen funkelten vor unersättlicher Gier. Die 42-jährige Bäuerin spürte tief in ihrem Bauch ein heißes Ziehen, das nicht nachlassen wollte. Sie hatte gerade zugesehen, wie ihr 28-jähriger Stiefsohn Darius die 19-jährige Stallhilfe Estelle in den Arsch gefickt hatte, hatte gesehen, wie sein dicker Schwanz das enge Loch geweitet und mit Sperma geflutet hatte – und doch war das nur ein Vorgeschmack gewesen. Ihr Verlangen war größer geworden, schmutziger, fordernder.

„Denkt nicht, dass ihr schon fertig seid“, raunte sie, während sie langsam um die beiden herumging. Ihre Stiefel knirschten im Stroh. Estelle saß noch immer auf Darius’ Schoß, sein halbsteifer Schwanz tief in ihrem überfüllten Arschloch vergraben. Dicke weiße Fäden quollen heraus und liefen über seine Eier. „Ich will mehr. Ich will sehen, wie du seinen dreckigen Schwanz aus deinem eigenen Arsch sauberleckst, Estelle. Zeig mir, was für eine versaute kleine Stallhure du wirklich bist.“

Estelle keuchte auf. Ihr junges Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen. In ihrem Kopf drehte sich alles. Das Brennen in ihrem Arschloch war noch frisch, ein süßes, schmutziges Pulsieren, das sie an jeden einzelnen brutalen Stoß erinnerte. Der Gedanke, ihren eigenen Darmgeschmack von Darius’ Schwanz zu lecken, ließ ihre Fotze erneut zusammenzucken und einen Schwall frischer Nässe herauspressen. Sie hob sich langsam, spürte das feuchte Ploppen, als der Schwanz aus ihr glitt, und drehte sich um. Ein dicker Strom aus Sperma und ihren eigenen Säften rann aus dem jetzt leicht offen stehenden, roten Arschloch und tropfte auf Darius’ Schenkel.

Mit großen, unschuldig wirkenden Augen sah sie zu Yvonne hoch, dann senkte sie den Kopf. Ihre Zunge fuhr zuerst zögernd, dann immer gieriger über die glänzende Eichel. Der Geschmack war intensiv – salzig, bitter, erdig, nach Arsch und Sperma. Sie stöhnte laut, als sie den Schaft entlangleckte, jede Ader ableckte, die Reste ihres eigenen Darmschlitzes von der Unterseite saugte. „Mmmh… er schmeckt nach mir… nach meinem geilen Arsch…“, flüsterte sie zwischen zwei langen Zungenschlägen.

Darius’ Hände krallten sich in das Stroh. Er war noch nie so hart wieder geworden, so schnell. Der Anblick seiner Stiefmutter, die mit gespreizten Beinen danebensaß und sich selbst drei Finger tief in die Fotze schob, während sie zusah, wie die junge Stallhilfe seinen verschmierten Schwanz lutschte, brachte ihn fast um den Verstand. „Schau sie dir an, Mutter“, keuchte er. „Sie liebt es. Sie ist eine richtige Arschfotzen-Schlampe. Saug fester, Estelle. Nimm ihn bis zum Anschlag in deinen Hals, bis du würgst.“

Yvonne nickte geil, ihre Finger fickten schneller in ihre nasse Spalte. „Genau so. Tiefer. Ich will hören, wie dein Speichel auf seine Eier tropft. Während du ihn bläst, will ich dein Arschloch sehen. Spreiz die Backen für mich, du kleine Drecksau.“

Estelle gehorchte sofort. Sie griff nach hinten, zog ihre prallen Arschbacken weit auseinander und zeigte Yvonne das gedehnte, rosige Loch, aus dem noch immer Sperma quoll. Dabei nahm sie Darius’ Schwanz tiefer, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Ihr Hals verengte sich um ihn, sie würgte leise, doch statt zurückzuweichen, drückte sie sich nur noch fester darauf. Tränen der Anstrengung liefen über ihre Wangen, vermischten sich mit dem Speichel, der aus ihren Mundwinkeln troff. In ihrem Inneren tobte pure Lust. Sie hatte sich immer gefragt, wie es wäre, so benutzt zu werden, beobachtet von einer erfahrenen Frau wie Yvonne. Jetzt wusste sie es – und sie wollte nie wieder etwas anderes.

Nach langen, schmatzenden Minuten zog Yvonne Estelle an den Haaren hoch. Speichelfäden hingen zwischen ihren Lippen und Darius’ prallem, steinhartem Schwanz. „Genug geblasen. Jetzt leg dich auf den Rücken. Beine hoch. Ich will alles sehen.“ Estelle ließ sich auf den breiten Strohballen fallen, zog die Knie bis zu den Schultern und hielt sie dort fest. Ihr Arsch war komplett entblößt, das Loch klaffte leicht, glänzte feucht und einladend. Yvonne kniete sich direkt daneben, so nah, dass ihr heißer Atem über Estelles empfindliche Haut strich.

„Sieh nur, wie schön offen sie schon ist“, murmelte Yvonne bewundernd. Sie spuckte mehrmals direkt auf das Loch, dicke, warme Spucke landete zielsicher. Dann schob sie erst zwei, dann drei Finger hinein, drehte sie, spreizte sie brutal. Estelle schrie auf, ein langer, geiler Schrei, der durch den Stall hallte. „Ja… dehn mich… mach mein Arschloch noch weiter für seinen Schwanz… ich brauch es so sehr…“

Darius stand auf, sein Schwanz ragte steil nach oben, die Adern dick geschwollen. Yvonne sah ihn an, ein lüsternes Lächeln auf den Lippen. „Fick sie. Aber langsam zuerst. Ich will jeden Zentimeter sehen, wie er in sie reinschiebt. Und du, Estelle, reib deine Klit dabei. Ich will, dass du squirtest, während er dich anal aufspießt.“

Darius setzte die dicke Eichel an. Yvonne hielt die Backen für ihn auseinander. Mit einem langen, tiefen Stoß drang er ein, bis seine Eier gegen Estelles nasse Fotze klatschten. Estelle warf den Kopf zurück, ihre Zehen krümmten sich. Das Gefühl war überwältigend – so voll, so tief, als würde er bis in ihren Magen stoßen. Jeder Rückzug ließ ihr Loch sich kurz schließen, nur um beim nächsten Stoß wieder brutal gedehnt zu werden. Das nasse Schmatzen war obszön laut.

Yvonne konnte nicht länger nur zusehen. Sie stieg über Estelles Gesicht, setzte sich breitbeinig darauf und drückte ihre tropfende, geschwollene Fotze auf den Mund der Jüngeren. „Leck mich. Zunge rein in meine Fotze, während mein Stiefsohn deinen Arsch zerfickt. Ich will spüren, wie du bei jedem Stoß stöhnst.“

Estelle leckte wie besessen. Ihre Zunge tauchte tief in Yvonnes heiße Spalte, saugte an den Schamlippen, wirbelte um den dicken Kitzler. Dabei wurde sie selbst hart durchgefickt. Darius hatte jetzt beide Hände auf ihren Hüften und rammte sich mit voller Kraft in sie. Das Stroh raschelte wild unter ihnen. Schweiß rann über seinen muskulösen Bauch, tropfte auf Estelles Titten, die bei jedem Stoß wackelten.

„Tiefer! Zerreiß ihren geilen Arsch!“, befahl Yvonne, während sie auf Estelles Gesicht ritt. Ihre eigenen Säfte liefen über Estelles Kinn. „Ich will sehen, wie ihr Loch sich um deinen Schwanz krampft. Du bist so ein geiler Arschficker, Darius. Und du, Estelle – du bist meine persönliche kleine Arschhure. Leck schneller, ich komme gleich auf deinem Gesicht!“

Estelles Körper spannte sich an. Die Kombination aus dem dicken Schwanz in ihrem Darm und dem Geschmack von Yvonnes Fotze auf ihrer Zunge war zu viel. Ihr Orgasmus kam wie eine Welle. Ihre Arschmuskeln krampften hart um Darius, melkten ihn, und aus ihrer Fotze schoss ein kräftiger, klarer Squirt-Strahl, der über Darius’ Bauch und Brust spritzte. Sie schrie ihre Lust direkt in Yvonnes Fotze hinein, was die ältere Frau ebenfalls über die Kante trieb. Yvonne kam mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, ihre Schenkel zitterten, und sie flutete Estelles Mund mit ihrem heißen Fotzensaft.

Darius biss die Zähne zusammen. Er fickte Estelle durch beide Orgasmen hindurch, wurde noch brutaler, bis er schließlich mit einem Brüllen kam. Heißes Sperma pumpte ein zweites Mal tief in ihren Darm, so viel, dass es sofort wieder herausquoll und in dicken, cremigen Bächen über ihren Arsch lief.

Schwer atmend blieben sie verbunden. Yvonne stieg von Estelles Gesicht, das nun glänzte vor Fotzensaft, und beugte sich herunter. Sie küsste erst Estelle tief, schmeckte sich selbst auf deren Zunge, dann Darius, lange und besitzergreifend. Schließlich strich sie mit zwei Fingern durch das zerfickte, offen klaffende Arschloch, holte eine dicke Portion vermischtes Sperma heraus und verteilte es auf Estelles Lippen und ihrer eigenen Zunge.

Während sie sich die Finger ableckte, sah sie beide mit hungrigem Blick an. „Das war besser. Aber ich bin noch lange nicht satt. Nächstes Mal will ich, dass wir noch schmutziger werden. Vielleicht wird Sullivan dabei sein… der große, kräftige Sullivan mit seinem noch dickeren Schwanz und seiner Vorliebe für enge, junge Ärsche. Ich will sehen, wie er dich abwechselnd mit Darius nimmt, Estelle. Beide Löcher gleichzeitig gefüllt, während ich zusehe und mir die Fotze wund reibe. Oder vielleicht will ich selbst seinen Schwanz in meinem Arsch spüren, während ihr beiden mich leckt.“

Die Worte hingen schwer in der heißen, nach Sex stinkenden Luft. Estelle spürte, wie ihr Arschloch bei der bloßen Vorstellung erneut zuckte. Darius’ Schwanz, noch immer halb in ihr, zuckte ebenfalls. Die Spannung zwischen den dreien war noch dichter geworden, noch hungriger. Draußen vor dem Stall hörte man bereits Schritte im Hof – vielleicht Sullivan, der zurückkam. Niemand sagte etwas. Alle drei wussten: Das hier war erst der zweite Akt von etwas viel Größerem, Versauterem, das gerade erst begonnen hatte. Und keiner von ihnen wollte, dass es endete. (Wortanzahl: 1118)

Im Stall hing der schwere Duft von Sperma, Schweiß und nassem Stroh noch dichter als zuvor, als die Tür mit einem langen Knarren weiter aufschwang. Sullivan, der 35-jährige Knecht mit den breiten Schultern und den schwieligen Händen, die schon unzählige Ballen Heu gestapelt hatten, stand plötzlich im Rahmen. Sein Blick fraß sich fest an der Szene: Estelle, die 19-jährige Stallhilfe, deren junger Körper noch immer zitterte, lag auf dem Stroh, die Beine gespreizt, ihr praller Arsch hochgereckt. Das Loch zwischen ihren Backen klaffte leicht, rot und glänzend, dicke Fäden weißen Spermas quollen heraus und zogen lange Fäden bis hinunter zu ihren geschwollenen Schamlippen. Darius stand daneben, sein Schwanz halbhart und glitschig, und Yvonne, die 42-jährige Bäuerin, leckte sich gerade genüsslich die Finger sauber, ihre eigene Fotze tropfte sichtbar an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter.

Yvonne lächelte breit, geil, ohne jede Scham. Sie spürte tief in ihrem Bauch dieses heiße, fordernde Ziehen, das mit jedem Orgasmus, den sie beobachtet hatte, nur stärker geworden war. ‚Endlich wird es größer‘, dachte sie, während sie Sullivans wachsende Beule in der Hose musterte. ‚Zwei Schwänze für diese kleine Arschhure. Ich will sehen, wie sie beide gleichzeitig in ihr stecken, wie ihr Loch sich dehnen muss, bis es nicht mehr geht.‘ Langsam spreizte sie wieder die Beine auf dem Strohballen und tauchte zwei Finger in ihre nasse Spalte. „Sullivan, mach die Tür zu. Du bist genau richtig gekommen. Ich habe meinem Stiefsohn Darius meinen Segen gegeben, Estelle in den Arsch zu ficken – jetzt gebe ich ihn auch dir. Schau dir ihr Loch an. Es ist schon vollgelaufen mit seinem Saft. Zieh die Hose aus und ramme deinen dicken Knechtsschwanz rein. Ich will jeden Zentimeter sehen, wie er ihre Arschfotze aufdehnt.“

Estelle hob den Kopf. Ihr junges Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen vom Blasen und Stöhnen. In ihrem Kopf drehte sich alles um pure, schmutzige Gier. Das Brennen in ihrem Arschloch war noch frisch, ein süßes Pulsieren, das bei jedem Lufthauch kribbelte. ‚Sullivan ist so viel breiter‘, dachte sie, und ihre Fotze zog sich bei dem Gedanken zusammen, presste einen neuen Schwall Nässe heraus. ‚Ich will, dass er mich aufreißt, während Yvonne zusieht und sich die Fotze wund fingert. Ich bin ihre kleine Stallhure, und es macht mich so geil, dass sie alles sieht.‘ Sie wiegte den Hintern provozierend und spreizte mit beiden Händen ihre Backen weiter. „Komm her, Sullivan. Mein Arsch gehört euch beiden heute. Fick ihn. Mach ihn noch weiter auf als Darius. Ich brauche es brutal, während deine Bäuerin zusieht.“

Darius atmete schwer, seine Faust schloss sich um seinen wieder steif werdenden Schwanz. Er sah seinen Freund an, ein dreckiges Grinsen im Gesicht. „Sie saugt wie ein Vakuum, Mann. Auch nach zwei Ladungen ist sie noch eng. Gib’s ihr richtig. Ich will sehen, wie ihr Loch sich um deinen fetten Prügel spannt.“

Sullivan zögerte nur einen kurzen Moment, dann streifte er seine Hose herunter. Sein Schwanz schnellte heraus – deutlich dicker als der von Darius, mit einer breiten, dunkelroten Eichel, die bereits Lusttropfen zog. Die Adern pulsierten sichtbar. Er kniete sich hinter Estelle, packte ihre Hüften mit seinen großen Händen und spuckte mehrmals dick und warm direkt auf ihr bereits offenes Loch. Dann setzte er die Eichel an. Yvonne rutschte näher, nur einen halben Meter entfernt, und hielt mit ihren eigenen Fingern Estelles Backen noch weiter auseinander. „Langsam zuerst“, flüsterte sie heiser. „Ich will sehen, wie die dicke Eichel ihren Ring aufdehnt. Genau so… ja.“

Mit einem langen, tiefen Druck schob Sullivan sich hinein. Estelle stieß einen langen, geilen Schrei aus, der durch den ganzen Stall hallte. Das Gefühl war überwältigend – der dickere Schwanz drückte ihre Darmwände auseinander, weiter, als sie es je gespürt hatte. Ein süßes Brennen mischte sich mit dem Druck, der bis in ihren Bauch zu reichen schien. „Fuck… er ist so breit… er zerreißt mich fast… tiefer, Sullivan, gib mir alles!“ Ihre Finger krallten sich ins Stroh, während ihr Körper vor und zurück schaukelte.

Sullivan grunzte animalisch, als das enge, heiße Fleisch ihn umschloss. „Verdammt, ist die klein. Ihr Arsch melkt meinen Schwanz wie eine nasse Faust.“ Er begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer härter. Seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen Estelles nasse Fotze. Das nasse, schmatzende Geräusch von Schwanz in Arsch wurde lauter, vermischt mit dem Quietschen des Strohs und Yvonnes immer schneller werdendem Stöhnen. Die Bäuerin fickte sich jetzt mit drei Fingern, der Daumen kreiste hart auf ihrer Klit. „Ja, genau so! Zerfick ihre geile Arschfotze! Schau, wie ihr Loch sich bei jedem Rückzug nach außen stülpt, rot und wund. Estelle, du kleine Drecksau, sag ihm, wie sehr du es brauchst, beobachtet zu werden.“

Estelle konnte kaum sprechen, so tief wurde sie durchgefickt. „Ich liebe es… ich bin eure Arschhure… schaut zu, wie er meinen Darm vollpumpt… ich spüre jeden Millimeter!“ Ihr ganzer Körper war schweißnass, die festen Brüste schwangen bei jedem harten Stoß unter ihr. In ihrem Kopf war nur noch weiße, geile Leere – das Wissen, dass Yvonne jede Einzelheit sah, jede Dehnung, jedes Zucken ihres Lochs, machte alles zehnmal intensiver.

Nach einer Weile zog Sullivan seinen Schwanz mit einem feuchten, schmatzenden Ploppen heraus. Dicke Spermafäden hingen zwischen seiner Eichel und Estelles jetzt deutlich weiter offen stehendem Arschloch. Yvonne war sofort da, strich mit zwei Fingern durch die cremige Sauerei, holte eine große Portion heraus und schob sie Estelle in den Mund. „Schmeck dich selbst, du versaute kleine Sau. Und jetzt setz dich auf ihn. Ich will die perfekte Sicht haben.“

Sullivan setzte sich breitbeinig auf den Strohballen. Sein Schwanz ragte steil nach oben. Estelle stieg rittlings über ihn, mit dem Rücken zu ihm, genau wie Yvonne es wollte. Langsam senkte sie sich herab. Yvonne kniete direkt davor, das Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo der dicke Schwanz langsam wieder in das junge Arschloch glitt. „Langsam… ja… sieh nur, wie ihr Ring sich über die dicke Eichel stülpt. Tiefer, Estelle. Nimm ihn bis zu den Eiern.“ Estelle stöhnte laut, als sie sich ganz fallen ließ. Der Schwanz verschwand komplett in ihrem Darm. Sie begann zu reiten, erst kreisend, dann immer wilder auf und ab. Ihre eigene Fotze war geschwollen, tropfte ununterbrochen auf Sullivans Schenkel.

Darius trat hinter Estelle, spuckte auf ihren Rücken und schob zwei Finger neben Sullivans Schwanz in das bereits extrem gedehnte Loch. Estelle schrie auf, ein spitzer, lustvoller Schrei. „Mein Arsch… beide… ich werde verrückt… dehnt mich weiter!“ Das Gefühl, gefingert zu werden, während ein dicker Schwanz in ihr steckte, trieb sie sofort an den Rand. Yvonne leckte jetzt direkt über Estelles Klit, saugte daran, während die junge Frau ritt und gefingert wurde. „Squirte für mich, du geile Arschfotze. Ich will dein Möschen spritzen sehen, während dein Arsch vollgestopft ist.“

Estelles Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Ihre Arschmuskeln krampften hart um Schwanz und Finger, und dann schoss ein kräftiger, klarer Strahl aus ihrer Fotze, traf Yvonne direkt ins Gesicht. Die Bäuerin lachte geil, leckte sich die Lippen und fickte sich selbst weiter. Sullivan konnte sich nicht mehr halten. Mit einem tiefen Brüllen packte er Estelles Hüften, rammte sie noch dreimal brutal nach unten und entlud sich. Heißes, dickes Sperma pumpte in mehreren langen Schüben tief in ihren Darm, so viel, dass es sofort wieder herausquoll und an seinem Schaft herunterlief, direkt in Yvonnes wartenden Mund.

Schwer atmend blieben sie verbunden. Yvonne strich mit der Zunge über das spermaverschmierte Loch und den Schwanz, der noch immer halb darin steckte. Sie küsste erst Estelle tief und dreckig, dann Sullivan, dann ihren Stiefsohn Darius. Ihre Augen leuchteten vor unersättlicher Gier. „Das war besser als alles bisher. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit euch. Nächstes Mal will ich beide Schwänze gleichzeitig in einem Loch spüren – oder vielleicht meinen eigenen Arsch gefüllt haben, während Estelle zwischen uns liegt und beide Löcher benutzt werden. Sullivan, dein dicker Schwanz in meinem Arsch… Darius in ihrem… und ich will alles sehen, alles schmecken.“

Die drei atmeten schwer, die Körper glänzend vor Schweiß und Säften. Estelles Arschloch zuckte noch immer um Sullivans halbsteifen Schwanz, quoll weiter über. Draußen im Hof wurden Stimmen laut, aber niemand bewegte sich. Die Spannung zwischen ihnen war noch dichter geworden, noch hungriger, noch versauter. Niemand wollte, dass es aufhörte. Alle drei spürten, dass das, was gerade begonnen hatte, noch viel weiter gehen würde – noch schmutziger, noch tiefer, noch mehr Schwänze und Löcher und Sperma. Yvonne lächelte wissend, leckte sich einen letzten Rest Sahne von den Lippen und flüsterte: „Wir fangen gerade erst richtig an.“

(Wortanzahl: 1118)

Im Stall war die Luft zum Schneiden dick, gesättigt mit dem schweren Moschus von Sperma, Schweiß und nassen Fotzen. Yvonne, die 42-jährige Bäuerin, deren Schenkel noch immer von ihren eigenen Säften glänzten, spürte tief in ihrem Unterleib ein brennendes, forderndes Ziehen, das einfach nicht nachlassen wollte. Sie leckte sich langsam über die Lippen, schmeckte den Rest der cremigen Mischung, die sie gerade aus Estelles Arschloch geholt hatte, und ließ ihren Blick über die drei Körper gleiten. Estelle, die 19-jährige Stallhilfe, lag noch immer mit gespreizten Beinen da, ihr praller junger Arsch klaffte offen, rot und wund, dicke weiße Fäden quollen bei jedem Atemzug heraus und zogen lange, klebrige Fäden bis hinunter zu ihren geschwollenen Schamlippen. Darius, ihr 28-jähriger Stiefsohn, stand mit steinhartem, glitschigem Schwanz daneben, die Adern dick hervorgetreten, und Sullivan, der 35-jährige Knecht, atmete schwer, sein noch dickerer Prügel pulsierte vor neu erwachender Geilheit.

Yvonne trat näher, ihre Stiefel knirschten im Stroh. Sie kniete sich direkt zwischen Estelles Beine, strich mit zwei Fingern über das zerfickte Loch und verteilte die herausquellende Sahne genüsslich auf den geschwollenen Rändern. „Das war noch nicht genug“, flüsterte sie heiser, während ihre eigene Fotze bei der Berührung zusammenzuckte und frische Nässe herauspresste. „Ich will die echte Eskalation sehen. Beide Schwänze gleichzeitig in einem Arsch. Erst in deinem, Estelle, bis du denkst, du platzt. Und dann in meinem. Ich will spüren, wie mein Stiefsohn und unser Knecht mich gemeinsam aufspießen, während du uns zusiehst und leckst.“ In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: ‚Endlich alles. Keine Grenzen mehr. Ich will ihre Löcher sehen, wie sie sich um zwei Schwänze dehnen, will das Schmatzen hören, das Brennen selbst fühlen.‘

Estelle hob den Kopf, ihr junges Gesicht gerötet, die Lippen geschwollen vom vielen Blasen und Lecken. Ihr Arschloch pulsierte bei Yvonnes Worten, ein süßes, schmutziges Kribbeln, das bis in ihren Bauch reichte. ‚Zwei auf einmal… Darius’ langer Schwanz und Sullivans breiter Kolben in meinem engen Darm. Es wird wehtun, es wird mich aufreißen, aber genau das brauche ich. Ich bin ihre kleine Stallhure, und Yvonnes geile Blicke machen mich noch nasser.‘ Sie nickte atemlos, drehte sich auf alle Viere und reckte ihren trainierten Arsch hoch. Mit beiden Händen zog sie die Backen weit auseinander, zeigte das bereits gedehnte, spermaverschmierte Loch. „Dann macht es. Stopft mich. Ich will beide in meinem Arsch spüren, während deine Augen alles sehen, Yvonne. Dehn mich, bis ich schreie.“

Darius und Sullivan brauchten keine weitere Aufforderung. Sie knieten sich hinter die 19-Jährige. Zuerst bereiteten sie sie weiter vor, langsam und dreckig. Sullivan spuckte mehrmals dicke, warme Ladungen direkt auf das Loch, ließ sie hineinlaufen. Darius schob erst zwei, dann drei Finger hinein, drehte sie, spreizte sie brutal, während Sullivan zwei seiner dicken Finger daneben drückte. Vier Finger insgesamt dehnten Estelle jetzt, das nasse Schmatzen erfüllte den Stall. Estelle stöhnte tief, ihr Oberkörper sackte nach vorn ins Stroh, die festen Brüste drückten sich flach. „Ja… genau so… reißt mich auf… ich spüre, wie mein Arsch nachgibt… macht ihn noch weiter für eure fetten Schwänze!“ Ihre Fotze tropfte dabei ununterbrochen, lange Fäden zogen sich bis zum Boden.

Yvonne saß nur einen halben Meter entfernt, die Beine so weit gespreizt, dass ihre Knie zitterten. Sie fickte sich mit drei Fingern tief in die nasse Spalte, der Daumen rieb hart über ihren geschwollenen Kitzler. „Schaut sie euch an, die kleine geile Arschfotze. Sie bettelt darum, doppelt gefickt zu werden. Darius, du zuerst. Schieb deinen Schwanz rein. Sullivan, du drückst dich gleich daneben. Ich will sehen, wie ihr Ring sich über zwei Eicheln stülpt.“

Darius setzte seine pralle, dunkelrote Eichel an. Mit einem langsamen, aber unnachgiebigen Druck glitt er bis zum Anschlag in Estelles heißen Darm. Das Mädchen keuchte laut, ihre Zehen krümmten sich. Dann kam Sullivan. Seine breitere Eichel presste sich gegen den bereits gefüllten Rand, drückte sich millimeterweise daneben. Estelle schrie auf, ein langer, spitzer Lustschrei, der durch den ganzen Stall hallte. Das Brennen war gewaltig, ein süßes Reißen, das ihren ganzen Körper zum Zittern brachte. ‚Es ist zu viel… zu dick… ich werde zerrissen… und doch will ich mehr, tiefer, brutaler.‘ „Fickt mich! Beide! Ich halte es aus… zerfickt meinen geilen Arsch!“ Mit vereinten Kräften schoben die Männer weiter, bis beide Schwänze bis zu den Eiern in ihrem überdehnten Loch steckten. Das Fleisch spannte sich straff um sie, pulsierend, glitschig von Sperma und Spucke.

Sie begannen zu stoßen, erst abwechselnd, dann im gleichen Rhythmus. Die klatschenden Geräusche waren obszön laut, nass und schmatzend. Estelles Körper wurde bei jedem Stoß nach vorn getrieben, ihre Titten schwangen wild, Schweiß rann über ihren Rücken. Yvonne rutschte noch näher, leckte über Estelles tropfende Fotze, saugte an der Klit, während die beiden Männer den Arsch der jungen Frau zerfickten. „Squirte für mich, während sie dich doppelt aufspießen, du Drecksau. Ich will dein Möschen spritzen sehen.“ Estelles Orgasmus kam wie eine Explosion. Ihre Arschmuskeln krampften hart um die zwei Schwänze, melkten sie, und ein kräftiger, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze direkt in Yvonnes wartenden Mund. Die Bäuerin schluckte gierig, kam selbst mit einem tiefen Stöhnen, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert.

Darius und Sullivan konnten sich nicht mehr halten. Mit animalischen Grunzlauten rammten sie ein letztes Mal tief zu und entluden sich. Heiße, dicke Schübe Sperma pumpten in Estelles überfüllten Darm, so viel, dass es sofort um die beiden Schäfte herum herausquoll und in breiten Bächen über ihre Schenkel lief. Als sie sich langsam zurückzogen, klaffte Estelles Arschloch riesig offen, ein rotes, zerficktes Loch, das nicht mehr schloss. Yvonne tauchte sofort mit der Zunge hinein, leckte alles heraus, saugte den gemischten Saft aus dem Darm der 19-Jährigen und teilte ihn dann in einem tiefen, dreckigen Kuss mit ihr.

Doch die Eskalation war noch nicht vorbei. Yvonne stellte sich nun selbst hin, reckte ihren reifen, prallen Arsch hoch. „Jetzt ich. Beide in meinen Arsch. Ich will es spüren, wie mein Stiefsohn und Sullivan mich gemeinsam zerficken.“ Estelle, noch zitternd, half mit, spreizte Yvonnes Backen, spuckte auf das erfahrene Loch und schob sogar zwei Finger hinein, um es vorzubereiten. Darius und Sullivan waren sofort bereit. Erst glitt Darius in den Arsch seiner Stiefmutter, dann drückte Sullivan sich daneben. Yvonne schrie vor Lust, ein tiefer, kehliger Laut. ‚Endlich… zwei Schwänze in mir… mein eigener Stiefsohn dehnt mich mit einem fremden Knecht zusammen… das ist es, was ich monatelang heimlich wollte.‘ „Härter! Zerreißt meine Arschfotze! Ich bin genauso eine Hure wie sie!“

Die Stöße wurden brutal, das Klatschen ihrer Hüften gegen Yvonnes Arsch hallte wider. Estelle lag unter ihr, leckte abwechselnd die tropfende Fotze der Bäuerin und die Stelle, wo die zwei Schwänze in das Loch stießen. Yvonne kam mehrmals hintereinander, squirte über Estelles Gesicht, ihr Körper bebte. Als die Männer schließlich ein zweites Mal abspritzten, fluteten sie auch ihren Darm mit heißen Ladungen, bis es herausquoll und Estelle alles auflecken konnte.

Danach brachen alle vier zusammen. Körper lagen ineinander verschlungen im Stroh, glänzend vor Schweiß, Sperma und Säften. Keiner bewegte sich mehr. Die schweren Atemzüge wurden leiser, ruhiger. Das nasse Schmatzen, die Schreie, das Klatschen von Fleisch auf Fleisch – alles verstummte. Nur noch das leise Knistern eines Strohhalms war zu hören, dann nichts mehr. Draußen im Hof sang ein Vogel, doch im Stall herrschte vollkommene Stille, eine tiefe, satte Ruhe nach all der rohen, geilen Intensität. Die vier Erwachsenen lagen einfach da, verbunden durch Schweiß und Erschöpfung, und die Welt schien für diesen einen Moment stillzustehen.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged anal doggy-style squirting creampie fingering

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.