Endlich kostet sie ihn im Weinkeller vor meinen Augen
Yvonne, 38, lässt sich im Weinkeller vom 29-jährigen Sommelier Silas vor den Augen ihres Mannes Callum hart durchficken.
Der Duft von alten Eichenfässern und fermentierten Trauben umfing uns, als Yvonne und ich unseren Hochzeitstag in dem exklusiven Weingut „Zum goldenen Rebstock“ feierten. Ich, Callum, zweiundvierzig Jahre alt und mit dem leichten Bauchansatz eines Mannes, der zu viele Geschäftsessen genossen hatte, hielt die Hand meiner Frau. Yvonne, achtunddreißig, sah in ihrem eng anliegenden schwarzen Kleid einfach verboten aus. Ihre vollen Brüste drückten sich gegen den tiefen Ausschnitt, und ihr runder Hintern wackelte bei jedem Schritt, als wollte er mich verhöhnen. Wir saßen an einem kleinen Holztisch in der Vinothek, als Silas zu uns trat – der neunundzwanzigjährige Sommelier, dessen Hemd über der breiten Brust spannte und dessen dunkle Augen sofort auf Yvonne haften blieben.
„Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum“, sagte er mit dieser tiefen, samtenen Stimme, die wie ein teurer Rotwein klang. Er schenkte uns einen besonderen 2015er Spätburgunder ein, den er mit dramatischen Gesten beschrieb. Yvonne lachte zu laut, beugte sich vor, sodass ihre Titten fast aus dem Kleid quollen, und berührte wie zufällig seinen Unterarm, als sie das Glas nahm. „Silas, du beschreibst den Wein, als wäre er ein Liebhaber“, schnurrte sie. „So samtig… so kraftvoll… ich frage mich, ob alles an dir so gut schmeckt.“
Ich saß daneben und spürte, wie meine gewohnte Eifersucht, die mich früher schon bei harmlosen Blicken hatte explodieren lassen, diesmal etwas anderes wurde. Etwas Heißes, Beschämendes, das direkt in meinen Schwanz fuhr. Vor drei Tagen hatte Yvonne mir im Bett ins Ohr geflüstert: „Zum Hochzeitstag will ich endlich mal einen richtigen Mann kosten, Callum. Einen wie Silas. Und du wirst dabei zusehen. Ganz nah. Kein Weglaufen.“ Ich hatte gelacht, gedacht, das sei nur dirty talk. Jetzt, als ich sah, wie ihre Finger über seinen muskulösen Unterarm strichen und sie mir dabei einen herausfordernden Blick zuwarf, wurde mir klar: Sie meinte es ernst. Und verdammt, mein Schwanz war schon halb hart unter der Serviette.
Silas grinste, offenbar nicht dumm. Er führte uns nach unten in den Weinkeller, angeblich für eine „private Probe“. Die Luft wurde kühler, feuchter. Schwere Fässer ragten auf, flackerndes Licht von alten Lampen warf Schatten auf die Flaschenreihen. Yvonne ging dicht neben ihm, ihr Hüftschwung war pure Provokation. Immer wieder „stolperte“ ihre Hand gegen seinen Arm, strich über den Bizeps, der sich unter dem Hemd abzeichnete. „Du bist so stark für einen Weinkenner“, flüsterte sie ihm zu, laut genug, dass ich es hörte. „Ich wette, du kannst eine Frau richtig packen.“ Dabei schaute sie mich direkt an, die Augen funkelnd vor Schalk und Geilheit. Ich spürte, wie mein Gesicht brannte. Demütigung. Pure, lächerliche Demütigung. Und doch tropfte schon ein kleiner Lusttropfen in meine Boxershorts. Was zur Hölle war nur los mit mir?
Silas blieb vor einem besonders alten Fass stehen, drehte sich um und musterte meine Frau von oben bis unten. Das Grinsen wurde breiter, selbstsicher, fast schon arrogant. „Frau Yvonne… Sie scheinen den Wein wirklich zu genießen. Aber sagen Sie mal ehrlich – würden Sie meinen Schwanz genauso gerne probieren wie diesen Burgunder?“
Die Worte hingen in der kühlen Kellerluft. Yvonne lachte leise, kehlig, dieses Lachen, das sie sonst nur benutzte, wenn sie schon nass war. Ohne zu zögern griff sie nach seinem Gürtel, zog ihn mit einem Ruck zu sich heran und presste ihren Körper gegen seinen. Ihre Titten quetschten sich an seine Brust. Sie drehte den Kopf zu mir, die Stimme süß und boshaft zugleich: „Schatz, du darfst nur zuschauen. Kein Wort, kein Eingreifen. Ich gönne mir jetzt endlich richtig, was du mir nie geben konntest. Und ich will, dass du jeden Moment siehst.“
Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, die Flaschen würden klirren. Ich nickte nur, die Kehle trocken. Humorvoll war das Ganze eigentlich nicht – und doch musste ich innerlich fast lachen über mich selbst. Der erfolgreiche Ehemann, der gleich zusehen durfte, wie ein junger Sommelier seine Frau durchfickte. Wie peinlich. Wie geil.
Yvonne sank langsam auf die Knie, direkt auf den kühlen Steinboden zwischen den Fässern. Ihre Finger waren geschickt. Sie öffnete Silas’ Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen Schwanz heraus. Er war dick, schwer, schon halb steif und deutlich größer als meiner. Sie leckte sich über die Lippen, schaute mir dabei tief in die Augen und sagte mit dieser unschuldigen, gleichzeitig dreckigen Stimme: „Schau genau hin, Callum. Das ist ein richtiger Schwanz. Der wird gleich meine Kehle ficken.“
Dann nahm sie ihn in den Mund. Tief. Sabbernd. Ihr roter Lippenstift verschmierte auf dem Schaft, während sie ihn bis zum Anschlag einsaugte, würgte, wieder herauszog und ihn mit langen, nassen Zungenstrichen verwöhnte. Schmatzende, feuchte Geräusche hallten im Keller wider. Sie hielt meinen Blick fest, die Augen tränend vom tiefen Blasen, und murmelte um seinen Schwanz herum: „Mmmh… der schmeckt so viel besser als du, Schatz. So würzig. So männlich. Dein kleiner Schwanz hat nie so gut geschmeckt.“
Ich stand nur da, die Hände zu Fäusten geballt, während mein eigener Schwanz schmerzhaft gegen die Hose drückte. Silas stöhnte leise, griff in Yvonnes hochgesteckte Haare und begann, ihre Kehle in einem ruhigen Rhythmus zu ficken. Ihr Sabber lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihr Dekolleté. Sie sah dabei so glücklich aus, so versaut, dass ich fast gekommen wäre, ohne mich anzufassen.
Nach ein paar Minuten zog Silas sie hoch, drehte sie herum und drückte sie gegen eines der großen Eichenfässer. Yvonne stützte sich mit beiden Händen ab, streckte ihren prallen Arsch heraus und warf mir einen letzten, triumphierenden Blick zu. Silas schob ihr Kleid hoch, riss das Höschen beiseite und rammte seinen dicken Schwanz mit einem einzigen Stoß in ihre nasse Muschi. Sie schrie auf – vor Lust, nicht vor Schmerz. „Ja! Endlich! Fick mich stärker, als Callum es je konnte!“
Ihre Titten wackelten wild unter dem Kleid, beinahe sprangen sie heraus. Jedes Mal, wenn Silas von hinten in sie stieß, klatschten seine Hüften gegen ihren Arsch, und das nasse Schmatzen ihrer Fotze füllte den ganzen Keller. Yvonne stöhnte laut, ungeniert, die Stimme hallte zwischen den Flaschen wider. „Tiefer! Ja, genau so! Dein Schwanz dehnt mich richtig aus, Silas!“ Sie sah mich wieder an, die Wangen gerötet, der Mund offen. „Siehst du das, Schatz? Siehst du, wie meine Muschi seinen dicken Schwanz melkt? Das hast du nie geschafft.“
Silas lachte leise, ein dunkles, amüsiertes Lachen, das mich noch kleiner machte. Er packte ihre Hüften fester, fickte sie hart in der Doggy-Position, bis ihre Beine zitterten. Dann zog er sich heraus, setzte sich auf eine niedrige Bank zwischen den Fässern und zog Yvonne auf seinen Schoß. Reitposition. Sie sank sofort auf ihn, nahm jeden Zentimeter auf und begann, wild auf und ab zu hüpfen. Ihre Titten flogen jetzt richtig, das Kleid rutschte herunter, sodass ich ihre harten Nippel sehen konnte. Sie ritt ihn wie eine Besessene, kreiste mit den Hüften, drückte ihre Klitoris gegen seinen Unterleib und stöhnte dabei ununterbrochen: „Ich komme gleich… auf einem fremden Schwanz… vor den Augen meines Mannes… das ist so demütigend geil!“
Ich konnte nicht anders. Ich trat näher, wie in Trance. Silas griff nach meiner Hand, grinste mich frech an und drückte sie in Yvonnes. „Halt die Hand deiner Frau, während ich sie vollspritze, Callum. Das gehört dazu.“
Yvonne drückte meine Finger fest, sah mir direkt in die Augen, während sie immer schneller ritt. Ihr Gesicht verzerrte sich in Ekstase. Silas grunzte, stieß von unten hart zu und kam. Tief in ihr. Ich spürte, wie ihr ganzer Körper zuckte, wie ihre Muschi sich um ihn krampfte. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, ihre Fingernägel gruben sich in meine Handfläche.
Völlig verschwitzt, das Kleid zerknittert, die Haare aufgelöst und mit Silas’ dickem Sperma, das ihr schon aus der gut durchgefickten Muschi lief und an ihren Schenkeln heruntertropfte, blieb Yvonne auf ihm sitzen. Ihr Atem ging stoßweise. Sie drückte meine Hand noch fester, sah mich mit diesem verruchten, zufriedenen und gleichzeitig hungrigen Blick an, während ein dicker Tropfen seines Safts auf den Kellerboden klatschte.
„Und jetzt…“, flüsterte sie atemlos, ihre Stimme noch rau vom Stöhnen, „jetzt wird es erst richtig interessant, mein lieber Callum. Du dachtest, das war schon alles?“
Sie lächelte Silas an, dann wieder mich, und in ihren Augen lag das Versprechen, dass dieser Abend noch lange nicht vorbei war. Das Sperma lief weiter aus ihr heraus, warm und sichtbar, während sie langsam ihre Hüften kreisen ließ, als wollte sie jeden Rest aus ihm melken – und mich damit noch tiefer in diese süße, demütigende Lust treiben.
Yvonne kreiste weiter langsam ihre Hüften, als wollte sie Silas’ Schwanz kein Millimeter entkommen lassen. Ihr Blick bohrte sich in meinen, während das dicke, weiße Sperma in langen Fäden aus ihrer gut gedehnten Fotze quoll und auf seine Schenkel klatschte. Der Keller roch jetzt nicht mehr nur nach altem Holz und Wein, sondern auch nach Sex – scharf, salzig, schamlos. Ich stand da wie festgenagelt, ihre Finger noch immer mit meinen verschränkt, und spürte, wie mein Gesicht brannte. Vierundvierzig Jahre alt, erfolgreicher Unternehmer, und hier unten im Weinkeller hielt ich Händchen mit meiner Frau, während ihr ein neunundzwanzigjähriger Sommelier gerade die Seele aus dem Leib gefickt hatte. Lächerlich. Absurd. Und so verdammt geil, dass mein Schwanz schon wieder gegen den Reißverschluss hämmerte.
„Du dachtest wirklich, das war’s?“, fragte sie mich mit dieser rauchigen, nach dem Orgasmus noch tieferen Stimme. „Silas ist noch lange nicht fertig mit mir. Und du… du wirst jetzt richtig mitspielen, Schatz.“ Sie hob langsam ihr Becken, ließ seinen halbsteifen, glänzenden Schwanz aus sich herausgleiten. Ein dicker Schwall Sperma folgte sofort, lief an ihren Schenkeln herunter und tropfte laut auf den Steinboden. Das Geräusch war so obszön, dass ich fast gelacht hätte – ein kurzes, hysterisches Lachen in meinem Kopf. Der große Callum, der sonst Verträge über sechsstellige Summen abschließt, steht hier und schaut zu, wie das Sperma eines anderen aus seiner Yvonne läuft. Wenn das meine Sekretärin wüsste, würde sie nie wieder einen Kaffee mit mir trinken.
Silas lehnte sich entspannt zurück, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Sein Hemd war offen, die muskulöse Brust glänzte vor Schweiß. Mit neunundzwanzig hatte er den Körper, den ich mir vor zwanzig Jahren nur erträumt hatte. Er grinste mich an, dieses arrogante, jungenhafte Grinsen, das mich gleichzeitig klein und hart machte. „Deine Frau hat eine unglaubliche Fotze, Callum. So eng und doch so gierig. Willst du mal kosten, wie wir beide zusammen schmecken?“
Yvonne lachte kehlig und stellte sich breitbeinig vor mich. Ihr schwarzes Kleid hing zerknittert um ihre Taille, die vollen Brüste wippten frei, die Nippel immer noch steif und dunkelrot. „Auf die Knie, mein Lieber. Du wirst mich jetzt sauber lecken. Jeden Tropfen. Und ich will, dass du dabei hörst, wie sehr ich es genieße.“
Ich zögerte keine Sekunde. Die Demütigung war wie ein warmer Strom, der direkt in meinen Unterleib floss. Ich sank auf den kalten Kellerboden, die Knie auf dem harten Stein, und brachte mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Der Geruch war überwältigend – ihre eigene süße Erregung gemischt mit seinem schweren, männlichen Sperma. Yvonne griff in meine Haare, nicht grob, aber bestimmt, und zog mich näher. „Zunge raus, Callum. Zeig Silas, was für ein braver Ehemann du bist.“
Meine Zunge berührte ihre geschwollenen Schamlippen. Der Geschmack war intensiv, salzig, cremig. Ich leckte, schluckte, saugte vorsichtig an ihrer Klitoris, die noch immer pulsierte. Yvonne stöhnte sofort auf, dieses tiefe, genussvolle Stöhnen, das sie bei mir nie so laut hatte. „Ja… genau so. Leck seinen Saft aus meiner Fotze. Schmeckst du, wie viel besser er ist als du? Wie viel mehr er in mir gelassen hat?“
Silas stand auf, kam näher und stellte sich neben uns. Sein Schwanz, der gerade noch tief in ihr gesteckt hatte, wurde schon wieder hart. Er war wirklich beeindruckend – dick, lang, mit einer schweren Eichel, die jetzt direkt neben meinem Gesicht aufragte. „Schau ihn dir an, Yvonne. Dein Mann leckt wie ein Hündchen. Während ich dich gerade richtig durchgefickt habe.“
Ich spürte, wie meine Wangen glühten, aber mein Schwanz tropfte bereits in die Hose. Es war demütigend, ja. Aber es war auch komisch. Ich, der Mann, der sonst immer das Sagen hatte, kniete hier im Weinkeller und schlürfte das Sperma eines Sommeliers aus der Muschi meiner Frau. Und es machte mich so geil, dass ich fast gekommen wäre, ohne mich zu berühren. Yvonne begann, ihre Hüften kreisen zu lassen, drückte ihre nasse Fotze fester gegen meinen Mund. „Tiefer mit der Zunge, Schatz. Hol alles raus. Silas soll sehen, wie gut du putzen kannst.“
Während ich leckte und saugte, hörte ich, wie die beiden sich küssten. Das schmatzende Geräusch ihrer Zungen über mir, ihr leises Lachen, sein tiefes Brummen. Dann spürte ich, wie Silas’ Hand meine Haare streifte. Er führte seinen wieder steifen Schwanz an Yvonnes Mund. Sie nahm ihn sofort auf, tief, ohne zu zögern. Das nasse Glucksen ihres Kehlens war direkt über mir. Jedes Mal, wenn sie ihn bis zum Anschlag nahm, drückte ihre Fotze gegen meine Zunge, und ich schmeckte frische Lustflüssigkeit, die sich mit seinem alten Sperma mischte.
„Siehst du das, Callum?“, keuchte sie, als sie seinen Schwanz kurz aus dem Mund nahm. „Während du mich sauberleckst, ficke ich seinen Schwanz mit meiner Kehle. Das ist es, was ich wollte. Einen richtigen Mann. Und einen Ehemann, der dabei zusieht und mitmacht.“
Ich murmelte etwas Unverständliches in ihre Muschi hinein. Ja. Ich sah es. Ich schmeckte es. Und ich wollte mehr. Die Erniedrigung war wie ein Aphrodisiakum. Mein Bauchansatz drückte gegen meine Hose, mein kleinerer Schwanz pochte hilflos, und trotzdem fühlte ich mich lebendiger als seit Jahren. Yvonne lachte wieder, dieses helle, schalkhafte Lachen, das sie immer bekam, wenn sie genau wusste, dass sie mich vollkommen in der Hand hatte.
„Genug geleckt“, sagte sie plötzlich und zog mich an den Haaren hoch. Ihre Augen funkelten vor Schabernack und Geilheit. „Jetzt darfst du mir helfen. Halt meine Beine, während Silas mich nochmal nimmt. Ich will, dass du alles aus nächster Nähe siehst.“
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Unterarmen auf einem der großen Eichenfässer ab und streckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Silas trat hinter sie, sein Schwanz ragte steif und glänzend von ihrem eigenen Speichel. „Halt ihre Schenkel auseinander, Callum. Zeig mir, wie sehr du willst, dass ich deine Frau nochmal durchficke.“
Ich gehorchte. Meine Hände legten sich um ihre warmen, weichen Schenkel, spreizten sie weiter. So nah war ich ihrem Loch, dass ich jede Falte sehen konnte, jedes Zucken, wie mein eigenes und sein Sperma noch immer herausquoll. Silas setzte die dicke Eichel an und schob sich mit einem langen, genüsslichen Stoß wieder in sie hinein. Yvonne schrie auf, ein hoher, lustvoller Schrei, der von den Kellerwänden widerhallte.
„Oh Gott, ja! Er ist so viel dicker als du, Callum! Ich spüre ihn bis zum Bauch!“
Silas begann zu stoßen. Hart, rhythmisch, ohne Gnade. Jeder Stoß klatschte laut gegen ihren Arsch, ihre Titten schwangen wild hin und her, und ich hielt ihre Beine, spürte jede Erschütterung in meinen Händen. Mein Gesicht war nur Zentimeter entfernt. Ich sah, wie ihre Fotze sich um seinen dicken Schaft dehnte, wie ihre Schamlippen bei jedem Rückzug mitgezogen wurden, wie frischer Saft herausquoll und an meinen Fingern herunterlief.
„Sag es ihm, Yvonne“, grinste Silas und beschleunigte sein Tempo. „Sag deinem Mann, was du wirklich brauchst.“
„Einen richtigen Fick!“, stöhnte sie. „Einen Schwanz, der mich ausfüllt! Deinen kleinen Pimmel konnte ich ja kaum spüren, Callum. Aber das hier… das ist ein richtiger Mann! Der dehnt mich, der trifft Stellen, von denen du nicht mal weißt, dass ich sie habe!“
Ich lachte innerlich. Ein bitter-süßes, erregtes Lachen. Da stand ich, zweiundvierzig, hielt die Beine meiner eigenen Frau auseinander, während ein junger Sommelier sie vor meinen Augen hart durchrammelte. Ihr Arsch wackelte bei jedem Stoß, ihre Knie zitterten, und sie wurde immer lauter. „Ich komme gleich wieder… vor den Augen meines Mannes… während er mir die Beine hält… das ist so peinlich geil!“
Silas griff in ihre aufgelösten Haare, zog ihren Kopf zurück und fickte sie noch härter. Das Schmatzen ihrer nassen Fotze war obszön laut. Ich konnte den Blick nicht abwenden. Jede Ader an seinem Schwanz, jede Kontraktion ihrer Muschi, jedes Zittern ihrer Schenkel – ich sah alles. Und ich liebte es. Die Demütigung brannte süß in meiner Brust, mein Schwanz tropfte ununterbrochen in die Boxershorts, ohne dass ich ihn angefasst hatte.
Yvonne kam mit einem langen, zitternden Schrei. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze melkte Silas’ Schwanz so heftig, dass er laut aufstöhnte. Er zog sich jedoch nicht zurück. Stattdessen fickte er sie einfach weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie wimmerte und lachte und fluchte zugleich.
„Noch nicht fertig“, keuchte sie, als die Welle abebbte. Sie sah mich über die Schulter an, das Gesicht gerötet, die Schminke verlaufen, die Lippen geschwollen. „Wir haben noch die ganze Nacht, Callum. Und ich habe noch so viele Ideen, was du alles tun darfst… oder lassen musst.“
Silas zog sich langsam aus ihr heraus. Sein Schwanz glänzte nass von ihren Säften. Er klopfte mir fast freundschaftlich auf die Schulter. „Deine Frau ist unglaublich, Mann. Und du… du machst das echt gut. Für einen Ehemann.“
Yvonne richtete sich auf, drehte sich zu mir und küsste mich tief. Ich schmeckte ihn, sie, alles. Dann flüsterte sie mir direkt ins Ohr, während ihre Hand über meinen harten, aber viel kleineren Schwanz strich: „Zieh deine Hose aus, Schatz. Ich will sehen, wie lächerlich klein du neben ihm aussiehst. Und dann… dann werden wir richtig anfangen zu spielen.“
Ihr Blick versprach noch mehr Erniedrigung, noch mehr Lust, noch mehr von diesem süßen, demütigenden Chaos. Der Keller schien plötzlich kleiner zu werden, die Fässer wie stumme Zeugen unserer wachsenden Perversion. Ich wusste, dass das hier erst der Anfang der richtigen Eskalation war. Und verdammt – ich konnte es kaum erwarten, noch kleiner, noch geiler, noch lächerlicher zu werden.
Callum zog den Reißverschluss herunter, die Finger zittrig vor Scham und Erregung. Die Hose rutschte an seinen Beinen hinab, die Boxershorts folgten. Sein Schwanz schnellte heraus – halbhart, deutlich kleiner als der von Silas, der immer noch schwer und glänzend neben ihm aufragte. Die kühle Kellerluft strich über seine Eichel, und er fühlte sich plötzlich nackter als je zuvor. Zweiundvierzig Jahre, ein Mann, der Verhandlungen mit Millionenumsätzen führte, stand hier mit runtergelassener Hose wie ein dummer Schuljunge. Yvonne lachte hell auf, dieses Lachen, das immer kam, wenn sie etwas wirklich köstlich Peinliches sah.
„Oh Gott, schau ihn dir an, Silas! Ist das nicht niedlich? Mein kleiner Callum-Pimmel versucht, sich neben deinem Prachtstück aufzurichten. Wie ein Welpe, der neben einem Rottweiler steht.“ Sie streckte die Hand aus, umfasste seinen Schwanz spielerisch mit zwei Fingern und wackelte damit hin und her, als wäre er ein Spielzeug. „Der passt ja kaum in meine Hand. Erinnerst du dich, wie du mich früher damit ficken wolltest? Ich habe immer so tun müssen, als würde ich etwas spüren.“
Silas grinste breit, die Arme immer noch lässig hinter dem Kopf verschränkt. Mit neunundzwanzig hatte er diesen jungenhaften Hochmut, der Callum gleichzeitig wütend und geil machte. „Ich muss sagen, Yvonne, dein Mann hat Stil. Hält Händchen, leckt Creampies und zeigt jetzt auch noch seinen Mini. Respekt, Callum. Die meisten Ehemänner würden heulen. Du tropfst ja schon wieder.“
Callum spürte, wie sein Gesicht glühte. Innerlich lachte er über sich selbst – ein hysterisches, erregtes Lachen. Der Sommelier bewertet meinen Schwanz wie einen billigen Tischwein. Noten von Verzweiflung, Abgang von Demütigung. Doch sein eigener kleiner Schwanz zuckte verräterisch bei jedem Wort. Yvonne ließ ihn los, drehte sich zu Silas und küsste ihn tief, während ihre Hand weiterhin spielerisch an Callums Eichel tippte, als wollte sie ihn auf kleiner Flamme halten.
„Auf die Knie, Schatz“, befahl sie sanft, aber mit diesem boshaften Unterton, den sie nur bei solchen Spielen anschlug. „Du darfst uns jetzt assistieren. Halt meinen Arsch auseinander, während Silas mich in den Mund fickt. Ich will, dass du alles siehst. Jeden Zentimeter, den er mir in den Rachen schiebt.“
Callum kniete sich wieder hin, die Hose um die Knöchel. Seine Knie schmerzten auf dem kalten Stein, doch das machte es nur schlimmer – oder besser. Yvonne stellte sich breitbeinig vor Silas, der sich auf der niedrigen Bank zurücklehnte. Sie beugte sich vor, nahm seinen dicken Schwanz in beide Hände und führte ihn sich selbst in den Mund. Das nasse Schmatzen begann sofort. Silas stöhnte genüsslich und griff in ihre aufgelösten Haare.
„Tiefer, Yvonne. Zeig deinem Mann, wie eine richtige Frau bläst.“
Callum hielt ihre Pobacken auseinander, starrte aus wenigen Zentimetern Entfernung auf ihre nasse, immer noch tropfende Fotze. Das Sperma von vorhin quoll bei jedem Würgen heraus, lief über ihre Schenkel und tropfte auf seine Hände. Er konnte nicht anders, als sich vorzubeugen und mit der Zunge die Reste aufzulecken. Yvonne summte um den Schwanz in ihrem Mund herum, ein vibrierendes, genussvolles Geräusch.
„Mmmh… ja, genau so, du kleiner Putzmann. Leck mich sauber, während ich seinen großen Schwanz lutsche. Schmeckst du, wie sehr er mich schon gedehnt hat? Dein Zünglein passt da ja kaum rein.“
Die Szene war absurd komisch. Callum, der erfolgreiche Geschäftsmann, kniete mit runtergelassener Hose, das Gesicht in den Arschbacken seiner Frau vergraben, während sie einen Sommelier tief in die Kehle nahm. Sein eigener Schwanz wippte hilflos in der Luft, tropfte auf den Boden, ohne dass ihn jemand berührte. Wenn meine Vorstandskollegen das wüssten, dachte er, würden sie nie wieder eine Flasche Wein mit mir trinken, ohne zu grinsen.
Silas zog Yvonne hoch, drehte sie um und setzte sie rittlings auf sich. Diesmal jedoch mit dem Gesicht zu Callum. „Komm her, Callum. Halt ihre Titten für mich. Drück sie zusammen, während ich sie ficke.“
Yvonne sank auf den dicken Schwanz, nahm ihn mit einem langen, zufriedenen Seufzer auf. Ihre Fotze war so nass und durchgefickt, dass es schmatzte, als würde man in einen reifen Pfirsich stoßen. Callum kniete direkt vor ihnen, umfasste ihre vollen, schweren Brüste von unten und drückte sie zusammen. Die harten Nippel ragten zwischen seinen Fingern hervor. Silas begann, von unten zuzustoßen, hart und rhythmisch. Jeder Stoß ließ Yvonnes Körper erzittern, ihre Titten wackelten in Callums Händen.
„Fester halten, Schatz!“, keuchte sie. „Ich will spüren, wie du mich für ihn präsentierst. Sieh genau hin – siehst du, wie meine Fotze seinen Schwanz melkt? Deiner würde da einfach reinfallen und nichts finden.“
Silas lachte dunkel. „Der arme Kerl. Schau mal, wie sein kleiner Pimmel zuckt. Der kommt gleich, ohne dass er ihn anfasst. Sollen wir ihm erlauben zu spritzen, Yvonne?“
„Noch nicht“, antwortete sie atemlos, die Augen halb geschlossen vor Lust. Sie ritt Silas jetzt schneller, kreiste mit den Hüften, sodass ihre Klitoris an seinem Schambein rieb. Callum hielt ihre Titten so fest, dass seine Finger weiß wurden. Er konnte alles sehen: wie sich ihre Schamlippen um den dicken Schaft dehnten, wie ihre Säfte und das alte Sperma bei jedem Auf und Ab herausquollen und über Silas’ Eier liefen. Der Geruch war überwältigend – schwerer Sex, vermischt mit dem Duft alter Eichenfässer.
Yvonne griff plötzlich nach Callums Kopf und zog ihn näher, bis sein Gesicht nur noch Zentimeter von ihrer Verbindung entfernt war. „Leck seine Eier, während er mich fickt. Los. Zunge raus.“
Er gehorchte. Seine Zunge berührte die schweren Hoden des jüngeren Mannes, leckte den Saft ab, der daran klebte. Der Geschmack war intensiv, fremd, demütigend. Silas stöhnte lauter. „Verdammt, der Ehemann leckt echt gut. Yvonne, du hast ihn gut erzogen.“
Sie lachte kehlig, ein Lachen, das in ein Stöhnen überging. „Er ist so ein braver kleiner Cuck. Leck weiter, Callum. Schmeck, wie sehr mein Saft an seinen Eiern klebt. Das ist es, was du sein sollst – mein Putzmann, mein Zuschauer, mein Helferlein.“
Die Demütigung brannte wie edler Whiskey in Callums Brust. Er leckte eifriger, spürte, wie Silas’ Eier sich zusammenzogen, hörte das nasse Klatschen, wenn Yvonne auf den Schwanz niedersank. Ihre Schenkel zitterten schon wieder. Callum dachte an all die Abende, an denen er sie langweilig gevögelt hatte, und lachte innerlich über seine eigene Lächerlichkeit. Ich halte die Titten meiner Frau, während ein Sommelier sie durchfickt, und lecke dabei seine Eier. Und ich liebe es.
Yvonne kam erneut, laut und ohne Scham. Ihr Schrei hallte durch den Weinkeller, ihre Fotze krampfte sich sichtbar um den dicken Schwanz zusammen. Silas hielt sie fest, stieß von unten weiter, bis sie wimmerte und lachte zugleich. „Noch nicht spritzen, Silas. Ich will noch mehr. Callum, leg dich auf den Rücken. Direkt unter uns.“
Callum gehorchte sofort. Er legte sich auf den kalten Steinboden zwischen die Fässer, die Hose immer noch um die Knöchel. Yvonne stieg von Silas ab, ein Schwall gemischter Säfte tropfte direkt auf Callums Gesicht. Sie stellte sich über ihn, die Beine gespreizt.
„Mund auf, Schatz. Du bist jetzt unser lebender Lappen.“
Sie senkte sich auf sein Gesicht, presste ihre durchgefickte Fotze auf seinen Mund. Silas kniete sich über Callums Brust, sein schwerer Schwanz ragte direkt über Yvonnes Arsch. Callum leckte wie besessen, schluckte alles, was aus ihr herausfloss. Gleichzeitig spürte er, wie Silas seinen Schwanz wieder in Yvonne schob – diesmal in ihren Arsch.
Das Stöhnen, das sie von sich gab, war tief und animalisch. „Ja… endlich in meinen Arsch. Dein dicker Schwanz dehnt mich so schön, Silas. Callum spürt jeden Stoß auf seiner Zunge, nicht wahr?“
Callum spürte es tatsächlich. Bei jedem Stoß drückte ihre Fotze fester auf seinen Mund, ihre Klitoris rieb über seine Nase. Er leckte ihre Schamlippen, saugte an ihrer Klit, während Silas ihren Arsch hart fickte. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, Klatschen von Haut auf Haut, Yvonnes ungeniertes Stöhnen und Silas’ tiefes Grunzen.
„Sag es ihm“, forderte Silas und beschleunigte sein Tempo. „Sag deinem Mann, wie viel besser ich mich in deinem Arsch anfühle.“
„So viel besser!“, schrie Yvonne fast. „Dein kleiner Schwanz hat nie in meinen Arsch gepasst, Callum. Du warst immer zu schwach, zu vorsichtig. Silas nimmt sich einfach, was er will. Und du… du liegst hier und leckst meine Fotze, während er meinen Arsch füllt. Ist das nicht lächerlich geil?“
Callum murmelte ein ersticktes „Ja“ in ihre Muschi hinein. Sein eigener Schwanz lag hart auf seinem Bauch, pochte schmerzhaft, ohne Erlösung. Die Demütigung war jetzt vollkommen. Er lag unter seiner Frau, diente als lebender Sex-Unterlage, während der junge Sommelier sie in beide Löcher benutzte – erst ihre Fotze auf seinem Gesicht, dann ihren Arsch direkt darüber.
Yvonne rieb sich immer wilder auf seinem Gesicht, ihre Säfte liefen ihm in den Mund, in die Nase. Silas fickte ihren Arsch mit langen, tiefen Stößen, seine Eier klatschten gegen Callums Stirn. Die Hitze, der Geruch, die Geräusche – alles vermischte sich zu einem Rausch aus Scham und Lust.
„Noch nicht kommen“, keuchte Yvonne nach einer Weile, obwohl ihr Körper schon wieder zitterte. Sie stieg von Callums Gesicht, die Schenkel glänzend vor Säften. Ihr Blick war hungrig, schalkhaft, unersättlich. „Das war erst die Aufwärmrunde für dich, Callum. Silas und ich haben noch so viele Ideen. Und du wirst bei jeder einzelnen dabei sein – ganz nah, ganz nützlich und ganz klein.“
Sie strich mit dem Fuß spielerisch über seinen tropfenden Schwanz, lächelte zu Silas hinüber und dann wieder zu ihm herunter. In ihren Augen lag das klare Versprechen, dass die Nacht noch viel tiefer in diese süße, erniedrigende Spirale führen würde. Der Keller schien enger zu werden, die Fässer wie stille Richter über ihre wachsende Perversion. Callum lag da, schwer atmend, das Gesicht nass von ihren Säften, den Schwanz lächerlich klein und hart – und konnte es kaum erwarten, was als Nächstes kam.
Yvonne lächelte mit diesem schalkhaften, fast schon teuflischen Grinsen, das ihre vollen Lippen umspielte, während ihr Fuß weiterhin spielerisch über Callums tropfenden Schwanz strich. Der 38-jährige Hausfrau und ehemalige Marketingchefin genoss jeden Moment der Macht. „Hoch mit dir, mein kleiner Putzmann. Du hast genug auf dem Boden gelegen. Jetzt darfst du richtig mitmachen. Silas, setz dich auf die Bank da drüben. Ich will ihn reiten, während Callum uns beiden die Arbeit erleichtert.“
Silas, der 29-jährige Sommelier mit dem Körper eines Athleten, lachte tief und ließ sich auf die niedrige Holzbank fallen. Sein schwerer Schwanz ragte steil nach oben, noch immer glänzend von Yvonnes Säften und dem alten Sperma. Callum stand auf, die Hose um die Knöchel, sein eigener kleinerer Schwanz wippte lächerlich vor seinem Bauch. Innerlich lachte er über sich selbst – der erfolgreiche Unternehmer, der Verträge mit sechsstelligen Summen abschloss, stand hier mit runtergelassener Hose und einem Mini-Pimmel, der vor Erregung zuckte, während seine Frau den jungen Wein-Experten wie einen Hengst behandelte. Es war absurd. Es war demütigend. Und es machte ihn so geil, dass er kaum atmen konnte.
Yvonne stellte sich über Silas, die Beine breit, ihr praller Arsch und die nasse, geschwollene Fotze direkt über seinem Schaft. Sie schaute Callum an, die Augen funkelnd vor boshafter Freude. „Halt seinen Schwanz für mich fest, Schatz. Führ ihn in meine Fotze ein. Ich will, dass du spürst, wie viel dicker er ist als du. Und dann leckst du meine Klit, während er mich durchfickt. Zeig uns, wie gut du als lebendes Sexspielzeug bist.“
Callum kniete sich gehorsam hin. Seine Hände zitterten leicht, als er den dicken, heißen Schaft des Jüngeren umfasste. Die Haut war samtig, die Adern pulsierten unter seinen Fingern. Er führte die breite Eichel an Yvonnes tropfende Öffnung. Sie senkte sich langsam, ließ sich Zentimeter für Zentimeter aufspießen. Das nasse Schmatzen war laut und obszön, ein Geräusch, das von den alten Fässern widerhallte. „Oh ja… spürst du das, Callum? Wie er mich dehnt? Dein kleiner Pimmel hat so etwas nie geschafft. Das fühlt sich an wie ein richtiger Mann in mir.“
Callum konnte alles sehen. Wie ihre Schamlippen sich um den dicken Schaft spannten, wie ihre Klit anschwoll und wie frische Lustsäfte herausquollen und über Silas’ Eier liefen. Er beugte sich vor, die Zunge ausgestreckt, und begann, genau dort zu lecken, wo die beiden verbunden waren. Der Geschmack war überwältigend – salzig, süß, vermischt mit dem schweren Aroma von Silas’ vorherigem Orgasmus. Yvonne stöhnte laut auf, begann, ihre Hüften kreisen zu lassen und sich richtig auf den Schwanz zu senken. „Genau so, du braver Cuck! Leck meine Klit und seinen Schwanz gleichzeitig. Schmeck, wie nass ich für ihn bin!“
Silas packte ihre Hüften, stieß von unten zu. Jeder harte Stoß ließ Yvonnes volle Titten wippen. Callum hielt sich fest, leckte eifriger, seine Nase drückte gegen ihren Venushügel. In seinem Kopf wirbelten die Gedanken: Wie peinlich ich aussehe. Auf den Knien, das Gesicht in der Fotze meiner eigenen Frau, während ich den Schwanz eines Sommeliers ablecke. Und ich liebe es. Mein Schwanz tropft wie verrückt, ohne dass ihn jemand anfasst. Er lachte innerlich, ein hysterisches, erregtes Lachen, das seine Demütigung nur noch süßer machte.
Yvonne wurde lauter, ihre Stimme hallte durch den Keller. „Fick mich tiefer, Silas! Zeig meinem Mann, wie eine echte Frau aussieht, wenn sie richtig genommen wird. Callum, saug an meiner Klit! Ja… genau da!“ Ihr Körper bebte schon wieder. Sie ritt schneller, ihre Arschbacken klatschten gegen Silas’ Schenkel. Callum spürte jede Bewegung, jeden Stoß auf seiner Zunge. Plötzlich griff Yvonne nach unten, packte seinen Kopf und drückte ihn fester gegen die Verbindung. „Ich komme… ich komme auf seinem dicken Schwanz, während du leckst, du kleiner Loser!“
Ihr Orgasmus war gewaltig. Ihre Fotze krampfte sich sichtbar zusammen, melkte Silas’ Schaft, und ein Schwall warmer Säfte floss direkt in Callums Mund. Er schluckte alles, hustete leicht, aber leckte weiter, bis sie zitternd von Silas abstieg. Der junge Sommelier war noch nicht gekommen. Sein Schwanz glänzte nass und pochend. Yvonne drehte sich um, präsentierte Callum ihren Arsch. „Jetzt der nächste Gang. Spreiz meine Backen, Schatz. Silas soll meinen Arsch ficken, und du hältst alles offen. Ich will, dass du jeden Millimeter siehst.“
Callum gehorchte sofort. Seine Hände legten sich auf ihre weichen, heißen Arschbacken und zogen sie auseinander. Ihr Rosette war bereits leicht gedehnt vom vorherigen Spiel, glänzte feucht. Silas trat hinter sie, setzte seine dicke Eichel an und drückte sich langsam hinein. Yvonne stöhnte tief und animalisch, ein Laut, den Callum bei ihr noch nie gehört hatte. „Fuck… ja! Er ist so viel dicker in meinem Arsch. Spürst du das, Callum? Dein kleiner Schwanz hat nie reingepasst, weil du immer zu zaghaft warst. Silas nimmt sich einfach, was er will.“
Der Sommelier begann zu stoßen, erst langsam, dann immer härter. Callum hielt die Backen gespreizt, sein Gesicht nur Zentimeter entfernt. Er sah, wie der dicke Schaft in ihrem engen Arsch verschwand, wie die Rosette sich dehnte und wieder schloss, wie ihre Fotze dabei tropfte und die Säfte auf seine Hände und sein Kinn liefen. Die Geräusche waren unglaublich laut – das tiefe Klatschen von Haut auf Haut, Yvonnes kehliges Stöhnen, Silas’ zufriedenes Grunzen. Callum leckte automatisch die herablaufenden Säfte auf, seine Zunge berührte dabei immer wieder Silas’ Schwanz, wenn dieser fast ganz herausglitt.
„Leck meine Fotze, während er meinen Arsch fickt!“, befahl Yvonne atemlos. „Ich will deinen Mund voll haben, wenn ich das nächste Mal komme.“ Callum tat es. Seine Zunge tauchte in ihre nasse, leere Fotze, während direkt darüber der dicke Schwanz in ihren Arsch hämmerte. Die Vibrationen übertrugen sich auf seine Lippen. Es war vollkommen absurd. Er kniete da, hielt den Arsch seiner Frau offen, leckte ihre Fotze und schmeckte gleichzeitig den Arschfick eines anderen Mannes. Ich bin nur noch ein lebendes Sexmöbel, dachte er und lachte wieder innerlich. Der 42-jährige Callum, der normalerweise Teams führt, ist jetzt der Arschspreizer und Fotzenlecker. Und es ist das Geilste, was ich je erlebt habe.
Silas beschleunigte, seine Stöße wurden brutaler. Yvonne schrie fast. „Ich komme wieder… in meinem Arsch… vor den Augen meines Mannes… der mir die Backen hält!“ Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Fotze pulsierte um Callums Zunge, und sie squirted leicht, ein warmer Strahl traf sein Gesicht. Silas stöhnte tief, packte ihre Hüften fester und kam. Er pumpte seinen Saft tief in ihren Arsch, Stoß um Stoß, bis es überschwappte und weiße Rinnsale aus ihrem Loch quollen, direkt über Callums wartende Zunge.
Yvonne stieg zitternd ab, drehte sich um und setzte sich sofort auf Callums Gesicht, der noch immer kniete. „Sauber lecken. Alles. Auch aus meinem Arsch. Du bist unser Cum-Eimer heute.“ Callum leckte wie besessen. Der Geschmack war intensiv, schwer, vermischt mit allem. Silas stand daneben, sein Schwanz noch halbhart, und streichelte Yvonnes Titten, während sie auf dem Gesicht ihres Mannes kreiste. „Braver Junge“, schnurrte sie. „Du hast alles gegeben. Jetzt darfst du endlich kommen. Aber nur, indem du meinen Fuß leckst und dabei zusiehst, wie Silas’ Sperma weiter aus mir läuft.“
Sie stellte einen Fuß auf seinen tropfenden Schwanz, drückte ihn gegen seinen Bauch und bewegte ihn langsam. Callum leckte ihre Zehen, saugte daran, während er sah, wie dicke Tropfen aus ihrer Fotze und ihrem Arsch auf seine Brust fielen. Die Demütigung war perfekt. Er kam innerhalb von Sekunden, ein armseliger, kleiner Orgasmus, der nur ein paar Tropfen produzierte. Yvonne lachte hell und zufrieden. „Sieh an. So wenig. Genau wie dein Schwanz. Silas hat mich dreimal zum Kommen gebracht, und du spritzt wie ein Teenager auf meinem Fuß.“
Sie standen alle drei auf, verschwitzt, klebrig, lachend. Yvonne küsste erst Silas tief, dann Callum, wobei sie ihm den Geschmack von allem auf die Zunge schob. „Das war unglaublich. Du hast dich tapfer geschlagen, mein kleiner Cuck. Vielleicht machen wir das öfter…“ Silas klopfte Callum freundschaftlich auf die Schulter. „Respekt, Mann. Die meisten wären längst geflohen. Du bist ein echter…“
Plötzlich hallten Schritte von der Treppe herab. Eine tiefe Stimme rief durch den Keller: „Silas? Bist du da unten? Die Gruppe für die Mitternachtsprobe ist früher da! Zwölf Gäste warten oben, und der Besitzer will, dass du die 2015er Burgunder präsentierst. Hallo? Ich komme runter!“
Die drei erstarrten. Yvonne mit zerknittertem Kleid und Sperma an den Schenkeln, Silas mit offenem Hemd und glänzendem Schwanz, Callum mit runtergelassener Hose, Gesicht und Brust voll von Säften. Die Schritte kamen näher, der Lichtkegel einer Taschenlampe tanzte schon zwischen den Fässern.
Die Tür zum hinteren Kellerraum knarrte.
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