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Spannung im Buchlager – Endlich unter seinen Händen mit dem Segen ihres Mannes

Der 32-jährigen verheirateten Petra wird es im Buchlager endlich von ihrem kräftigen Kollegen Sergio hart besorgt, genau wie ihr Mann es will.

19 min read October 10, 2026New

Die Luft im Buchlager des Antiquariats roch nach altem Papier, Staub und dem leichten Hauch von Holzregalen, die seit Jahrzehnten denselben Platz hielten. Petra, zweiunddreißig, verheiratet und seit Jahren hier angestellt, schob eine schwere Karton voll Folianten beiseite und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Die Bluse klebte leicht an ihrem Rücken. Draußen war es schon dunkel geworden; die meisten Kollegen waren gegangen. Nur sie und Sergio blieben. Sergio, einundvierzig, breitschultrig, mit den kräftigen Armen eines Mannes, der den ganzen Tag Kisten stemmte. Seit Monaten musterte er ihre Kurven unverhohlen – den vollen Busen, der sich unter der Bluse abzeichnete, den runden Arsch in der engen Hose, die Hüften, die sich beim Heben bewegten. Petra spürte seinen Blick wie Wärme auf der Haut.

Ihr Mann Felix hatte ihr schon lange den Wunsch gestanden. Er wollte sie als Hotwife sehen, wollte zusehen oder zumindest wissen, dass ein anderer Mann sie nahm. Hart. Tief. Ohne Rücksicht. Vor ein paar Wochen hatte er Sergio vorgeschlagen – den Lageristen, der sie ohnehin schon mit den Augen fickte. Petra hatte gelacht, nervös, feucht geworden bei dem Gedanken. Und heute Abend, mitten beim Stapeln der letzten Lieferungen, vibrierte ihr Handy.

Sie zog es hervor. Eine Nachricht von Felix: Ich hab Sergio geschrieben. Er hat grünes Licht. Sobald ihr allein seid, darf er dich anfassen. Genau so, wie wir’s besprochen haben. Ich will, dass er dich richtig durchfickt. Erzähl mir alles später. Sei brav und nimm’s hart.

Petra starrte auf den Bildschirm. Ihr Herz hämmerte. Zwischen ihren Beinen pulste es schon. Sie schluckte, steckte das Handy weg und blickte zu Sergio hinüber. Er stand drei Meter entfernt, eine schwere Kiste auf der Schulter, und grinste sie an. Das Grinsen sagte alles. Er wusste es.

„Komm her“, murmelte er nur, als sie die nächste Kiste anhob. Seine Stimme war rau, tief. „Die da hinten stapeln wir zusammen.“

Sie folgten dem engen Gang zwischen den hohen Regalen. Die Kisten waren schwer; Petra spürte die Anstrengung in den Oberschenkeln. Sergio trat dicht hinter sie. Beim Absetzen streifte seine Hand „zufällig“ über ihre Brust – fest, bewusst, den Daumen über die schon harte Brustwarze. Petra zuckte zusammen, ein leises Keuchen entfuhr ihr.

„Sorry“, sagte er, und meinte es kein bisschen. Seine Hand glitt tiefer, packte kurz ihren Arsch, knetete das Fleisch durch den Stoff. „Dein Mann hat mir gerade geschrieben, weißt du das? Wie sehr er es will, dass ich dich endlich hart durchficke. Dass ich diesen geilen, verheirateten Körper nehme und dir zeige, wofür er gemacht ist.“

Petra spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen zunahm. Die Hose war schon feucht. Sie atmete flacher, drehte sich halb um, während sie die nächste Kiste hochhob. Sergio drängte sich von hinten an sie. Seine harte Beule drückte gegen ihren Arsch – dick, heiß, unübersehbar. Petra presste sich absichtlich zurück, rieb ihren Hintern langsam an dem dicken Schwanz, der sich in seiner Arbeitshose abzeichnete.

„Verdammt, Petra“, flüsterte er ihr ins Ohr, heiß und nah. „Du bist schon nass, stimmt’s? Dein Mann will es. Er hat mir gesagt, ich soll dich nehmen, sobald wir allein sind. Keine Spielchen mehr.“

Sie fühlte seinen Atem an ihrem Nacken, seine Hände, die jetzt frecher wurden – eine unter der Bluse, schwer auf ihrer Brust, Finger, die den BH beiseite schoben und die nackte, harte Nippel kniffen. Der andere Handgriff glitt vorne zwischen ihre Beine, strich über den feuchten Stoff. Petra stöhnte leise, drückte den Arsch fester gegen ihn.

„Dann nimm mich endlich“, hauchte sie, die Stimme belegt, gierig. „Mein Mann will es so. Tu es. Fick mich.“

Sergio brauchte keine zweite Aufforderung. Er packte sie, drehte sie herum und drückte sie mit dem Rücken gegen die alten Regalbretter. Bücher wackelten. Er riss ihre Bluse auf; Knöpfe sprangen, einer kullerte über den staubigen Boden. Der BH folgte – er zerrte ihn runter, bis ihre vollen Brüste frei lagen, die Nippel steinhart und dunkelrosa. Sergio beugte sich vor, saugte gierig eine in den Mund, zerrte mit den Zähnen, leckte, saugte, während seine Hand schon an ihrem Hosenbund zerrte. Die Hose und den Slip zog er ihr grob über die Hüften, runter bis zu den Knien. Zwei dicke Finger schoben sich ohne Vorwarnung tief in ihre nasse Fotze.

„Fuck, wie nass du bist“, knurrte er gegen ihre Brust. „Tropfst ja schon. Dein Mann hat recht – du brauchst einen richtigen Schwanz.“

Petra stöhnte auf, die Beine zitterten. Seine Finger bohrten sich in sie, krümmten sich, fickt sie hart und schnell, der Daumen rieb über ihre Klit. Sie hielt sich an den Regalbrett fest, stieß sich ihm entgegen. Sergio ließ ihre Brust los, drehte sie wieder um, drückte sie nach vorne, bis sie sich an den Kanten abstützte. Er öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, der Eichel glänzend. Er spuckte in die Hand, strich sich einmal ab, dann setzte er an und stieß in einem Zug tief in sie hinein.

Petra schrie auf, halb vor Überraschung, halb vor Lust. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie, stieß bis zum Anschlag. Dann fickte er sie im Stehen von hinten, hart und tief, die Hände fest an ihren Hüften, dass die Finger weiß einschneideten. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ die Regale knarren. Schmutzige Geräusche füllten das Lager – Haut auf Haut, ihr feuchtes Schmatzen, sein schweres Atmen.

„Ja, nimm ihn, du geile Hotwife“, knurrte er. „Dein Mann hat mich geschickt, damit ich dich so durchnehme. Spürst du, wie tief ich bin? Das ist das, was er will – dass ein anderer Mann dich vollstopft.“

Petra konnte nur stöhnen, den Kopf gegen das Holz pressen. Ihre Fotze umklammerte ihn, nass und eng. Er fickte sie ohne Gnade, lange, tiefe Stöße, dann kurze, harte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Nach einer Weile zog er heraus, packte sie und hob sie halb hoch, legte sie rücklings auf einen stabilen Stapel Kartons. Die Pappe knisterte unter ihrem Gewicht. Sergio riss ihr die Hose endgültig von den Beinen, spreizte ihre Schenkel weit, so weit, dass es zog, und rammte seinen dicken Schwanz wieder in sie.

„Schau mich an“, befahl er. „Schau zu, wie ich die verheiratete Fotze meines Kollegen ficke.“ Er hielt ihre Knie auseinander, stieß tief und rhythmisch, der Blick hungrig auf die Stelle gerichtet, wo sein Schwanz in ihr verschwand. „Du bist eine geile Hotwife, Petra. Dein Mann wichst sich bestimmt schon den Schwanz wund, wenn er daran denkt, wie ich dich hier benutze. So nass, so eng – gemacht zum Durchficken.“

Petra keuchte, die Hände krallten sich in die Kartonränder. Jeder Stoß traf tief, ließ Wärme und Druck in ihrem Unterleib steigen. Er beschimpfte sie weiter, nannte sie Schlampe, Benutzte, die den Segen ihres Mannes hatte und es trotzdem nicht genug kriegen konnte. Dann zog er wieder heraus, drehte sie, schob sie höher auf die Kartons und legte sich über sie in die Missionarsstellung. Seine schwere Brust drückte auf ihre. Er packte ihre Handgelenke, drückte sie fest über ihren Kopf auf die Pappe und hielt sie dort. Mit einem tiefen, harten Stoß versenkte er sich wieder ganz in ihr.

„Jetzt komm ich“, knurrte er an ihrem Mund. „Tief. In dich rein. Genau so, wie dein Mann es will.“

Er fickte sie mit kurzen, wuchtigen Stößen, der dicke Schwanz rieb unerbittlich an ihrer vorderen Wand. Petra stöhnte laut, die Beine um seine Hüften geschlungen, so gut es ging. Sein Griff um ihre Handgelenke war eisern. Mit einem gutturalen Laut stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam. Heiße Schübe spritzten in sie, pulsierend, füllend. Sie spürte jeden Stoß seines Safts, spürte, wie er sie vollpumpte, wie es in ihrer Muschi pulsierte und sich sammelte.

Schwer atmend blieb Sergio einen Moment liegen, dann zog er langsam seinen tropfenden Schwanz aus ihr heraus. Ein Schwall Sperma folgte, sickerte aus ihrer creampied Fotze über die Schamlippen und tropfte auf den Karton darunter. Petra lag mit gespreizten Beinen da, die Bluse offen, die Brüste markiert von seinem Mund, die Handgelenke noch rot von seinem Griff. Sergio strich einmal mit dem Daumen über ihre nasse, klebrige Spalte, schob etwas von seinem Saft wieder hinein und grinste dreckig.

„Das war erst der Anfang“, murmelte er heiser. „Dein Mann will Details. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Die Nacht ist jung, und hier hinten hört uns niemand.“

Petra atmete flach, der Körper noch zuckend von der Intensität. Zwischen ihren Schenkeln fühlte sie seine Wärme auslaufen, warm und demütigend und unglaublich erregend. Sie wusste, dass Felix die nächste Nachricht schon erwarten würde – und dass Sergio sie nicht so einfach gehen lassen würde. Irgendwo im Lager piepte ihr Handy leise. Eine neue Nachricht. Sie griff danach, mit zittrigen Fingern, während Sergio schon wieder seine Hand zwischen ihre Beine legte und langsam, fordernd zu streicheln begann.

Sie tippte mit zittrigen Fingern auf den Bildschirm, während Sergios Daumen schon wieder kreiste, langsam, unnachgiebig, den klebrigen Mix aus ihrem Saft und seinem Sperma über ihre geschwollene Klit schmierte. Die Nachricht von Felix blinkte auf: Erzähl mir, wie er dich fickt. Schick Fotos. Ich will hören, wie du stöhnst. Lass ihn dich benutzen, bis du nicht mehr stehen kannst. Er darf dich überall hinficken. Überall.

Petras Kehle wurde eng. Zwischen den Schenkeln pochte es heiß, noch voll von ihm, noch tropfend. Sie drehte das Display zu Sergio. Er las, grinste breiter, die Finger schon zwei tief in ihrer creampied Fotze, schob sein eigenes Zeug wieder rein und rieb es an ihren Wänden entlang.

„Dein Mann will Bilder“, knurrte er. „Und ich will, dass du sie machst, während ich dich nochmal stopfe.“ Er zog die Hand raus, wischte den Schleim über ihre Brüste, über die markierten Nippel, dann griff er nach ihrem Handy, stellte es so hin, dass die Kamera sie beide im Bild hatte, und drückte aufnehmen. „Dreh den Arsch raus. Zeig ihm, wie du aussiehst, wenn ein anderer Mann dich vollhat.“

Petra gehorchte, das Herz hämmerte, die Scham und die Lust vermischten sich zu einem einzigen heißen Sog. Sie kniete sich auf die Kartons, den Rücken durchgedrückt, die Schenkel gespreizt, sodass das weiße Zeug aus ihrer Fotze sickerte und über die Innenseiten ihrer Oberschenkel lief. Sergio stellte sich hinter sie, packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und spuckte direkt auf ihre enge, rosige Rosette. Der warme Speichel tropfte, er rieb ihn mit dem Daumen ein, drückte zu, bis die Kuppe eindrang.

„Fuck, wie eng das ist“, murmelte er. „Dein Mann hat geschrieben, überall. Also auch hier.“ Er spuckte nochmal, arbeitete den Daumen tiefer, drehte, dehnte. Petra stöhnte auf, der Druck war ungewohnt, brennend, und doch wollte sie es – genau so, wie Felix es verlangt hatte. Sie filmte mit zitternder Hand, sah auf dem Display, wie Sergios dicker, noch halbsteifer Schwanz zwischen ihren Arschbacken lag, wie der Daumen in ihrem Arsch verschwand.

„Sag’s laut“, befahl er. „Für ihn.“

„Er… er fickt mir den Arsch mit dem Daumen“, keuchte Petra in die Kamera, die Stimme heiser vor Erregung. „Und sein Sperma läuft mir aus der Fotze. Felix… er macht mich fertig. Genau wie du es willst.“

Sergio zog den Daumen raus, setzte die glänzende Eichel an die enge Öffnung und drückte. Langsam, unerbittlich. Der Widerstand gab nach, Zentimeter um Zentimeter schob er sich in ihren Arsch. Petra schrie auf, halb Schmerz, halb pure Geilheit, die Finger krallten sich in die Pappe. Er war dick, so dick, dehnte sie, füllte sie auf eine Weise, die sie noch nie gespürt hatte. Als er bis zum Ansatz drin war, blieb er einen Moment stecken, atmete schwer, dann zog er zurück und stieß wieder rein – hart, tief.

„Schau, wie deine verheiratete Fotze den Arsch für mich aufreißt“, knurrte er, während er sie fickte, die Hände fest an ihren Hüften, die Finger gruben sich ins Fleisch. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie stöhnen, bis die Stimme brach. Das Handy filmte weiter, nahte heran an die Stelle, wo sein Schwanz in ihrem Arsch verschwand, wo die Ringe sich um den Schaft legten. Petra spürte jeden Puls, jede Ader, spürte, wie ihr Körper ihn nahm, weil Felix es so wollte, weil sie es so wollte.

Er fickte sie im Arsch, lange, wuchtige Stöße, bis der Schweiß über seinen Bauch tropfte und auf ihren Rücken fiel. Dann zog er heraus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, riss die Schenkel auseinander und rammte sich wieder in ihre Fotze – noch voller von seinem ersten Come. Der Mix squelchte laut, nass, schmutzig. Er beugte sich über sie, saugte an ihrem Hals, biss, während er sie durchhämmerte.

„Nimm das Handy“, keuchte er. „Film, wie ich dich vollpump. Nochmal.“

Petra hielt es, filmte den dicken Schaft, der in sie eindrang, herausglitt, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma. Sergio packte ihre Knie, drückte sie an ihre Brust, machte sie eng und tief, und stieß so hart, dass die Kartons unter ihnen knirschten und rutschten. Ihre Klit rieb an seinem Schambein, der Druck baute sich auf, heiß, unaufhaltsam.

„Ich komme gleich“, stöhnte sie. „Verdammt, Sergio… ich komme, während du mich so benutzt…“

„Dann komm“, knurrte er. „Komm um meinen Schwanz, du geile Hotwife. Zeig’s deinem Mann.“

Der Orgasmus zerriss sie. Ihre Muschi krampfte, pulsierte, milchig und eng um ihn, sie schrie seinen Namen, den von Felix, fluchte, während die Wellen durch sie schossen. Sergio hielt nicht inne, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie zitterte und winste, dann zog er raus, kniete sich über ihre Brust und wichste den glänzenden Schwanz. Heiße Strahlen spritzten auf ihre Titten, über die harten Nippel, tropften in die Mulde zwischen den Brüsten, ein Schwall landete auf ihren Lippen. Petra streckte die Zunge raus, leckte, schluckte, was sie erwischte, und filmte den Moment, wie er sie vollspritzte, markierte, benutzte.

Schwer atmend ließ er sich neben sie auf die Kartons sinken, griff nach dem Handy und tippte eine Sprachnachricht an Felix, die Stimme noch rau vom Ficken: „Hör zu, wie sie stöhnt. Ich hab sie im Arsch und in der Fotze vollgepumpt. Sie tropft überall. Und ich bin noch nicht fertig. Wir bleiben hier. Bis sie nicht mehr laufen kann.“

Er schickte es, legte das Handy beiseite und strich mit zwei Fingern durch das Sperma auf ihren Brüsten, schob es ihr in den Mund. Petra saugte gierig, leckte seine Finger sauber, der Geschmack salzig und dick. Ihre Fotze zuckte noch nach, der Arsch brannte angenehm, und schon spürte sie, wie seine Hand wieder zwischen ihre Beine wanderte, fordernd, besitzergreifend.

„Aufstehen“, murmelte er. „Komm. Dahinten stehen die alten Ledersessel aus der Inventur. Ich will dich dort reiten sehen. Und danach knie dich hin und putz mir den Schwanz sauber – mit der Zunge. Dein Mann will Details. Also geben wir ihm welche.“

Petra stand auf, die Beine wackelig, das Sperma lief ihr innen an den Schenkeln runter, tropfte auf den staubigen Boden. Die Bluse hing offen, die Hose lag irgendwo zwischen den Regalen. Sergio packte ihren Arsch, knetete die Backen, schob einen Finger wieder in die noch lockere Rosette und führte sie so durch den engen Gang, tiefer ins Lager, wo die Lichtkegel der Notlampen nur spärlich reichten. Seine Beule drückte schon wieder hart gegen ihre Hüfte.

Im Halbdunkel der hinteren Ecke, zwischen Stapeln von Folianten und einem abgewetzten Ledersessel, drückte er sie hinunter. Petra kniete, öffnete den Mund, nahm den noch halbsteifen, mit ihrem Saft und seinem Come verschmierten Schwanz zwischen die Lippen. Sie schmeckte sich selbst, schmeckte ihn, saugte, leckte die Eichel, die Unterseite, bis er wieder steinhart in ihrem Rachen pochte. Sergio stöhnte, hielt ihren Kopf, stieß flach in ihren Hals, ließ sie würgen, Speichel laufen, und zog dann raus.

„Setz dich rauf“, befahl er und ließ sich in den Sessel fallen, den dicken Schwanz nach oben stehend. „Rückwärts. Damit ich deinen Arsch sehen kann, während du dich draufsetzst. Und film es. Nah.“

Petra griff das Handy, startete erneut, spreizte die Schenkel und sank langsam auf ihn – diesmal direkt mit dem Arsch. Die Enge, die Dehnung, das Brennen, als die dicke Eichel sich den Weg bahnte, ließ sie keuchen. Zentimeter um Zentimeter nahm sie ihn, bis sie voll saß, der Schwanz tief in ihrem Arsch vergraben. Dann begann sie zu reiten, auf und ab, die Brüste wippten, das Sperma aus ihrer Fotze tropfte auf seine Eier. Sergio packte ihre Hüften, half nach, stieß von unten hoch, hart, rhythmisch.

„So eine geile, verheiratete Schlampe“, knurrte er. „Reit den Schwanz deines Kollegen, während dein Mann sich einen runterholt. Spürst du, wie ich dich aufdehne? Wie du mich nimmst, weil er es so will?“

„Ja…“, stöhnte Petra, die Kamera auf die Stelle gerichtet, wo er in sie verschwand. „So tief… er fickt mir den Arsch kaputt… Felix, er benutzt mich… ich bin so voll…“

Sie ritt schneller, der Lederbezug knarrte unter ihnen, ihre Schenkel brannten. Sergio griff um sie herum, fand ihre Klit, rieb sie roh und schnell, während er sie von unten durchstieß. Der zweite Orgasmus baute sich an, schwerer, tiefer, rollte durch ihren Bauch. Petra kam schreiend, der Arsch krampfte um seinen Schaft, die Fotze spritzte dünn und warm auf seinen Schoß. Sergio hielt sie fest, fickte sie durch, bis er selbst wieder knurrte, bis er sie nach vorne beugte und nochmal heiß und pulsierend in ihren Arsch kam – tiefe, dicke Schübe, die sie füllten, bis es an ihm vorbeilief und auf den Sessel tropfte.

Er ließ sie sitzen, den Schwanz noch drin, atmete schwer gegen ihren Nacken. „Noch nicht aufhören“, flüsterte er heiser. „Dein Mann will, dass ich dich die ganze Nacht nehme. Und ich will hören, wie du ihm alles erzählst – live. Ruf ihn an. Jetzt. Während ich noch in dir stecke.“

Petra griff mit zitternden Fingern nach dem Handy, wählte Felix’ Nummer, das Display leuchtete im Halbdunkel. Sergios Hände lagen schwer auf ihren Brüsten, kniffen die Nippel, und schon spürte sie, wie er unter ihr wieder anzog, langsam, drohend, bereit für die nächste Runde. Die Verbindung piepte. Gleich würde Felix abnehmen – und Sergio würde weiter machen, tiefer, schmutziger, bis die Nacht und das Lager und ihr Körper nichts anderes mehr kannten.

Die Verbindung piepte nur einmal, dann war Felix’ Stimme da, heiser und angespannt, als hätte er den ganzen Abend nur darauf gewartet. „Petra? Bist du… ist er…?“

„Ja“, keuchte sie, während Sergio unter ihr die Hüften hob und seinen dicken Schwanz noch tiefer in ihren Arsch schob. „Er steckt noch in mir. Im Arsch. Felix… er ist so fucking dick…“

Sergio grinste gegen ihren Nacken, kniff ihre Nippel fest zusammen und stieß von unten nach oben, langsam, demonstrativ, damit jeder Schmatz und jedes Keuchen ins Mikrofon drang. „Hör zu, Felix“, knurrte er laut genug. „Deine Frau sitzt auf meinem Schwanz. Arsch voll. Fotze tropft immer noch von dem ersten und zweiten Mal. Und sie reitet mich, weil du es so wolltest.“

Petra fühlte, wie die Demütigung und die Lust sich vermischten, heiß und klebrig wie das Sperma, das aus ihr sickerte. Sie bewegte die Hüften, kreiste, hob sich und ließ sich wieder fallen, bis die Eichel an dem engen Ring zog und der Schaft sie von innen aufspießte. Das Leder des Sessels knarrte. Ihre Brüste wippten in Sergios groben Händen. „Er… er fickt mich hart“, stöhnte sie ins Telefon. „Genau wie du es gesagt hast. Überall. Ich bin so voll, Felix… es läuft mir die Schenkel runter…“

Felix stöhnte am anderen Ende, ein nasses, wichsendes Geräusch. „Zeig’s mir. Kamera an. Ich will sehen, wie er dich benutzt.“

Sergio griff nach dem Handy, aktivierte die Videoanruf-Funktion und hielt es so, dass Felix alles sah: Petras gespreizte Schenkel, den dicken, glänzenden Schwanz, der in ihrem Arsch verschwand und wieder auftauchte, die cremigen Fäden aus ihrer Fotze, die auf Sergios Eier tropften. Petra blickte in die Linse, die Augen glasig, die Lippen nass. „Siehst du das? Siehst du, wie er mich dehnt?“

Sergio packte sie fester, stand mit ihr auf, immer noch in ihr steckend, und trug sie zwei Schritte zu einem niedrigen Stapel Folianten. Er legte sie bäuchlings darüber, den Arsch hoch, und fickte sie jetzt stehend von hinten, tiefe, wuchtige Stöße, die ihre Wangen auf dem alten Leder der Bücher zerquetschten. Das Handy filmte weiter. „Deine Hotwife nimmt Arschfick wie eine Profi-Schlampe“, knurrte er. „Eng. Heiß. Und sie will mehr.“

Petra krallte sich in die Kanten der Folianten, stöhnte unkontrolliert. Jeder Stoß schickte Schocks durch ihren Unterleib, mischte Schmerz und Geilheit zu etwas, das sie nicht mehr trennen konnte. Sergio spuckte erneut auf die Stelle, wo er in sie eindrang, rieb den Speichel ein, und fickte sie schneller. „Sag ihm, was du bist.“

„Ich bin… seine benutzte Fotze“, keuchte sie. „Felix’ Hotwife… die sich den Arsch vom Kollegen stopfen lässt… oh fuck, tiefer…“

Sergio zog heraus, drehte sie blitzschnell um, riss die Schenkel auseinander und rammte sich in einem Zug in ihre Fotze. Der Mix aus Sperma und ihrer Nässe squelchte laut. Er hielt das Handy nah heran, filmte, wie der Schaft in ihr verschwand, glänzend, dick, und zog fast ganz raus, nur um wieder bis zum Anschlag reinzustoßen. Petra schrie auf, die Beine zitterten in der Luft. Er beugte sich über sie, saugte gierig an einer Brust, biss in den weichen Ansatz, während er sie durchhämmerte.

„Noch einen Orgasmus“, befahl er. „Für deinen Mann. Komm, während er zuschaut.“

Seine Finger fanden ihre Klit, rieben roh, kreisten, drückten. Petra spürte den Druck anschwellen, heiß und unaufhaltsam, wie eine Welle, die von innen zerriss. Sie kam schreiend, die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, spritzte dünn und warm gegen seinen Bauch. Sergio hielt nicht inne, fickte sie durch die Zuckungen hindurch, bis sie wimmerte und sich unter ihm wand.

Dann zog er raus, kniete sich über ihr Gesicht. „Mund auf. Putz.“

Petra gehorchte, nahm den schmutzigen, steinharten Schwanz zwischen die Lippen, schmeckte sich selbst, schmeckte sein Come, den staubigen Hauch des Lagers. Sie saugte tief, ließ ihn in den Rachen gleiten, würgte, Speichel lief über ihr Kinn auf die Brüste. Sergio stöhnte, hielt ihren Kopf fest und stieß flach, bis die Tränen in ihren Augen standen. Felix sah alles, keuchte am anderen Ende, murmelte „Ja, schluck ihn, baby… nimm alles…“

Sergio zog sie hoch, setzte sich wieder in den Sessel und zog sie mit dem Rücken zu ihm auf den Schoß. Diesmal glitt er in ihre Fotze, tief und vollständig, während er ihre Knie spreizte und das Handy so hielt, dass Felix die geöffnete, triefende Spalte sah, den Schaft, der sie ausfüllte. Petra ritt ihn, auf und ab, die Brüste in seinen Händen, die Nippel zwischen seinen Fingern gequetscht. Er biss in ihren Nacken, knurrte schmutzige Worte.

„Noch einmal den Arsch“, entschied er plötzlich. Er hob sie an, setzte die glänzende Eichel an die lockere Rosette und drückte hinein. Petra keuchte, der Brand war vertraut und doch neu, dehnte sie, füllte sie, bis sie voll saß. Sergio fickte sie von unten, harte, kurze Stöße, eine Hand auf ihrer Klit, die andere um ihre Kehle – nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend.

„Ich komme gleich wieder“, knurrte er. „Tief in deinen verheirateten Arsch. Und du schluckst danach, was rausläuft.“

Petra filmte wackelig, stöhnte Felix’ Namen, spürte, wie Sergios Schwanz anschwoll, pulsierte. Mit einem gutturalen Laut stieß er sich fest und kam. Heiße, dicke Schübe füllten sie, liefen an ihm vorbei aus der engen Öffnung, tropften auf den Sessel. Petra zitterte, kam ein drittes Mal, schwächer, zuckend, die Wellen rollten durch ihren erschöpften Körper.

Sergio ließ sie sitzen, den Schwanz noch drin, bis er weicher wurde. Dann hob er sie ab. Ein Schwall Sperma folgte, sickerte aus ihrem Arsch und ihrer Fotze gleichzeitig, lief die Innenseiten ihrer Schenkel hinunter, tropfte auf den staubigen Boden zwischen den alten Büchern. Petra kniete sofort hin, wie befohlen, leckte seinen schlaffer werdenden Schwanz sauber, saugte die Reste, schluckte den salzigen Mix, während Felix immer noch in der Leitung war und schwer atmete.

„Das war’s fürs Erste“, murmelte Sergio heiser und strich ihr über die Haare. „Du bist fertig. Völlig vollgespritzt. Erzähl’s ihm.“

Petra nahm das Handy, das Gesicht feucht, die Stimme brüchig. „Felix… er hat mich… überall. Dreimal in mich gekommen. Arsch und Fotze. Ich tropfe. Ich… ich kann kaum noch stehen.“

Felix stöhnte einen letzten, langen Laut, kam offensichtlich selbst. „Gute Mädchen. Komm nach Hause. Ich will dich so sehen. So benutzt.“

Die Verbindung brach ab.

Sergio half ihr auf. Die Beine wackelten. Sperma lief weiter, klebrig, demütigend. Er wischte grob mit einem alten Lappen über ihre Schenkel, zog ihr die Hose irgendwie wieder hoch, knöpfte die Bluse notdürftig zu. Die Knöpfe fehlten. Sie roch nach Sex, nach Staub, nach ihm.

Sie verließen das hintere Lager schweigend. Draußen war die Nacht kühl. Sergio griff ihr noch einmal an den Arsch, knetete, flüsterte „Nächstes Mal noch länger“, und ging zu seinem Auto.

Petra saß hinter dem Steuer ihres Wagens, die Schenkel zusammengepresst, spürte, wie alles weiter aus ihr sickerte, warm und fremd. Sie startete den Motor. Die Straßen waren leer. Zu Hause würde Felix warten, erregt, bereit, sie nochmal zu nehmen oder nur zuzusehen, wie sie sich reinigte.

Aber während sie fuhr, kam es. Zuerst nur ein Flattern im Magen. Dann der Gedanke, klar und kalt: War das wirklich alles, was sie gewollt hatte? Die Kartons, die Regale, sein Schwanz in jedem Loch, die Kamera, die Stimme ihres Mannes, der sie zur Schlampe machte – es hatte sie zerrissen vor Lust. Und jetzt, mit dem Nachbrennen im Arsch, dem klebrigen Gefühl zwischen den Beinen, der rohen Stelle an den Handgelenken, fühlte sie eine Leere, die nicht von der Fülle kam.

Sie parkte vor dem Haus. Das Licht im Wohnzimmer brannte. Felix’ Silhouette. Petra saß noch eine Minute im Dunkeln, die Hände am Lenkrad. Etwas stimmte nicht. Nicht der Sex – der war alles, was sie versprochen hatten. Sondern danach. Das Wissen, dass sie es getan hatte, dass sie es genossen hatte bis zum Schreien, und dass ein kleiner, stiller Teil von ihr sich fragte, ob Felix sie morgen früh noch genauso ansehen würde. Oder ob er nur die benutzte Version wollte. Ob sie selbst nur noch die war.

Sie stieg aus, spürte den Schritt nass in der Hose, und ging zur Tür. Das Bedauern saß schon unter der Haut, leise, unerbittlich, während die Nacht und das Lager und Sergios Hände noch in jeder Faser nachhallten.

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