Schneegefangen im Weinkeller – Endlich die verbotene Zunge der Frau meines besten Freundes
Der 32-jährige Winzer Thomas leckt endlich die nasse Fotze der verheirateten Colette, der Frau seines besten Freundes, im verschneiten Weinkeller.
Der Schneesturm brach mit brutaler Plötzlichkeit über das Weingut herein, als hätte der Himmel selbst beschlossen, sie beide in diese enge, kühle Falle zu treiben. Thomas, der 32-jährige Winzer, dessen harte Hände und dominantes Wesen das Gut zu einem der besten der Region gemacht hatten, stand nur wenige Zentimeter von Colette entfernt. Sie war 29, die Frau seines besten Freundes Sergio, und ihre Gegenwart im alten Weinkeller fühlte sich an wie eine verbotene Flasche, die man endlich entkorken wollte. Sie waren nur hinuntergegangen, um ein paar edle Reserveflaschen für das Abendessen zu holen. Oben im Haupthaus saß Sergio am Kamin, ahnungslos, die Füße hochgelegt, und wartete auf ihre Rückkehr. Doch der Wind hatte die schwere Holztür binnen Minuten mit Schnee verbarrikadiert. Kein Durchkommen. Die Regale ragten wie dunkle Mauern um sie herum auf, voll mit staubigen Flaschen, die im schwachen Schein der alten Glühbirne golden und rot schimmerten. Die Luft roch nach feuchtem Eichenholz, reifem Wein und der aufsteigenden Hitze ihrer Körper. Es war eng. Zu eng, um der jahrelangen Spannung auszuweichen.
Thomas spürte, wie sein Puls in den Schläfen hämmerte. Seit Colettes 20. Geburtstag – jenem Sommerabend, an dem sie beim Tanzen zu lange in seinen Armen gelegen hatte, ihr Atem an seinem Hals, ihr Blick voller unausgesprochener Fragen – hatte er diese Anziehung bekämpft. Er hatte sie unterdrückt, weil Sergio sein Bruder im Geiste war. Aber jetzt, hier unten, wo der Sturm heulte wie ein hungriges Tier, war die Kälte nur eine Ausrede. Ihre Nähe wärmte ihn bereits auf eine ganz andere Art. Colette fröstelte sichtbar, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich unter dem dicken Pullover, ihr enger Rock spannte sich über den Hüften. Sie trat einen Schritt näher, bis ihr warmer Atem seine Wange streifte.
„Es ist verdammt kalt hier unten“, flüsterte sie, die Stimme leise, als könnte Sergio sie durch die dicken Deckenbalken hören. „Aber ich bin froh, dass du bei mir bist, Thomas. Allein würde ich verrückt werden.“ Ihre Augen, dunkel und hungrig, suchten seinen Blick. In diesem Moment spürte er, wie die jahrelange Mauer Risse bekam. Er legte eine Hand auf ihren Oberarm, rieb sanft darüber, um sie zu wärmen. Die Berührung war unschuldig – und doch nicht. Sein Schwanz regte sich bereits in der Hose, schwer und fordernd.
Sie redeten leise, um die Zeit totzuschlagen, doch die Worte wurden immer intimer. Colette lehnte sich mit dem Rücken an ein altes Fass, ihre Schenkel leicht gespreizt, als wollte sie unbewusst Platz für ihn schaffen. Ihr Atem bildete kleine Wölkchen in der kühlen Luft, die sich mit seinem vermischten. „Thomas… ich muss dir etwas sagen, das ich schon viel zu lange mit mir herumtrage“, hauchte sie, die Wangen gerötet. „Seit meinem 20. Geburtstag will ich deine dominante Art. Wie du immer entscheidest, wie du nimmst, was du willst. Sergio ist ein guter Mann, aber er hat nicht diese Kraft. Ich habe mich nachts berührt und dabei an dich gedacht. An deine Hände. An deine Zunge.“
Die Geständnisse trafen ihn wie ein Stromschlag. Thomas trat noch näher, seine breite Brust fast an ihren Körper gedrückt. Seine Hand glitt tiefer, streichelte über ihre Taille, dann über den Stoff ihres Rocks auf ihrem Oberschenkel. Der Blickkontakt war intensiv, fast hypnotisch. Er konnte ihre Erregung riechen, diesen süßen, moschusartigen Duft, der sich unter dem Kellergeruch ausbreitete. „Colette… fuck. Ich denke jede einzelne Nacht an deine nasse Fotze. Ich liege wach, halte meinen harten Schwanz in der Faust und stelle mir vor, wie ich dich lecke, bis du zitterst und bettelst. Du bist die Frau meines besten Freundes. Es ist verboten. Aber ich will es seit Jahren. Und ich spüre, dass du es auch willst.“
Ihre Schenkel öffneten sich weiter, willig, einladend. Der Rock rutschte höher, enthüllte den Ansatz ihrer Strümpfe und die weiche, helle Haut darüber. Ihre Hand legte sich auf seine Brust, krallte sich leicht in den Pullover. „Dann überschreiten wir die Grenze, Thomas. Hier und jetzt. Weil wir es beide wollen. Weil ich deine dominante Zunge endlich in mir spüren will. Keine Lügen mehr. Kein Verstecken.“ Ihre Stimme war nur noch ein kehliges Flüstern, voller Lust. Thomas’ Finger strichen über den feuchten Slip zwischen ihren Beinen. Sie war bereits durchtränkt. Die Spannung explodierte.
Ohne ein weiteres Wort drückte er sie hart mit dem Rücken gegen das massive alte Weinfass. Das Holz knarrte unter ihrem Gewicht. Mit einer dominanten Bewegung riss er ihren Rock bis zur Taille hoch, zerrte den Slip grob zur Seite. Ihre Fotze lag offen vor ihm – geschwollen, glänzend nass, die inneren Lippen dunkelrosa und tropfend vor Verlangen. Der Duft war überwältigend, süß und geil. Thomas fiel auf die Knie, packte ihre Schenkel und spreizte sie brutal weit. „Endlich“, knurrte er, dann presste er sein Gesicht zwischen ihre Beine. Seine verbotene Zunge fuhr hart und tief durch ihre Spalte, leckte von ihrem Arschloch aufwärts bis zum pochenden Kitzler. Er saugte ihn zwischen die Lippen, wirbelte mit der Zungenspitze in festen, schnellen Kreisen, stieß dann tief in ihre enge, zuckende Öffnung hinein, als wollte er sie mit der Zunge ficken.
Colette warf den Kopf zurück, biss sich auf die Faust, um nicht zu laut zu schreien. „Oh mein Gott, Thomas… deine Zunge… tiefer, leck meine nasse Fotze härter!“ Ihre Hüften kreisten gegen sein Gesicht, ihre Säfte liefen über sein Kinn. Er leckte gnadenlos, saugte, knabberte leicht an ihren Schamlippen, dann wieder hart auf dem Kitzler. Seine Hände hielten sie eisern fest, Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. In seinem Kopf hallte nur ein Gedanke: Endlich schmecke ich die verbotene Fotze der Frau meines besten Freundes. Sie ist so nass, so heiß, besser als jede Fantasie. Ihr Körper begann zu zittern, die Schenkel bebten um seinen Kopf, ihre Fotze zog sich krampfend zusammen. Dann kam sie. Hart. Zitternd. Ein Schwall warmer, süßer Nässe floss über seine Zunge, während sie unterdrückt wimmerte und ihre Fingernägel in seine Schultern krallten.
Noch bevor sie zu Atem kam, stand Thomas auf. Sein Schwanz war steinhart, dick und pochend. Er drehte sie grob um, drückte ihren Oberkörper auf das Fass, zog ihren Arsch hoch und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß in ihre tropfende Fotze. Die Enge war himmlisch. „Du geile Ehebrecherin“, zischte er ihr ins Ohr, eine Hand fest in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte. Er zog ihren Kopf zurück, während er sie hart von hinten fickte, tiefe, schnelle Stöße, die das Fass zum Wackeln brachten. „Nimm den Schwanz deines besten Freundes. Sergio sitzt oben und wartet, und du lässt dich hier unten wie eine billige Schlampe durchficken. Sag es. Sag, wessen Fotze das ist.“
„Deine… sie ist deine Fotze jetzt“, stöhnte Colette, schob ihren Arsch zurück, um jeden Stoß aufzunehmen. Ihre Wände melkten ihn, nass und gierig. Das Klatschen ihrer Körper hallte zwischen den Regalen wider, vermischt mit dem Heulen des Sturms.
Doch Thomas wollte mehr. Er zog sich aus ihr zurück, hob sie hoch und setzte ihren Arsch auf ein breiteres, niedrigeres Fass. Mit beiden Händen spreizte er ihre Beine weit, fast schmerzhaft offen, sodass ihre gerötete, tropfende Fotze vollkommen entblößt war. Dann drang er in der Missionarsstellung wieder ein – tief, brutal, jedes Mal bis zum Anschlag. Das Fass knarrte gefährlich unter den harten Stößen. Colettes Brüste wippten, ihr Gesicht war vor Lust verzerrt. Sie krallte sich an seinen Schultern fest, die Beine um seine Hüften geschlungen.
Während er sie gnadenlos durchfickte, keuchte sie ihm die Worte direkt ins Ohr, die Stimme brüchig vor Geilheit: „Thomas… ich hasse Sergios Schwanz so sehr. Er ist klein und macht mich nie so voll, nie so geil wie deiner. Dein dicker Schwanz ist der einzige, den ich brauche. Fick mich weiter, bitte… ich bin deine Ehebrecherin, deine Kellerhure…“
Ihre Geständnisse trieben ihn an, seine Stöße wurden noch brutaler, das Fass wackelte, ihre Fotze quetschte ihn bei jedem Eindringen. Der Schnee tobte draußen, und plötzlich drang ein dumpfes Klopfen von der Kellertreppe herab – vielleicht Sergios Schritte, der nach ihnen rief. Die Gefahr ließ ihre Herzen rasen, doch Thomas hörte nicht auf zu stoßen, und Colette zog ihn nur noch enger an sich, ihre nasse Fotze gierig nach mehr. Sie waren noch lange nicht fertig. Der Sturm hielt sie gefangen – und ihre verbotene Lust war gerade erst erwacht.
Der Schneesturm heulte unvermindert weiter, doch das dumpfe Klopfen von der Kellertreppe her wurde drängender, Sergios Stimme drang gedämpft durch die dicke Holztür und den Schneeberg davor. „Thomas? Colette? Alles in Ordnung da unten? Ich versuche, die Tür freizuschaufeln!“ Die Worte ihres Mannes, nur wenige Meter entfernt, ließen Colettes 29-jährige, verheiratete Fotze noch gieriger um Thomas’ Schwanz zucken. Sie war bereits zweimal gekommen, ihre Säfte glänzten auf ihren Schenkeln und tropften auf den staubigen Kellerboden, doch die Gefahr machte alles nur intensiver. Thomas, der 32-jährige Winzer, spürte, wie sein Puls raste. In seinem Kopf hämmerte ein einziger Gedanke: Sergio, mein bester Freund, steht da oben und ahnt nichts, während ich seine Frau wie eine billige Kellerhure durchficke. Ihre nasse Fotze ist so viel enger, wenn die Angst dabei ist.
Er presste eine breite Hand fest auf ihren Mund, seine andere Hand krallte sich in ihre Hüfte, und er rammte seinen dicken, pochenden Schwanz noch brutaler in sie hinein. Das alte Fass knarrte gefährlich unter ihrem Gewicht, jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag zustieß, klatschten seine schweren Eier gegen ihren Arsch. Colettes Beine zitterten, ihre vollen Titten wippten unter dem hochgeschobenen Pullover, die harten Nippel rieben über den rauen Stoff. „Mmmh“, stöhnte sie erstickt gegen seine Handfläche, ihre Augen verdrehten sich vor Lust. Thomas beugte sich vor, biss in ihren Hals, leckte den Schweiß von ihrer Haut und flüsterte ihr direkt ins Ohr: „Halt die Fresse, du geile Ehebrecherin. Dein Mann ruft nach dir, und deine Fotze saugt meinen Schwanz ein, als wollte sie ihn fressen. Spürst du, wie falsch das ist? Spürst du, wie sehr du es brauchst?“
Colette nickte hektisch, ihre Hüften stießen ihm entgegen, nahmen jeden brutalen Stoß auf. Ihre inneren Wände melkten ihn rhythmisch, heiß und nass, der moschusartige Duft ihrer Erregung überlagerte den Geruch von altem Eichenholz und reifem Wein. In ihren Gedanken war nur noch pure Gier: Sergio hat mich nie so genommen. Nie so tief, nie so hart. Thomas’ dominante Art lässt mich alles vergessen. Ich will, dass er mich kaputtfickt, hier, wo mein Mann nur eine Tür entfernt ist. Ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern, rissen den Pullover auf, während ihr Körper sich aufbäumte und ein dritter Orgasmus sie überrollte. Warme Flüssigkeit spritzte aus ihrer Fotze, lief über Thomas’ Schwanz und seine Schenkel. Sie biss in seine Hand, um nicht laut zu schreien, ihr ganzer Leib bebte unkontrolliert.
Thomas zog sich mit einem nassen Schmatzen aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften, dicke Adern pulsierten unter der gespannten Haut. Ohne ein Wort packte er sie an den Haaren, zog sie vom Fass herunter und drückte sie auf die Knie zwischen die Regale. „Leck ihn sauber, Colette. Schmeck deine eigene geile Fotze auf dem Schwanz deines Liebhabers.“ Sie gehorchte sofort, ihre vollen Lippen stülpten sich über seine Eichel, nahmen ihn tief in den Mund. Ihre Zunge wirbelte gierig, saugte die Mischung aus ihren Säften und seinem Lusttropfen ab, während sie ihm direkt in die Augen sah. Thomas hielt ihren Kopf fest, fickte langsam in ihren Rachen, spürte, wie sie würgte und doch mehr wollte. Der Keller war eng, die Flaschen ragten wie stumme Zeugen um sie herum auf, das schwache Licht der Glühbirne warf harte Schatten auf ihre verschwitzten Gesichter.
Doch er war noch nicht fertig. Er zog sie hoch, drehte sie mit dem Gesicht zur Wand, spreizte ihre Beine weit und drang von hinten wieder ein. Diesmal war es langsamer, tiefer, quälend. Jeder Stoß ließ sie spüren, wie lang und dick er war, wie er Stellen in ihr traf, die Sergio nie erreicht hatte. „Sag es“, knurrte er, eine Hand in ihren Haaren, die andere zwischen ihren Beinen, wo seine Finger ihren Kitzler hart rieben. „Sag, wessen Fotze das ist, während dein Mann da oben schuftet.“
„Deine“, keuchte sie, die Wange gegen den kalten Stein gepresst. „Das ist deine Fotze, Thomas. Sergios Frau hat keine eigene mehr. Sie gehört dir. Fick sie, benutze sie, mach sie zu deiner Kellerhure.“ Ihre Stimme brach vor Geilheit. Thomas spürte, wie der Orgasmus in ihm aufstieg, doch er wollte mehr. Er zog sich erneut zurück, setzte sich auf einen niedrigen Weinsack und zog sie auf seinen Schoß. Colette setzte sich rittlings auf ihn, führte seinen nassen Schwanz selbst in ihre geschwollene, rote Fotze ein und begann, wild zu reiten. Ihre Titten hüpften direkt vor seinem Gesicht, er saugte einen Nippel hart in den Mund, biss zu, während sie sich auf und ab bewegte, kreiste, ihre Klitoris an seinem Schambein rieb.
Der Keller schien zu vibrieren von ihren unterdrückten Lauten und dem Klatschen ihrer nassen Fotze auf seinem Schwanz. Schweiß rann zwischen ihren Brüsten herunter, tropfte auf seinen Bauch. Thomas’ Hände gruben sich in ihren Arsch, spreizten die Backen, ein Finger drang in ihr enges Arschloch ein, während sie ritt. „Ja, genau so, du verheiratete Schlampe. Reite den Schwanz, den du seit Jahren willst. Deine Fotze ist so nass, sie tropft mir die Eier voll.“ In seinem Inneren tobte der Konflikt: Das ist Verrat am Bruder. Aber ihre Enge, ihr Gestöhne, der Duft – es ist besser als jeder Wein, den ich je gekeltert habe.
Colette kam ein viertes Mal, ihre Fotze krampfte sich so fest zusammen, dass Thomas fast die Kontrolle verlor. Sie warf den Kopf zurück, biss sich auf die eigene Faust, ihr ganzer Körper zuckte, als würde der Sturm in ihr toben. Dann stand er auf, hob sie hoch wie eine Puppe, legte sie auf den breiten Arbeitstisch zwischen den Regalen und spreizte ihre Beine so weit, dass ihre Knie fast ihre Schultern berührten. In dieser völlig offenen Position leckte er sie erneut – lange, gnadenlos, mit der vollen Breite seiner verbotenen Zunge. Er fuhr von ihrem zuckenden Arschloch durch die tropfende Spalte bis zum geschwollenen Kitzler, saugte ihn hart zwischen die Lippen, wirbelte in schnellen Kreisen, stieß die Zunge tief in ihre Öffnung, als wollte er sie damit ficken. Der Geschmack war überwältigend: süß, salzig, nach purem Sex und Verbot. Colette wimmerte leise, ihre Hände krallten sich in seine Haare, zog ihn fester in ihre Fotze. „Deine Zunge… oh Gott, Thomas, leck mich leer… ich bin süchtig nach dir…“
Erst als sie ein weiteres Mal kam, zitternd und schluchzend vor Lust, richtete er sich auf und drang ein letztes Mal in sie ein. Die Stöße waren jetzt kurz, hart, zielgerichtet. Das Tischbein scharrte über den Boden. „Ich komme gleich in dir“, zischte er. „Nimm alles, jede verdammte Ladung. Deine Fotze gehört mir jetzt.“
„Spritz rein“, bettelte sie, die Beine um ihn geschlungen. „Füll die Fotze der Frau deines besten Freundes. Ich will dein Sperma den ganzen Abend in mir spüren, während ich neben Sergio am Kamin sitze.“
Mit einem tiefen, animalischen Knurren explodierte Thomas. Sein Schwanz zuckte heftig, pumpte dicke, heiße Schübe tief in ihre Gebärmutter. Colette kam mit ihm, ihre Wände melkten ihn bis zum letzten Tropfen, ihr Körper bog sich durch, ein stummer Schrei auf den Lippen. Lange Minuten blieben sie so verbunden, keuchend, schwitzend, die Kälte des Kellers kroch langsam wieder an ihre nackte Haut.
Schließlich zog Thomas sich zurück. Ein dicker Faden aus Sperma und ihren Säften hing zwischen seiner Eichel und ihrer offenen, rot geschwollenen Fotze, bevor er abriss und auf den Boden tropfte. Sie richteten schweigend ihre Kleidung, wischten sich mit einem alten Lappen notdürftig sauber. Das Klopfen hatte aufgehört. Der Sturm ließ nach.
Colette strich ihren Rock glatt, trat nah an ihn heran und küsste ihn ein letztes Mal tief, ihre Zunge noch immer nach ihm hungernd. Dann sah sie ihm fest in die Augen, ein triumphierendes, dunkles Lächeln auf den Lippen. „Bevor wir hochgehen, Thomas… es gibt etwas, das nur ich weiß und du nicht. Sergio hat das alles geplant. Er weiß seit über einem Jahr von meiner Lust auf dich. Er hat selbst die Reserveflaschen als Vorwand genutzt und den Schneesturm abgewartet. Er kann mich nicht mehr ficken, seit seiner Operation letztes Jahr, und er hat mich ermutigt, mir bei dir zu holen, was ich brauche. Er will sogar zusehen, irgendwann. Aber er weiß nicht, dass ich mich längst in dich verliebt habe und ihn verlassen werde. Das hier war kein Zufall. Es war mein Anfang mit dir.“
Thomas starrte sie an, die Worte trafen ihn wie ein zweiter Sturm. Der Keller schien plötzlich noch enger. Ihre Lust war gestillt, ihr Verrat besiegelt – und das wahre Geheimnis hing nun schwer zwischen ihnen, während draußen die ersten Schneeschaufeln zu hören waren.
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