Dunkelkammer mit der Ex-Freundin

In der Dunkelkammer küsst die Fotografin Danielle ihre Ex-Freundin Cassidy.

11 min read August 26, 2026New

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich freiwillig wieder in diese enge Dunkelkammer stecke. Nicht mit ihr. Nicht mit Cassidy. Die rote Sicherheitslampe brummte leise über uns, warf alles in ein warmes, fleischfarbenes Licht, und der Geruch von Fixierer und altem Papier hing schwer in der Luft. Danielle – ich – 28, Fotografin, Hände noch feucht vom Entwicklerbad. Cassidy, 26, Grafikerin, stand so nah, dass ich ihren Atem spürte.

„Du hast gesagt, du brauchst die alten Aktfotos“, murmelte ich und versuchte, cool zu klingen. „Gemeinsame. Von damals.“

Sie nickte, die dunklen Haare halb zusammengebunden, der Ausschnitt ihres dünnen Tops zeigte die Kurve ihrer Brüste. „Ich will sie scannen. Für… für ein Projekt. Aber ehrlich, Danielle?“ Ihre Stimme wurde leiser. „Ich wollte dich sehen. Hier. Genau hier.“

Die Werkstatt gehörte mir, altes Gebäude, dicke Vorhänge, kein Fenster. Nur wir und die Wannen mit den Chemikalien. Ich hängte das erste Negativ ein, tauchte das Papier. Langsam tauchte unser gemeinsames Bild auf: Cassidy nackt auf dem Sofa, Beine angezogen, eine Hand zwischen den Schenkeln, der Blick direkt in die Kamera. Meine Kamera. Meine Ex.

„Fuck“, flüsterte sie und trat enger. Die Wärme ihres Körpers streifte meinen Arm. „Schau dir das an. Wie du mich getroffen hast. Die Linie hier…“ Ihre Fingerspitze berührte das nasse Foto, streifte beinahe meine Hand. „Und deine. Verdammt, Danielle, dein Körper war… ist…“

Ich spürte es sofort. Dieses Prickeln unter der Haut, das ich jahrelang weggesteckt hatte. Die enge Kammer, das rote Licht, das jeden Schatten weicher machte, jede Haut roter. Wir genossen es beide bewusst. Ich sah, wie ihre Pupillen weit wurden, wie sie die Unterlippe zwischen die Zähne nahm.

„Du siehst immer noch genauso hungrig aus auf den Bildern“, gestand ich heiser. „Diese Titten. Dieser Arsch. Ich habe Stunden gebraucht, um dich so hinzulegen, dass das Licht genau da lag.“

Cassidy lachte leise, schuldvoll und erregt zugleich. „Und du. Deine Schultern. Die Art, wie du dich öffnest, wenn du dich fallen lässt.“ Sie betrachtete das nächste Bild: mich, kniend, nackt, die Beine gespreizt, Finger in mir, Mund offen. „Gott, Danielle. Ich habe deine Berührungen so vermisst.“

Ihre Hand streifte „zufällig“ meine. Blieb liegen. Warme Haut, etwas feucht vom Entwickler. Mein Puls schlug mir in die Kehle.

„Sag das nochmal“, bat ich.

„Ich vermisse, wie du mich anfasst“, flüsterte sie. „Wie du mich nimmst. Hart und zärtlich zugleich. Ich wache nachts auf und spüre dich noch zwischen den Beinen.“

Ich drehte mich zu ihr. Kein Zögern mehr. „Dann hör auf, nur zu reden.“

Sie kam mir entgegen. Der Kuss war sofort tief, offen, zungenheiß. Cassidy schmeckte nach Kaffee und Lipgloss, und ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Hände in mein Haar griffen. Wir küssten uns, weil wir es beide wollten, weil die Anziehung jahrelang nur unter der Oberfläche gebrannt hatte und jetzt endlich wieder Luft bekam. Zähne, Lippen, ein Stöhnen, das im roten Dunst verschwand.

Cassidy drückte mich rückwärts gegen den Arbeitstisch. Die Kante bohrte sich in meinen Arsch, während sie mein enges Top hochschob, es über den Kopf zog und wegwarf. Meine BH-losen Brüste lagen frei, die Nippel bereits steif vom kühlen Luftzug und ihrer Nähe.

„Schöne, harte Nippel“, knurrte sie und beugte sich vor. Ihr Mund schloss sich um den linken, sog hungrig, die Zunge kreiste, Zähne streiften gerade so. Ich keuchte, griff in ihren Nacken, drückte sie fester heran. Sie wechselte zur rechten Seite, saugte tiefer, ließ speichelglänzende Spuren, während eine Hand meine Taille packte.

„Cassidy… ja, so…“

Meine Finger fanden den Reißverschluss ihres Rocks, schoben den Stoff hoch über ihre Hüften. Darunter ein dünnes Höschen, bereits feucht in der Mitte. Ich zog es zur Seite, strich mit zwei Fingern durch ihre nasse Spalte, fand den Eingang und schob sie tief hinein. Cassidy stöhnte gegen meine Brust, die Zähne noch an meinem Nippel.

„Tief“, bat sie. „Fick mich richtig, Danielle. Wie früher.“

Ich fickte sie rhythmisch, zwei Finger, tief, gebogen, suchte den Punkt an der vorderen Wand. Der nasse Laut füllte die Kammer, vermischte sich mit unserem Atmen. Sie ritt meine Hand, stieß entgegen, während sie weiter an meinen Titten saugte, biss, leckte. Ich spürte, wie sie enger wurde, wie ihre Schenkel zitterten.

Dann wechselten wir. Ich hob sie auf den Tisch, schob ihren Rock ganz hoch, zog das Höschen endgültig runter. Cassidy saß da, Beine weit gespreizt, die nasse Muschi im roten Licht glänzend, Schamlippen geschwollen, Kitzler hervorstehend. Ich kniete vor ihr auf dem kalten Boden, atmete ihren Geruch ein – vertraut, erregend, mein.

„Leck mich“, flüsterte sie und öffnete sich mit zwei Fingern. „Zeig mir, dass du mich noch kannst.“

Ich legte die flache Zunge an ihre Spalte, leckte langsam von unten nach oben, sammelte ihre Nässe, stöhnte selbst dabei. Dann spitzte ich die Zunge, drang ein, fickte sie damit, bevor ich mich auf ihren Kitzler konzentrierte. Ich saugte ihn zwischen die Lippen, pulsierend, intensiv, abwechselnd mit flachen, breiten Strichen. Cassidys Hände vergruben sich in meinem Haar, sie stieß ihre Hüften gegen mein Gesicht.

„Da… genau da… nicht aufhören… Danielle, ich komme…“

Ihre Schenkel preßten sich an meine Ohren. Ich saugte fester, schob zwei Finger wieder in sie, krümmte sie, und sie kam laut, ein langes, gutturales Stöhnen, das durch die Dunkelkammer hallte. Ihre Muschi pulsierte um meine Finger, Nässe lief mir übers Kinn, und ich leckte sie durch, bis die Nachbeben nachließen.

„Komm her“, keuchte sie und zog mich hoch. „Jetzt du.“

Wir tauschten. Ich setzte mich auf den Tisch, Cassidy kniete, schob meinen Rock hoch, riss mir das Höschen herunter. Ihre Zunge war geschickt wie immer – sie kannte mich. Flache Leckbewegungen über meine ganze Spalte, dann fokussiert auf meinen Kitzler, saugend, während zwei Finger in mich glitten, tief und gleichmäßig. Ich lehnte mich zurück, stützte mich auf die Hände, stöhnte offen.

„So nass für mich“, murmelte sie gegen meine Schamlippen. „Immer noch. Du hast mich vermisst, gell?“

„Ja… fick… ja, saug fester…“

Ihre Finger bohrten sich tiefer, die Zunge flatterte über meinen Kitzler, und die Welle baute sich schnell auf. Das rote Licht, ihr Mund, die Erinnerung an all die Nächte – es reichte. Ich kam hart, Schenkel zuckend, ein Schrei, den ich in die hohle Hand biss, während Cassidy mich durchleckte, die Nässe aufsog, bis ich zitternd nach Luft rang.

Erschöpft und durch und durch befriedigt zogen wir uns zueinander. Cassidy kletterte zu mir auf den Tisch, wir umarmten uns, Haut an Haut, Brüste aneinandergepresst, noch feucht und klebrig zwischen den Beinen. Im roten Licht küsste sie mir sanft die Stirn, dann die Schläfe, dann wieder den Mund – langsamer jetzt, zärtlich.

„Das war… nötig“, flüsterte sie gegen meine Lippen.

Ich strich ihr über den Rücken, spürte den Schweiß. „Wir sind noch lange nicht fertig.“ Die Fotos lagen halbvergessen in der Wanne, weitere Negative warteten. Draußen war es Nacht, hier drinnen brannte nur die rote Lampe, und zwischen uns lag noch so viel Unausgesprochenes – die Trennung, warum wir uns verlassen hatten, was das hier jetzt bedeutete.

Cassidy lächelte schief, die Finger strichen über meinen noch harten Nippel. „Die anderen Bilder. Die, die wir nie entwickelt haben. Die richtig dreckigen.“ Ihre Stimme wurde dunkler. „Und danach… will ich dich nochmal. Anders. Länger.“

Ich spürte, wie die Spannung nicht abebbte, sondern sich nur legte, bereit, wieder aufzuflammen. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, fand sie immer noch nass und empfänglich. „Dann bleib genau hier. Die Nacht ist jung, und diese Kammer schließt niemand von außen.“

Ich spürte ihre Nässe an meinen Fingern und drückte sie tiefer, kreiste langsam, während Cassidy gegen mich keuchte. Die rote Lampe brummte weiter, warf unsere Körper in dieses fleischige, unheilige Licht, und ich wusste, dass wir die Negativen nicht einfach liegen lassen würden. „Die dreckigen“, murmelte ich und zog die Hand zurück, nur um sie an meine Lippen zu führen. Ich leckte ihre Süße ab, blickte ihr dabei in die Augen. „Zeig sie mir. Jetzt.“

Cassidy rutschte vom Tisch, die Beine noch zittrig, und griff in die Schachtel mit den unentwickelten Streifen. Ihre Brüste wippten, die Nippel hart und dunkel im Rotlicht, als sie den Film entrollte. Ich stand hinter ihr, drückte mich an ihren Rücken, meine Hände glitten unter ihre Achseln und packten ihre Titten, kneteten sie, während sie das Papier in die Wanne tauchte. Der Geruch von Fixierer mischte sich mit unserem Schweiß und ihrer Muschi, die immer noch tropfte.

Das Bild tauchte langsam auf: Ich, auf dem Bauch, Cassidy hinter mir, drei Finger tief in meinem Arsch, mein Gesicht verzerrt vor Lust, der Mund offen, Speichel auf dem Kissen. Daneben ein weiteres – wir beide, Schenkel verschränkt, Muschis aneinander gerieben, meine Hand an ihrem Hals. „Verdammt“, flüsterte ich gegen ihren Nacken und biss leicht hinein. „Ich erinnere mich. Du hast mich so hart kommen lassen, dass ich geheult habe.“

Sie lehnte den Kopf zurück an meine Schulter. „Und du hast mich gefesselt. Mit dem Kameraband. Die Abdrücke…“ Ihre Stimme brach ab, als ich eine Hand zwischen ihre Beine schob, zwei Finger wieder in sie steckte, diesmal drei, dehnte sie, fickte sie stehend gegen den Tisch. Der nasse Schmatzlaut füllte die enge Kammer. Cassidy stöhnte laut, griff nach hinten, krallte sich in mein Haar. „Härter. Danielle, nimm mich. So wie auf dem Foto.“

Ich drehte sie um, hob sie wieder auf den Tisch, riss den Rock ganz weg und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Diesmal war ich gierig, ungeduldig. Ich spuckte auf ihre Spalte, rieb den Speichel ein, dann schob ich vier Finger hinein, langsam, dehnend, bis meine Knöchel an ihren Schamlippen anschlugen. Cassidy schrie auf, die Hüften zuckten, aber sie öffnete sich weiter, packte meine Hand und drückte sie tiefer. „Faust mich. Bitte. Ich will dich ganz spüren.“

Ich atmete schwer, das Herz hämmerte. Die Dunkelkammer war stickig, unsere Körper glänzten von Schweiß. Ich formte die Hand, drückte den Daumen an die Finger, und schob mich millimeterweise in sie. Ihre Muschi schluckte mich, eng, heiß, pulsierend. Cassidy keuchte, die Augen halb geschlossen, Lippen geöffnet. „Ja… Gott, ja… so voll…“ Als ich drin war, begann ich zu stoßen – langsam zuerst, dann härter, der Arm pumpte, meine andere Hand rieb ihren Kitzler in engen Kreisen. Sie kam fast sofort, ein langer, gutturaler Schrei, die Wände ihrer Muschi krampften um meine Faust, Nässe spritzte über mein Handgelenk, tropfte auf den Boden.

Ich zog mich nicht raus. Ich fickte sie weiter durch den Orgasmus, bis sie zitternd bat: „Stopp… zu viel… nein, nicht stopp… in mich, bleib…“ Erst als die Wellen abebbten, glitt ich raus, leckte meine nasse Hand ab, küsste sie tief, ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken. „Dein Turn“, knurrte sie und rutschte vom Tisch. „Auf den Boden. Jetzt.“

Wir knieten uns auf den kalten Fliesenboden, zwischen den Wannen und dem Arbeitstisch. Cassidy schob mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und legte sich über mich – 69, ihre nasse Muschi direkt über meinem Mund, ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ich stöhnte in sie hinein, als sie mich leckte, und erwiderte es sofort: Zunge tief in ihrer Spalte, saugte an ihrem noch geschwollenen Kitzler, während sie zwei Finger in mich schob und parallel leckte. Der Geruch, der Geschmack – alles war überwältigend. Ich stieß meine Hüften gegen ihr Gesicht, fickte ihren Mund, während ich sie aß, laut und schmutzig, Speichel und Nässe vermischten sich.

„Du schmeckst immer noch nach mir“, murmelte sie gegen meine Schamlippen und saugte fester. Ich kam zuerst, die Wellen rissen mich mit, Schenkel zuckten um ihren Kopf, und ich schrie ihren Namen in ihre Muschi. Cassidy folgte Sekunden später, rieb sich auf meinem Gesicht ab, kam mit einem tiefen Stöhnen, das durch meinen Körper vibrierte. Wir blieben liegen, keuchend, ihre Säfte auf meinem Kinn, meine auf ihrem.

Aber wir waren nicht fertig. Cassidy setzte sich auf, die Haare wild, die Lippen glänzend. „Die anderen. Die, wo du den Strap-on hattest.“ Sie griff in die alte Schublade unterm Tisch – wir hatten sie damals versteckt, den silbernen Dildo an dem schwarzen Gurt. Ich lachte heiser, steckte ihn mir um, spannte die Riemen, spürte, wie er schwer zwischen meinen Beinen baumelte. Cassidy kniete sich auf alle Viere vor mir, den Arsch hoch, die Beine gespreizt, und blickte über die Schulter. „Nimm mich. Wie damals. Hart.“

Ich kniete hinter sie, rieb den Schaft an ihrer nassen Spalte, tauchte die Spitze ein, dann stieß ich zu – tief, in einem Ruck. Cassidy schrie auf, der Kopf fiel nach vorn, und ich packte ihre Hüften, fickte sie rhythmisch, der Dildo glitt ein und aus, glänzend von ihrer Nässe. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ sie stöhnen, bat um mehr. „Tiefer… ja, fick meine enge Fotze… Danielle…“ Ich griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, beugte mich über sie und biss in ihre Schulter, während ich sie knallte. Der Laut von Haut auf Haut, das feuchte Schmatzen, unser gemeinsames Keuchen – die Kammer war erfüllt davon.

Ich wechselte den Winkel, traf den Punkt in ihr, und sie kam erneut, die Muschi zuckte um den Dildo, Nässe lief an ihren Schenkeln herunter. Ich zog raus, drehte sie auf den Rücken, legte ihre Beine über meine Schultern und stieß wieder hinein, diesmal von vorn, sah ihr ins Gesicht, während ich sie fickte. „Schau mich an“, keuchte ich. „Ich will sehen, wie du kommst.“ Cassidy packte meine Titten, knetete sie, zog an den Nippeln, und ich rieb ihren Kitzler mit dem Daumen. Der dritte Orgasmus holte sie ein, laut und zitternd, und ich folgte – der Druck des Gurts gegen meinen Kitzler, die Sicht auf ihren sich wölbenden Körper, reichte. Ich kam hart, stöhnte ihren Namen, stieß noch ein paar Mal nach, bis die Wellen nachließen.

Erschöpft sanken wir auf den Boden, der Strap-on noch in ihr, meine Arme um sie. Wir küssten uns langsam, zärtlich jetzt, die Zungen müde, die Körper klebrig und zufrieden. Die Fotos schwammen in der Wanne, unser gemeinsames Dreckiges, und die Nacht draußen war egal. Cassidy strich mir über die Wange, lächelte weich. „Ich habe dich nie aufgehört zu wollen. Nicht einen Tag.“

Ich zog den Dildo raus, legte ihn beiseite, und kuschelte mich an sie, Brust an Brust, Beine verschränkt. Die rote Lampe brannte weiter, warf uns in dieses warme, verbotene Licht. Wir redeten nicht über die Trennung, nicht über das Warum – nur das Hier, das Jetzt, ihre Finger, die wieder zwischen meine Beine glitten, sachte, liebevoll, und ich, die sie küsste, bis der Atem wieder schneller wurde. Die Nacht war jung, und wir nahmen uns nochmal, langsamer diesmal, mit Zungen und Fingern und dem ganzen Gewicht der Jahre dazwischen. Als wir beide erneut kamen, leise und tief, umschlungen, spürte ich, wie etwas in mir zerriss und heilte zugleich.

Und als das Licht irgendwann flackerte und Cassidy an meiner Schulter einschlief, nackt und mein, wusste ich, dass ich sie morgen wieder verlieren würde – genau wie damals.

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