Stille Sehnsucht – Endlich allein mit der schüchternen Freundin unserer Clique
Endlich allein in seiner Wohnung entjungfert der 26-jährige Hassan die 24-jährige schüchterne Bianca zärtlich und hart zugleich.
Die Luft in Hassans Wohnung schien zu vibrieren, schwer von all den unausgesprochenen Worten und Blicken, die sich über zwei lange Jahre angesammelt hatten. Omar und Gwen waren gerade erst gegangen, mit diesem typischen, vielsagenden Grinsen, das die beiden immer aufsetzten, wenn sie etwas ahnten. „Wir ziehen weiter in die neue Bar am Fluss, kommt ihr nach?“, hatte Gwen noch gefragt, doch Bianca hatte nur stumm den Kopf geschüttelt und Hassan hatte mit ruhiger Stimme gesagt, er bleibe lieber hier. Die Tür war ins Schloss gefallen, und plötzlich waren sie allein. Endlich allein.
Die 24-jährige Bianca saß auf dem breiten grauen Sofa, die Knie eng zusammengepresst, die Hände im Schoß verkrampft. Sie arbeitete als Grafikdesignerin in einem kleinen Atelier am Stadtrand, wo sie stundenlang vor dem Bildschirm saß und ihre Gedanken schweifen ließ – Gedanken, die sich seit zwei Jahren fast ausschließlich um Hassan drehten. Der 26-jährige Hassan, der mit seiner ruhigen Art und dem scharfen Verstand in der IT-Branche schnell Karriere gemacht hatte, saß nur einen halben Meter von ihr entfernt. Er hatte ihre verstohlenen Blicke längst bemerkt. Jedes Mal, wenn die Clique sich traf, hatte er gesehen, wie ihre Wangen sich leicht röteten, wie sie den Blick senkte, sobald er sie ansprach. Und er hatte dasselbe gefühlt. Eine stille, brennende Sehnsucht, die er nie ausgesprochen hatte, weil die Gruppe immer dabei gewesen war.
Jetzt war der Raum erfüllt davon. Das leise Ticken der Wanduhr, das ferne Rauschen der Stadt, ihr beider Atem. Hassan stellte sein Glas auf den Tisch und drehte sich zu ihr. „Bianca… ich glaube, wir müssen das nicht mehr verstecken.“ Seine Stimme war tief, warm, aber auch rau vor zurückgehaltener Erregung.
Sie hob den Blick. Ihre großen braunen Augen schimmerten unsicher, doch dahinter loderte etwas, das sie selbst kaum noch kontrollieren konnte. „Ich bin seit zwei Jahren in dich verliebt, Hassan. Heimlich. Jedes Treffen der Clique war Folter. Ich habe dich angeschaut, wenn du gelacht hast, und habe mir vorgestellt, wie es wäre, deine Hände auf mir zu spüren. Ich dachte, du merkst es nicht… oder willst es nicht.“
Er rückte näher, bis ihre Oberschenkel sich berührten. „Ich habe es gemerkt. Jede einzelne Sekunde. Und ich habe dasselbe gefühlt. Du bist die Eine, die ich nie anzusprechen wagte, weil ich unsere Clique nicht kaputtmachen wollte. Aber jetzt… jetzt sind wir hier. Und ich verzehre mich nach dir, Bianca. Seit so langer Zeit.“
Die Worte hingen zwischen ihnen wie ein Versprechen. Biancas Herz raste so heftig, dass sie glaubte, er müsse es hören. Ihre Hand zitterte, als sie sie langsam ausstreckte und seine Finger berührte. Zuerst nur die Spitzen, dann verschränkten sich ihre Hände. Die Berührung war zaghaft, fast ehrfürchtig. Hassan streichelte mit dem Daumen über ihren Handrücken, spürte, wie sie erschauerte. Sie lehnte sich vor, langsam, als fürchte sie, der Moment könnte zerbrechen. Ihre Lippen trafen sich. Der erste Kuss war unsicher, weich, nur ein Hauch. Doch als Hassan leise aufstöhnte und ihre Unterlippe sanft zwischen seine Zähne nahm, brach der Damm.
Der Kuss wurde tiefer, hungriger. Zungen fanden sich, umspielten einander, schmeckten, forderten. Bianca stöhnte in seinen Mund, ein leises, hilfloses Geräusch, das direkt in seinen Schwanz fuhr. Seine Hände glitten über ihren Rücken, streichelten die Kurven ihrer Taille, wagten sich höher, umfassten sanft ihre Brüste durch den dünnen Stoff ihrer Bluse. Er spürte, wie ihre Nippel hart wurden, wie ihr Körper sich ihm entgegenreckte, zitternd, verlangend.
„Ich… ich muss dir etwas sagen“, flüsterte sie atemlos, als sie sich kurz voneinander lösten. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Wangen glühten. „Ich bin noch Jungfrau, Hassan. Mit 24. Ich habe auf den Richtigen gewartet. Und das bist du. Ich will es jetzt. Mit dir. Bitte.“
In seinen dunklen Augen flackerte etwas Wildes auf. Die jahrelange Zurückhaltung zerbrach endgültig. „Dann nehme ich dich, Bianca. Zärtlich. Und hart. Genau wie du es brauchst. Ich werde auf dich aufpassen, aber ich werde dich auch ausfüllen, bis du nur noch meinen Namen stöhnen kannst.“
Er zog sie auf seinen Schoß, küsste sie wieder, diesmal fordernder. Seine Hände öffneten langsam die Knöpfe ihrer Bluse, streiften sie über ihre Schultern. Jeder Zentimeter freigelegter Haut wurde mit Küssen bedeckt – ihr Hals, ihr Schlüsselbein, die sanfte Wölbung ihrer Brüste. Als er einen harten Nippel in den Mund nahm und daran saugte, bog Bianca den Rücken durch und wimmerte laut. Ihre Finger krallten sich in seine Schultern. Er öffnete ihren Rock, zog ihn samt Slip herunter, bis sie nackt auf ihm saß. Ihre Haut war heiß, leicht feucht vor Aufregung. Zwischen ihren Schenkeln glänzte ihre enge, unberührte Fotze bereits nass.
Hassan legte sie sanft auf den Rücken, kniete sich zwischen ihre Beine und verehrte ihren Körper mit dem Mund. Er küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, atmete ihren erregten Duft ein, dann strich seine Zunge langsam durch ihre Spalte. Bianca zuckte zusammen, ein spitzer Schrei entkam ihr. Er leckte sie geduldig, kreiste um ihre Klitoris, saugte sanft daran, während zwei Finger vorsichtig in ihre enge Hitze glitten. Er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihre Säfte seine Hand benetzten. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter.
„Ich… ich komme… Hassan… oh Gott…“ Ihr Körper spannte sich an, ihre Hüften stießen ihm unkontrolliert entgegen. Dann brach der Orgasmus über sie herein – der erste, den ein Mann ihr schenkte. Sie schrie seinen Namen, ihre Fotze pulsierte um seine Finger, ihre Beine zitterten heftig, während Welle um Welle sie durchflutete. Hassan leckte sie weiter, sanft, bis das Beben abebbte und sie keuchend, mit glasigen Augen, auf ihn herabsah.
Mit einer neuen, überraschenden Selbstsicherheit schob sie ihn zurück, öffnete seine Hose und befreite seinen harten, dicken Schwanz. Er war schwer und pulsierend in ihrer Hand. „Ich will dich in mir spüren. Jetzt.“ Sie stieg über ihn, positionierte sich in der Cowgirl-Stellung. Langsam senkte sie sich herab. Die dicke Eichel teilte ihre nassen Lippen, drang in ihre enge, jungfräuliche Fotze ein. Es brannte, ein scharfer, süßer Schmerz, der sich sofort in tiefe, volle Lust verwandelte. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn auf, bis er sie komplett ausfüllte.
„Du bist so eng… so perfekt“, stöhnte Hassan und hielt ihre Hüften. Bianca begann sich zu bewegen, zuerst vorsichtig, kreisend, dann immer mutiger. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Klitoris rieb über seinen Schaft. Sie spürte jeden Millimeter seines dicken Schwanzes, wie er sie dehnte, wie er gegen ihre empfindlichsten Stellen stieß. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer.
Hassan konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er packte sie, drehte sie um, brachte sie auf alle Viere. In der Doggy-Position drang er von hinten in sie ein, erst tief und langsam, dann immer härter. Das Klatschen ihrer Körper hallte durch den Raum. Bianca drückte den Rücken durch, reckte ihm ihren Arsch entgegen.
„Fick mich… bitte… härter“, bettelte sie mit gebrochener Stimme. „Ich spüre deinen dicken Schwanz so tief in meiner Fotze. Er dehnt mich… es ist so gut… ich gehöre dir, Hassan.“
Er nahm sie roh und zugleich zärtlich, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte, während er tief in sie stieß. Jeder harte Stoß ließ sie aufschreien, ihre enge Fotze melkte seinen Schwanz, ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herab. Beide genossen jede Sekunde dieser ersten, intensiven Vereinigung – die Mischung aus jahrelanger Sehnsucht, neu entdeckter Lust und dem Wissen, dass sie einander endlich gehörten.
Schließlich kamen sie gemeinsam, heftig, zitternd. Hassan ergoss sich tief in ihr, während ihre Wände sich krampfend um ihn schlossen. Erschöpft sanken sie auf die Couch, eng umschlungen, schweißnass und noch immer verbunden. Hassan streichelte mit langsamen, liebevollen Bewegungen über Biancas Rücken, zeichnete jede Wirbel nach, küsste ihre feuchte Schläfe.
„Du bist unglaublich“, flüsterte er heiser in ihr Ohr, während sein Schwanz noch immer leicht in ihr zuckte. „Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Bianca. Die Nacht hat gerade erst begonnen… und ich will jeden Zentimeter von dir noch einmal entdecken. Sag mir, was du jetzt brauchst… denn ich spüre schon wieder, wie sehr ich dich will.“
Sein Flüstern hing in der warmen Luft, ein Versprechen, das noch nicht erfüllt war. Bianca schmiegte sich enger an ihn, ihr Körper noch immer zitternd vor Nachbeben, doch in ihren Augen glomm bereits neues Verlangen auf. Die stille Sehnsucht war gestillt – und gleichzeitig gerade erst richtig erwacht.
Bianca schmiegte sich enger an ihn, ihr schweißnasser Körper noch immer von den Nachbeben ihres ersten gemeinsamen Höhepunkts durchzuckt. Die 24-jährige Grafikdesignerin spürte, wie sein Samen langsam aus ihrer gerade entjungferten Fotze sickerte und ihre Schenkel benetzte, ein warmer, klebriger Beweis dessen, was sie so lange ersehnt hatte. Ihr Atem ging stoßweise, die Brust hob und senkte sich rasch, während ihre braunen Augen ihn mit einer neuen, fast gierigen Intensität musterten. „Hassan“, flüsterte sie heiser, die Stimme noch rau vom Schreien, „ich bin noch lange nicht satt. Ich brauche mehr. Ich will dich wieder spüren, tiefer, härter. Zeig mir alles, was ich in meinen einsamen Nächten nur geträumt habe. Fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.“
Hassan, der 26-jährige IT-Experte, dessen ruhige Fassade nun endgültig zerbrochen war, fühlte, wie sein Schwanz bei ihren Worten erneut anschwoll. Er strich mit den Fingern über ihren Rücken, zeichnete die Wirbelsäule nach, spürte das Zittern ihrer Muskeln. In seinem Kopf wirbelten die Gedanken: Sie ist so verdammt eng, so bereit, sich fallen zu lassen. Zwei Jahre habe ich gewartet – jetzt gehört sie mir, jede ihrer Löcher, jeder Seufzer. Er küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt und die geschwollene Klitoris massierte. Bianca wimmerte in seinen Mund, ihre Hüften kreisten unwillkürlich gegen seine Finger. „Dann knie dich hin, Bianca. Nimm meinen Schwanz in deinen Mund. Ich will sehen, wie deine schüchternen Lippen sich dehnen.“
Sie rutschte vom Sofa, kniete sich nackt auf den Boden, die Knie weit gespreizt, sodass ihre nasse Fotze offen und glänzend zu sehen war. Mit zitternden Händen umfasste sie seinen dicken, pulsierenden Schaft, der noch von ihren Säften und seinem Sperma schimmerte. Der moschusartige Duft ihres eigenen Verlangens stieg ihr in die Nase und machte sie schwindelig vor Lust. Zuerst leckte sie nur zaghaft über die pralle Eichel, kreiste mit der Zunge um die empfindliche Unterseite, schmeckte die salzige Mischung aus ihnen beiden. Es ist so viel intensiver als in meinen Fantasien, dachte sie, während sie ihn tiefer in den Mund nahm, die Wangen hohl sog und den Kopf vor- und zurückbewegte. Speichel rann über ihr Kinn, tropfte auf ihre schweren Brüste, deren Nippel hart wie Kieselsteinchen abstanden. Hassan griff in ihre Haare, nicht grob, aber bestimmend, und führte sie. „Genau so, meine Schöne. Tiefer. Lass ihn gegen deinen Rachen stoßen. Du lutschst so geil für eine Jungfrau – oder das, was davon übrig ist.“
Bianca würgte leicht, als seine Eichel ihren Hals erreichte, zog sich zurück, nur um es gleich wieder zu versuchen. Ihre eine Hand massierte seine schweren Eier, die andere pumpte den Schaft, der in ihrem Mund anschwoll und hart wie Stahl wurde. Die Geräusche – das feuchte Schmatzen, sein tiefes Stöhnen – erfüllten den Raum und machten sie noch geiler. Ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen, leere Kontraktionen, die nach mehr bettelten. Nach endlosen Minuten, in denen sie ihn hingebungsvoll verwöhnte, zog Hassan sie hoch, küsste sie gierig, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Er warf sie zurück auf das Sofa, spreizte ihre Beine weit und drang in einem einzigen, langen Stoß in sie ein. Bianca schrie auf, die plötzliche Dehnung brannte süß und ließ ihre Wände krampfen.
„Du bist immer noch so verdammt eng“, knurrte er, während er sie in der Missionarsstellung nahm, ihre Beine über seine Schultern legte und so tief in sie stieß, dass seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Jeder Stoß traf ihren empfindlichsten Punkt, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein. Schweiß perlte von seiner Stirn auf ihre Brüste, die bei jedem Aufprall wippten. Bianca krallte die Nägel in seinen Rücken, zog ihn näher. „Härter, Hassan! Ich spüre dich bis in meinen Bauch. Dein dicker Schwanz dehnt meine kleine Fotze so perfekt… ich gehöre dir, nur dir!“ Ihre Gedanken rasten: Das ist es, was ich all die Jahre vermisst habe. Jeder Stoß löscht die Scham aus, die mich so lange gefangen hielt. Ich will, dass er mich zerbricht und neu zusammensetzt.
Er beschleunigte, fickte sie mit roher Präzision, eine Hand an ihrer Kehle – nicht drückend, nur haltend –, die andere knetete ihre Brust. Das Sofa quietschte unter ihnen, die Luft roch schwer nach Sex, nach Schweiß und ihren Säften, die bei jedem Rückzug herausquollen und den Schaft glitschig machten. Bianca kam ein zweites Mal, ihr Körper bog sich durch, die Fotze melkte ihn in heftigen Wellen, während sie seinen Namen schrie. Doch er hörte nicht auf. Er zog sich zurück, drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und nahm sie erneut in der Doggy-Position, diesmal brutaler. Seine Hände klatschten leicht auf ihre Arschbacken, hinterließen rote Abdrücke, während er von hinten in sie hämmerte. „Sag es nochmal. Sag, dass du meine Fotze bist.“
„Ich bin deine Fotze, Hassan! Fick sie härter, zerstöre mich!“ Ihre Stimme brach, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog. Jeder Stoß war tief, hart, das Klatschen ihrer Körper hallte laut. Bianca spürte, wie ein dritter Orgasmus sich aufbaute, tiefer diesmal, fast schmerzhaft in seiner Intensität. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, Säfte liefen in Strömen an ihren Beinen herab. Hassan spürte es, beschleunigte noch mehr, sein eigener Höhepunkt nahte.
Plötzlich hob er sie hoch, trug die keuchende junge Frau zur Wand, presste ihren Rücken dagegen. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und er fickte sie im Stehen weiter, seine kräftigen Arme hielten sie mühelos. Ihre Brüste rieben bei jedem Auf und Ab über seine Brust, ihre Nippel sendeten Blitze der Lust durch ihren Körper. „Sieh mich an“, befahl er. Ihre Blicke trafen sich, dunkel und hungrig. Bianca kam erneut, schrie laut, ihre Fotze krampfte so heftig, dass er fast mitgerissen wurde. Er trug sie zurück zum Sofa, legte sich hin und ließ sie sich rittlings auf ihn setzen, diesmal in umgekehrter Cowgirl-Position. Sie ritt ihn wild, kreiste mit den Hüften, ließ seinen Schwanz in immer neuen Winkeln in sich gleiten. Ihre Arschbacken klatschten auf seine Schenkel, sie griff zwischen ihre Beine und rieb ihre Klitoris, während sie ihn ritt.
Hassans Hände packten ihre Hüften, halfen ihr, härter aufzuprallen. „Reib dich an mir, Bianca. Ich will spüren, wie du nochmal kommst, bevor ich dich vollspritze.“ Ihre Bewegungen wurden unkoordiniert, verzweifelt. Der vierte Orgasmus traf sie wie ein Schlag, ließ ihren ganzen Körper verkrampfen. Hassan folgte ihr, stieß ein letztes Mal tief in sie hinein und ergoss sich in heißen, kräftigen Schüben in ihre pulsierende Fotze. Sie spürte jeden Spritzer, spürte, wie er sie von innen füllte, bis es überlief und zwischen ihnen herausquoll.
Erschöpft sackte Bianca nach vorn, ihr Oberkörper auf seinen Beinen, sein immer noch zuckender Schwanz tief in ihr vergraben. Minutenlang lagen sie so, nur ihr schwerer Atem erfüllte den Raum. Langsam zog er sich aus ihr zurück, ein Schwall ihrer vermischten Säfte rann aus ihrer geröteten, geschwollenen Fotze auf seinen Schenkel. Hassan streichelte zärtlich über ihren Rücken, küsste ihre Schulter. „Das war… unglaublich“, murmelte er leise.
Doch in Bianca breitete sich plötzlich eine kalte Leere aus. Das Hochgefühl verblasste schneller, als sie erwartet hatte. Ihr Körper fühlte sich wund an, benutzt, und ein nagender Zweifel kroch in ihre Gedanken. War das wirklich das, worauf ich zwei Jahre gewartet habe? Die Sehnsucht war so rein, so still – jetzt fühlt sich alles schmutzig an, als hätte ich etwas Kostbares weggeworfen. Die Clique wird es spüren. Omar und Gwen werden fragen, und alles wird zerbrechen. Habe ich mich zu sehr verloren? War Hassan wirklich der Richtige, oder habe ich nur die Fantasie mit der Realität verwechselt? Etwas ist falsch. Tief in mir fühlt es sich falsch an. Eine einzelne Träne rann über ihre Wange, während sie reglos dalag, den warmen Körper des Mannes neben sich spürend, dessen Atem bereits ruhiger wurde. Die stille Sehnsucht war gestillt – doch zurück blieb nur eine tiefe, bohrende Leere und das bittere Gefühl, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.
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