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Katarinas anonymer Chat wird real im Stall

Virgin reitet ihren anonymen Chat-Partner das erste Mal im Stall.

16 min read October 28, 2026New

Katarina tippte den Satz zu Ende und schickte ihn ab, bevor sie kneifen konnte. Neunzehn, Studentin im zweiten Semester, allein im schmalen Zimmer über der Sattelkammer, die Reithose aufgeknöpft, zwei Finger schon glitschig von dem, was sie ihm gerade beschrieben hatte. Seit fünf Monaten schrieb sie in diesem anonymen Kanal mit einem Mann ohne Gesicht. Sie war schon neunzehn gewesen, als sie das erste Mal hingegangen war. Davor nichts dergleichen. Keine feuchten Nächte, kein Griff in die Hose im Dunkeln, kein Hunger, der einen fremden Mund wollte. Das hatte mit ihm angefangen, mit seinen Sätzen, und seitdem hörte es nicht mehr auf.

„Heute Abend hab ich’s wieder gemacht“, schrieb sie. „Nach dem Ausritt. Der Stall war leer. Ich bin in die dritte Box links, hinter den Balken mit dem Riss, hab die Reithose bis zu den Knien geschoben und mich ins Stroh gesetzt. Erst den Kitzler, langsam, bis er dick und empfindlich war. Dann zwei Finger in die Fotze, so tief ich konnte. Es ist eng. Es zieht. Ich bin noch Jungfrau, niemand hat mich je richtig angefasst, nur ich, und ich hab mir vorgestellt, du kniest da und leckst mich, während ich versuche, nicht zu stöhnen. Ich bin gekommen. Leise. Die Schenkel haben gezittert, mein Saft ist über die Finger gelaufen, und ich hab sie abgeleckt und so getan, als wäre es deiner. Ich will, dass das aufhört. Ich will, dass du mich aufmachst und mich richtig fickst, bis ich nicht mehr still sein kann.“

Sie lag auf dem Bauch, das Handy heiß in der Hand, und hielt die andere Hand zwischen den Beinen still, als könnte sie die Geilheit am Auslaufen hindern. Drei Minuten nichts. Ihr Herz schlug gegen die Matratze. Draußen roch der Hof nach Pferd und feuchtem Holz. Im Wohnhaus war das Licht aus. Die Eltern schliefen. Sie war allein mit diesem Fenster voller Dreck, den sie selbst geschrieben hatte, und mit einer Muschi, die bei jedem Satz nasser wurde.

Dann kam die Antwort.

„Lies mir sowas nicht, wenn ich nicht bei dir bin.“

„Du bist nie bei mir.“

„Heute schon.“

Ihr Daumen stockte.

„Was soll das heißen?“

„Ich bin zweiundvierzig. Ehemaliger Reitlehrer. Ich steh gerade in einem Stall, und du beschreibst ihn. Dritte Box links. Balken mit einem Riss, so breit wie ein Finger. Darüber ein alter Sack mit Wolldecken, mit braunem Band geflickt. Ich fass das Holz an. Es ist warm. Unter mir knarzt Stroh. Wenn du in dem Zimmer über der Sattelkammer liegst, Katarina, dann sind zwischen deiner nassen Fotze und meinem Schwanz eine Treppe und ein paar Meter Nacht.“

Der Name auf dem Bildschirm packte sie im Nacken. Sie hatte ihn nie getippt. Nur den Hof, das Studium, die Box. Unten an der Tür hing das Schild, das ihre Mutter geschrieben hatte. Er hatte es gelesen. Oder ihren Vater den Namen sagen hören, als der ihn durch den Stall geführt hatte. Egal. Die Anonymität riss auf, und darunter lag keine Kälte. Darunter lag Hitze, so plötzlich und so dicht, dass sie sich aufsetzte und das Federbett quietschen hörte wie einen Verrat.

„Du verarschst mich.“

„Komm an die Treppe, wenn du mir nicht glaubst. Ich steh an der Box. Grauer Strickpullover, Stiefel mit Mist dran. Ich geb seit Montag einen Kurs für erwachsene Reiter auf diesem Hof. Deine Eltern haben mich engagiert. Ich hab dich nie unterrichtet. Ich hab dich nie auf dem Platz gesehen. Ich wusste nicht, dass ihre Tochter diejenige ist, der ich seit Monaten sage, wie ich sie ficken will. Und ich bin so hart, dass ich seit deiner Nachricht nicht mehr klar denken kann.“

Sie ging ans Fenster. Unten, im Spalt der Stalltür, bewegte sich ein Schatten. Kein Pferd. Ein Mann, breit in den Schultern, der kurz ins Laternenlicht trat und wieder verschwand, als wolle er von niemandem gesehen werden außer von ihr. Wenige Meter. Real. Zweiundvierzig. Der Mund, den sie sich seit Monaten zwischen die Beine gedacht hatte, stand unter ihr im Dunkeln und wollte genau das, was sie ihm geschickt hatte.

Ihre Hand zitterte. Nicht vor Angst. Vor einer Lust, die sich anfühlte wie ein Muskel, der gleich reißt.

„Hast du mich je angefasst, früher, irgendwann?“ tippte sie, weil sie es geschrieben sehen musste.

„Nein. Ich bin seit drei Tagen hier. Nie dein Lehrer. Nie dein irgendwas. Ich will dich als die Frau, die mir schreibt, wie sie sich im Stroh die Finger in die enge Muschi schiebt und dabei an meinen Mund denkt. Seit Monaten. Und jetzt steh ich in deinem Stall und rieche das Heu, in das du heute gekommen bist. Die Spannung bringt mich um. Wenn du nicht willst, bleib oben. Ich komm nicht hoch. Wenn du runterkommst, fick ich dich heute Nacht. Das erste Mal. Richtig.“

Sie las den Satz zweimal. Er wollte sie. Sie wollte ihn. Dieselbe Nacht, derselbe Balken, dieselbe Gier, die sie einander monatelang in Buchstaben geschickt hatten, ohne zu wissen, dass der andere zum Greifen nah war. Das Wissen explodierte ihr im Unterleib. Sie war so nass, dass der Slip an ihr klebte.

„Wenn ich runterkomme“, schrieb sie, „dann nicht zum Reden.“

„Dann komm.“

Sie schob das Handy in die Tasche, zog die Stiefel an und öffnete die Tür so leise, wie eine Neunzehnjährige es kann, die weiß, dass sie gleich ihre Jungfräulichkeit an einen Mann verlieren will, den sie noch nie angefasst hat.

Die Treppe knarrte. Jede Stufe ein Herzschlag. Unten roch es nach Heu, Leder und warmem Tierdunst, die Pferde dösten in ihren Boxen, unbeteiligt, nur Atem in der Dunkelheit. Katarina blieb am Fuß der Treppe stehen. Die Handflächen feucht. Zwischen den Beinen pochte es so hart, dass sie die Schenkel zusammenpressen musste, um nicht schon auf der Schwelle zu stöhnen.

„Andre?“

„Hier.“

Seine Stimme war tiefer als seine Sätze. Heiser, als hätte er zu lange geschwiegen und sich dabei die Faust um den Schwanz gedacht. Sie ging an den Boxen vorbei. Halfter klirrte leise, dann nur noch Stroh unter den Stiefeln. An der dritten Box links lehnte er am Balken mit dem Riss, genau dort, wo sie sich heute angefasst hatte. Grau an den Schläfen, Ärmel hochgeschoben, Unterarme sehnig, das Gesicht im Licht der Notlampe kantig und wach. Kein Junge. Ein Mann, der sie ansah, als hätte er ihre Nachrichten auswendig gelernt und wäre trotzdem nicht vorbereitet auf ihren echten Mund.

„Du bist kleiner, als ich gedacht hab“, sagte er.

„Du bist älter, als deine Rechtschreibung.“

Er lachte kurz, leise, und das Lachen ging ihr direkt in den Bauch. „Frech. Im Chat warst du auch frech, wenn du feucht warst.“

„Ich bin jetzt feucht.“ Sie sagte es, bevor die Scham sie einholen konnte. Die Scham kam und blieb, und darunter blieb die Lust größer. „Ich zittere. Nicht weil ich Angst vor dir hab. Weil ich seit Monaten so tue, als wäre dein Mund an meiner Fotze, und jetzt stehst du da und ich kann dich riechen. Das ist das erste Mal, dass wir uns sehen. Nach all dem Dreck. Ich will, dass du weißt, wie geil ich bin. Ich will, dass du mir sagst, dass du es auch bist.“

Er kam einen Schritt näher, langsam, die Hände sichtbar. Er roch nach Seife, Pferd und warmer Haut. „Ich bin so geil, dass es wehtut. Seit du mir geschrieben hast, wie du deine Finger ableckst, hab ich mir im Gästezimmer einen runtergeholt und mir vorgestellt, ich komm dir auf die Zunge. Monate Dirty Talk, und jetzt stehst du vor mir mit dieser Hose und diesem Blick. Ich will dich anfassen. Sag, ob ich darf.“

„Du darfst.“

Seine Hand legte sich an ihre Wange. Schwielig, warm, der Daumen strich unter ihrem Auge entlang, fast sanft, und genau das machte es schlimmer, weil darunter die Gier lag wie ein zweiter Griff. Katarina drehte das Gesicht in seine Handfläche und atmete aus. Dann trat sie an ihn heran, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte, und spürte durch Stoff und Jeans, wie hart er war. Dick. Heiß. Unmissverständlich. Sie drückte sich dagegen und rieb sich einmal, schamlos, an seinem Schwanz.

„Oh“, flüsterte sie an seinem Hals. „Der ist echt. Der ist für mich.“

„Nicht für irgendwen.“ Seine Stimme lag in ihrem Haar. „Sag, was du willst, Katarina. Laut. Nicht im Chat. Die letzte Hemmung schmeißt du jetzt selber weg, oder wir hören auf.“

Sie presste sich fester an ihn, spürte die Eichel durch die Jeans gegen ihren Unterleib, und die Reibung schoss ihr bis in die Brustwarzen. Ihre Lippen fanden sein Ohr. „Ich will, dass du mich jetzt entjungferst. Hier. Im Stroh. Ich will deinen Schwanz in meiner engen Fotze, das erste Mal, und ich will, dass du mich richtig fickst, nicht höflich zu Ende. Ich will es. Ich sag ja. Genau jetzt.“

Er atmete scharf ein. Die Hand an ihrer Wange wurde fester, nicht grob, nur sicher. „Dann ist sie weg. Bei mir auch. Ich will dich seit dem ersten Mal, als du mir geschrieben hast, wie nass du wirst, wenn du an einen Mund denkst. Komm her.“

Er küsste sie. Kein zögernder Film-Kuss, sondern Hunger, Zunge, Zähne, ihr Stöhnen in seinem Mund. Sie öffnete sich, ließ ihn rein, klammerte sich an den Pullover und spürte, wie die Knie nachgaben. Er fing sie. Die andere Hand lag schon an ihrem Hintern, knetete, zog sie an seinen Ständer, und sie rieb sich daran, als hätte ihr Körper monatelang nur auf diese Reibung gewartet. Sein Geschmack war Salz und Minze. Seine Zunge fickte ihren Mund in demselben Takt, in dem sie sich an ihm rieb, und sie merkte, dass sie kommen könnte, nur davon, wenn er nicht aufhörte.

„Box“, sagte sie atemlos an seinen Lippen. „Stroh. Bevor ich nur von dem Kuss komme. Ich überleg es mir nicht anders. Zieh mich aus. Leck mich. Steck ihn rein. Ich will dich.“

„Du kommst heute von meinem Mund“, sagte er. „Und dann von meinem Schwanz. Wenn es zu viel wird, sagst du Stopp. Sonst fick ich dich, bis du nicht mehr stehen kannst.“

„Fick mich, bis ich nicht mehr stehen kann.“

Er zog sie in die Box. Das Stroh war tief, trocken, kitzelte an den Handgelenken, als sie sich zurücksinken ließ und er vor ihr in die Knie ging. Die Notlampe warf einen Streifen Licht über ihren Bauch. Er riss ihr die Reithose herunter, über die Stiefel, die sie anließ, weil keine Zeit war und weil es dreckiger war so. Der Slip folgte, feucht, klebte kurz an ihrer Scham und löste sich mit einem leisen Geräusch, das sie erröten ließ und noch nasser machte. Kalte Stallluft auf nackter Haut. Dann sein Blick, schwer, gierig, kein bisschen höflich.

„Mach die Beine auf.“

Sie öffnete sie. Er starrte, und sie spürte den Blick wie eine Zunge.

„Verdammt“, sagte er heiser. „Du bist wirklich unberührt. Kleine Schamlippen, alles eng zusammen, und trotzdem glänzt du bis in die Falte. So eine junge, nasse Fotze, und die hat noch nie einen Schwanz gesehen. Die läuft schon, nur weil ich sie angucke. Die will aufgemacht werden.“

„Leck sie“, sagte Katarina, und ihre Stimme klang fremd, tiefer. „Bitte. Ich will wissen, wie sich ein Mann anfühlt, bevor du reingehst. Ich hab mir das so oft vorgestellt, dass ich fast nicht mehr weiß, was Einbildung ist. Mach es echt.“

Er legte die Hände an ihre Innenschenkel, drückte sie weiter auseinander, Daumen in die weiche Haut, und sein Mund senkte sich auf sie. Die erste Berührung seiner Zunge war heiß und direkt auf dem Kitzler, so breit und nass, dass sie einen Laut ausstieß, den die Box schluckte. Kein vorsichtiges Kreisen wie ihre eigene Hand. Eine Zunge, die von ihrem engen Loch bis zur Spitze leckte, langsam, dann schneller, dann wieder flach und schwer. Er sammelte ihren Saft und verteilte ihn, leckte die inneren Lippen auseinander, stupste gegen den Eingang, ohne einzudringen, und kam zurück zum Kitzler, bis ihre Hüften von allein gegen sein Gesicht stießen.

Sie griff ins Stroh, fand Halt an seinem Haar und hielt ihn dort. „Genau da. Nicht aufhören. Das ist besser als meine Hand. Viel besser. Du leckst mich wirklich. Ich spür deinen Atem. Ich spür deine Zähne fast. Scheiße, Andre.“

Er brummte gegen sie. Die Vibration ging ihr durch den ganzen Unterleib. Zwei Finger legte er an den Eingang, nicht rein, nur streichelnd, feucht von ihr, während er saugte. Das Geräusch war nass und peinlich und geil. Sie hörte sich selbst, roch sich selbst, schämte sich und wollte mehr Scham, mehr von diesem Mund, der monatelang nur Buchstaben gewesen war und jetzt ihre unberührte Fotze aufaß, als hätte er Hunger gehabt.

„Härter auf den Kitzler“, keuchte sie. „Saug ihn. Ich bin gleich soweit. Ich hab noch nie von einem Mann gekommen. Ich will es. Leck mich durch.“

Er nahm den geschwollenen Kitzler zwischen die Lippen, hielt ihn dort, Zunge schnell und unerbittlich, und der Orgasmus riss von außen nach innen. Ihr erster durch einen Mann. Nicht durch die eigene Hand im Stroh, nicht durch ein Kissen im Wohnheim. Durch seinen Mund. Sie bog den Rücken durch, die Schenkel schlossen sich um seinen Kopf, und sie kam in langen, schamlosen Stößen, Saft an seinem Kinn, ein Wimmern, das sie sich in den Handrücken biss, damit es nicht durch den ganzen Stall ging. Die Wellen hörten nicht gleich auf. Er leckte sie weiter, durch das Zucken, durch das Nachbeben, bis sie überempfindlich wurde und ihn am Haar wegzog, lachend und fast weinend vor Lust.

„Zu viel. Kurz. Nur kurz. Ich hab echt gekommen. Von dir. Fuck, ich mein — verdammt. Von deinem Mund.“

Er wischte sich das Kinn am Ärmel ab und sah sie an, die Augen dunkel, die Lippen glänzend. „Du schmeckst nach dem, was du mir beschrieben hast. Süß und dreckig. Und jetzt mach ich dich auf. Langsam rein. Dann nicht mehr langsam. Einverstanden?“

„Einverstanden. Steck ihn rein. Ich will die Jungfrau loswerden. An dir. Jetzt.“

Er öffnete die Jeans. Der Schwanz sprang heraus, schwer, dicker als ihre zwei Finger, die Eichel schon nass, Adern unter der Haut, hart genug, dass er gegen seinen Bauch stand, als er sich den Pullover und das Shirt über den Kopf zog. Brusthaar, der Bauch eines Mannes, der arbeitet. Katarina starrte den Schwanz an, und ihre gerade gekommene Muschi zog sich zusammen, gierig und eng zugleich.

„Der passt“, sagte er. „Du bist nass genug. Du willst ihn. Sag’s noch mal, bevor ich dich an die Wand stell.“

„Ich will ihn. In mir. Fick mich.“

Er hob sie hoch, überraschend leicht, und stellte sie an die Boxenwand. Holz im Rücken, Stroh unter den Stiefeln, die Reithose absurd an einem Knöchel. Er hielt ihren Oberschenkel hoch, öffnete sie, setzte die Eichel an ihre nasse Spalte und rieb sie durch ihre Nässe, ohne einzudringen, die dicke Spitze glitt über den Kitzler, durch die Lippen, wieder zurück an den Eingang, bis sie fluchte und die Hüften vorschob.

„Rein. Bitte, Andre, rein. Hör auf, mich zu ärgern.“

Er drückte. Langsam. Die Eichel zwängte sich durch den engen, jungfräulichen Eingang, und es brannte, ein scharfer, dehnender Schmerz, der ihr die Luft nahm. Sie krallte sich in seine Schultern, Nägel in Haut. „Warte. Eine Sekunde. Es ist viel. Du bist zu dick für das, was ich bisher hatte.“

Er wartete. Bewegte sich nicht. Küsste sie, ließ sie sich selbst an seinem Mund schmecken. „Atme. Du bist so eng, dass ich fast abspritz, nur weil ich die Spitze drin hab. Deine Fotze hält mich wie eine Faust. Sag, wann.“

Sie atmete. Der Schmerz wurde zu Druck, der Druck zu einem Völlegefühl, das ihre Finger nie erreicht hatten. Innen zog alles, und trotzdem wollte sie mehr von genau diesem Ziehen. „Weiter. Langsam. Ich will ihn ganz. Ich will, dass du mich aufmachst.“

Er schob sich Zentimeter um Zentimeter in sie, dehnte sie, füllte sie, hielt inne, wenn sie die Luft anhielt, und ging weiter, wenn sie nickte. Ein kurzer, heller Stich, dann war er drin, bis zum Ansatz, Eier an ihrem Hintern, und sie keuchte gegen seinen Hals, die Augen nass, nicht vor Unglück. Vor dem Schock, voll zu sein. Von einem Mann. Das erste Mal. Ihre jungfräuliche Muschi hatte ihn geschluckt, und sie spürte jeden Zentimeter, das Pochen seiner Ader, die Hitze, das Unmögliche, das gerade wirklich geworden war.

„Drin“, flüsterte er an ihrem Ohr. „Deine enge kleine Fotze hat meinen Schwanz. Du bist keine Jungfrau mehr. Du hängst gerade an mir aufgespießt an der Wand, und du tropfst an mir runter. Beweg dich nicht, bis du es aushältst. Dann fick ich dich hart.“

„Beweg dich“, sagte sie, und die Stimme brach. „Fick mich. Ich halt das Volle nicht aus, wenn du stillhältst. Richtig. Nicht mehr vorsichtig. Ich sag ja.“

Er zog sich zurück, fast ganz, die Eichel dehnte den Eingang noch einmal, und stieß zu. Nicht mehr sanft. Die Boxenwand knallte leise, Stroh raschelte, ihr Rücken rieb am Holz. Er fickte sie im Stehen, hart, gleichmäßig, eine Hand unter ihrem Hintern, die andere an ihrer Hüfte, und jeder Stoß trieb den letzten Rest Schmerz in etwas um, das sie mit einem Ja beantwortete. Ja. Härter. Genau so. Das Shirt schob er hoch, ihre Titten hüpften, klein und fest, Nippel hart von Kälte und Geilheit. Er beugte sich herunter, nahm einen in den Mund, biss leicht, leckte, während er sie gegen die Wand nagelte, und die doppelte Empfindung — Mund an der Brust, Schwanz tief in der aufgedehnten Muschi — machte sie wahnsinnig.

„Hör zu, wie nass du bist“, knurrte er zwischen zwei Stößen. „Das schmatzt. Deine kleine Fotze macht Geräusche, weil sie endlich einen Schwanz hat. So eng. So jung. Neunzehn und schon so eine geile, gierige Muschi, die mich melkt, als wollte sie das Sperma rausholen. Ich fick dir das Vorsichtigsein raus. Ich fick dich, bis du nur noch nach meinem Schwanz riechst.“

„Dann fick es raus“, stöhnte sie. „Härter. Ich will es spüren, wenn ich morgen im Sattel sitze. Ich will wund sein von dir. Stoß tiefer. Ja. So. Genau da. Scheiße, du triffst was, das meine Finger nie getroffen haben.“

Er hob sie ganz vom Boden, ihre Stiefel baumelten, und fickte sie so, gehalten, aufgespießt, kurze tiefe Stöße, die ihr den Atem aus dem Leib schlugen. Sie kam fast, zu schnell, die Hitze ballte sich schon wieder, und sie wollte nicht, dass es an der Wand endete, bevor sie ihn geritten hatte, so wie sie es ihm im Chat geschrieben hatte, wild, oben, seine Hände an ihren Titten.

„Runter“, keuchte sie. „Ich will oben sein. Ich will dich reiten. Im Stroh. Ich will sehen, wie du in mir aussiehst, wenn du abspritzt. Lass mich.“

Er ließ sie herunter und zog sich aus ihr. Die Leere war fast schlimmer als der Schmerz. Sein Schwanz glänzte von ihr, dick, hart, ein Faden ihrer Nässe hing an der Eichel und tropfte ins Stroh. Er legte sich auf den Rücken, Hose an den Knien, und sie stieg über ihn, die Reithose endlich weg, das Shirt noch hochgeschoben, Titten nackt in der kühlen Luft.

Sie griff seinen Schwanz, setzte die Eichel an, und sank herab. Diesmal kannte ihr Körper den Weg. Es dehnte immer noch, brannte an den Rändern, aber die Nässe nahm ihn, und sie setzte sich bis zum Anschlag, beide stöhnten, ihrer laut, seiner tief. Cowgirl. Knie im Stroh, Hände auf seiner Brust, und sie bestimmte das Tempo. Erst unsicher, kreisend, damit sie sich an die Fülle gewöhnte, dann wilder, auf und ab, ihre Fotze schmatzte um seinen Schaft, und jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ, traf er diese Stelle tief in ihr, von der ihre Beine zitterten.

„So“, sagte er, und seine Hände kamen hoch, packten ihre Titten, kneteten sie hart, Daumen über die Nippel, zogen daran, bis sie wimmerte. „Reite mich, du geiles Ding. Nimm dir den Schwanz. Guck dich an. Gerade erst aufgemacht, und du hüpfst auf mir, als wärst du dafür gemacht. Deine Titten in meinen Händen. Deine enge Fotze melkt mich. Sag, was du bist.“

„Deine“, keuchte sie, und es war kein Versprechen für morgen, es war ein Wort für jetzt, dreckig und wahr in diesem Stall. „Ich bin deine geile kleine Fotze. Fick mich von unten. Knet mich. Sprich weiter. Ich komm, wenn du dreckig redest. Sag mir, wie du mich vollspritzt.“

Er stieß ihr entgegen, hart, im Takt ihrer Hüften, und beugte sich hoch, Mund an ihrem Ohr, während seine Hände ihre Titten nicht losließen. Der Schweiß ihrer beiden Körper roch nach Sex und Heu. „Dann hör zu. Ich spritz dir gleich tief rein. In diese enge, gerade erst gefickte Muschi. Ich pump dich voll, bis es an meinem Schwanz vorbei aus dir rausläuft und ins Stroh tropft. Du gehst mit meinem Sperma in dir zurück in dein Bett und lässt es auf die Reithose laufen. Du bist keine Jungfrau mehr, du bist ein Loch, das ich heute Nacht vollgemacht hab. Sag, dass du das willst.“

„Ich will dein Sperma“, wimmerte sie, ritt ihn schneller, die Titten in seinen Fäusten, der Kitzler rieb bei jedem Stoß an seinem Schambein. „Tief. Spritz in mich. Ich komm gleich, Andre, ich komm schon wieder, fick mich durch, lass nicht nach, halt mich unten auf deinem Schwanz—“

Er packte ihre Hüften, riss sie herunter und hielt sie dort, stieß von unten in kurzen, tiefen Stößen, die Eier klatschten nass gegen sie, und sie kam zum zweiten Mal, härter als beim Mund. Die Muschi krampfte um ihn, melkte ihn in langen, unkontrollierten Zuckungen, und mitten in ihrem Orgasmus fluchte er, vergrub sich bis zum Anschlag und spritzte ab. Heiß. Stoßweise. Tief in ihr. Sie spürte jeden Schub, das Pulsieren, das Vollaufen, und ihr eigener Höhepunkt zog sich darum zusammen, als wollte ihre Fotze nichts davon hergeben. Er stöhnte ihr ins Ohr, dreckig, gebrochen, und fickte die letzten Spritzer noch tiefer, während sie auf ihm zuckte und seinen Namen in den Stall schrie, diesmal ohne die Hand vor dem Mund.

Sie sackte auf seine Brust, keuchend, Wange an verschwitztem Brusthaar, und spürte sofort, wie es kam: sein Sperma, warm und dick, lief aus ihrer frisch gefickten, noch zuckenden Fotze, über seinen halb steifen Schwanz und tropfte ins Stroh. Sie hob den Kopf nicht, um ihn zu küssen.

„Fass hin. Dein Sperma läuft aus meiner aufgefickten Fotze, schieb es mit den Fingern zurück und fick mich noch mal voll, bis ich nur noch nach deinem Schwanz tropfe.“

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