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Schneegefangen mit Camila – Unsere erste Lust im Kostüm

Lukas (22) und Camila (22) verbringen den Schneesturm allein in der WG und haben endlich ihren ersten, harten, creampie-reichen Sex im Schneewittchen-Kostüm.

9 min read October 23, 2026New

Der Sturm hat die Stadt zugemacht, noch bevor die letzte Kerze auf dem Wohnzimmertisch richtig gebrannt hat. Ich bin Lukas, zweiundzwanzig, und diese WG ist seit dem ersten Semester mein Zuhause, genau wie für Camila, die gleichalt ist und mit mir dasselbe Seminar schiebt. Wir sind seit dem ersten Tag an der Uni befreundet, aber die letzten Monate hat sich etwas zwischen uns verschoben, das keiner von uns laut ausgesprochen hat. Heute Abend, mitten in unserer ausgelassenen Faschingsparty, ist es plötzlich nicht mehr zu überhören gewesen.

Draußen hat der Schneesturm die Straßen zugeschüttet. Die anderen Gäste sind in Taxen und bei Freunden untergekommen, einer nach dem anderen, nasse Mäntel, hastige Umarmungen, dann die Tür zu. Irgendwann waren nur noch wir zwei übrig. Die Musik lief leise, die Lichterketten flackerten, und Camila stand in der Küche, das Schneewittchen-Kostüm noch immer eng an ihrem Körper. Das Mieder schnürte ihre Brüste so hoch, dass der Ausschnitt bei jedem Atemzug arbeitete. Der kurze Rock lag über ihrem Hintern, als hätte jemand das Kleid extra für ihre Kurven genäht. Ich habe hingestarrt. Sie hat es gemerkt.

„Hör auf, mich so anzusehen“, hat sie gesagt, aber ihr Mund war schon halb ein Lächeln.

„Kann ich nicht“, habe ich geantwortet. „Du siehst aus, als wolltest du, dass ich nicht aufhöre.“

Sie ist näher gekommen. Ihre Finger haben meinen Unterarm gestreift, nur kurz, aber absichtlich. Den ganzen Abend hatten wir das gemacht: Blicke, die zu lange hielten, Berührungen, die sich als Zufall tarnten. Einmal hatte sie sich an mir vorbeigeschoben, um an die Bowle zu kommen, und ihr Arsch war dabei fest gegen meinen Schritt gedrückt. Ich war hart geworden, sie hatte es gespürt, und keiner von uns hatte sich entschuldigt. Wir hatten beide kaum getrunken. Ich war hellwach, und in ihren Augen lag dieselbe klare, nüchterne Gier, die mir schon seit Monaten im Seminar den Atem genommen hatte.

„Die anderen kommen nicht mehr zurück“, sagte sie leise. „Der Sturm hat alles dichtgemacht. Wir sind allein.“

Allein. Das Wort hat sich zwischen uns gesetzt wie eine Hand auf nackter Haut. Ich habe die restlichen Lichter ausgemacht, bis nur noch Kerzen brannten, und eine Decke vom Sofa gezogen. Camila hat sich neben mich gesetzt, das Kostüm raschelte, der Rock rutschte höher, als sie die Beine anzog. Unter der Decke fand ihr Knie meinen Oberschenkel. Sie ließ es dort.

„Ich muss dir was sagen“, flüsterte sie. Ihr Atem roch nach Apfelsaft und nach ihr. „Ich hab das noch nie gemacht. Mit niemandem. Ich bin noch Jungfrau, Lukas. Und ich will, dass du der Erste bist. Heute. Jetzt. Nicht irgendwann, wenn wir Mut sammeln und es wieder kaputtreden.“

Mir ist heiß geworden, von der Brust bis in den Schwanz. Ich habe ihre Hand genommen, fest, damit sie merkte, dass ich nicht ausweiche.

„Ich auch“, sagte ich. „Ich hab auch noch nie mit jemandem geschlafen. Ich will dich. Ich will dich seit Monaten, Camila, und ich will es jetzt, wenn du es wirklich willst.“

Sie hat genickt, einmal, klar. „Ich will es. Ich will dich in mir. Sag es noch mal, damit ich es höre.“

„Ich will mit dir schlafen. Ich will dich ficken, Camila. Nur wenn du ja sagst.“

„Ja“, sagte sie, und ihre Stimme war rau. „Ja. Jetzt.“

Der erste Kuss war zaghaft. Ihre Lippen waren weich, unsicher, dann öffnete sie den Mund, und alles kippte. Ich schmeckte sie, zog sie näher, ihre Zunge traf meine, hungrig, ungeduldig. Sie stöhnte in meinen Mund, ein kleines, überraschtes Geräusch, und ihre Hand lag plötzlich auf meiner Brust, dann tiefer, über dem Stoff meiner Hose, wo mein Schwanz schon hart gegen den Reißverschluss drückte. Ich griff nach ihrer Taille, spürte das steife Mieder, die Wärme darunter, und schob die Decke beiseite, weil ich sie sehen wollte.

„Darf ich das aufmachen?“, fragte ich an ihren Lippen.

„Mach es auf“, sagte sie. „Ich will, dass du mich anfasst. Überall.“

Ihre Finger zitterten nicht, als sie die Schnürung des Mieders löste. Das Kostüm klaffte auf, ihre vollen Titten fielen mir entgegen, schwer, warm, die Nippel schon hart in der kühlen Luft. Ich nahm eine Brust in die Hand, drückte, strich mit dem Daumen über die Spitze, und Camila keuchte, den Kopf zurück, die Kehle offen. Ich küsste ihren Hals, dann die obere Wölbung, dann den Nippel, saugte ihn zwischen die Lippen, bis sie sich an meinen Haaren festhielt.

„Gott, Lukas. Härter. Ja, so.“

Sie öffnete meine Hose, ohne zu fragen, weil wir es beide schon gesagt hatten. Der Reißverschluss gab nach, meine Boxershorts auch, und mein Schwanz sprang frei, dick, hart, die Eichel schon feucht. Sie starrte ihn an, die Lippen leicht geöffnet, und legte die Hand darum. Ihre Finger schlossen sich nicht ganz. Sie pumpte einmal, langsam, probierend, und ich stöhnte so laut, dass sie lächelte, dieses freche, atemlose Lächeln, das mich den ganzen Abend schon halb wahnsinnig gemacht hatte.

„Du bist so hart“, flüsterte sie. „Ich bin schon nass. Ich spür es, seit du mich in der Küche angesehen hast. Fühl.“

Sie nahm meine Hand und schob sie unter den hochgerutschten Rock. Kein Slip. Nur heiße, glatte Haut, dann nasse Schamlippen, die sich unter meinen Fingern teilten. Sie war klitschnass, die Jungfrauenmuschi geschwollen, die Klit hart unter meinem Daumen. Ich rieb sie, vorsichtig erst, dann fester, weil sie die Hüften gegen meine Hand drückte und „mehr“ sagte, klar und ohne Scham.

„Ich will dich jetzt in mir“, sagte sie. „Nicht nur deine Finger. Deinen Schwanz. Ich will, dass du mich entjungferst, Lukas. Hier, auf dem Sofa. Ich will es, und ich höre nicht auf, es zu wollen.“

„Ich auch“, sagte ich, die Stimme belegt. „Wenn es wehtut, sagst du es. Wir hören auf, wenn du aufhörst zu wollen.“

„Ich will nicht aufhören.“ Sie schob meine Hand weg, stellte sich kurz auf die Knie und zog das Schneewittchen-Kleid bis zur Taille hoch. Der Rock bauschte sich um ihre Hüften, darunter war sie nackt, die Muschi glänzte im Kerzenlicht, die inneren Lippen rosa und feucht. Sie setzte sich rittlings auf mich, die Knie rechts und links von meinen Hüften, die Hände auf meinen Schultern. Mein Schwanz lag zwischen uns, heiß gegen ihren Bauch. Sie griff nach unten, führte die Eichel an ihren Eingang, rieb sie durch ihre Nässe, einmal, zweimal, bis wir beide zitterten.

„Sieh mich an“, sagte sie.

Ich sah sie an. Ihre Augen waren dunkel, weit, vollkommen klar. Kein Rausch, kein Zögern, nur dieses gierige Ja.

Sie senkte sich. Die Eichel drückte gegen den engen Eingang, glitt durch die erste Enge, und sie stockte, atmete scharf, die Nägel in meinen Schultern. Ich hielt ihre Hüften, nicht um sie runterzuziehen, nur um sie zu halten.

„Langsam“, murmelte ich. „Du bestimmst.“

„Ich will ihn ganz“, flüsterte sie. „Er ist so dick. Fuck, Lukas, du dehnst mich.“

Sie sank weiter, Zentimeter für Zentimeter, die jungfräuliche Muschi so eng, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen. Hitze, Nässe, dieser unglaubliche Druck um meinen Schaft. Sie nahm mich auf, bis ihr Arsch auf meinen Oberschenkeln saß und ich bis zum Anschlag in ihr steckte. Ein kurzer, hoher Laut kam aus ihrer Kehle, halb Schmerz, halb Lust, und dann lag ihre Stirn an meiner, und sie lachte atemlos.

„Du bist in mir“, sagte sie. „Dein Schwanz ist in meiner Fotze. Ich bin keine Jungfrau mehr. Und es fühlt sich an, als würde ich gleich platzen, aber ich will nicht, dass du rausgehst.“

„Ich geh nicht raus“, sagte ich. „Nicht, solange du mich drin haben willst.“

Sie bewegte sich. Erst ein kleines Kreisen, die Hüften vorsichtig, die inneren Muskeln zuckten um mich, ungeübt und unglaublich. Dann hob sie sich, nur ein Stück, und sank wieder, und der nasse Laut, den ihre Muschi dabei machte, war das Obszönste, was ich je gehört hatte. Sie fand einen Rhythmus. Vorsichtig, dann sicherer, dann hungriger. Ihre vollen Titten wippten direkt vor meinem Gesicht, schwer, die Nippel dunkel und hart. Ich nahm eine in den Mund, saugte, biss leicht, leckte über die Spitze, während sie mich ritt. Die andere Brust knetete ich, drückte das weiche Fleisch, spürte, wie sie bei jedem Stoß nach unten gegen meine Hand schaukelte.

„Ja, saug daran“, keuchte sie. „Ich fick dich, Lukas. Ich reite deinen Schwanz, und ich will, dass du meine Titten leckst, bis ich nicht mehr denken kann.“

Sie wurde schneller. Das Schneewittchen-Kleid raschelte um ihre Taille, der Ausschnitt hing offen, ihre Haare fielen ihr ins Gesicht. Sie stützte sich auf meine Brust, die Nägel kratzten, und ritt mich wilder, die Hüften knallten auf meine, jedes Mal ein nasses Klatschen, wenn ihre Fotze meinen Schwanz bis zum Ansatz schluckte. Ich hielt ihre Hüften, half ihr, zog sie runter, wenn sie sich hob, und stieß von unten dagegen, weil ich nicht mehr stillhalten konnte. Sie schrie auf, kurz, dann lachte sie wieder, heiser.

„Genau so. Stoß mir entgegen. Ich will ihn tief. Ich will spüren, wie du mich aufreißt.“

Ihre Klit rieb bei jedem Abwärtsstoß über meinen Unterbauch. Sie war so nass, dass es an meinen Eiern entlanglief, heiß und klebrig. Ich saugte fester an ihrem Nippel, zog ihn lang, ließ ihn aus dem Mund schnalzen und nahm den anderen, während sie über mir zerfiel, schneller, ungleichmäßiger, die Oberschenkel zitternd.

„Ich komme gleich“, japste sie. „Fuck, ich komme auf deinem Schwanz, beim ersten Mal, ich—“

Sie krampfte. Ihre Muschi zog sich rhythmisch um mich zusammen, eng, pulsierend, und sie schrie meinen Namen, den Kopf in den Nacken, die Titten wippend, die Hüften fest auf mir festgenagelt, während der Orgasmus durch sie lief. Ich hielt sie, stieß weiter, flach und tief, bis das Zittern nachließ und sie auf meiner Brust zusammenbrach, atemlos, immer noch voll von mir.

„Noch nicht aufhören“, flüsterte sie an meinem Hals. „Ich will mehr. Ich will es von hinten. Dreh mich um. Fick mich wie eine läufige Schneewittchen-Schlampe, Lukas. Ich will deinen Schwanz tief in meiner engen Fotze, und ich will, dass du nicht zärtlich bist.“

Ich zog mich aus ihr, der Schwanz glänzte von ihrer Nässe, und sie drehte sich auf dem Sofa um, Knie auf die Polster, den Oberkörper auf die Lehne, den Arsch hoch. Das Kleid war nur noch ein zerknüllter Kranz um ihre Taille. Von hinten sah ich alles: die geröteten, geschwollenen Schamlippen, den engen Eingang, der sich noch nicht ganz geschlossen hatte, ihren runden Arsch, den sie mir entgegenstreckte. Sie griff nach hinten, spreizte sich mit zwei Fingern, und sah über die Schulter.

„Rein“, sagte sie. „Jetzt. Ich will, dass du mich hart fickst. Ich sage ja. Immer noch ja. Stoß ihn rein und hör nicht auf, bis du in mir kommst.“

Ich kniete hinter sie, setzte die Eichel an und stieß in einem langen, tiefen Stoß bis zum Anschlag. Sie schrie, diesmal vor Lust, und drückte den Arsch gegen mich. Doggy, eng, heiß, ihre jungfräuliche Fotze immer noch so schmal, dass jeder Stoß sie neu dehnte. Ich packte ihre Hüften und fickte sie, erst kontrolliert, dann so, wie sie es verlangt hatte: härter, schneller, die Haut klatschte, meine Eier schlugen gegen ihre Klit, und sie schob sich mir bei jedem Stoß entgegen, gierig, laut, ohne jede Scham.

„Tiefer“, keuchte sie. „Fick meine Fotze durch. Ich will deinen Schwanz spüren, wenn ich morgen laufe. Komm in mich, Lukas. Pump mich voll. Ich will dein Sperma in meiner gerade entjungferten Muschi, ich will, dass es aus mir rausläuft, während du mich weiterstichst.“

Ich beugte mich über sie, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte, und rammte sie, der Schweiß auf meinem Rücken, ihr Stöhnen in der stillen Wohnung, draußen der Sturm, der niemanden mehr zu uns ließ. Sie kam noch einmal, die Finger zwischen ihren Beinen, die Muschi melkend um meinen Schaft, und das war zu viel. Ich stieß bis zum Ansatz, hielt sie fest und kam, Schub um Schub, heißes Sperma tief in ihre nasse, zuckende Fotze, während sie den Arsch kreiste und jedes Tropfen aus mir rausmelkte.

Ich zog mich halb zurück und stieß noch einmal rein, damit es richtig saß, und sah zu, wie mein Sperma an ihrem Eingang herausquoll und über ihre geschwollenen Lippen lief.

„Lass es nicht rauslaufen, ohne dass ich es sehe“, keuchte sie, die Stimme dreckig und zufrieden. „Steck deinen Schwanz wieder tief in meine vollgespritzte Fotze und fick dein eigenes Sperma in mich zurück, bis ich davon triefe wie eine dreckige Faschingsnutte.“

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