Die schüchterne Freundin unserer Clique endlich ganz für mich

Der dominante Lukas (28) entjungfert endlich die schüchterne 24-jährige Nadia, die ihm ihre Jungfräulichkeit freiwillig schenkt.

16 min read September 15, 2026New

Lukas lehnte an der Küchenzeile der Ferienwohnung und beobachtete, wie Nadia nervös die Tomaten wusch. Achtundzwanzig war er, breitschultrig, mit diesem ruhigen, dominanten Blick, der die Clique seit Jahren zusammenhielt. Nadia, vierundzwanzig, die Schüchterne unter ihnen, die immer nur still dabeisaß, die noch nie einen Freund gehabt hatte. Seit Monaten spürte er diese knisternde Spannung, wann immer sie in seiner Nähe war – und heute war sie überraschend geblieben, während Carmen, Felix und Damon übers Wochenende weggefahren waren.

„Du hättest mitfahren können“, sagte er leise, die Stimme tief und ruhig.

Nadia drehte sich um, das Gesicht bereits leicht gerötet. „Ich wollte nicht. Ich… ich wollte mit dir allein sein.“ Ihre Finger zitterten am Handtuch. „Lukas, ich kann’s nicht mehr verstecken. Ich will dich. Schon so lange.“

Die Luft vibrierte. Er stellte das Messer beiseite, ging langsam auf sie zu, bis er sie fast berührte. Sein offenes Verlangen lag offen in seinem Blick, ihre nervöse Neugier ließ sie atmen, als hätte sie zu wenig Luft. „Sag das nochmal“, murmelte er. „Genau so.“

„Ich will dich“, flüsterte sie, und diesmal hielt sie seinem Blick stand. „Ganz.“

Sie kochten weiter, aber die Körper kamen sich näher. Seine Hüfte streifte ihre, als er an ihr vorbei nach dem Salz griff. Ihr Arm berührte seinen, und sie stockte. Der Duft von Knoblauch und ihrem Parfüm mischte sich. Lukas spürte, wie hart er bereits wurde, nur vom Gedanken an das, was sie andeutete. Nadia schnitt Zwiebeln, die Hände unsicher, bis sie plötzlich das Messer ablegte, sich umdrehte und mit hochrotem Kopf herausplatzte: „Ich bin noch Jungfrau. Ich… ich will, dass du mich entjungferst. Genau du. Nur du.“

Er streichelte ihr Gesicht, der Daumen über ihre Wange. „Nadia. Schau mich an. Willst du das wirklich? Nicht, weil du denkst, ich erwarte es. Sondern weil du es willst.“

„Ja.“ Ihre Stimme zitterte, aber klar. „Ich will es. Ich begehre dich schon monatelang. Jede Nacht. Bitte.“

Er fragte noch einmal, fester: „Bist du sicher? Wir können aufhören, wann immer du willst.“

Statt einer Antwort küsste sie ihn. Leidenschaftlich, ungeschickt und hungrig zugleich, ihre Lippen öffneten sich unter seinen, ihre Zunge suchte seine. Der letzte Damm brach. Lukas stöhnte in den Kuss, packte ihre Hüften und drückte sie gegen die Küchenzeile, sein harter Schwanz unübersehbar gegen ihren Bauch. „Dann gehörst du mir jetzt“, knurrte er gegen ihren Mund. „Und ich nehme mir, was du mir gibst.“

Er zog sie mit in das Schlafzimmer, die Tür fiel ins Schloss. Langsam, fast andächtig, zog er ihr das T-Shirt über den Kopf, öffnete den BH, ließ ihre Brüste frei. Mittelgroß, fest, die Nippel bereits hart. Er küsste sie, leckte, saugte fest an einem, während seine Hand den anderen knetete. Nadia keuchte, die Finger in seinem kurzen Haar. „Lukas… oh Gott…“

Er kniete vor ihr, streifte Hose und Slip hinunter, bis sie nackt vor ihm stand, schüchtern die Schenkel zusammenpressend. Er küsste ihren Bauch, die Innenseiten ihrer Oberschenkel, dann schob er ihre Beine auseinander und sah ihre unberührte, nasse Muschi. Die Schamlippen glänzten bereits. „So nass für mich“, murmelte er und leckte flach darüber. Nadia zuckte zusammen, ein scharfer Laut entwich ihr. Er leckte tiefer, fand ihren Kitzler, kreiste mit der Zunge, saugte sanft, während ein Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen glitt, nur bis zum ersten Glied, dehnend, vorbereitend. „Komm für mich. Das erste Mal. Jetzt.“

Sie kam heftig, überraschend schnell, die Schenkel zitternd um seinen Kopf, ein ersticktes Schreien, das sie in die Hand biss. „Lukas—ich… ich komme—!“ Ihre innere Wände pulsierten um seinen Finger, Nässe lief ihm übers Kinn. Er leckte sie sauber, küsste ihren klopfenden Kitzler, bis die Wellen abebbten.

Dann stand er auf, öffnete seine Hose, zog den harten, dicken Schwanz heraus. Nadia starrte ihn an, die Augen weit. „Er ist… groß.“

„Nimm ihn in den Mund“, sagte er ruhig, aber bestimmend. „Langsam. Ich zeig dir’s.“ Er führte ihren schüchternen Mund an seine Eichel. Sie öffnete die Lippen, leckte vorsichtig, schmeckte den salzigen Tropfen. Lukas stöhnte und legte eine Hand in ihren Nacken. „Tiefer. Saug. Ja… so. Gute Mädchen.“ Sie blies ihn ungeschickt, aber willig, speichelte ihn ein, nahm so viel sie konnte, während er langsam in ihren Mund stieß. „Genug“, keuchte er nach einer Weile. „Ich will dich jetzt. Auf dem Bett. Hinlegen.“

Nadia legte sich hin, die Beine geöffnet, das Herz hämmerte. Lukas kniete zwischen sie, rieb die dicke Eichel an ihrer nassen Spalte auf und ab, benetzte sich mit ihrer Feuchtigkeit. „Letzte Chance. Willst du meinen Schwanz in deiner jungfräulichen Muschi?“

„Ja. Bitte. Nimm mich.“

Er drückte vor, langsam, zentimeterweise. Der enge Widerstand ihrer Jungfernhaut spannte sich, dann riss er vorsichtig durch, als er tiefer schob. Nadia keuchte auf, ein scharfer Schmerz vermischt mit dem Gefühl, ausgefüllt zu werden. „Ah—Lukas—es… es tut weh, aber… gut…“

„Atme. Ich bin drin. Ganz drin.“ Er wartete, küsste sie, bis sie sich entspannte, dann begann er zu stoßen – tief, rhythmisch, seine Hüften rollten, der Schwanz glitt in ihrer engen, blutwarmen Muschi aus und ein. „Du bist so verdammt eng. Fühlst du, wie ich dich dehne?“

„Ja… so gut… du fühlst dich so gut an“, stöhnte sie, die Beine um seine Hüften geschlungen, die Nägel in seinem Rücken. Jeder Stoß rieb über Stellen in ihr, die sie nie gekannt hatte. Der Schmerz wich einem dumpfen, brennenden Vergnügen. Lukas fickte sie in der Missionarsstellung fester, der Laut von Haut auf Haut füllte den Raum, ihre Brüste wippten. „Nimm mich… bitte tiefer…“

Er zog sich heraus, drehte sie um auf alle Viere. „Doggy. Arsch hoch.“ Nadia gehorchte, das Gesicht ins Kissen gedrückt, der Hintern ihm entgegengestreckt. Lukas griff in ihre Haare, wickelte sie um die Faust und schob seinen glänzenden Schwanz in einem Stoß wieder in ihre nun gut benetzte Muschi. Härter diesmal. Tiefer. Er fickte sie mit langen, kraftvollen Stößen, die sie nach vorn schoben, der Griff in ihren Haaren hielt sie fest. „Schrei für mich. Zeig mir, wie du dich von meinem Schwanz ficken lässt.“

Nadia schrie. Laut. Ungehemmt. „Lukas—ja—fick mich—härter—ich komme wieder—!“ Ihr zweiter Orgasmus riss sie mit, die Muschi krampfte rhythmisch um seinen harten Schaft, Nässe spritzte hörbar bei jedem Stoß. Sie kam schreiend, die Arme schwach, der ganze Körper zuckte, während er weiter in sie hineinrannte, den Höhepunkt ausnutzte, bis sie nur noch wimmerte und bebte.

Er blieb tief in ihr stecken, atmete schwer, dann zog er sich langsam heraus. Beide waren völlig verschwitzt, die Haut glänzte, ihre Säfte vermischten sich auf den Laken. Lukas legte sich hinter sie, zog sie eng an sich, den noch halb harten Schwanz gegen ihren nassen Spalt gepresst. Seine Arme umschlossen ihren zitternden Körper, eine Hand lag auf ihrer Brust, spürte den rasenden Herzschlag.

Nadia kuschelte sich enger an ihn, den Atem noch unregelmäßig. „Ich… ich wusste nicht, dass es so sein kann“, flüsterte sie heiser. „Dass ich so… dein sein kann.“

Lukas küsste ihren Nacken, die Stimme dunkel und rau. „Das war erst der Anfang. Die anderen kommen erst Montag zurück. Wir haben das ganze Wochenende.“ Seine Finger glitten langsam wieder zwischen ihre Schenkel, strichen über die empfindliche, benutzte Muschi, und sie zuckte auf. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Nadia. Nicht annähernd.“

Sie drehte den Kopf, suchte seinen Mund, küsste ihn langsam, während draußen die Dämmerung sank und die Ferienwohnung nur noch von ihrem schweren Atmen und dem Wissen erfüllt war, dass die Nacht und der nächste Tag noch viel mehr fordern würden – und dass sie beides wollten.

Lukas spürte, wie Nadia sich enger an ihn schmiegte, ihr nasser Spalt immer noch gegen seinen halb erigierten Schwanz gepresst. Die Dämmerung legte sich über die Ferienwohnung, und er strich langsam mit den Fingern über ihre empfindliche, gerade benutzte Muschi. Sie zuckte auf, ein leises Wimmern entrang sich ihrer Kehle.

„Schon wieder so nass“, murmelte er gegen ihren Nacken und schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen. Die Enge umschloss sie sofort, warm und schlüpfrig von ihrem und seinem Saft. Nadia keuchte, die Hüften zuckten nach hinten, suchten mehr Druck. „Lukas… es pocht noch… aber ich will es wieder spüren.“

„Dann spürst du es.“ Er drehte sie auf den Rücken, kniete über ihr und spreizte ihre Schenkel weit. Im schwachen Licht sah er die geröteten, leicht geschwollenen Lippen, den dünnen Schmierfilm, der von ihrer Spalte tropfte. Seine Zunge fuhr flach darüber, leckte sie sauber, drang in die enge Öffnung, während sein Daumen ihren Kitzler rieb. Nadia griff in die Laken, der Rücken wölbte sich. „Oh Gott—tiefer—ja, leck mich aus…“

Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge rhythmisch hinein, bis sie bebte und ein dritter Orgasmus sie überrollte. Sie schrie seinen Namen, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, Nässe spritzte gegen sein Kinn. Lukas leckte weiter, genoss jeden Tropfen, bis sie schwach an seinen Haaren zog. „Bitte… ich brauch dich drin…“

Er richtete sich auf, der Schwanz wieder steinhart, die Eichel glänzend. „Setz dich drauf. Du reitest mich jetzt. Zeig mir, wie hungrig deine enggewordene Muschi ist.“ Nadia zögerte nur eine Sekunde, dann kletterte sie über ihn, griff seinen dicken Schaft und führte die Spitze an ihre Öffnung. Langsam sank sie hinab. Der Widerstand war immer noch da, die Enge quetschte ihn, aber die Nässe ließ ihn gleiten. Zentimeter um Zentimeter nahm sie ihn auf, bis sie vollständig aufgespießt saß, der Blick glasig vor Überfüllung.

„Fuck… du bist so tief“, stöhnte sie und begann sich zu bewegen. Unsicher zuerst, dann fester, die Hüften kreisten, stießen auf und ab. Lukas packte ihre Brüste, knetete die festen Hügel, zwickte die harten Nippel. „Schneller. Fick dich auf meinem Schwanz. Spür, wie er dich von innen aufreißt.“ Nadia gehorchte, ritt ihn härter, die nassen Geräusche füllten das Zimmer, Haut klatschte auf Haut. Jeder Stoß rieb über ihren vorderen Punkt, ließ sie zittern. „Lukas—ich komme gleich—ich kann nicht—!“

„Komm. Jetzt. Überall hin.“ Er hob die Hüften, stieß von unten hoch, während sie niedersank. Der vierte Höhepunkt riss sie mit, die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, milchige Nässe lief an seinem Schaft herab auf seine Eier. Sie schrie, brach über ihm zusammen, aber er hielt sie fest an den Hüften und fickte weiter von unten, bis die Wellen abebbten.

Dann rollte er sie um, zog sich heraus und drehte sie wieder auf alle Viere. „Arsch hoch. Ich will dich von hinten sehen, wie du tropfst.“ Nadia drückte das Gesicht ins Kissen, den Hintern hochgereckt. Lukas rieb die Eichel an ihrer Spalte, schob dann zwei Finger in die enge Muschi und spreizte sie. „So rot und offen. Meine.“ Er spuckte auf ihren Anus, rieb den Speichel mit dem Daumen ein, drückte vorsichtig dagegen. Nadia zuckte, aber sie schob sich ihm entgegen. „Das… das ist neu… aber ich will alles von dir.“

„Noch nicht ganz“, knurrte er und schob den Schwanz stattdessen wieder in ihre Muschi. Ein harter Stoß, bis die Eier an ihre Schamlippen klatschten. Er fickte sie mit langen, tiefen Stößen, die Faust in ihren Haaren, der andere Arm um ihre Hüfte. Jeder Schlag ließ ihre Brüste schwingen, ließ sie schreien. „Sag’s. Sag, wem diese Muschi gehört.“

„Dir—nur dir—Lukas, fick mich kaputt—!“ Sie kam erneut, schwach und zuckend, die Wände zuckten um ihn herum. Lukas hielt durch, stieß weiter, bis der Druck in seinen Eiern unerträglich wurde. Er zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken und wichste den glänzenden Schaft über ihrem Bauch. „Mund auf. Schluck, was ich dir gebe.“

Nadia öffnete die Lippen, die Zunge herausgestreckt. Er stöhnte laut und kam in dicken, heißen Strängen über ihre Zunge, ihre Lippen, tropfte auf ihre Brüste. Sie schluckte, was sie konnte, leckte die Reste von der Eichel, der salzige Geschmack füllte ihren Mund. „So gut… dein Sperma…“

Er legte sich neben sie, zog sie an sich, beide schweißnass und keuchend. Die Nacht war noch jung. Nach einer Weile, als der Atem ruhiger wurde, glitten seine Finger wieder zwischen ihre Schenkel. „Steh auf. Ins Bad. Ich wasch dich und mach dich wieder bereit.“

Im Badezimmer stellte er sie unter die warme Dusche. Das Wasser rann über ihre Körper, Lukas kniete vor ihr, leckte die Reste von ihrer Muschi, schob drei Finger hinein und dehnte sie. Nadia hielt sich am Kachelnrand fest, die Beine zitterten. „Du machst mich so süchtig… ich will den ganzen Abend nur dich spüren.“

Er stand auf, drehte sie um, drückte sie gegen die kühle Wand und schob den wieder harten Schwanz von hinten in sie. Wasser spritzte, er fickte sie stehend, die Hände an ihren Brüsten, die Zähne in ihrem Nacken. „Enge kleine Jungfrau—nein, keine mehr. Meine Fickstück. Spür, wie ich dich fülle.“ Nadia stöhnte heiser, stieß sich zurück, nahm jeden Zentimeter. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, rollte durch sie, während er weiter stieß, bis er sich tief in ihr entlud, das heiße Sperma in ihre zuckende Muschi pumpte.

Sie blieben unter dem Wasser, er tropfte noch aus ihr, rannte an ihren Schenkeln herab. Lukas küsste sie hart, die Zunge tief. „Auf dem Bett wartet noch mehr. Ich will dich mit dem Mund und den Fingern so oft bringen, bis du nicht mehr stehen kannst. Und morgen… morgen nehm ich dich auf dem Balkon, wo jeder dich hören könnte. Und ich zeig dir, wie sich ein Finger im Arsch anfühlt, während ich deine Muschi vollficke. Willst du das?“

Nadia nickte atemlos, die Augen dunkel vor Verlangen. „Ja. Alles. Ich gehör dir das ganze Wochenende. Nimm mir alles, was du willst.“ Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz, streichelte ihn wieder wach. „Aber zuerst will ich dich nochmal im Mund. Ich will lernen, dich richtig zu blasen, bis du mir in die Kehle kommst.“

Er lachte dunkel, zog sie aus der Dusche, trocknete sie grob ab und führte sie zurück ins Schlafzimmer. Nadia kniete sofort vor dem Bett, nahm ihn zwischen die Lippen, saugte gierig, während er ihre Haare hielt und langsam tiefer stieß. „Gute Mädchen. Tiefer… ja, schluck mich. Du lernst schnell, wie man einen harten Schwanz bedient.“ Speichel tropfte, sie würgte leicht, aber blieb dabei, ließ sich führen. Lukas stöhnte, zog sich fast heraus, stieß wieder hinein. „So. Genau so wirst du mich die nächsten Stunden bedienen. Zwischen den Runden. Und ich werd dich immer wieder dehnen, ficken, vollspritzen.“

Er zog sie hoch, warf sie aufs Bett und spreizte ihre Beine. Zwei Finger in der Muschi, ein Daumen kreiste am Anus, drückte leicht ein, während er ihren Kitzler leckte. Nadia wimmerte, der Körper zuckte zwischen den Reizen. „Lukas—das fühlt sich… verboten gut an… mehr…“

„Morgen bekommst du mehr“, versprach er und saugte fester, stoß die Finger schneller. Sie kam schreiend, die Nässe lief über seine Hand, der Anus zuckte um den Daumen. Er hörte nicht auf, trieb sie direkt in den nächsten Höhepunkt, bis sie nur noch schluchzte und bebte und seine Schulter packte. „Bitte… ich… ich brauch eine Pause… nein, doch nicht… fick mich nochmal…“

Er lächelte, legte sich zwischen ihre Schenkel und schob den Schwanz langsam, quälend tief in die überempfindliche Enge. „Keine Pause. Du wolltest ganz mir gehören. Also gehörst du mir jetzt die ganze Nacht. Jeder Tropfen, jeder Schrei, jede zuckende Welle.“ Er begann zu stoßen, langsam und tief, dann fester, während draußen die Nacht vollständig dunkel wurde und die Ferienwohnung nur noch von ihren Stöhnen, dem feuchten Klatschen und dem Wissen erfüllt war, dass der nächste Tag noch extremere Grenzen fordern würde – und dass Nadia bereits leise darum bettelte, sie alle zu überschreiten.

Lukas stieß tiefer, quälend langsam zuerst, dann mit wachsender Kraft, bis Nadia unter ihm nur noch keuchen und stöhnen konnte. Die überempfindliche Enge ihrer Muschi umschloss ihn wie ein heißer, nasser Schraubstock, jede Vene seines Schafts spürte sie von innen. „Fühlst du, wie du mich aussaugst?“, knurrte er gegen ihren Hals, biss leicht in die Haut. „Meine enggewordene kleine Hure. Früher Jungfrau, jetzt nur noch mein Loch.“ Nadia wimmerte Zustimmung, die Beine höher an seine Hüften gezogen, die Nägel gruben sich in seinen Rücken. Innen dachte sie nur noch an das Pochen, das Füllen, das unaufhörliche Reiben über diesen Punkt, der sie jedes Mal neu zum Explodieren brachte. Er fickte sie durch einen weiteren Orgasmus hindurch, ihre Wände krampften, Nässe spritzte hörbar, und er lachte dunkel, hielt durch, bis sie schwach unter ihm lag.

Die Nacht zog sich hin wie ein endloses Gewebe aus Haut und Schweiß. Zwischendurch holte er sie mit dem Mund, drei Finger tief in der Muschi, Daumen am Anus kreisend, bis sie schluchzend bettelte. Dann wieder sein Schwanz, von der Seite, sie löffelförmig an sich gepresst, eine Hand an ihrem Kitzler, die andere an der Brust. „Komm nochmal. Für mich. Nur für mich.“ Sie kam, zuckte, und er blieb drin, ließ sie um ihn herum pulsieren, bis der nächste Drang ihn packte. Kurz vor dem Morgengrauen entlud er sich tief in ihr, das heiße Sperma füllte sie, tropfte schon heraus, während er noch stieß. Nadia spürte die Wärme in sich, den Geruch von Sex und Schweiß, und flüsterte heiser: „Noch… noch nicht aufhören. Ich will dich den ganzen Tag spüren.“

Als die Sonne hochstieg, zog er sie aus dem Bett. Keine Pause, wie versprochen. Lukas packte eine Decke und ein Kissen, führte sie nackt auf den kleinen Balkon der Ferienwohnung. Unten lag der stilles Tal, die Nachbarhäuser weit genug entfernt, aber die Luft trug jeden Laut. „Hinsetzen. Beine aufs Geländer.“ Nadia gehorchte, das Herz hämmerte vor Aufregung und Schamlust. Er kniete vor ihr, leckte die über Nacht angeschwollenen, samenumströmten Lippen sauber, stieß die Zunge tief hinein. „Jeder könnte dich hören. Schrei ruhig. Ich will, dass sie wissen, wem du gehörst.“ Sie stöhnte laut, als zwei Finger sie dehnten und sein Mund am Kitzler saugte. Der Wind strich über ihre harten Nippel. Innen flog sie, die Schüchternheit von gestern war weggeschmolzen, übrig blieb nur Hunger. Sie kam heftig, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, ein freier Schrei hallte über das Geländer.

Lukas stand auf, der Schwanz steinhart und glänzend. „Dre dich um. Hände am Geländer. Arsch raus.“ Nadia beugte sich vor, der kühle Metallrand unter den Handflächen, der Blick ins Tal. Er rieb die Eichel an ihrer Spalte, schob dann langsam ein, bis die Eier an ihre Schamlippen klatschten. „So offen hier draußen. Meine Fickstück auf dem Balkon.“ Er fickte sie mit langen, harten Stößen, die Faust in ihren Haaren, der andere Arm um ihre Hüfte. Jeder Schlag ließ ihre Brüste schwingen, ließ sie laut werden. „Sag’s laut. Wem gehört diese Muschi?“

„Dir—nur dir, Lukas—fick mich, dass es die ganze Gegend hört—!“ Sie kam wieder, die Enge pulsierte, Nässe lief an ihren Schenkeln herab. Er hielt nicht an, stieß weiter, bis der Druck stieg. Dann zog er sich heraus, drehte sie, setzte sich auf den Gartenstuhl und zog sie auf den Schoß. „Reit. Und jetzt spürst du den Finger.“ Er spuckte auf zwei Finger, rieb ihren Anus ein, drückte den Zeigefinger vorsichtig gegen den engen Ring. Nadia stockte, atmete tief, schob sich dann entgegen. „Ja… rein… ich will es spüren.“ Der Finger glitt ein, bis zum ersten Glied, dann tiefer, während sie sich auf seinen Schwanz sank. Die doppelte Füllung war neu, brennend und wahnsinnig gut. Sie ritt ihn, kreiste die Hüften, nahm den Finger und den dicken Schaft gleichzeitig. Lukas knurrte, stieß von unten hoch, bohrte den Finger rhythmisch. „So eng im Arsch und in der Muschi. Morgen noch mehr. Heute reiße ich dich auf.“

Nadia kam schreiend, die Wände und der Anus zuckten um ihn herum, milchige Flüssigkeit tropfte auf seine Eier. Er ließ sie durchzittern, dann stand er auf, drückte sie gegen die Balkonwand und fickte sie stehend, den Finger immer noch im Arsch, jetzt zwei. Wasser war nicht da, nur Speichel und ihre Nässe, die alles glitschig machte. „Härter—Lukas, kaputtficken—füll mich—!“ Er kam mit einem tiefen Stöhnen, pumpte Stränge heißes Sperma tief in ihre Muschi, der Finger im Anus spürte die Kontraktionen. Sie blieben so, keuchend, er tropfte aus ihr, rann über den Balkonboden.

Zurück im Schlafzimmer holte er ein Handtuch, wischte grob, legte sie aufs Bett und spreizte die Beine. „Mund und Finger, bis du nicht mehr kannst.“ Er leckte, saugte, stieß drei Finger in die vollgespritzte Enge, den Daumen wieder im Anus. Nadia schlug die Hände über den Kopf, der Rücken wölbte sich. Innen war nur noch weißes Rauschen, jeder Nerv freigelegt. Sie kam zweimal hintereinander, schluchzte, bebte, zog an seinen Haaren. „Bitte… Schwanz… nochmal… ich brauch dich drin…“

Er legte sich zwischen sie, schob den wieder harten Schaft quälend zentimeterweise ein. Die Überempfindlichkeit ließ sie zucken, dann aufstöhnen vor purem Vergnügen. „Keine Jungfrau mehr. Nur noch mein nasses, offenes Loch.“ Er fickte sie fest, Missionarsstellung, tief und rhythmisch, die Blicke verschränkt. Nadia hielt seinen Nacken, stieß sich entgegen. „Ich gehör dir… ganz… nimm alles…“ Er drehte sie auf die Seite, hob ein Bein, stieß schräg, traf den Punkt unbarmherzig. Ein letzter, langer Orgasmus riss sie mit, sie schrie seinen Namen, die Muschi melkte ihn. Lukas stöhnte, kam ein letztes Mal, füllte sie bis zum Rand, blieb tief stecken, pulsierend.

Er zog sich langsam heraus, das Sperma quoll nach, tropfte auf die Laken. Beide lagen schwer atmend, schweißnass, die Haut klebrig. Lukas zog sie in den Arm, ihren Rücken an seine Brust, eine Hand flach auf ihrem Bauch, spürte das Nachzittern. Nadia kuschelte sich enger, die Schenkel noch leicht geöffnet, der Spalt pochte angenehm ausgefüllt und benützt. Ihr Atem ging unregelmäßig gegen sein Handgelenk. „So… so vollkommen dein“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. Er küsste ihren Nacken, blieb stumm einen Moment, der halbschlaffe Schwanz gegen ihren nassen Spalt gepresst, während draußen die Sonne höher stieg und die Ferienwohnung nur noch von ihrem gemeinsamen Herzschlag und dem schweren Nachglühen erfüllt war.

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