Studio-Session mit Talia – Lorenzo gibt sie für den Tausch frei
Ein Fotograf gibt seine 28-jährige Hotwife-Frau im Studio frei, damit der Kunde sie hart durchfickt.
Ich hätte es kommen sehen müssen, schon in der Minute, in der Viktor die Studiotür hinter sich schloss und die Luft dicker wurde. Ich bin Lorenzo, zweiunddreißig, Fotograf, und Talia ist meine Frau, achtundzwanzig, Model, erfolgreich genug, dass sie sich ihre Jobs aussuchen kann. Seit Jahren leben wir offen, Hotwife, mit meinem Wissen und meinem Segen, und ich habe gelernt, den Unterschied zu schmecken zwischen einem Blick, der nur höflich ist, und einem Blick, der sie schon auszieht. Viktor war fünfunddreißig, groß, ruhig, mit dieser Stimme, die nicht bittet. Ein privater Kunde, Wäsche, Licht, Bilder nur für ihn. Nichts, was wir nicht schon oft gemacht hätten. Trotzdem stand mein Schwanz halbhart in der Hose, bevor der erste Blitz fiel.
Talia trug schwarze Spitze, dünn genug, dass die Nippel sich dunkel darunter abzeichneten, ein String, der zwischen den Arschbacken verschwand, Absätze, die ihre Beine noch länger machten. Sie stellte sich mitten auf den weißen Boden, Schultern offen, Kinn leicht gehoben, und Viktor ging um sie herum, als gehöre der Raum ihm. Er sagte leise, wie gut der Stoff an ihren Titten saß, wie der Ausschnitt ihre Taille betonte, wie er die Kurve ihres Arsches im Profil haben wollte. Ich hielt die Kamera und sah, wie sich ihr Atem veränderte. Nicht für mich. Für ihn. Sie genoss seinen Blick so offensichtlich, dass ihre Lippen sich teilten und ihre Hüfte sich ein Stück weiter drehte, als nötig gewesen wäre.
Ich trat näher, schob ihr eine Strähne aus dem Gesicht, tat so, als würde ich nur das Licht prüfen, und flüsterte ihr ins Ohr, dass ich sie heute für den Tausch freigab, wenn sie es wirklich wollte. Ihre Pupillen wurden dunkel. Sie nickte kaum, nur ein kleines Zucken, und lächelte dann Viktor an, als wäre die Kamera nur noch Vorwand. Ich spürte die Hitze ihrer Haut unter meinen Fingern und wusste schon, dass sie ja sagen würde, bevor sie es laut tat.
Viktor wurde direkter. Er lobte ihre Schenkel, sagte, er wolle sie weiter gespreizt, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengestreckt. Talia gehorchte nicht wie ein Model, das bezahlt wird. Sie gehorchte wie eine Frau, die sich zeigen will. Sie setzte ein Knie auf den Hocker, bog sich, ließ den String zwischen den Schamlippen verschwinden, und als er murmelte, wie nass der Stoff schon aussah, lachte sie leise und tief und hielt die Pose länger als nötig. Ich setzte die Kamera ab. Stellte sie aus. Legte sie weg. Kein Auslöser mehr, kein verstecktes Glas, nichts, das lief, ohne dass sie es wusste. Ich wollte zusehen, nicht aufnehmen. Ich setzte mich auf den niedrigen Hocker am Rand, Beine gespreizt, die Hand schon an meinem Schritt, und ließ sie.
Die Luft im Studio wurde schwer. Viktor stand näher. Seine Komplimente verloren die Höflichkeit. Er sagte, sie sei gebaut, um gefickt zu werden, und Talia hielt seinem Blick stand, länger, hungriger, die Zunge einmal über die Unterlippe. Sie atmete durch den Mund. Ihre Nippel standen hart unter der Spitze. Ich wichste langsam über den Stoff meiner Hose und spürte, wie die Eifersucht und die Geilheit sich in denselben heißen Knoten legten. Sie schaute zu mir herüber. Nicht unsicher. Prüfend. Hungrig nach der Erlaubnis, die ich ihr schon ins Ohr gelegt hatte.
„Gibst du mich wirklich frei?“, fragte sie leise. „Für ihn. Heute. Hier.“
Ich nickte. Meine Stimme kam rau. „Nimm sie.“
Die letzte Hemmung brach sichtbar. Talia ging auf Viktor zu, die Absätze klackten auf dem Boden, und sie küsste ihn gierig, Mund offen, Zunge sofort tief, die Hände in seinem Hemd, als hätte sie den ganzen Nachmittag nur darauf gewartet, dass ich das Wort sagte. Viktor zog sie an sich, eine Hand in ihrem Nacken, die andere auf ihrem Arsch, und knetete sie, während sie in seinen Mund stöhnte. Ich öffnete die Hose. Mein Schwanz sprang frei, schon nass an der Spitze, und ich umschloss ihn langsam, ohne zu hetzen. Ich wollte jede Sekunde.
Viktor schob sie rückwärts, bis ihre Knie nachgaben, und sie sank vor ihm auf den Studioboden, die Spitze verrutscht, die Titten halb frei. Sie öffnete seinen Gürtel mit geübten Fingern, zog den Schwanz heraus, dick, schwer, die Eichel schon glänzend, und schaute dabei nicht ihn an. Sie schaute mich an. Dann nahm sie ihn tief. Nicht vorsichtig. Sie schob ihn in den Rachen, würgte einmal, sabberte, zog zurück, und Speichel zog sich in Fäden von ihren Lippen zu seinem Schaft. Sie blies ihn nass und gierig, die Wangen hohl, die Augen auf mir, während Viktor ihr die Haare packte und ihren Kopf führte.
„Schau deinen Mann an, während du meinen Schwanz lutschst“, sagte er, und sie tat es, stöhnte um den Schwanz herum, Speichel tropfte auf ihre Titten. Ich wichste im gleichen Rhythmus, in dem ihr Kopf sich bewegte, und jedes Würgen ging mir direkt in die Eier. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, Nase an seinem Bauch, Augen wässrig, und hielt den Blick, als wollte sie mir zeigen, wie tief sie ihn schlucken konnte. Viktor fluchte leise, lobte ihren Mund, sagte, sie sauge wie eine Frau, die genau dafür hergegeben worden sei. Talia stöhnte zustimmend und fickte sich selbst mit zwei Fingern unter dem String, während sie ihn blies, nass, laut, unanständig.
Er zog sie hoch, drehte sie, drückte sie gegen die weiße Wand neben dem Softbox-Ständer. Der String wurde zur Seite gerissen, nicht zerrissen, nur beiseitegeschoben, und er stieß in einem harten Stoß in ihre Fotze. Talia schrie auf, hoch, echt, die Handflächen an der Wand, der Arsch ihm entgegengereckt. Viktor fickte sie im Stehen, tief, schnell, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag drin war, keuchte sie meinen Namen und dann seinen, als könnte sie sich nicht entscheiden, wem sie gehörte. Sie gehörte in diesem Moment ihm, mit meiner Erlaubnis, und das machte mich so hart, dass ich die Faust um meinen Schwanz langsamer machen musste, sonst wäre ich zu früh gekommen.
„So nass“, knurrte Viktor an ihrem Ohr. „Deine Fotze schluckt mich. Dein Mann sitzt da und schaut zu, wie ich dich aufreiße.“
„Ja“, keuchte sie. „Fick mich. Er will es. Ich will es. Härter.“
Er gab ihr härter. Eine Hand an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, die andere an ihrer Hüfte, und er hämmerte in sie, bis ihre Absätze auf dem Boden rutschten und sie auf die Zehenspitzen ging, um ihn tiefer zu nehmen. Ich sah, wie ihre Schenkel zitterten, wie der Saft an ihren Beinen herunterlief, glänzend im Studiolicht. Sie kam das erste Mal an der Wand, laut, der Rücken durchgebogen, die Fotze um ihn krampfend, und Viktor hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus, während sie fluchte und mehr verlangte, und ich wichste langsam weiter, die Eichel nass, den Blick nicht von ihrem Gesicht.
Er zog sich heraus, drehte sie, drückte sie auf alle Viere auf den Boden. Talia ging willig, die Knie auf dem weißen Vinyl, den Arsch hoch, die Titten hängend, der String noch immer zur Seite geschoben, die Fotze offen, rot, tropfend. Viktor kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß wieder hinein, doggy, hart von hinten, so tief, dass sie nach vorne rutschte und sich mit den Händen abstützen musste. Das Klatschen war laut im Studio. Ihre Schreie auch.
„Geile Hotwife“, sagte er, und die Worte trafen sie wie eine zweite Hand. „Deinem Mann vor der Nase den Schwanz gegeben. So eine versaute, geile Hotwife.“ Er versohlte ihr den Arsch, flach, hart, eine Backe, dann die andere, rote Abdrücke auf der Haut, und Talia jaulte und schob sich ihm trotzdem entgegen. „Noch mal. Schlag mich. Fick mich. Sag es noch mal.“
„Geile Hotwife“, wiederholte er, lauter, und schlug wieder zu, während er sie von hinten nahm, jeder Stoß ein Schlag, jeder Schlag ein Stoß. „Dein Mann gibt dich her, und du nimmst jeden Zentimeter. Schau ihn an.“
Sie drehte den Kopf. Speichel an ihrem Kinn, Augen glasig, Mund offen. Sie sah mich an, während Viktor sie hart doggy fickte und ihren Arsch versohlte, und sie kam zum zweiten Mal, lauter als zuvor, die Stimme brach, der Körper zuckte, die Fotze quetschte ihn so fest, dass er fluchte und langsamer werden musste, um nicht sofort zu spritzen. Ich hielt meinen Schwanz an der Wurzel, atmete durch die Zähne, genoss jede Sekunde, in der meine Frau vor Lust schrie und mehr wollte.
Sie kam ein drittes Mal, als er eine Hand unter sie schob und ihre Klit rieb, während er sie weiter von hinten hämmerte. Diesmal schrie sie nicht nur. Sie bettelte. Um seinen Schwanz, um die Schläge, um meinen Blick. Ich gab ihr den Blick. Ich wichste langsam, die Faust nass von meinem eigenen Vorsaft, und sagte leise, dass sie schön aussah, so gefickt, so benutzt, so genau da, wo sie sein wollte. Viktor lachte kurz, dreckig, und fickte sie noch ein paar harte Stöße, bis seine eigenen Hüften unruhig wurden.
Er zog sich heraus, packte sie an den Haaren, drehte sie auf die Knie vor sich. Talia öffnete den Mund ohne Aufforderung, Zunge raus, Augen noch immer halb auf mir. Viktor wichste zweimal über ihr Gesicht und spritzte tief in ihren Mund, dicke Schübe, heiß, so viel, dass es an ihren Lippen überlief und über ihr Kinn auf die Titten tropfte. Sie schluckte nicht sofort. Sie hielt ihn im Mund, die Wangen voll, sabberte um seinen Schwanz herum, während er noch nachpumpte, und schaute mich an, dreckig, stolz, ruiniert.
„Zeig es ihm“, sagte Viktor.
Sie drehte den Kopf zu mir, öffnete den Mund, zeigte mir seine Ladung auf der Zunge, weiß und dick, Speichelfäden bis zum Kinn, und schluckte dann langsam, hörbar, einen Teil, den Rest ließ sie aus dem Mundwinkel auf ihre Brust laufen. Sie wischte sich nicht ab. Sie leckte sich die Lippen, griff nach meinem Schwanz, führte meine Hand weg und nahm mich in den noch vollgespritzten Mund, während Viktors Sperma an ihren Titten klebte und sie mich ansah, als wäre ich der Nächste, den sie leer saugen wollte.
Ich hielt ihre Haare, stieß einmal tief in diese nasse, fremdschmeckende Hitze und kam ihr direkt auf die Zunge, über seine Reste, in denselben gierigen Mund, den sie ihm gerade hingehalten hatte. Sie schluckte uns beide, stöhnte, leckte mich sauber und ließ den letzten Tropfen an ihrer Unterlippe hängen, während sie heiser flüsterte: „Sein Sperma ist noch in meinem Hals, und deins auch, und meine Fotze tropft auf deinen Studioboden, also fick mich nach, wenn du willst, oder schau zu, wie ich mir seine Ladung aus der Muschi lecke, du geiler Wichser.“
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